Raum zum Atmen

Um die Raumluftqualität zu verbessern, gibt es gesetzlich geregelte Grenzwerte für die Emission von Formaldehyd bei Holzwerkstoffen. Auch in Amerika wird es demnächst eine Norm geben, deren Richtwerte noch unter den europäischen Vorschriften liegen. Pfleiderer hat seine Produktion kurzfristig angepasst und kann daher Produkte nach den amerikanischen Richtlinien liefern. Mit «LivingBoard» bietet das Unternehmen auch eine formaldehydfrei verleimte Alternative an.

«Formaldehyd ist eine natürliche Substanz und kommt auch in Bäumen, Früchten und Gemüsepflanzen vor. Sogar der Mensch selbst produziert während des Stoffwechsels täglich Formaldehyd. In sehr grossen Mengen gilt es allerdings als gesundheitsschädigend, deshalb gibt es verbindliche Grenzwerte», erklärt Claus Seemann, Leiter Produktmanagement Träger bei Pfleiderer. Harnstoff-Formaldehyd-Harz ist in der Branche ein bewährtes und gängiges Bindemittel, das zur Herstellung von Holzwerkstoffen eingesetzt wird. Da das Formaldehyd aber nicht zu 100 Prozent abbindet, geht ein kleiner Anteil in die Raumluft über. In Europa wird diese Belastung in Holzwerkstoffen über die sogenannte Emissionsklasse klassifiziert. Die niedrigste und damit beste Emissionsklasse trägt die Bezeichnung E1. «Alle unsere Produkte entsprechen dem Grenzwert E1 von 0,1 ppm (parts per million). Dieser Wert wird auch als empfohlener Richtwert für Innenräume vom Bundesinstitut für Risikobewertung als gesundheitlich unbedenklich bestätigt», so Claus Seemann.

Pfleiderer2008 kam das Thema auch im US-Bundesstaat Kalifornien auf: Das California Air Resource Board, kurz CARB, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Luftqualität im Bundesstaat zu verbessern, und neben vielen anderen Produkten auch die Holzwerkstoffe reglementiert. Deshalb durften ab 2008 nur noch Holzwerkstoffe mit der sogenannten CARB-Zertifizierung nach Kalifornien exportiert werden. «Wir selbst liefern zwar keine Produkte dorthin, doch einige unserer Kunden sind dort vertreten, deshalb haben wir damals schnell reagiert», berichtet Claus Seemann. Die Richtwerte der CARB-Kommission sind bei Spanplatten strenger als die europäischen Emissionsklassen. «In der Regel kann man sagen, dass der Grenzwert der CARB-Zertifizierung bei Spanplatten circa ein Drittel niedriger ist als bei der Emissionsklasse E1», so Claus Seemann.

Zukünftig wird das Thema in Amerika eine noch höhere Bedeutung bekommen, denn ab Ende 2018 wird dort ein neues Gesetz in Kraft treten. Damit werden die ursprünglichen Grenzwerte des California Air Resource Boards in Form der neuen TSCA-Zertifizierung (Toxic Substances Control Act) für das ganze Land übernommen. Pfleiderer-Kunden wie die Häcker Küchen GmbH & Co. KG sind von dem neuen Gesetz betroffen: «Unsere Produkte sind weltweit vertreten. Nachhaltigkeit ist für uns ein Grundprinzip der Unternehmensstrategie und zugleich Massstab für langfristigen unternehmerischen Erfolg. Deshalb möchten wir uns mit dem Standard nach CARB2 an den höchsten Anforderungen messen – und zwar nicht nur in den USA, wo diese künftig gesetzlich gefordert sind, sondern weltweit», erklärt Markus Sander, Geschäftsführer Vertrieb / Marketing / Controlling bei der Häcker Küchen GmbH & Co. KG. «Pfleiderer kann auf langjährige Erfahrung mit der Thematik zurückblicken und hatte deshalb mit der Produktion dieser Qualität kein Problem. Wir sind lieferfähig – alle unsere Standorte besitzen bereits das TSCA-Zertifikat», erklärt Claus Seemann. Um die Formaldehyd- Emissionen zu reduzieren, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Pfleiderer setzt dabei auf spezielle Leime und Rezepturen, mit denen die Formaldehyd-Emissionen erfolgreich reduziert werden. «Die Umstellung war eine große Herausforderung. Wir sind sehr zufrieden, mit einem Partner wie Pfleiderer zusammenzuarbeiten, der äusserst schnell auf solche Anforderungen reagiert. Auf diese Weise konnten wir in der Küchenmöbelindustrie einen neuen Standard setzen», so Sander. Sofern man die Platten mit Dekorpapier oder HPL beschichtet, werden die Emissionen zusätzlich weiter reduziert. Insbesondere im Bereich des Fertighausbaus kommen auch rohe Platten zum Einsatz. Deshalb bietet Pfleiderer mit «LivingBoard» auch eine formaldehydfrei verleimte Alternative an.

