Interview mit Aldo Pojer von der Firma TG Soft

Ihr Firmenname TG-Soft GmbH lässt auf ein Softwarehaus schliessen, wenn man aber Ihre Website studiert, sieht das ganz anders aus. Erklären Sie uns das?
Wir haben 2002 als Softwarehaus mit der Job-Management-Software TG-Plot angefangen. Dann kam Plotterservice dazu, seit 2007 sind wir HP-Partner. Heute verstehen wir uns als Systemhaus für Grossformatdruck in den Bereichen CAD / GIS, Fine Art und Werbetechnik. Auch wenn wir TG-Plot nicht mehr selber weiterentwickeln, haben wir doch immer noch eine Softwareabteilung und sind erfolgreich mit der Cloud-Projektmanagement- Anwendung «Projektraum». Der «softe» Name entstammt unserer Geschichte, und wir haben keine Pläne, hier etwas zu ändern. Auch das verrät Ihre Website: Bei den Druckern dominiert der Hersteller HP.

Wie kommt es dazu?
HP ist in vielen von unseren Zielgruppenbereichen Marktführer, wir haben sehr viel Erfahrung und enge Verbindungen mit HP, also macht diese Orientierung durchaus Sinn. Zudem ist die Einführung neuer Produkte, wenn man es richtig machen will, enorm aufwendig. Man muss Marketing-Aktivitäten planen, Verkäufer und Techniker ausbilden, Demogeräte anschaffen, Produkt- und Ersatzteillager aufbauen und vieles mehr. Hier versuchen wir, eher in neue Marktbereiche zu investieren, als mit einem weiteren Hersteller Konkurrenz im eigenen Haus zu schaffen. Von HP wird das durchaus honoriert, zum Beispiel in Form von Beiträgen zum Marketing.

Haben Sie ein Beispiel?
Das erfolgreichste Projekt der letzten Jahre und ein gutes Beispiel ist die Einführung der HP PageWide XL-Drucker. Das sind Reprografie- Hochgeschwindigkeitsdrucker mit Druckleistungen von bis zu 30 A1 pro Minute, die gegenüber etablierter Konkurrenz einige einzigartige Innovationen aufweisen. Der Einstieg in diesen Markt hat viel Geld und Manpower gekostet, aber es hat sich gelohnt: Wir sind in der Schweiz umsatzstärkster PageWide XL-Händler und stehen auch im europäischen Vergleich weit vorn. Wir führen gelegentlich kleine Konfigurationsverbesserungen und Modifikationen ein, die wir selbst HP gegenüber nicht verraten.

Wie sieht Ihr Kundenstamm aus?
Sehr bunt. Mit Druckern aus unserem Hause werden technische Zeichnungen gedruckt, aber auch Klebefolien, mit denen Fahrzeuge beschriftet werden, Plakate und Werbeblachen. Wir haben Drucker für Einzelbüros, für kleine und grosse Arbeitsgruppen sowie für Reprografiebetriebe. Wir haben Drucker für ein paar Einzeldrucke pro Tag, aber auch welche, mit denen Sie Zehntausende A0 pro Monat produzieren können. Zu unseren Kunden gehören Architekten, Ingenieure, Handwerksbetriebe, Druckdienstleister, öffentliche Betriebe und Behörden, Universitäten, Industrie und so weiter. HP PageWide XL-Drucker kaufen beispielsweise nicht nur Druckdienstleister, sondern auch Inhouse-Druckabteilungen in Industrie und Lehre.

Was sind Ihre Pläne für die Zukunft?
Ein grosser Schritt fand letztes Jahr statt, als wir zu unserem Verkaufs- und Technikzentrum im thurgauischen Bischofszell zwei weitere Standorte in Rubigen BE und MannoTI gründeten. Zusammen mit einer Partnerfirma in der Westschweiz sind wir so landesweit nah beim Kunden. Auch beim Personal expandieren wir: Von 12 Mitarbeitern im Jahr 2012 sind wir inzwischen auf über 20 Mitarbeitern. Gelegentlich bauen wir selbst unsere Fachleute auf, manchmal schnappen wir uns alte Branchenhasen, die uns gleich ihr Kunden- und Lieferantennetzwerk mitbringen und uns neue Impulse geben. So ein Impuls führte beispielsweise zur Einführung des neuen Produktbereichs «Digital Signage».

