Generation FUTURO für das gesunde Raumklima

Mit der Generation FUTURO hat Flumroc bereits vor drei Jahren eine zukunftsweisende Produktreihe lanciert. Mit der innovativen Steinwolle-Generation setzte das Flumser Unternehmen neue Standards für natürliche und gesunde Baustoffe.

Bei der Herstellung der Dämmplatten der Generation FUTURO wird ein Bindemittel aus vorwiegend nachwachsenden Rohstoffen verwendet, dem kein Formaldehyd zugefügt wird. Damit erfüllen diese Produkte höchste Ansprüche an die Raumluftqualität und an Emissionen von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC). Die Bewertung eco-1 beweist, dass die neuen Dämmplatten dort optimal geeignet sind, wo ein gutes Raumklima von zentraler Bedeutung ist und besonders ökologische Materialien gefordert sind. Sie eignen sich sowohl für den Innen- als auch für den Aussenbereich.

Brandschutz inklusive
Auch die Produkte der Generation FUTURO bieten einen herausragenden Brandschutz. Wie alle Flumroc-Produkte gehören auch sie zur Brandklasse A1 und sind somit nicht brennbar. Darüber hinaus haben die Steinwolle- Produkte der Flumroc einen Schmelzpunkt von über 1000 °C. Die Ausbreitung der Flammen wird dadurch gehemmt und verschafft so Bewohnern und Rettern wertvolle Zeit.

Ökologischer Kreislauf
Der verwendete Rohstoff Stein kommt vorwiegend aus der Region und die Steinwolle wird grösstenteils in der Schweiz verwendet. So können die Wege kurz gehalten werden. Darüber hinaus sind die Produkte zu 100% wiederverwertbar – Flumroc nimmt Baustellenreste und Steinwolle aus Rückbauten zurück und setzt diese wieder bei der Herstellung neuer Flumroc-Dämmprodukte ein.

Die neue Ökologie-Broschüre
Flumroc nimmt die Verantwortung als Industrieunternehmen wahr. Von den Rohstoffen über die Herstellung bis zu zahlreichen Umweltengagements – mehr dazu in der neuen Ökologie-Broschüre von Flumroc. Jetzt online unter www.flumroc.ch verfügbar!

FLUMROC AG
Industriestrasse 8
8890 Flums
Tel 081 734 11 11
Fax 081 734 12 13
info@flumroc.com
www.flumroc.ch

Blau, Rot oder «Wallbox»?

Wo und wie soll ich mein Elektroauto aufladen? Dies ist nach wie vor die Kernfrage, die Kaufinteressierte von Elektrofahrzeugen mit gutem Grund stellen. Noch immer besteht Aufklärungsbedarf in der Bevölkerung. Eine kurze Übersicht schafft Klarheit.

Grundsätzlich gilt: Wer die Möglichkeit hat, sein Fahrzeug regelmässig in der Nähe von Steckdosen zu parken, für den sind schon einmal die Voraussetzungen zum Laden eines Elektroautos gegeben. Doch welche ist nun die «richtige» Anschlusslösung für wen? Was ist ein Muss und wo beginnt der Komfort? Welches sind die Unterschiede der verschiedenen Stromanschlüsse? Um die Verwirrung zu vervollständigen, lautet die Antwort: fast alle und auch wieder keine, denn es gibt nur ein «Falsch» und viele Möglichkeiten!

Der Trugschluss: die Haushaltsteckdose
Die normale Haushaltsteckdose (Typ 13) ist darauf ausgelegt, für kurze Dauer Strom an Haushaltgeräte zu liefern. Entsprechend ist sie nicht geeignet, auf lange Dauer viel Strom abzugeben. Überlastung und Defekt bis hin zu einem möglichen Brand sind die Folgen. Darin sind sich alle Experten einig: Eine Haushaltsteckdose ist für Elektrofahrzeug-Lenker eine absolute Notfalllösung und nur für einen kurzen Einsatz geeignet – und muss dies aus Sicherheitsgründen auch bleiben!

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Alternativen gibt es viele
In den meisten Wohn- und Geschäftshäusern ist es möglich, eine sogenannte «blaue» oder «rote» Industriesteckdose anzubringen. Diese Steckdosen sind darauf ausgelegt, mehr und länger Strom abzugeben. Dies ist die einfachste und kostengünstigste Lösung, ein Elektrofahrzeug überhaupt sicher zu laden. Zusammen mit einem Stromzähler bieten Industriesteckdosen die Möglichkeit, das E-Fahrzeug zuverlässig aufzuladen und, falls nötig, den Strom fair abzurechnen. Allerdings bieten solche Anschlüsse keinen Komfort. Weder lassen sich der Zeitpunkt des gewünschten Strombezugs noch die Ladeströme mit ihnen steuern. Dafür gibt es Home Charge Devices (HCD) oder sogenannte «Wallboxes» von unterschiedlichen Herstellern. Dies sind bedürfnisgerechte Ladestationen, auch für den privaten Einsatz.