«LivingBoard» wurde bereits zum wiederholten Male mit dem «Blauen Engel» ausgezeichnet. Es wird aus harzarmen Hölzern aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung ohne Recyclingmaterial hergestellt und formaldehydfrei verleimt. Es ist überall dort die erste Wahl, wo Bauherren auf besonders emissionsarme Werkstoffe Wert legen», erzählt Claus Seemann. «Und wer in Sachen Umweltschutz noch einen Zahn zulegen will: Alle Produkte können selbstverständlich auch mit den Holzzertifizierungssystemen FSC oder PEFC kombiniert werden.»

Pfleiderer

Die wichtigsten Pfleiderer-Zertifikate im Detail:
FSC®: Forest Stewardship Council 1993 wurde das Council als Ergebnis der Konferenz «Umwelt und Entwicklung» in Rio de Janeiro gegründet – mit dem Ziel, eine umweltfreundliche, sozialförderliche und ökonomisch tragfähige Bewirtschaftung von Wäldern zu fördern. Pfleiderer setzt FSCMix- sowie FSC-Controlled-Wood-zertifiziertes Holz ein. Bei der Produktion werden Materialien aus FSC-zertifizierten Wäldern und / oder Recyclingmaterial aus kontrollierten Quellen verwendet.

PEFC™: Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes
PEFC™ basiert auf internationalen Beschlüssen der Nachfolgekonferenzen der Umweltkonferenz von Rio (1992) und hat das Ziel, nachhaltige Waldbewirtschaftung im Hinblick auf ökonomische, ökologische sowie soziale Standards zu dokumentieren und zu verbessern.

Blauer Engel
Seit 40 Jahren ist der «Blaue Engel» das Umweltzeichen der deutschen Regierung. Mehr als 12 000 umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen von rund 1500 Unternehmen sind in Deutschland mit dem «Blauen Engel» ausgezeichnet. Pfleiderer ist eines von zwei Unternehmen, deren Produkte als besonders emissionsarm ausgezeichnet wurden: «DecoBoard P2» und «DecoBoard V100ä» sowie «LivingBoard» und «LivingBoard face P2, P4, P5 und P7».

Qualitätszeichen Holzwerkstoffe
Als erstes Unternehmen erhielt Pfleiderer 2016 das Zertifikat «Premiumqualität» für die «LivingBoard»-Produkte. Das Qualitätssiegel der Qualitätsgemeinschaft Holzwerkstoffe berücksichtigt erstmals Grenzwerte der VOC-Verordnung und überwacht die Kriterien der Altholzverordnung.


Pfleiderer Deutschland GmbH
Ingolstädter Strasse 51
92318 Neumarkt
Tel +49 9181 28480
info@pfleiderer.com
www.pfleiderer.com

CO2-Zertifikate aus nachhaltig bewirtschaftetem Wald


Der Wald hat beim Klimaschutz in zweierlei Hinsicht eine grosse Bedeutung. Er produziert den einheimischen, nachwachsenden und CO2-neutralen Rohstoff Holz und er speichert grosse Mengen Kohlenstoff. Mit einer gezielten Waldbewirtschaftung fördert die OAK beide Aspekte. Während der 30-jährigen Projektlaufzeit werden die Holzvorräte im Wald moderat angehoben. Damit wird der Luft zusätzlich CO2 entnommen und im Wald eingelagert; der Wald dient als sogenannte CO2-Senke. Gleichzeitig wird das verbleibende Potenzial an Holz geerntet, um möglichst viel Holz zur Substitution von fossilen Rohstoffen einzusetzen. Die Waldbewirtschaftung wird so gestaltet, dass alle Funktionen des Waldes wie Schutz vor Naturgefahren, Biodiversität, etc. nachhaltig sichergestellt sind.

OAKFelix Lüscher

Die Finanzierung des Projekts erfolgt über den Verkauf von CO2-Zertifikaten an Firmen, Organisationen und Private, die damit freiwillig ihre nicht vermeidbaren Emissionen kompensieren. Das BAFU bestätigte am 12.12.2017, dass solche Projekte die nationalen Anstrengungen zur Erreichung der Ziele gemäss Kyoto-Protokoll unterstützen und bei Inlandkompensationen keine Doppelzählung erfolgt.

