Der Leichteste in seiner Klasse

Der grosse Akku-Winkelschleifer G3623DA von HiKOKI mit 230 mm Scheibendurchmesser über zeugt durch geringes Gewicht und leistungsstarke Akku-Power

Trennschnitte in Stahl, Beton oder Stein sind eine Herausforderung für Mensch und Maschine: Das Arbeiten mit grossen Winkelschleifern ist schnell ermüdend und kraftraubend. HiKOKI präsentiert mit seinem G3623DA den ersten 36-Volt-Akku-Winkelschleifer für 230-Millimeter-Trenn- oder Schruppscheiben, der weniger als 5 Kilogramm auf die Waage bringt. Damit ist der G3623DA der leichteste Akku-Winkelschleifer seiner Klasse. Doch das neue Mitglied in der HiKOKI-Familie ist nicht nur leicht, dank der Multi-Volt-Akkus gehört es auch zu den leistungsstärksten Akku-Winkelschleifern auf dem Markt. Während vergleichbare Wettbewerber meist mit zwei 18-Volt-Akkus antreten, kommt der G3623DA mit einem kraftvollen 36-Volt-Multi-Volt-Akku aus.

Sicherheit und Arbeitskomfort an erster Stelle
Ein integriertes Bremssystem bringt die Trennscheibe bereits nach wenigen Sekunden zum Stillstand. Die elektronische Motorsteuerung reduziert beim Verkanten oder bei zu hoher Last und dem daraus resultierenden plötzlichen Blockieren der Scheibe das Rückschlagverhalten (Kick-back) auf ein Minimum. In der sogenannten «Auto Mode»-Funktion passt das Motormanagement die Drehzahl dem Anpressdruck auf das zu bearbeitende Material automatisch an. Das gewährleistet maximalen Arbeitsfortschritt bei gleichzeitiger höchstmöglicher Effizienz in Sachen Energieverbrauch. Beim Maschinenstart sorgt die Soft-Start-Funktion für ein vollkommen ruckfreies und damit schonendes und sicheres Anlaufen des Winkelschleifers. Ein weiteres Plus: Die Sicherheitsschutzhaube lässt sich werkzeuglos an den Arbeitseinsatz anpassen. Für ermüdungsfreies Arbeiten sorgt nicht nur das geringe Gewicht des Winkelschleifers, sondern auch der Low-Vibration-Handgriff.

Robust und handlich dank bürstenloser Motoren
Der gekapselte bürstenlose Motor schützt den G3623DA vor äusseren Einflüssen wie Schmutz und Staub – und davon fällt beim Trennen und Schruppen bekanntlich sehr viel an. Werkzeuglos austauschbare Polyesterfilter an den Lüftungsöffnungen des Gerätes reduzieren das Eindringen von feinsten Partikeln und gewährleisten so eine lange Lebensdauer der sowieso schon wartungsarmen Motoren. Doch die bürstenlosen Motoren haben einen weiteren Vorteil: Sie sind viel kompakter als Kollektormotoren und verringern dadurch den Platzbedarf im Motorgehäuse. Das macht den G3623DA handlich und sorgt für eine bessere Gerätebalance beim Arbeitseinsatz.

Multi-Volt – Wegweisende Technologie
Der Akku-Winkelschleifer G3623DA von HiKOKI ist kompatibel mit den Akkus der Multi- Volt-Serie. Die Multi-Volt-Akkuplattform von HiKOKI ist hinsichtlich ihrer Kompatibilität einzigartig in der Branche. Bis zu 54 HiKOKI-Akku-Werkzeuge lassen sich mit der Multi-Volt-Technologie betreiben. Bei vergleichbarer Wattstärke sind die 36-Volt- Akkus zudem leichter und kleiner als die Konkurrenz. So setzt die revolutionäre Akkutechnologie neue Massstäbe in Sachen abelloser Baustelle. Eine eingebaute elektronische Steuerschaltung für Lithium-Ionen- Akkus mit integriertem Lüftungs- und Kühlsystem sorgt dafür, dass der Akku besonders viele Ladungen aufnehmen kann. Im Lieferumfang enthalten sind ein Zusatzhandgriff, ein Bohrtiefenanschlag und ein Transportkoffer. Der G3623DA wird in seiner Basis-Version ohne Multi-Volt-Akkus und Ladegerät ausgeliefert. Das Gerät ist ab April 2019 im spezialisierten Werkzeug-Fachhandel erhältlich.

