Nachhaltige Bauten für Investoren mit Weitblick

Die Schweiz hat sich verpflichtet, in den nächsten 15 Jahren die 17 grossen Sustainable Development Goals (SDG) der Weltgemeinschaft umzusetzen. Dazu kann die Bauwirtschaft einen entscheidenden Beitrag leisten, wenn sie sich jetzt das nötige Knowhow erwirbt. Der Fachkurs Baubiologie vermittelt dieses Wissen für PlanerInnen und HandwerkerInnen umfassend und ganzheitlich.

Eine nachhaltige Bauwirtschaft handelt ökonomisch, sozial und ökologisch verantwortungsvoll. Dieses Ziel wird sowohl von der UNO als auch vom Schweizerischen Bundesrat beharrlich verfolgt. Wie es umgesetzt werden kann, ist allerdings vielen Unternehmern nicht klar. Dass aber Handlungsbedarf besteht, zeigen die Zahlen: Die Baubranche ist für 50% Energieverbrauchs – für Erstellung und Betrieb – verantwortlich. Sie produziert fast 40% der Treibhausgase und 65% der Abfälle. Somit trägt sie auch wesentlich zum Klimawandel und zum hohen Ökologischen Fussabdruck der Schweiz bei. Das Potential, einen Beitrag zur Erreichung der unumgänglichen Nachhaltigkeitsziele zu leisten, ist also gross. Bauunternehmer und Investoren sind gefordert, sich stärker mit einer intelligenten Materialwahl und einer höheren Energieeffizienz im Betrieb und in der Gebäudetechnik auseinanderzusetzen. Planende mit Weitblick streben neben dem ressourcenschonenden Material- und Energieeinsatz eine gute Raumqualität für das Wohlbefinden der Nutzerinnen und Nutzer an. Denn wir alle verbringen 80-90% unseres Lebens in geschlossenen Räumen. Ein gesundes Raumklima zahlt sich auch ökonomisch aus. Nachhaltige Bauten erreichen eine bessere Rendite, fördern die Leistungsfähigkeit bei Arbeitnehmenden und das Wohlbefinden der BewohnerInnen einer Liegenschaft. Eine umfassende nachhaltige Baukunst ist langfristig also ökonomisch, ökologisch und sozial zukunftsfähig. Das Eduqua-zertifizierte Bildungszentrum Baubiologie bietet einen berufsbegleitenden Fachkurs an, der sich an PlanerInnen und HandwerkerInnen richtet. Während 21 Kurstagen vermitteln Fachleute aus der Praxis Wissen zum gesunden und nachhaltigen Bauen. Der Kurs kann innerhalb eines Jahres absolviert und mit dem eidgenössischen Fachausweis „Baubiologe/-in“ abgeschlossen werden (Einstieg jederzeit möglich).


Bildungszentrum Baubiologie
Stephanie Herzog
8045 Zurich
Tel 044 451 01 01
bildungszentrum@baubio.ch
www.baubio.ch

Schneller, günstiger und schöner

Für die energetische Fassadensanierung von acht Mehrfamilienhäusern einer Baugenossenschaft in Riehen ging ein alternativer Lösungsvorschlag ein.

FixitDieser sah vor, den Aerogel-Hochleistungsdämmputz von Fixit einzusetzen und dafür den bestehenden Grundputz zu belassen. Diese Lösung sparte trotz des höheren Materialpreises Kosten, weil sich die ganze Sanierung in nur einer statt der vorgesehenen zwei Etappen durchführen liess. Überzeugend für den Architekten ist aber auch, dass der Hochleistungsdämmputz den Gegensatz von ästhetischen und energetischen Ansprüchen aufhebt. Die Fassaden sehen nach der Sanierung nahezu unverändert aus, der Energieverbrauch hat sich aber halbiert.
Dass solche Lösungen sogar finanzielle Vorteile haben können, zeigt das Beispiel deutlich. Ganz zu schweigen davon, dass die Bewohnerschaft nur rund die Hälfte der ursprünglich veranschlagten Bauzeit erdulden musste.


