ArbeitsSicherheit Schweiz findet als hybride Expo statt

Die beiden Fachmessen ArbeitsSicherheit Schweiz und Swiss Corporate Fashion finden erstmals als hybride Veranstaltungen statt. Aussteller und Fachbesucher wählen zwischen einer Teilnahme in Bern oder einer virtuellen Präsenz.

Die auf November verschobenen Fachmessen ArbeitsSicherheit Schweiz und Swiss Corporate Fashion finden zum ersten Mal als hybride Veranstaltungen statt. Der Veranstalter boerding exposition SA bietet auf diese Weise die beiden Branchentreffen gleichzeitig als Liveevent in Bern sowie als Onlineveranstaltung an.

«Die Arbeitswelt dreht sich weiter. Das Thema Arbeitssicherheit ist durch Corona nicht weniger wichtig geworden – im Gegenteil.»

so der Geschäftsführer Alexander Petsch. Er erklärt weiter:

«Arbeitshygiene etwa war bislang bei einigen Unternehmen eher ein Randthema, nun ist es ein zentraler Aspekt für jedes Unternehmen. Hier ist viel Aufklärung nötig und wir möchten einen wichtigen Teil dazu eitragen. Daher haben wir unsere Veranstaltungen sowohl inhaltlich als auch konzeptionell weiterentwickelt.»

Präsenzmessen mit ausgeklügeltem Sicherheitskonzept
Vom 10. bis 12. November werden die Swiss Corporate Fashion und die Schwestermesse ArbeitsSicherheit Schweiz live in der Bernexpo stattfinden. Um der Thematik Arbeitshygiene auch selbst gerecht zu werden, hat boerding in enger Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden ein ausgeklügeltes Sicherheitskonzept entwickelt.

«Als Veranstalter zahlreicher Präsenzevents ist es unsere Pflicht, die eigene Gesundheit und die von Ausstellern und Fachbesuchern zu schützen. Da jedoch in manchen Fällen die Unternehmensrichtlinien den Besuch von Veranstaltungen stark einschränken, sind wir einen Schritt weiter gegangen und bieten zukünftig hybride Veranstaltungen an.»

führt Petsch weiter aus.

Virtuelle Zusatzangebote werten die Veranstaltungen weiter auf
Die ArbeitsSicherheit Schweiz bietet Anbietern wie auch Anwendern die Wahl zwischen einer physischen und einer virtuellen Teilnahme, aber auch eine Kombination aus beiden Welten. So werden am 10. und 11. November alle Keynotes und Präsentationen für alle Fachbesucher live übertragen. Gleichzeitig gibt es eine virtuelle Möglichkeit zum persönlichen Austausch und des Netzwerkens mit den Ausstellern. Weitere Anbieter werden darüber hinaus ausschließlich online Präsenz zeigen und auf diese Weise mit Anwendern in Kontakt treten. Mehr Informationen dazu werden in Kürze veröffentlicht.
Die Registrierung zur Online Expo wird in Kürze möglich sein.

Über die ArbeitsSicherheit Schweiz und die Swiss Corporate Fashion
Vom 10. bis 12. November 2020 rücken die Fachveranstaltungen in der BERNEXPO die Themen Sicherheit und Gesundheitsprävention am Arbeitsplatz sowie die textile Unternehmensbotschaft von Berufsbekleidung in den Fokus. Die ideale Plattform, um neue Produktentwicklungen im Markt zu präsentieren. Arbeitssicherheitsbeauftragte und Corporate Fashion-Verantwortliche dürfen sich auf ein informatives und hochkarätig besetztes Rahmenprogramm sowie Fachtagungen und Verbandstreffen freuen. Zudem sorgen ein Sicherheitsparcours und Live Shows für Abwechslung und viel Interaktion während der Messetage.
Die erste Online Konferenz findet vom 24. bis 25. Juni 2020 statt und bietet der gesamten Arbeitssicherheits-Branche fundierten Knowhow-Transfer und ausreichend Platz zum Netzwerken.