Zusammenfassung Oberallmig Klimaschutzprojekt

Der Klimawandel ist ein globales Problem. Dabei spielen die Treibhausgase, vor allem das Kohlendioxid CO2, eine wichtige Rolle. Für den Klimaschutz müssen primär schädliche Emissionen reduziert und sekundär fossile Rohstoffe und Energieträger durch nachwachsende ersetzt werden. Erst im dritten Schritt sollen nicht vermeidbare Emissionen mit geeigneten Massnahmen kompensiert werden. Die Speicherung von Kohlenstoff in der Biomasse des Waldes, zusätzlich zu den bestehenden Vorratsmengen, ist für eine solche Kompensation geeignet. Hier setzt das Projekt der Oberallmeindkorporation Schwyz an.

Das Ziel des Projekts ist, den Wald zusätzlich zur bisherigen nachhaltigen Bewirtschaftung auch als CO2-Senke zu nutzen und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Die Finanzierung erfolgt über den Verkauf von CO2-Zertifikaten für freiwillige Kompensationsmassnahmen. Da für mitteleuropäische Verhältnisse bisher weder ein Standard noch eine Methodik für solche Senkenprojekte existierten, wurde zur Sicherung der Glaubwürdigkeit der international für forstliche Projekte anerkannte CCBA Standard der Climate, Community & Biodiversity Alliance (www.climate-standards.org) gewählt und eine entsprechende Zertifizierung angestrebt. Als Projektverfasser zeichnet die SILVACONSULT AG, Winterthur (www.silvaconsult.ch).

Die Oberallmeindkorporation (OAK) Schwyz als Projektträgerin (www.oak-schwyz.ch) ist eine der ältesten und grössten Korporationen der Schweiz. Urkundlich erstmals 1114 erwähnt bezweckt sie statutengemäss das Korporationsgut in seiner Substanz zu erhalten, es wirtschaftlich zu nutzen und zu mehren, sowie aus den Erträgnissen öffentliche, gemeinnützige oder wohltätige Vorhaben zu unterstützen. Die OAK Schwyz hat über 18‘500 Korporationsbürgerinnen und -bürger. Das Grundeigentum von insgesamt rund 24‘000ha befindet sich zum grössten Teil im Bezirk Schwyz.

OAK

Die 9‘031ha Wald stocken mehrheitlich auf steilen bis sehr steilen Hängen in Höhenlagen von 800-1‘500 m.ü.M. Verbunden mit dem sehr unterschiedlichen geologischen Untergrund (subalpine Molasse, Flysch, Kalk), dem niederschlagsreichen ozeanischen Klima, den grossen Höhenunterschiedenen und den verschiedenen Expositionen hat sich eine grosse Vielfalt an natürlichen Waldgesellschaften entwickelt. Flächenmässig herrschen Buchen-, Tannen-Buchen- und Tannen-Fichtenwälder vor. Der Vorrat an Holzmasse betrug zu Projektbeginn 2005 im gesamten Wald 281m3/ha, der Zuwachs 5.3m3/ha*Jahr. Bezüglich der Waldfunktionen dienen vorrangig 56% dem Schutz vor Naturgefahren, 26% der Holzproduktion und 18% dem Natur- und Landschaftsschutz.

OAK

Der Forstbetrieb ist seit 2002 ununterbrochen gemäss den Standards von FSC ® (Forest Stewardship Council ®; www.fsc.org; Zertifikatsnr. SGS-FM/COC-000479) und PEFC™ (Pan European Forest Certification; www.pefc.ch; Zertifikatsnr. PEFC CH08/0718) zertifiziert und erfüllt demzufolge höchste nationale und internationale Ansprüche bei der Waldbewirtschaftung (gesetzeskonform sowie natur-, umwelt- und sozialverträglich).

Das Oberallmig Klimaschutzprojekt gehört zum Projekttyp „optimierte Waldbewirtschaftung“ (improved forest managment). Der eigentliche Projektperimeter umfasst die gesamte Waldfläche der OAK abzüglich der bei Projektstart im Jahre 2005 bestehenden Waldreservate und der nicht bewirtschafteten Waldungen, somit 7‘379ha Wald. Durch eine moderate Erhöhung des Holzvorrates im Projektperimeter von 281m3/ha im Jahr 2005 innert 30 Jahren auf rund 300m3/ha werden rund 245‘000 t CO2 aus der Luft entnommen und im Holz eingelagert. Mit einer angepassten Waldbewirtschaftung wird sichergestellt, dass alle Funktionen des Waldes (Schutz vor Naturgefahren, Holzproduktion, Biodiversität, Erholung, Trinkwasserschutz etc.) weiterhin nachhaltig erfüllt werden und der Wald sich stabil und vital entwickelt.

