Die Villa Ferrette in St. Blasien im Schwarzwald

Ein Ort der gehobenen Ansprüche für Begegnungen, Wahrnehmung und Genuss. Stilvoll, geschichtsträchtig und voller Energie.

Die Villa Ferrette in St. Blasien, 1908 als Familiensitz erbaut, ist ein eindrückliches Architekturmonument des Jugendstils im südlichen Hochschwarzwald, das weit über das alte Klosterstädtchen mit seiner eindrücklichen Domkuppel und der von Jesuiten geführten Internatsschule des Klosters hinausstrahlt. Eingebettet in einen Park mit altem Baumbestand, umfasst die Villa einschliesslich Nebengebäuden eine Fläche von 4300 m2. Ihrer Zeit entsprechend ist die Villa mit reicher Ornamentik und prachtvollen Holzkassettendecken in hohen Räumen ausgestattet. Das handbemalte Glasfenster mit Motiven aus der germanischen, skandinavischen und persischen Mythologie sowie Messing-geschmiedete Türgriffe und der «Mantikor», ein Fabelwesen als Türgriff, sind wahrhaftige Kleinode.
Die Villa spiegelt in ihrer ganzheitlichen Harmonie einen hohen ästhetischen Anspruch und ist gleichzeitig Zeitzeugin einer wechselvollen Geschichte über die Jahrzehnte, in denen sie jeweils als Wohnhaus, Kinderkurheim, Kaderschule und Schönheitsklinik diente.
Seit 2014 ist die Villa Ferrette ein Seminar- und Kurszentrum, in dem der Geist und der Stil des Hauses zeitgemäss weiterentwickelt wird. Die Villa soll nach ihrem heutigen Besitzer Marc Pfirter aber nicht einfach Wohn-und Arbeitsraum sein, sondern ein Gefäss des Denkens und Fühlens. Besucherinnen und Besucher begegnen sich in der urwüchsigen Umgebung des Hochschwarzwalds, nehmen seine Mythen und Geschichten als Kraftquelle wahr und erleben die Harmonie von Bau, Kunst und Architektur als Ausgangspunkt des Strebens zu einer Stimmigkeit des eigenen Lebens.

Anfragen und Angebote für Firmenanlässe, Familienfeiern, Modeshows, Filme, Fotoshootings, kulturelle Veranstaltungen und Übernachtungen:

Villa Ferrette
Hans-Thoma-Weg 13A
79837 St. Blasien, Deutschland
Tel 0049 15 253 33 20 74
mail@villaferrette.de
www.villaferrette.de

Unsere Winterausgabe der BauBilanz ist heute erschienen.

Unser Premium-Fachmagazin auf hochwertigem Papier mit edler Klebebindung. Das Mitte 2018 komplett neu gestaltete und verbesserte Fachmagazin transportiert qualifizierte Fachinformationen rund um die Baubranche. Dabei legt die Redaktion Wert auf kompetente Vorstellung von Neuerungen und die kompakte Darstellung von Verfahren und Methoden sowie Baustoffen und Maschinen. Dank vierteljährlicher Erscheinung und hoher Messeauflage an allen wichtigen schweizerischen Fachmessen findet die «BauBilanz» neben Gemeinden, Architekten und anderen bauaffinen Abonnenten immer das richtige Publikum.

Hier finden Sie unsere neueste Ausgabe als Download oder besuchen Sie uns im Pressecorner an den Messen Swissbau.

Viel Spass beim Lesen, Stöbern und Entdecken neuer Produkte, spannender Artikel und interessanter Projekte.

Ihr Baubilanz Team

Der ökologische Baustoffmarkt

So naturgerecht wie möglich zu bauen, ist heute der Wunsch vieler Menschen. Doch der Bauwillige, der diesen Wunsch verwirklichen möchte, sieht sich einer Vielzahl von Begriffen und Materialien gegenüber. Die stroba naturbaustoffe ag in Kemptthal kennt sich da bestens aus und steht allen Bauherren, Privaten und Profis gerne mit Rat und Tat zur Seite.

