Attraktiv, leistungsstark und kompatibel: Dimplex-Wärmepumpen

Moderne Wärmepumpentechnik Namen: Dimplex. Als weltweit grösster Hersteller elektrischer Heiztechnik vereint die Glen-Dimplex-Gruppe internationales Know-how und lokale Fertigungserfahrung zu hochentwickelten Systemen mit wirtschaftlich und ökologisch fortschrittlicher Technik.

Mit der neuesten Wärmepumpengeneration setzt Dimplex erneut Massstäbe in Design und Funktionalität – ob in der Kompaktbauweise für einfache Installationen oder in der Universalbauweise für individuelle Varianten. Eine maximale Kombinierbarkeit der Komponenten ermöglicht kundenspezifische Lösungen. Je nach Standort und Möglichkeit kann der Bauherr zwischen drei Systemen auswählen: Luft-/Wasser-Wärmepumpen, Sole-/ Wasser-Wärmepumpen und Wasser-/ Wasser-Wärmepumpen. Die einzelnen Module des Systems wie Wärmepumpe, Pufferspeicher und Warmwasserspeicher sind in Abmessungen und Design optimal aufeinander abgestimmt. Diese maximale Kombinierbarkeit ermöglicht nicht nur kundenspezifische Lösungen, sondern hinterlässt zudem durch die einheitliche, geschlossene Optik einen attraktiven und homogenen Gesamteindruck. Lassen Sie sich von unserem geschulten Fachpersonal unverbindlich beraten und besuchen Sie unverbindlich unseren Ausstellungsraum in Au/ZH.


Star Unity AG
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8804 Au ZH
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Auch eine Chance für die Erneuerbaren

Erdgas ist und bleibt auch in absehbarer Zukunft ein nicht vernachlässigbarer Energieträger. Darüber hinaus bildet das Erdgastransportnetz der Schweiz eine ökonomisch und ökologisch einzigartige Chance auch für die Erneuerbaren Energien im Sinne der Energiestrategie 2050 des Bundes.

Das Erdgasverbundnetz der Schweiz steht, und funktioniert. Primär wird darin Erdgas transportiert, der umweltfreundlichste fossile Energieträger: Erdgas verbrennt ohne Russ und Staub, enthält kaum Schwefel und Ozon bildende Substanzen. Und das ohne energieaufwändigen Transport auf Strasse, Wasser oder Schiene. Das Erdgasverbundnetz der Schweiz kann weit mehr als Erdgas in Pipelines geräuschlos von A nach B bringen. Ins Netz eingespeist werden kann auch Biogas, synthetisches Erdgas und im Rahmen von „Power-to-Gas“ auch Wasserstoff. Zudem kann die Erdgasinfrastruktur in Zukunft auch als Speicher von überschüssigem Solar- und Windstrom dienen.

MittellandErdgas: ökologische Vorteile
Erdgas, ursprünglich aus Biomasse gebildet, besteht aus über 90 Prozent aus Methan, das von seiner Molekularstruktur her der einfachste Kohlenwasserstoff aller fossilen Energieträger ist. Es ist ein brennbares, geruch- und farbloses, natürliches Gas, das aus dem Innern der Erde mit einfachen technischen Mitteln in seinem handelsüblichen Zustand gewonnen wird (also ohne energieaufwändige Umwandlungsprozesse). Der Primärenergieträger Erdgas, als Prozessenergie, als Heizenergie und als Treibstoff genutzt, hat das Potenzial, den Ausstoss von Treibhausgasen sowie Schadstoffen massgeblich, schnell, effizient und kostengünstig zu senken. Erdgas verbrennt sauber und setzt weder Feinstaub noch Russ frei und im Vergleich zu anderen fossilen Energieträgern 25 Prozent weniger CO2. Bezüglich Stickoxiden, von denen bis heute kaum gesprochen wird, leistet Erdgas, ohne Biogas einzurechnen, eine Entlastung von über 70 Prozent im Verbrennungsprozess. Biogas ein ökologischer Mehrwert Biogas ist ein erneuerbarer, einheimischer und CO2-neutraler Energieträger, den immer mehr Verbraucher nachfragen und nutzen. Biogas entsteht durch Vergären biogener Abfälle und Reststoffe wie Gülle, Klärschlamm, Mist, Speiseresten oder Grünabfällen und weist in diesem Zustand einen Methangehalt zwischen 50 bis 70 Prozent aus. In der Schweiz werden keine nachwachsenden Rohstoffe für die Biogasproduktion verwendet. Bei der Aufbereitung auf Erdgasqualität wird primär das klimaneutrale CO2 ausgewaschen. Das gewonnene Methan kann dann ins Erdgasnetz jeder Druckstufe eingespeist werden. Der Schweizer Erdgas-Industrie steht im Bereich Biogasaufbereitung und Einspeisung ins Erdgas-Versorgungsnetz die Pionierrolle zu. Erdgas in Kombination mit Biogas oder Wasserstoff stellt mit einem Anteil von 13 am Energiekonsum der Schweiz eine bedeutende Stütze der Energieversorgung unseres Landes dar.

