Sicherheit für IPCs mit Windows 7

Seit dem 14. Januar 2020 gibt es keinen Support für Windows 7. Microsoft stellt keine Security Updates mehr zur Verfügung, um neue Sicherheitslücken zu schließen.
Angreifer hätten so die Möglichkeit, in Produktionsrechner mit Windows 7-Betriebssystem einzudringen, das Sicherheitsrisiko würde somit täglich ansteigen.
Eine sichere und preiswerte Lösung ist die Nachrüstung mit einem mGuard Security- Modul, einer industriellen Security Appliance. Dieses wird vor dem gefährdeten Windows-PC in das Netzwerk integriert und sichert den PC durch mehrere aufeinander abgestimmte Sicherheitsfunktionen ab. Das Modul verfügt zudem über einen patentierten Stealth Mode, der dafür sorgt, dass keine Änderungen am abzusichernden System durchgeführt werden müssen – weder an der Netzwerkinfrastruktur, noch an dem eigentlichen Windows-Rechner. Das mGuard Security-Modul kann somit auch nachträglich transparent in ein bestehendes Netzwerk integriert werden. Weiterhin werden MAC- und IP-Adresse des zu schützenden Systems automatisch übernommen. die Netzwerkkonfiguration bleibt ebenfalls unverändert. So lässt sich eine Produktionsmaschine mit Windows 7-Steuerungsrechner schnell, einfach und risikolos absichern.

Phoenix Contact AG
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Einen festen Boden unter den Füssen

Einen festen Boden unter den Füssen zu haben, ist für uns im Alltag eine Selbstverständlichkeit. Wenn es aber gilt, Bauten zu erstellen, die schwer sind, auf schwierigen Bodenverhältnissen stehen sollen und/oder in die Tiefe gehen, braucht es Spezialisten, die Garanten für die geforderte Stabilität sind.

Wer das grosse Unternehmensareal der Marti Gründungssareal der Marti Gründungstechnik AG in Moosseedorf bei Bern betritt, ist von den Dimensionen der Gerätschaften und Fahrzeuge überrascht. Klar, in den USA, wo fast jeder Gebrauchsgegenstand überdimensioniert ist, sind die Maschinen und Fahrzeuge so riesig. Aber hier in der Schweiz? Für was braucht man die grossen Kräne, Rohre, Bohrköpfe, Förderbänder und Maschinen? Das Erstaunen klärt sich auf, wenn die Besucherin oder der Besucher erfährt, um was es hier geht. Es geht um das Einbringen von Pfählen in das Erdreich. Sie sorgen in erster Linie für Stabilität. Die Pfähle können für die Gründung verschiedenster Bauwerke wie Brücken, Hafenmauern und Gebäude wie Hochregallager oder Hochhäuser eingesetzt werden, die etwas aushalten müssen. Oft ist ein Baugrund wenig oder schlecht tragfähig. Manchmal ist eine ausreichende Tragfähigkeit erst in grösserer Tiefe unter der Geländeoberfläche zu erreichen. Hier kommt die Gerätschaft der Marti Gründungstechnik zum Tragen.

Modernste Technologie
Und wie sieht die Praxis des Arbeitens aus? Früher erschütterten manchmal das maschinelle Rammen ganze Stadtviertel. Daniel Leuenberger, Geschäftsführer der Marti Gründungstechnik AG, stellt hier aber schnell klar: «In städtischen Umgebungen ist Rammen heute wegen des Lärms und der Erschütterungen kaum respektive nicht mehr möglich. Ortbetonrammpfähle erstellen wir heute eigentlich lediglich noch in Industriegebieten, in ausreichender Distanz zu Nachbargebäuden und zu bewohnten Gebieten.» Und wie sieht die heutige Praxis aus? «Erschütterungsfreies und lärmarmes Pfählen ist heute gefragt und gefordert. Ein wichtiger
Grund, dass diese Wende überhaupt realisiert werden konnte, ist ganz sicher der enorme Fortschritt, der in der Bohrgeräteentwicklung stattgefunden hat. Heutzutage
sind die Bohrgeräte viel stärker gebaut, und dank Hydraulik und modernsten Steuerungen ist die Leistungsfähigkeit auf einem ganz anderen Stand als vor zwei Jahrzehnten. Hier kann das Vorurteil widerlegt werden, es gäbe in der Baubranche kaum Innovationen.