Über „børding exposition SA“
børding exposition SA veranstaltet seit dem Jahr 2000 Fachmessen, Expofestivals & Kongresse und konzentriert sich auf das Wesentliche: Fachbesucher mit Entscheidungskompetenz treffen auf Top Anbieter, erleben neueste Branchentrends und nehmen hochaktuelles Fachwissen für sich mit.
Die børding exposition SA veranstaltet u.a. den „Salon RH – Innovations RH du monde francophone“, in Genf, die „ArbeitsSicherheit Schweiz – Fachmesse für Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz“ und die parallel dazu stattfindende „Swiss Corporate Fashion – Fachmesse für die textile Unternehmensbotschaft“ in Bern.


børding exposition SA
Firststrasse 15
8835 Feusisberg
Tel +41 22 741 32 22
info@arbeits-sicherheit-schweiz.ch
www.boerding.com

Saubere Schweizer Stromversorgung – wie lange noch?

Die Kernenergie ist nach der Wasserkraft weltweit die grösste Quelle von CO2-armem Strom. Der Schweizer Strom stammt zu über 90 % aus diesen beiden Quellen. Mit der Energiestrategie 2050 soll sich das ändern. Bis zum Ende ihrer Laufzeit bleiben die Schweizer Kernkraftwerke jedoch wichtige Pfeiler der Energiepolitik.

Der Klimawandel ist eines der drängendsten Probleme unserer Zeit. Gleichzeitig nimmt weltweit der Energiebedarf weiter zu. Nach wie vor haben rund eine Milliarde Menschen gar keinen Strom. Die Menschheit benötigt immer mehr Strom und das Klima verlangt nach möglichst sauberem Strom. Wir brauchen deshalb alle CO2-armen Technologien, um möglichst rasch von der fossilen Stromproduktion wegzukommen. Der Verzicht auf Erdgas und Erdöl geht nur mit dem Einbezug der Kernenergie. Sie ist derzeit die einzige CO2-arme Energiequelle, die das ökonomische und ökologische Potenzial hat, die zunehmende Stromnachfrage zu decken. Die Kernenergie ist heute weltweit die zweitgrösste Quelle von CO2-armer Elektrizität. Sie macht 10 % der globalen Stromerzeugung aus und ist beim sauberen Strom nur übertroffen von der Wasserkraft mit 16 %. Im Strommix der EU macht die Kernenergie rund einen Viertel aus und ist damit sogar der wichtigste Lieferant von sauberem Strom. Auch für andere hochentwickelte Volkswirtschaften wie die USA, Kanada und Japan war die Kernenergie in den letzten drei Jahrzehnten die grösste CO2-arme Stromquelle und ist dies auch heute noch.

Kernkraftwerke in der Schweiz
Die Kernenergie liefert im Jahresdurchschnitt mehr als einen Drittel und im Winter bis zur Hälfte des in der Schweiz erzeugten Stroms. Gut 60 % unseres Stroms stammen im Schnitt von der Wasserkraft. Im Winter erzeugen die Wasserkraftwerke weniger Strom und wir sind auf Stromimporte angewiesen, um den in den kalten Monaten höheren Strombedarf zu decken. Im Rahmen der Energiestrategie 2050 soll die Schweiz aus der Kernenergienutzung aussteigen und so auf eine der wichtigsten Stützen ihrer beinahe CO2-freien Stromversorgung verzichten. Die Kernkraftwerke werden am Ende ihrer Lebensdauer nicht durch neue ersetzt. Bis dahin ist die Kernenergie aber laut Bundesrat eine wichtige Stütze der Energiestrategie 2050, da sie als Brückentechnologie Zeit für die Entwicklung von Alternativen schafft. Beim aktuellen Stand der Technik könnten die Kernkraftwerke nämlich kaum mit Solar- und Windkraftwerken ersetzt werden, weil diese von Tageslicht und Wetter abhängig sind. Auch neue grosse Wasserkraftwerke können wir nicht bauen, ohne den Landschaftsschutz erheblich einzuschränken. Kernkraftwerke produzieren auf kleinem Raum mit vergleichsweise geringem Ressourcenaufwand eine enorme Menge Grundlast-Strom. Sie liefern unabhängig von Wetter, Tages- und Jahreszeit eine berechenbare Menge Strom. Dazu müssen die Ersatzkraftwerke auch in der Lage sein, wenn die heute hohe Versorgungssicherheit erhalten bleiben soll. Von allen Kraftwerken, die Grundlast liefern, sind Gaskombikraftwerke die realistischste Variante. Sie haben aber im Vergleich mit Kernkraftwerken einen sehr viel höheren Treibhausgasausstoss.

