Musterwohnungen in Bauphasen

Längst bevor ein Baby auf der Welt ist, liegen Strampler und Schnuller im Schrank. So ist das auch, wenn Sie mit Ihrem Lieblingsobjekt schwanger gehen. Schon in frühen Bauphasen können Musterwohnungen eingerichtet werden. Dafür erfordertes nur eine gute Planung. Und dieser Aufwand ist überschaubar.

Auch wenn Gerüst und Abdeckfolien noch den wahren Blick verbergen, ist der Vorteil dieser ausgebauten und modern eingerichteten Wohnung nicht zu übersehen: Angefangen bei Fotos im Internet bis hin zur Begehung mit einem Interessenten – eine ansprechende Präsentation ist stets der Schlüssel für eine schnelle, zuverlässige und damit erfolgreiche Vermarktung.

Staging vorher

Für Marketingexperten ist es längst kein Geheimnis mehr, dass Kaufentscheidungen oft nicht vom Gehirn, sondern vom Gefühl gelenkt werden. Das Zauberwort heisst HOME STAGING. Eine noch junge Dienstleistung, bei der unter anderem Musterwohnungen einrichtet werden. Dabei werden Immobilien einzig für den Vermarktungszeitraum neutral eingerichtet. Neutral bedeutet, dass sich die platzierten Gegenstände unaufdringlich einpassen und dadurch die Räumlichkeiten optimal zur Geltung kommen.

Staging nachher in MOH Meret Oppenheim Hochhaus, Basel

Gerade Neubauprojekte, bei denen sich Wohnungen noch im Rohbau befinden, profitieren enorm von einer ausgebauten Musterwohnung. Die Raumgrössen offenbaren sich realistischer, und gleichzeitig wird der Ausbaustandard vorgeführt. Der Vermarkter kann so bereits in einem frühen Stadium die Virtualität des Internets verlassen und das Objekt vorführen, so dass – im besten Falle – direkt nach Fertigstellung alle Räumlichkeiten neue und stolze Bewohner haben.

Bühne frei für Ihre Musterwohnung!

SWISS HOME STAGING GmbH
Kägenstrasse 17
4153 Reinach
Tel. 061 312 85 92
Tel 061 312 85 92
info@swiss-homestaging.ch
www.swiss-homestaging.ch

PERI AG liefert Schalungs-Know-how für neuen Produktionskomplex der LONZA-Pharmaindustrie in Visp

Das Chemie- und Pharmaunternehmen Lonza AG, welches zu einem der weltweit führenden Unternehmen in seiner Branche gehört, investiert eine Milliarde Franken in den Standort Visp. Es wird ein neuer Gebäudekomplex auf einer Fläche von 100 000 Quadratmetern errichtet. Der Konzern baut eine neue spitzentechnologische Produktionseinheit, welche für die Pharmaindustrie angedacht ist. Dies generiert in der Walliser Gemeinde Visp mehrere hundert neue Arbeitsstellen.

Schalungskonzept für vier freistehende Lift- und Treppentürme
Während der Hochbauphase wurde festgestellt, dass das Zeitfenster für die Betonarbeiten bis zum Fertigstellungstermin knapp bemessen ist und es musste gehandelt werden. Somit erhielt im November 2017 die PERI AG den Auftrag, für die ARGE THUI LONZA ein Schalungskonzept für vier Lift-und Treppentürme zu entwerfen, welche an der Ostseite auf bis zu 14 Meter hochgezogen wurden.

Erstmaliger Arbeitseinsatz mit dem MAXIMO-Wandschalungssystem
Im Januar 2018 wurde das MAXIMO-Wandschalunssystem zusammen mit der CB-240- Kletterbühne auf der Baustelle eingesetzt. Obwohl die Bauunternehmer erstmals das MAXIMO-Wandschalungssystem anwendeten, konnte schon von Beginn an klar festgestellt werden, dass es sich dabei um eine Schalungstechnik handelt, welche mit ihren raffinierten Detaillösungen seinesgleichen sucht. Sie ist komplett von einer Seite bedienbar und überzeugt mit einem innovativen und bewährten Ankersystem, das konisch aufgebaut ist und ohne Distanzrohre bzw. Konen auskommt. Zusätzlich sind die Ankerstellen bei allen Schalungselementen mittig angeordnet. Somit konnten schon Mitte Januar die ersten Wandetappen für den ersten Kern gestellt werden.