strobaDämmung aus Hanf / Jute-Dachisolation

Naturbaustoffe werden «ganzheitlich» betrachtet, in ihrer gesamten Wirkung auf die Umwelt, wozu natürlich auch der Mensch gehört. Von der Gewinnung der Rohstoffe über Produktion und Verwendung bis zur Entsorgung wird eine grösstmögliche Umweltverträglichkeit angestrebt. Ökologisches Bauen, Baubiologie, Naturbaustoffe, was drücken diese Begriffe eigentlich aus? Was ist Baubiologie und was sind Naturbaustoffe?
Also zunächst einmal steht der Begriff «ökologisches Bauen» zur Diskussion und heisst umweltgerecht, umweltschonend zu bauen. Das betrifft nicht nur die Rücksichtnahme auf die Landschaft. Das «Einssein mit der Natur» ist der Kernpunkt ökologischen Bauens. Das schliesst selbstverständlich den Einbau einer Regenwasser-Rückgewinnungsanlage ein, auch Solarkollektoren sollten berücksichtigt werden. Baubiologie ist ein neuzeitlicher Begriff, in dem Bauen und Biologie, also die Lehre vom Leben, zusammengeführt werden.

strobaSchafwolle als Wandisolation

Baubiologie lässt sich am besten übersetzen mit der auf das Bauen angewandten Lehre vom Leben. In diesem Verständnis befasst sie sich mit Baustoffen und deren Auswirkungen auf den menschlichen Organismus. «Gebäude machen krank» ist ein häufig gehörter Satz; dieses zu verhindern, hat sich die Baubiologie zum Ziel gesetzt.

Das Programm von stroba Naturbaustoffe umfasst Dämmstoffe aus:
› Kokos, Kork, Recycling-Korkschrot
› Hanf, Holzfaser, Jute, Schafwolle, Zellulose
› Fensterzöpfe aus Wolle
› stroba terra Lehmbauprodukte wie Platten, Grundputze und farbige Edelputze
› Naturfarben und Kalkputze
› Bodenbeläge aus Kork und Holz

Eine grosse Anzahl von Naturbaustoffen ist inzwischen bauaufsichtlich zugelassen. Für diese Baustoffe sind dann auch die bauphysikalischen Werte bekannt, die zum schadenfreien Bauen erforderlich sind. Die stroba naturbaustoffe ag ist die Anlaufstelle für Naturprodukte am Bau in der Schweiz.


stroba naturbaustoffe ag
Winterthurerstrasse 21
8310 Kemptthal
Tel 052 635 30 30
stroba@stroba.ch
www.stroba-naturbaustoffe.ch

Wisentnachwuchs und neues Projekt im Tierpark Lange Erlen

Mitte Juni 2019 gebar die siebenjährige Wisentkuh Luba erst – mals ein Junges. Vater ist der dreijährige Wisentstier Joggi, der im September 2018 aus Deutschland für die Zucht zu unserer Gruppe gestossen ist und somit bereits kurz nach seiner Ankunft für Nachwuchs gesorgt hat.

Das bei der Geburt 25 kg schwere Kälbchen ist ein Weibchen und wird von seiner Mutter immer noch stark beschützt. Anfang Juli2019 starteten wir einen Namenswettbewerb: Der Name musste weiblich sein und aufgrund des Zuchtbuchs mit den Buchstaben «Ba» beginnen. Der Rücklauf war sehr gross, über sechzig Personen gaben Namensvorschläge ein. Die Jury hat sich schliesslich für den Namen «Baika» entschieden: Es ist ein russischer Name und bedeutet «Märchen».

Das nächste Projekt: Der Wolf kommt

Unsere nächste Etappe in der Umsetzung des Masterplans soll eine Neuanlage für den Europäischen Wolf sein. Wie bei unseren Tieranlagen üblich, wird auf eine möglichst naturnahe Ausgestaltung Wert gelegt. Ebenso sollen die Besuchenden die Tiere auf vielfältige Art und Weise erleben können. Die Planungsarbeiten sind im Gange und der Spatenstich soll im Jubiläumsjahr 2021 erfolgen, welches wir mit verschiedenen Festivitäten im Tierpark feiern wollen.

Der Wolf ist zurück in der Schweiz

In der Schweiz verschwand der Wolf Mitte des 19. Jahrhunderts. Seit einigen Jahren wandern immer wieder einzelne Tiere aus Italien und Frankreich ein. Zurzeit bestehen in der Schweiz fünf gesicherte Rudel mit insgesamt 50 Individuen. Wölfe besiedeln viele verschiedene Lebensräume, von offenen Graslandschaften bis zu dichten Wäldern sind sie überall zu finden. Je nach Nahrungsangebot jagen Wölfe einzeln oder in Rudeln. Die Beute variiert je nach Gegend und Jahreszeit von Kleinsäugern wie Mäusen bis zu Huftieren wie Hirsch, Elch und Wisent. Wölfe sind Kommunikationsspezialisten. Durch Gesichtsausdruck, Körpersprache und eine Reihe von Lauten kommunizieren sie ständig miteinander.

