Die Neuheiten 2019 sind da

Wir machen die Trends.
Mit diesem Ansporn entstanden auch in diesem Jahr neue Produkte, die sowohl mit ihrer Ästhetik als auch mit ihren Eigenschaften begeistern.

Innovativ und kreativ
Das sind sie – unsere Neuheiten 2019:
RAINA Pflastersteine sprechen die Formsprache des Architekturstils «Minimalismus». Mit seiner zeitlosen, linearen Optik entsteht ein harmonisches Bild. Der RAINA Pflasterstein steht für klare Formen, schlichte Farben und natürliche Materialien. Der CARENA Sickerstein mit Edelvorsatz besticht durch seine feine und edle Oberfläche. Elementar für ihn ist die Versickerung von anfallendem Meteorwasser und Luftaustausch für das Wurzelwerk. Dank seinen hervorragenden Versickerungseigenschaften leistet er einen wesentlichen Beitrag für die Umwelt.
Die INTERMEZZO Wasserfallstele zieht alle Blicke auf sich. Die elegante, scharfkantige Ausführung der Stele in Kombination mit dem harmonischen Wasserlauf verzaubert Gross und Klein – Jung und Alt. INTERMEZZO Tische und Bänke light setzen Highlights.
Mit hoher Affinität zum Werkstoff Beton wurde die INTERMEZZO Linie entwickelt. Die scharfkantigen, gradlinigen Kunstwerke sind zeitlos, faszinierend, edel und wertbeständig. Die Ausführung light besticht durch ihr schlankes und modernes Design.

Lust auf mehr Beton?
Alle Neuheiten sind im Auftritt der CREABETON BAUSTOFF AG integriert:
www.creabeton-baustoff.ch

Gartenbaukatalog 2019 – Wir bieten das komplette Sortiment.
Der druckfrische Gartenbaukatalog erscheint im März 2019 und bietet inspirierende Einblicke in unsere Produktepalette. Auf 174 Seiten präsentiert sich das umfangreiche Angebot an Produkten aus Beton für die Garten- und Umgebungsgestaltung. Gegliedert ist der Katalog in die Themenbereiche: Verbund- und Pflastersteine, Öko-Beläge, Platten, Stufen, Hangsicherungen, Mauern, Einfassungen, Pflanzen- und Brunnentröge, Gestaltungselemente und Baumwurzelraumschutz.

Jedem Katalog liegt eine 148-seitige Preisliste bei, in welcher alle relevanten Details wie Masse, Materialbeschaffenheit, Farben und Formen, Verlegehinweise, Verlegemuster usw. zu finden sind. Gartenbaukatalog 2019 jetzt vorbestellen unter: betonlink.ch/gbk

CREABETON BAUSTOFF AG
6221 Rickenbach LU
Tel 0848 400 401
info@creabeton-baustoff.ch
www.creabeton-baustoff.ch

Ihr Kunststoffabfall = unsere Ressource der Zukunft

Für Gewerbe und Industrie ist die InnoRecycling schon seit 19 Jahren eine zentrale Anlaufstelle für Entsorgungsgüter aller Art, was kann nebst Kunststoffabfall noch bei Ihnen abgegeben werden?
Neben sämtlichen Kunststoffabfällen entsorgen wir auch Karton, Papier, Holz, Metalle, Elektronik, Batterien, Sperrmüll, Glas, Textilien usw.

Das Recycling von Kunststoff ist Ihre Kernkompetenz, was sind die Vorteile gegenüber der unzeitgemässeren Methode der Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) oder Deponie?
Wir entziehen Kunststoffe bewusst den Abfallbergen, um diese zu verkleinern respektive um damit wieder neue Kunststoffe herzustellen. Unser Grundmaterial für neue Kunststoffe ist aber nicht Erdöl, wie beim herkömmlichen Kunststoffproduktionsprozess, sondern unser Ausgangsmaterial hierfür ist Plastikabfall, welcher bekanntlich in grossen Mengen vorhanden und dazu noch viel kostengünstiger ist als Erdöl. Auch sollten wir uns bewusst sein, dass wenn Plastikabfall verbrannt wird, im Schnitt die 3-fache Menge an CO2 freigesetzt wird. Z. B. wenn eine Tonne Polyethylen (Silagefolien) verbrannt wird, entstehen dabei 3140kg CO2. Wird der Plastikabfall aber im Recyclingprozess nur gereinigt und umgeschmolzen zu neuem Kunststoff, wird dabei praktisch kein zusätzliches CO2 freigesetzt.