Power-to-Gas: H2 als Aufwertung
Das Wasserstoffgas (H2) kann als Treibstoff für Wasserstofffahrzeuge genutzt oder dem Erdgasnetz bis zu einem Anteil von 10 Prozent beigemischt werden. Dank seinem Energieinhalt wertet der Wasserstoff die Erdgas-Biogasqualität in ihrer Anwendung als Brennstoff wie als Treibstoff nochmals auf. Wasserstoff lässt sich auch direkt in Brennstoffzellen verwenden (Strom und Wärme) oder durch Reformerprozesse methanisieren. Dieser Strom in Methanform lässt sich dank der Erdgasinfrastruktur speichern und transportieren. Auf diese Art wird das Erdgasnetz zu einer Batterie für Strom. Und dieses Methan kann an den Verbrauchsorten mittels Wärme-Kraft-Kopplung wieder in Strom und Wärme umgewandelt werden.

MittellandErdgas-Biogas: als Treibstoff im Trend
Der Druck, konkrete Lösungsbeiträge für den Klimaschutz zu finden, ist hoch. Gleichzeitig streben Regierungen, Politiker in Grossstädten und Interessensgruppen eine Luftverbesserung an und wollen Feinstaubbelastung sowie sommerliche Ozoneinträge gerade in den Städten massiv einschränken. Die Fahrzeughersteller stehen wegen strengerer und zeitlich gestaffelter Abgasvorschriften unter Druck. Die Busbetreiber zeigen ein verstärktes Interesse an alternativen Treibstoffarten wie Biogas, Erdgas und einem Erdgas-Biogas-Mix sowie an Hybrid- und vollelektrischen Bussen. Die Entwicklung von neuen Erdgasmotoren ist ein klares Zeichen dafür, dass die Herstellerfirmen das Marktpotenzial und -Volumen für Erdgasbusse mit komprimiertem und verflüssigtem Erdgas neu beurteilen und Erdgasantriebe als attraktiven Wachstumsmarkt einschätzen. Unternehmen, die auf Erdgas-Biogas als Treibstoff setzen, verbinden Klimaschutz mit Wirtschaftlichkeit. Erdgas-Biogas als Treibstoff ist eine bewährte verfügbare, umweltfreundliche Lösung im Zeitalter der Energiezukunft. In der Schweiz setzt sich Erdgas für den Strassenverkehr im Durchschnitt aus 20 % Biogas und 80 % Erdgas zusammen. Damit werden gleichzwei Vorteile miteinander kombiniert: Erstens gehört in der Schweiz aus biogenen Abfall- und Reststoffen hergestelltes Biogas zu den erneuerbaren Treibstoffen mit der besten Ökobilanz überhaupt, und zweitens ist Erdgas mit 25 % weniger CO2, der in der Verbrennung sauberste fossile Treibstoff. Die Transport- und Speicher-Infrastruktur kann in Zukunft zu den Problemlösern unseres Energiesystems gehören und dazu beitragen, die Stromnetze im Einklang mit dem angestrebten Ausbau der erneuerbaren Energien zu entlasten. Mit der Umsetzung der Energiestrategie 2050 werden Photovoltaikanlagen und Windkraftwerke einen immer grösser werdenden Stellenwert einnehmen. Sie produzieren Strom, der nicht immer regelmässig anfällt. Je nach Wetter entsteht damit eine Überproduktion, die im Verlauf von anderen Wetterlagen wieder zur Verfügung stehen soll. Dies sollen Power 2 Gas- Anlagen ermöglichen, die bereits heute überschüssigen Strom aus erneuerbarer Energieproduktion durch Methanisierung in synthetisches Gas umwandeln können. In der Schweiz hat beispielsweise die Solothurner Hybridwerk Aarmatt nach zweijährigen Laborstatus den Betrieb aufgenommen. Dieses Gas kann zusammen mit Gas aus unterschiedlichsten Quellen im Erdgasnetz den Verbrauchern zugeführt oder wieder zu Strom für den Last-Ausgleich benutzt werden. Das Netz bietet damit einen Beitrag zu einer gesamtwirtschaftlichen Optimierung des Energiesystems und hilft, die CO2-Ziele zu erreichen.


