SYMALIT Power-Charger-Box – unser Beitrag zur Elektromobilität

Dass Innovation und Tradition keine Widersprüche darstellen, beweist die im aargauischen Lenzburg ansässige SYMALIT AG, welche sich seit mehr als 60 Jahren erfolgreich im Kabelschutzrohr-Bereich und dessen vielfältigen Komplettlösungen (Rohre, Spezialbogen, Formstücke, Abstandhalter-Systeme) etabliert hat.

So erstaunt es denn nicht, dass mit der neu konzipierten Power-Charger-Box, einem Kombi- Artikel aus Schacht, Deckel und Betonsockel, der Zeitgeist im Bereich der Elektromobilität voll getroffen wird und die SYMALIT AG ihren Teil zu einer intakten Infrastruktur der E-Mobility liefert.

Innenleben mit jeder Menge Elektronik.

Innenleben mit jeder Menge Elektronik.

Die Verkaufszahlen im Bereich der Elektrofahrzeuge nehmen rasant zu und manch ein Autokäufer macht sich, nebst ökonomischen Überlegungen, auch vermehrt ideologische und ökologische Gedanken, da in den verschiedenen, relevanten Entscheidungsfaktoren (wie Investitionskosten, Angebotsvielfalt, Infrastrukturnetz, Aufladezeiten usw.) allseits massive Fortschritte erzielt wurden. Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt ist eben nicht mehr bloss für einen kleinen Kreis von ökologisch veranlagten «Querdenker und Weltverbesserer» im Trend – dies glücklicherweise zum Wohl der Umwelt. Vor knapp einem Jahr wurden erste Prototypen von Kabelschächten aus glasfaserverstärktem, rezykliertem Polyethylen produziert.
Erste mögliche Kunden wurden bereits in der Planungsphase früh einbezogen und es entstand ein Gemeinschaftswerk aus einem zweiteiligen Schacht: Ein Teil dient als Kabelschacht und wird mittels Gussdeckel ebenerdig verschlossen, auf den zweiten Teil kommt der teilweise sichtbare Betonsockel als Fundament für die Ladestation.

Ein entscheidender Vorteil dieser Ladestation ist die unkomplizierte, schnelle und dadurch kostengünstige Installation, denn aufgrund des Unterbaus kann auf eine Schalung verzichtet werden und die notwendigen Einführungslöcher können problemlos mittels Kronenbohrer vor Ort praktisch und punktgenau auf diesen äusserst leichten Schacht gesetzt werden. Natürlich ist der Betonsockel mit dem notwendigen Einführungsloch für die Elektro-Einspeisung ebenfalls schon vorbereitet.

Ordnung im Schacht ermöglicht sauberes Arbeiten

Ordnung im Schacht ermöglicht sauberes Arbeiten

Diese Vorgehensweise erlaubt eine Installation auf einem stark frequentierten Parkplatz (z. B. bei Bahnhöfen, Poststellen, Einkaufszentren, Sport- und Freizeitstadien) in knapp einem Tag – und dadurch kann, zum Wohl des Kunden, die Anlage schnellstmöglich in Betrieb genommen werden.

Die Power-Charger-Box entspricht somit klar dem Kaiteki-Gedanken unseres Mutterhauses, d. h. unser Verhalten möglichst nachhaltig und ressourcenschonend stets zu hinterfragen und zu optimieren.

Das jüngste Produkt, welches standardmässig in zwei Grössen gefertigt wird, schlägt sich auch in den Investitionen der SYMALIT AG nieder – so ist die erste Ladestation auf dem Firmenareal, in Zusammenarbeit mit der AEW Energie AG, bereits erstellt worden und es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis ein erstes Firmenfahrzeug zum Einsatz kommt.


MCAM Symalit AG
Hardstrasse 5
5600 Lenzburg
Tel 062 885 83 80
etb@symalit.ch
www.symalit.ch

Wund-Praxis – wenn Sie mehr brauchen als ein Pflaster

Wunden, die nicht heilen, bedürfen einer speziellen Wundbehandlung und besonderer Aufmerksamkeit. Die Wund-Praxis von Barbara Seitzinger in Binningen ist genau auf diese Themen spezialisiert.

