Recyclingbaustoffe für nachhaltiges Bauen

Beton und Kiesgemische aus aufbereiteten mineralischen Bauabfällen haben sich bewährt und erfüllen sowohl ökologisch als auch bautechnisch höchste Anforderungen. Deren Einsatz soll zur Maxime nachhaltigen Bauens werden.

In der Bauwirtschaft dominieren nach wie vor mineralische Baustoffe das Feld. Dies widerspiegelt sich nicht nur in einer anhaltend grossen Nachfrage, sondern auch im fast unermesslichen Rohstoffpotential aus der Substanz bestehender Bauwerke. Es liegt deshalb auf der Hand, dass nachhaltiges Bauen vor allem auch auf einer konsequenten Umsetzung des Kreislaufgedankens im Bereich dieser wertvollen Baustoffe beruht. Das Potential ist gross – und bleibt in der Schweiz noch zu oft ungenutzt.

EberhardDiskrepanz zwischen Können und Tun
Die Schweizer Bauwirtschaft verbraucht pro Jahr 50 bis 60 Millionen Tonnen Gesteinskörnungen, wovon rund die Hälfte auf Kies entfällt. Gleichzeitig fallen jährlich rund 15 Millionen Tonnen mineralische Bauabfälle an, die heute erst zu 15 bis 20 Prozent rezykliert werden. Diese Diskrepanz ist irritierend – und bei einer Verwertungsquote moderner Aufbereitungswerke von rund 90 Prozent eigentlich wenig verständlich. Technisch wäre also deutlich mehr möglich und mit der Einführung der VVEA besteht seit Anfang 2016 sogar eine gesetzliche Pflicht zur Verwertung von Rückbaumaterialien, die de facto in vielen Fällen nicht einzuhalten ist. Was hindert uns in der Schweiz denn (noch) daran, das Nachhaltigkeitsprinzip auch im mit Abstand bedeutendsten Abfallstrom zu verwirklichen? Die Antwort liegt in einem noch zu zögerlichen Absatz, der wohl vor allem zwei Einflüssen geschuldet ist. Zum einen sind Primärmaterialien in der Schweiz (noch) in genügender Menge vorhanden und können preiswert gewonnen werden. Zum anderen haftet produkten bei vielen Akteuren und Entscheidungsträgern immer noch der Ruf von minderer Qualität an. Aufklärung und Sensibilisierung tut not.

EberhardDie Mär von der minderen Qualität
Recyclingbaustoffe in Form von RC-Beton oder RC-Kiesgemischen sind bewährte Baumaterialien, deren Eigenschaften und Verarbeitbarkeit den entsprechenden Primärprodukten in nichts nachstehen. Sie finden Anwendung im Hochbau sowie im Strassen- und Tiefbau. Produktion und Qualität von Recyclingbaustoffen werden laufend überwacht. Dies sichern sowohl werkseigene Produktionskontrollen als auch regelmässige Audits durch Zertifizierungsstellen. RC-Kies und Betonprodukte haben in den vergangenen zwei Jahrzehnten ihre Praxistauglichkeit und Beständigkeit in einer Vielzahl von Bauwerken bewiesen. Trotz Grenzen bei spezifischen Anwendungen, beispielsweise bei frosttausalzbeständigem Beton oder bei Beton für den Ingenieur-Tiefbau, sind die Einsatzgebiete breit und bieten viel Raum für echt nachhaltiges Bauen.Kurz: auf RC-Baustoffe ist Verlass und Qualitätsbedenken gehören endgültig ins Land der Sagen und Mythen.