Viel viele Tonnen Rohstoffe konnten so in den letzten beiden Jahren wiederverwertet werden?
In den letzten zwei Jahren haben wir über 70 000t Kunststoffabfälle dem Recycling zugeführt und somit weit über 140 000 t Erdöl eingespart. Würde man dabei die gesparte Menge an Erdöl umrechnen in Lastwagenladungen, welche hintereinander parkiert wären, so ergäbe dies über 100km.

Können Firmen die gewonnenen Rohstoffe auch direkt bei Ihnen beziehen?
Ja, denn wir können zusammen mit unserem Schwesterbetrieb Innoplastics sämtliche Produktionsketten der kunststoffverarbeitenden Industrie beliefern, sei es mit Mahlgütern oder mit Granulaten.

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Welche Dienstleistungen bieten Sie im Einzelnen an und für wen sind diese interessant?
Wir bieten Kunststoffsammlungen, Entsorgungskonzepte und Recyclingkreisläufe an für Konsumenten, Gewerbe-, Industrie-, Produktionsbetriebe bis hin zum Detailhandel. Auch in Privathaushalten werden seit rund 20 Jahren Kunststoffabfälle wie PET-Flaschen und Milchflaschen gesammelt, welches Potenzial sehen Sie dort für die Zukunft?
Hier schlummert in der Schweiz noch eines der grössten ungenutzten Ressourcenpotenziale, denn es werden erst ca. 11% aller verbrauchten Kunststoffe dem Recycling zugeführt. Wenn wir hier somit zukünftig nur ähnlich ambitioniert handeln wie unsere Nachbarländer, wird sich die Sammelmenge in den nächsten Jahren vervier- bis verfünffachen. Dies führt unweigerlich zu mehr echter Kreislaufwirtschaft und zusätzlichen Arbeitsplätzen.

Mit dem «Sammelsack» haben Sie für Privathaushalte eine praktische Lösung zur Kunststoffsammlung lanciert. Was genau verbirgt sich dahinter?
Der Konsument ist grundsätzlich sehr gewillt, seine Abfallberge zu reduzieren respektive mehr seiner Abfälle dem Recycling zuzuführen, wenn es ihm einfach und praktikabel gemacht wird. Anstatt Plastikabfälle nun selber daheim zu sortieren, was praktisch kaum jemand so genau kann, um diese direkt verarbeiten zu können, übernimmt modernste Sortiertechnologie diese Arbeit. Damit bieten wir dem Haushalt die Möglichkeit an, sämtliche Kunststoffverpackungen wie Becher, Flaschen, Schalen, Folien, Töpfe usw. in einem Sack zu sammeln, was sich direkt im Kehrichtsack widerspiegelt, weil nur noch halb so viele Güselsäcke benötigt werden.

Besteht denn überhaupt eine Nachfrage nach gemischt gesammelten Kunststoffen?
Weder die PET-Getränkeflaschensammlung noch die gemischte Plastikflaschensammlung vom Detailhandel kann direkt dem Recycling zugeführt werden, wegen der verschiedenen mitgesammelten Kunststoffqualitäten. So werden auch diese vor dem Recyclingprozess jeweils über externe Sortieranlagen in einzelne Kunststoffqualitäten nachsortiert, wie dies mit den Sammelsäcken auch gemacht wird. Der einzige Unterschied, ob nur Flaschen oder eben Flaschen, Becher, Folien, Schalen usw. sortiert werden, liegt in der Auslegung der Sortieranlagentechnologie. Wichtig hier zu wissen ist, dem Kunststoffrecycler selber ist es egal, ob gewisse Kunststoffe separat oder gemischt gesammelt wurden, entscheidend alleine dabei ist die Endqualität der sortierten Kunststoffe.

Wie hoch ist der ökologische Gesamtnutzen einer gemischten Haushaltskunststoffsammlung?
Gemäss der EMPA-Studie 2017 wird der ökologische Mehrwert wie folgt festgehalten: «Die gemischte Sammlung hätte das Potenzial, zukünftig einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von CO2-Emissionen der Abfallwirtschaft zu leisten.»
Eine vom BAFU mitgetragene Studie «Kurve 2017» kam zum Ergebnis, dass das Potenzial des ökologischen Nutzens einer gemischten Haushaltskunststoffsammlung gleich gross ist wie die bereits seit vielen Jahren etablierte Glasflaschensammlung.

