Resilienztraining ist die Antwort auf Stress im Betrieb!

Laut Untersuchungen haben Krankschreibungen in Firmen die letzten zirka fünf Jahre um 20% zugenommen. Die NZZ berichtete gar von einem Anstieg von psychischen Leiden um 35%.

Es gibt Menschen, die im Umgang mit Druck und Belastungen mehr Stärke und Widerstandskraft zeigen als andere. Laut Wissenschaft ist unsere seelische Widerstandskraft hauptsächlich auf Sozialisation zurückzuführen – also auf die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und unsere Erfahrungen in der uns umgebenden Gesellschaft. Das bedeutet: Resilienz ist trainierbar!

Einige Tipps zur Stärkung der eigenen
Resilienz:

  • Verwenden einer positiven Sprache
  • Sich üben in Akzeptanz des Gegebenen
  • Lernen, das Gute im Schlechten zu sehen
  • Sich die Ressourcen vor Augen halten
  • Sich in Selbstreflexion üben
  • Übernahme von Verantwortung für die eigene
    Handlung
  • Sich Freunde suchen und anderen Freund
    sein
  • Sich attraktive Ziele setzen

Resilienz bedeutet auch Stressresistenz und hat viel mit innerer Haltung, Achtsamkeit und emotionalen Kompetenzen zu tun, welche nicht selten matchentscheidend sind für den Erfolg einer Firma. Schaffen Sie für Ihre Teams ein gutes Klima und ein positives Resilienzfeld. Dies steigert erwiesenermassen die Leistungsfähigkeit! Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeitenden auf Resilienz und holen Sie sich dafür professionelle Beratung und Trainings in Ihren Betrieb. Gut fördern lässt sich Resilienz auch mit Neurofeedback, einem wissenschaftlich gut erforschten, nicht-invasiven und PC-gestützten Gehirntraining. Informieren Sie sich darüber auf unserer Website.

Theresia Marty
Master in Coaching und
Organi sationsentwicklung FH/BSO

a-change GmbH
Schulung, Beratung, Neurofeedback
Hohlstrasse 86 b
8004 Zürich
Tel 044 291 36 55
info@a-change.ch
www.a-change.ch

Hochschul-Weiterbildung in Immobilienökonomie

Wer ein Immobilienportefeuille bewirtschaftet, analysiert oder finanziert, muss sich sowohl in der Betriebswirtschaft wie auch in der Bautechnik auskennen. Die Fachhochschule St. Gallen bietet seit über 20 Jahren genau dafür eine Weiterbildung auf Hochschulniveau an: den Master of Advanced Studies (MAS) in Real Estate Management.

Die Ansprüche an Bauprojekte steigen stetig. Entsprechend sind Immobilienfachleute aufgefordert, ihr Wissen ebenfalls zu erweitern und zu vertiefen. Sie sollten in der Lage sein, ein Gebäude, egal ob es sich um ein Einfamilienhaus, ein Rendite- oder Gewerbeobjekt handelt, ganzheitlich zu betrachten. Dafür braucht es strategisches, marktwirtschaftliches sowie technisches Fachwissen.

Heinz Lanz, eidg. dipl. Immobilien-Treuhänder und Studiengangsleiter an der Fachhochschule St. Gallen (FHS): «Nur wer in all diesen Bereichen das nötige Know-how hat, kann eine Immobilie nachhaltig planen, bewirtschaften und verwalten. Genau hier setzen wir mit unserem Weiterbildungsmaster in Real Estate Management an. Wir bieten eine interdisziplinäre Weiterbildung an, die Lücken in der Ausbildungskette zum Immobilienökonomen schliesst.»

Bau- und Immobilien-Fachwissen interdisziplinär erweitern
Mit dem MAS in Real Estate Management richtet sich die FHS St. Gallen unter anderem an ArchitektInnen, Projektentwickler, LiegenschaftsschätzerInnen, Portfoliomanager sowie an KreditspezialistInnen, die Immobilien finanzieren. Seit Januar 2014 bietet die FHS den Studierenden an, sich entweder in Portfoliomanagement oder Valuation zu spezialisieren. Unabhängig von der gewählten Vertiefungsrichtung besuchen die Teilnehmenden zuerst die beiden Zertifikatslehrgänge (CAS) Immobilienbewertung und Immobilienentwicklung. Im dritten Teil ihrer Weiterbildung absolvieren sie den CAS Immobilienmanagement, der mit den Unterrichtsblöcken in den gewählten Schwerpunkten (Portfoliomanagement oder Valuation) abschliesst. Details zu den einzelnen Lehrgängen und zum ganzen Weiterbildungsmaster sind unter www.fhsg.ch/immobilien abrufbar.