Im Projektbericht (Project Design Document) gemäss den Vorgaben von CCBA werden im Abschnitt „Allgemeines“ unter anderem die sogenannte „baseline“ erläutert und begründet. Es wird gezeigt, dass ohne das Projekt der nachhaltig mögliche Zuwachs an Holz im Wald laufend genutzt würde und entsprechend der Vorrat etwa auf dem Stand von 2005 verbliebe.

Die Permanenz des Projekts konnte belegt werden. Auch Orkane wie „Lothar“ 1999 führen zu keiner CO2-Quelle des Waldes, wenn ab Beginn des Projekts Teile des eingelagerten CO2 (respektive die betreffenden Zertifikate) als Reserve zurückbehalten und nicht verkauft werden. Dieser Risikopool umfasst 65‘000 t CO2. Bei noch grösseren Ereignissen müsste der Verkauf so lange eingestellt werden, bis wieder Vorratserhöhungen ausgewiesen werden können.

Im Abschnitt „Klima“ erfolgt die detaillierte Berechnung der Senkenleistung des Waldes der OAK mit einer klar dargelegten Methodik nach den Vorgaben des International Panel on Climate Change (IPCC Guidelines). Unter Berücksichtigung von Vorrat und Zuwachs mit der Gewinn-Verlust-Methode sowie den methodenbedingten Abzügen resultiert in den 30 Jahren eine anrechenbare Senkenleistung von rund 245‘000 t CO2. Alle Berechnungen und Annahmen wurden sehr konservativ gewählt (baseline, berücksichtigte CO2-Kompartimente, Verluste etc.). Die tatsächliche Senkenleistung ist deutlich höher. Die Additionalität des Projekts ist gegeben, da ohne dieses Projekt die nachhaltig mögliche Nutzung realisiert, d.h. der laufende Zuwachs an Holz abgeschöpft und demzufolge der Vorrat stagnieren würde.

Im Abschnitt „Gesellschaft“ wird der CCBA-Standard vollständig erfüllt. Zudem kann weitgehend auf die FSC-Zertifizierung abgestützt werden. Insgesamt sind die Auswirkungen des Projekts auf die Gesellschaft marginal, da die Waldfläche nicht verändert wird und der Wald so bewirtschaftet wird, dass er weiterhin alle geforderten Funktionen (Schutz vor Naturgefahren, Biodiversität, Erholung etc.) erfüllt. Mit dem Verkauf der CO2-Zertifikate kann nach Abzug des Nutzungsverzichts sowie der Aufwendungen für die angepasste Bewirtschaftung und die Projektentwicklung ein kleiner angemessener Gewinn realisiert werden, der sich positiv auf finanzielle Bilanz des Forstbetriebes im speziellen und der OAK im Allgemeinen auswirkt.

Auch der Abschnitt „Biodiversität“ der CCBA-Vorgaben wird über weite Teile durch die FSC-Zertifizierung abgedeckt (Waldreservatsflächen, naturnaher Waldbau, Naturverjüngung etc.). Durch die leicht reduzierte Nutzung zum Aufbau des Zielvorrates werden als positiver Effekt mehr ältere und dickere Bäume heranwachsen. Auf Grund des Projekts entstehen keine negativen Einflüsse, weder auf die (nicht im Projektperimeter enthaltenen) Waldreservate noch auf die bewirtschaftete Waldfläche.

Die Validierung (anfängliche Prüfung eines Projekts hinsichtlich der Kriterien eines Standards) erfolgte nach dem CCBA Standard durch TÜV SÜD, München. Der Validierungsbericht bestätigte die Richtigkeit der Berechnungsverfahren nach den Regeln der Klimakonvention UNFCCC. Die Projektanlage (befristete reduzierte Nutzung), das Projektziel (Speicherung von Kohlenstoff zur Generierung von Einnahmen), der Projektbeginn 2005, die Projektdauer von 30 Jahren, die Baseline-Annahmen, die ex ante Senkenleistung, die Additionalität und die Permanenz wurden bestätigt, ebenso wie die Umwelt- und Sozialverträglichkeit sowie das Monitoring und das angepasste Management. Sämtliche offenen Fragen „Corrective Action Requests“ und „Clarification Requests“ konnten während des Validierungsprozesses geschlossen werden. Es verblieben lediglich zwei „Forward Action Requests FAR“, Sachverhalte, die zum Zeitpunkt der Verifizierung beachtet werden müssen. Lediglich wegen der Problematik der befürchteten Doppelzählung konnte die Validierung nicht positiv abgeschlossen werden.

