Rohstoffland Schweiz Beispiel Altfahrzeuge

Die Schweiz ist geologisch betrachtet ein rohstoffarmes Land. Aus diesem Grund besitzt das Recycling von gebrauchten Konsumgütern, Gebäuden, Infrastrukturanlagen, Produktionsresten etc. einen wichtigen Stellenwert. Mit dem Begriff „Urban Mining“ bezeichnet man heute treffend die Rückgewinnung von Wertstoffen aus diesen Bereichen.

Metallverwertung
Stiftung AutoFahrzeuge sind rollende Rohstofflager. Die Lebensdauer beträgt im Durchschnitt 16 bis 17 Jahre. Autoverwerter führen zuerst eine Trockenlegung durch, das heisst, dass Öle, Flüssigkeiten aber auch Reifen und die Batterie entnommen werden müssen. Ausserdem baut der Autoverwerter wiederverwendbare Ersatzteile aus. Das nachfolgende Shredderwerk zerschlägt das Autowrack binnen Sekunden zwecks Rückgewinnung der Metalle in faustgrosse Stücke. Seit Jahrzehnten bestehen Automobile im Durchschnitt aus 70 bis 75 Prozent Metallen. Das ist insofern erstaunlich, als man vermuten würde, der Kunststoffanteil hätte stark zugenommen.

Stiftung AutoDem ist aber nicht so, nur das absolute Gewicht ist gestiegen. Das Leergewicht der verwerteten alten Fahrzeuge liegt bei 1150 kg, vor zehn Jahren war es unter 1000 kg. Der VW Golf bestätigt dies: Der Golf I wog rund 800 kg, der heutige Golf VII 1250 kg. Er ist aber auch einiges grösser und sicherer. Im letzten Jahr wurden 76‘000 Fahrzeuge geshreddert. Die Verwertung in Stahlwerken und Giessereien führte zu Einsparungen von 92‘000 Tonnen Eisenerz und 20‘000 Tonnen Bauxit, woraus Aluminium hergestellt wird, sowie 268‘000 MWh Energie oder umgerechnet fast 60‘000 Tonnen CO2. Die schweizerischen Shredderwerke verkaufen den Eisen- und Stahlschrott unter anderem an die beiden einheimischen Stahlwerke Stahl Gerlafingen AG und Swiss Steel AG, die zusammen jährlich 1.2 Millionen Tonnen Stahl herstellen.Der Kreislauf ist geschlossen.

Energienutzung
Stiftung AutoAuch im Rest, also hauptsächlich der Shredderleichtfraktion, stecken Wertstoffe, die allerdings nicht mehr so leicht zu trennen sind. Es ist ein Gemisch aus Kunststoffen, Gummi, Dämmstoffen, Textilien, Holz, mineralische Stoffe und Restmetallen. Die Schweiz verbietet seit 1996 das Deponieren von brennbaren Abfällen. Folge dessen wird die Shredderleichtfraktion in Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA) thermisch verwertet. Diese Behandlung hat sich bewährt, die Abwärme wird zur Stromproduktion und zur Einspeisung ins Fernwärmenetz genutzt. Allein mit der Energie aus der Auto-Shredderleichtfraktion können rund 6000 Haushalte mit Strom versorgt werden.