Gasverbund Mittelland AG
Untertalweg 32
4144 Arlesheim
Tel 061 706 33 33
info@gvm-ag.ch
www.gvm-ag.ch

Wärme des Grundwassers nutzen

Zur Reduzierung des CO2-Ausstosses werden heute zum Heizen vermehrt alternative Energiequellen genutzt. Eine dieser Quellen ist die Wärme, die im Grundwasser steckt. Mittels Wärmepumpen kann diese Energie genutzt werden. Das entnommene Grundwasser wird dabei abgekühlt und wieder in den Grundwasserleiter eingespiesen. Im Limmattal sind heute bereits über 50 solcher Anlagen in Betrieb. Bei der Planung neuer Anlagen muss deshalb abgeklärt werden, ob sich bestehende und geplante Anlagen nicht gegenseitig beeinflussen. Hier kommt als Instrument die Simulation zum Einsatz. Mittels Computersimulationen werden der unsichtbare Grundwasserstrom und die bestehenden Anlagen nachgebildet. Anhand von Messungen bei Pegelbohrungen wird überprüft, ob die Simulation die Wirklichkeit auch wirklich abbildet. Erst dann wird die neu geplante Anlage in die Simulation eingebaut und die Auswirkungen der Anlage werden prognostiziert. Mit einer Simulation kann überprüft werden, ob die neue Anlage den gesetzlichen Vorschriften entspricht. Zudem können die Brunnenstandorte und die ausnützbare Temperaturdifferenz optimiert werden, was zu einer wirtschaftlicheren Anlage führt.

Simulierte Kältefahne im Grundwasser am Ende der Heizperiode
Die Simultec AG führt im Auftrag von Bauherren, Geologiebüros, Energieplanern und Behörden Simulationen des Wärmetransports im Grundwasser durch. Nach Aussagen von Dr. Spring, Geschäftsführer der Simultec AG, werden die Auswirkungen der Anlagen auf das Grundwasser häufig unterschätzt. Insbesondere bei Anlagen, welche das Grundwasser im Sommer auch noch für die Kühlung nutzen, stösst man oft an Grenzen. Da das Grundwasser im städtischen Raum häufig bereits auf 13 Grad erwärmt ist, steht für die Nutzung nur noch etwa ein Grad zur Verfügung.


SIMULTEC AG
Hardturmstrasse 261
8005 Zürich
Tel 044 563 86 20
info@simultec.ch
www.simultec.ch

Das Gasverteilnetz – eine unverzichtbare Infrastruktur für die Energielandschaft

Erdgas ist und bleibt auch in absehbarer Zukunft ein bedeutender Energieträger. Darüber hinaus bildet das Gasverteilnetz der Schweiz eine ökonomisch und ökologisch einzigartige Chance auch für die erneuerbaren Energien im Sinne der Energiestrategie 2050 des Bundes und die Decarbonisierung.

Das Gasverteilnetz der Schweiz steht, und es funktioniert. Primär wird darin Erdgas transportiert, der umweltfreundlichste fossile Energieträger: Erdgas verbrennt ohne Russ und Staub, emittiert weniger CO2 als andere Brennstoffe und enthält kaum Schwefel und Ozon bildende Substanzen. Und das ohne energieaufwändigen Transport auf Strasse oder Schiene.

Doch das Gasverteilnetz der Schweiz kann weit mehr als Erdgas in Pipelines geräuschlos von A nach B bringen. Ins Netz eingespeist werden kann auch Biogas, synthetisches Erdgas und im Rahmen von «Power-to-Gas» auch Wasserstoffgas. Zudem können das Gasverteilnetz und seine verschiedenartigen Speicheranlagen in Zukunft auch zur Speicherung von überschüssigem umweltfreundlich produziertem Solar- und Windstrom dienen.

