Speziallösungen für Befestigungen in gedämmten Fassaden

Montagen an der gedämmten Fassade (WDVS) stellen ganz besondere Anforderungen an die Befestigung. Es besteht die Möglichkeit, dass Wärmebrücken entstehen können, wenn zum Beispiel Geländer oder Halterungen von Rollos angebracht werden oder lange Schrauben durch die Dämmschicht in Dübel gedreht werden. Bereits kleine Lücken in der Dämmung können zu Schwitzwasser und Schimmelbefall in den dahinter liegenden Räumen führen. Das muss bei den Befestigungen berücksichtigt werden. Deshalb gilt es, auf jeden Fall Wärmebrücken zu vermeiden und die Lasten trotzdem sicher im Ankergrund zu befestigen.

Leichte Lasten können mit Spezialdübeln direkt in der Wärmedämmung befestigt werden. Eine extrem schnelle und einfache Montage bietet die IPS-Isolationsschraube. Die Spezialschraube IPS besteht aus glasfaserverstärktem, witterungs- und UV-beständigem Nylon. Für eine optimale Abdichtung und Anpassung an den Untergrund sorgt der formschöne Flachkopf mit EPDM-Dichtung. Erhältlich ist die Isolationsschraube in verschiedenen Farben. Mit einer Länge von 80 mm und einer scharfen Bohrspitze ist die IPS für nahezu alle gedämmten Fassaden ohne Vorbohren verwendbar. Zusätzlich können durch die Kopflochbohrung mit einer kurzen 3,5-mm-Schraube z. B. Bewegungsmelder, Schilder, kleine Lampen etc. befestigt werden. Zusätzlich gibt es die Isolationsschraube auch als Durchsteckdübel, welche in Kombination mit Spenglerschrauben verwendet werden kann.

Für etwas schwerere Lasten wie beispielsweise Regenfallrohre, gibt es den speziellen Isolationsdübel PID-A. Dieser besteht aus einem einteiligen Dübel inklusive Dichtscheibe und einem Spezialgewindestift. Der Gewindestift wird mit einer Zinklamellenbeschichtung oder aus rostfreiem Edelstahl angeboten, sodass stets eine hohe Korrosionsbeständigkeit gewährleistet wird. Der Dübel lässt sich ohne Vorbohren verarbeiten und mit dem 25 mm langen justierbaren Gewindestift kann der Abstand zwischen der Wand und dem Regenfallrohr einfach und exakt eingestellt werden. Diese Befestigung trägt Lasten bis zu ca. 15 kg, somit eignet sich der PID-ADübel auch für Anwendungen wie z. B. Kloben von Fensterläden, Briefkästen usw.

Bei der Befestigung von schweren und sicherheitsrelevanten Montageteilen wie Markisen, Vordächern, Satellitenschüsseln, französischen Balkonen usw. wird die Dämmung mit einem Abstandsmontagesystem überbrückt und direkt im Ankergrund befestigt. Eine gute Lösung für Lochsteine bietet das PIT-Therm-Befestigungssystem. Es besteht aus glasfaserverstärktem Polyamid und kann bei Dämmstoffdicken von 80 bis 200 mm nahezu wärmebrückenfrei gesetzt werden. Eine einfache, schnelle und zuverlässige Montage wird durch die aufeinander abgestimmten System-Komponenten erzielt – so kann eine fehlerhafte Montage so gut wie ausgeschlossen werden. Der PIT-Therm wird in drei verschiedenen Längen angeboten (120,160 und 200 mm), sodass für die Hauptdämmstoffdicken ein gebrauchsfertiges Produkt vorliegt. Bei Bedarf kann der PIT-Therm aber auch bis zu 40 mm abgelängt werden. Der Anker wird bequem von aussen durch eine Einspritzöffnung mit PIT-Verbundmörtel gefüllt und so im Lochstein fixiert, wodurch die Befestigung ausserordentlich hohe Lastwerte erzielt.

Die Befestigungsmittel werden durch die Firma PROFIX AG vertrieben, welche neben den vielseitigen Befestigungslösungen für den professionellen Anwender auch eine grosse Palette an Dienstleistungen bietet. Diese beinhaltet Anwendungsberatung telefonisch und vor Ort, Prüfservice am Objekt, praxisorientierte Schulungen und Bemessungen durch PROFIX-Ingenieure und -Techniker.


PROFIX AG
Kanalstrasse 23
4415 Lausen
Tel 061 500 20 20
Fax 061 500 20 21
info@pro-fix.chh
www.pro-fix.ch

Flexible Dämmbefestigung ohne Wärmebrücke

Die Dämmung der Fassade hat sowohl bei Neubauten wie auch bei der energetischen Sanierung bestehender Gebäude einen hohen Stellenwert.