Umdenken ist nötig
Für die durchschnittlich 40 Kilometer, die Pendler täglich zurücklegen, sind die Reich- weiten der bereits heute angebotenen Elektrofahrzeuge völlig ausreichend. Dennoch: Wer elektrisch fährt, beginnt anders zu denken: «Wo ich parke, da lade ich mein Fahrzeug », sagt Claudio Pfister, Leiter Fachgesellschaft e‘mobile.
Die meisten Fahrzeuge stehen stundenlang auf Parkplätzen beim Arbeitsplatz, am Bahnhof (Park & Ride) oder daheim. Auch während eines Einkaufs oder einer Pause auf der Autobahnraststätte steht ein Fahrzeug schon mal etwas länger auf dem Parkplatz. Diese Standzeiten bieten die beste Gelegenheit, das E-Fahrzeug wenn vielleicht nicht ganz, so doch wieder für ein gutes Stück Weg aufzuladen. So lassen sich auch längere oder gar lange Strecken bewältigen. Das sogenannte «Schnarchladen» während der Nacht schont ausserdem das Budget und verlängert die Lebensdauer der Batterie. Die Batterie nicht durch Schnellladungen zu stressen, bedeutet, längerfristig Geld zu sparen. Und, Hand aufs Herz: Wer kauft denn sein Alltagsfahrzeug schon für Ausnahmefälle?

Beratung lohnt sich

Wer sich mit grösseren Projekten wie Tiefgaragen in Mehrfamilien- oder Parkhäusern, öffentlichen Parkplätzen (Gemeinden) oder Fragen zu halbprivaten Lademöglichkeiten wie z. B.in der Gastronomie, Geschäftshäusern, Spitälern etc. beschäftigt, erspart sich viel Ärger und Mehrkosten mit einer fachmännischen Beratung. Die Themen sind vielfältig (Zuleitungen, Lastmanagement, Abrechnungssysteme, Markierungen etc.) und die beteiligten Gewerke ebenso. e’mobile bietet massgeschneiderte Beratungen «für alle Fälle».


e’mobile by Electrosuisse
Luppmenstrasse 1
8320 Fehraltorf
Tel 044 956 14 55
e-mobile@electrosuisse.ch
www.e-mobile.ch

Das Gasverteilnetz – eine unverzichtbare Infrastruktur für die Energielandschaft

Erdgas ist und bleibt auch in absehbarer Zukunft ein bedeutender Energieträger. Darüber hinaus bildet das Gasverteilnetz der Schweiz eine ökonomisch und ökologisch einzigartige Chance auch für die erneuerbaren Energien im Sinne der Energiestrategie 2050 des Bundes und die Decarbonisierung.

Das Gasverteilnetz der Schweiz steht, und es funktioniert. Primär wird darin Erdgas transportiert, der umweltfreundlichste fossile Energieträger: Erdgas verbrennt ohne Russ und Staub, emittiert weniger CO2 als andere Brennstoffe und enthält kaum Schwefel und Ozon bildende Substanzen. Und das ohne energieaufwändigen Transport auf Strasse oder Schiene.

Doch das Gasverteilnetz der Schweiz kann weit mehr als Erdgas in Pipelines geräuschlos von A nach B bringen. Ins Netz eingespeist werden kann auch Biogas, synthetisches Erdgas und im Rahmen von «Power-to-Gas» auch Wasserstoffgas. Zudem können das Gasverteilnetz und seine verschiedenartigen Speicheranlagen in Zukunft auch zur Speicherung von überschüssigem umweltfreundlich produziertem Solar- und Windstrom dienen.

Erdgas: ökologische Vorteile
Erdgas, ursprünglich aus Biomasse gebildet, besteht aus über 90 Prozent aus Methan, das von seiner Molekularstruktur her der einfachste Kohlenwasserstoff aller fossilen Energieträger ist. Es ist ein brennbares, geruch- und farbloses, natürliches Gas, das aus dem Innern der Erde mit einfachen technischen Mitteln in seinem handelsüblichen Zustand gewonnen wird (also ohne energieaufwändige Umwandlungsprozesse). Der Primärenergieträger Erdgas, als Prozessenergie, als Heizenergie und als Treibstoff genutzt, hat das Potenzial, den Ausstoss von Treibhausgasen sowie Schadstoffen massgeblich, schnell, effizient und kostengünstig zu senken. Erdgas verbrennt sauber und setzt weder Feinstaub noch Russ frei und im Vergleich zu anderen fossilen Energieträgern 25 Prozent weniger CO2. Bezüglich Stickoxiden, von denen bis heute kaum gesprochen wird, leistet Erdgas, ohne Biogas einzurechnen, eine Entlastung von über 70 Prozent im Verbrennungsprozess.