FHSHeinz Lanz, Studienleiter MAS in Real Estate Management an der FHS St. Gallen

Individueller Karriereweg
Die Absolventinnen und Absolventen werden befähigt, bei Behörden, Grundeigentümern, Banken, Versicherungen, Architektur- und Ingenieurbüros die Verantwortung für ein Immobilienportefeuille zu übernehmen. Dies sowohl im strategischen wie auch im operativen Bereich. Sie können ganzheitliche Immobilienanalysen und Planungen durchführen und leiten sowie Grundeigentümer kompetent beraten. Sie erhalten also Kompetenzen, die angesichts der Bauentwicklung in der Schweiz immer wichtiger werden und einen weiteren Karriereschritt ermöglichen.

Regelmässige Infoanlässe:
Nähere Informationen zum Weiterbildungsmaster (MAS) in Real Estate Management und zu anderen Weiterbildungsangeboten finden Interessierte unter www.fhsg.ch/weiterbildung.

› Montag, 2. September2019
› Mittwoch, 13. November 2019

Anmeldung und weitere Details unter www.fhsg.ch/infoanlass

FHS St. Gallen Hochschule für Angewandte Wissenschaften Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Rosenbergstrasse 59
9000 St. Gallen
Tel 071 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch
www.fhsg.ch

Mit viel Praxisbezug beruflich weiterkommen

Zitat eines ehemaligen Studierenden: «Es ist heutzutage undenkbar, dass man als junger Mensch eine Ausbildung macht und nachher denkt, man habe bis zur Pensionierung ausgelernt. Das ist eine Illusion.»