Welche vier Hauptvorteile entstehen bei der Sammlung und beim Recycling von Kunststoffabfällen?
Weniger Kosten für den Konsumenten, weniger Verbrauch von Erdöl, weniger Energieverbrauch, weniger CO2-Belastung für die Umwelt.

InnorecyclingKunststoffe-in-Ballen-nach-der-Sortierung

Wo können Privathaushalte und Firmen solche «Sammelsäcke» beziehen?
Auf www.sammelsack.ch unter «Verkaufs-und Annahmestellen» sind sämtliche Koordinaten auf einer Map eingetragen.

Bieten Sie auch einen Onlineshop an?
Online können neben den verschiedenen Sammelsäcken auch Sammelboxen mitbestellt werden, welche in verschiedenen Motiven erhältlich sind oder sogar selber individuell gestaltet werden können.

Welche Neuerungen oder Projekte haben Sie für die nähere Zukunft geplant?
Wir arbeiten daran, dass zukünftig jeder Konsument in der Schweiz die Möglichkeit erhält, auch seine Kunststoffabfälle=alternative Ressource in nächster Umgebung dem Kreislauf zuführen zu können.

Vielen Dank für das Interview.


Gegründet wurde die InnoRecycling AG 2000
Anzahl Mitarbeiter: 22
Spezieller Firmenslogan:«Es gibt keinen Müll, ausser in unseren Köpfen»
InnoRecycling AG
Hornlistrasse 1
8360 Eschlikon TG
Tel 071 973 70 80
Fax 071 973 71 91
info@innorecycling.ch
www.sammelsack.ch

Presyn pretop uno. Einer für alles.

Die Anforderungen an einen Baustoff bezüglich Ökologie, aber auch bezüglich Wirtschaftlichkeit, werden immer höher. Um das Bauen zu vereinfachen – ohne auf Qualität und perfekte Verarbeitung zu verzichten – entwickelten die Presyn-Spezialisten den neuen Presyn pretop no. Presyn pretop uno ist der ultimative Universalbeton für das «ganze Haus» – eben: Einer für alles.

presyn
Presyn ist dafür bekannt, mit Innovationen auf aktuelle Bedürfnisse der Baubranche zu reagieren. Die Vorteile von Presyn pretop uno sprechen für sich: wirtschaftlich, ökologisch, dauerhaft, wasserdicht – und zertifiziert!

Der ökologische Mehrwert
Die ökologisch bewusste Haltung von Presyn zeigt sich im Einsatz von ökologischem Zement (CO2-reduziert) und in der verantwortungsvollen Herstellung von Beton. So wird Presyn pretop uno nach der SN EN 206 normgerecht hergestellt.

Presyn
Der wirtschaftliche Mehrwert
Ob Bodenplatten, Fundamente, Wände oder Decken – mit Presyn pretop uno fertigen Sie praktisch alles und alles ganz einfach. Die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten von Presyn pretop uno erleichtern das Bauen und die Planung. Eine Auswahl weiterer überzeugender Vorteile: optimierte Verarbeitungsqualität, hohe Dauerhaftigkeit dank dichtem Gefüge, Wasser-Zement-Wert 0,59. Fazit: Wer sich für Presyn pretop uno entscheidet, der trifft die absolut richtige Baustoff-Wahl.

Aktuellste Produkte-Informationen dank Presyn-App
Die konstant hohe Qualität der Presyn-Markenprodukte wird sichergestellt durch ein Netz von ausgesuchten Presyn-Lizenznehmern. Eine speziell für Tablets entwickelte kostenlose App (iOS, Android, Windows) dient als Informations- Plattform. Die Liste der Lizenznehmer und die aktuellsten Dokumentationen der verschiedenen Presyn-Markenprodukte können natürlich auch auf der Website www.presyn.ch aufgerufen werden.


Presyn AG
Ostermundigenstrasse 34a
3006 Bern
Tel 031 333 42 52
Fax 031 333 42 53
info@presyn.ch
www.presyn.ch

Kunststoffrecycling– auch zu Hause sammeln!

