Neue Farben – neue Formen

Mit den neuen Pflanzengefässen Kolonna und Ronco präsentiert Eternit neue Formen und Farben.

Kolonna
Das neue Pflanzengefäss Kolonna erinnert an vergangene Tempelanlagen und deren Fragmente. Kolonna ist ein archaisch anmutendes und gleichzeitig klassisches Gestaltungselement für den Garten mit moderner Ästhetik und hohem Wiedererkennungswert.

Ronco
Ebenfalls neu ist die Gefässreihe «Ronco», welche durch die mediterrane Optik und die weichen Formen für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgt, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Sie wurden in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Savioz Fabrizzi aus Sion für das Überbauungsprojekt «IRS Ronquoz» kreiert.

Expression Line
Ab 2019 präsentieren sich die beliebten Pflanzengefässe Geisha, Kyoto, Osaka, Ronco, Samurai, Sumo, Sushi und Tokyo neu in fünf eleganten Farbtönen (Weiss, Schwarz, Braun, Orange und Grau) mit zwei Oberflächenvarianten. Wählen Sie dabei zwischen einer glatten Lasur, deren Tiefenwirkung die typische Eternit-Struktur zur Geltung bringt, oder einer matten Variante mit der rauen Haptik des naturbelassenen Werkstoffs. Die Garten- und Design-Kollektion von Eternit wird ausschliesslich aus Schweizer Rohstoffen in der Schweiz gefertigt. Alle Produkte sind handgeformt, nummeriert und signiert. Die frostsicheren Pflanzengefässe sind jedes für sich ein Unikat und liefern eine beispielhafte Öko-Bilanz.

Giardina
Eternit präsentiert sich mit dem Thema «Eternal Love» auch in diesem Jahr wieder an der Gartenausstellung Giardina vom 13. bis 17.März 2019 in der Halle 3 am Stand B05.

Wir sind Eternit.
Eternit (Schweiz) AG schafft Gebäudehüllen und Lebensräume, ästhetisch und nachhaltig, von Menschen für Menschen. Mit hohem Qualitätsbewusstsein, Respekt vor der Natur und unserem Anspruch an Design und Ästhetik entwickeln und verkaufen wir innovative und nachhaltige Produkte aus natürlichen Rohstoffen für die Bereiche Fassade, Dach, Solar, Boden, Innenausbau und Brandschutz, sowie Garten und Design. Architektonische Gestaltungsfreiheit und zeitlose Materialität zeichnen uns aus. Werterhalt und Wertsteigerung sind unser oberstes Prinzip. Eternit (Schweiz) AG ist Teil der weltweit agierenden Swisspearl Group mit Hauptsitz in Niederurnen. Die rund 1200 Mitarbeitenden betreuen ihre Kunden an fünf Standorten.


Eternit (Schweiz) AG
Eternitstrasse 3
8867 Niederurnen GL
Tel 055 617 11 11
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Mehr Komfort dank guter Fassadendämmung

Der Schlüssel für die Senkung des Energieverbrauchs von Gebäuden ist eine gute Fassadendämmung. Die Investition in eine zeitgemässe Gebäudehülle lohnt sich: Eine energieeffiziente Fassade reduziert den Energieverbrauch, sorgt für ausgeglichene Innentemperaturen und garantiert hohen Wohnkomfort.

Kaum etwas prägt die Optik eines Gebäudes so stark wie seine Fassade. Der Gestaltung sind heute kaum noch Grenzen gesetzt, und die äusserste Schicht der Gebäudehülle gehört schon deshalb zu den wichtigsten Bauteilen eines Hauses. Wer ein neues Haus baut oder ein bestehendes Gebäude saniert, ist jedoch gut beraten, sich nicht nur mit dem zukünftigen Erscheinungsbild seiner Immobilie, sondern auch mit dem Innenlebender Fassade auseinanderzusetzen. Denn die Dämmung beeinflusst massgeblich Energieverbrauch und Wohnkomfort. Sie kann den Heizenergiebedarf des ganzen Gebäudes um bis zu 80 Prozent senken, ist rasch amortisiert und wirkt – sofern sie umsichtig geplant und umgesetzt wird – jahrzehntelang zuverlässig.

FlumrocUnter-der-farbigen-Fassade-dieser-Wohnanlage-in Schaffhausen wurde Flumroc-Steinwolle montiert.

Gut eingepackt
In den meisten Fällen werden Gebäude von aussen gedämmt. Anders als bei einer Innendämmung werden die Dämmflächen nicht durch Böden, Decken oder Trennwände unterbrochen. Das macht nicht nur die Montage einfacher, sondern verhindert auch die Entstehung von Wärmebrücken. Wenn die Fassade aussen gedämmt wird, geht weniger Energie verloren. In der Nacht sinken zudem die Temperaturen im Gebäude langsamer. Von aussen lässt sich die Dämmung einfacher vollflächig anbringen. Ausserdem bietet es sich an, gleichzeitig weitere wärmetechnische Schwachstellen wie die Fenster zu erneuern.