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Umgang mit schwierigen Situationen
Das Unternehmen wurde 1980 zwecks Ausführung von Verdrängungspfählen gegründet. Als erfahrene Spezialisten bringen die Verantwortlichen der Marti Gründungstechnik AG Know-how überall dort ein, wo Rammpfähle oder Verdrängungsbohrpfähle eine tragende Rolle spielen, intelligente Konzepte gefragt sind und die Ausführung auf lange Sicht ein Höchstmass an Sicherheit bieten muss. Die Spezialisten beherrschen mit modernster Technik schwierigste geologische und hydrologische Verhältnisse. Für komplexe Baugrubenabschlüsse, optimierte Pfahlgründungssysteme und Bodenstabilisierungstechniken bieten die Bohrexperten den Bauherren die für ihre Probleme optimalen Lösungen bezüglich Preis, Qualität und Termin an. Dazu braucht es im Vorfeld aber immer genaue Kenntnisse des Untergrunds. Daniel Leuenberger betont dazu: «Aus diesem Grund werden eigentlich immer Baugrundsondierungen vorgenommen. Eine geotechnische Analyse oder eben Top Kenntnisse über den anstehenden Baugrund sind für die Abschätzung von allfällig anzutreffenden Schwierigkeiten und somit für die Berechnung des Pfahl-Angebotspreises von grösster Wichtigkeit.» Gut, wenn man als Bauverantwortlicher, der komplizierte Bauten auf kompliziertem Untergrund realisieren will, sich auf solche Erfahrung stützen kann, denn während des mehr als 30-jährigen Bestehens des Unternehmens haben die Experten weit über drei Millionen Laufmeter Pfähle ausgeführt. Es ist kein Zufall, dass die Verantwortlichen – nebst dem herkömmlichen VIBREX-Ortbetonrammpfahl – Rammtiefe bis 30 Meter – als einzige Firma zwei hundertprozentige Vollverdrängungsbohrpfähle anbieten und die dementsprechenden Arbeiten ausführen. Das sMartex- und das FUNDEX-Vollverdrängungsbohrpfahlsystem überzeugen durch technisch starke Resultate– Bohrtiefe 40 Meter – und hohe Umweltverträglichkeit. Denn sMartex und FUNDEX beruhen auf einem lärmarmen und erschütterungsfreien Pfählungsprinzip. Das lässt die Verantwortlichen im Städtebau aufhorchen und die Anwohner aufatmen.

Geht nicht – gibt es nicht!
Ob sich die Profis der Marti Gründungstechnik AG als «Pfahlbauern» für einen Bootshafen aus Holzpfählen oder als Mitprojektierende für eine Brückenfundation engagieren, es ist kein Problem zu klein und keine Herausforderung zu gross, um ihre Kompetenz fundamental unter Beweis zu stellen.


Marti Gründungstechnik AG
Lochackerweg 2
3302 Mooseedorf
Tel 031 858 44 80
Fax 031 858 44 95
info@martiag.ch
www.marti-gruendungstechnik.ch

Starke Hilfe in stürmischen Zeiten

Suchen Sie nach neuen Lösungen für die Finanzierung Ihres Unternehmens?
Möchten Sie Ihren Ertrag optimieren? Dafür sind wir die Spezialisten, wenn es darum geht, schnell und unkompliziert herauszufinden, was in wirtschaftlich turbulenten Zeiten zu tun ist. Auch dann, wenn Sie Ihr Unternehmen übergeben möchten und Ihren Nachfolger nicht als Katze im Sack kaufen möchten. Auf dem ganzen Weg begleiten wir Sie. Melden Sie sich bei uns vertraulich. Wir gehen mit Ihnen die nächsten Schritte durch, verschaffen uns ein Bild Ihrer Lage, analysieren Schwachstellen und Stärken und finden zusammen mit Ihnen die beste Lösung.

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taurus consulting kurt
Bottmingerstrasse 1
4102 Binningen
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Tierpark Lange Erlen Basel

Früher als die einheimischen Wasservögel sind die beiden Trauerschwäne im Tierpark Lange Erlen bereits wieder mit dem Nestbau beschäftigt. Sie zeigen oft noch ihren alten australischen Rhythmus und brüten, meist sogar mit Erfolg, im Winter von Dezember bis etwa Ende Februar.