Inzwischen können bereits an 309 Sammelstellen in 245 Gemeinden gemischte Kunststoffsäcke zurückgegeben werden. Insbesondere in der Ostschweiz konnte die Sammlung inzwischen flächendeckend etabliert werden.

Die rasche Ausdehnung der Kunststoffsammlung ist ein Indiz dafür, dass das neue Sammelsystem funktioniert und von der Bevölkerung akzeptiert wird. Mit einer flächendeckenden Einführung der vielerorts bereits erfolgreich etablierten Kunststoffsammlung könnte der Ausstoss an Treibhausgasen gemäss der vor Kurzem publizierten KuRVe Studie in der Schweiz um bis zu 270’000 Tonnen CO2eq reduziert werden. Falls Kunststoffe aus der Landwirtschaft sowie Einrichtungsgegenstände und Baustoffe ebenfalls mitberücksichtigt werden, dürfte es noch deutlich mehr sein. Dies wäre ein wichtiger Beitrag zur Erreichung der Klimaziele, auf welche sich die Schweiz und alle anderen Länder der Erde in Paris geeinigt haben.

InnoRecyclingUngenutzte Potenziale beim Kunststoffrecycling
Bei Glas, Papier und Aluminium kann die Schweiz gute Recyclingquoten vorweisen. Das gilt jedoch nicht beiden Kunststoffen. Nur gerade 11% der insgesamt etwa 780‘000 Tonnen Kunststoffe, welche jedes Jahr in die Entsorgung gelangen, werden stofflich verwertet. Je nach Quelle könnten davon zwischen 112’000 Tonnen und 248’0 00 Tonnen der stofflichen Verwertung zugeführt werden. Der daraus resultierende gesamte Umweltnutzen beträgt zwischen ungefähr 90 und 292 Milliarden Umweltbelastungspunkte. Dies entspricht in etwa der Umweltbelastung aller Einwohner in einem Dorf oder einer kleinen Stadt mit 4500 bis 14’500 Einwohnern. Folglich verbessert sich die Umweltbilanz der Schweiz durch die Kunststoffsammlung nur geringfügig. Anders sieht es jedoch mit der Klimabilanz aus. Pro Tonne gemischt gesammeltem Kunststoff können die CO2 Emissionen je nach Sammelsystem zwischen 0,7und 2,4 Tonnen gesenkt. Falls sich das beste System durchsetzt, könnten folglich die CO2 Emission insgesamt um 270’000 und fast 600’000 Tonnen CO2 reduziert werden. Dies ist im Vergleich zu anderen Potenzialen sehr viel. Es ist also offensichtlich, dass hier noch grosse ungenutzte Potenziale vorhanden sind.

Der grösste Teil der gemischt gesammelten Kunststoffe kann heute rezykliert werden.
Nur sortenreine Kunststoffe können stofflich verwertet und somit für die Herstellung neuer Produkte verwendet werden. Weil es sehr viele verschiedene Kunststoffsorten gibt, welche sich von Auge kaum unterscheiden lassen, ist eine Sortierung durch die Bevölkerung nicht möglich. Pilotversuche im Kanton Fribourg haben dies eindeutig belegt. Gemischt gesammelte Kunststoffe lassen sich heute jedoch maschinell in die einzelnen Sorten fraktionieren. Im Oktober 2015 haben zwei Abfall-Zweckverbände aus der Ostschweiz mit der gemischten Kunststoffsammlung begonnen. Neben verschiedenen Kunststoffsorten können auch Getränkekartons abgegeben werden. Eine von der EMPA St.Gallen durchgeführte Begleitstudie zeigt, dass die Sammelqualität tatsächlich hoch ist. So können 60 bis 67% der gesammelten Materialien stofflich verwertet werden. Es gibt jedoch beträchtliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Sammelsystemen. Die KuRVe Studie hat gezeigt, dass bei gemischten Sammelsystemen zwischen 36% und 68% der gesammelten Kunststoffe stofflich verwertet beziehungsweise rezykliert werden.