Der richtige Brandschutz
Auch der Brandschutz spielt bei der Fassadendämmung eine wichtige Rolle. Mit der Wahl des richtigen Dämmmaterials kann die Ausbreitung eines Brandes massgeblichein geschränkt werden. Messungen zeigen, dass sich bei einem Gebäudebrand bereits nach rund vier Minuten Temperaturen von über 800 Grad entwickeln. Die Dämmung sollte deshalb feuerresistent sein und einen hohen Schmelzpunkt aufweisen. Wer Steinwolle der Flumroc AG einsetzt, ist auf der sicheren Seite: Steinwolle ist nicht brennbar und hält selbst Temperaturen von über 1000 Grad Celsius stand.

FlumrocSeit-über-60-Jahren-stellt-die-Flumroc-AG-in-Flums-Steinwolle-aus-einheimischem-Gestein-her.

Aus einheimischem Gestein
Bei der Wahl von Dämmprodukten sollte das Augenmerk neben dem Brandverhalten auch der Nachhaltigkeit gelten. Ein Grossteil des verwendeten Gesteins für die Flumroc- Produkte stammt aus der Region, was die Transportwege kurz hält. Ausserdem recycelt Flumroc Produktionsabfälle, Baustellenabschnitte und Steinwolle aus Rückbauten. Hinzu kommt, dass nahezu alle Flumroc-Steinwollprodukte mit dem höchsten Label «ECO-1» zertifiziert sind und sich damit bestens für das Bauen nach Minergie-Eco, für 2000-Watt-Areale sowie auch für den Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) eignen.


FLUMROC AG
Industriestrasse 8
8890 Flums
Tel 081 734 11 11
Fax 081 734 12 13
info@flumroc.ch
www.flumroc.ch

Die Geister, die wir riefen

Seit 1990 ist die Verwendung von Asbest in der Schweiz verboten, denn das vermeintliche Wundermittel ist lebensgefährlich für den Menschen. Gebäudebesitzer sind verpflichtet, bei Umbau und Renovierungsarbeiten asbesthaltige Materialien nach spezifischen Kriterien zu entfernen. Die Firma Asbsan AG aus Pratteln verfügt über das notwendige Know-how und die SUVA-Anerkennung, um solche Asbest Sanierungen kompromisslos durchzuführen.

Es geschieht den Menschen manchmal wie dem Zauberlehrling in der berühmten Ballade von Johann Wolfgang von Goethe: Sie erfinden ein Material, können jedoch die Konsequenzen, die die Verwendung dieser Erfindung mit sich zieht, nicht weitsichtig genug abschätzen, geschweige denn ausmerzen. So geschah es auch mit dem Baustoff Asbest. Viele positive Eigenschaften Asbest sind natürlich vorkommende, mineralische Fasern, die feuer-, hitze- und säurebeständig sind. Diese Fasern bestehen auch bei 1000 Grad Hitze und sind gegen aggressive Chemikalien resistent. Ausserdem lassen sie sich gut in verschiedene Bindemittel einarbeiten. Es wundert daher nicht, dass Asbest auf vielfältige Weise eingesetzt wurde: Bei Boden-, Wand- und Deckenbelägen, bei Dächern, Fassaden und Fenstern, bei Elektroinstallationen, Heizungen und Isolationen.

Die Kehrseite der Medaille
AsbsanDas ging so lange gut, bis man feststellte, dass das Einatmen von Asbestfasen schwere Gesundheitsschäden verursacht. Schon eine geringe Konzentration dieses Feinstaubs erhöht das Risiko von Lungenkrebs. Solange Asbest in Baumaterialen fest gebunden ist, stellt er keine Gefahr dar. Stehen aber Umbau-, Unterhalts- oder Renovationsarbeiten an, werden die Asbestfasern freisetzt und so zur tödlichen Gefahr. Hauseigentümer und Abeitgeber in der Pflicht. Wird die korrekte Sanierung von Asbest vernachlässigt, drohen Hauseigentümern oder Arbeitgebern haft- oder strafrechtliche Folgen.

«Hier kommen wir ins Spiel», erklärt Jan Schneider, Geschäftsleiter und Teilhaber der Firma Schneider Sanitär + Spenglerei AG in Pratteln, «denn bei Asbestsanierungen gehen wir keinen Kompromiss ein.»

Das Familienunternehmen hat im Oktober 2016 die Tochterfirma Asbsan AG gegründet. Asbsan AG ist Eines der wenigen, von der SUVA anerkannten und gelisteten Asbest-Sanierungsunternehmen in der Region Basel.