Fixit AG
Im Schachen 416
5113 Holderbank
Tel 062 887 51 51
Fax 062 887 53 53
info@fixit.ch
www.fixit.ch

Innovativer Lifestyle dank effizienter Energie

Der energie-cluster.ch vermittelt in verschiedenen Kursen wertvolle, aktuelle Informationen für einen effizienten Einsatz der Energie.
Angesprochen sind Energie-«Prosumer»: Unternehmen, Privathaushalte und der Liegenschaftenbereich. Verpassen Sie nicht die attraktiven Veranstaltungen dieses Sommers und Herbsts! Nein, das letzte Wort in Sachen Energieeffizienz ist definitiv nicht gesprochen! Die gesamte Versorgungsstruktur befindet sich im Umbruch. Digitalisierung und Industrie 4.0 schaffen neue, ungeahnte Möglichkeiten beim Energiemanagement. Gesetze und Standards haben sich geändert. Komfort und Lebensqualität sind wichtiger denn je. Sinkenden Kosten für Photovoltaikmodule machen aus bisherigen Konsumenten elektrischen Stroms plötzlich auch Produzenten, man spricht von «Prosumern». Dieser Situation tragen die Kurse des energie-cluster.ch Rechnung.

Unausgeschöpfte Potenziale in Unternehmen
Der Energieverbrauch ist in Betrieben ein wichtiger Kostenfaktor. Oft besteht ein Optimierungspotenzial. Im Tageskurs «Energieeffizienz Management im Unternehmen» erfahren die Teilnehmenden, wie ein entsprechendes Managementsystem erstellt und implementiert wird. Ausserdem vermittelt er Wissen zu den Normen und Gesetzeswerken, welche Standards setzen und Fördermittel erschliessen. Merken Sie sich den Termin: Donnerstag, 24. August 2017, PostFinance Arena, Bern.

Messen, beobachten, prognostizieren
Die bedarfsgerechte Energieversorgung von Liegenschaften beruht auf der Kenntnis des aktuellen und zu erwartenden Bedarfs. Die technische Entwicklung hat beim Messen und Prognostizieren in letzter Zeit grosse Fortschritte gemacht, Normen wie Minergie, kantonale Energieverordnungen und Monitoringsysteme berücksichtigen diese neuen Möglichkeiten, die eine höhere Effizienz versprechen. Der Tageskurs «Monitoring & Optimierung in Gebäuden» setzt sich mit den Rahmenbedingungen und den zur Verfügung stehenden Instrumenten auseinander. Er findet am Mittwoch, 6. September 2017 im Hotel Kreuz in Bern statt.


Energie-Cluster.ch
Monbijoustrasse 35
3011 Bern
Tel 031 381 24 80
Fax 031 381 67 42
sekretariat@energie-cluster.ch
www.energie-cluster.ch

Entspannt und ökologisch: Geschirrspüler

Die Geschirrspüler von V-ZUG sind gemacht fürs moderne Leben: Die neuen Adora-SL-Modelle verbrauchen so wenig Energie und Wasser wie noch nie und wurden auch betreffend Funktionalität weiter perfektioniert. Neu können die Geräte sogar über ein Smartphone oder Tablet kommunizieren.
Musik, Gespräche, Gelächter – das Fest ist in vollem Gang. Die Häppchen gehen herum und weg wie warme Weggli. Und auch das Geschirr wird langsam knapp. Kein Problem mit dem neuen Programm Party der Adora SL: Es spült so schnell wie keines zuvor. Mit einem Spülgang von nur 11 Minuten bei voller Beladung überholt das Programm sogar das bisherige Programm Sprint – eine Weltneuheit von V-ZUG. Das Programm Party erlaubt maximal fünf Spülgänge hintereinander und eignet sich ideal, um in kurzer Zeit grosse Mengen von leicht verschmutztem Geschirr zu reinigen. Wenn es dann nach der Party ruhiger wird im Haus, kommt das neue Programm Silent der Adora SL zum Zug. Mit nur 37 Dezibel, einem sanften Flüstern, ist es das bisher leiseste Programm von V-ZUG und spült normal verschmutztes Geschirr lupenrein. Optimal für alle, die zum günstigeren Nachttarif spülen möchten und am Abend gern die Ruhe geniessen.