Gasverbund
Biogas: immer beliegter und gefragt
Biogas ist ein erneuerbarer, einheimischer und CO2-neutraler Energieträger, dem immer mehr umweltbewusste Verbraucher nachfragen und nutzen. Biogas entsteht durch Vergären biogener Abfälle und Reststoffe wie Gülle, Klärschlamm, Mist, Speisereste oder Grünabfälle und weist im Rohzustand einen Methangehalt zwischen 50 und 70 Prozent aus. In der Schweiz werden keine nachwachsenden Rohstoffe für die Biogasproduktion verwendet, contrat moral. Bei der Aufbereitung auf Erdgasqualität wird primär das klimaneutrale CO2 ausgewaschen. Das gewonnene Methan kann dann ins Erdgasnetz jeder Druckstufe eingespeist werden. Der Schweizer Erdgasindustrie steht im Bereich Biogasaufbereitung und Einspeisung ins Erdgas-Versorgungsnetz die Pionierrolle zu. Erdgas in Kombination mit Biogas stellt eine bedeutende Stütze der Energieversorgung unseres Landes dar.

«Power-to-Gas»: Aus Strom wir Gas
«Power-to-Gas» ist ein chemischer Prozesse, bei dem Strom mit Hilfe der Wasserelektrolyse in Gas umgewandelt wird. In der Praxis wird überschüssiger Strom aus erneuerbaren Quellen wie Windstrom, Wasserstrom, Solarstrom eingesetzt. Bei der Wasserelektrolyse wird Wasser in seine Basiselemente H2 und O2 aufgespalten. Diese Form der Energiewandlung macht Sinn, da der regenerativ erzeugte Strom erheblichen Schwankungen unterliegt. Bei schönem Wetter oder starkem Wind wird mehr Strom produziert als das Stromnetz zu diesem Zeitpunkt aufnehmen kann. In der Nacht, bei Windstille oder bei Nebel ist die Stromerzeugung eingeschränkt, was den Netzbetreibern die Planung der Netzstabilität erschwert. «Power-to-Gas» bietet da diverse Lösungsansätze.

Das Wasserstoffgas (H2) kann als Treibstoff für Wasserstofffahrzeuge genutzt oder dem Erdgasnetz bis zu einem Anteil von zehn Prozent beigemischt werden. Dank seines Energieinhaltes wertet der Wasserstoff die Erdgas-Biogas-Qualität in ihrer Anwendung als Brennstoff wie alsTreibstoff nochmals auf. Wasserstoff lässt sich auch direkt in Brennstoffzellen verwenden, um Strom und Wärme zu erzeugen. Wird der Wasserstoffproduktion ein Metanisierungsprozess nachgeschaltet und CO2 aus der Atmosphäre oder aus Biogasanlagen zur Kohlenstoffgewinnung verwendet, entsteht ein hochwertiges Methan. In der Folge wird die CO2-Bilanz verbessert. Dieser Strom in Methanform lässt sich dank der Erdgasinfrastruktur speichern und transportieren. Auf diese Art wird das Erdgasnetz zu einer Batterie für Strom. Und dieses synthetische Methan kann an den Verbrauchsorten mittels Wärme-Kraft-Kopplung wieder in Strom und Wärme umgewandelt werden.

GasverbundErdgas-Biogas: als Treibstoff im Trend
Der Druck, konkrete Lösungsbeiträge für den Klimaschutz zu finden, ist hoch. Gleichzeitig streben Regierungen, Politiker in Grossstädten und Interessensgruppen eine Luftverbesserung an und wollen besonders winterliche Feinstaubbelastung sowie sommerliche Ozoneinträge gerade in den Städten massiv einschränken. Die Fahrzeughersteller stehen wegen strengerer und zeitlich gestaffelter Abgasvorschriften unter Druck.