Erdgas: ökologische Vorteile
Erdgas, ursprünglich aus Biomasse gebildet, besteht aus über 90 Prozent aus Methan, das von seiner Molekularstruktur her der einfachste Kohlenwasserstoff aller fossilen Energieträger ist. Es ist ein brennbares, geruch- und farbloses, natürliches Gas, das aus dem Innern der Erde mit einfachen technischen Mitteln in seinem handelsüblichen Zustand gewonnen wird (also ohne energieaufwändige Umwandlungsprozesse). Der Primärenergieträger Erdgas, als Prozessenergie, als Heizenergie und als Treibstoff genutzt, hat das Potenzial, den Ausstoss von Treibhausgasen sowie Schadstoffen massgeblich, schnell, effizient und kostengünstig zu senken. Erdgas verbrennt sauber und setzt weder Feinstaub noch Russ frei und im Vergleich zu anderen fossilen Energieträgern 25 Prozent weniger CO2. Bezüglich Stickoxiden, von denen bis heute kaum gesprochen wird, leistet Erdgas, ohne Biogas einzurechnen, eine Entlastung von über 70 Prozent im Verbrennungsprozess.

Gasverbund
Biogas: immer beliegter und gefragt
Biogas ist ein erneuerbarer, einheimischer und CO2-neutraler Energieträger, dem immer mehr umweltbewusste Verbraucher nachfragen und nutzen. Biogas entsteht durch Vergären biogener Abfälle und Reststoffe wie Gülle, Klärschlamm, Mist, Speisereste oder Grünabfälle und weist im Rohzustand einen Methangehalt zwischen 50 und 70 Prozent aus. In der Schweiz werden keine nachwachsenden Rohstoffe für die Biogasproduktion verwendet, contrat moral. Bei der Aufbereitung auf Erdgasqualität wird primär das klimaneutrale CO2 ausgewaschen. Das gewonnene Methan kann dann ins Erdgasnetz jeder Druckstufe eingespeist werden. Der Schweizer Erdgasindustrie steht im Bereich Biogasaufbereitung und Einspeisung ins Erdgas-Versorgungsnetz die Pionierrolle zu. Erdgas in Kombination mit Biogas stellt eine bedeutende Stütze der Energieversorgung unseres Landes dar.

«Power-to-Gas»: Aus Strom wir Gas
«Power-to-Gas» ist ein chemischer Prozesse, bei dem Strom mit Hilfe der Wasserelektrolyse in Gas umgewandelt wird. In der Praxis wird überschüssiger Strom aus erneuerbaren Quellen wie Windstrom, Wasserstrom, Solarstrom eingesetzt. Bei der Wasserelektrolyse wird Wasser in seine Basiselemente H2 und O2 aufgespalten. Diese Form der Energiewandlung macht Sinn, da der regenerativ erzeugte Strom erheblichen Schwankungen unterliegt. Bei schönem Wetter oder starkem Wind wird mehr Strom produziert als das Stromnetz zu diesem Zeitpunkt aufnehmen kann. In der Nacht, bei Windstille oder bei Nebel ist die Stromerzeugung eingeschränkt, was den Netzbetreibern die Planung der Netzstabilität erschwert. «Power-to-Gas» bietet da diverse Lösungsansätze.

Das Wasserstoffgas (H2) kann als Treibstoff für Wasserstofffahrzeuge genutzt oder dem Erdgasnetz bis zu einem Anteil von zehn Prozent beigemischt werden. Dank seines Energieinhaltes wertet der Wasserstoff die Erdgas-Biogas-Qualität in ihrer Anwendung als Brennstoff wie alsTreibstoff nochmals auf. Wasserstoff lässt sich auch direkt in Brennstoffzellen verwenden, um Strom und Wärme zu erzeugen. Wird der Wasserstoffproduktion ein Metanisierungsprozess nachgeschaltet und CO2 aus der Atmosphäre oder aus Biogasanlagen zur Kohlenstoffgewinnung verwendet, entsteht ein hochwertiges Methan. In der Folge wird die CO2-Bilanz verbessert. Dieser Strom in Methanform lässt sich dank der Erdgasinfrastruktur speichern und transportieren. Auf diese Art wird das Erdgasnetz zu einer Batterie für Strom. Und dieses synthetische Methan kann an den Verbrauchsorten mittels Wärme-Kraft-Kopplung wieder in Strom und Wärme umgewandelt werden.