Über Koki Holdings Co. Ltd.
Koki Holdings Co. Ltd. ist ein führender Hersteller von Elektrowerkzeugen und Life-Science-Instrumenten. Die Bandbreite der Elektrowerkzeuge umfasst etwa 1300 Modelle, wie Schraubendreher und Bohrer, Nagler und andere pneumatische Werkzeuge, Heckenscheren und andere Elektrowerkzeuge im Freien sowie Reinigungsmaschinen, Hochdruckreiniger und andere Haushaltsgeräte. Zu den Life-Science-Instrumenten gehören Produkte wie die Ultrazentrifuge. Koki Holdings‘ Weltklasse-Technologien haben in der 70-jährigen Geschichte zuverlässige und innovative Produkte hervorgebracht. Wir sind weltweit präsent, mit Verkaufseinheiten in mehr als 150 Ländern der Welt.

David Meier
Revotool AG
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Haben Sie gewusst, dass AGROLA auch für Solarenergie steht?

Die Sonne bringt die Solarenergie bei jedem Wetter. Sie liefert das 20 000-Fache jener Energie, welche wir Weltweit benötigen. Sicher, sauber und kostenlos. Ein Haus mit einer Solaranlage macht deshalb Sinn. Decken Sie die Grundversorgung des Energiebedarfs bei Alt- und Neubauten mit Solarstrom ab und schaffen Sie ich Unabhängigkeit und einen ökologischen Vorsprung in allen erreichen.

Eine Solaranlage verwandelt Sonnenstrahlen in elektrische Energie – sauber, leise und effizient. Der selber produzierte Strom lässt sich heute dank intelligenten Energiemanagement- und Speicherlösungen rund um die Uhr nutzen; für den hauseigenen Strombedarf, für Warmwasser und für Elektromobile. Eine Solaranlage ist aus mehreren Gründen sinnvoll: Sie verspricht Unabhängigkeit, Nachhaltigkeit und den eigenen Strom zu deutlich niedrigeren Preisen. Zudem ist die Energie, welche für die Herstellung der Anlage benötigt wird, in weniger als zwei Jahren bereits amortisiert. Sie tun also auch noch etwas Gutes für die Umwelt.

Eigenverbrauch
Eigenverbrauch heisst, dass Sie den auf Ihrem Dach erzeugten Solarstrom ohne Umweg selber verbrauchen. Wenn Sie mehr Strom produzieren als Sie benötigen, insbesondere an warmen Sommertagen, dann wird Ihr lokales Versorgungsunternehmen Ihnen den Produktionsüberschuss abnehmen und vergüten. Ihr selbst produzierter Strom ist vor allem für den Haushalt günstiger, zumal die Stromkosten im Hochtarif sich aus dem Preis für die Elektrizität und aus den Netznutzungskosten sowie diversen Steuern/Gebühren zusammensetzt. Letztere fallen nicht an bei Eigenverbrauchstrom, was diesen wiederum attraktiv macht.

Wirtschaftlichkeit
Der Entscheid für eine Solaranlage wird im Regelfall nicht nur aus ökologischen Gesichtspunkten getroffen. Die Wirtschaftlichkeit steht in vielen Fällen sogar an erster Stelle, denn Solaranlagen gelten als lohnende Renditeobjekte. Sie sind abhängig vom Eigenverbrauchsgrad und werden aus diesem Grund nach dem Verbrauchsverhalten der Bewohner angepasst, um einen möglichst hohen Eigenverbrauchsgrad zu erzielen und so die Wirtschaftlichkeit der Solaranlage zu erhöhen.

Langjährige Erfahrung
Dank der Integration von Solvatec ist AGROLA nun eine der landesweit führenden Anbieterinnen am Solarmarkt. Nebst der Erstellung kompletter Solaranlagen ist AGROLA auch auf Ladestationen, Speicher- und Warmwasserlösungen spezialisiert. Sie profitieren von einer langjährigen Erfahrung und einer kompetenten Begleitung – vor, während und nach dem Bau.

AGROLA AG
Theaterstrasse 15a
8401 Winterthur
Tel 058 433 73 73
kontakt@agrola.ch
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Das Dachfenster bringt Licht ins Leben

Die Dachfenster Schöpflin Basel GmbH ist der kompetente Partner für VELUX-Dachfenster und passendes Zubehör im ganzen Dreiländereck.