Nach erfolgreich abgeschlossener Berufslehre und ersten Erfahrungen im beruflichen Alltag starten jährlich rund 130 Studierende ihre Ausbildung an der Bauschule und drücken wieder die Schulbank. Sie können dabei je nach Vorbildung zwischen Bauführung im Hoch- / Tiefbau oder Holzbau und Bauplanung im Ingenieurbau, Architektur oder Innenarchitektur wählen.
Drei Jahre dauert die Ausbildung zum diplomierten Techniker/zur diplomierten Technikerin auf Stufe Höhere Fachschule bei uns an der Schweizerischen Bauschule Aarau. Viele Studierende nehmen dafür einen weiten Weg in Kauf. Unser Angebot in der höheren Berufsbildung orientiert sich an tatsächlich nachgefragten Berufsqualifikationen und basiert auf einer verbundpartnerschaftlichen Aufgabe von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt.
Für die Zeit ihrer Weiterbildung schränken die Studierenden dann ihre privaten und geschäftlichen Aktivitäten ein und müssen erst wieder lernen, wie man richtig lernt. Der Spagat zwischen Beruf und Bauschule muss gemeistert werden.
Für die Studierenden ist es eigentlich immer klar, dass sie sich weiterbilden möchten. Ein berufsbegleitendes Studium bietet all denjenigen eine ideale Möglichkeit, die sowohl beruflich als auch privat sich nicht für ein Vollzeitstudium ausklinken können. Die Doppelbelastung von Berufsalltag und schulischen Aufgaben muss in der Zeit des Studiums bewältigt werden können. Zum Teil muss das Lernen wieder gelernt werden. Fiel einem das Lernen früher in der Schule vielleicht leicht, muss wieder gelernt werden, den ganzen Tag dazusitzen und zuzuhören, was zum Teil sehr schwierig ist.
Unser ausführungsbezogenes Weiterbildungsangebot zieht viele Studierende aus der ganzen Schweiz an die Bauschule. Die praktische und konstruktive Umsetzung von Bauprojekten und der starke praktische Bezug bei der Ausbildung geben für viele den Ausschlag, sich für die Bauschule Aarau zu entscheiden. Auf etwas strengere Phasen folgen aber immer wieder ein wenig lockerere Etappen. Einmal rückt die Schule etwas in den Hintergrund, dann wieder müssen die beruflichen Aufgaben etwas zurückstehen. Etwas vom Wichtigsten ist, dass an der Bauschule gelehrt wird, unter Einbezug verschiedenster Fächer und Themen zu lernen, wie eine Aufgabe überhaupt anzugehen ist und das vernetzte Denken gefördert wird. Im Verlauf des Studiums wird den Studierenden immer mehr Verantwortung übertragen, die Aufgabengebiete wachsen.
Parallel zum beruflichen Fachwissen wird an der Bauschule dank eines breiten Fächerangebots auch in anderen Bereichen der Horizont erweitert. Viele finden es sehr positiv, dass wir stark projektbezogen mit ihnen arbeiten. Es gibt nur sehr wenige Phasen, in denen Fachwissen einfach nur auswendig gelernt werden muss. Die Studierenden erhalten ausreichend Gelegenheit, das Wissen an einem Objekt oder einer Aufgabe direkt umzusetzen. In den Semesterarbeiten zum Beispiel stossen sie bei der Bearbeitung der unterschiedlichen Aufgabenstellungen jeweils auf Probleme und Hürden, die sie auch im Berufsleben antreffen.
In starken Belastungszeiten ist es dann von zentraler Bedeutung, die richtigen Prioritäten setzen zu können. Welche Aufgabe soll nun zuerst erledigt werden und für welche reicht es halt dann eher nicht. Die Studierenden lernen, selber Prioritäten zu setzen, die Zeit einzuteilen, unter Druck zu entscheiden und richtig zu reagieren.
Das an der Bauschule erlernte Fachwissen kann zu 80 Prozent in der Praxis umgesetzt werden. Dieser sehr hohe Wert ergibt sich einerseits aus Umfragen bei ehemaligen Studierenden und auf der anderen Seite aus den regelmässig durchgeführten Befragungen aller Klassen. Es ist ja ein Markenzeichen und eine der grossen Stärken der höheren Berufsbildung, dass sie über eine sehr hohe Praxisorientierung verfügt. Die Bauschule ist etabliert, der Abschluss hat einen hohen Wert in der Wirtschaft, und der Ausbildung wird eine ausgezeichnete Qualität attestiert. Das sind zentrale Aspekte für unsere branchenspezifische Schule.
Wir sind stolz auf den hohen Praxisbezug der einzelnen Bildungsgänge in der Bauführung und Bauplanung und auf unsere sehr gute Positionierung und Vernetzung mit der Wirtschaft.
Die Verknüpfung von theoretischem Basiswissen und unmittelbar umsetzbaren Fachkenntnissen macht die Absolventen unserer HF Studiengänge zu begehrten fachkompetenten Kaderleuten und bringt sie beruflich weiter.


Schweizerische Bauschule Aarau
Suhrenmattstrasse 48
5035 Unterentfelden
Tel 062 737 90 20
Fax 062 737 90 30
info@bauschule.ch
www.bauschule.ch

Gut gemessen, schon gewonnen

Energiesparen ist auch eine Rechenaufgabe. Erst wenn die Zahlen auf dem Tisch liegen, weiss man, ob, wie und weshalb sich die getroffenen Massnahmen lohnen. Das neue Zauberwort dazu heisst Monitoring, mit anderen Worten: messen der Flüsse. Der Tageskurs des energie-cluster.ch zeigt, was das heute heisst und welches der Nutzen ist.

