Hiking PRO

Stuco und die neue Linie Hiking PRO
Die S3-Sicherheitshalbschuhe überzeugen durch hochwertige Materialien sowie Neuheiten. Mit der neuen Vibramsohle mit Gummiprofil ist ein sicherer Grip gewährleistet.
Die in der durchtrittsicheren (metallfreien) Brandsohle verbaute Gelenkstütze garantiert Stabilität und lässt die Füsse nicht ermüden. Neu ist bei der PRO-Serie serienmässig die neue Stuco-3D-Softlatex-Einlagesohle dabei, welche zusätzlich Ihren Mittelfuss stützt. Angenehm gehts im Schuh-Innern gleich weiter.
Hier wartet ein weiches Nappalederfutter auf Sie, welches atmungsaktiv ist und für ein gesundes Fussklima sorgt. Erhältlich sind sechs Modelle. Zwei mit geschlossener Lasche in den Farben Schwarz und Bordeaux sowie vier weitere Modelle in den Farben Turquoise-Blau, Oxide-Ice, Sand und Rost-Orange ohne geschlossene Lasche.
Geprüft sind Hiking PRO nach EN ISO 20345 S3. Selbstverständlich ist für alle Varianten das geprüfte Stuco-Ortho-Einlagensysteme, erhältlich. Seit kurzem wird die Serie ergänzt durch Hiking PRO high (Knöchelschuh) und den Cross PRO. Cross PRO ist ein Sicherheitsstiefel, basierend auf den Hiking PRO, jedoch zusätzlich mit Membranfutter und somit wasserdicht. Durch die Robustheit der Schuhe eröffnen sich für Sie neue Einsatzmöglichkeiten.
Stuco-Sicherheits- und Berufsschuhe werden zu 100% in Europa, bei Stuco Kft. in Ungarn, hergestellt und in der Schweiz entwickelt.

Alle Modelle sind in den Grössen 36–48 erhältlich. Zu beziehen sind Hiking PRO und Cross PRO ab sofort bei:

Stuco AG
Industrieweg 12
3360 Herzogenbuchsee
Tel 062 956 50 10
Fax 062 956 50 15
www.stuco.com

Schmaler Schutz für 3-Leiter-Anwendungen

Phoenix Contact ergänzt seine schmalen Überspannungsschutzgeräte für die MSR-Technik Termitrab complete mit einer massgeschneiderten Lösung für impedanzsensible Messkreise mit mehr als zwei Signaladern. Somit stehen ab sofort schmale Schutzgeräte für 3-Leiter-Anwendungen in 6mm Baubreite zur Verfügung. Die Produkte gliedern sich nahtlos ins Produktportfolio der Produktfamilie Termitrab complete ein. Sie bieten ebenfalls Vorteile wie die Steckbarkeit und die optionale optische Fernmeldung.
Auch für eigensichere Bereiche steht mit einem neuen, steckbaren Produkt eine Lösung zur Verfügung: Die neuen Überspannungsschutzgeräte TTC-6P-3 unterscheiden sich von den HF-Varianten durch einen deutlich höheren Bemessungsstrom von 5 A. Typische Anwendungen für die neuen Schutzgeräte für 3-Leiter-Anwendungen sind z. B. Temperaturmessungen. Aufgrund der fehlenden Widerstände in der Schutzschaltung gibt es keine Grunddämpfung. Die Messsignale werden nicht beeinflusst.

Phoenix Contact AG
Zürcherstrasse 22
8317 Tagelswangen
Tel 052 354 55 55
infoswiss@phoenixcontact.com
www.phoenixcontact.ch