Digital Signage, was ist das?
Digital Signage bedeutet den Ersatz von heute noch überwiegend analogen Wegleitungssystemen und Beschriftungen durch digitale Varianten. Stellen Sie sich einen interaktiven digitalen Gebäudeplan vor oder ein Türschild an einem Konferenzraum, das kalendergesteuert über WLAN immer die aktuelle Belegung nach Reservierungsplan anzeigt … das ist Digital Signage.

Und was kommt als Nächstes?
Wir haben einiges in der Schublade, wir wollen beispielsweise im Bereich Software wieder mehr machen.

Wir danken Ihnen für das Gespräch.

Gegründet wurde die TG Soft 2002
Anzahl Mitarbeiter: 23
TG-Soft GmbH
Hintermühlenstrasse 51
Postfach 3064
8404 Winterthur ZH
Tel 052 246 11 77
office@tgsoft.ch
www.tgsoft.ch

Massgeschneiderte Druckworkflows

Drucker und MFP von OKI sollten in keinem Büro fehlen. Seit mehr als 20 Jahren bieten wir innovative Lösungen für Unternehmen und stellen professionelle Serviceberatung sicher

Denn: Jede Unternehmung ist anders. „One fits all“ ist in der heutigen Arbeitswelt kaum mehr eine gültige Losung. Die Ausgangslage in Grossunternehmen, oft mit international gesteuerter IT-Infrastruktur, unterscheidet sich stark von der Situation in Mikro- sowie KMU, die die Schweizer Business-Landschaft anzahlmässig dominieren. In grossen Unternehmen lassen sich Sparpotenziale durch Pull-Printing-Lösungen oder beim Einsatz von Nutzer-Analyse-Software wie PaperCut mit eindrücklicheren Zahlen belegen als bei einem KMU.

Fachmännisch und bedürfnisgerecht
Eine professionell aufgesetzte Druckerlandschaft ist jedoch nicht nur bezüglich Kosten wichtig, sondern auch ein Sicherheits-Thema. Der Klassiker sind verwaiste Ausdrucke mit sensiblen Daten. Nicht ausreichend geschützte, ins Firmennetzwerk eingebundene Drucker und MFP bieten aber auch Angriffsfläche von aussen. Selbst wenn ein Angriff glimpflich ausgeht und „nur“ Kosten in Form von Arbeitszeit erzeugt, sollte das Thema Druckersicherung auch in KMU nicht unterschätzt werden. Den Bedürfnissen unterschiedlicher Kunden wird OKI mit dem Fachhändler-Netz gerecht. Den wichtigsten Beitrag leisten aber die hochwertigen Produkte selber: Das im Herbst 2016 lancierte Portfolio von Farbdruckern und Multifunktionssystemen (MFPs) ermöglicht Unternehmen jeder Grösse – vom Home-Office bis zum Grossraumbüro – Farbdruck in professioneller Qualität. Ob administrativer Druckbedarf oder inhouse-Produktion von Marketing-Materialien in kleinen und mittleren Auflagen mit kurzer Reaktionszeit: OKIs Sortiment liefert die Antwort für eine unkomplizierte und individuelle Umsetzung. Die aktuelle Produktpalette verfügt über leistungsstarke Technologie und Gigabit-Ethernet für den schnellen Transfer grosser Dokumente und gewährleistet beeindruckende Druckgeschwindigkeiten.