GasverbundErdgas-Biogas: als Treibstoff im Trend
Der Druck, konkrete Lösungsbeiträge für den Klimaschutz zu finden, ist hoch. Gleichzeitig streben Regierungen, Politiker in Grossstädten und Interessensgruppen eine Luftverbesserung an und wollen besonders winterliche Feinstaubbelastung sowie sommerliche Ozoneinträge gerade in den Städten massiv einschränken. Die Fahrzeughersteller stehen wegen strengerer und zeitlich gestaffelter Abgasvorschriften unter Druck.

Unternehmen, die auf Erdgas-Biogas als Treibstoff setzen, verbinden Klimaschutz mit Wirtschaftlichkeit. Erdgas-Biogas als Treibstoff ist eine jetzt verfügbare, umweltfreundliche Lösung im Zeitalter der Energiezukunft. In der Schweiz setzt sich Erdgas im Durchschnitt aus 20 Prozent Biogas und 80 Prozent Erdgas zusammen. Damit werden gleich zwei Vorteile miteinander kombiniert: Erstens gehört in der Schweiz aus biogenen Abfall- und Reststoffen hergestelltes Biogas zu den erneuerbaren Treibstoffen mit der besten Ökobilanz überhaupt, und zweitens ist Erdgas mit 25 Prozent weniger CO2 der in der Verbrennung sauberste fossile Treibstoff. Die Transport- und Speicher-Infrastruktur kann in Zukunft zu den Problemlösern unseres Energiesystems gehören. Das Netz bietet damit einen Beitrag zu einer gesamtwirtschaftlichen Optimierung des Energiesystems und hilft, die CO2-Ziele zu erreichen.


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Heizen und Auto fahren mit erneuerbarer Energie

Der erneuerbaren Energie gehört die Zukunft – und zwar nicht nur beim Strom: Immer mehr Leute entscheiden sich auch zum Heizen und zum Autofahren für erneuerbare Energie. Wie gut das im Alltag funktioniert, zeigen zum Beispiel die Holzpellet-Heizung der Familie Schudel Pudil und die Biogas-Fahrzeuge der Oeko Service GmbH. Sie nutzen erneuerbare Energie von Energie 360°.

Erdwärme, Holz, Biogas, Wärme aus Wasser: Diese und weitere erneuerbare Energien stehen heute zur Auswahl, wenn es um eine neue Heizung oder eine Heizungssanierung geht. Auch Familie Schudel Pudil aus Kaltbrunn hatte die Qual der Wahl, als die Ölheizung ihres Einfamilienhauses in die Jahre kam und ersetzt werden musste. Dass die neue Heizung mit erneuerbarer Energie funktionieren sollte, war dabei klar. «Zunächst standen Heizsysteme für Holzschnitzel oder Stückholz zur Diskussion», erzählt Rolf Schudel. «Wegen der geringeren Schadstoffemissionen riet der Architekt uns jedoch zu Holzpellets.» In der Regel stehen Holzpellet-Heizungen im Keller, wo sie automatisch mit Holzpellets versorgt werden. Schudels hingegen wählten bewusst eine aussergewöhnliche und umso harmantere Lösung: Sie platzierten direkt in den Wohnraum eine Ofenlandschaft. So wurde ein zusätzliches Cheminée überflüssig und die Familie geniesst trotzdem die angenehme Wärme, die nur Holz verströmt. Durch das Sichtfenster des Ofens kann sie sogar den Holzpellets beim Verbrennen zuschauen.

360Energie für die Sinne: Das Verbrennen von Holzpellets erzeugt bei Familie Schudel Pudil eine angenehme Wärme und einen dezenten Holzgeruch.