Gemäss dem Schreiben des Bundesamts für Umwelt BAFU vom 12. Dezember 2017 „… erlaubt der freiwillige CO2-Markt es den Käufern von CO2-Gutschriften, die Klimabelastung ihrer Aktivitäten innerhalb des Geltungsbereichs des Kyoto-Protokolls zu neutralisieren. … Die CO2-Projekte im Bereich Wald auf dem freiwilligen Markt sind daher implizit Teil der nationalen Anstrengungen zur Erreichung der Ziele gemäss Kyoto-Protokoll. Vor diesem Hintergrund haben die Käufer von CO2-Gutschriften aus einem schweizerischen CO2-Projekt im Bereich Wald die Gewähr, dass im Grundsatz keine Doppelzählungen auftreten und ihre Emissionen innerhalb der Schweiz neutralisiert werden, sofern den auf dem freiwilligen Markt gehandelten CO2-Gutschriften tatsächliche Emissionsverminderungen gegenüberstehen.“ Mit dem jährlichen Monitoring belegt die OAK die tatsächliche CO2-Senkenleistung in ihren Waldungen. Diese Bestätigung durch das BAFU zeigt, dass das Ziel des Oberallmig Klimaschutzprojektes die Bestrebungen des Bundes vollumfänglich unterstützt. Käufer unserer Zertifikate können ihre nicht vermeidbaren Emissionen damit neutralisieren, finanzieren die entsprechend optimierte Waldbewirtschaftung der OAK und unterstützen den Bund zur Erreichung seiner Kyoto-Ziele. Eine Zertifizierung nach internationalen Standards des freiwilligen Marktes bleibt aber zurzeit ausgeschlossen, da einerseits der Bund sich die gesamte CO2-Waldsenkenleistung im Rahmen der internationalen Verpflichtungen an die nationale Klimabilanz anrechnet, inbegriffen die Speichermengen der OAK Schwyz, und anderseits diese Standards Reduktionsverpflichtungen über die Kyoto-Ziele hinaus verlangen.

Das Monitoring umfasst die jährliche Beurteilung von Projektperimeter, Holzvorrat und Verlusten. Damit können die jährlichen Senkenleistungen des Waldes (effektiv eingelagerten CO2-Mengen) festgestellt und die entsprechenden Zertifikate für die Kompensation freigegeben werden. Die gesellschaftlichen und die Biodiversitäts-Belange werden im periodischen FSC-Überwachungsaudit begutachtet. Gemäss des Monitoringberichts 2015 wurden im Rahmen dieses Projekts bis Ende 2015 199‘765 to CO2 eingelagert, einschliesslich der 65‘000 to CO2 als Sicherheitsreserve für Waldschäden (Sturm, Borkenkäfer). Gemäss Monitoring Plan ist die Baseline alle 10 Jahre zu überprüfen. In den vergangenen 10 Jahren sind keine grossen Stürme oder Borkenkäferkalamitäten aufgetreten. Die Nutzungen lagen sowohl schweizweit als auch im OAK-Projektgebiet unter dem Zuwachs, so dass die CO2-Vorräte im Wald zunahmen. Im Rahmen der Zwischenrevision der Betriebspläne der OAK wurden die Zielsetzungen der Waldbewirtschaftung nicht geändert und die waldbaulichen Planungen überarbeitet sowie die Hiebsätze überprüft. Entsprechend kann die Baseline für weitere 10 Jahre beibehalten werden.

Mit den Käufern der CO2-Zertifikaten wird eine Vereinbarung abgeschlossen, welche die wesentlichen Verpflichtungen regelt (Nachweis der vorgängigen Reduktion und Substitution, Angaben über die Verwendung der Zertifikate, ausschliessliche Verwendung für freiwillige Kompensation in der Schweiz, sofortige Stilllegung der Zertifikate, kein Handel und kein Weiterverkauf der Zertifikate, Werbung und Kaufabwicklung). Verkauft werden ausschliesslich die gemäss der Monitoringberichte ausgewiesenen, effektiv im Wald bereits eingelagerten CO2-Mengen.


Oberallmeindkorporation Schwyz
Brüöl 2
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6431 Schwyz
Tel 041 818 50 60
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Ohne Gaskartusche und Schlauchgewirr – Neue Akku-Nagler von HITACHI Power Tools/HiKOKI für maximale Freiheit und Komfort

Mit den neuen Akku-Streifen- und -Stift-Naglern von HITACHI Power Tools/HiKOKI bekommen professionelle Anwender leistungsstarke und wartungsarme Geräte an die Hand.