Wunden, die nicht heilen, sind für Betroffene oft sehr belastend und schmerzhaft. Deshalb ist es wichtig, nach sechs Wochen ohne Heilungserfolg professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die Wund-Praxis Seitzinger in Binningen bei Basel ist auf die Behandlung schlecht heilender Wunden spezialisiert. Das Team von diplomierten Wundexpertinnen SAfW verfügt über viel Fachwissen und Erfahrung. Kompetente Behandlung ist aber nur ein Faktor, der die Wundheilung positiv beeinflusst. Eine genaue Vorabklärung in einem persönlichen Gespräch dient dazu, Wünsche entgegenzunehmen und Möglichkeiten abzuwägen.
CopyrightDie freundliche und familiäre Atmosphäre, in der die Behandlung stattfindet, ist Teil des Erfolgs, denn Vertrauen und positive Einstellung unterstützen den Heilungsprozess. Patienten jedes Alters werden in der Wund-Praxis behandelt, vom Kleinkind bis zum Senior. Ebenso breit ist das Spektrum der zu behandelnden Wunden. Sie können die Folge einer Zuckerkrankheit sein oder arterieller wie auch venöser Durchblutungsstörungen. Verbrennungen und Wundliegen sind weitere Ursachen. Behandelt werden auch Wunden, die nach einer Operation oder aufgrund ihrer heiklen Lage (z.B. am Schienbein) nicht heilen.

Alle Behandlungen in der Wund-Praxis Seitzinger werden von der Grundversicherung übernommen, sofern sie auf ärztliche Verordnung erfolgen. Das Team um Barbara Seitzinger legt grossen Wert auf eine gute Zusammenarbeit mit Hausärzten, Spezialärzten und mit der Spitex, denn dies ist die Grundlage für eine erfolgreiche Behandlung.

Zögern Sie nicht, rufen Sie uns an, wenn Sie mehr brauchen als ein Pflaster.


Wund-Praxis Seitzinger
Im Margarethental 19
4102 Binningen
Tel 061 723 80 14
Fax 061 723 80 13
info@wund-praxis.ch
www.wund-praxis.ch

Ozon in der Badewasser-Aufbereitung

Ozon (O3) ist als Oxidationsmittel in der Wasseraufbereitung unübertroffen: Es oxidiert hochwirksam und in kürzester Zeit nicht nur Bakterien, sondern auch Viren sowie organische und anorganische Schmutzstoffe. Diese einzigartigen Eigenschaften werden zur Badewasseraufbereitung genutzt, vorzugsweise in Hallen-, Klinik, Thermal- und Hotelbädern, wo bei hoher Personenfrequenz höchste Ansprüche an Wasserqualität und Hygiene gestellt werden. Zudem überzeugt die Ozon-Technologie aus betriebswirtschaftlicher Sicht: Die erzielbare grosse Frischwasserersparnis und die so reduzierten Wasserheizkosten amortisieren die im Vergleich zur Chlor-Technologie höheren Anschaffungskosten in wenigen Jahren. Und während der Anlage-Gesamtlebensdauer generieren sie für den Betreiber hohe Ersparnisse. Allerdings: Damit Ozon seine «Trümpfe» voll ausspielen kann, muss die Anlage fachgerecht geplant und installiert sein.

«Dank Ozon benötigen wir nur eine kleinste Depot-Chlorung»

«Ozon ist das beste Desinfektionsmittel, es vernichtet alle Bakterien und Viren, die noch im Wasser drin sind»

sagt Giovanni Provenzano, Leiter Technik Fitnessparks in der Abteilung Engineering und Services der Genossenschaft Migros Zürich. In den sechs M-Fitnessparks mit angegliedertem Badebecken im Raum Zürich übernimmt deshalb der kombinierte Einsatz von Ozon und Chlor die Desinfektion in der Wasseraufbereitung.

«Mit optimaler Wirkung, denn die im Badewasser gemessenen Chloramin-Werte betragen nur noch um 0,02 mg/l Wasser»

freut sich Herr Provenzano.

«Solch reinstes Wasser ist ein echter Mehrwert für unsere Kunden, und sie schätzen diesen Service sehr!»

Pro Tag verzeichnet jeder M-Fitnesspark der Zürcher Gruppe rund 500 bis 1000 Fitness-Gäste, wovon jeweils rund ein Drittel auch das Badebecken benutzen. Und die dort aufbereitete tägliche Wassermenge beträgt je Anlage zwischen 1500 und 4500 m3 Wasser, abhängig von der Grösse des jeweiligen Badebeckens. www.fitnesspark.ch


Rheno Umwelttechnik AG
Giessenstrasse 15
CH-8953 Dietikon
Tel 043 444 86 00
info@rheno.ch
www.rheno.ch

Sie sind mit dem Heissluftballon…

dem Auto, dem Flugzeug, dem Zug, dem Schiff und der Pferdekutsche unterwegs gewesen… jetzt fehlt Ihnen nur noch die unvergleichliche Reise mit dem Elektromofa Mobilec. Ein einzigartiges Erlebnis, zu geniessen vom Frühling bis zum Herbst. In den verkehrsreichen Gebieten und Städten fahren unsere Kunden das Mobilec sogar im Winter!
Das Elektromofa Mobilec ist in Colombier am Neuenburgersee, im Rahmen eines vom Bundesamt für Energie geförderten Projektes, entwickelt worden. Viele Bestandteile und die Montagen werden in schweizerischen Werkstätten oder sozialen Institutionen hergestellt.

