Interview zumThema «Schimmelbildung in Kellern» mit Eric Mathys von der Firma CompetAirInterview zumThema «Schimmelbildung in Kellern» mit Eric Mathys von der Firma CompetAir

Die Firma CompetAir wurde vor über 20 Jahren gegründet, was glauben Sie, macht Ihren Erfolg aus?
Das persönliche Engagement aller Mitarbeiter, alle haben immer noch das «inneres Feuer » für das Thema «Lüftung». Die Erreichbarkeit (Montag–Freitag, 7–12 und 13–18 Uhr). Die Verbindlichkeit – auf uns ist Verlass! Wir sind bekannt für einfache, pragmatische Lösungen, welche auch die Kosten berücksichtigen. Mit MAICO haben wir einen erstklassigen Lieferanten, sowohl hinsichtlich Qualität (made in Germany) wie auch in Sachen Innovationen.

Welches sind die Haupttätigkeitsfelder der CompetAir?
Unser Haupttätigkeit ist der Vertrieb von MAICO- Ventilatoren in der ganzen Schweiz, vom einfachen Bad /WC-Lüfter bis hin zu Geräten für die kontrollierte Wohnungslüftung oder anspruchsvollen Ventilatoren für explosionsgeschützte Anlagen in der chemischen Industrie. Wir sind aber im Bereich «Monoblock und grössere Lüftungsanlagen» Lieferant, oft gekoppelt mit der Luftverteilung via Textilkanäle.

Schimmelbildung und feuchte Keller sind ein weit verbreitetes Problem, vor allem auch in Wasch- und Trocknungsräumen, wie kann hier CompetAir weiterhelfen?
MAICO hat ein geniales Entfeuchtungssystem entwickelt, welches auf einer einfachen physikalischen Eigenschaft basiert. Die Wasseraufnahmefähigkeit von Aussenluft ist fast über das ganze Jahr hindurch höher als jene der Raumluft. Das lässt sich im sog. h / x-Diagramm auf der Basis des absoluten Wassergehalts der Luft erklären. Im Vergleich zu herkömmlichen Systemen benötigt das System von MAICO ein Gerät mit extrem tiefer Stromaufnahme, im Bereich von 8 Watt. Die Entfeuchtung läuft dank Vergleichsmessung zwischen Luftfeuchtigkeit im Inneren und Luftfeuchtigkeit draussen das ganze Jahr hindurch automatisch – also ein intelligentes System.

Welche Flächen können die verschiedenen Systeme bewältigen?
Die Version AKE 100 ist für Räume mit einer Fläche bis zu ca. 30 m2 geeignet, während AKE 150 bis zu 70 m2 abdecken kann.

Wie kann verhindert werden, dass Kondenswasser entsteht?
Kondenswasser entsteht, wenn das in der Luft enthaltene Wasser (in Form von Dampf) durch Abkühlung in die Flüssigform zurückkehrt. Somit muss einfach die Menge an Wasserdampf in der Luft mittels Entfeuchtung gesenkt werden. Dazu ist AKE eine stromsparende, einfache Möglichkeit.

Was geschieht, wenn das Idealklima erreicht ist?
Da die Anlage konstant durch Messungen überwacht wird (Messung der Luftfeuchtigkeit draussen und im Raum), stellt das Gerät ab, sobald der Sollwert erreicht ist. Sinkt also die Luftfeuchtigkeit unter 30%, stellt die Anlage automatisch ab. Steigt die Luftfeuchtigkeit wieder an, so schaltet das System automatisch wieder ein, ohne dass der Mensch etwas dazu tun muss!

Welche verschiedenen Varianten der automatischen Kellerentlüftung gibt es und wann eignet sich welche Variante?
Die Antwort hängt davon ab, ob und wie die Ersatzluft nachströmen kann. Der Ventilator vom AKE-System fördert Luft nach draussen. Nun muss die Frage geklärt werden, ob die Ersatzluft aktiv oder passiv nachströmen kann. Im ersten Fall wird ein Nachströmventilator installiert, während im Passivfall keine weiteren Installationen erforderlich sind. Somit gibt es zwei Varianten: eine mit und eine ohne Zuluftventilator für die Ersatzluft.

