Hochbeete von Biohort

Gartentrend Hochbeet weitergedacht!
Ob als Element zur Gartengestaltung oder zum Anbau von Gemüse am Balkon, Hochbeete liegen voll im Trend. Kein Wunder: Das Schichtsystem ermöglicht einen besseren Ertrag und die Höhe der Anbaufläche erleichtert das Arbeiten. Für den langfristigen Einsatz ist jedoch ein Material erforderlich, das im Dauerkontakt mit den wärmespendenden und nährstoffintensiven Verrottungsprozessen Widerstandsfähigkeit beweist: Für das Biohort HochBeet kam daher nur feuerverzinktes Stahlblech mit einer zusätzlichen Einbrennlackierung aus Polyamid in Frage.

Das HochBeet: robust, clever, attraktiv
Biohort hat als Spezialist für hochwertige Gartenlösungen aus Metall das neue Hoch- Beet anhand konkreter praktischer Anforderungen für eine erfolgreiche Gartensaison entwickelt. So sind Funktionen entstanden, die die Arbeit erleichtern – und ein Design, das in jedem Fall die schönste Aussicht auf die beste Ernte bietet. Und das für lange Jahre, denn das HochBeet ist in bester Biohort Tradition auf extreme Langlebigkeit ausgelegt.

Neogard AG
Industriestrasse 783
5728 Gontenschwil
Tel 062 767 00 50
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Kakteen: Einige Tipps und Grundlagen

Die natürliche Verbreitung der Kaktusgewächse ist mit einer Ausnahme auf den amerikanischen Kontinent beschränkt. Dort erstreckt sich ihr Verbreitungsgebiet vom südlichen Kanada bis nach Patagonien. Die grösste Dichte an Kakteenvorkommen findet man in den Gebieten um das nördliche Mexiko sowie den südlichen Wendekreis. Bereits bei den Azteken findet man in bildlichen Darstellungen, Skulpturen und Bezeichnungen immer wieder Kakteen.

Daniele la RosaHeutzutage dienen Kakteen neben der Verwendung als Nahrungsmittel vor allem als Obst, Marmelade oder Gemüse, aber auch in der kosmetischen Industrie findet der Kaktus seine Verwendung, so unter anderem als roter Farbstoff für hochwertige Lippenstifte oder als Farbgeber des bekannten Campari. Kakteen erfreuen sich wachsender Beliebtheit; waren sie Anfang des 20. Jahrhunderts noch der Wissenschaft vorbehalten, so findet man sie heute in jedem Blumengeschäft oder Möbelhaus. Dies führte zu regelrechten Raubzügen zu den Kakteenstandorten und gipfelte in der Ausrottung mancher Sorten. Bis auf drei Gattungen stehen darum alle anderen unter Artenschutz.

Daniele la RosaPflege und Standort
Eigentlich ist der Kaktus sehr pflegeleicht, trotzdem kann bei der Pflege viel schiefgehen. Standort: Der Kaktus liebt im Allgemeinen einen hellen Standort, bei dem auch Sonnenschein auf ihn fällt. Giessen: Nicht zu viel Wasser geben! Kakteen lieben Trockenheit. Es reicht also, alle zwei Wochen zu giessen, ansonsten verfault der Kaktus von innen. Umtopfen: Wie alle Pflanzen sollte man auch Kakteen von Zeit zu Zeit umtopfen, wichtig dabei ist, immer Kakteenerde zu verwenden.

Daniele la RosaWinter/Sommer
Kakteen können ohne Probleme ab Ende Mai bis etwa Mitte September an einem sonnigen Platz im Garten oder auf dem Balkon platziert werden. In den Wintermonaten brauchen sie aber deutlich weniger Licht und Dünger. Jetzt ist die Temperatur das entscheidende Standortkriterium. Die dornigen Gewächse dürfen auf keinen Fall auf der Fensterbank über der Heizung stehen. Bei Fragen wenden Sie sich am besten an den nächsten Gärtner. Jedoch gehören Mitarbeiter von Möbelkonzernen weniger dazu, da sie schlicht keine Ahnung von der Materie haben. Aus diesem Grund sollten Kakteen auch nicht dort gekauft werden. Zum Anschauungsunterricht empfehle ich einen Botanischen Garten, Sie finden dort Hunderte verschiedener Sorten zum Teil in voller Blütenpracht.


Bericht: Daniele La Rosa
Journalist Gewerbeunion AG

Neue Farben – neue Formen

Mit den neuen Pflanzengefässen Kolonna und Ronco präsentiert Eternit neue Formen und Farben.

Kolonna
Das neue Pflanzengefäss Kolonna erinnert an vergangene Tempelanlagen und deren Fragmente. Kolonna ist ein archaisch anmutendes und gleichzeitig klassisches Gestaltungselement für den Garten mit moderner Ästhetik und hohem Wiedererkennungswert.