Ohne Druckluftschlauch, Netzkabel oder Gaskartusche, dafür aber mit reichlich Leistung und viel Komfort – mit seiner neuen Generation an Akku-Naglern sorgt HITACHI Power Tools / HiKOKI für maximale Freiheit auf der Baustelle und in der Werkstatt. Die neue Akku-Nagler-Serie besteht aus insgesamt fünf Modellen – drei Akku-Stift- und zwei Akku-Streifen-Nagler. Dass die Geräte auch optisch eine gute Figur machen, beweist der iF Design-Award 2018, der die neue Akku-Nagler-Generation für ihr Design, ihre Funktionalität und ihre Benutzerfreundlichkeit auszeichnet.

revoDer neue NR1890DBCL Akku-Streifen-Nagler von HITACHI Power Tools / HiKOKI macht das Arbeiten einfacher, effizienter und komfortabler. (Quelle: Hitachi Power Tools / HiKOKI)

«In der neuen Generation unserer Akku-Stift-und -Streifen-Nagler steckt unsere volle Entwicklungs- und Innovationskraft», sagt Yasushi Fukui, Managing Director der Koki Holdings Europe GmbH, Düsseldorf. «Sie bieten echte Vorteile für den Holzhandwerker und machen das Arbeiten auf der Baustelle und in der Werkstatt einfacher, effizienter und vor allem komfortabler.»

Air-Spring-System – Kraft aus Luft und Akku-Power
Alle Akku-Nagler arbeiten mit leistungsstarken 18- Volt-Lithium-Ionen-Schiebe-Akkus (Liion) und reihen sich damit in die umfangreiche 18-Volt-Akku-kompatiblen Modelle ein. Dank dem innovativen Air-Spring-System benötigen die Li-ion-Akku-Nagler keine Gaskartusche zur Druckerzeugung. Eine mit Luft gefüllte Hochdruck-Kammer und der bürstenlose Motor reduzieren die Wartungszyklen und damit die Kosten enorm.

Die Einsatzbereiche der neuen Akku-Nagler sind überall dort, wo es auf das stabile Verbinden von Holzkonstruktionen ankommt: in der Zimmerei, Schreinerei, im Innen-, Fertighaus-, Konstruktions-, Kisten- oder Palettenbau. Wo bisher mühsam mit Kompressor, Druckluftschlauch oder wartungsintensiven Gaskartuschen- Naglern gearbeitet wurde, bieten die neuen Li-ion-Akku-Nagler von HITACHI Power Tools / HiKOKI neue Freiheit und Flexibilität – ob auf dem Dach oder in der Werkstatt.

1650 Nagelstifte pro Akku-Ladung
Der NT1850DBSL Akku-Stift-Nagler eignet sich für eine Nagelstift-Länge von 16 bis 50 Millimeter (mm) bei einem Stiftdurchmesser von1,0 bis1,25 mm. Das Seitenlader-Magazin fasst Magazine von 100 Stiften. Pro Akku-Ladung lassen sich beim Einsatz eines 3.0-Ah- Li-ion-Akkus bis zu 1650 Stifte mit einer Eintreibgeschwindigkeit von bis zu drei Nagelstiften pro Sekunde verarbeiten. Bei Nagelstiften zwischen 25 und 65 mm (Schaftdurchmesser: 1,4 bis1,65 mm) kommt der NT1865DBSL Akku-Stift-Nagler zum Einsatz. Er verarbeitet bis zu 1500 Nagelstifte pro Akku-Ladung. Der NT1865DBAL Akku-Stift-Nagler eignet sich für Nagelstifte mit einer Länge von 32 bis 65 mm (Schaftdurchmesser:1,8 mm; bis zu1100 Nagelstifte pro 3.0-Ah-Akku-Ladung).

revoDer NT1850DBSL Akku-Stift-Nagler von HITACHI Power Tools / HiKOKI eignet sich für eine Nagelstift- Länge von 16 bis 50 mm. Pro Akku-Ladung lassen sich beim Einsatz eines 3.0-Ah-Liion- Akkus bis zu 1650 Stifte verarbeiten. (Quelle: Hitachi Power Tools / HiKOKI) und der NR1890DBRL Akku-Streifen-Nagler von HITACHI Power Tools / HiKOKI für kunststoffgebundene Rundkopfnägel kann mit einem 5.0-Ah-Liion- Akku bis zu 700 Nägel mit einer Länge bis zu 90 mm kraftvoll in Holz treiben. (Quelle: Hitachi Power Tools / HiKOKI)

