Wenn Standard schon Premium ist – schlankes Allround-Fenstersystem mit vielen inneren Werten setzt neue Massstäbe

Bei der Auswahl neuer Fenster wollen Bauherren und Hausbesitzer heute keine Kompromisse mehr eingehen. Neben Wärmedämmung, Schallschutz und Sicherheit soll natürlich auch die Optik stimmen. Die neue Serie «CASTELLO-plus» von Weru erfüllt all diese Ansprüche. Unter dem Motto «mein Standard-Premium-Fenster» bietet sie zahlreiche Ausstattungsmerkmale, die in der Branche üblicherweise Extras sind und entsprechend Zusatzkosten verursachen. Doch hier gehören Dreifachverglasung, Rundum- Stahlarmierung, Condense-Stop und Pilzkopfzapfenverriegelungen bereits serienmässig zur Standardversion.

Dank der optimalen Bautiefe von 76 Millimetern eignet sich dieses Fenstersystem sowohl für Neubauten als auch für die Sanierung. Zur neuen Fensterserie gehören zudem Balkon- und Terrassentüren, letztere wahlweise als Hebe- oder Parallel-Schiebetüren. Das ermöglicht eine einheitliche Optik der Hausansicht und damit einen harmonischen Gesamteindruck. Das schnörkellose, filigrane Design zeichnet sich durch ausgesprochen schlanke Ansichtsbreiten aus, die den Lichteinfall optimieren. Diese moderne Optik passt perfekt zur innovativen Technik, die sich dahinter verbirgt. Damit wird das System zum langlebigen, einbruchhemmenden Energiesparwunder.

Mehr unter www.weru.ch.


Weru GmbH
Langenthalstrasse 68
4912 Aarwangen
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Selbstklebende Zellkautschukbänder – ideal zum Abdichten

Die Zellkautschukbänder kommen bei Altbausanierungen besonders häufig zur Anwendung. Sie eignen sich perfekt für die dauerhafte Dichtung gegen äussere Einflüsse.

Der Schaumstoff verfügt über eine geschlossene Oberfläche und bietet bei Fenstern und Türen die bestmögliche Dichtung und somit den maximalen Schutz vor Wind, Kälte und Wassereintritt. Die Zellkautschukbänder haben eine isolierende Wirkung: sie halten die Kälte draussen und die Wärme im Raum. Je nach Dicke des ausgewählten Bandes federn sie erst noch Schläge ab und wirken geräuschhemmend. Dank der geschlossenen Oberfläche können die Zellkautschukbänder auch zum Weichlagern, Entklappern und Entdröhnen verwendet werden und haben eine geringe Wasseraufnahme. Kleinere Unebenheiten des Untergrunds werden sehr gut ausgeglichen, was das Hinterlaufen des Wassers ebenfalls verhindert. Zellkautschukbänder können aber auch als Möbel-Schutzunterlage verwendet werden.

Montage
Die selbstklebenden Zellkautschukbänder lassen sich leicht und schnell auftragen. Sie können vom Kunden selber auf die benötigten Längen zugeschnitten werden.

Qualität und besondere Eigenschaften
Der verwendete Kautschuk (EPDM = Ethylen- Propylen-Dien-Kautschuk) ist äusserst temperaturbeständig (von –40 bis +90 Grad). Kurzfristig hält das Material sogar Höchstwerte von 100 Grad aus. EPDM verfügt über einen Shorewert von 50. Weitere positive Eigenschaften sind die Witterungs-, Alterungs- und UV-Beständigkeit. EPDM ist lösemittelfrei und punktet deshalb auch durch seine ausgezeichnete Materialverträglichkeit.

Lieferbare Farben und Masse
Die Zellkautschukbänder, welche von poesia vertrieben werden, sind ausschliesslich in Schwarz erhältlich. Die Rollen sind in den Längen 5 oder 10 Meter erhältlich. Lieferbare Masse sind eine Dicke von 2 bis 25 mm sowie eine Breite von 5 bis 50 mm.