EberhardWeiter denken macht Schule
Das Bewusstsein, dass ökologisches Bauen vor allem auch die Verwendung umweltschonender Baustoffe bedingt, erfährt zunehmend Verbreitung. Dies zeigt sich beispielsweise bei bestimmten Minergie-Labels, welche diesen Aspekt bei der Vergabe konkret bewerten und ausweisen. Oder bei Bauherren der öffentlichen Hand, am Beispiel der Stadt Zürich, die bei der Verwendung von Recyclingbeton eine Vorreiterrolle einnimmt. Ihre 2017 fertiggestellte Wohnsiedlung «Kronenwiese» im Minergie-A-Eco-Standard wurde praktisch vollständig mit RC-Betonprodukten erstellt. Der bei diesem Projekt vornehmlich verwendete Konstruktionsbeton RC-Euro Beton C von Eberhard Baustoffe wurde zu einem Drittel aus Betonabbruch und zu zwei Dritteln aus gewaschenen Kieskomponenten aus der Bodenwaschanlage hergestellt. Dieses und zahlreiche weitere Beispiele zeigen, dass eine ressourcenschonende Bauweise heute problemlos realisierbar ist und mit Blick auf endliche Primärvorräte und knappen Deponieraum zur selbstverständlichen Grundlage nachhaltigen Bauens werden sollte. Wer weiter denkt, baut mit Recyclingprodukten.

Eberhard Baustoffe
Die Eberhard Unternehmungen engagieren sich mit ihrem Urban- Mining-Konzept seit über drei Jahrzehnten in der Aufbereitung von Baustoffen aus dem Rückbau und der Altlastsanierung. Das seit 1999 in Betrieb stehende Baustoff Recycling Zentrum «Ebirec» in Rümlang verarbeitet pro Jahr zwischen 350‘000 und 450‘000 Tonnen mineralischen Bauschutt. Zusammen mit jährlich rund 85‘000 Tonnen sauberen Kieskomponenten aus der Bodenwaschanlage «ESAR» produziert Eberhard Baustoffe daraus pro Jahr rund 250‘000 Tonnen Recyclingkiesgemische und 100‘000 Kubikmeter Recyclingbeton für verschiedenste Anwendungen. Die grosse Erfahrung der Eberhard Baustoffspezialisten sowohl in allen Fragen der RC-Produkte als auch beim Einsatz von Primärprodukten der Weiacher Kies AG und der Porphyrwerk Detzeln GmbH macht sie zu kompetenten Partnern für grundlegend nachhaltiges Bauen.


Eberhard Bau AG
Steinackerstrasse 56
8302 Kloten
Tel 043 211 23 78
Fax 043 211 22 11
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www.eberhard.ch

10 Jahre PERI MAXIMO

Die auf der bauma 2007 erstmals vorgestellte Rahmenschalung MAXIMO überzeugt auch ein Jahrzehnt später noch durch enorme Wirtschaftlichkeit. Insbesondere die vor 10 Jahren von PERI entwickelte einseitig bedienbare Ankertechnik führt zu deutlich geringerem Personalbedarf und damit zu Zeitund Kostenersparnissen. Im Laufe der Jahre erweiterten die PERI Ingenieure die Anwendungsbereiche der Innovation stetig. Auch deshalb findet sich die PERI MAXIMO auf nzähligen Baustellen in Deutschland und weltweit.

Peri
Mitverantwortlich für diesen Erfolg ist die besondere Effizienz – bei gleichzeitig hoher Flexibilität in der Anwendung. Die einseitige Bedienbarkeit des Ankers von nur einem Mann führt zu einer merkbaren Reduzierung der Schalzeiten. Der konisch ausgebildete MX Ankerstab kommt dabei aufgrund seiner speziellen Form ohne Stanzrohre und Konen aus. Die Wandstärke wird am Anker voreingestellt. Zusätzliche Zeit sparen die systematisierten Ankerstellen: Diese sind bei allen Schalungselementen mittig angeordnet, jede Ankerposition ist stets belegt. Das erleichtert die Handhabung, zudem entfällt der Arbeitsschritt des Verschliessens ungenutzter Ankerstellen.