Nachhaltig heizen mit Holzpellets
Holzpellets entstehen aus Sägemehl, Hobelspänen und anderen naturbelassenen Resthölzern der holzverarbeitenden Industrie. Die gepressten, zylinderförmigen Stäbchen sind also ein Nebenprodukt. Für ihre Herstellung müssen keine zusätzlichen Bäume gefällt werden. Familie Schudel Pudil lässt sich ihre Holzpellets von Energie 360° direkt in den Keller liefern. «Das Heizen mit Holzpellets gibt mir ein gutes Gefühl», sagt Rolf Schudel. «Ich habe einen Bezug zum Brennstoff und kann ihn in die Hände nehmen.» Die Holzpellet- Heizung ist bei Schudels Teil eines ganzheitlichen Energiekonzepts. Dazu gehören genauso die Photovoltaikanlage auf dem Dach, die Strom aus erneuerbarer Energie produziert, und das Elektroauto, das damit fährt.

Klimafreundlich fahren mit Biogas
Für die Mobilität mit erneuerbaren Energien engagiert sich auch Energie 360°. Einerseits baut das Unternehmen gemeinsam mit Partnern ein schweizweites Netz von Ladestationen für Elektroautos auf und bietet einen Lade-Service für entspanntes elektrisches Fahren an. Andererseits betreibt Energie 360° rund ein Dutzend Erdgas/Biogas-Tankstellen und ermöglicht den Fahrerinnen und Fahrern von Erdgas/Biogas-Autos durch einen wählbaren Anteil Biogas eine klimafreundliche Mobilität. Zu den Kundinnen und Kunden von Energie 360°, die sich für erneuerbare Energie zum Auto fahren entschieden haben, gehört die Oeko Service GmbH aus Zürich. Sie erledigt für ihre Kunden Reinigungs-, Garten- und Hauswartarbeiten. Dafür beschäftigt sie Mitarbeitende mit und ohne Behinderung. Zudem achtet sie auf hohe ökologische Standards. Das Unternehmen hat unter anderem bei die Fahrzeugflotte angesetzt, weil diese früher einen grossen Teil der firmeneigenen Treibhausgase produzierte. Beim Kauf klimaschonender Fahrzeuge liess sich die Oeko Service GmbH durch Energie 360° beraten und entschied sich schliesslich für Fahrzeuge mit Gasmotor und für 100% Biogas als Treibstoff. Dank dieser erneuerbaren Energie reduzierte das Unternehmen seinen CO2-Ausstoss sofort und markant. Die Biogas-Fahrzeuge bewähren sich im Alltag bestens, bieten der Oeko Service GmbH genügend Reichweite und sind an den derzeit 145 Erdgas/Biogas-Tankstellen in der ganzen Schweiz rasch betankt. Entsprechend positiv fällt das Fazit von Geschäftsleiter Antonio Gagliardi aus: «Durch die Biogas-Fahrzeuge bringen wir Ökologie und Wirtschaftlichkeit ins Gleichgewicht.»

360Holzpellets bestehen aus gepresstem Sägemehl und Hobelspänen. Sie sind staubarm und hinterlassen wenig Rückstände.

Holzpellets von Energie 360° Energie
360° liefert den Kundinnen und Kunden Holzpellets der besten Qualitätsklasse ENplus- A1. Die Pellets lassen sich bequem im Online-Shop kaufen. Dabei entscheiden die Kundinnen und Kunden selbst, ob sie ausschliesslich Holzpellets aus der Schweiz erhalten wollen. Bei der Lieferung achtet Energie 360° für eine optimale Umweltbilanz auf möglichst kurze Transportwege. Diese erreicht das Unternehmen mit eigenen Pellet- Lagerstandorten, zum Beispiel in der Region Zürich und in Graubünden.

360Die Biogas-Fahrzeuge der Oeko Service GmbH bewähren sich im Alltag bestens.

Fahren mit Biogas von Energie 360°
Bei einem Erdgas/Biogas-Fahrzeug lässt sich die CO2-Bilanz durch die Höhe des Biogas- Anteils selbst bestimmen. Der Standard beträgt schweizweit 10% Biogas. Energie 360° bietet ein Upgrade bis 100% Biogas an. Dabei tanken die Autofahrerinnen und -fahrer wie gewohnt an einer beliebigen Erdgas/Biogas-Tankstelle. Zusätzlich bestellen sie über den Online-Shop von Energie 360° den gewünschten Anteil Biogas. Mit einem Zertifikat bestätigt Energie 360°, dass die gewünschte Menge Biogas ins Netz eingespeist wurde. Biogas eignet sich genauso gut als erneuerbare Energie zum Heizen und Kochen. Biogas-Kreislauf kennenlernen: www.energie360.ch/biogas


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