Nur Wasser ist sauberer
Die Schweizer Kernkraftwerke stossen für jede produzierte Kilowattstunde Strom 10 bis 20 Gramm CO2-Äquivalente aus. Sauberer ist nur die Wasserkraft mit 5 bis 15 Gramm pro kWh. Die Windkraft hat mit 5 bis 30 Gramm eine mit der Kernenergie vergleichbare Bilanz, während die Fotovoltaik mit 25–104 Gramm klar darüber liegt. Gaskombikraftwerke schneiden mit beinahe 400 Gramm deutlich schlechter ab, und am oberen, «dreckigen» Ende der Skala liegen moderne Braunkohlekraftwerke mit fast 900 Gramm pro kWh. Die Kernkraftwerke tragen zudem – insbesondere im Winter – erheblich zur Versorgungssicherheit der Schweiz bei. Wie der Rest der Stromversorgung gehören sie zu den sogenannten kritischen Infrastrukturen. So defniert das Bundesamt für Bevölkerungsschutz unverzichtbare Güter und Dienstleistungen wie zum Beispiel Energie, Verkehr oder Kommunikation. Ohne Strom würden grosse Teile unseres Lebens schlicht stillstehen.

Über 90% des in der Schweiz produzierten Stroms stammen aus Kernenergie und Wasserkraft – den Quellen mit den tiefsten Treibhausgasemissionen.

Wie lange laufen Kernkraftwerke?
Im Schweizer Kernenergiegesetz sind keine fixen Laufzeiten für Nuklearanlagen festgeschrieben. Kernkraftwerke dürfen so lange betrieben werden, wie ihre Sicherheit gewährleistet ist. Die Betreiber sind für die Sicherheit verantwortlich und vom Gesetz dazu verpflichtet, ihre Werke laufend auf den neusten Stand der Technik nachzurüsten und instand zu halten. Im Fall von Mühleberg führten wirtschaftliche Überlegungen zur frühzeitigen Stilllegung. Die Betreiber der übrigen vier Kernkraftwerke rechnen heute mit rund 60 Jahren Betrieb, auch wenn sicherheitstechnisch mehr möglich wäre. Überprüft wird die Sicherheit von den unabhängigen Experten des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (ENSI). Der Bundesrat kann Ausserbetriebnahmen anordnen. Verschiedene andere Staaten haben für ihre Kernkraftwerke fixe Laufzeiten defniert. In den USA zum Beispiel gilt eine Betriebsbewilligung anfänglich für 40 Jahre. Sie kann aber maximal zweimal um je 20 Jahre verlängert werden. Von den aktuell in Betrieb stehenden Werke der USA verfügen unterdessen fast alle über eine Bewilligung für 60 Jahre. Für vier Anlagen wurde bereits eine zweite Verlängerung auf total 80 Jahre genehmigt.

Der Bedarf an sauberem Strom wird in naher Zukunft weiter zunehmen. Die Kernenergie leistet einen wesentlichen Beitrag zur Versorgung der Welt mit CO2-armem Strom. Mit den richtigen politischen Rahmenbedingungen kann sie das noch länger tun – weltweit wie auch in der Schweiz.