Von der Einführung zu einem immer weiter ausgereiften System
In den vergangenen Jahren entwickelte PERI verschiedenste Systemergänzungen für das Schalungssystem. Unter anderem wurde vor geraumer Zeit als Alternative das MX 18 Ankersystem eingeführt. Ausserdem sind die MAXIMO Rahmen- und Mehrzweckelemente, Innen, Aussensowie Schachtecken seit einiger Zeit auch in den Höhen 3,00 m und 3,60 m lieferbar. Das führt zu weiterer Zeitersparnis bei grossen Geschosshöhen, also zum Beispiel beim Gewerbebau oder im gehobenen Wohnungsbau. Seit 2016 sorgt das neue Konsolensystem MXK für sichere Arbeitsplätze an der Schalung. Die modulare Arbeitsbühne lässt sich sowohl an MAXIMO als auch an der Wandschalung TRIO einsetzen. Die leichten und dadurch auch einfach handhabbaren Systembauteile der Konsole lassen sich vom Boden aus befestigen – Werkzeug oder ein Kran ist dazu nicht erforderlich. Viele weitere Systemergänzungen und Optimierungen des Schalungssystems sowie die wertvolle Erfahrung auf Basis verschiedenster Anwendungen und Anforderungen der Nutzer – all das liess die MAXIMO im Laufe der Jahre stetig weiter reifen.

PeriWeltweit bewährt
Unzählige erfolgreiche Einsätze dokumentieren die Effizienz der MAXIMO in Deutschland und rund um den Globus. Die Leistungsfähigkeit von PERI MAXIMO kennt nur wenige Grenzen und lässt mögliche Anwendungen vom Einfamilienhauskeller bis hin zum Museumsbau mit hohen Anforderungen an das Betonbild zu. Die aufgeführten Referenzen zeigen die Vielseitigkeit der PERI MAXIMO:

Wohnkomplex Nordbahnhof, Wien, Österreich
Auf dem Areal des ehemaligen Nordbahnhofs in Wien entstanden zwei Wohngebäude mit je 8 Stockwerken und insgesamt 182 Wohneinheiten. Mit PERI MAXIMO wurde die mit lediglich 10 Monaten sehr knapp bemessene Rohbauzeit eingehalten. Auch die hohen Sichtbetonanforderungen an die Wände konnten durch das klar gegliederte Fugenund Ankerraster erfüllt werden. Der Zeitvorteil von 25% (bei einer Vorhaltemenge von 800 m²) durch die einseitige Ankertechnik überzeugte den Kunden und machte das Projekt trotz der hohen Anforderungen wirtschaftlich.

Humboldt Forum, Berlin, Deutschland
Beim Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses kamen insgesamt 6.000 m² MAXIMO Rahmenschalung zum Einsatz. Das 180 m lange, 129 m breite und 35 m hohe Gebäude in Barock Optik verfügt über eine 70 m hohe Kuppel. Das neue Wahrzeichen Berlins wird als Humboldt Forum internationale Sammlungen und wissenschaftsgeschichtliche Werke ausstellen. Neben den schnellen Umsetzzeiten der PERI MAXIMO und dem Einhalten aller Anforderungen lobte der Kunde besonders die baubegleitende Projektunterstützung und die flexible, operative Zusammenarbeit mit den PERI Ingenieuren.


PERI AG
Aspstrasse 17
8472 Ohringen
Tel 052 320 03 03
Fax 052 335 37 61
info@peri.ch
www.peri.ch

Investiert nachhaltig in die Zukunft

Die NOE – als eigenständige Schweizer Tochter der NOE-Gruppe Deutschland – ist mehr als nur ein Spezialist für Schaltechnik mit dem Gestalten und Formen von Beton für Architekten und Baumeister. Das Unternehmen mit 700 Mitarbeitenden in mehreren Ländern – mit den Schweizer Standorten Oensingen und Lager in Felsberg und Sion – investiert in nachhaltige Energie, mit einer grossen Fotovoltaikanlage auf der Firmenzentrale und mit Tesla-Elektroautos als Betriebsfahrzeuge.

Fragt man Manager nach den Stärken ihres Unternehmens, so kommen immer zwei Antworten: Man gibt sich nachhaltig und hat einzig den Kunden im Auge. Dann und wann vermutlich ja auch die Aktionäre… Wie auch immer: Daniel Bachofen, seit 2008 CEO der NOE Schaltechnik in Oensingen, unterscheidet sich wohltuend von vielen Direktoren, die von der Börse und den Aktionären getrieben sind. «Nur wer langfristig denkt und handelt, hat auch Erfolg», fasst er beinahe philosophisch zusammen.