Energieeffizienz in der NIN

Das neue Kapitel 8.1 – Die Steigerung der Energieeffizienz ist gemäss dem Bundesamt für Energie das wichtigste Instrument, um den Energieverbrauch ohne Einbussen an Nutzen zu senken. Damit dieses Thema bereits während der Planung elektrischer Anlagen und Installationen berücksichtigt wird, enthält die Niederspannungs-Installationsnorm 2020 ein neues Kapitel.
Die Senkung des Energieverbrauchs durch Energieeffizienz trägt nicht nur dazu bei, die Schweiz klimafreundlicher zu gestalten, sondern verringert auch die Abhängigkeit von endlichen Energieressourcen. Nur wenn der Energieverbrauch reduziert wird, kann man gemäss den Prognosen des Bundesamts für Energie davon ausgehen, dass ein Grossteil des schweizerischen Energieverbrauchs künftig durch erneuerbare Energiequellen abgedeckt werden kann.
Die erste Ausgabe der Hausinstallations- Vorschriften des SEV, heute Electrosuisse, stammt von 1905. Seither wurde diese Norm in 16 Nachfolgedokumenten laufend dem Stand der Technik angepasst, was zur heutigen NIN 2020 geführt hat. Die NIN 2020 enthält zum ersten Mal ein Kapitel zum Thema Energieeffizienz: das Kapitel 8.1. Das Ziel des Kapitels ist es, einen Leitfaden zu diesem umfangreichen Themengebiet für Elektroplaner und Elektroinstallateure zu entwickeln. Auch dieser Bereich wird laufend dem Stand der Technik angepasst. Zur Optimierung des Energieverbrauchs ist ein ganzheitlicher Ansatz nötig. Damit ein Gebäude eine möglichst hohe elektrische Energieeffizienz aufweist, ist eine enge Koordination zwischen den im Bau involvierten Parteien wie Eigentümer, Bauherrschaft, Nutzer, Betreiber, Architekten, Elektroplaner oder Gebäudetechnikplaner nötig. Energieeffizienz nach Kapitel 8.1 Dieses Kapitel beschreibt die Anforderungen und Empfehlungen für den elektrischen Teil des Energiemanagementsystems eines Gebäudes, damit es bezüglich Effizienz möglichst wirtschaftlich – Spitzenlast-Optimierung mit flexiblen Stromtarifen – und zukunftsweisend geplant und betrieben werden kann.Iterativer Prozess eines Energie-Effizienz-Managements

Muss das Kapitel 8.1 angewendet werden?
Es besteht keine Verpflichtung, diesen Optimierungsprozess bei Niederspannungsinstallationen anzuwenden. Der Auftraggeber definiert die zu erreichenden Effizienzziele, der Elektroplaner ist verantwortlich dafür, dem Kunden das Energieeffizienzpotenzial einer neuen Anlage aufzuzeigen, das auch mit ökonomischen Gewinnen verbunden sein kann. Je besser das Potenzial bereits in der Planung berücksichtigt wird, umso günstiger wird eine energieeffiziente Anlage, da eine Nachrüstung mit erheblichen Mehrkosten verbunden ist. Hier eröffnet sich ein neues Geschäftsfeld für die Installationsbranche, um eine energieeffiziente, zeitgemässe und ökologische Installation für den Kunden zu erstellen.

Erzeugnisse und Anlagen
Energieeffiziente elektrische Geräte und Anlagen nach Kapitel 8.1 sind ressourcenschonend bezüglich der (elektrischen) Energie.
Um Energie zu sparen und Kosten zu senken, sollte die Installation für Eigenverbrauch und Spitzenlast-Optimierung vorbereitet werden und das Reagieren auf flexible Energietarife ermöglichen.

Wichtigste Punkte
Das Ziel ist es, eine möglichst effiziente elektrische Energieverteilung für den jeweiligen Anwendungsfall zum bestmöglichen Nutzen mit minimalen Verlusten zu erstellen. Im Vordergrund steht dabei das beste Preis-Leistungs- Verhältnis; der technisch beste Ansatz steht hier im Hintergrund.
Massnahmen der elektrischen Energieeffizienz dürfen dabei die Sicherheit der elektrischen Anlage nicht beeinträchtigen. Zudem darf sich die Verfügbarkeit der elektrischen Energie durch Effizienzmassnahmen nicht verschlechtern.
Die NIN gibt den aktuellen Stand der Technik der Niederspannungs-Installationen wieder. Dank des Kapitels 8.1 enthält sie nun neben den üblichen technischen Standards für Erzeugnisse und elektrische Anlagen neu auch den Stand der Technik bezüglich Energieeffizienz. Dazu zählen bei den Erzeugnissen Bestimmungen in Bezug auf Wirkungsgrad und Eigenverluste.