Schalungskonzept für Lift- und Treppenhaus-Kerne
Einen zusätzlichen Auftrag für Lift- und Treppenkerne für den sich 400 Meter weiter östlich befindlichen Neubau konnte dann PERI AG im Mai 2018 buchen. Dabei galt es wieder, die Baustelle in einer engen Zeitspanne, während Arbeiten auf Hochtouren schon liefen, mit MAXIMO-Rahmenschalung samt des MAXIMO-Konsolensystems zu beliefern. Auch diese Herausforderung wurde mit Bravour gemeistert.

MAXIMO im Einsatz als Schachtschalung
Die MAXIMO-Rahmenschalung kam dabei zum Einsatz als gewohnte Wandschalung wie auch als Schachtschalung mit 3 × 3,30 Meter hohen Elementen und den Schachtecken– 4-mal pro Schacht. Die Innenschachtschalung – bis zu 8 Tonnen– wurde in einem Ganzen jeweils umgesetzt, die Aussenschalung mit der angebauten und integrierten MXK-Bühne in 2-mal. Das CB-240-Klettersystem mit Nachlaufbühne kam auch zum Einsatz. Das Ganze wurde massgenau auf die Schächte geplant und bauseits gefertigt. Umgesetzt wurden die Bühnen und Nachlaufbühnen in einem. Dieses System erlaubt, jede Masslänge zu planen und auszuführen, dies dank der Einzelkonsolen, die mit Gerüstholz zusammenmontiert werden. Dieses riesige Grossprojekt stellte eine enorme Herausforderung an Planung, Material und Mensch.

Wir danken den Firmen Walpen AG, Theler AG, Ulrich Imboden AG sowie der Frutiger AG für die tolle Zusammenarbeit.

PERI AG
Aspstrasse 17
8472 Ohringen
Tel 052 320 03 03
Fax 052 335 37 61
info@peri.ch
www.peri.ch

Interview mit Mario Bischof von der i+R Industrie- & Gewerbebau GmbH

Was sind die aktuellen Tätigkeiten/Projekte der i+R Industrie- & Gewerbebau GmbH in der Schweiz?
Wir sind derzeit in mehreren Geschäftsbereichen erfolgreich in der Schweiz unterwegs. So erfahren wir speziell im Industrie-, Gewerbe- und Hotelbau eine starke Nachfrage am Markt. Unsere aktuellen Projekte erstrecken sich vom Schweizer Rheintal bis nach Zürich. Als Total- oder Generalunternehmer realisieren wir in der Gesamtverantwortung Projekte für unsere Kunden.
Wo sehen Sie die Zukunft des Industrie-und Gewerbebaus aus Ihrer Erfahrung?
Der Anspruch an Funktion und Flexibilität ist ein entscheidender Erfolgsfaktor. Dies betrifft zum einen die Projekte selbst und zum anderen Prozesse und Abläufe im Unternehmen. Als Total- oder Generalunternehmer bieten wir Kunden unser unternehmensübergreifendes Know-how – von der Projektentwicklung bis zur Bauabwicklung – an und schöpfen dabei aus dem reichen Potenzial eines der grössten Bauunternehmen der Bodenseeregion. Aufgrund der derzeitigen Marktsituation und der aktuellen Entwicklung blicken wir zuversichtlich auf die kommenden Geschäftsjahre.

Wo sehen Sie die grössten Herausforderungen im Industrie-, Gewerbe- und Hotelbau in der Zukunft?
Die Herausforderungen sind vielseitig. Einerseits gilt es, die angesprochenen Geschäftsbereiche am Markt weiterzuentwickeln. Kosten, Qualität und Zeit einzuhalten, ist neben den vermehrt steigenden Anforderungen an die Gebäude und den behördlichen Auflagen, eine grosse Herausforderung. Die Planungs- und Entwicklungsphase von Projekten sehen wir aus diesem Grund als entscheidender Erfolgsfaktor für ein funktionales und wirtschaftliches Gebäude an. Andererseits begegnet uns eine Vielzahl an Chancen in den Bereichen «Digitalisierung» und «Business Development». Wir arbeiten kontinuierlich an der dafür notwendigen Flexibilisierung und Agilität im Unternehmen. Die Baubranche hat in Bezug auf die Digitalisierung, im Vergleich zu manch anderer Branche, tendenziell einen aufholbedarf. Bekannte Geschäftsmodelle werden von der Digitalisierung entbündelt, darauf müssen sich Unternehmen einstellen. Das Tempo steigert sich. Um diese Potenziale heben zu können, betrachten wir mehrere Blickwinkel kombiniert, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben.