Unternehmen, die auf Erdgas-Biogas als Treibstoff setzen, verbinden Klimaschutz mit Wirtschaftlichkeit. Erdgas-Biogas als Treibstoff ist eine jetzt verfügbare, umweltfreundliche Lösung im Zeitalter der Energiezukunft. In der Schweiz setzt sich Erdgas im Durchschnitt aus 20 Prozent Biogas und 80 Prozent Erdgas zusammen. Damit werden gleich zwei Vorteile miteinander kombiniert: Erstens gehört in der Schweiz aus biogenen Abfall- und Reststoffen hergestelltes Biogas zu den erneuerbaren Treibstoffen mit der besten Ökobilanz überhaupt, und zweitens ist Erdgas mit 25 Prozent weniger CO2 der in der Verbrennung sauberste fossile Treibstoff. Die Transport- und Speicher-Infrastruktur kann in Zukunft zu den Problemlösern unseres Energiesystems gehören. Das Netz bietet damit einen Beitrag zu einer gesamtwirtschaftlichen Optimierung des Energiesystems und hilft, die CO2-Ziele zu erreichen.


Gasverbund Mittelland AG
Untertalweg 32
4144 Arlesheim
Tel 061 706 33 33
info@gvm-ag.ch
www.gvm-ag.ch

WIE FUNKTIONIERT EINE MASTERMIND GRUPPE UND WIE HILFT SIE DIR ERFOLGREICHER ZU WERDEN?

Schön, dass du die Entscheidung getroffen hast, diesen Artikel zu lesen. Es geht um eine unterschätzte Lernform. Wenn du diesen Artikel bis zum Ende aufmerksam durchliest, wirst du mit einer hohen Wahrscheinlichkeit eine neue Idee zum Thema Lernen haben.

Traditionelle Lernformen
Du und ich möchten weiterkommen im Leben. Sowohl im geschäftlichen- als auch im privaten Bereich. Meine Frage an dich ist: Wie eignest du dir das nötige Wissen an? Wissen ist praktisch überall verfügbar. Wir leben in einer reizüberfluteten Welt. Die Quelle der Information ist wichtig und es gilt, die Informationen zu filtern. Nicht jede Information ist für jeden relevant oder passt zu deiner jetzigen Situation.

Woher bekommst du also hochwertiges Wissen?
Hier gibt es verschiedene Wege und jeder hat seine Vorlieben, wie er sich Wissen aneignet. Manche lesen Bücher, andere schauen Youtube Videos, dann gibt es Menschen die lieber Events oder Seminare besuchen, etc. etc. Das sind alles gute Wege, um sich weiterzubilden. Doch die (meiner Meinung nach) effektivste Methode, um sich qualitativ hochwertiges Wissen anzueignen ist im Rahmen einer Mastermind Gruppe. Nun stellt sich bei dir wahrscheinlich die Frage:
„Matthias, was ist denn überhaupt eine Mastermind Gruppe?“ Das werde ich dir gerne erklären.

Die effektivste Lernform – eine Mastermind Gruppe Was ist eine Mastermind Gruppe?
Eine Mastermind-Gruppe ist kurz gesagt nichts anderes als ein Zusammenschluss von Gleichgesinnten.

Was ist das Ziel einer Mastermind Gruppe?
Das Ziel ist ganz einfach erklärt, dass alle Teilnehmer über sich hinauswachsen. Dies wird erreicht, indem sie sich gegenseitig herausfordern, Ideen brainstormen und einander helfen.

Die Gruppe bzw. die Teilnehmer zeichnen sich durch folgende Punkte aus:
• Sie unterstützen sich gegenseitig bei der Zielerreichung
• Sie fordern sich gegenseitig heraus, sich hohe Ziele zu setzen und diese dann auch zu verfolgen
• Sie sehen sich nicht als Konkurrenten, sondern als Kollegen, die sich gegenseitig motivieren und nach vorne bringen
• Sie vertrauen sich gegenseitig, sind offen und ehrlich und auch bereit anzupacken. Das ist ein wichtiger Punkt. Denn ohne Willen zur Veränderung kommt man auch mit einer Mastermind nicht so schnell nach vorne, wie man eigentlich könnte.

Wie kann dir eine Mastermind Gruppe helfen?
In der für dich passenden Mastermind Gruppe erhältst du Tipps und Fallbeispiele von anderen, was für dich sehr wertvoll sein kann.
1. Du bekommst Unterstützung Du bist nicht mehr alleine, sondern in einer Gruppe, in der alle das gleiche Ziel haben: Wachstum. Sowohl der Mentor als auch die Teilnehmer können dir aktiv dabei helfen, deine Ziele zu erreichen.
2. Du profitierst von dem KnowHow des Mentors Jede Mastermind Gruppe hat einen Leiter, einen Mentor, welcher die Führung übernimmt. Er gibt Ratschläge, bringt Ideen ein und motiviert dich dabei, den nächsten Schritt zu wagen. Als Sparringpartner wird er dich herausfordern. Aufgrund seiner Erfahrung kannst du ihm Fragen stellen und sicher sein, eine hochwertige Antwort zu erhalten.
3. Positives Umfeld durch motivierte Mitglieder Eine gute Gruppe zeichnet sich durch motivierte und ehrgeizige Mitglieder aus. Das ist auch der Grund, wieso für viele Mastermind Gruppen selektiert wird und nicht jeder aufgenommen werden kann. Durch die Gruppe und das gemeinsame Lernen bist du motivierter, als wenn du dir die ganzen Informationen versuchst alleine zusammenzusuchen.