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Argument Holz

Was spricht Ihrer Meinung nach für den Baustoff HOLZ? Welche Vorteile habe ich, wenn ich mich für den Baustoff HOLZ entscheide? Nachstehend möchten wir Ihnen einige Anregungen geben, die Ihnen bei der Entscheidung, sich für den nachhaltigsten Baustoff überhaupt zu entscheiden, helfen sollen

Eines der grössten Argumente das für Holz spricht ist seine Nachhaltigkeit. Der Naturbaustoff Holz wächst rasch wieder nach und erfüllt dabei auch noch wichtige ökologische Funktionen. Nachhaltigkeit beinhaltet ebenfalls die Aspekte Wirtschaftlichkeit und Soziales. Daher erscheint es nur logisch den Baustoff Holz lokal zu verarbeiten. Die Kipp Holzbau & Bedachungen GmbH hat sich daher für das Label HSH (Herkunftszeichen Schweizer Holz) entschieden um einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu liefern.

Das Herkunftszeichen Schweizer Holz
weist den Schweizer Ursprung nach. Es kommuniziert die mit der Schweiz positiv verbundenen Werte in den Bereichen Produkteigenschaften, Herstellungsmethoden, Umwelt und allgemeine Rahmenbedingungen. Angebracht wird auf es dem Produkt sowie auf Begleitdokumenten. Fast ein Drittel der Fläche der Schweiz ist mit Wald bedeckt, der in Fläche und räumlicher Verteilung geschützt ist. Der Wald schützt vor Naturgefahren, ist Lebensraum für Tiere und Pflanzen, Erholungs- und Freizeitraum und produziert Holz. Der Grundsatz der Nachhaltigkeit verlangt, dass der Wald alle diese Funktionen dauerhaft erfüllt. Dies bedeutet natürlich, dass nicht mehr Holz geerntet wird, als gleichzeitig nachwächst. Darauf wird in der Schweiz sehr genau geachtet. Gesamtschweizerisch beträgt der Zuwachs von Holz rund 10 Mio. m3 pro Jahr, davon werden nur 5 Mio. m3 genutzt. Der gesamt inländische Verbrauch von rund 10,5 Mio. m3 könnte aus dem Schweizer Wald gedeckt werden. Weitere Infos zum Thema Wald finden Sie unter www.bafu.admin.ch/wald. Es gibt aber noch weitere Entscheidungshilfen. So zum Beispiel der hohe Vorfertigungsgrad. Moderner Holzbau bedeutet Präzise und rationelle Vorfertigung in der Werkhalle und kürzeste Aufrichtzeiten auf der Baustelle. Das Tragwerk ist bereits vor Witterungseinflüssen geschützt, und die Ausbauarbeiten können ohne Wartezeiten in Angriff genommen werden. Und dank der trockenen Bauweise können Sie natürlich schneller einziehen. Im Holzbau bezieht sich der Systemgedanke nicht nur auf das Tragwerk, sondern auf das ganze Bauteil, inkl. Wärmedämmung, Fassaden- und Innenbekleidungen. Aber nicht nur im Neubaubereich ist der Baustoff Holz gut geeignet. Auch in der Sanierung hat er seine Stärken. Viele Häuser entsprechen heute nicht mehr dem Standard und müssen für die nächste Generation gerüstet werden. Eine Sanierung mit Holz wirkt dreifach nachhaltig: Sie trägt zur Senkung der Betriebskosten bei, steigert den Gebäudewert und verbessert die Lebensqualität. Stichworte wie; Behaglichkeit, Wärmedämmung im Winter, Sommerlicher Wärmeschutz, Schall, Bauakustik, Raumakustik, Elektrosmog, Raumluftqualität (Wohngesundes Bauen), sind Themen die Sie beim Bauen interessieren sollten. Die Raumluftqualität wird besonders durch den Einsatz schadstoffarmer Materialien und korrekten Raumluftwechsel definiert. Was bedeutet das für Sie als Kunde? Lassen Sie sich bei der Entscheidung womit Sie bauen oder sanieren Zeit. Fragen Sie nach womit gebaut, gedämmt und abgedichtet wird. Wir, die Kipp Holzbau & Bedachungen GmbH, beraten Sie gern und helfen Ihnen die richtigen Entscheidungen zu treffen, damit auch die nächste Generation noch etwas vom „Erfolgsmodell Schweizer Wald“ hat.


Kipp Holzbau + Bedachungen GmbH
Lettenweg 46
4123 Allschwil
Tel 061 322 37 76
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www.hanno-kipp.ch