Neu: alpha innotec LWAV+ – leistungsstark und eine der leisesten Luft / Wasser-Wärmepumpen am Markt

Praktisch nicht mehr zu hören: Die alpha innotec Wärmepumpe alira LWAV+ arbeitet selbst in verdichteten Wohngebieten lärmschutzkonform

Die Wärmepumpe gilt als das umweltfreundlichste und energieeffizienteste Heizsystem. Bestes Beispiel dafür sind die V-Line Serien von alpha innotec. Dank modernster Inverter-Technologie richten sie sich automatisch und stufenlos am jeweils aktuellen Bedarf aus. Das macht die Geräte ausgesprochen leistungsstark, energiesparend und leise. Doch die Entwicklungsingenieure ruhten nicht und verringerten bei den aussen aufgestellten Luft/Wasser-Wärmepumpen die Geräuschemissionen weiter, um damit vor allem in eng bebauten Wohngebieten zu punkten. Das Ergebnis: Die brandneue Luft/Wasser-Wärmepumpe alira LWAV+ mit den neu entwickelten aerodynamischen Luftumlenkhauben – fast lautlos und eine der leisesten Monoblock-Wärmepumpen am Markt.

45 dB(A) bei 3,6 Metern Abstand
Schon unter Volllast ist das Modell trotz hoher Leistung für die Umgebung fast nicht mehr hörbar. Für einen noch leiseren und sparsameren Betrieb sorgt der über eine Zeitschaltung individuell programmierbare Silent-Mode. Dieser reduziert die Heizleistung der alira LWAV+ auf 70 Prozent. Die daraus resultierende Schallleistung liegt dann bei 49 dB(A) und erfüllt die nach Lärmschutz-Verordnung (LSV) geforderten 45 dB(A) in einem Abstand von lediglich 3,6 Metern. Die Nachtruhe bleibt somit ungestört.

Komplettes Zubehörprogramm

Volle Flexibilität – das Zubehörprogramm
der alira LWAV+

Je nach Begebenheit kann die alira LWAV+ wahlweise mit dem Regler, mit einem Hydraulik-Modul oder mit einer Hydraulikstation mit integriertem Warmwasser-Speicher kombiniert werden. Entscheidet man sich für letzteres, erhält man ein aussergewöhnlich platzsparendes und installationsfreundliches Gesamtsystem für Heizen, Kühlen und die Warmwasserbereitung – die perfekte Komplettlösung.

Steuerung und Kontrolle jederzeit und überall
Die Bedienung der alira LWAV+ erfolgt mit dem benutzerfreundlichen Regler Luxtronik 2.1. Dank alpha web und alpha app kann die Wärmepumpe über das Internet per PC oder Mobilephone überwacht und geregelt werden. Die Anbindung an ein Gebäudeleitsystem via BACnet oder Modbus ist ebenfalls möglich.

Vertrauen Sie dem Marktführer
Als Marktführer konzentriert sich alpha innotec seit Jahren ausschliesslich auf die Beratung und den Verkauf von Wärmepumpen- und Solarsystemen. Erfahrene Fachberater im Verkauf, Technik und Kundendienst stehen umweltbewussten Interessenten mit Rat und Tat zur Seite.


alpha innotec, c/o ait Schweiz AG
Industriepark
6246 Altishofen
Tel 058 252 20 00
info@alpha-innotec.ch
www.alpha-innotec.ch

Für intelligente Entsorgung

Bei der Entsorgung von Sonderabfällen müssen die verschiedenen Prozesse wie Zahnräder einer Uhr aufeinander abgestimmt sein, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Altola bietet deshalb alles aus einer Hand, von der Beratung über die Wahl des richtigen Gebindes, Bezettelung, Dokumentation, Analytik, den ADR-konformen Transport bis hin zur sicheren Entsorgung und Verwertung.