Sie sind ja auch in den Bereichen «Sanieren» und «Bauen im Bestand» in der Schweiz aktiv. Womit beschäftigt sich dieser Geschäftsbereich heute und in Zukunft?
Im Fokus stehen hier bestehende Industrie- und Gewerbeobjekte sowie denkmalgeschützte Bauten. Individuelle ökonomische und ökologische Konzepte sollen dabei die Ideen unserer Kunden in den Mittelpunkt stellen und das Bestandsobjekt für die Nutzung aufwerten. Mittel- und langfristig fordern der demografische Wandel sowie die Verdichtung und Nachnutzung von Gebäuden ein Umdenken der Unternehmen und bieten gleichzeitig konkrete Chancen. Ein ressourcenschonender Einsatz sowie Umgang mit Materialien und Rohstoffen schaffen dabei einen nachhaltigen Mehrwert.

Vielen Dank für das Interview.

Über i+R Industrie- & Gewerbebau

Das Unternehmen ist eine hundertprozentige Tochter der Vorarlberger i+R Gruppe und auf Industrie- und Gewerbebauten sowie Hotelbauten spezialisiert. Das Spektrum reicht von klassischen Industrie- und Betriebsanlagen über Hotels bis zu Bürohäusern. Mit dem Tochterunternehmen i+R geotech hat sich das Unternehmen der Nutzung der nachhaltigen Energiequelle Erdwärme verschrieben. Jahrelange Erfahrung sowie innovative Ideen für Modernisierung oder Neunutzung machen das Tochterunternehmen i+R Bestandsbau zudem zu einem kompetenten Partner für das Bauen im Bestand.

Anzahl Mitarbeiter: 46
Portfolio: General- und Totalunternehmer, Projektentwickler in den Bereichen Hotelbau, Industriebau, Gewerbebau, Bestandsbau sowie Geothermie
Standorte: Lauterach (AT), St. Gallen (CH), Konstanz (DE), Frankfurt (DE)
i+R Industrie & Gewerbebau AG
Davidstrasse 38
9000 St. Gallen
Tel 043 211 44 00
industrie-gewerbebau@ir-gruppe.com
www.ir-gruppe.com

Appetit auf vergünstigte Verpflegung

Mit Reka-Lunch vergünstigen Sie als Arbeitgeber die Verpflegung Ihrer Mitarbeitenden. Die einfache Lösung funktioniert als Prepaidkarte. Die Mitarbeitenden bezahlen damit rasch und sicher – sei es in der Bäckerei, beim Take-Away, am Selecta-Automat oder im Restaurant.Reka-Lunch ist das elektronische Zahlungsmittel für Verpflegung. Mit Reka-Lunch bieten Sie als Arbeitgeber Ihren Mitarbeitenden eine attraktive Lohnnebenleistung. Sie definieren und offerieren die Vergünstigung. Auf dem Lohnausweis sind monatlich bis zu CHF 180.– der Vergünstigung des Arbeitgebers befreit von Sozialabgaben und Steuern. Die Mitarbeitenden erhalten eine Reka-Card mit PIN und bezahlen damit rasch und sicher für ihre Pausenverpflegung.

Breite Akzeptanz
Alle Coop- und Migros-Restaurants und -Take- Aways akzeptieren Reka-Lunch. Ebenso die Manora- und Marché-Restaurants, Autogrill, die zfv- und die SV Group, Brezelkönig, sämtliche Sprüngli-Filialen und die Selecta-Automaten. Zusätzlich gibt es viele weitere lokale Betriebe. Sie finden alle online unter rekaguide.ch und in der Reka-Guide-App.