Workflow-Optimierung dank Digitalisierung
Die neueren MFP und mit dem C542dn auch ein Farbdrucker weisen mit dem 7“-Touchdisplay ein anpassbares Bedien-Interface auf. An diesem kann eine Vorauswahl von Dokumententypen wie Rechnungen, Lieferscheine, Formulare oder Angebote in Zusammenarbeit mit einer intelligenten Dokumentverteilungssoftware wie Sendys-Explorer gescannte Dokumente nach Datum und Dokumententyp sortiert automatisch in eine Ordnerstruktur ablegen (in der kostenpflichtigen Version). Dies vereinfacht das Wiederfinden von Dokumenten selbst nach Jahren und unterstützt bei einer einheitlichen Dateiablage. Abgerundet wird die Suche nach dem gewünschten Dokument durch die Texterkennung (OCR-Verarbeitung) aller papierbasierten Vorlagen. Egal, ob die Dokumente lokal oder in der Cloud gespeichert werden, alle Unterlagen sind innerhalb von Sekunden verfügbar. Für viele MFPs ist Sendys Explorer in der Lite-Version sogar kostenlos verfügbar. Nutzern, die sich neu mit Dokumentenverwaltung und Automatisierung im Bereich Printing auseinandersetzen, bietet diese bereits einen guten Einstieg ins Thema. OKIs Smart Extendable Platform (sXP) öffnet das Feld für Vernetzung: Das Anbinden von Dritt-Software und –Lösungen ist ohne unnötige Hürden möglich. Für erweiterte Lösungen, ob Sendys Explorer oder von Drittanbietern, steht die individuelle Bedürfnisanalyse und eine Beratung durch die entsprechenden Fachpersonen im Zentrum. Kontaktieren Sie uns unverbindlich per E-Mail oder telefonisch – wir sind gerne für Sie erreichbar! Dies sind nur einige Beispiele der Stärken von OKI und wie sich dank intelligenter MFPs und passender Software Workflow- und Kostenoptimierungsmöglichkeiten realisieren lassen. Überall da, wo papierbasierte Prozesse den Alltag prägen und Dokumente gedruckt oder gescannt und weiterverarbeitet werden, lohnt sich ein genauer Blick auf die bestehende Druckerlandschaft. Insbesondere, wenn man sich diese Zahlen vor Augen führt:

  • Nach eigenen Erfahrungen aus der Praxis können in den meisten Unternehmen bei den Druck- und Dokumentenkosten Einsparungen von bis zu 30 Prozent erreicht werden
  • Gemäss IDC führen dokumentenbezogene Aufgaben zu einem Produktivitätsverlust von mehr als 20 Prozent (entspricht einer Arbeitszeit von mehr als 3 Monaten)
  • Ein Büroangestellter druckt durchschnittlich rund 10‘000 Seiten pro Jahr

Mit den leistungsstarken Drucklösungen von OKI kann ein wichtiger Schritt auf smarte Art hin zur Digitalisierung erreicht werden. Die Systeme sind so flexibel, dass sie sich einfach skalieren und den Unternehmensbedürfnissen anpassen lassen, denn sie verbinden ausgefeilte Softwarelösungen mit fortschrittlicher Technologie. Einzelunternehmen über KMU und auch grosse Unternehmen finden bei OKI Produkte und Lösungen, die auf spezifische Voraussetzungen angepasst werden können.


OKI Systems (Schweiz) AG
Baslerstrasse 15
4310 Rheinfelden
Tel 061 827 94 94
Fax 061 827 94 90
info@oki.ch
www.oki.ch