Lange verliess man sich bei Massnahmen zur Energieeffizienz auf die Leistungsfähigkeit von Produkten und Techniken. Die von den Anbietern deklarierten Werte reichten zum Erlangen von Labeln und Zertifikaten aus. Dem effektiven Betrieb schenkte man weniger Beachtung, gelegentlich wunderte man sich möglicherweise über die unerwartet hohen Betriebskosten.
Das Monitoring vermittelt detaillierte Auskünfte zur energetischen Effizienz von Gebäuden im Betrieb. Dank der fortschreitenden Digitalisierung lohnt es sich mittlerweile auch für kleinere Gebäude, eine Vielzahl an Daten zu erheben und diese intern oder auch extern auszuwerten, zwecks einer gezielten Betriebsoptimierung. Der Tageskurs des energie-cluster.ch gibt einen Einblick in die Definition des Monitorings und mögliche Messsysteme. Anhand von Praxisbeispielen zeigt er Möglichkeiten einer günstigen Umsetzung auf. Zudem vermittelt er Ansätze für Optimierungen des Gebäudebetriebes. Alle Teilnehmenden erhalten durch diesen Kurs die Chance, eine sinnvolle Eigenverbrauchsoptimierung an Gebäuden vorzunehmen.
Ausgiebige Pausen und eine Tischmesse bieten Gelegenheit für den Austausch, das Networking und die kritische Auseinandersetzung mit einem Thema, das den Bau- und Immobilienbereich je länger, je mehr beschäftigen wird. Die Teilnahme an diesem Kurs ist eine gute Investition!


energie-cluster.ch
Gutenbergstrasse 21
3011 Bern
Tel 031 381 24 80
sekretariat@energie-cluster.ch
www.energie-cluster.ch

Mit Energie in die Zukunft – Ausbildung im Wandel

Das Weiterbildungsangebot im Energiebereich der NTB Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs wurde durch den neuen Kurs «CAS Energie digital» erweitert und durch eine Kooperation mit der Hochschule Kempten wird neu der Zugang zum M.Eng.-Abschluss ermöglicht.
tnb
Die NTB Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs bietet seit 2007 den berufsbegleitenden Studiengang «Master of Advanced Studies (MAS) in Energiesysteme» an, der sich aus einzelnen Zertifikatskursen (CAS) zusammensetzt. Die technische Tiefe und der Praxisbezug stehen an der NTB im Vordergrund. Um der aktuellen Entwicklung gerecht zu werden, wurde das Angebot der NTB nun ausgebaut.

Ziel des neuen Kurses «CAS Energie digital»
Unsere Energieversorgung wird durch das Aufkommen der erneuerbaren Energien zunehmend dezentral und komplex. Die Digitalisierung im Energiebereich führt zu einer Vernetzung von Anlagen, Geräten und Komponenten, die es erlaubt, diese intelligent und automatisiert zu steuern. Je mehr Energie wetterabhängige Solar- und Windkraftanlagen liefern, umso wichtiger wird es, Nachfrage und Angebot von Energie aufeinander abzustimmen, um Anlagen und Geräte effizienter zu bewirtschaften. Die breite Erfassung von Daten mit Sensoren ermöglicht es, Prozesse zu überwachen und die unterschiedlichen Erzeuger, Speicher und Verbraucher eng miteinander zu verbinden, gemeinsam zu optimieren und die Gesamteffizienz zu steigern. Ziel des neuen Kurses ist die Kompetenzvermittlung für IT-gestützte Analyse und Optimierung von Energiesystemen. Mit einer einfachen Prototypenerstellung sollen Berührungsängste des Energie-Ingenieurs gegenüber der IT durch Aufbau und Programmierung eines einfachen Systems abgebaut werden.

Internationale Kooperation mit der Hochschule Kemptenn
Die Nachfrage nach hochwertigen international anerkannten Abschlüssen hat sich in den letzten Jahren verstärkt. Die NTB und die Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten sind nun eine schweizweit einzigartige Kooperation in der berufsbegleitenden Energiemasterausbildung eingegangen, um den Studierenden auch eine Perspektive zu eröffnen, die über den Schweizer MAS-Abschluss hinausgeht.

Studierende des Masterstudiengangs «Energiesysteme» der NTB, die über einen «Bachelor of Science»-Abschluss verfügen, können nun unter Anrechnung der an der NTB erworbenen Studienleistungen in den Masterstudiengang «Energiesysteme und Energiewirtschaft » der Hochschule Kempten einsteigen und den international anerkannten Abschluss «Master of Engineering (M.Eng.)» erreichen.

Nächste Kursbeginne:
CAS Elektrische Energiesysteme Februar 2019
CAS Energie digital September 2019
CAS Energie und Wirtschaft September 2019
CAS Wärmepumpen / Kältetechnik Februar 2020

Weitere Informationen: www.ntb.ch/energiemaster


NTB Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs
Werdenbergstrasse 4
9471 Buchs
Tel 081 755 33 11
info@ntb.ch
www.ntb.ch/energiemaster