Unterschied zu Moosgummi
Die Alternative zu Zellkautschukbändern sind die Bänder aus Moosgummi. Sie unterscheiden sich durch die unterschiedliche Herstellungsart und ihre gemischtzellige Struktur mit überwiegend offenen Zellen und einer dichten Aussenhaut. Die Spezialisten der poesia informieren die Kunden gerne über die Anwendungsmöglichkeiten der Dichtungen aus Moosgummi.

Lieferungen ab Lager
Die Zellkautschukbänder sind in den verschiedensten Breiten und Dicken ab Lager lieferbar. Bestellmöglichkeit via Telefon, E-Mail, Webshop usw.

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5726 Unterkulm
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Hier entsteht Einzigartiges

Innenausbau, Möbel, Reparaturen. In der Werkstatt der Schreinerei Tschan in Bubendorf entstehen viele individuelle Produkte. Im Vordergrund stehen dabei immer die Idee und der Wunsch des Kunden.

Als aufgeschnittenes Brett wird es angeliefert und als hochwertiges Möbelstück verlässt es die Werkstatt. Tische, Einbauschränke, Sideboards, Betten, Parkettböden, Fenster, Türen, komplette Küchen oder Liftverkleidungen.
Ganz individuell und nach den Wünschen und Vorstellungen des Kunden führen die Fachmänner der Schreinerei Tschan in Bubendorf ihre Arbeiten aus.

«Es ist nach wie vor faszinierend, aus einem Baumstamm ein schönes Möbelstück herzustellen», erklärt der Inhaber und Geschäftsführer Christoph Tschan.

Zusammen mit einem festen Mitarbeiter und zwei Freelancern führt er die Schreinerei Tschan in Bubendorf. 2002 gründete der gelernte Möbelschreiner die eigene Firma. Der Beruf des Schreiners hat sich gemäss Christoph Tschan in den letzten Jahren verändert. «Unsere Arbeit ist spezifischer geworden. Heute gibt es den Bodenleger, den Glaser, den Küchenbauer sowie einen Spezialisten für die Schliesstechnik. Früher hat der Schreiner alle diese Arbeiten erledigt», erklärt Tschan.

Innenausbau, Möbel und Reparaturen
Die Schreinerei Tschan beschäftigt sich hauptsächlich mit Innenausbau, mit der Möbelherstellung sowie mit Reparatur- und Unterhaltsarbeiten.
Zum Bereich Innenausbau gehören beispielsweise die Planung und Umsetzung von Umbauten oder der Einbau eines Schrankes oder einer Küche. Ob der Raum klein oder gross ist: Zusammen mit dem Kunden finden Christoph Tschan und sein Team optimale Lösungen und setzen dabei auf Adjektive wie «variantenreich, schlicht, praktisch, funktionell und innovativ».

Auch die Möbelherstellung aus dem Material, welches der Kunde wünscht, gehört zu den Spezialitäten der Schreinerei Tschan. Auf Mass und nach individuellen Ansprüchen stellen Christoph Tschan und sein Team einen Tisch, einen Stuhl, einen Schrank oder ein Regal her. Auch Bodenbeläge und Abdeckungen aus Holz werden bei der Schreinerei Tschan fabriziert.

So individuell wie Christoph Tschan auf Kundenwünsche auch eingeht, ein Punkt ist bei jedem Auftrag immer gleich: «Wir haben einen hohen Anspruch an uns selber. Das Schönste ist, wenn der Kunde am Schluss eine grosse Freude an dem Produkt hat, das wir für ihn herstellen durften.»

Schreinerei Tschan GmbH
Moosmattstrasse 13
4416 Bubendorf
Tel 061 931 25 25
info@tschan-ihrschreiner.ch
www.tschan-ihrschreiner.ch

Die Geister, die wir riefen

Seit 1990 ist die Verwendung von Asbest in der Schweiz verboten, denn das vermeintliche Wundermittel ist lebensgefährlich für den Menschen. Gebäudebesitzer sind verpflichtet, bei Umbau und Renovierungsarbeiten asbesthaltige Materialien nach spezifischen Kriterien zu entfernen. Die Firma Asbsan AG aus Pratteln verfügt über das notwendige Know-how und die SUVA-Anerkennung, um solche Asbest Sanierungen kompromisslos durchzuführen.