WAS IST EINE MASTERMIND GRUPPE UND WIE HILFT SIE DIR ERFOLGREICHER ZU WERDEN?
Wieso ich mich dazu entschieden habe, die Gally Academy Mastermind Gruppe als Leiter und Mentor zu lancieren Ich bin nun seit über 10 Jahren im Bereich Online Marketing tätig. Als Agenturleiter mit vielen begeisterten Kunden habe ich bereits mit hunderten von Geschäftsführern gesprochen Dabei konnte ich viele Gemeinsamkeiten und ähnliche Herausforderungen feststellen. Beispielsweise dass durch die immer steigende Anzahl an neuen Tools und Werbemöglichkeiten sich häufig zu viele Optionen anbieten, über das Internet seinen idealen Kunden zu erreichen. Das bedeutet, parallel zu den steigenden Möglichkeiten steigt auch die Verwirrung in der Marketingwelt. Nicht jedes Tool passt für jedes Unternehmen und ist zielführend. Und aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden, meine eigene Mastermind Gruppe im Bereich Online Marketing zu lancieren. Diese Gruppe hilft Unternehmern dabei, in 3 – 12 Monaten mit Online Marketing mehr Wachstum zu erreichen und mehr Kunden zu generieren, ohne sich mühsam alleine durchkämpfen zu müssen.

Was erwartet dich in der Gally Academy Mastermind Gruppe?
1. Du wirst Teil einer erfolgshungrigen Community, von Experten begleitet und bei der Erreichung deiner Marketingziele unterstützt.
2. Wir legen Wert darauf, dass wir in unserer eigenen Mastermind Gruppe genau diese angesprochene motivierte und ehrgeizige Community aufbauen.
3. Dies führt auch dazu, dass wir sehr selektiv sind und nicht jeden annehmen können.

Wenn du bereit dazu bist, deine Komfortzone zu verlassen und etwas Neues zu lernen – bewirb dich jetzt für die Gally Academy Mastermind.
Sichere dir jetzt deinen Platz, denn die Teilnehmerzahl ist strikt auf max. 20 Plätze begrenzt! Klicke jetzt auf den Link und sende uns noch heute deine Bewerbung: https://akademie.gallywebsolutions.com/gally-academy-mastermind/

Gally Websolutions GmbH
Klybeckstrasse 71
4057 Basel
Tel 061 511 78 78
mail@gallywebsolutions.com
www.gallywebsolutions.com

Die Region Evolène – eine Rückverbindung zu sich selbst und zur Natur.

Die Region Evolène liegt am Ende des Val
d’Hérens, bekannt als das authentische Walliser Tal. Die Architektur der Gebäude und die Freundlichkeit der dort lebenden Bergbewohner zeugen davon.
Es ist auch als echtes Paradies für Wanderer und Trailer definiert. Hunderte von Kilometern markierter Wege führen durch das Gebiet, durch Wälder, alte Mazoten und Almen. Dort oben, umgeben von den majestätischen Bergen, können die Besucher der Anlage eine wohlverdiente Pause einlegen, indem sie sich am Ufer der blau-türkisfarbenen Seen entspannen.
Kurz gesagt, die Region Evolène bietet eine wahre Reise in die Vergangenheit für eine Rückkehr zu sich selbst und eine Wiedervereinigung mit der Natur.
Elektromobilität für Besucher Mit dem Ziel, Umwelt und Landschaft zu erhalten, hat der Hotelverband Val d’Hérens das Konzept der Green Mobility entwickelt. Rund fünfzehn Elektroautos im Umlauf verbessern die Mobilität der Gäste der Region. Sie sind in Hotels und im Tourismusbüro erhältlich (auf Anfrage). Für die Bezahlung schätzen Sie selbst die Kosten der Dienstleistung (Pay What You Want).

Evolène Région Tourisme
Place du Clos Lombard 6
1983 Evolène
Tel 027 283 40 00
www.evolene-region.ch