Etwas kraftvoller als die Stift-Nagler gehen die neuen Akku-Streifen-Nagler zu Werke: Der NR1890DBRL Akku-Streifen-Nagler für kunststoffgebundene Rundkopfnägel und der NR1890DBCL Akku-Streifen-Nagler für papiergebundene D-Kopfnägel. Beide Geräte verfügen über genügend Kraft und die nötige Akku-Laufzeit, um Nägel mit einer Länge zwischen 50 und 90 Millimeter und einem Schaftdurchmesser von 2,9 bis 3,3 Millimeter kraftvoll in Holz zu treiben. Auf bis zu 700 Nägel bringt es eine 5.0-Ah-Li-ion-Akku-Ladung – und das bei einer Eintriebgeschwindigkeit von 2 Nägeln pro Sekunde.

Sicherheit grossgeschrieben
Die neuen Akku-Stift- und -Streifen-Nagler von HITACHI Power Tools / HiKOKI bieten eine werkzeuglose Tiefeneinstellung und Stift-Schnellentstörung (nicht verfügbar beim Modell NT1850DBSL). Der Handwerker kann zwischen zwei Einstellungen wählen: der Einzelauslösung pro Schalterbetätigung oder der Kontaktauslösung bei gehaltenem Auslöseschalter. Der 2-Stufen-Sicherheitsauslöser verhindert dabei die unbeabsichtigte Schussauslösung. Für zusätzliche Sicherheit sorgt die automatische Geräteabschaltung nach 30 Minuten Inaktivität.

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Ergonomisch, belastungs- und wartungsarm
Die kompakte Bauweise und der geschickt ausbalancierte Schwerpunkt der Akku- Stift-Nagler erleichtern das Gerätehandling enorm und verringern Ermüdungserscheinungen. Im Gegensatz zu gasbetriebenen Motoren arbeiten die Akku-Stift- und -Streifen-Nagler von HITACHI Power Tools / HiKOKI ohne laute Explosionsgeräusche und Treibstoffgeruch. Ein weiterer Vorteil ist der bürstenlose Motor, der sich wegen seiner kompakten Bauweise und seines geringeren Gewichts nicht nur positiv auf das Handling auswirkt, er ist auch weitestgehend wartungsfrei und erhöht damit die Gesamtperformance der neuen Akku-Stift- und -Streifen-Nagler von HITACHI Power Tools / HiKOKI.

Aus HITACHI Power Tools wird HiKOKI
Die Hitachi Koki Co., Ltd. entwickelt sich weiter. Im Frühjahr 2017 wurde das Unternehmen von der US-amerikanischen Beteiligungsgesellschaft KKR übernommen. Als Folge ändert sich der Unternehmensname im Juni 2018 in Koki Holdings Co., Ltd. Im Oktober 2018 folgt auch ein neuer Markenname: Sämtliche Elektrowerkzeuge von HITACHI PowerTools werden dann unter dem Markennamen HiKOKI angeboten. HiKOKI leitet sich vom englischen Begriff «High – Hoch» und dem japanischen «Koki – Industriemaschinen» ab.

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HiKOKI führt das Know-how und die Innovationskraft aus 70 Jahren Firmengeschichte nahtlos weiter. Das Unternehmen hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt: Bis 2020 soll der Umsatz auf 2,7 Milliarden US-Dollar wachsen.

Hitachi Koki Co., Ltd. mit Sitz in Tokio, Japan, ist ein führender Hersteller von Elektrowerkzeugen für professionelle Anwender. Das Unternehmen bietet ein breites Sortiment an professionellen Maschinen für nahezu alle Industriebereiche sowie ein umfassendes Zubehörsortiment an. Dazu zählen Bohr- und Meisselhämmer, Akkumaschinen, Winkelschleifer, Sägen, Fräsen und Spezialmaschinen für die Holz-, Beton- und Stahlbearbeitung. Hitachi Koki erzielte mit knapp 6500 Mitarbeitern im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Jahresumsatz von rund 1,8 Milliarden US-Dollar.


David Meier
Revotool AG
Glütschbachstrasse 100
3661 Uetendorf
Tel 033 346 01 60
david.meier@revotool.ch
www.revotool.com

Tummelplätze für die Kleinen

Ein Paradies für Kinder
Man findet sie in jeder grösseren Überbauung, bei Schulhäusern oder im Quartier: Spielplätze. Meist leben sie ein kümmerliches Dasein, veraltet, schlecht Unterhalten oder lieblos als «Straffprojekt» in eine moderne Überbauung eingepflanzt. In den letzten Jahren findet jedoch immer mehr ein Umdenken statt, in Städten und Gemeinden wie zum Beispiel in Gaiserwald werden die alten «Spielruinen» abgerissen und weichen neuen, modernen und phantasievollen Abenteuerlandschaften. Früher war eine Schaukel, ein Reck und eine Rutschbahn das Standardprogramm, heute werden ganze Landschaften kreiert, Trampolin eingebaut und Kletterwände erstellt.