Urban Mining
An dieser Stelle ist die Verwertung noch nicht am Ende. Im Fokus der Recyclinganstrengungen liegen besonders die KVA-Rückstände. Eisen und Aluminium werden schon lange aus den Schlacken zurückgewonnen. In den letzten Jahren hat sich jedoch ein Wettbewerb entwickelt. Denn die Effizienz kann gesteigert werden, und im einanFteil schlummern besonders wertvolle Edelmetalle. Das Bundesamt für Umwelt schätzt das Wertstoffpotential der gesamten KVA-Schlacken in der Schweiz auf 75‘000 Tonnen Eisen, 17‘000 Tonnen Aluminium, 6000 Tonnen Kupfer und 300 kg Gold. Hinzu kommen Fraktionen wie Glas und mineralische Stoffe, die ebenfalls erwertet werden können. Die Wertstoffe stammen natürlich nur zu einem geringen Teil aus der Shredderleichtfraktion, sondern vorwiegend aus dem Hauskehricht und dem Industrie- und Gewerbeabfall. Da die älteren Fahrzeuge in der Schweiz meistens noch in einem relativ guten Zustand sind, gelangen viele in den Export. Die offizielle Statistik weist für 2016 rund 130‘000 exportierte Fahrzeuge aus. Jahrelang standen afrikanische Destinationen an erster Stelle, nun geht wieder mehr Richtung Osteuropa. Der Fahrzeugexport ist mitnichten eine billige Entsorgung, sondern es handelt sich meistens um Gebrauchtwagen mit hoher Kilometerzahl oder leichten Schäden, die im Ausland kostengünstig repariert werden können. So fahren diese Fahrzeuge noch tausende Kilometer und tragen zur Mobilität bei. Ohne Mobilität funktioniert schliesslich keine Wirtschaft. Eine Herausforderung der künftigen Autoverwertung stellen die elektronischen Bauteile dar, die mit der Elektromobilität weiter zunehmen, sowie die Lithium- Ionen-Antriebsbatterien. Einerseits ist der Verwertungsaufwand hoch, andererseits sind hochwertige Metalle verbaut. Ebenfalls herausfordernd sind Leichtbaumaterialien wie carbonfaserverstärkte Kunststoffe, die das Fahrzeuggewicht zwecks CO2-Reduktion senken, das Recycling jedoch erschweren. Das Beispiel Auto zeigt deutlich, dass Rohstoffe nicht unbedingt im Boden zu suchen sind, und dass Recycling ein wichtiger Beitrag an die Umweltschonung leistet. Über die Stiftung Auto Recycling Schweiz Die Vereinigung Schweizer Automobil-Importeure auto-schweiz leistet freiwillige Beiträgen die 1992 gründete Stiftung Auto Recycling Schweiz. Ziel und Zweck ist die Förderung der umweltgerechten Entsorgung von Motorfahrzeugen. Die Stiftung unterstützt in diesem Sinne die Autoverwertung mit Entsorgungsbeiträgen für die Verwertung der Shredderleichtfraktion und fördert das Schliessen von Stoffkreisläufen. Im Stiftungsrat sind nebst den Automobil-Importeuren auch der Autogewerbe- und Nutzfahrzeugverband, die Strassenverkehrsverbände, der Shredderverband und die Umweltbehörde vertreten.


Stiftung Auto Recycling Schweiz
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Brandschutzbekleidung für Lüftungsleitungen Unkompliziert und schnell montiert

Im Brandfall soll sich das Feuer nicht über Lüftungsleitungen im Gebäude ausbreiten können. Deshalb dürfen gemäss der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF) ausschliesslich Brandschutzlösungen eingesetzt werden, die nach EN 1366-1 geprüft sind.

Ob grosse Konzerthalle, Hotel oder Spital – sie alle verfügen über eine Lüftungsanlage. Und weil bei solchen Anlagen die Kanäle meist von Raum zu Raum oder etagenübergreifend verlaufen, müssen sie so konstruiert sein, dass sich im Brandfall weder Feuer noch Rauchgase ausbreiten können. Diese Anforderungen an den präventiven baulichen Brandschutz erfüllen die anerkannten Systeme «Conlit Ductboard» und «FMI 500 FP» von Flumroc vollumfänglich. Alle in den Systemen eingesetzten Produkte sind nach EN 13501-1geprüft und bezüglich Brandverhalten in der besten Klasse A1 eingeteilt.

FlumrocCode scannen und Montageanleitung – FMI 500 FP für Lüftungsrohre downloaden.

Damit geprüfte Brandschutzsysteme aber auch in der Praxis den deklarierten Feuerwiderstand leisten, ist eine systemgetreue Montage notwendig. Flumroc handelt diesbezüglich konsequent nach dem Grundsatz: «Wie geprüft, so eingebaut.» Zu den Systemen «Conlit Ductboard» und «FMI 500 FP» gibt es darum genaue Anleitungen, in denen die richtige Montage ausführlich dokumentiert ist – inklusive der Umgang mit Wand- und Deckendurchdringungen, Revisionsdeckeln und Küchenabluft.