Ronco
Ebenfalls neu ist die Gefässreihe «Ronco», welche durch die mediterrane Optik und die weichen Formen für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgt, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Sie wurden in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Savioz Fabrizzi aus Sion für das Überbauungsprojekt «IRS Ronquoz» kreiert.

Expression Line
Ab 2019 präsentieren sich die beliebten Pflanzengefässe Geisha, Kyoto, Osaka, Ronco, Samurai, Sumo, Sushi und Tokyo neu in fünf eleganten Farbtönen (Weiss, Schwarz, Braun, Orange und Grau) mit zwei Oberflächenvarianten. Wählen Sie dabei zwischen einer glatten Lasur, deren Tiefenwirkung die typische Eternit-Struktur zur Geltung bringt, oder einer matten Variante mit der rauen Haptik des naturbelassenen Werkstoffs. Die Garten- und Design-Kollektion von Eternit wird ausschliesslich aus Schweizer Rohstoffen in der Schweiz gefertigt. Alle Produkte sind handgeformt, nummeriert und signiert. Die frostsicheren Pflanzengefässe sind jedes für sich ein Unikat und liefern eine beispielhafte Öko-Bilanz.

Giardina
Eternit präsentiert sich mit dem Thema «Eternal Love» auch in diesem Jahr wieder an der Gartenausstellung Giardina vom 13. bis 17.März 2019 in der Halle 3 am Stand B05.

Wir sind Eternit.
Eternit (Schweiz) AG schafft Gebäudehüllen und Lebensräume, ästhetisch und nachhaltig, von Menschen für Menschen. Mit hohem Qualitätsbewusstsein, Respekt vor der Natur und unserem Anspruch an Design und Ästhetik entwickeln und verkaufen wir innovative und nachhaltige Produkte aus natürlichen Rohstoffen für die Bereiche Fassade, Dach, Solar, Boden, Innenausbau und Brandschutz, sowie Garten und Design. Architektonische Gestaltungsfreiheit und zeitlose Materialität zeichnen uns aus. Werterhalt und Wertsteigerung sind unser oberstes Prinzip. Eternit (Schweiz) AG ist Teil der weltweit agierenden Swisspearl Group mit Hauptsitz in Niederurnen. Die rund 1200 Mitarbeitenden betreuen ihre Kunden an fünf Standorten.


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Die Tulpenkrise – ein skurriler Börsencrash

Wenn wir glauben, dass Wirtschaftskrisen eine Erfindung der heutigen Zeit sind, dann müssen wir uns von der Geschichte eines Besseren belehren lassen. Wirtschaftskrisen gehören anscheinend zum Wirtschaftsleben. Bereits im 17. Jahrhundert erschütterte ein Börsencrash Hollands Wirtschaft, als im Jahre 1637 die Tulpenspekulation ihren Höhepunkt erreichte und das System spektakulär zusammenbrach. Doch wie kam es dazu?

Tulpen als Investition
Carolus Clusius, Präfekt des bekannten botanischen Gartens „Hortus Botanicus“ in Leiden führte im Jahre 1593 die ersten Wildtulpen aus der Türkei nach Holland ein. Allmählich begannen Züchter mit der Kreuzung der begehrten Liliengewächse. Die seltenen Tulpen galten als luxuriös. Da es nie genug gab, stiegen die Preise und das Spekulationsfieber erwachte. Je seltener eine Tulpensorte war, desto teurer wurde sie. Die Aussicht auf grossen Reichtum ohne Arbeit heizte den Kurs zusätzlich an. Egal ob Adel, Kaufmann, Bauer, Knecht oder Dienstmädchen – jeder spekulierte mit den Zwiebeln. Allerdings wurden die Tulpen nicht an der streng kontrollierten Amsterdamer Börse gehandelt, sondern Wirtsleute veranstalteten im ganzen Land Tulpenauktionen in ihren Häusern.
In der Hoffnung auf schnelle Gewinne sprangen immer mehr Spekulanten auf den fahrenden Zug auf. Optionsgeschäfte rückten in den Mittelpunkt, der Handel mit Optionen, Kauf- und Lieferrechten entwickelte sich schwungvoll. Im Jahre 1635 wurden keine Zwiebeln mehr gehandelt, stattdessen wurden die Sortennamen gehandelt. Die entsprechenden Anteilsscheine waren heutigen Aktien nicht unähnlich und wechselten ihren Besitzer oftmals mehr als zehnmal pro Tag. Der volle Kaufpreis wurde erst bei Übergabe der Tulpenzwiebel fällig. Bald standen Preis und Wert zueinander in keinem reellen Verhältnis mehr. Auf dem Höhepunkt kostete eine Tulpenzwiebel mehr als ein Haus. Kursgewinne von über 1’000% waren keine Seltenheit.