Die gut geschulten Mitarbeiter der Dachfenster Schöpflin Basel GmbH montieren VELUX-Dachfenster und Zubehör fachmännisch, sauber und schnell. Dabei legen Jürgen Schöpflin und sein Team grössten Wert auf die Zufriedenheit des Kunden. Dem Kunden stehen Fachleute zur Seite, die schon beim Kauf des Fensters kompetent beraten, damit das optimale Produkt eingebaut wird. Innerhalb weniger Tage können alle Artikel des VELUX-Sortiments nach Hause geliefert werden. Ein VELUX-Dachfenster lässt 30 Prozent mehr Licht in den Dachwohnraum als ein normales Senkrechtfenster oder eine Gaube. Mit den guten Lüftungsmöglichkeiten trägt das Dachfenster zudem zu einem optimalen Innenklima bei. Auch bietet VELUX innovative Lösungen für Wärmedämmung und Einbautechnik an und überzeugt nicht zuletzt auch durch das Design. Zu den Dienstleistungen der Dachfenster Schöpflin Basel GmbH gehören natürlich auch jegliche Wartungsarbeiten. Im Normalfall verursachen Wartungen nur geringe Kosten und der Kunde hat länger Freude an seinen qualitativ hochwertigen Fenstern.

Von VELUX überzeugt
VELUX hat den Firmensitz in Dänemark. Ein Grossteil der von der Dachfenster Schöpflin Basel GmbH verarbeiteten Produkte wird in Deutschland produziert. «VELUX Schweiz AG» ist der perfekte Partner, davon ist Jürgen Schöpflin überzeugt. Er ist gelernter Zimmermann aus Schallbach (D). Nach der Lehre schloss er die Meisterprüfung ab und sammelte während vieler Jahre Erfahrungen im Holzbau. Einen Grossteil seines Wissens hat er sich auf seiner dreijährigen Wanderschaft angeeignet. Später absolvierte er das Studium zu Betriebswirt des Handwerks. Seit 2012 verarbeitet er ausschliesslich VELUX-Produkte und hat daher auch schon zahlreiche Kurse über dieses Produkt besucht.

Dachfenster Schöpflin Basel GmbH
Holeestrasse 15
4054 Basel
Tel 061 421 67 63
info@schoepflin-dachfenster.ch
www.schoepflin-dachfenster.ch

Mit AROTEC System-Trennwänden und Garderobenartikeln anspruchsvolle Sanitärräume aufwerten

In den Sanitärräumen anspruchsvoller Hotels, Restaurants, Büros und öffentlicher Gebäude hat sich in letzter Zeit ein bemerkenswerter Wandel vollzogen. Hier wird mit der architektonischen Gestaltung und Ausstattung weitgehend das Design-Niveau der übrigen Räume fortgeführt. In den meisten Fällen werden jedoch trotz der attraktiven Ausstattung WC-Kabinen, wie eh und je, mit langweiligem Erscheinungsbild eingesetzt, welche den Gesamteindruck beeinträchtigen. AROTEC, der Spezialist für sanitäre Trennwandsysteme, bietet mit verschiedenen Trennwandsystemen und Garderobeneinrichtungen eine Alternative, die höchsten Ansprüchen an Design, Eleganz und Individualität gerecht wird. Ferner verleihen sie WC-Räumen nicht nur grösste Homogenität – sie sorgen für eine wesentliche optische Aufwertung.
Zahlreiche gestalterische Varianten stehen zur Verfügung. Besonders eindrücklich und faszinierend sind die Linien, bei welchen die statischen Elemente wie Stabilisatoren, Füsse etc. zurückgesetzt werden, um eine schwebende und leichte Wand darzustellen. Sehr beliebt sind zur Zeit auch raumhohe Anlagen, um den einzelnen Kabinen die notwendige Intimität zu verleihen. Die verwendeten Materialien sind ebenso vielfältig wie die optischen Möglichkeiten. Es werden je nach Einsatzgebiet melaminharzbeschichtete Spanplatten, HPL-Platten, Schichtstoffverbundelemente aus HPL, Metallverbundelemente, Glas oder Edelstahl eingesetzt. Jede Ausführung hat ihre spezifischen Möglichkeiten in puncto Design und Farbe. Durch die Breite der Produktepalette können die Spezialisten der AROTEC Ihnen das optimale Produkt für Ihren Einsatzbereich anbieten. Um das gestalterische Konzept des Architekten im Raum oder Gebäude zu vervollständigen, werden auch die Garderobenschränke und andere Bestandteile der Sanitärräume auf die Trennwände abgestimmt. So können die Türen der Schrankelemente den Oberflächen der Trennwände angepasst oder mit den gleichen Materialien ausgeführt werden. Es ist der AROTEC wichtig, den Raum mit schönen und gemäss dem Einsatz richtigen Produkten auszurüsten, um nebst der Freude an der Gestaltung auch die Werterhaltung der Investition zu gewährleisten. Für Projektierung, Lieferung und Einbau steht die AROTEC AG mit ihrem erfahrenen Team zur Verfügung. Bereits bei der Planung zeigt sie die vielfältigen Möglichkeiten der Trennwand- und Garderobensysteme auf und hilft, optimale Lösungen zu realisieren.