Wer sind Ihre wichtigsten Kunden?
Installationsfirmen (Elektro-, Sanitär- oder Lüftungsinstallateure), aber auch Privatpersonen zeigen grosses Interesse an diesem neuen System. In naher Zukunft möchten wir auch energiebewusste Planer und Architekten für diese Idee gewinnen.

Was macht die hochstehende Qualität von CompetAir-Produkten aus?
Die fachkompetente Begleitung von der Offertphase bis zur Inbetriebnahme einer Anlage zeichnet die Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen aus, selbstverständlich in engem Zusammenspiel mit unserem Lieferanten MAICO. Dieser produziert immer noch fast das ganze Sortiment in Deutschland– sogar bis hin zu den Elektromotoren, welche in der gleichen Firma hergestellt werden. Zudem wird lückenlos jedes Gerät vor dem Verlassen des Werkes geprüft.

Welche Innovationen planen Sie für die nähere Zukunft?
Dank der Nähe zu unseren Kunden wissen wir, welche Lüftungsprobleme nach geeigneten Lösungen schreien. Somit arbeiten wir im Moment mit MAICO zusammen an einem System zur Be- und Entlüftung von Wohnräumen ohne aufwändige Leitungsführung. Zudem sind wir führend an der Verbreitung von Lüftungssystem für Schulklassen beteiligt. Hier ist der Nachholbedarf extrem hoch, denn die Luftqualität in Schulzimmer ist leider mehrheitlich sogar bedenklich.

Vielen Dank für das Interview.
Nadja Leemann


Gegründet wurde die CompetAir GmbH 1997
Anzahl Mitarbeiter: 7

CompetAir GmbH
Böhnirainstrasse 12
8800 Thalwil
Tel 0800 80 40 55
Fax 044 722 51 05
info@competair.ch
www.competair.ch

Hier kommt Bewegung in die Logistik – Interview mit Katalin Rizmann von der Ka-RizmaTransport GmbH

Sie sind ein Inlandlogistikunternehmen – welche Vorteile bietet dies?
Wir arbeiten vorwiegend in der Schweiz, aber auch in den angrenzenden Nachbarländern. Der Hauptvorteil aus Sicht unserer Kunden ist, dass wir unsere Gegend kennen und mit unserem schweizweiten Partnernetz jeden Winkel erreichen können.

Auf welche Segmente sind Sie spezialisiert?
Medienlogistik für regionale und überregionale Verlage in der Nordwestschweiz, Paketzustellungen, Ersatzteillogistik und Pharmalogistik mit GDP-zertifizierten Kühlfahrzeugen.

Sie bieten flexible Lösungen für Ihre Kunden, was versprechen Sie sich davon?
Im Paketliefersegment sind die Leistungen grosser Anbieter in hohem Mass standardisiert und nicht immer dafür geeignet, die Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden vollumfänglich abzudecken. So müssen Kunden in Kauf nehmen, dass Pakete bereits zu einem Zeitpunkt abholbereit sein müssen, während die Produktion noch läuft, oder im umgekehrten Fall die Auslieferung nicht auf eine bestimmte Zeit vereinbart werden kann. Dank unserer effizienten Organisation können wir rasch auf den sich verändernden Markt mit innovativen Ideen reagieren. Flexible Lösungen sind relevante Qualitäts- und Wettbewerbsvorteile für unsere Kunden.

Wie wichtig ist für Ihr Unternehmen Pünktlichkeit?