FlumrocCode scannen und Montageanleitung – Conlit Ductboard für eckige Kanäle downloaden.

Wichtig ist aber nicht nur, dass Brandschutzsysteme richtig angebracht werden – die Montage sollte ausserdem so einfach wie möglich sein. Diesbezüglich lassen die beiden Systeme von Flumroc kaum Wünsche offen: Sie können dank einem schlanken, einlagigen Aufbau in nur wenigen Arbeitsschritten montiert werden. Weil aufwändige Arbeiten bei Wanddurchdringungen, Aufdoppelungen an Flanschen und Traversen wegfallen, kann mit den Systemen «Conlit Ductboard» und «FMI 500 FP» besonders wirtschaftlich gearbeitet werden. Wird die Bekleidung mit einer Dämmstärke von 100 Millimetern ausgeführt, werden nebst dem Brandschutz auch die höchsten energetischen Anforderungen der MuKEn 2014 erfüllt.

Die Montageanleitungen und weiterführende Informationen zu den Systemen sind unter www.flumroc.ch/downloads verfügbar.


FLUMROC AG
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Cyber Defence – wenn hohe Mauern nicht mehr ausreichen

«WannaCry», Hackerattacken, DDoS-Angriffe – die aktuelle Cyber- Bedrohungslage ist riesig. Unternehmen müssen heutzutage davon ausgehen, dass ihre Systeme bereits infiltriert sind – oder aber, dass sie nächstens Opfer einer Attacke werden. Es ist deshalb entscheidend, Infiltrationen zu erkennen, schnell darauf zu reagieren und das Sicherheitsdispositiv entsprechend zu optimieren. Genau hierfür braucht es ein Cyber Defence Center.

Nach wie vor sind die Nachrichten voll mit Meldungen von gezielten Hackerangriffen – und zwar im ganz grossen Stil, wie der Angriff mit dem Verschlüsselungstrojaner «Wanna- Cry» wieder einmal deutlich vor Augen führte. Ein Blick auf die Entwicklung der Cyberattackenmacht klar: Die Angreifer sind in der Regel keine Einzeltäter; Internetkriminalität ist inzwischen professionell organisiert. Es gibt auch dort eine Aufgabenteilung wie die Programmierung von Malware, den Versand von E-Mails, die gezielte Suche nach Sicherheitslücken (Exploits) oder die Bereitstellung von Exploit-Kits. Auch staatliche Hackgruppen greifen immer häufiger nicht nur andere staatliche Organisationen an, sondern auch private Unternehmen – und all das unter Einsatz nahezu unbegrenzter Mittel.

Cyber Security besteht nicht nuraus (ICT-)Sicherheitsmauern
Deshalb müssen Unternehmen hinsichtlich der Cyber Security umdenken – und dürfen sich nicht nur auf (immer) höhere ICT-Sicherheitsmauernverlassen. Der Trend geht klar inRichtung einer intensiveren Überwachung von Sicherheitssystemen und Erkennung von Vorfällen, wie es auch das NIST Cyber SecurityFramework empfiehlt. Es braucht neue Sicherheitsansätze, bei welchen die Detektion im Vordergrund steht und die Reaktion auf Angriffe ein wesentlicher Bestandteil derIT-Prozesse ist. Geschickt umgesetzt, kann so die Prävention zielgerichtet und kontinuierlich verbessert werden. Dies wären grundsätzlich alles Aufgaben, die ein Security Operation Center erledigt. Deshalb gilt ein SOC auch als eine entscheidende Entwicklung im Bereich der Cyber Security, um den immer komplexeren, raffinierteren Attacken zu begegnen. Jedoch gibt nur gerade jedes zweite Unternehmen an, ein SOC im Einsatz haben – und ob es sich dabei wirklichum ein SOC handelt, sei dahingestellt. Denn in vielen Unternehmen muss sich das SOC auch um operative Aufgaben im IT-Betrieb kümmern, womit die Erkennung von Angriffen, die Analyse und die Reaktion auf Vorfälle oft zu kurz kommt. Wenn also ein SOC Helpdesk-Anfragen beantworten muss, stehen die Chancen für einen erfolgreichenCyberangriff relativ gut. Gut für den Angreifer, aber schlecht für das Unternehmen! Wie soll also eine effektive Cyber Defence mit einem SOC zukünftig aufgebaut sein?