Es geschieht den Menschen manchmal wie dem Zauberlehrling in der berühmten Ballade von Johann Wolfgang von Goethe: Sie erfinden ein Material, können jedoch die Konsequenzen, die die Verwendung dieser Erfindung mit sich zieht, nicht weitsichtig genug abschätzen, geschweige denn ausmerzen. So geschah es auch mit dem Baustoff Asbest. Viele positive Eigenschaften Asbest sind natürlich vorkommende, mineralische Fasern, die feuer-, hitze- und säurebeständig sind. Diese Fasern bestehen auch bei 1000 Grad Hitze und sind gegen aggressive Chemikalien resistent. Ausserdem lassen sie sich gut in verschiedene Bindemittel einarbeiten. Es wundert daher nicht, dass Asbest auf vielfältige Weise eingesetzt wurde: Bei Boden-, Wand- und Deckenbelägen, bei Dächern, Fassaden und Fenstern, bei Elektroinstallationen, Heizungen und Isolationen.

Die Kehrseite der Medaille
AsbsanDas ging so lange gut, bis man feststellte, dass das Einatmen von Asbestfasen schwere Gesundheitsschäden verursacht. Schon eine geringe Konzentration dieses Feinstaubs erhöht das Risiko von Lungenkrebs. Solange Asbest in Baumaterialen fest gebunden ist, stellt er keine Gefahr dar. Stehen aber Umbau-, Unterhalts- oder Renovationsarbeiten an, werden die Asbestfasern freisetzt und so zur tödlichen Gefahr. Hauseigentümer und Abeitgeber in der Pflicht. Wird die korrekte Sanierung von Asbest vernachlässigt, drohen Hauseigentümern oder Arbeitgebern haft- oder strafrechtliche Folgen.

«Hier kommen wir ins Spiel», erklärt Jan Schneider, Geschäftsleiter und Teilhaber der Firma Schneider Sanitär + Spenglerei AG in Pratteln, «denn bei Asbestsanierungen gehen wir keinen Kompromiss ein.»

Das Familienunternehmen hat im Oktober 2016 die Tochterfirma Asbsan AG gegründet. Asbsan AG ist Eines der wenigen, von der SUVA anerkannten und gelisteten Asbest-Sanierungsunternehmen in der Region Basel.

Von der SUVA anerkannte Spezialisten
Neben der notwendigen Zulassung verfüge man über die geeignete Einrichtung und habe das Personal entsprechend geschult, erläutert Jan Schneider. Dabei müsse man sich nach den Vorgaben des Unfallversicherungsgesetzes (UVG) und der Eidgenössischen Koordinationskommission für Arbeitssicherheit (EKAS) richten. Die EKAS hat eigens für die Asbest-Sanierungen einen umfangreichen Anforderungskatalog erstellt (EKAS 6503), der rechtlich bindend ist.

Rückbau von Wand- und Bodenbelägen in Nasszellen

«Unser Hauptaugenmerk bei den Asbest-Sanierungsarbeiten liegt auf dem Rückbau von Wand- und Bodenbelägen in Nasszellen», führt der Jungunternehmer aus, dessen Urgrossvater Alfred die Firma 1907 in dem Gebäude gründete, das heute noch als Firmensitz dient.

Mittlerweile sind jedoch 28 Mitarbeitende in den drei Betrieben angestellt, davon nicht weniger als vier Familienmitglieder. Die 110-jährige Familientradition verpflichte eben, sagt Jan Schneider, daher konzentriere man sich mehr auf die Qualität der Arbeit und setze diese konsequent um: «Somit gehen wir bei Asbestsanierungen keinen Kompromiss ein.»


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Optimaler Brandschutz für Mehrfamilienhäuser

Gebäude, die höher sind als elf Meter, benötigen einen Brandriegel – ausser die Aussenwanddämmung besteht aus Steinwolle. Wie das funktioniert, zeigt die Sanierung einer Mehrfamilienhaus-Überbauung in St. Gallen.
Hoch über der Altstadt von St. Gallen, am sonnenverwöhnten Dreilindenhang, stehen in der obersten Reihe die neun Mehrfamilienhäuser der Wohnbaugenossenschaft Gess. Sie bieten nicht nur eine prächtige Aussicht über St. Gallen und eine kurze Gehdistanz zum Naherholungsgebiet Drei Weieren, sondern neu auch eine moderne verputzte Aussenwanddämmung und vergrösserte Balkone.