Pünktlichkeit ist bei allen unseren Geschäftsfeldern von entscheidender Bedeutung. Wenn Sie als Patient auf ein Medikament angewiesen sind, welches in der Apotheke nicht vorrätig ist, müssen Sie sich darauf verlassen können, dass die Lieferung pünktlich eintrifft. Präzision und Verlässlichkeit haben auch in der Medienlogistik einen massgeblichen Einfluss. Sollte die Nachtproduktion einer Druckerei für Tageszeitungen eine Verspätung haben, verursacht durch einen Papierriss, oder auch durch das Warten auf die letzten News bei einem Champions-League-Match, liegt es in unserer Verantwortung, die Zeitungsverträger in der Nordwestschweiz dennoch pünktlich bis 4.45 Uhr zu beliefern, sodass die Zeitungen rechtzeitig vor dem Frühstück an die Haushalte verteilt werden können.

Sie bieten auch Kommissionierung und Konfektionierung an, ist das richtig?

Ja, das ist richtig. Wenn wir beim Beispiel Medienlogistik bleiben – kann dies nur termingerecht und zu tragbaren Kosten gelingen, wenn die Zeitungstitel aus den Druckereien zwischen Mitternacht und 4.00 Uhr bei uns für die Ausliefertouren per Abladestelle kombiniert und gemeinsam geliefert werden können. Logischerweise funktioniert dies nur mit einer exakten und speditiven Arbeitsweise. Wir haben hier das Know-how und setzen professionelle Arbeitsmittel ein, welche unseren Kunden auch für andere Produkte innerhalb und ausserhalb der normalen Arbeitszeiten zur Verfügung stehen.

Lagerbewirtschaftung am Kundenstandort gehört auch zu Ihren Stärken, wie kann dies aussehen?
Wir unterstützen dort, wo wir gebraucht werden. Sei es für Vertretungen, Geschäftserweiterungen oder einfach nur, um firmeninterne Kosten zu sparen – wir stellen unsere geschulten Mitarbeiter am kundeneigenen Standort zur Unterstützung zur Verfügung. Unsere Mitarbeiter treten als «Mitarbeiter» unserer Kunden auf und setzen dort ihr Knowhow gekonnt um.

Sie setzen auf individuelle Konzepte, wie sehen diese aus?

Wir hören unseren Kunden zu. Jede Firma hat eigene Bedürfnisse und Ziele. Diese setzen wir in Zusammenarbeit mit dem Kunden nach seinen eigenen Vorstellungen und Wünschen um. Viele Betriebe setzen ihren Fokus auf das Design, die Produktion und den Vertrieb ihrer Produkte. Da der Transport häufig durch Dritte erfolgt, fehlt die Kontrolle auf der letzten Meile. Kommt das Produkt zu spät, beschädigt oder gar nicht beim Endkunden an, sind die vorherigen Leistungen aus Sicht des Käufers wertlos. In vielen Fällen macht es für den Service, aber auch bei den Gesamtkosten einen spürbaren Unterschied, ob die komplette Prozesskette von der Produktionsplanung bis zur physischen Lieferung aufeinander abgestimmt ist.

Welches ist der Hauptunterschied zwischen Ihrem Betrieb und anderen Transportunternehmen?
Wir sind ein starkes Team und behaupten uns durch unsere Flexibilität, arbeiten effizient und lösungsorientiert und das zu marktgerechten Tarifen, welche uns erlauben, unsere Mitarbeiter und Partner fair zu behandeln.
Die meisten unserer Mitarbeiter sind seit der Firmengründung dabei und geben täglich ihr Bestes. Dies weiss auch unsere Kundschaft sehr zu schätzen.

Bieten Sie auch Expresslieferungen sowie Nacht- und Wochenendzustellungen an?
Ja, dies zählt sogar zu unseren Stärken und ist ein Alleinstellungsmerkmal.


