Von Labels, Härtetests und Spezial-Anforderungen

Unter einem Label verstehen wir im Allgemeinen einen möglichst auffällig gestalteten Hochglanzkleber, der auf einem Produkt prangt, um zusätzliche, nicht direkt ins Auge springende Vorzüge anzupreisen. Es gibt aber auch andere Labels. Eines davon ist das Label TUNNELGEPRÜFT. Dieses Label zeichnet Maschinen aus, die ihre Tauglichkeit unter den härtesten Arbeitsbedingungen bewiesen haben: im Tunnelbau. Und dieses Label besteht nicht aus Hochglanz, im Gegenteil, es besteht aus Dreck und Schrammen, die sich über das ganze Fahrzeug hinziehen, ohne seiner Funktionalität etwas anhaben zu können.

TUNNELGEPRÜFT
Der italienische Hersteller DIECI AG und sein Schweizer Vertragshändler ARBOR AG sind stolz darauf, Geräte anbieten zu können, die dieses Label tragen, die also ihre Leitungsfähigkeit unter härtesten Bedingungen im Tunnelbau bewiesen haben. Was sind die Voraussetzungen für den Erfolg bei diesen Härtetests? Einerseits ist es der bewusste Verzicht auf alles Überflüssige, allen Schnickschnack, andererseits vor allem auch der Verzicht auf High-Tech-Funktionalitäten, die nur in ganz seltenen Momenten nützlich sind, dafür aber zusätzlicher Wartung bedürfen und weniger robust sind als der Rest des Fahrzeugs.

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TUNNELGEPRÜFT
z. B. der DIECI-Fahrmischer Wendigkeit, Kompaktheit, grosse Bereifung und Vierradantrieb ermöglichen es den Transportbetonmischern von DIECI, sich in nahezu jedem Gelände zurechtzufinden. Sowohl das Fahrwerk wie der Betontank sind von ausgesprochen robuster Machart, halten manchen Stoss und Rempler aus und garantieren damit eine lange Lebensdauer. Durch die drehbaren Kabinen gibt es auch ohne Wendemanöver nur eine Fahrrichtung: vorwärts. Das ist, gerade im Tunnelbau, nicht nur komfortabel für den Fahrer, sondern trägt auch zu wesentlich höherer Fahrsicherheit bei. Bei den schwierigen Einsatzorten und den langen und meist holprigen Fahrstrecken macht sich die akribische Entwicklungsarbeit an der Anordnung der Steuerungen bezahlt, garantiert sie doch eine einfache, intuitive und bequeme Maschinennutzung. Das gilt auch für das Display, welches alle zur Maschinenbenutzung erforderlichen Informationen in Echtzeit anzeigt. Das Chassis des Fahrmischers kann «nackt», also ohne Aufbauten, gekauft werden: eine ideale Basis für die Konstruktion von Sondermaschinen.

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TUNNELGEPRÜFT
z. B. der DIECI-Oberdreher Die meisten drehbaren Teleskoplader zeichnen sich heute durch die komfortable Kontinuierlich- resp. Endlos-Drehfähigkeit aus. Diese Funktionalität bedingt aber eine hochentwickelte und damit auch wartungsabhängige Technologie. Es gibt Einsatzorte, in der endloses Drehen weder nötig noch möglich ist, zum Beispiel im Tunnelgewölbe, wo es reicht, wenn der Teleskoplader nach links und rechts schwenken kann. Für solche Einsätze bietet DIECI die robuste, wartungs- und preisgünstige 400°-Schwenk-Technologie an. Auch in einem anderen Bereich gilt es zwischen Robustheit und High-Tech abzuwägen. Je höher und weiter der Ladearm reichen soll, desto mehr Technologie ist nötig. Hier bietet DIECI nicht nur Geräte mit extremer Höhe (jetzt sogar bis 30 Meter), sondern bewusst auch solche mit reduzierter Reichweite. Es ist also möglich, ein einfaches und damit wartungsfreundliches Gefährt zu bestellen. Ein umfangreiches Angebot von Optionen erlaubt, das ausgewählte Basismodell genau an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, ohne dabei über das Ziel hinausschiessen zu müssen.

TUNNELGEPRÜFT
z. B. der DIECI-Teleskoplader Auch die ICARUS-Teleskoplader von DIECI tragen das TUNNELGEPRÜFT-Label – wenn sie auch eher auf dem Installationsplatz zum Einsatz kommen als im Tunnelgewölbe. Mit ihrer Geländegängigkeit gibt es kaum Stellen, die für sie unerreichbar sind. Damit wird es möglich, in nahezu jeder Ecke einer Baustelle Lasten auf die gewünschte Höhe zu heben; im Bereich der Teleskoplader hat DIECI mit 17 Metern dabei ein neues Mass gesetzt. Auf konventionellen Baustellen ist der ICARUS eine vorzügliche Ergänzung, um die toten Winkel zu bedienen, die sich für einen zentralen Baukran ergeben. Genauso beliebt wie der mächtige ICARUS ist dessen kleiner Bruder, der APOLLO. Er ist für die kleinen und schnellen Hebedienste zuständig, kann aber trotzdem beachtliche 2,5 Tonnen auf 6 Meter Höhe stemmen.


Arbor AG
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