Smart your home all-com ag

Der legendäre Firmengründer Bill Gates hat sich jahrelang mit dem Traum beschäftigt, Wohnhäuser smarter zu machen. Was noch in den 1990er-Jahren als teure Spielerei gegolten hat, ist heute für Hausbesitzer in der Schweiz in greifbare Nähe gerückt.

Dies bestätigt auch Christian Ziegler, Geschäftsführer der all-com ag. Vor zwölf Jahren hat der eidg. dipl. Elektroinstallateur sein Unternehmen gegründet, das sich auf Gebäudeautomation spezialisiert hat. Oder einfacher gesagt: Die Dienstleistungen der all-com ag verleihen einem Haus mehr Smartness und vergrössern den Wohnkomfort.

Dank ausgefeilter, intelligenter Technik erhält der Hausbesitzer Raum und Zeit für das persönliche Wohlbefinden. Konkret könnte das so aussehen: Mit einem einzigen Tastendruck alle Lichter im Haus löschen, Musik in den Räumen ausschalten und die Alarmanlage einschalten. Oder die Bewässerungsanlage spritzt heute nicht den Garten, weil das Haus gemerkt hat, dass es ein regnerischer Tag ist.

Steuerbar ist das «Smart Home» über Smartphone oder Tablet und über einfache Tasten. Die Funktionen und Informationen sollen möglichst einfach und intuitiv sein, der Bewohner sollte auf keinen Fall überfordert werden. Die Liste der Möglichkeiten ist endlos. Genau deshalb nimmt sich Christian Ziegler gleich zu Anfang der Kundenbeziehung genügend Zeit, um die Bedürfnisse abzuklären und dafür smarte Lösungen zu entwickeln. Christian Ziegler rät seinen Kunden manchmal, nicht gleich alles zu wünschen, was auf der Karte steht, sondern erstmal eine technische Basis zu legen.

Doch die Firmenphilosophie bleibt hüben und drüben immer die gleiche: Die all-com ag orientiert sich stets an den Kundenbedürfnissen und liefert dank der jahrelangen Erfahrung eine smarte Lösung, die fähig ist, neue Ideen und Wünsche jederzeit zu integrieren. all-com ag bietet, was Sie suchen, Ihre Wünsche sind unser Anliegen.


all-com ag
Buchenweg 11
8442 Hettlingen
Tel 052 265 10 00
Fax 052 265 10 09
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www.all-com.ch

maxLUCE LED-Neuheiten 2019

Das LED-Leuchtensortiment max- LUCE erhält Zuwachs. Die MAX HAURI AG präsentiertdie neuen LED-Einbauspots DISC 230 und ROUND 230 mit dem Betriebsgerät im Rucksack. Zusätzlich sind neu die bewährten Modelle MOVE und AXO in der attraktiven Farbe «anthrazit
metallic» erhältlich.

LED-Beleuchtungen liegen im Trend. Sie sind effizient, langlebig und vielseitig einsetzbar. Die MAX HAURI AG entwickelt, produziert und vertreibt seit 1947 elektrotechnische Bauteile und Komponenten für die Lichttechnik. Mit langjähriger Erfahrung und kompetenten Mitarbeitern gelingt es dem Ostschweizer Unternehmen immer wieder, neue Produkte für spezielle Einsatzgebiete zu entwickeln und so die optimale Lösung für ihre Kunden zu finden.Bei den neuen attraktiven Einbauspots DISC 230 für den Standard-Deckenausschnitt 68 mm und
ROUND 230 für 80 mm ist das Betriebsgerät schon integriert.

Durchdachte LED-Lösung für den Ersatz von Hochvolt-Halogenlampen
Weit über die Hälfte der Beleuchtungslösungen mit Halogenlampen wurden in der Vergangenheit in der Hochvolttechnik (230V) ausgeführt. Dies hatte den Vorteil, dass keine Betriebsgeräte notwendig waren und man die günstigeren Einbetonierbüchsen ohne Trafotunnel verwenden konnte. Wer nun seine Lichtinstallation auf die effizientere LED-Technik umstellen wollte, konnte dies aufgrund der engen Platzverhältnisse und des fehlenden Trafotunnels nur mit Retrofitprodukten bewerkstelligen. Retrofitprodukte haben aber wegen der kleinen Bauform den Nachteil einer geringeren Lichtleistung und lassen meist nur eine unbefriedigende Regelung der Lichtintensität zu. Die MAX HAURI AG hat sich diesem Problem angenommen und die beiden LED-Einbauspots DISC 230 und ROUND 230 entwickelt. Bei diesen beiden Spots ist das Betriebsgerät, welches sich stufenlos und flackerfrei dimmen lässt, bereits integriert. Der für diese Technologie unübertroffene Lichtstrom von 570 Lumen beim DISC 230 und 750 Lumen beim ROUND 230 setzt neue Massstäbe. Die vormontierten dreipoligen Hebelklemmen erlauben das einfache Durchschlaufen zur nächsten Leuchte, wodurch der Ersatz der alten Halogenlampen zum Kinderspiel wird.