InfoguardMathias Fuchs, Head of Cyber Defence, InfoGuard AG

SOC 2.0 – das Cyber-Defence-Center
Natürlich braucht es auch zukünftig nebst entsprechenden Werkzeugen zur Erkennung von Attacken oder Infiltrationen IT-Spezialisten; aber noch viel wichtiger sind Cyber-Threat- und Intelligence-Analysten sowie Security- Experten. Es muss also in einem Cyber- Defence-Center (CDC) eine klare Aufgabenteilungund trotzdem die eminent wichtige Teambildung geben zwischen Blue Team(Cyber- Security- und Cyber-Defence-Experten) und Red Team (Cyber-Threat-Analysten und Penetration-Tester). Denn in einem CDC laufen alle Fäden zur Erkennung, Analyse und Abwehr von Cyberangriffen zusammen. Erforderlich sind dafür erfahrene Experten mit einem umfassenden Know-how, Security-Tools und nicht zuletzt ein physisch geschützterOperationsraum mit den notwendigenArbeitsplätzen für beide Teams. Sie sehen: Cyber Defence ist eine anspruchsvolle Arbeit. Insbesondere aufgrund des Fachkräftemangels fällt es den Unternehmen immer schwerer, kompetentes Personal aus dem Informatiksektor zu finden. Da Attacken rund um die Uhr erfolgen, muss ein Cyber Defence Center natürlich auch rund um die Uhr funktionieren, was den Personalbedarf zusätzlich erhöht.Selbstlernende Systeme und Lösungen mit Künstlicher Intelligenz, die die Security- Analysten im Bereich der Breach Detection unterstützen, können bis zu einem gewissen Grad Arbeitserleichterung bringen. Diese gilt es zu nutzen, gerade weil hier sicherlich auch weitere Fortschritte zu erwarten sind, die ein CDC noch effizienter machen. Eine Vollautomatisationwird es aber nie geben. Gerade weil auch in Zukunft Security Experten benötigtwerden, steigt die Nachfrage nach geeigneten, externen Spezialisten wie beispielsweise InfoGuard, welche diese anspruchsvolle Tätigkeit für Unternehmen als Service übernimmt.

Swiss Cyber Defence Center von InfoGuard
InfoGuard betreibt an ihrem Hauptsitz ein eigenes Cyber Defence Center mit 35 Cyber-Security-Experten. Die Services umfassen u.a. Security Information & Event Management (SIEM), Vulnerability Management, Breach Detection sowie CyberThreat Intelligence, Incident Response und Forensik. Das neue CDC verfügt über ein mehrstufiges, physisches Sicherheitskonzept, wobei die Sicherheitssysteme rund um die Uhr, während 365 Tagen im Jahr, überwacht werden.


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Die Akku-Evolution geht weiter: Metabo setzt mit neuer LiHD-Generation wieder Massstäbe bei Leistung und Kapazität

  • Doppelte Leistung, halbe Grösse: Neue Akkupacks von Metabo setzen Massstäbe bei Leistung und Kapazität
  • Drei Varianten mit 8.0, 5.5 und 4.0 Ah Kapazität
  • Auch die neuen Akkupacks sind hundertprozentig mit allen Ladegeräten und Maschinen der 18-Volt-Klasse kompatibel