Von der SUVA anerkannte Spezialisten
Neben der notwendigen Zulassung verfüge man über die geeignete Einrichtung und habe das Personal entsprechend geschult, erläutert Jan Schneider. Dabei müsse man sich nach den Vorgaben des Unfallversicherungsgesetzes (UVG) und der Eidgenössischen Koordinationskommission für Arbeitssicherheit (EKAS) richten. Die EKAS hat eigens für die Asbest-Sanierungen einen umfangreichen Anforderungskatalog erstellt (EKAS 6503), der rechtlich bindend ist.

Rückbau von Wand- und Bodenbelägen in Nasszellen

«Unser Hauptaugenmerk bei den Asbest-Sanierungsarbeiten liegt auf dem Rückbau von Wand- und Bodenbelägen in Nasszellen», führt der Jungunternehmer aus, dessen Urgrossvater Alfred die Firma 1907 in dem Gebäude gründete, das heute noch als Firmensitz dient.

Mittlerweile sind jedoch 28 Mitarbeitende in den drei Betrieben angestellt, davon nicht weniger als vier Familienmitglieder. Die 110-jährige Familientradition verpflichte eben, sagt Jan Schneider, daher konzentriere man sich mehr auf die Qualität der Arbeit und setze diese konsequent um: «Somit gehen wir bei Asbestsanierungen keinen Kompromiss ein.»


Asbsan AG
Hauptstrasse 14
4133 Pratteln
Tel 061 827 26 26
Fax 061 827 92 93
info@asbsan.ch
www.asbsan.ch

Ein Solarturm für Basel

Die Fassade des neuen Grosspeter Towers in Basel ist komplett mit Solarmodulen bestückt. Darunter befindet sich die Steinwolle Dämmung der Flumroc AG. Diese trägt wesentlich dazu bei, dass das Hochhaus höchste Ansprüche in Sachen Nachhaltigkeit erfüllt.

Wer im 22. Stock des Grosspeter Towers vor den raumhohen Fenstern steht, dem liegt Basel zu Füssen. Das 78 Meter hohe Hochhaus der PSP Real Estate AG befindet sich im Herzen der Stadt. Der sechsstöckige Sockel des Gebäudes beherbergt ein Hotel, der darauf gebaute Turm Büroräumlichkeiten mit 11 000 Quadratmetern Fläche. Sämtliche Fassaden werden zur Solarstromerzeugung genutzt. Dazu kommt ein Solarkraftwerk auf dem Dach. Der Grosspeter Tower wurde dafür 2017 mit dem Schweizer Solarpreis in der Kategorie B, Neubauten, ausgezeichnet.

FlumrocDie Fassade ist komplett mit Solarmodulen bestückt.

Fassade mit Solarmodulen
Die Fotovoltaik-Elemente bedecken eine Fläche
von 6000 Quadratmetern. Damit produziert die Aussenhülle des Grosspeter Towers 180 000 Kilowattstunden pro Jahr. Dazu kommen 70 000 Kilowattstunden des Solarstromkraftwerks auf dem Dach. Die Wärme zum Heizen wird mit Hilfe eines Erdsondenfeldes erzeugt. Die Bauherrschaft stellte die Bedingung, dass die Hälfte der Fassade für die Energieproduktion mit Solarpanels genutzt wird. Das Architekturbüro Burckhardt+Partner, Basel, und der Fassaden planer Neuschwander +Morf, Basel, entwickelten mit dem Solarplaner Energiebüro AG, Zürich, eine hinterlüftete Fassade mit 450massgeschneiderten Dünnfilm-Solarmodul-Typen. Die Planeco GmbH, Münchenstein, und die Hevron SA, Courtételle, wurden mit der Ausführung beauftragt.

FlumrocWer in diesem Büro arbeitet, dem liegt Basel zu Füssen.

Von Anfang an mit Steinwolle geplant
Für die Dämmung setzte der Fassadenplaner auf Steinwollplatten der Flumroc AG, Flums. Entscheidend waren dabei die Stabilität der Dämmplatten DUO und 3 sowie der Vorteil, dass es bei den Flumroc-Platten nicht zu einem Faserabrieb kommen kann. Ausschlaggebend war auch der Brandschutz: Verlangt wurde ein Schmelzpunkt von über 1000 Grad; kein Problem für die Dämmprodukte von Flumroc. Beim Zuschnitt und bei der Montage der Dämmplatten war Präzision gefragt. Die Durchbrüche durch die Kabel der Solarpanels mussten sauber ausgearbeitet werden. Entstanden ist schliesslich eine hinterlüftete Fassade mit Solarmodulen, die kaum als solche wahrgenommen werden.
Bilder von Adriano A. Biondo

Die Flumroc AG in Kürze
Flumroc stellt in Flums (SG) Steinwollprodukte aus Schweizer Gestein her. Mit rund 230 Mitarbeitenden gehört die landesweit einzige Herstellerin von Steinwolle zu den grössten Arbeitgebern im Sarganserland.