Elegante Wirkung auf Holz oder weissem Grund für die Standard-Deckenausschnitte von 68 mm
MOVE und 80 mm AXO.

Die erfolgreichen LED-Einbauspots MOVE und AXO in der brillanten Farbe «anthrazit metallic»
Die bewährten Top-Produkte der maxLUCEEinbauspots, MOVE und AXO, sind neu auch in der brillanten Farbe «anthrazit metallic» erhältlich. Ob in Holzdecken, auf schlichtem Weiss oder in modernen Werkstoffen, die neue Farbe wirkt immer edel und attraktiv.
Dank der hohen Lichtleistung und angenehmen Farbwiedergabe sind diese LED-Einbauspots die richtige Wahl für anspruchsvolle Kunden. MOVE für den Deckenausschnitt 68mm und AXO für 80mm sind bereits mit hochwertigen Betriebsgeräten konfektioniert und können mit allen handelsüblichen Lichtreglern stufenlos und flackerfrei gedimmt werden. Diese beiden Typen sind auch mit Dali-Betriebsgerät erhältlich. Netzseitig ist das Betriebsgerät mit dreipoligen Hebelklemmen vorkonfektioniert. Einfacher und schneller kann ein Einbauspot nicht installiert werden – Plug-and-play in Perfektion.
Die maxLUCE-Leuchten sind erhältlich beim Elektro-Installateur – Fragen beantworten auch gerne die Verkaufsberater der MAX HAURI AG.

MAX HAURI AG
Weidstrasse 16
9220 Bischofszell
Tel 071 424 25 25
info@maxhauri.ch
www.maxhauri.ch

Die neue E-Bike-Ladestation von Thur Metall

Für den zunehmenden Trend zur E-Mobilität hat der Schweizer Stahlmöbelhersteller Thur Metall ab sofort eine E-Bike-Ladestation mit elektrischen Komfortfunktionen Programm. Wie es beim traditionsreichen Betriebseinrichter aus Erlen (TG) heißt, steht das vielfältig einsetzbare Möbel in vier Abmessungen mit 8 bis 18 abschliessbaren Fächern zur Verfügung. Zum sicheren und zeitsparenden Laden von Akkus & Co. besitzt dabei jedes Fach ein Energiemodul mit bis zu zwei Steckdosen. Sie sind hip, sie sind abgasfrei und inzwischen echte Verkaufsschlager. Allein im vergangenen Jahr wurden in Deutschland über 600.000 Elektrofahrräder verkauft. Viele Unternehmen motivieren ihre Mitarbeiter durch spezielle Mobilitätskonzepte zum Umsteigen auf ein E-Bike. Denn motorisierter Individualverkehr verursacht nicht nur verstopfte Strassen, sondern erfordert auch, kostenintensive Parkplätze zur Verfügung zu stellen. Ein E-Bike benötigt demgegenüber kaum Platz, besitzt jedoch einen Akku, der aufgeladen werden muss.

„Mit der E-Bike-Ladestation wird der Wechsel zur E-Mobilität jetzt noch attraktiver“, erläutert Thur Metall- Vertriebsleiter Peter Kretz.

CopyrightSchliesslich ermögliche der clevere Schrank neben dem individuellen Einschliessen von Gegenständen und Wertsachen aller Art ein schnelles und komfortables Aufladen von E-Bike-Akkus und anderen akkubetriebenen Geräten, wie sie heute allgegenwärtig sind. Angesichts seiner geringen Einbautiefe von nur 582 mm dürfte das Möbel mit dem elektrischen Zusatznutzen praktisch überall seinen Platz finden. Ausser Unternehmen und Verwaltung kann sich Kretz auch Schulen, Universitäten, Flughäfen und andere öffentliche Gebäude als Einsatzort vorstellen: „Dafür sprechen die von Thur Metall gewohnte, hohe Produktqualität ebenso wie die vielfältigen Variationsmöglichkeiten durch unsere breite Farbpalette.“ Nicht zuletzt, so Kretz, sei der Schrank ein interessantes Komplementärprodukt im Bereich der E-Mobilität, mit dem sich dort zusätzlicher Umsatz generieren lasse.