Sie bildet einen Grundpfeiler zur Erreichung der Ziele der Energiestrategie 2050. Dämmstoffdicken von 200 – 300 mm und mehr sind schon heute keine Seltenheit mehr. Gut, dass es eine flexible Befestigungslösung gibt. Der TOPROC-GECKO deckt mit einer einzigen Länge alle gängigen Anwendungen ab. Er ist zuverlässig sowohl im Bereich der energetischen Sanierung als auch im Neubau. An geklebt-gedübelten Fassaden unterstützt der Schraubdübel den Kleber, sodass das Wärmedämm-Verbundsystem auch hohen Windsoglasten standhält.

ProfixEine Dübellänge …
für Dämmstärken von 100 bis 400 mm. Müssen Sie bei einem Bauvorhaben Dämmstoffe in verschiedenen Dicken verarbeiten? Kein Problem, denn der TOPROC-Gecko macht Sie flexibel und den Dübel-Restbestand können Sie gleich für die nächste Baustelle verwenden. Kurz: Sie sparen Material und Kosten.

Für eine Vielfalt von Dämmstoffen
Egal, welcher Dämmstoff verarbeitet wird. EPS, XPS, oder PUR? Für welche Platte Sie sich auch immer entscheiden: Der TOPROCGecko hält sie sicher in der Wand.

Für alle Untergründe
Besteht der Untergrund auf Ihrer aktuellen Baustelle aus Beton? Und bereits beim nächsten Projekt werden es Backsteine sein? Den TOPROCGecko können Sie für alle gängigen Untergründe verwenden.
Profix
für eine wärmebrückenfreie Befestigung
Das kennen Sie: Wenn Befestigungen Wärme von Innen nach Aussen leiten, zeichnen sich die Dübelteller mit der Zeit an der Fassade ab. Das führt zu grossen Schäden. Der TOPROC-Gecko verspricht einen wärmepunktbezogenen Chi-Wert von 0,000. Es kann also keine Wärme nach Aussen dringen. Schäden werden somit vermieden und es können kleinere kostengünstigere Dämmstoffdicken eingesetzt werden.


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Die Kombination machts aus

swisscleantechWer vor zehn Jahren eine PV Anlage kaufte, musste tief in die Tasche greifen. Inzwischen hat sich die Situation stark verändert. Die Preise sind auch in der Schweiz um einen Faktor 5 gefallen. In Dänemark – nicht gerade ein Land, das als Sonnenland gilt – wird nun eine Anlage gebaut, die Strom zu Kosten von etwa 5 Rp/kWh herstellt. Das ist deutlich günstiger als alle heute bekannten Technologien mit Ausnahme von Windenergie und Wasserkraft an günstigen Standorten. Die Erneuerbaren haben die Nase vorn. Mit der Abstimmung nur Energiestrategie im letzten Mai und dem Beitritt zum Pariser Klimaabkommen hat sich auch die Schweiz auf einen neuen Weg begeben – es ist der Weg in eine erneuerbare Energiezukunft. Hierzulande wird vor allem die gebäudeintegrierte Solarenergie eine immer grössere Rolle spielen. Die hier gezeigten Beispiele demonstrieren, wie vielfältig die Nutzung der Solarenergie in der Schweiz heute schon ist. Verfügen Sie über ein Flachdach und möchten gleichzeitig einen Beitrag zur Biodiversität leisten? Soll Ihre Fassade Strom produzieren? Oder sind Sie MieterIn und möchten trotzdem etwas für die Solarenergie tun? Hier finden Sie Denkanregungen dazu.
swisscleantech
www.swisscleantech.ch

Die Kombination macht’s aus.

Verein Solarspar
Ein heller Untergrund mit silbirig-laubigen
Pflanzen steigert den Solarstromertrag dank
Reflektion – auch bei bifazialen Modulen.