NoeÖkologie und Ökonomie
«Wir können die nächsten 30 Jahre nicht so weiterfahren, wie in den vergangenen drei Jahrzehnten, das wissen wir doch alle.» Wissen schon, aber wirklich danach handeln, das steht auf einem anderen Blatt Papier geschrieben, weil viele Manager heute den kurzfristigen Erfolg suchen. Suchen müssen, weil ihre Excel-Tabellen sonst nicht mit den Vorgaben Schritt halten. Nur: Was versteht denn Daniel Bachofen unter dem Gesamtbild von Ökologie und Ökonomie? «Auf unserer Standortsuche in Oensingen haben wir die SEMA-Fertiggarage mit dem neuen Grundstück dazugekauft. Auf diesem Gebäude haben wir eine Fotovoltaikanlage installiert, die das Vier- bis Fünffache unseres Stroms produziert, pro Jahr etwa 400‘000 Kilowatt.» Heisst:

Die NOE wird den überschüssigen Strom ins Netz der AEK einspeisen. Die Investition von 0.7 Mio. Franken wird es dank der Stromabgabe erlauben, langfristig Geld zu sparen. Geld, das den Kunden von NOE zu Gute kommt. Daniel Bachofen: «Unser Preis-/ Leistungsverhältnis wird sich dadurch nochmals verbessern.»

Und das “trotz“ der Tatsache, dass wenn immer möglich Schweizer Produkte zur Anwendung kommen. Umgerüstet werden auch die Betriebsfahrzeuge auf Telsa Elektroautos, der Umwelt zuliebe. Und es versteht sich von selbst, dass die eigentliche Produktion bei NOE – und auch jene der Fertiggaragen von SEMA – dank den anstehenden Innovationen im harten Konkurrenzkampf auf der Poleposition stehen werden.


NOE-Schaltechnik GmbH
Nordringstrasse 28
4702 Oensingen
Tel 062 834 33 10
Fax 062 834 33 29
info@noe.ch
www.noe.ch

Synthetische Fasern: bis in die Berge

Der Bahnhofplatz St.Gallen wird vollumfänglich neu gestaltet. Dabei kamen auch die Hochleistungsfasern von Brugg Contec zum Einsatz. Das Bauingenieurbüro Nänny + Partner stand bei der Planung des Platzes gleich vor mehreren Herausforderungen. Erstens fahren jeden Tag unzählige Trams über den Platz, ebenso PWs, LKWs und Busse, was den Gleisunterbau ganz gehörigen Lasten aussetzt. Eine konventionelle Bewehrung mit Stahl wäre natürlich möglich gewesen, allerdings ist das Verlegen der Stahlbewehrung unter den Schwellen sehr aufwändig sowie zeit- und kostenintensiv. Hinzu kommt, dass die Konstruktion auch dauerhaft sein soll, also eine lange Lebensdauer und tiefe Instandhaltungskosten aufweisen muss.

Nänny + Partner, das verantwortliche Bauingenieurbüro, entschied sich angesichts dieser Anforderungen für die seit Jahren bewährten Fasern von Brugg Contec. Für die Tragplatte wurden Concrix-Makrofasern verwendet, die in der Lage sind, auch höchste Lasten aufzunehmen, für die Ausgleichsplatte ergab die statische Berechnung als optimale Lösung (Kosten-Nutzen-Betrachtung) die High-Grade-Fasern. Die Bushaltebuchten wurden wiederum mit Concrix bewehrt. Beide Fasertypen wurden bereits im Betonwerk eingemischt, was eine perfekte Verteilung im Beton garantierte, der Einbau des Betons sowohl unter den vorab verlegten und nivellierten Schwellen sowie an der Oberfläche erfolgte ohne Probleme. Da synthetische Fasern alkali- und säurebeständig sind, ist die Dauerhaftigkeit bzw. lange Lebensdauer gewährleistet. Umfangreiche Tests bei der EMPA belegen, dass auch Streusalz im Winter den Fasern nichts anhaben kann. Und zu guter Letzt kann Brugg Contec auch etliche Referenzen vorweisen, wo bereits erfolgreich sowohl in der Schweiz als auch in anderen Ländern wie z.B. Deutschland, Ungarn oder auch Italien die Fasern zur Anwendung kamen.