Noch ökologischer Spülen dank Opti-Start und EcoManagement
In Sachen Energie- und Wasserverbrauch gehören die Geschirrspüler von V-ZUG zu den besten auf dem Markt. Damit das auch in Zukunft so bleibt, baut V-ZUG ihren Vorsprung bei den Geräten 2017 weiter aus: Die Adora SL verfügt neu über die Funktion OptiStart, einer intelligenten Startaufschubfunktion, die den Energieverbrauch zusätzlich um rund 10% senkt. Die Funktion nutzt die Wartezeit bis zum Programmstart bereits zum Benetzen und Einweichen des Geschirrs. Wenn der eigentliche Spülprozess beginnt, ist der Schmutz bereits aufgeweicht und das Gerät kann mit tieferer Temperatur spülen. Neu ist auch das EcoManagement von V-ZUG in den Adora SL Geschirrspülern integriert. Mit dem EcoManagement lassen sich der prognostizierte wie auch der effektive Energie- und Wasserverbrauch des Geräts anzeigen – für ein einzelnes Programm, die letzten 25 gewählten Programme oder auch seit Inbetriebnahme des Geschirrspülers. Damit macht V-ZUG den Verbrauch des Geräts absolut transparent und motiviert die Nutzerinnen und Nutzer, mit der Programmwahl einen konkreten Beitrag zum sparsamen Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen zu leisten.

Intelligent vernetzt mit V-ZUG-Home
Neu sind die Adora SL Geschirrspüler auch mit V-ZUG-Home ausgerüstet, der intelligenten digitalen Gerätevernetzung. Der Geschirrspüler lässt sich beispielsweise bequem vom Sofa aus via Tablet überwachen oder kann eine Push-Nachricht senden, wenn das Programm beendet ist oder wenn Salz nachgefüllt werden muss. Die Anbindung an V-ZUG-Home, die ökologischen Aspekte wie auch die neuen Programme sind gute Gründe, sich für eine Adora SL zu entscheiden. Das Sortiment von V-ZUG bietet jedoch noch viel mehr: eine grosse Auswahl an hochwertigen Geschirrspülern für verschiedenste Budgets und Bedürfnisse. Die Geschirrspüler von V-ZUG sind übrigens die einzigen, die von A bis Z in der Schweiz entwickelt und produziert werden. In ihnen allen steckt über 100 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Haushaltgeräten sowie modernste Technologie aus dem Herzen der Schweiz.


V-Zug AG
Industriestrasse 66 / PF
6301 Zug
Tel 058 767 67 67
Fax 058 767 61 67
info@vzug.com
www.vzug.com