Nürtingen, März 2018
Die Entwicklung der Akku-Technologie geht weiter – und Metabo treibt sie voran. Beispielsweise mit der neuesten Generation der LiHD-Akkupacks des Elektrowerkzeug-Herstellers aus Nürtingen. Die hat eine Leistung, die der von kabelgebundenen Maschinen mit 1600 Watt entspricht – und 8.0 Amperestunden (Ah) Kapazität. Für sehr leistungsintensive Maschinen, wie grosse Winkelschleifer oder Tischkreissägen, können zwei 18-Volt- Packs zum 36-Volt-Betrieb zusammengeschaltet werden. Dann liefern die bis zu 3 200 Watt. Eine kleine Sensation im doppelten Wortsinn sind die neuen einreihigen Akkupacks. Sie liefern mit nur fünf Akkuzellen 800 Watt und 4.0 Ah. Die heute gängigen Akku- Packs im Markt schaffen das auch – aber sie brauchen dafür als zweireihige Packs doppelt so viele Zellen. Leistung verdoppelt, Grösse halbiert – auf diese Formel lässt sich der Unterschied der aktuellen LiHD-Generation im Vergleich zum aktuellen Marktstandard bringen. Ganz ohne lästiges Kabel haben die Maschinen so immer genügend Power für alle Arbeiten – vom kompakten Schlagschrauber bis zum grossen Winkelschleifer. Eine neue Zelltechnologie und eine Neukonstruktion des Akkupacks liefern gegenüber der Vorgängergeneration noch einmal deutlich mehr Leistung und Kapazität – und das bei gleicher Baugrösse.

«Die Markteinführung unserer LiHD-Akku-Technologie war 2015 ein Quantensprung. Mit den neuen Akkupacks haben wir erneut nachgelegt», sagt der Metabo- Vorstandsvorsitzende Horst W. Garbrecht. «Wir wollen professionellen Anwendern zeigen, dass sie mit Metabo auf ein System setzen, das die Entwicklung der Akku- Technologie seit den Anfängen prägt und nicht stehen bleibt.»

Metabo8.0 Ah – maximale Leistung und Laufzeit
Die neuen LiHD-Akkupacks mit 8.0 Ah sind selbst für Maschinen mit einem hohen Leistungsbedarf geeignet, wie grosse Akku-Sägen, grosse Akku-Bohrhämmer oder Akku- Zweihand-Winkelschleifer. So können Anwender beispielweise Ausklinkungen bei einem T-Träger in drei Minuten mit dem Akku- Winkelschleifer WB 36-18 LTX 230 erledigen; oder mit dem grossen Akku-Schlagschrauber SSW 18 LTX 600 und einem LiHD- 8.0-Ah-Akkupack1000 Schrauben 5×80 Millimeter in Holz eindrehen.

5.5 Ah – das Kraftpaket
Die LiHD-Akkupacks mit 5.5 Ah profitieren ebenfalls von der neuen Konstruktion und verbesserten Zelltechnologie: Das Kraftpaket schafft eine Dauerleistung, die einer Netzmaschine mit1600 Watt entspricht und ist damit bestens geeignet für Akku-Winkelschleifer, Akku-Sägen, aber auch LTX Akku-Bohrschrauber. Das Metabo-ASC-Ultra-Ladegerät lädt die 5.5-Ah-Akkupacks in nur 46 Minuten auf.

4.0 Ah – vereint Ergonomie und Leistung
Die bisherige Kompaktversion hat statt 3.5 nun eine Kapazität von 4.0 Ah – und das bei gleicher Baugrösse. Die einreihigen Akkupacks sind zudem rund 100 Gramm leichter und deutlich flacher als von der Leistung und Kapazität vergleichbare zweireihige Li-Ion-Akkupacks mit 4.0 Ah. Dank handlicher Bauweise bei gleicher Kraft eignen sich die 4.0-Ah- Flat-Packs darum besonders für Bohr- und Schraubarbeiten.

Neues Design von innen und aussen
Verbesserte Zelltechnologie und überarbeitete Bauweise sorgen bei den neuen Akkupacks von Metabo für ein optimales Verhältnis zwischen Kapazität, Grösse und Leistung. Aber auch das Äussere der Akkupacks hat sich verändert: Die Kapazitätsanzeige ist jetzt vorne. Das ermöglicht eine bessere Ablesbarkeit bei Werkzeugen wie Kombihammer oder Kreissäge. Mit iner gummierten Standfläche kann der Akku nicht mehr vom Arbeitstisch rutschen; zudem schützt sie die Oberfläche empfindlicher Werkstücke vor Kratzern. Die spezielle Abdichtung schützt die Batterie vor Metall- und Holzstäuben und verbessert so die Robustheit der Akkupacks erheblich. Alle neuen LiHD-Akkupacks sind ab Mai auch im Pick + Mix-System erhältlich, mit dem Anwender Maschinen, Akkus und Ladegeräte individuell zusammenstellen können. Hier finden Handwerker aller Gewerbe unter mehr als 85 Maschinen in der 18-Volt-Klasse das passende Gerät für jede Anwendung.