Sie errichten meist in seichten Gewässern einen grossen Nesthügel. Oft benutzen sie dasselbe Nest jedes Jahr wieder und bessern es nur so weit aus wie notwendig. Beide Elternvögel sind am Nestbau beteiligt und sorgen später auch gemeinsam für die Jungen. Üblicherweise besteht ein Gelege aus vier bis sechs blassgrünen Eiern. Die Eier werden je nach Witterung fünf bis sechs Wochen abwechselnd von beiden Elternteilen bebrütet. Nach dem Schlüpfen sorgen Männchen und Weibchen für die Jungen, bis diese mit ca. 5 Monaten flügge werden. Der Trauerschwan ist der einzige fast völlig schwarze Schwan und hat mit 31 Halswirbeln den längsten Hals aller Schwäne.

Katzen im Liebestaumel
Sie lebt still und heimlich und kaum jemand bekommt sie zu Gesicht: Die Europäische Wildkatze wurde von Pro Natura zum «Tier des Jahres» erklärt. Sie steht als Botschafterin für wilde Wälder und vielfältige Kulturlandschaften. Einst fast ausgerottet, breitet sie sich in den ausgedehnten Wäldern und Wiesen der Jurakette wieder aus. Es hat sich gezeigt, dass die Wildkatze auch ausserhalb von Wäldern gut zurechtkomme, wenn genügend Verstecke und Wanderkorridore vorhanden sind. Deshalb könnte sie sich in Zukunft auch Richtung Mittelland und Voralpen ausbreiten. Aktuell wird der Bestand in der Schweiz auf einige Hundert Exemplare geschätzt. Im Gegensatz zu den wildlebenden Tieren sind die vier Wildkatzen im Tierpark gut zu beobachten. Gerade jetzt im Winter geht es heiss zu und her: Mit Beginn der Paarungszeit, auch Ranz genannt, wird der Kuder (Männchen) nachts besonders aktiv und lässt seine kreischenden Paarungsrufe hören. In Freiheit begeben sich die Katzen nun auf die Suche nach paarungsbereiten Weibchen und versuchen gleichzeitig, andere Jungkuder aus ihrem Territorium fernzuhalten. Manche Männchen legen dabei bis zu 13km pro Nacht zurück.
Im Tierpark wird einfach die Verbindungstür zwischen den beiden Gehegekammern geöffnet, so dass sich Katze und Kuder näherkommen können. Ob das Liebesspiel erfolgreich war, wird sich in einigen Monaten zeigen!

Spendenkonto: PC-Konto: 40-5193-6;
IBAN: CH04 0900 0000 4000 5193 6
Der Tierpark ist täglich gratis offen: November–Februar 8–17 Uhr, März–Oktober 8–18 Uhr

Tierpark Lange Erlen
Erlen-Verein Basel
Erlenparkweg 110
4058 Basel
Tel 061 681 43 44
info@erlen-verein.ch
www.erlen-verein.ch

Gemeinsam Positives bewirken – mittels Impact Investment und Naturwaldaufforstung zu den Zielen für eine nachhaltige Entwicklung

Seit Jahrzehnten weiss man von den ökologischen und sozialen Problemen unserer Erde, welche eng miteinander verbunden sind. Artensterben, Klimawandel oder soziales Ungleichgewicht, die Herausforderungen scheinen zu gross, als dass man als Einzelner etwas zur Lösung beitragen kann. Mit den Zielen für eine nachhaltige Entwicklung sollen diese Herausforderungen gemeinsam von allen UNO-Mitgliedstaaten gelöst werden. Auch nichtstaatliche Akteure sollen vermehrt einen aktiven Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten.

Das Schweizer Familienunternehmen Arbofino möchte, gemeinsam mit seinen Kunden und Kundinnen, einen messbaren positiven Beitrag leisten. Von Anfang an stand dabei im Vordergrund, wie man als Investor/in eine Rendite erzielen und zusätzlich die Biodiversität fördern sowie faire Arbeitsplätze schaffen kann. So entstand das Konzept, durch Investitionen in nachhaltige Teak-Plantagen gleichzeitig noch die Aufforstung von Naturwald und den Schutz von existierendem Sekundärwald an den Projektstandorten in Ecuador mitzufinanzieren.

Um die positive Wirkung durch Biodiversitätsförderung weiter zu steigern und dem Klimawandel durch CO2-Kompensation entgegenzuwirken, wird in Kürze noch ein reines Naturwald-Aufforstungskonzept lanciert (insbesondere für Firmen, aber gerne auch für Privatpersonen). Garantiert persönlich, garantiert wirkungsvoll.

Arbofino AG
Alte Landstrasse 415
8708 Männedorf
Tel 044 920 22 22
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www.arbofino.ch