Prozesse optimiert und an die Umwelt gedacht

Ressourcenschonende Produktion sowie ökologisch optimierte Endgeräte: Ein Ziel, das der zukunftsorientierte Druckerhersteller OKI in seiner globalen Unternehmensphilosophie verankert hat und mit zahlreichen Massnahmen auf globaler und lokaler Ebene umsetzt.
Die OKI Gruppe hat den globalen Umweltschutz zu einer ihrer Prioritäten gemacht. Sie arbeitet daran, umweltfreundliche Produkte und Services bei allen Geschäftsprozessen bereitzustellen. Das Unternehmen setzt sich dafür ein, Energie und Ressourcen zu sparen, und ergreift Massnahmen zur Verbesserung der Recyclingraten. Die aktive Förderung von Umweltschutz umschreibt das Unternehmen in seiner Umweltvision 2020. Die vier Themenfelder sind «Realisierung von Gesellschaften mit niedriger CO2-Bilanz», «Vermeidung von Verschmutzung», «Wertstoffkreislauf» und «Aufrechterhaltung der Biodiversität». Seit 2012 arbeitet die Gruppe zum Beispiel daran, den recyclebaren Anteil der Produkte auf 25% zu erhöhen. Das Recycling von Abfallstoffen wird ständig ausgebaut und gleichzeitig umweltfreundliche Designs gefördert. OKI fördert Bemühungen zur Verlängerung der Nutzungsdauer von Komponenten und entwickelt Produkte mit vereinfachter Demontage und Wiederverwendung. Im Jahr 2006 erzielte OKI insgesamt einen recyclingfähigen Anteil von 74%.

Energie einsparen
Da die Druckgeschwindigkeit auch Auswirkungen auf den Energieverbrauch hat, hat OKI einen Mikrokapsel-Toner entwickelt, um die beim Drucken verbrauchte Energie zu begrenzen. OKI reduziert den Energieverbrauch im Vergleich zu einem herkömmlichen Toner erheblich. Auch OKIs LED-Technologie spart Energie: diese Art zu drucken generiert ausreichend Licht mit äusserst wenig Leistung. Drucker von OKI sind mit einem «Tiefschlaf»- und einem Umweltmodus ausgestattet. Dadurch kann Energie gespart werden und die Anforderungen des internationalen ENERGY-STAR-Programms werden eingehalten. Die Drucker von OKI spiegeln Wertschätzung für die Büroumgebungen wieder, in denen sie eingesetzt werden: Sie wurden konzipiert, um die staatlichen Standards für elektromagnetisches Rauschen und Sicherheit zu erfüllen und das Rauschen im Betrieb auf ein Minimum zu reduzieren. Zentral für den Kunden ist eine effiziente, energiesparende IT-Infrastruktur. Die Investition in hochwertige, energiesparende Geräte und ein intelligentes Druck-Management anstelle von rein preisgetriebenem Einkauf lohnt sich: hochwertige Komponenten und Geräte mit geringen Ausfallraten senken über die Nutzungsdauer betrachtet die Betriebskosten und sichern den Kunden ab. Genauso wichtig sind intelligente Software-Tools, mit welchen OKI-Kunden Leitlinien für nachhaltiges Drucken einfach und verantwortungsbewusst umsetzen können. Und natürlich das Recyclingprogramm.

Strom sparen inklusive
Nebst dem grossen Sortiment zertifizierter Eco-Produkte sorgt OKI bei nahezu allen Systemen für die Umsetzung wichtiger Umweltrichtlinien. Zahlreiche clevere Features und die Weiterentwicklungen der an sich schon stromsparenden LED-Drucker und Multifunktionssysteme von OKI steigern die Energieeffizienz: Im ECO-Modus verbessern sie bei kurzen Druckaufträgen die Durchsatzleistung und senken den Energieverbrauch zusätzlich durch niedrigere Fixiertemperaturen.

Grüne Wertschöpfungskette
OKI betreibt Produktionsstätten im asiatischen Raum und in Europa. An allen Standorten wird beständig an Prozessoptimierung gearbeitet, um Umweltschonung und Nachhaltigkeit entlang der Wertschöpfungskette zu fördern: Von Rohstoffen über Herstellung bis hin zum Endprodukt und der Entsorgung. OKIs umfassendes Recycling-Programm garantiert die Wiederverwertung von Verbrauchsmaterialien wie Toner und Trommelkartuschen. Verbrauchte Druck-Komponenten werden kostenlos zurückgenommen, sortiert und recycelt.


OKI Systems (Schweiz) AG
Baslerstrasse 15
4310 Rheinfelden
Tel 061 827 94 94
Fax 061 827 94 90
info@oki.ch
www.oki.ch