FLUMROC AG
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Speziallösungen für Befestigungen in gedämmten Fassaden

Montagen an der gedämmten Fassade (WDVS) stellen ganz besondere Anforderungen an die Befestigung. Es besteht die Möglichkeit, dass Wärmebrücken entstehen können, wenn zum Beispiel Geländer oder Halterungen von Rollos angebracht werden oder lange Schrauben durch die Dämmschicht in Dübel gedreht werden. Bereits kleine Lücken in der Dämmung können zu Schwitzwasser und Schimmelbefall in den dahinter liegenden Räumen führen. Das muss bei den Befestigungen berücksichtigt werden. Deshalb gilt es, auf jeden Fall Wärmebrücken zu vermeiden und die Lasten trotzdem sicher im Ankergrund zu befestigen.

Leichte Lasten können mit Spezialdübeln direkt in der Wärmedämmung befestigt werden. Eine extrem schnelle und einfache Montage bietet die IPS-Isolationsschraube. Die Spezialschraube IPS besteht aus glasfaserverstärktem, witterungs- und UV-beständigem Nylon. Für eine optimale Abdichtung und Anpassung an den Untergrund sorgt der formschöne Flachkopf mit EPDM-Dichtung. Erhältlich ist die Isolationsschraube in verschiedenen Farben. Mit einer Länge von 80 mm und einer scharfen Bohrspitze ist die IPS für nahezu alle gedämmten Fassaden ohne Vorbohren verwendbar. Zusätzlich können durch die Kopflochbohrung mit einer kurzen 3,5-mm-Schraube z. B. Bewegungsmelder, Schilder, kleine Lampen etc. befestigt werden. Zusätzlich gibt es die Isolationsschraube auch als Durchsteckdübel, welche in Kombination mit Spenglerschrauben verwendet werden kann.

Für etwas schwerere Lasten wie beispielsweise Regenfallrohre, gibt es den speziellen Isolationsdübel PID-A. Dieser besteht aus einem einteiligen Dübel inklusive Dichtscheibe und einem Spezialgewindestift. Der Gewindestift wird mit einer Zinklamellenbeschichtung oder aus rostfreiem Edelstahl angeboten, sodass stets eine hohe Korrosionsbeständigkeit gewährleistet wird. Der Dübel lässt sich ohne Vorbohren verarbeiten und mit dem 25 mm langen justierbaren Gewindestift kann der Abstand zwischen der Wand und dem Regenfallrohr einfach und exakt eingestellt werden. Diese Befestigung trägt Lasten bis zu ca. 15 kg, somit eignet sich der PID-ADübel auch für Anwendungen wie z. B. Kloben von Fensterläden, Briefkästen usw.

Bei der Befestigung von schweren und sicherheitsrelevanten Montageteilen wie Markisen, Vordächern, Satellitenschüsseln, französischen Balkonen usw. wird die Dämmung mit einem Abstandsmontagesystem überbrückt und direkt im Ankergrund befestigt. Eine gute Lösung für Lochsteine bietet das PIT-Therm-Befestigungssystem. Es besteht aus glasfaserverstärktem Polyamid und kann bei Dämmstoffdicken von 80 bis 200 mm nahezu wärmebrückenfrei gesetzt werden. Eine einfache, schnelle und zuverlässige Montage wird durch die aufeinander abgestimmten System-Komponenten erzielt – so kann eine fehlerhafte Montage so gut wie ausgeschlossen werden. Der PIT-Therm wird in drei verschiedenen Längen angeboten (120,160 und 200 mm), sodass für die Hauptdämmstoffdicken ein gebrauchsfertiges Produkt vorliegt. Bei Bedarf kann der PIT-Therm aber auch bis zu 40 mm abgelängt werden. Der Anker wird bequem von aussen durch eine Einspritzöffnung mit PIT-Verbundmörtel gefüllt und so im Lochstein fixiert, wodurch die Befestigung ausserordentlich hohe Lastwerte erzielt.

Die Befestigungsmittel werden durch die Firma PROFIX AG vertrieben, welche neben den vielseitigen Befestigungslösungen für den professionellen Anwender auch eine grosse Palette an Dienstleistungen bietet. Diese beinhaltet Anwendungsberatung telefonisch und vor Ort, Prüfservice am Objekt, praxisorientierte Schulungen und Bemessungen durch PROFIX-Ingenieure und -Techniker.


PROFIX AG
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