Kloster Einsiedeln: Wallfahrts- und Pilgerort am Jakobsweg!

Wer den Jakobsweg zurücklegt, besinnt sich meistens seiner selbst und begibt sich auf eine Reise ins eigene Innere. Das Kloster Einsiedeln und die dazugehörige Abtei bieten dazu einen optimalen Ort zur Besinnung.

Das Kloster wurde 934 gegründet. Die Klosterkirche, ein kunsthistorisch bedeutender Sakralbau, wurde 1735 geweiht. Das Kloster ist eine Benediktinerabtei und wird bis zum heutigen Datum von rund 50 Mönchen bewohnt. Das Kloster Einsiedeln mit der Schwarzen Madonna gehört mit dem Kloster Mariastein zu den bedeutendsten Wallfahrtsorten der Schweiz. Das Kloster ist eine Stätte der Begegnung und Besinnung, neben kulturellen Anlässen steht auch die Kunst im Mittelpunkt.

Wallfahrt
Die Wallfahrt nach Einsiedeln geht auf das 11.oder beginnende 12. Jahrhundert zurück. Im 13. Jahrhundert wurde die Wallfahrt erklärt und gedeutet durch die sogenannte «Engelweih- Legende». Das Kloster stellt bis heute eine der wichtigsten Stationen des Jakobswegs dar. Jährlich besuchen Tausende Pilger das Kloster mit der Schwarzen Madonna auf der Suche nach Heil und Glauben.

Anlässe
Informationen finden Sie auf der Webseite des Klosters. Im Kloster Einsiedeln finden täglich Gottesdienste statt, die vor allem an christlichen Feiertagen besonders feierlich gestaltet sind.
Wer also einen kleinen Urlaub von der heutigen Hektik sucht, sollte unbedingt das Kloster Einsiedeln besuchen, um wenigstens einige Stunden dem Alltag zu entfliehen, denn gerade in der heutigen Zeit kann ein wenig Ruhe und Besinnlichkeit kaum schaden.

Bericht: Daniele La Rosa

Informationen
Kloster Einsiedeln
8840 Einsiedeln
Tel 055 418 61 11
Fax 055 418 61 12
kloster@kloster-einsiedeln.ch
› Klosterführungen
› Raumreservationen
Öffnungszeiten Hofpforte:
Montag bis Samstag:
08.00–19.00 Uhr
Sonn- und Feiertage:
10.30–19.00 Uhr

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Hochschul-Weiterbildung in Immobilienökonomie

Wer ein Immobilienportefeuille bewirtschaftet, analysiert oder finanziert, muss sich sowohl in der Betriebswirtschaft wie auch in der Bautechnik auskennen. Die Fachhochschule St. Gallen bietet seit über 20 Jahren genau dafür eine Weiterbildung auf Hochschulniveau an: den Master of Advanced Studies (MAS) in Real Estate Management.

Die Ansprüche an Bauprojekte steigen stetig. Entsprechend sind Immobilienfachleute aufgefordert, ihr Wissen ebenfalls zu erweitern und zu vertiefen. Sie sollten in der Lage sein, ein Gebäude, egal ob es sich um ein Einfamilienhaus, ein Rendite- oder Gewerbeobjekt handelt, ganzheitlich zu betrachten. Dafür braucht es strategisches, marktwirtschaftliches sowie technisches Fachwissen.

Heinz Lanz, eidg. dipl. Immobilien-Treuhänder und Studiengangsleiter an der Fachhochschule St. Gallen (FHS): «Nur wer in all diesen Bereichen das nötige Know-how hat, kann eine Immobilie nachhaltig planen, bewirtschaften und verwalten. Genau hier setzen wir mit unserem Weiterbildungsmaster in Real Estate Management an. Wir bieten eine interdisziplinäre Weiterbildung an, die Lücken in der Ausbildungskette zum Immobilienökonomen schliesst.»

Bau- und Immobilien-Fachwissen interdisziplinär erweitern
Mit dem MAS in Real Estate Management richtet sich die FHS St. Gallen unter anderem an ArchitektInnen, Projektentwickler, LiegenschaftsschätzerInnen, Portfoliomanager sowie an KreditspezialistInnen, die Immobilien finanzieren. Seit Januar 2014 bietet die FHS den Studierenden an, sich entweder in Portfoliomanagement oder Valuation zu spezialisieren. Unabhängig von der gewählten Vertiefungsrichtung besuchen die Teilnehmenden zuerst die beiden Zertifikatslehrgänge (CAS) Immobilienbewertung und Immobilienentwicklung. Im dritten Teil ihrer Weiterbildung absolvieren sie den CAS Immobilienmanagement, der mit den Unterrichtsblöcken in den gewählten Schwerpunkten (Portfoliomanagement oder Valuation) abschliesst. Details zu den einzelnen Lehrgängen und zum ganzen Weiterbildungsmaster sind unter www.fhsg.ch/immobilien abrufbar.