NIN Online NIBT – das massgeschneiderte Web-Abo
Dies ist die komplett neue Online- Version mit gezielter Suchfunktion, automatischen Updates und standortunabhängiger Nutzung. Die Plattform steht für unterschiedliche Endgeräte in Deutsch, Französisch und Italienisch zur Verfügung. Für die Bestellung und Nutzung ist eine Online-Registrierung erforderlich. Gemäss individuellem Bedarf stehen Ihnen drei Abo-Varianten zur Auswahl: Light, Standard und Comfort. Für mehrere Benutzer können mehrere Abos bestellt werden. Diese sind stets auf dem aktuellsten Stand und werden jährlich verrechnet.

Hinweis
Dieser Artikel ist ein Auszug des Beitrags aus unserem Fachmagazin bulletin.ch. Lesen Sie den vollständigen Artikel online (www.bulletin.ch– «Die Energieeffizienz in der NIN») oder die sehr ausführliche Beschreibung dieses Kapitels im Blogbeitrag «Energieeffizienz von Niederspannungs-Installationen» in der NIN 2020: blog.electrosuisse.ch

e’mobile by Electrosuisse
Luppmenstrasse 1
8320 Fehraltorf
Tel 044 956 14 55
e-mobile@electrosuisse.ch
www.e-mobile.ch

Mit einer effizienten Stromverteilung gewinnen alle

Nach dem Leitsatz «Maximale Energie-Effizienz» entwickelt und realisiert der Branchenpionier Robert Fuchs AG seit über 50 Jahren Produkte für die perfekte Verteilung von Energie.
› Die Fertig-Trafostation besticht durch massive Bauweise, hohe Nutzungsdauer und individuelle Ausführung.
› Die Beton-Kabelverteilkabine zeichnet sich aus durch das klassische Erscheinungsbild, lange Lebensdauer und hohe Funktionalität.
› Die NH-Sicherungslast-Schaltleiste überzeugt durch geringste Verlustleistung und hohe Personensicherheit.
› Das Norm-geprüfte Schachtsystem zeugt von höchster Materialqualität und einfacher Handhabung – tausendfach bewährt.
› Spezialanfertigungen: Robert Fuchs AG meistert auch Ihre Herausforderung! Investieren Sie in die Zukunft – wählen Sie Robert Fuchs AG für eine wirtschaftliche Energieverteilung.

Robert Fuchs AG
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Tel 044 787 05 10
Fax 044 787 05 11
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www.fuchs.ch

Mit viel Praxisbezug beruflich weiterkommen

Zitat eines ehemaligen Studierenden: «Es ist heutzutage undenkbar, dass man als junger Mensch eine Ausbildung macht und nachher denkt, man habe bis zur Pensionierung ausgelernt. Das ist eine Illusion.»