MetaboVolle Kompatibilität – heute und in Zukunft
Metabo bietet hundertprozentige Kompatibilität zwischen allen Akkus, Ladegeräten und Maschinen. Sowohl die neue Akku-Generation als auch die ersten Akkupacks, Maschinen und Ladegeräte aus dem Jahr 2009 sind heute wie auch in Zukunft mit allen neuen Metabo-Entwicklungen kompatibel. Die Investition in das Metabo-Akku-System lohnt sich in jedem Fall: Der Nürtinger Elektrowerkzeug- Spezialist gibt als einziger Hersteller eine kostenlose Garantie von drei Jahren auf seine Akkus. Ganz egal, wie hart mit dem Akku gearbeitet oder die oft er geladen
wurde.

Metabo (Schweiz) AG
Bodenäckerstrasse 5
8957 Spreitenbach
Tel 056 418 34 34
info@metabo.ch
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Baumaschinenausrüster Winkelbauer

Schnellwechselsysteme sind heute längst Standardausrüstungen und machen aus Hydraulikbaggern vielseitige Geräteträger.

Ein standardisiertes Adaptersystem ermöglicht die Verwendung von Anbaugeräten an verschiedenen Baggerfabrikaten unterschiedlicher Gewichtsklassen. Das bedeutet nicht nur kürzere Wechselzeiten der Werkzeuge, sondern auch eine Vereinfachung und Standardisierung des Geräteparks sowie effizientere Nutzung aller Ausrüstungen. Winkelbauer entwickelt und fertigt seit knapp 30 Jahren patentierte Schnellwechselsysteme, welche innovativ und zukunftssicher sind. Die pinken Schnellwechsler mit front-pin-lock sind die Antworten auf die Sicherheitsanforderung des Schweizer Produktesicherheitsgesetzes. Der front-pin-lock ist ein Mechanismus zur sofortigen Verriegelung des Aufnahmebolzens. Dadurch hält er das Anbaugerät komplett ohne Kabel und Sensorik immer sicher in Position – auch bei Fehlbedienungen oder bei sonstigen potenziellen Problemen.

Höchste Qualitätsstandards
Baggerlöffel zu allen gängigen Schnellwechslern auf höchstem Qualitätsstandard werden in verschiedensten Ausführungen und bis zu einem Einsatzgewicht von 150 t bei Winkelbauer gefertigt. Ein umfangreiches Anbaugeräteprogramm für Radlader bis zu einer Grösse von 80 t und einem Schaufelinhalt bis 18 m³ wird den Kunden geboten. Effizientes Lade- und Füllverhalten sowie eine lange Lebensdauer der Schaufeln wird sichergestellt. Winkelbauer GmbH ist seit 1945 am Markt, seit mehr als 40 Jahren mit Baggeranbaugeräten, Radladerausrüstungen und Schnellwechslern erfolgreich. Die Qualitätsprodukte werden im Traditionsbetrieb in Österreich hergestellt und international ausgeliefert.

«Hardox Wear Parts»-Partner
Den Anforderungen an Verschleissschutz, Standzeit und Eigengewicht wird mit einer Auswahl an hochwertigen Hardox®-Verschleissblechen begegnet. Als einer der grössten «Hardox Wear Parts»“-Partner in Europa, hat Winkelbauer immer rund 800 t Hardox in den Qualitäten Hardox 400, 450, 500 und 600 im Blechdickenbereich 1–140 mm lagernd. Seit 2018 gibt es mit Hardox® 500 Tuf – das neueste Material von SSAB. Es kombiniert die besten Eigenschaften in einem Blech: hohe Festigkeit, extreme Härte und garantierte Zähigkeit – optimal für leichtere Löffeln und Schaufeln mit geringerem Eigengewicht!


Winkelbauer Schweiz AG
Spicherweg 4
6060 Ramersberg
Tel 079 885 74 77
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