Das Konzept des neuen Geheges

Die neue Anlage soll dem grossen Bewegungsdrang der Tiere gerecht werden und sich über eine Fläche von rund 5000 Quadratmetern erstrecken sowie eine Länge von nahezu 500 Metern vom Haupteingang entlang der Wiese bis zur Wisentanlage einnehmen. Sie wird durch vielfältige Landschaftsstrukturen, wie Geländeerhebungen, Galeriewälder, Sümpfe und Wasserläufe verfügen und den Besuchenden ermöglichen die Wölfe von verschiedenen Standorten aus zu erleben. Auch eine begehbare Wolfshöhle und eine Aussichtsplattform sind geplant.

Wir brauchen Ihre Unterstützung!
Für das rund 4 Millionen Franken teure Wolfsprojekt suchen wir ab sofort Spenden und bedanken uns bereits jetzt herzlich für jeden grösseren oder kleineren Zustupf.
Unser Spendenkonto: Postkonto: 40-5193-6; IBAN: CH04 0900 0000 4000 5193 6

Der Tierpark ist täglich gratis offen:
November–Februar 8–17 Uhr März–Oktober 8–18 Uhr Bus Nr. 36 und 46 halten vor dem Tierpark

Tierpark Lange Erlen
Erlen-Verein Basel
Erlenparkweg 110
4058 Basel
Tel 061 681 43 44
info@erlen-verein.ch
www.erlen-verein.ch

Bienenweidepflanzen

Die Bienen haben in der heutigen Zeit einen schweren Stand. Das rätselhafte Bienensterben ist in aller Munde. Die wohl wichtigste Ursache ist die Varroamilbe. Geschwächt durch die Varroamilbe, sind die Bienen auch anfälliger für Krankheiten, gefährdeter durch Pestizide und können Nahrungsstress schlechter ertragen. Vielmals ist die Kombination obiger Faktoren der Grund, warum ein Bienenvolk geschwächt wird oder gar ganz eingeht.

Darum ist es in der heutigen Zeit wichtig, dass Bienen gute Lebensbedingungen haben. Ein vom frühen Frühjahr bis in den Spätherbst gut und abwechslungsreich gedeckter Tisch ist auch für die Bienen wichtig. Da kann der Imker wie auch der Gartenbesitzer mit dem Pflanzen von gezielt ausgewählten Bienenweidepflanzen unterstützend wirken. Als Bienenweidepflanzen bezeichnet man Pflanzen, die besonders reichhaltig Nektar und Pollen erzeugen. Sie haben für die Imkerei eine grosse Bedeutung. Das ist aber nur ein Grund, warum Bienen für uns Menschen wichtig sind. Noch viel bedeutsamer ist die Aufgabe der Bestäubung der Blüten. Ohne Bienen gäbe es keine Äpfel, Birnen, Kirschen und viele andere Früchte und die Vielfalt in der heimischen Natur würde massiv reduziert.

Folgende Aussagen unterstreichen die Wichtigkeit der Biene:
› Rund 80 % der heimischen Nutz- und Wildpflanzen sind auf die Honigbienen als Bestäuber angewiesen.
› Der volkswirtschaftliche Nutzen der Bestäubungsleistung
übersteigt den Wert der Honigproduktion um das 10- bis 15-Fache. Gut zu wissen ist, dass gefüllt blühende Pflanzen wenig bis keinen Pollen haben! Darum sind sie als Bienenweidepflanzen ungeeignet!

Gut geeignete Bienenweidepflanzen

Es gibt eine grosse Anzahl von Pflanzen, die häufig und gerne von Bienen besucht werden. Sie sind eine gute Nahrungsquelle. Hier ein paar Beispiele:
› Obst: Apfel, Birne, Aprikose, Mandel, Kirsche, Himbeere, Heidelbeere usw.
› Gehölze: Tierlibaum, Hasel, Felsenbirne, Zierkirsche, Mispel, Ölweide usw.
› Kletterpflanzen: Geissblatt, Waldrebe, Kletterhortensie, Jungfernreben usw.
› Blütenstauden: Küchenschelle, Glockenblume, Fetthenne, Mädchenauge, Thymian usw.

Hauenstein AG
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