Bei Flachdächern hiess es bisher meist, sich zwischen einer Grünfläche und einer Solaranlage zu entscheiden. Oft klappte eine Kombination nicht, da das Pflanzenwachstum die Module beschattet. Solarspar hat eine Methode entwickelt, um PV-Anlagen in Verbindung mit einer Dachbegrünung optimal zu nutzen. Photovoltaik-Anlagen sind ein unverzichtbarer Teil im Mix zur nachhaltigen Energiegewinnung. Und auch die Vorteile von Gründächern liegen auf der Hand: Sie kühlen, verbessern die Luftqualität, schonen die Dachabdichtung und tragen zur Biodiversität bei. Doch eine kombinierte Montage ist herausfordernd. Es fehlt oft an Platz und der Unterhalt der Grünflächen ist aufwändig, da ungehemmt wachsende Pflanzen den Solarstromertrag mindern können. Deswegen setzt Solarspar neu auf ein eigens entwickeltes System mit Streckmetall. Unter dem Gitter kann das Grün gedeihen, ohne die PV-Anlage zu tangieren. Ein jährlicher Kontrollgang, um Ablagerungen zu entfernen, genügt. Bei einer Ost-West-Ausrichtung der Module dient das Metall zusätzlich als Reflektor und erhöht die Leistung.

Verein Solarspar
Streckgitterabdeckung: Die Pflanzen wachsen
unter der Abdeckung problemlos.

Alternativ entwickelte der Solarpionier eine vertikal aufgeständerte Anordnung mit bifazialen Modulen. Wenn beide Seiten der Solarzellen von der Sonne beschienen werden, können bei einer Ost-West-Ausrichtung die maximalen Erträge am Morgen und am Nachmittag erzielt werden: Ein durchaus erwünschtes Resultat, um die Einspeisespitzen während der Mittagszeit zu umgehen.
Verein Solarspar
www.solarspar.ch


Mit eigenen Solarpanels Teil der Energiewende werden
solarifyJungunternehmen Solarify gibt der Wirtschaft und der Bevölkerung einfache und rentable Handlungsoptionen für die Energiewende und gegen den Klimawandel. Solarify sucht gezielt Dächer auf Gebäuden mit hohem Eigenverbrauch und installiert dort Solarpanels. Die Dacheigentümer kommen in den Genuss von Solarstrom zum bisherigen Stromtarif – ideal um sich als engagiertes Unternehmen zu positionieren. Die Solarpanels werden an Kleininvestoren verkauft. Das spannende an diesem Ansatz ist, dass dank der gesunkenen Produktionskosten von Solarstrom ab dem ersten Jahr ein Gewinn erzielt werden kann und dass die Solarpanels frei handelbar sind – eine neue Perspektive für Personen, die wissen wollen, wo ihr Geld arbeitet und mit den heutigen Bankzinsen nicht zufrieden sind. Dank Zusammenarbeit mit schweizerischen Herstellern und Lieferanten schafft Solarify eine hohe lokale Wertschöpfung und trägt zum Vermeiden einer Stromlücke nach dem Stilllegen der AKWs bei. So entsteht für alle Beteiligten ein Mehrwert. Die neuesten Projekte, Informationen und Solarpanels zum Kaufen sind auf www.solarify.ch aufgeschaltet.
Solarify GmbH
www.solarify.ch

Die Solarstrom-Fassade erschliesst ein enormes Energiepotenzial
Die solare Energiegewinnung beschränkt sich nicht länger nur auf Dach- und Freiflächen, nun kommt ein enormes, zusätzliches Potential hinzu: die Fassade! Es gibt bereits ausgereifte Lösungen, welche aus einer gewöhnlichen Fassade sogar einen Strom produzierenden Gebäudeteil oder gar ein Kunstwerk machen, welches auch finanzielle Anreize bietet.

Modernste Solartechnik – individuelle Lösungen
Insbesondere mit CIS-Technik, einer Solarzellentechnologie mit besonders geeigneten technischen Eigenschaften (Schattentoleranz, hervorragendes Schwachlicht- und Temperaturverhalten), ist es heutzutage bereits sinnvoll, eine Solaranlage in die Fassade zu bauen. So zum Beispiel als vorgehängte, hinterlüftete Photovoltaik-Glasfassade, und das genau nach Kundenwunsch. Die Palette umfasst rund 3500 Farben und Musterungen bis hin zu fast jeder möglichen Grösse und Form. So werden bereits heute ganze Grossbauten mit einer Solarstrom- Fassade ausgestattet, je nach dem sogar günstiger als eine gleichwertige Glasfassade! Mit einer Doppelnutzung einer Fassadenanlage als schützende Aussenwand und Energiequelle hat man eine innovative und rentable Systemlösung, welche sich – im wahrsten Sinne des Wortes – sehen lässt! Etliche kantonale Förderprogramme können für solche Projekte aktiviert werden.

Ausgeglichener Solarertrag
Ein weiterer Vorteil einer Solarfassade ist die Ertragslage: Die Spitzenerträge einer Solarstromfassade sind nicht wie bei einer Dachanlage in den Sommermonaten sondern im Frühjahr und im Herbst. Die allgemein abgeflachte Ertragskurve führt zu einer erhöhten Produktion im Winter, wenn die Sonne tief steht; Schnee in der direkten Umgebung wirkt dank Reflexion sogar ertragssteigernd. Dies bedeutet besonders im zukünftigen Stromnetz einen enormen Vorteil!