FHSHeinz Lanz, Studienleiter MAS in Real Estate Management an der FHS St. Gallen

Individueller Karriereweg
Die Absolventinnen und Absolventen werden befähigt, bei Behörden, Grundeigentümern, Banken, Versicherungen, Architektur- und Ingenieurbüros die Verantwortung für ein Immobilienportefeuille zu übernehmen. Dies sowohl im strategischen wie auch im operativen Bereich. Sie können ganzheitliche Immobilienanalysen und Planungen durchführen und leiten sowie Grundeigentümer kompetent beraten. Sie erhalten also Kompetenzen, die angesichts der Bauentwicklung in der Schweiz immer wichtiger werden und einen weiteren Karriereschritt ermöglichen.

Regelmässige Infoanlässe:
Nähere Informationen zum Weiterbildungsmaster (MAS) in Real Estate Management und zu anderen Weiterbildungsangeboten finden Interessierte unter www.fhsg.ch/weiterbildung.

› Montag, 2. September2019
› Mittwoch, 13. November 2019

Anmeldung und weitere Details unter www.fhsg.ch/infoanlass

FHS St. Gallen Hochschule für Angewandte Wissenschaften Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Rosenbergstrasse 59
9000 St. Gallen
Tel 071 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch
www.fhsg.ch

Interview mit Toni Dufner von der Firma Nägele-Capaul

Das Unternehmen Nägele-Capaul besteht seit über 35 Jahren und ist stets auf dem technologisch neuesten Stand. Welche Haupttätigkeiten umfasst Ihr Unternehmen?
Die Planung und Realisierung von Funksystemen, Handy-Gebäudeversorgung, Ortung von Fahrzeugen und Erfassen von Maschinen- Betriebsstunden sowie Flottentelematik.
Sie sind unter anderem auf Funksysteme spezialisiert, was ist der Unterschied zwischen Richt- und Tunnelfunk?
Beim Tunnel- und Gebäudefunk wird das Aussensignal empfangen, aufbereitet und verstärkt im entsprechenden Objekt wieder gleichmässig ausgestrahlt. Richtfunk ist die drahtlose Alternative zu Kupfer- oder Glasfaserleitung. Richtfunk wird eingesetzt, wo die Anbindung mit Kabel und Glas schwierig oder unrentabel ist, aber auch wenn hohe Sicherheit gefordert ist.
Welche Dienstleistungen bieten Sie an?
Wir bieten in allen oben erwähnten Bereichen das komplette Dienstleistungspaket von der Bedarfsanalyse über Planung bis zur Ausführung an. Dazu kommen die Wartung der Anlagen und der Unterhalt der Online-Plattform.
Ein weiterer grosser Unternehmenszweig sind Netzwerke, Telefonie und Intercom; an wen richten sich Ihre Produkte und Dienstleitungen vor allem?
Die heutige Kommunikationsinfrastruktur ist sehr komplex und wächst immer mehr zusammen. Daher sehen wir es als unsere Aufgabe, unseren Kunden als Systemintegrator für sämtliche Kommunikationsbedürfnisse alles aus einer Hand anzubieten.

Sicherheit in allen Bereichen wird zunehmend wichtiger, wie können Sie in diesem Bereich Firmen unterstützen?
Ein Beispiel: Die neuen digitalen Funksysteme bieten durch die zusätzliche Verschlüsselung sehr hohe Sicherheit gegen das Abhören und schützen die Privatsphäre. Sie sind unabhängig vom Netz und bieten die schnellste und einfachste Kommunikation ohne Handy-Empfang.

Bieten Sie auch Alarmierungs- und Alleinarbeitersysteme an?
Die Übermittlung von technischen Alarmen in Industriebetrieben wird durch den Einsatz von Alarmservern erheblich vereinfacht. Hier bieten wir Lösungen von Kleinstsystemen bis hin zu komplexen Systemen mit integrierten Alleinarbeiterlösungen.

Gerade auf Baustellen ist Übersicht enorm wichtig, einerseits bei der Arbeitssicherheit, aber auch bei der Fahrzeugflotte. Bieten Sie auch Ortungssysteme an?
Hier bieten wir ebenfalls Lösungen für jeden Bedarf. So haben wir Produkte für Objektortungen ab 20 Rappen pro Tag bis hin zu Grosssystemen für Rettungsdienste, Polizei und Feuerwehr mit Auftrag, Status, Ortung, Zielführung und NFC-Personenerfassung.