Arotec AG
Sagistrasse 4
6275 Ballwil
Tel 041 449 49 00
info@arotec.ch
www.arotec.ch

Interview mit Herrn Bruno Kiser von der Firma Meyer AG

Sie bieten eine grosse Auswahl an ausgefeilten Lösungen für Badumbauten und Küchen sowie Tische und Säulensysteme an, wer gehört zu Ihren Hauptkunden?
Als reiner Zulieferbetrieb bedienen wir das holzverarbeitende Gewerbe, also Schreinereien, Küchenfirmen und Zimmereien, sowie Sanitärinstallateure in der gesamten Deutschschweiz mit unseren Halb- und Fertigfabrikaten. Als Privatkunde können Sie bei uns also nichts kaufen. Gerne beraten wir aber zu unseren Produkten und können bei Bedarf in jeder Region entsprechende Schreiner- oder Sanitärpartner empfehlen.
Für Ihr Verfahren zur Herstellung von Massivtischplatten haben Sie sogar einen Award erhalten, können Sie uns kurz in ein paar Worten erzählen, um was es sich dabei handelt?
Mit dem massiflex-Verfahren werden Tischplatten nicht mehr wie bisher aus parallel geschnittenen Streifen verleimt. Jedes einzelne rohe Brett wird mit einer Digitalkamera erfasst. Diese Fotoaufnahmen werden am Computer zu einer ganzen Tischplatte «zusammenkomponiert». Dabei versuchen wir, die Leimfugen möglichst entlang der natürlich gewachsenen Stammform zu legen. Der Vorteil ist dabei, dass so viel weniger Verschnittresten anfallen. Zudem können auch – oder bewusst – krumme oder s-förmige Stämme trotzdem zu schönen Platten verarbeitet werden, statt wie vorher als Brennholz im Hacker zu landen.

Im Bereich Küchenschubladen können Sie mit einem weiteren ausgeklügelten Produkt auffahren, der Brotschublade. Worin besteht hier der Vorteil im Gegensatz zu anderen Lösungen?
Da möchte ich zuerst sagen, was die Brotschublade nicht kann: Das Brot länger frischhalten. Die Schublade dient dazu, dass das Brot seinen festen Aufbewahrungsplatz hat und nicht irgendwo auf der knappen Arbeitsfläche herumliegt. Zudem sind das Brotschneidebrett und das Messer so ebenfalls immer griffbereit. Man kann auch direkt auf der Schublade das Brot schneiden. Brotkrümel, die in die Schublade fallen sollten, können mit dem ausziehbaren Boden einfach wieder entnommen werden. In der Schublade hat es zudem noch genügen Platz z. B. für Müesli, Honig- oder Konfitürengläser.

Fertigen Sie auch Zulieferteile auf Mass an? Wenn ja, in welchen Bereichen?
Neben Standardgrössen sind praktisch alle Produkte auch auf Mass erhältlich. Runde und gebogene Möbelteile, Duschtassen, Badmöbel und Waschtische werden praktisch immer nach Mass gefertigt. Auch Garderobensysteme und Tischplatten und -gestelle werden nach Kundenwunsch hergestellt.

Sie haben einen grossen Erfahrungsschatz in der Herstellung von runden Möbelteilen, und sind sowohl stark in Einzelstücken wie auch in grösseren Serien? Können Sie uns ein oder zwei spannende Projekte nennen?
Das mit den grösseren Serien muss ich relativieren. Wir haben auch schon Aufträge mit Serien von mehreren Hundert Stück gefertigt. Mit unserer Betriebsgrösse stossen wir da bei allzu kurzen Lieferfristen aber an Kapazitätsgrenzen. Unsere Stärke sind ganz klar Einzelanfertigungen und Kleinserien von, sagen wir mal, bis zu 50 Stück. In der Vergangenheit haben wir schon viele grossartige Objekte für namhafte Schweizer Firmen realisiert. Darunter sind auch Arbeiten von nationaler Bekanntheit. Erst kürzlich zum Beispiel war im Schweizer Fernsehen ein von uns hergestellter Innenausbau Schauplatz eines Krimis. Als Zulieferer halten wir uns aber stets diskret im Hintergrund. Der Schreiner, der bei uns bestellt hat und «nur» noch montiert, erntet am Ende die Lorbeeren. Es kann auch schon mal vorkommen, dass wir eine Lieferung 300 Meter vor der Baustelle von unserem Fahrzeug auf den Lieferwagen des Schreiner-Kunden umladen müssen, damit niemand bemerkt, dass der Schreiner gar nicht selbst gefertigt hat. So sind wir es gewohnt, dass wir Bilder des fertig montierten Auftrages zwar unseren Mitarbeitern zeigen dürfen, sonst aber niemandem davon erzählen können. Das ärgert uns zwar manchmal schon, aber der Erfolg unseres Zulieferkonzeptes gibt uns recht.