Kostenoptimierende Planung
Damit der Bau einer Solarstrom-Fassade aus ästhetischen und finanziellen Aspekten zum vollen Erfolg wird, ist eine intensive Beratung und Vorbereitung des Projektes nötig. Das Ziel ist es, die Realisierung einer PV-Fassade bei einem Neu- oder Umbau möglichst kosteneffizient zu gestalten. Je früher daher der Photovoltaikspezialist bei den ersten Planungsschritten einbezogen wird, desto reibungsloser erfolgt nachher die Realisierung der Photovoltaik-Fassade.

Solvatec AGAn der Ecke Solothurner- / Dornacherstrasse in Basel wurde im Frühling 2017 die erste individuell gestaltete Photovoltaikfassade an einem Mehrfamilienhaus in Betrieb genommen. Zum Einsatz gelangen Standard-CIS-Module, welche nachträglich mit einer Sandbestrahlung und nachträglichen Einfärbung der Oberfläche in komplett neues Erscheinungsbild erhielten. Die Ertragseinbusse mit dieser durch Spezialisten entwickelten Behandlungstechnik beträgt gegenüber unbehandelten Solarmodulen lediglich 25%. In Kombination mit den Anlagenteilen auf dem Dach und den aktiven Glasabdeckungen der Balkone kann rund 60% der benötigten elektrischen Energie des Gebäudes solar abgedeckt werden. Als nächster Schritt ist ein Mieterstrommodell vorgesehen, welches eine Belieferung und Abrechnung der einzelnen Mieter mit dem selbstproduzierten Solarstrom ermöglichen soll.
Solvatec AG
www.solvatec.ch


Swisscleantech
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8004 Zürich
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Die Geister, die wir riefen

Seit 1990 ist die Verwendung von Asbest in der Schweiz verboten, denn das vermeintliche Wundermittel ist lebensgefährlich für den Menschen. Gebäudebesitzer sind verpflichtet, bei Umbau und Renovierungsarbeiten asbesthaltige Materialien nach spezifischen Kriterien zu entfernen. Die Firma Asbsan AG aus Pratteln verfügt über das notwendige Know-how und die SUVA-Anerkennung, um solche Asbest Sanierungen kompromisslos durchzuführen.

Es geschieht den Menschen manchmal wie dem Zauberlehrling in der berühmten Ballade von Johann Wolfgang von Goethe: Sie erfinden ein Material, können jedoch die Konsequenzen, die die Verwendung dieser Erfindung mit sich zieht, nicht weitsichtig genug abschätzen, geschweige denn ausmerzen. So geschah es auch mit dem Baustoff Asbest. Viele positive Eigenschaften Asbest sind natürlich vorkommende, mineralische Fasern, die feuer-, hitze- und säurebeständig sind. Diese Fasern bestehen auch bei 1000 Grad Hitze und sind gegen aggressive Chemikalien resistent. Ausserdem lassen sie sich gut in verschiedene Bindemittel einarbeiten. Es wundert daher nicht, dass Asbest auf vielfältige Weise eingesetzt wurde: Bei Boden-, Wand- und Deckenbelägen, bei Dächern, Fassaden und Fenstern, bei Elektroinstallationen, Heizungen und Isolationen.

Die Kehrseite der Medaille
AsbsanDas ging so lange gut, bis man feststellte, dass das Einatmen von Asbestfasen schwere Gesundheitsschäden verursacht. Schon eine geringe Konzentration dieses Feinstaubs erhöht das Risiko von Lungenkrebs. Solange Asbest in Baumaterialen fest gebunden ist, stellt er keine Gefahr dar. Stehen aber Umbau-, Unterhalts- oder Renovationsarbeiten an, werden die Asbestfasern freisetzt und so zur tödlichen Gefahr. Hauseigentümer und Abeitgeber in der Pflicht. Wird die korrekte Sanierung von Asbest vernachlässigt, drohen Hauseigentümern oder Arbeitgebern haft- oder strafrechtliche Folgen.

«Hier kommen wir ins Spiel», erklärt Jan Schneider, Geschäftsleiter und Teilhaber der Firma Schneider Sanitär + Spenglerei AG in Pratteln, «denn bei Asbestsanierungen gehen wir keinen Kompromiss ein.»