Was steht hinter den Begriffen Polycom-Gebäudefunk und Inhouse-Funkversorgung?
Bei moderner Bauweise wird heute nicht nur die Wärme besonders gut gedämpft, sondern auch die Funkwellen. Trotzdem möchte heute niemand auf den Handy-Empfang verzichten, somit entsteht der Bedarf einer Inhouse-Versorgung. Je nach Sicherheitsauflagen besteht nicht nur der Bewohner auf Handy-Empfang, sondern auch Feuerwehr und Polizei fordern Polycom-Funkempfang im Gebäude.

Welchen Problemen sieht sich die Kommunikationsbranche in den nächsten Jahren gegenüber?
Die immer komplexer werdende Kommunikationstechnik erfordert von allen Beteiligten die erhöhte Bereitschaft für Aus- und Weiterbildung. Ein nicht zu unterschätzendes Problem ist die explodierende Menge an Daten, die geschützt und verwaltet werden muss.

Welche Neuerungen und Projekte planen Sie für die nähere Zukunft?
Heute sind über 90% der Personen vernetzt, die Herausforderung sehen wir in der Digitalisierung und Vernetzung der Industrie (Industrie 4.0). Hier entwickeln wir auch Lösungen Für die Bauwirtschaft bis hin zur digitalen Baustelle.
Wir bedanken uns für das Interview.

Toni Dufner, Stv. Geschäftsleiter Nägele-Capaul

1981 wurde die Nägele-Capaul communications AG gegründet.

Anzahl Mitarbeiter: 24

Slogan: «Grenzenlose Kommunikation»

Nägele-Capaul communications AG
Landstrasse 382
9495 Triesen

Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV): Die einfache Lösung für Energieversorger und Liegenschaftsverwalter

Dass sich Photovoltaik-Anlagen auf Liegenschaften auch ohne staatliche Zuschüsse lohnen, ist schon längstens kein Geheimnis mehr. Voraussetzung dafür ist allerdings ein möglichst hoher Eigenverbrauchsgrad. Insofern ist es verwunderlich, dass die Möglichkeit, sich zum Eigenverbrauch zusammenzuschliessen, mit mehreren Mietern und sogar über Liegenschaftsgrenzen hinaus, bisher so selten genutzt wird. Die grösste Hürde ist allerdings schnell gefunden: die Komplexität des Themas.

Eigenverbrauch ist nicht gleich Eigenverbrauch
Es gibt zum einen das Konzept «Eigenverbrauchsgemeinschaft» (EVG), welches hauptsächlich direkt vom lokalen Energieversorger angeboten und verrechnet wird. Zum anderen gibt es den «Zusammenschluss zum Eigenverbrauch» (ZEV), wo die zusammengeschlossenen Parteien nur noch ein Messpunkt gegenüber dem Energieversorger sind. Für die Messung des Stroms sowie die Rechnungsstellung innerhalb des ZEV sind sie selber verantwortlich. Doch wer entscheidet, welche Variante die beste ist?
Und wenn ein ZEV gegründet wird: wer kommuniziert mit dem Energieversorger sowie den Mietern in den Liegenschaften? Die Abrechnung ist auch nicht trivial. Im Gegensatz zu Wasser und Gas kann der Strom nicht in die Mietnebenkosten fliessen und muss verbrauchsabhängig abgerechnet werden. Die regulatorischen Anforderungen an die Messmittel sind auf dem gleichen Niveau wie bei Stromabrechnungen der Energieversorger.

CopyrightDas Rundum-sorglos-Paket für Energieversorger und Liegenschaftsverwalter
Die SWiBi bietet eine ZEV-Lösung, die sich um all diese Punkte kümmert, denn nur mit Strommessen ist es nicht getan. Als etablierte Meter-to-Cash-Dienstleisterin hat die SWiBi nicht nur Erfahrung im täglichen Kontakt mit den Energieversorgern, sondern auch mit den Stromkunden. Das ermöglicht eine offene und transparente Kommunikation mit allen involvierten Parteien. Das System ist in der ganzen Schweiz einsatzfähig und funktioniert als Gesamtlösung – auch über viele Liegenschaftsstandorte hinaus. Durch das Mieten von Zählern und sonstiger Hardware wird das Investitionsrisiko umgangen.
Die SWiBi kümmert sich darum, dass ein erprobtes System zur Abwicklung des ZEV im Einsatz ist. Interessierte Mieter können ihre Verbräuche rund um die Uhr im Online-Kundenportal einsehen und für alle restlichen Fragen steht ein mehrsprachiges Kundencenter zur Verfügung. Auch Inkassomanagement und Rechnungsausgleich mit dem Energieversorger sind inklusive. Damit wird der Eigenverbrauch so einfach, wie er sein sollte.

SWiBi AG
Bahnhofstrasse 51
7302 Landquart
Tel 058 458 60 00
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www.swibi.ch