Brugg Contec

Weitere Anwendungsgebiete gibt es aber zum Beispiel auch im Bereich Kreiselbau, wo die Fahrbahn durch LKWs enormen Belastungen einerseits vor dem Kreisel durch das Bremsen wie auch im Kreisel durch die Zentrifugalkräfte ausgesetzt wird.

Brugg Contec

Mit Concrix bewehrter Flurweg, die Verlegung von Stahlmatten entfällt.


Brugg Contec AG
Gübsenstrasse 80
9015 St. Gallen
Tel 071 466 12 12
info@bruggcontec.com
www.bruggcontec.com

Viele Pluspunkte, die sich rechnen

Presyn steht seit mehr als 30 Jahren für qualitativ überzeugende und innovative Produkte für die Beton- und Mörtelherstellung.

PresynWo immer Presyn-Markenprodukte zum Einsatz kommen, wird mit neuster Technologie und in höchster Qualität gebaut. Und nicht zu vergessen wirtschaftlich. Das beweist ein einfach zu bedienender Presyn a-plus Kostenrechner, der sowohl in der Presyn-App für Tablets zum Gratis-Download als auch auf www.presyn.ch genutzt werden kann. Nicht nur die Wirtschaftlichkeit spricht für die Stahlfaserbetons Presyn a-plus 05.07 und Presyn a-plus mono. Sondern die Stahlfaserbetons von Presyn weisen noch weitere stahlharte Pluspunkte auf. Stahlfaserbeton wird bereits seit Jahrzehnten erfolgreich im Tunnelbau und bei hoch belasteten Industrieböden eingesetzt. Die positiven Erfahrungen führen dazu, dass dieser innovative Baustoff auch vermehrt im Wohnungsbereich Anwendung findet. Presyn a-plus weist überzeugende Eigenschaften auf: Die Betonrezepturen sind so gestaltet, dass das Pumpen des Betons über grössere Strecken oder Höhen problemlos ist. Dosierung und Rezeptur können gezielt beeinflusst und optimiert werden. Der Baufortschritt kann beschleunigt werden, was zu Aufwand- und Kostensenkung führt.

Für jeden Anwendungsbereich den passenden Presyn a-plus Stahlfaserbeton

PresynMit Presyn a-plus 03, 05, 07 wird das Betonieren von Kellerwänden, Bodenplatten und Fundamenten auf einfachste Weise rationalisiert. Die übliche Mattenbewehrung fällt dank der Stahlfaserung weg. So kann die Einbauzeit verkürzt werden. Auch die Kombination mit konventioneller Bewehrung ist möglich. Presyn a-plus mono ist der Stahlfaser-Monobeton für Industrieböden, die besonders grossen Belastungen ausgesetzt sind. Erhältlich ist er in 4 Klassen: für Böden mit geringerer, mittlerer und hoher Belastung sowie für «fugenlose» Industrieböden. Gesamthaft gesehen ist Presyn a-plus nicht nur die einfachere, sondern auch die wirtschaftlichere Lösung. Ein Netz von ausgesuchten Presyn-Lizenznehmern garantiert eine hohe und konstante Qualität der Produkte. Presyn bietet optimale Unterstützung bei der Planung und Berechnung. Mit dem a-plus-Kostenrechner steht gratis ein einfaches Tool zur Verfügung. Der Kostenrechner ebenso wie die aktuellsten Dokumentationen der Presyn-Markenprodukte sowie eine Liste der Lizenznehmer können aufgerufen werden unter www.presyn.ch.


Presyn AG
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