Das Familienunternehmen hat im Oktober 2016 die Tochterfirma Asbsan AG gegründet. Asbsan AG ist Eines der wenigen, von der SUVA anerkannten und gelisteten Asbest-Sanierungsunternehmen in der Region Basel.

Von der SUVA anerkannte Spezialisten
Neben der notwendigen Zulassung verfüge man über die geeignete Einrichtung und habe das Personal entsprechend geschult, erläutert Jan Schneider. Dabei müsse man sich nach den Vorgaben des Unfallversicherungsgesetzes (UVG) und der Eidgenössischen Koordinationskommission für Arbeitssicherheit (EKAS) richten. Die EKAS hat eigens für die Asbest-Sanierungen einen umfangreichen Anforderungskatalog erstellt (EKAS 6503), der rechtlich bindend ist.

Rückbau von Wand- und Bodenbelägen in Nasszellen

«Unser Hauptaugenmerk bei den Asbest-Sanierungsarbeiten liegt auf dem Rückbau von Wand- und Bodenbelägen in Nasszellen», führt der Jungunternehmer aus, dessen Urgrossvater Alfred die Firma 1907 in dem Gebäude gründete, das heute noch als Firmensitz dient.

Mittlerweile sind jedoch 28 Mitarbeitende in den drei Betrieben angestellt, davon nicht weniger als vier Familienmitglieder. Die 110-jährige Familientradition verpflichte eben, sagt Jan Schneider, daher konzentriere man sich mehr auf die Qualität der Arbeit und setze diese konsequent um: «Somit gehen wir bei Asbestsanierungen keinen Kompromiss ein.»


Asbsan AG
Hauptstrasse 14
4133 Pratteln
Tel 061 827 26 26
Fax 061 827 92 93
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Die Ausbreitung des Feuers eindämmen

Mit der Wahl der richtigen Ausbreitung eines Brandes massgeblich eingeschränkt werden. Wichtig dabei sind zwei Faktoren: Das eingesetzte Material darf nicht brennen und sollte ausserdem einen möglichst hohen Schmelzpunkt aufweisen.

Essen und Trinken ist das wichtigste Grundbedürfnis der Menschheit. Dahinter rangiert an zweiter Stelle bereits die Sicherheit: Der Mensch möchte geschützt sein vor Krieg, Unfällen oder Katastrophen. Zu einer erhöhten Sicherheit können auch Bauherren, Planer oder Architekten beitragen – etwa mit der konsequenten Wahl von Dämmmaterialien, die im Brandfall die Ausbreitung des Feuers verhindern und damit Leib und Leben schützen. Messungen zeigen, dass sich bei einem Gebäudebrand bereits nach rund vier Minuten Temperaturen von über 800 °C entwickeln. Diese Erkenntnis macht einem auf eindrückliche Art bewusst, wie wichtig die Verwendung der richtigen Baumaterialien ist. Das gilt insbesondere für Dämmungen, die bei Fassaden, Dächern, Böden, Trennwänden oder Lüftungsanlagen eingesetzt werden.

FlumrocDenn nur wenn diese Gebäudeteile der enormen Hitze standhalten, kann die rasante Ausbreitung des Feuers Entscheidend gehemmt werden. Beim Brandschutz sind zwei Komponenten massgebend: Die Dämmung muss feuerresistent sein und einen hohen Schmelzpunkt aufweisen. Aber gerade Letzteres ist bei vielen Dämmaterialien der Knackpunkt:
Sie schmelzen bereits bei rund 200 °C. Und ein geschmolzenes Bauteil kann Gebäude und Bewohner nicht mehr vor den Brandeinwirkungen schützen. Auf der sicheren Seite ist, wer Steinwolle-Dämmstoffe von Flumroc einsetzt. Denn diese sind nicht brennbar und behalten selbst bei Temperaturen von über 1000 °C ihre Festigkeit.

Bei der Wahl von Dämmprodukten sollte das Augenmerk neben dem Brandverhalten auch der Nachhaltigkeit gelten. Diesbezüglich überzeugen die Produkte von Flumroc ebenfalls. Ein Grossteil des verwendeten Gesteins stammt aus dem Kanton Graubünden, was die Transportwege kurz hält. Ausserdem verfolgt Flumroc einen geschlossenen Kreislauf: Produktionsabfälle, Baustellenabschnitte und Steinwolle aus Rückbauten werden als gleichwertiger Rohstoff wiederverwendet. Entsprechend sind nahezu alle Flumroc-Steinwollprodukte mit dem höchsten Label «ECO-1» zertifiziert und eignen sich damit bestens für das Bauen nach Minergie-Eco, für 2000-Watt Areale sowie auch für den Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS).


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