HauensteinTulpen in grösseren Mengen gepflanzt sind im Frühjahr ein wahrer Hingucker.

Das bittere Ende
Doch dann platzte die Spekulationsblase. Auf dem Höhepunkt der Tulpenzwiebel-Hausse stiegen die ersten Spekulanten wieder aus, um sich ihre Gewinne zu sichern. Plötzlich entstand eine Verkaufspanik. Die Preise stürzten ins Bodenlose und die Tulpenblase platzte wie ein Luftballon. Im Jahre 1637 brach der Markt für Tulpenzwiebeln und mit ihm die gesamte holländische Wirtschaft spektakulär zusammen. Halb Holland war ruiniert, zehntausende verloren ihr gesamtes Hab und Gut, darunter auch der berühmte Maler Rembrandt (*1606 – † 1669).
Der folgende Börsencrash lähmte Hollands Wirtschaft mehrere Jahre lang. Löhne und Immobilienpreise brachen zusammen. Die Tulpenkrise ging als erster und bisher unübertroffener Börsencrash der Neuzeit in die Geschichte ein. Die Ähnlichkeiten mit den heutigen Finanzblasen sind erschütternd! Fazit: Nichts ist wirklich neu auf dieser Welt!

HauensteinTulpen sollten nie einzeln, sondern in kleinen bis grossen Gruppen gepflanzt werden. So kommen sie ideal zur Geltung.

Jetzt ist Pflanzzeit
Der September und Oktober ist die ideale Zeit, um Tulpen und die meisten anderen Zwiebelpflanzen im eigenen Garten oder in Gefässen auf Balkon und Terrasse zu pflanzen. So wurzeln sie diesen Herbst gut ein und blühen im nächsten Frühjahr überschwänglich. Die Auswahl in den Hauenstein Gartencentern ist riesig. Lassen Sie sich überraschen und wählen Sie Ihre Lieblinge aus.
Text


Hauenstein AG
Baumschule • Gartencenter • Online-Shop
Rafz • Zürich • Baar
Tel 044 879 11 22
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Die attraktive und gesunde Apfelbeere

Als Bienen-und Augenweide mit weissen Blüten, im Spätsommer mit schwarzen Beeren und im Herbst mit orange bis roter Laubfärbung, das ist die Apfelbeere (Aronia). Die Beeren sind reich an Vitaminen, Mineral-und Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen.

Attraktives Aussehen
Apfelbeeren sind sehr winterharte Sträucher. Das Gehölz kann 1,5 bis 2,5 m hoch werden und ist robust gegenüber Krankheiten und Schädlingen. Die weissen, schirmähnlichen Blütenstände im Mai ziehen Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an. Im Verlaufe des Sommers bilden sich apfelförmige, 5 bis12 mm grosse Beeren. Sie können ab Mitte August bis Oktober geerntet werden. Das rot gefärbte Fruchtfleisch besitzt ein süss-säuerliches, herbes Aroma.

hauensteinStandort und Verwendung
Die Apfelbeere gedeiht in jedem normalen Gartenboden in sonniger bis halbschattiger Lage und in Gefässen, z. B. auf Balkon und Terrasse. Das anspruchslose Gehölz kann einzeln, in Gruppen oder in Wildhecken verwendet werden. Die Früchte der Apfelbeere eignen sich nicht zum rohen Verzehr, da sie Blausäure enthalten. Die Beeren können aber durch Saften oder Kochen unschädlich gemacht werden. So kann die Apfelbeere getrocknet oder als Saft, Tee, Sirup, Likör, Wein oder Konfitüre genossen werden.

Einfache Pflege
Die Apfelbeere ist gegen Schädlinge und Krankheitsbefall weitgehend resistent und benötigt keinen Pflanzenschutz. Das Gehölz kann jährlich ausgelichtet werden. Heilwirkung der Apfelbeere Neben Vitaminen (vor allem K und C), Mineral- und Ballaststoffen enthalten die Beeren reichlich Anthocyanidine und andere sekundäre Pflanzenstoffe, denen in der Medizin ein grosser Nutzen als Radikalenfänger zugesprochen wird. Die Beeren wirken blutdrucksenkend und als Diuretikum (Ausschwemmung von Wasser aus dem Körper). Die Gerbstoffe in den Beeren helfen bei Magen-, Darm-, Leber- und Gallenbeschwerden. Auf das Immunsystem wirkt die Apfelbeere harmonisierend. Sie wird daher zur Heilung der Folgen von Chemotherapie eingesetzt. Ihr wird auch eine vorbeugende Wirkung bei Darmkrebs und positive Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel und auf den Fettgehalt des Blutes zugeschrieben.
Mehr Informationen finden Sie unter www.hauenstein-rafz.ch/aronia


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