Erfahrender Partner
Die Schweizer Reisekasse Reka ist seit 80 Jahren Herausgeberin vergünstigter Lohnnebenleistungen. Je nach Verwendungszweck bietet sie verschiedene Zahlungsmittel, wie z. B. Reka-Checks für Freizeit und Ferien, Reka Rail für den öffentlichen Verkehr oder Reka-Lunch für die vergünstigte Verpflegung. Sie sind alle elektronisch verfügbar mit der Reka-Card.

Schweizer Reisekasse Genossenschaft (Reka)
Neuengasse 15
3001 Bern
Tel 031 329 66 33
Fax 031 329 66 01
info@reka.ch
www.reka.ch

Vorbeugen ist besser als heilen

Eine alte Weisheit; und wir haben sie nicht erfunden – gewiss! Dem Schutz der Mitarbeiter und der Betriebsmittel wird in in novativen Betrieben immer grössere Aufmerksamkeit geschenkt. Wir von ProTherm haben uns seit Jahren voll und ganz dieser Prävention verschrieben. Unser Team ist für Sie am Markt, evaluiert für Sie neue Produkte und sorgt dafür, dass Sicherheit erschwinglich bleibt. Hitzeschutz für Ihre Sicherheit Im Hitze- und Arbeitsschutz liegt unser hauptsächliches Einsatzgebiet. In diesem Bereich führen wir für Sie das Produkt, um ihr Hitzeproblem zu lösen; individuelle Problemstellungen verlangen individuelle Lösungen. Wir haben sie. Rufen Sie uns an. Die Materialien, die unsere Arbeits- und Hitzeschutzprodukte auszeichnen, garantieren ein Maximum an Schutz mit bestem Tragekomfort.

Objektschutz
Hochtemperatur-Schutzdecken eignen sich für die verschiedensten Einsatzgebiete: ob ein Motorraum oder ein Schaltschrank abgedeckt werden soll. Ob ein Laufrost mit mehreren Decken auszulegen ist oder ob es darum geht, Strahlungshitze abzuhalten. Hochtemperatur-Schutzdecken sind allererste Wahl, wenn es um den Schutz vor Funken, Schlacken oder Schweissperlen in der unmittelbaren Arbeitsumgebung geht.

Feuerwehr
Die Schutzbekleidung der Feuerwehr muss sehr vielen Anforderungen genügen. Primär ist der Schutz gegen Hitze und Feuer. Sehr wichtig sind aber auch die Regulation von Körpertemperatur und Wasserhaushalt. Starkes Schwitzen kombiniert mit Hitze kann zu gefährlichen Dampfverbrennungen führen, die Erhöhung der Körpertemperatur zum Kreislaufkollaps. Schutzkleidung in vielfältiger Ausführung hilft den Feuerwehren, ihre Aufgaben zu erfüllen. Dabei werden ausschliesslich Markenprodukte der bekanntesten Hersteller verarbeitet. Ergänzt wird diese Schutzkleidung durch einen Feuerwehrhandschuh, der für den schwedischen Rettungsdienst entwickelt wurde. Diese Modellgestaltung, aber auch die Auswahl der Materialien bewirken höchsten Tragekomfort, bei hervorragender Schutzwirkung und langer Haltbarkeit.

Seit mehr als 25 Jahren verkauft ProTherm
Arbeitsschutz-Produkte. Nun ist ProTherm Pfanner-Händler geworden. Kommen Sie vorbei und schauen Sie sich die Abteilung für Arbeitskleidung an. In den Regalen erwarten die jede Menge spannende Neuheiten. Der Name Pfanner ist gleichbedeutend mit hochwertiger Qualität und gleichbleibendem Tragekomfort. Die in enger Zusammenarbeit mit den Trägern entwickelten Produkte zeichnen sich darüber hinaus durch jede Menge Details und Verstärkungen an stark beanspruchten Stellen aus. Selbstverständlich verkauft ProTherm nach wie vor alle PSA (Persönliche Schutzausrüstung); unter anderem der Marken Helly Hansen, Mascot, Stuco, Unico Graber, Ocuts, Turimed, 3M, Petzel, Vesta.

Verhindern können wir Unfälle und Verletzungen nicht, was wir aber können, ist etwas für Ihre Sicherheit tun – mit Sicherheit.

ProTherm AG
Bielstrasse 76
3902 Glis
Tel 027 923 58 33
Fax 027 923 08 52
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