Prozesse optimiert und an die Umwelt gedacht

Ressourcenschonende Produktion sowie ökologisch optimierte Endgeräte: Ein Ziel, das der zukunftsorientierte Druckerhersteller OKI in seiner globalen Unternehmensphilosophie verankert hat und mit zahlreichen Massnahmen auf globaler und lokaler Ebene umsetzt.
Die OKI Gruppe hat den globalen Umweltschutz zu einer ihrer Prioritäten gemacht. Sie arbeitet daran, umweltfreundliche Produkte und Services bei allen Geschäftsprozessen bereitzustellen. Das Unternehmen setzt sich dafür ein, Energie und Ressourcen zu sparen, und ergreift Massnahmen zur Verbesserung der Recyclingraten. Die aktive Förderung von Umweltschutz umschreibt das Unternehmen in seiner Umweltvision 2020. Die vier Themenfelder sind «Realisierung von Gesellschaften mit niedriger CO2-Bilanz», «Vermeidung von Verschmutzung», «Wertstoffkreislauf» und «Aufrechterhaltung der Biodiversität». Seit 2012 arbeitet die Gruppe zum Beispiel daran, den recyclebaren Anteil der Produkte auf 25% zu erhöhen. Das Recycling von Abfallstoffen wird ständig ausgebaut und gleichzeitig umweltfreundliche Designs gefördert. OKI fördert Bemühungen zur Verlängerung der Nutzungsdauer von Komponenten und entwickelt Produkte mit vereinfachter Demontage und Wiederverwendung. Im Jahr 2006 erzielte OKI insgesamt einen recyclingfähigen Anteil von 74%.

Energie einsparen
Da die Druckgeschwindigkeit auch Auswirkungen auf den Energieverbrauch hat, hat OKI einen Mikrokapsel-Toner entwickelt, um die beim Drucken verbrauchte Energie zu begrenzen. OKI reduziert den Energieverbrauch im Vergleich zu einem herkömmlichen Toner erheblich. Auch OKIs LED-Technologie spart Energie: diese Art zu drucken generiert ausreichend Licht mit äusserst wenig Leistung. Drucker von OKI sind mit einem «Tiefschlaf»- und einem Umweltmodus ausgestattet. Dadurch kann Energie gespart werden und die Anforderungen des internationalen ENERGY-STAR-Programms werden eingehalten. Die Drucker von OKI spiegeln Wertschätzung für die Büroumgebungen wieder, in denen sie eingesetzt werden: Sie wurden konzipiert, um die staatlichen Standards für elektromagnetisches Rauschen und Sicherheit zu erfüllen und das Rauschen im Betrieb auf ein Minimum zu reduzieren. Zentral für den Kunden ist eine effiziente, energiesparende IT-Infrastruktur. Die Investition in hochwertige, energiesparende Geräte und ein intelligentes Druck-Management anstelle von rein preisgetriebenem Einkauf lohnt sich: hochwertige Komponenten und Geräte mit geringen Ausfallraten senken über die Nutzungsdauer betrachtet die Betriebskosten und sichern den Kunden ab. Genauso wichtig sind intelligente Software-Tools, mit welchen OKI-Kunden Leitlinien für nachhaltiges Drucken einfach und verantwortungsbewusst umsetzen können. Und natürlich das Recyclingprogramm.

Strom sparen inklusive
Nebst dem grossen Sortiment zertifizierter Eco-Produkte sorgt OKI bei nahezu allen Systemen für die Umsetzung wichtiger Umweltrichtlinien. Zahlreiche clevere Features und die Weiterentwicklungen der an sich schon stromsparenden LED-Drucker und Multifunktionssysteme von OKI steigern die Energieeffizienz: Im ECO-Modus verbessern sie bei kurzen Druckaufträgen die Durchsatzleistung und senken den Energieverbrauch zusätzlich durch niedrigere Fixiertemperaturen.

Grüne Wertschöpfungskette
OKI betreibt Produktionsstätten im asiatischen Raum und in Europa. An allen Standorten wird beständig an Prozessoptimierung gearbeitet, um Umweltschonung und Nachhaltigkeit entlang der Wertschöpfungskette zu fördern: Von Rohstoffen über Herstellung bis hin zum Endprodukt und der Entsorgung. OKIs umfassendes Recycling-Programm garantiert die Wiederverwertung von Verbrauchsmaterialien wie Toner und Trommelkartuschen. Verbrauchte Druck-Komponenten werden kostenlos zurückgenommen, sortiert und recycelt.


OKI Systems (Schweiz) AG
Baslerstrasse 15
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