Flächendeckende Logistik
Altola kennt für die abzuholenden Abfälle keine Mindest- oder Maximalmengen. Von Kleingebinden im Kilogrammbereich bis hin zu Tankwagen oder Bahnzisternen mit mehreren Tonnen sind sämtliche Grössenordnungen willkommen.
Für die zeitgerechte und kundenorientierte Abholung dieser Abfälle steht ein dichtes Netz von lokal verankerten Logistikpartnern zur Verfügung. Fünfundvierzig auf die verschiedensten Gefahrengüter spezialisierte Fahrzeuge stehen im Einsatz. Geschulte Chauffeure holen die Ware ab und stellen die Leergebinde an den vereinbarten Platz. Die Sonderabfälle gelangen so auf professionelle und sichere Weise in die Logistik- oder Verarbeitungszentren.

Webshop – einfach und bequem
Es ist ein Bedürfnis unserer Zeit, Bankgeschäfte, Einkäufe und sonstige Erledigungen rund um die Uhr und ohne Rücksicht auf Öffnungszeiten online erledigen zu können. Warum also nicht diese Vorteile bei der Entsorgung von Abfällen und Wertstoffen nutzen? Dies hat sich auch Altola AG gedacht und für ihre Kunden einen Webshop eingerichtet.
Auf www.altolashop.ch können rund um die Uhr bequem online Abholaufträge erfasst und Leergebinde bestellt werden. Zum jetzigen Zeitpunkt bestehen Shops für Garagen und Werkstätten, Gemeindesammelhöfe und Restaurantbetriebe. Weitere branchenspezifische Plattformen sind geplant. Ebenso sind wir in Pieterlen BE präsent.

 

Altola AG
Gösgerstrasse 154
4600 Olten
Tel 0800 258 652
mail@altola.ch
www.altola.ch

HYGRASGARD® TW-Modbus-T3: Mehr als ein Taupunktwächter

Der Taupunktwächter HYGRASGARD® TW-Modbus-T3 findet Anwendung in nichtaggressiver, staubfreier Umgebung und ist für die Decken- und Kanalmontage sowie für den Geräteeinbau geeignet. Der Einsatz erfolgt in der Kälte- und Klimatechnik, Technikräumen, Hotels und Tagungsstätten.

Er erfasst die Betauung zuverlässig aufgrund seiner patentierten Messmethode, der prodynamischen Querkonvektion (keine Leitfähigkeitsmessung, Patent-Nr. DE 10 2012 015 726.6).

Gemessen werden die relative Feuchte (0…100 % r.H.) und die Temperatur (–35…+80 °C) der Umgebungsluft. Daraus werden intern folgende Kenngrössen berechnet, die über den Modbus abrufbar sind: relative Feuchte [% r. H.], absolute Feuchte [g / m³], Mischungsverhältnis [g / kg], Taupunkttemperatur [°C], Enthalpie [kJ / kg] (unter Vernachlässigung des atm. Luftdruckes) und Umgebungstemperatur [°C]. Ein langzeitstabiler, digitaler Sensor garantiert exakte Messergebnisse.

Innovativer Modbusfühler, mit galvanisch getrennter RS485-Modbus-Schnittstelle, zuschaltbarem Busabschlusswiderstand, DIP-Schalter zur Einstellung der Busparameter und Busadresse im stromlosen Zustand, LEDs zur Telegrammstatusanzeige, zwei getrennte Push-in-Klemmen und wahlweise mit grossem dreizeiligem Display.

Alle Fühler werden von S+S Regeltechnik in der eigenen Fertigung in Nürnberg hergestellt, kalibriert und zu 100 % geprüft.


OMNI RAY AG
Im Schörli 5
CH-8600 Dübendorf
Tel 044 802 28 80
info@omniray.ch
www.omniray.ch