Thur Metall AG
Fabrikstrasse 1
8586 Erlen
Tel 071 658 65 00>/a>
Fax
071 658 65 01
info@thurmetall.com
www.thurmetall.com

Elektromobilität: Rekorde mit Potenzial

2018 ein Rekordjahr bezüglich neu zugelassener Personenwagen mit alternativen Antrieben auf Schweizer Strassen. Gegenüber dem Vorjahr beträgt diese Zunahme 23%. Auch die E-Bike-Verkäufe stiegen 2018 auf ein Rekordhoch. 111 661 E-Fahrräder entsprechen einem neuen Verkaufsrekord in der Geschichte der Schweizer Velobranche.

Gemäss Auto-Schweiz beträgt der Anteil von Elektro-, Hybrid-, CNG- und Wasserstofffahrzeugen 7,2% des Gesamtmarkts. Davon sind 3,2% Elektroautos und Plug-in-Hybride.

Der lange Weg zum grossen Ziel
Die Verkäufe im Gesamtmarkt gingen im vergangenen Jahr um 4,6% zurück, dennoch konnten alle Fahrzeugvarianten mit alternativen Antriebssystemen zulegen. Die grössere und mitunter auch attraktivere Modellauswahl trägt sichtlich zu diesem Wachstum bei. Zunehmend werden diese Fahrzeuge auch preislich interessant für die breitere Masse.

Alternative für den Pendlerverkehr
Die Zweiräder machen es vor. Was bei den Autos noch eine lange Wegstrecke bedeutet, ist bei den Zweirädern schon Tatsache. 2018 wurde ein neuer Verkaufsrekord bei den E-Bikes erzielt. Das ist das bisher erfolgreichste Jahr in der Geschichte der Schweizer Velobranche und schlägt mit 111 661 elektrisch angetriebenen Fahrrädern zu Buche. Das entspricht einer Zunahme von 26,9% gegenüber 2017.

Unsicherheit noch immer gross
Der «Mobilitätsmonitor 2018», eine repräsentative Studie von gfs und Auto-Schweiz, zeigt auf, dass sich heute 72% der stimmberechtigten Schweizerinnen und Schweizer vorstellen können, beim nächsten Autokauf ein alternativ angetriebenes Modell zu erwerben. Sollen die CO2-Ziele erreicht werden, dann ist eine starke Zunahme umweltschonender Fahrzeuge auch dringend nötig. Bereits im kommenden Jahr wird der durchschnittliche Zielwert für Personenwagen von heute 130 g auf 95 g CO2 pro Kilometer sinken. Nur mit emissionsärmeren und -freien Fahrzeugen besteht die Chance, die Absenkungsziele im Strassenverkehr auch zu erreichen.

Einvernehmliche Zielvereinbarungen
Im letzten Dezember haben der Bund, Kantone, Städte und Gemeinden sowie Unternehmen und Verbände aus unterschiedlichen Branchen eine Roadmap zur Förderung der Elektromobilität definiert und unterschrieben. Ziel der Roadmap ist, den Anteil der Elektrofahrzeuge an den Neuzulassungen von Personenwagen bis 2022 auf 15% zu steigern. Aktuell überschlagen sich die Fahrzeughersteller mit Modellankündigungen im Bereich alternativer Antriebe. Allerdings war dies auch schon vor einem Jahr der Fall, wobei die Anzahl der tatsächlich im Markt aufgetauchten Modelle dann einigermassen bescheiden ausfiel.
Um die Daseinsberechtigung von Verbrennungsmotoren zu verlängern, bieten die Autohersteller immer öfter Fahrzeuge an, die mit einem Elektromotor kombiniert sind – die sogenannten Hybridfahrzeuge (HEV oder PHEV). Korrekterweise kann man diese Autos jedoch nur dann zu den «sauberen» Antrieben zählen, wenn sie auch wirklich nurelektrisch angetrieben unterwegs sind.