Gegründet wurde Ka-Rizma Transport GmbH am 9. 9. 2009
Anzahl Mitarbeiter: 20
Anzahl Partner: über 50
Anzahl Fahrzeuge im Einsatz: über 60 Dienstleistungen: Logistik, Transporte, Beratung

Ka-Rizma Transport GmbH
Wölferstrasse 27
4414 Füllinsdorf
Tel 061 461 87 69
info@ka-rizma.ch
www.ka-rizma.ch

Tummelplätze für die Kleinen

Ein Paradies für Kinder
Man findet sie in jeder grösseren Überbauung, bei Schulhäusern oder im Quartier: Spielplätze. Meist leben sie ein kümmerliches Dasein, veraltet, schlecht Unterhalten oder lieblos als «Straffprojekt» in eine moderne Überbauung eingepflanzt. In den letzten Jahren findet jedoch immer mehr ein Umdenken statt, in Städten und Gemeinden wie zum Beispiel in Gaiserwald werden die alten «Spielruinen» abgerissen und weichen neuen, modernen und phantasievollen Abenteuerlandschaften. Früher war eine Schaukel, ein Reck und eine Rutschbahn das Standardprogramm, heute werden ganze Landschaften kreiert, Trampolin eingebaut und Kletterwände erstellt.

Warum Spielräume?
Spielen ist aus dem Alltagsleben der Kinder und für deren Entwicklung nicht wegzudenken, es ist Bestandteil ihrer Persönlichkeitsbildung. Für viele Kinder ist ein Spielplatz der einzige sichere Raum, wo sie ihren Bewegungsdrang ausleben, das Sozialverhalten pflegen und Erfahrungen sammeln können. Auf allen Altersstufen hat das Kind das Bedürfnis zu spielen, die spezifischen Möglichkeiten und Fähigkeiten variieren jedoch. Ein Spielplatz muss allen Altersgruppen diverse Möglichkeiten zur Entwicklung der Beweglichkeit (Kletterelemente, Spielgeräte für Gleichgewichtsübungen usw.) und zur gestalterischen Entfaltung (Malkreide, Baumaterialien, Äste, Sträucher) bieten. Mit einem naturnahen Spielplatz kann dem Kind – insbesondere in vorwiegend städtischer Umgebung – das Verständnis für die Umwelt nähergebracht werden. Bäume, Waldböden, Wasserpfützen und dergleichen bieten unübertreffliche natürliche Spielmöglichkeiten und lassen die Jahreszeiten erleben.

CopyrightZurück zur Natur
Ein Trend, der sich durch viele Projekte zieht, ist der Verbau von natürlichen Materialien. Wo einst noch verzinkter Stahl dominierte oder eine betonierte Wasserpfütze glitzerndes Nass spendete, zeigen sich heute immer mehr Holz, Naturstein und wild geformte Bachläufe. Die uniformen gradlinigen und «praktischen» Gestaltungen treten in den Hintergrund und machen wilden, verspielten und abenteuerlichen Landschaften Platz. Ein Beispiel bei einem Kindergarten in Gaiserwald zeigt, wie dies mit einfachsten und finanziell beschränkten Mitteln geschehen kann. Bei einem veralteten Spielplatz wurden einige der grossflächig verlegten Betonplatten entfernt, in den entstanden Freiflächen wurden Gewürze und Beeren angepflanzt, die lernen so spielerisch den Umgang mit der Natur. Die veralteten und stark verschmutzten Fallschutzplatten wichen Findlingen, die in diversen Grössen wie an einer Perlenkette aufgezogen ein Kletterparadies bilden. Die Steine stehen den kleinen Künstlern zudem als Malflächen zu Verfügung, so ziert der vorderste Stein in Kürze das Gesicht einer Raupe.


Roth Gartenbau
Mövenstrasse 2
9015 St. Gallen
Tel 071 311 36 27
Fax 071 311 36 29
info@roth-gartenbau.ch
www.roth-gartenbau.ch

alpha innotec alira LWAV – die Neuste mit Invertertechnik

Die neuen, aussen aufgestellten alphainnotec Luft-/Wasser-Wärmepumpen alira LWAV sind die effiziente Lösung zum Heizen, Kühlen und Bereiten von Brauchwarmwasser. Durch neuste Invertertechnik zeichnen sich die Geräte nicht nur durch einen besonders energiesparenden Betrieb aus, sondern bieten mit einem breiten Leistungsspektrum optimale Planungssicherheit für den Planer und Installateur.