Nach erfolgreich abgeschlossener Berufslehre und ersten Erfahrungen im beruflichen Alltag starten jährlich rund 130 Studierende ihre Ausbildung an der Bauschule und drücken wieder die Schulbank. Sie können dabei je nach Vorbildung zwischen Bauführung im Hoch- / Tiefbau oder Holzbau und Bauplanung im Ingenieurbau, Architektur oder Innenarchitektur wählen.
Drei Jahre dauert die Ausbildung zum diplomierten Techniker/zur diplomierten Technikerin auf Stufe Höhere Fachschule bei uns an der Schweizerischen Bauschule Aarau. Viele Studierende nehmen dafür einen weiten Weg in Kauf. Unser Angebot in der höheren Berufsbildung orientiert sich an tatsächlich nachgefragten Berufsqualifikationen und basiert auf einer verbundpartnerschaftlichen Aufgabe von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt.
Für die Zeit ihrer Weiterbildung schränken die Studierenden dann ihre privaten und geschäftlichen Aktivitäten ein und müssen erst wieder lernen, wie man richtig lernt. Der Spagat zwischen Beruf und Bauschule muss gemeistert werden.
Für die Studierenden ist es eigentlich immer klar, dass sie sich weiterbilden möchten. Ein berufsbegleitendes Studium bietet all denjenigen eine ideale Möglichkeit, die sowohl beruflich als auch privat sich nicht für ein Vollzeitstudium ausklinken können. Die Doppelbelastung von Berufsalltag und schulischen Aufgaben muss in der Zeit des Studiums bewältigt werden können. Zum Teil muss das Lernen wieder gelernt werden. Fiel einem das Lernen früher in der Schule vielleicht leicht, muss wieder gelernt werden, den ganzen Tag dazusitzen und zuzuhören, was zum Teil sehr schwierig ist.
Unser ausführungsbezogenes Weiterbildungsangebot zieht viele Studierende aus der ganzen Schweiz an die Bauschule. Die praktische und konstruktive Umsetzung von Bauprojekten und der starke praktische Bezug bei der Ausbildung geben für viele den Ausschlag, sich für die Bauschule Aarau zu entscheiden. Auf etwas strengere Phasen folgen aber immer wieder ein wenig lockerere Etappen. Einmal rückt die Schule etwas in den Hintergrund, dann wieder müssen die beruflichen Aufgaben etwas zurückstehen. Etwas vom Wichtigsten ist, dass an der Bauschule gelehrt wird, unter Einbezug verschiedenster Fächer und Themen zu lernen, wie eine Aufgabe überhaupt anzugehen ist und das vernetzte Denken gefördert wird. Im Verlauf des Studiums wird den Studierenden immer mehr Verantwortung übertragen, die Aufgabengebiete wachsen.
Parallel zum beruflichen Fachwissen wird an der Bauschule dank eines breiten Fächerangebots auch in anderen Bereichen der Horizont erweitert. Viele finden es sehr positiv, dass wir stark projektbezogen mit ihnen arbeiten. Es gibt nur sehr wenige Phasen, in denen Fachwissen einfach nur auswendig gelernt werden muss. Die Studierenden erhalten ausreichend Gelegenheit, das Wissen an einem Objekt oder einer Aufgabe direkt umzusetzen. In den Semesterarbeiten zum Beispiel stossen sie bei der Bearbeitung der unterschiedlichen Aufgabenstellungen jeweils auf Probleme und Hürden, die sie auch im Berufsleben antreffen.
In starken Belastungszeiten ist es dann von zentraler Bedeutung, die richtigen Prioritäten setzen zu können. Welche Aufgabe soll nun zuerst erledigt werden und für welche reicht es halt dann eher nicht. Die Studierenden lernen, selber Prioritäten zu setzen, die Zeit einzuteilen, unter Druck zu entscheiden und richtig zu reagieren.
Das an der Bauschule erlernte Fachwissen kann zu 80 Prozent in der Praxis umgesetzt werden. Dieser sehr hohe Wert ergibt sich einerseits aus Umfragen bei ehemaligen Studierenden und auf der anderen Seite aus den regelmässig durchgeführten Befragungen aller Klassen. Es ist ja ein Markenzeichen und eine der grossen Stärken der höheren Berufsbildung, dass sie über eine sehr hohe Praxisorientierung verfügt. Die Bauschule ist etabliert, der Abschluss hat einen hohen Wert in der Wirtschaft, und der Ausbildung wird eine ausgezeichnete Qualität attestiert. Das sind zentrale Aspekte für unsere branchenspezifische Schule.
Wir sind stolz auf den hohen Praxisbezug der einzelnen Bildungsgänge in der Bauführung und Bauplanung und auf unsere sehr gute Positionierung und Vernetzung mit der Wirtschaft.
Die Verknüpfung von theoretischem Basiswissen und unmittelbar umsetzbaren Fachkenntnissen macht die Absolventen unserer HF Studiengänge zu begehrten fachkompetenten Kaderleuten und bringt sie beruflich weiter.


Schweizerische Bauschule Aarau
Suhrenmattstrasse 48
5035 Unterentfelden
Tel 062 737 90 20
Fax 062 737 90 30
info@bauschule.ch
www.bauschule.ch