Zugelassen auf öffentlichen Strassen wie auch auf vom Autoverkehr getrennten Fahrradstreifen erreichen Sie zwischen zwei Batterieladungen bis zu 40 km Distanz mit einer Geschwindigkeit von 36 km/h.

Steigfähigkeit ca. 12%. Das im Fahrzeug eingebaute Ladegerät erlaubt das «Auftanken» an 230V-Netzdosen. Nebst dem Mofahelm ist neuerdings auch der Fahrradhelm zugelassen. Kleines gelbes Nummernschild sowie der Mofa-Ausweis oder höher sind erforderlich. Mindestalter 14 Jahre.

Probefahrten sind bei Mobilec-Verkaufsstellen und in 2013 Colombier NE oder direkt beim Kunden möglich.

Service- und Reparaturarbeiten werden beim Kunden in der ganzen Schweiz ausgeführt, daher kein mühsames Bringen zur Verkaufsstelle.

Sie können das Mobilec kaufen oder auch nur mieten!

Verbilligte Ausstellungsmodelle oder Gebrauchtfahrzeuge sind erhältlich.

Zusätzliche Information finden Sie auf www.mobilec.ch

Verkaufspreis:
Mobilec mit Lithiumbatterie und Helmkoffer: CHF 2680.00 inkl. MwSt
Flottenpreise für Verwaltungen und Betriebe auf Anfrage.


Mobilec
Rue Basse 27
2013 Colombier
Tel +41 (0)32 841 36 37
sytrel@bluewin.ch
www.mobilec.ch

Der Dome: die Grundlage des natürlichen Lebens

Ist der Dome ein Tiny House? Oder ist er eine Geodätisches Gewächshaus, in dem man 365 Tage im Jahr frische Gemüse, Salate und Kräuter ernten kann? Beides! Dahinter steht ein Konzept, das höchste Energieeffizienz mit besonderen Wohn- und Selbstversorgungsmöglichkeiten kombiniert.

Daniel Wernli, Inhaber der Green Living Concept AG, kann auch der aktuellen Situation etwas Positives abgewinnen:

«Das, was wir gerade erleben, ist ein Weckruf. Er erinnert uns daran, dass wir uns auf die Natur zurückbesinnen sollten und scheinbar Selbstverständliches ganz neu denken sollten».

Die ursprüngliche Idee hinter dem Dome war dann auch die eines Gewächshauses, das zu jeder Jahreszeit und mit minimalem Energieaufwand sichere Ernte garantiert – durch eine einzigartige Kombination aus erneuerbaren Energien (Photovoltaik und Solarthermie) und dem im Dome entstehenden Mikroklima. Der Dome ist in eine äusserst robuste Konstruktion aus Holzstreben, Gummidichtungen und wetterbeständigen Polycarbonat-Verglasungen. Die strukturellen Einheiten bestehen aus langlebigem, unbehandeltem Lärchenholz. Stromunabhängige Entlüftungsöffnungen öffnen und schliessen sich je nach Temperatur automatisch und schützen so vor Überhitzung.

In einem Gewächshaus wohnen?
Das alles sind Voraussetzungen, die den Dome auch als Tiny House nutzbar machen. Auf einer speziell isolierten Unterkonstruktion kann er auch in schwierigem, unebenem Gelände errichtet werden und ist so das ideale Refugium oder Gästehaus für Menschen, die unmittelbaren Kontakt zur Natur suchen. Mit seiner Panorama-Funktion bietet er einzigartige Ein- und Ausblicke auf die unmittelbare Umgebung (und den nächtlichen Sternenhimmel). Und auch eine Kombination ist denkbar: das Wohnzimmer mit Frischgemüse-Versorgung! Das Team von Green Living Concept steht beim Aufbau übrigens gerne hilfreich zur Seite. Alles gute Gründe, jetzt seine eigene Unabhängigkeitserklärung zu unterzeichnen – auf dem Weg zu einem natürlichen Leben.


Green Living Concept AG
Gatina 2
9478 Azmoos
Tel 081 783 10 77
daniel@green-living-concept.ch
www.green-living-concept.ch