Hohe Flexibilität bei der Installation
Vielfältiges Zubehör und entsprechende Kombinationsmöglichkeiten schaffen eine enorme Flexibilität bei minimalstem Installationsaufwand. Die Invertertechnik passt sich perfekt dem benötigten Bedarf des Gebäudes an und sichert somit zu jeder Zeit die richtige Heiz- oder Kühlleistung. Ob Neubau oder Sanierung: Mit der alira LWAV bietet alpha innotec ein vielseitiges System, das durch die Aussenaufstellung zusätzlich Platz im Inneren schafft.

AIT Richtig kombiniert – das vielfältige Zubehör der alira LWAV.

Überzeugende Leistungsdaten
Die alira LWAV sind in den beiden Leistungsstufen 6.1 und 9.5 kW lieferbar (A-7/ W35, EN 14511). Beide Modelle bieten hohe SCOP-Werte und erreichen die Energieeffizienzklasse A++. Die tiefe maximale Schallleistung von 48 dB(A) nach EN 12102 kann dank Nachtmodus nochmals merklich gesenkt werden. Eine leistungsstarke Kühlfunktion ist serienmässig integriert.


alpha innotec c/o ait Schweiz AG
Industriepark
6246 Altishofen
Tel 058 252 20 00
Fax 058 252 20 01
info@alpha-innotec.ch
www.alpha-innotec.ch

Wärme des Grundwassers nutzen

Zur Reduzierung des CO2-Ausstosses werden heute zum Heizen vermehrt alternative Energiequellen genutzt. Eine dieser Quellen ist die Wärme, die im Grundwasser steckt. Mittels Wärmepumpen kann diese Energie genutzt werden. Das entnommene Grundwasser wird dabei abgekühlt und wieder in den Grundwasserleiter eingespiesen. Im Limmattal sind heute bereits über 50 solcher Anlagen in Betrieb. Bei der Planung neuer Anlagen muss deshalb abgeklärt werden, ob sich bestehende und geplante Anlagen nicht gegenseitig beeinflussen. Hier kommt als Instrument die Simulation zum Einsatz. Mittels Computersimulationen werden der unsichtbare Grundwasserstrom und die bestehenden Anlagen nachgebildet. Anhand von Messungen bei Pegelbohrungen wird überprüft, ob die Simulation die Wirklichkeit auch wirklich abbildet. Erst dann wird die neu geplante Anlage in die Simulation eingebaut und die Auswirkungen der Anlage werden prognostiziert. Mit einer Simulation kann überprüft werden, ob die neue Anlage den gesetzlichen Vorschriften entspricht. Zudem können die Brunnenstandorte und die ausnützbare Temperaturdifferenz optimiert werden, was zu einer wirtschaftlicheren Anlage führt.

Simulierte Kältefahne im Grundwasser am Ende der Heizperiode
Die Simultec AG führt im Auftrag von Bauherren, Geologiebüros, Energieplanern und Behörden Simulationen des Wärmetransports im Grundwasser durch. Nach Aussagen von Dr. Spring, Geschäftsführer der Simultec AG, werden die Auswirkungen der Anlagen auf das Grundwasser häufig unterschätzt. Insbesondere bei Anlagen, welche das Grundwasser im Sommer auch noch für die Kühlung nutzen, stösst man oft an Grenzen. Da das Grundwasser im städtischen Raum häufig bereits auf 13 Grad erwärmt ist, steht für die Nutzung nur noch etwa ein Grad zur Verfügung.


SIMULTEC AG
Hardturmstrasse 261
8005 Zürich
Tel 044 563 86 20
info@simultec.ch
www.simultec.ch