Der Ruf nach Ladeinfrastruktur
Die Praxis zeigt, dass die Benutzer von rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugen sinnvollerweise über einen eigenen Abstellplatz (Parkplatz) verfügen. Dies erlaubt das optimale Laden der Batterien entweder während der Nacht zuhause (Schnarchladen) und/ oder während der Arbeit, z. B. beim Arbeitgeber. Öffentliche Ladeinfrastrukturen werden hauptsächlich dann benützt, wenn längere Distanzen bewerkstelligt werden müssen. Sie dienen ausschliesslich zum (kurzzeitigen) Laden von E-Fahrzeugen und sind nicht als Dauerparkplätze gedacht. Wenn man jedoch bedenkt, dass die Mehrheit der Berufstätigen täglich ca. 40 km Arbeitsweg zurücklegt, darf man sich fragen, ob es tatsächlich ein so dichtes Netz an adeinfrastruktur benötigt.

Positiver Start und Ausblick
Der Markt für neue Personenwagen der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein ist gemäss Auto-Schweiz hervorragend in das Jahr 2019 gestartet. Bereits im Januar wurden insgesamt 20 931 Neuimmatrikulationen verzeichnet. Das ist das zweitbeste Januar- Resultat der vergangenen sechs Jahre. Der Anteil alternativer Antriebe betrug 8,2%, wobei Elektrofahrzeuge ihren Marktanteil gegenüber dem Vorjahr fast verdoppeln konnten. Im vergangenen Monat wurden erstmals 434 rein elektrische Personenwagen eingelöst. Dies ist ein Zuwachs gegenüber Januar 2018 von 77,1%. Der Anteil der Alternativantriebe (Hybrid-Motorisierungen aus Verbrennungs-und Elektromotoren) stieg auf 6,1%. Im Vorjahr betrug dieser Wert 4,3%. Der Rest der Alternativ-Einlösungen machten mit Erdgas/ Biogas (CNG) angetriebene Fahrzeuge aus.

Bester «Elektro-Monat» aller Zeiten
Von den im Februar eingelösten Fahrzeugen waren 727 oder 3,3% Elektrofahrzeuge. Diese Zahlen sind sowohl absolut als auch relativ neue Rekorde. Die Plug-in-Hybride kommen noch mit 0,9% hinzu. Die Vorgaben bezüglich der CO2-Emissionen werden ab 2020 deutlich strenger werden. Damit diese Zielsetzungen im Neuwagenbereich auch erreicht werden können, benötigt es noch einige Anstrengungen, sei es seitensder Fahrzeughersteller, der Elektrizitätsversorger, um der steigenden Nachfrage nach elektrischem Strom gerecht zu werden, als auch bezüglich des Informationsbedarfs der Bevölkerung, um mit sich mit den alternativenAntrieben anzufreunden und Unsicherheiten zu beseitigen.

Driving Experience
e’mobile, unsere Fachgesellschaft für energieeffiziente Mobilität, hat sich des Themas Probefahrten und Informationen für öffentliche Stellen, Firmen und die breite Bevölkerung angenommen. An den Events informieren die Experten objektiv über die vielfältigen Fragen, insbesondere auch im Zusammenhangmit Photovoltaik. Wie cool wäre es denn beispielsweise, den Strom vom Carport oder Hausdach auch gleich ins eigene Elektrofahrzeug zu laden? Schneller, direkter, umweltschonender und günstiger geht es kaum!

e’mobile by Electrosuisse
Luppmenstrasse 1
8320 Fehraltorf
Tel 044 956 14 55
e-mobile@electrosuisse.ch
www.e-mobile.ch

EDELSTAHL-ARBEITEN FÜR FIRMEN UND PRIVATE

Die Edelstahl-Werkstatt bietet individuelle Arbeiten aus rostfreiem Stahl. Sowohl Firmen als auch Privatkunden sind bei uns herzlich willkommen.

Für Speziallösungen in den Bereichen Apparatebau, Chemie, Geländer und Handläufe oder ganz allgemeine Schweissarbeiten (wie z.B. einen individuellen Grill, spezielle Musikboxen-Ständer oder eine Rollstuhlrampe), sind wir ihr kompetenter und zuverlässiger Partner.

Die Edelstahl-Werkstatt ist eine kleine aber feine Schweizer Produktionsstätte mit langjähriger Erfahrung für ihre individuellen Wünsche. Wir stellen ihnen jegliche rostfreien Spezialteile her, die sie nicht ab der Stange kaufen können. Kontaktieren sie uns einfach, damit wir ihr Anliegen ganz unverbindlich besprechen können.

Unser Arbeitsmaterial: Edelstahl ist eine Legierung aus Eisen und Chrom, Nickel, Molybdän oder Mangan. Er ist korrosionsbeständig und unempfindlich gegenüber Säuren und Laugen.

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