FlumrocBrandschutz ohne Brandriegel
Dächer, Fenster, Bäder und Küchen der Mehrfamilienhäuser mit Baujahr 1962 waren in den letzten Jahren nach und nach modernisiert worden. Die Fassaden hingegen befanden sich bis vor zwei Jahren noch im Originalzustand. Das bedeutete: Fassaden aus einem 32 Zentimeter starken Modul-Backstein – ohne Dämmung. Bei der Fassadensanierung und der damit einhergehenden Dämmung wollte die Bauherrin, die Wohnbaugenossenschaft Gess, auf ein ökologisches Schweizer Produkt setzen. Gemeinsam mit dem verantwortlichen Architekten Thomas Egli fiel die Wahl rasch auf die Flumroc-Dämmplatte COMPACT PRO. Die zweischichtige Dämmplatte mit spezieller Oberfläche und guter Putzhaftung eignet sich besonders für verputzte Aussenwärmedämmsysteme. Sie sorgt nicht nur für eine hochwertige Wärmedämmung und einen zuverlässigen Schallschutz, sondern verhindert auch die Ausbreitung von Bränden über die Fassade. Steinwolle brennt nicht und hat einen Schmelzpunkt von über 1000 Grad Celsius. Deshalb entfällt der sonst für die Einhaltung der Brandschutzrichtlinien obligatorische Brandriegel bei Gebäuden mit einer Höhe über elf Meter – und der damit verbundene Materialwechsel. Letzterer bringt einen hohen Planungsaufwand mit sich und macht eine umfangreiche Qualitätssicherung nötig. Mit der Flumroc-Dämmplatte COMPACT PRO braucht es nur ein Material für die ganze Fassade: eine unkomplizierte und sichere Fassadendämmung.

Fenster als Herausforderung
Der Startschuss für die erste Sanierungsetappe fiel im Mai 2015. Drei Häuser der Wohnbaugenossenschaft wurden eingerüstet und die schmalen Balkons vergrössert. Die Bewohner dürfen sich nun über tiefere Balkons und damit mehr Platz freuen. Eine besondere Herausforderung stellte die Dämmung der Fensterlaibungen dar: Für die Fenster musste das richtige Anschlussprofil gewählt werden, damit diese später bei einer allfälligen Fenstersanierung nicht ausgetauscht werden müssen. Die neuen Rollläden wurden in die neue Dämmungsebene integriert. Ebenfalls besonders exakt mussten die Arbeiten bei den Brüstungen ausgeführt werden. Dabei wurden die bestehenden Fensterbänke entfernt und die Dämmplatte mit einem horizontalen Schnitt eingepasst. Dies, um auch im Brüstungsbereich die Wandoberflächentemperatur zu erhöhen und so die Bildung von Schimmel zu verhindern. Für die Längsseite der Gebäude wählte Architekt Thomas Egli eine Dämmstärke von 160 Millimetern, für die Stirnseite 140 Millimeter. Letzteres aufgrund der nach aussen vorstehenden Blumenfenster, deren Blechkranz auch weiterhin sichtbar bleiben sollte.

Letzte Etappe im Gang
Mittlerweile sind die Sanierungsarbeiten an sechs Mehrfamilienhäusern abgeschlossen. Die Wohnbaugenossenschaft Gess, Architekt Thomas Egli und nicht zuletzt die Bewohnerinnen und Bewohner sind äusserst zufrieden. Die Heizungsleistung konnte gedrosselt werden. Drang vor der Sanierung oft ein kalter Luftzug von den Fenstern und den Storenkästen ins Innere der Wohnungen, so profitieren die Mieterinnen und Mieter nun von einer deutlich verbesserten Wohnqualität. Die letzte Sanierungsetappe ist in diesem Frühling gestartet: Die drei restlichen Häuser der Überbauung werden vollflächig mit der Flumroc-Dämmplatte COMPACT PRO gedämmt. Ende 2017 werden schliesslich alle Bewohnerinnen und Bewohner der Überbauung am Dreilindenhang von der energieeffizienten Aussenwanddämmung profitieren können.


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