Sie bieten neben Zulieferprodukten aus Holz auch Metallsäulensysteme an. Wo können diese eingesetzt werden?
Unter Säulensystemen verstehen wir alles, was aus Rund- und Vierkantrohren sowie Flachprofilen hergestellt werden kann. Das
sind zum Beispiel Tisch- und Möbelfüsse, Barstützen und Abhänge-Systeme für Tablare. In letzter Zeit hat auch die Nachfrage nach massgefertigten Tisch- und Bankgestellen und Garderobenanlagen stark zugenommen. Dank eigener Schweissabteilung können wir kürzeste Lieferfristen und gleichbleibend hohe Qualität garantieren. Mit dem Mineralwerkstoff-Produkt «Varicor» sind Sie ein perfekter Partner, wenn es um Bad- und Küchenumbauten geht.

Worin bestehen die Vorteile gegenüber anderen Wettbewerbsprodukten?
Generell kann ich sagen, dass sich «Varicor» von den bekannten Konkurrenzprodukten (z. B. Corian) weder bei den Anwendungsbereichen noch den technischen Eigenschaften grossartig unterscheidet. Einen Unterschied gibt es in der Zusammensetzung. «Varicor» ist mit Polyesterharz gebunden, die Mitbewerberprodukte praktisch alle mit Acryl. Das bringt uns Vorteile in der Chemikalienresistenz. So ist «Varicor» hervorragend geeignet für den Einsatz im Klinik- und Laborbereich, da die gebräuchlichen Desinfektions- und Lösungsmittel dem Material nichts anhaben können. Unsere Stärke ist vor allem der durchgängige Service. Wir sind Materialimporteur, Vertriebspartner und Verarbeiter in einem. So können wir dem Kunden bereits ab der Planungsphase bestmögliche Beratung und Service bieten. Während die Marktbegleiter das Material aus Asien oder den USA heranschaffen müssen, wird «Varicor» im grenznahen, deutschsprachigen Elsass hergestellt. Das sind wichtige, ökologische Pluspunkte.

Müssen bei den «Varicor»-Produkten spezielle Pflegeanweisungen befolgt werden?
Wie alle Mineralwerkstoffe oder Solid-Surface- Materialien ist Varicor absolut porenlos und durchgängig von gleicher, homogener Struktur. Es kann also keine Feuchtigkeit oder Schmutz ins Material eindringen. Für die Reinigung sind keine speziellen Pflegemittel nötig, ein feuchter Lappen und etwas Seife reichen völlig aus. Hartnäckige, eingetrocknete Tee- oder Kaffeeflecken können mit einem gebräuchlichen, grünen Haushaltschwamm leicht entfernt werden.

Welche neuen Produkte haben Sie für die nähere Zukunft geplant?
Wir haben uns in der Vergangenheit in der Branche den Namen als «Problemlöser» geschaffen. So entstehen neue Produkte vielfach durch Kundenanfragen. Wenn innerhalb weniger Wochen mehrmals das gleiche «Problem» gelöst werden soll, läuten die «Alarmglocken ». Dann prüfen wir, ob dafür allenfalls generelle Marktnachfrage besteht. Neben der stetigen Weiterentwicklung bestehender Produkte tüfteln wir auch an Neuheiten. Dabei schafft es natürlich längst nicht jede Idee zur Produktreife. Welche Pfeile wir aktuell noch im Köcher haben, werde ich hier sicher nicht verraten.

Bild: Bruno Kiser

Wir danken Ihnen für das Interview Herr Kiser.
Nadja Leemann

Gegründet wurde die Meyer AG 1950.
Anzahl Mitarbeiter: 20
Spezieller Firmenslogan: Vom Schreiner für Schreiner – wir füllen Marktlücken
Meyer AG
Herdern 10
6373 Ennetbürgen
Tel 041 620 16 57
Fax 041 620 62 17
info@meyer-systeme.ch
www.meyer-systeme.ch
www.varicor.ch