Warum Spielräume?
Spielen ist aus dem Alltagsleben der Kinder und für deren Entwicklung nicht wegzudenken, es ist Bestandteil ihrer Persönlichkeitsbildung. Für viele Kinder ist ein Spielplatz der einzige sichere Raum, wo sie ihren Bewegungsdrang ausleben, das Sozialverhalten pflegen und Erfahrungen sammeln können. Auf allen Altersstufen hat das Kind das Bedürfnis zu spielen, die spezifischen Möglichkeiten und Fähigkeiten variieren jedoch. Ein Spielplatz muss allen Altersgruppen diverse Möglichkeiten zur Entwicklung der Beweglichkeit (Kletterelemente, Spielgeräte für Gleichgewichtsübungen usw.) und zur gestalterischen Entfaltung (Malkreide, Baumaterialien, Äste, Sträucher) bieten. Mit einem naturnahen Spielplatz kann dem Kind – insbesondere in vorwiegend städtischer Umgebung – das Verständnis für die Umwelt nähergebracht werden. Bäume, Waldböden, Wasserpfützen und dergleichen bieten unübertreffliche natürliche Spielmöglichkeiten und lassen die Jahreszeiten erleben.

CopyrightZurück zur Natur
Ein Trend, der sich durch viele Projekte zieht, ist der Verbau von natürlichen Materialien. Wo einst noch verzinkter Stahl dominierte oder eine betonierte Wasserpfütze glitzerndes Nass spendete, zeigen sich heute immer mehr Holz, Naturstein und wild geformte Bachläufe. Die uniformen gradlinigen und «praktischen» Gestaltungen treten in den Hintergrund und machen wilden, verspielten und abenteuerlichen Landschaften Platz. Ein Beispiel bei einem Kindergarten in Gaiserwald zeigt, wie dies mit einfachsten und finanziell beschränkten Mitteln geschehen kann. Bei einem veralteten Spielplatz wurden einige der grossflächig verlegten Betonplatten entfernt, in den entstanden Freiflächen wurden Gewürze und Beeren angepflanzt, die lernen so spielerisch den Umgang mit der Natur. Die veralteten und stark verschmutzten Fallschutzplatten wichen Findlingen, die in diversen Grössen wie an einer Perlenkette aufgezogen ein Kletterparadies bilden. Die Steine stehen den kleinen Künstlern zudem als Malflächen zu Verfügung, so ziert der vorderste Stein in Kürze das Gesicht einer Raupe.


Roth Gartenbau
Mövenstrasse 2
9015 St. Gallen
Tel 071 311 36 27
Fax 071 311 36 29
info@roth-gartenbau.ch
www.roth-gartenbau.ch

Natürlich eco-zertifiziert

Im Hüsler Nest liegen Mann und Frau nicht nur orthopädisch richtig – umgeben von natürlichen und naturbelassenen Materialien – sondern die Materialien sind auch streng geprüft. Seit Entstehung des Unternehmens lautete die Philosophie, beim Einkauf der Rohstoffe auf Umwelt und Nachhaltigkeit zu achten. Nicht nur aus diesem Grund gilt Hüsler Nest als Pionier des Naturbettes.

Die verschiedenen Teile des gesamten Hüsler-Bettsystems, von der Wolle über das verwendete Holz bis hin zum Leim, werden regelmässig getestet und vom eco-Institut in Köln geprüft. Das eco-Institut GmbH in Köln ist ein unabhängiges, privatrechtliches Unternehmen. Neben chemisch-analytischen und physikalischen Laboruntersuchungen nach nationalen und internationalen Normen und Standards gehören auch die Überprüfung und Entwicklung von Qualitätsanforderungen zu den Dienstleistungen des Labors. Besonders schadstoff- und emissionsarme Produkte werden mit dem eco-INSTITUT Label ausgezeichnet. Dazu werden Emissionen in 70 Prüfkammern nach ISO 16000 gemessen. Mit der eco-Zertifizierung unterstreicht die Hüsler Nest AG ihr Engagement für Nachhaltigkeit und Umweltbelange und die hohe Qualität von Materialien und Fertigung.

Konsequent natürlich
Hüsler NestFür Balthasar Hüsler und seinen Sohn Adrian, der das Unternehmen seit dem Jahr 2000 in zweiter Generation weiterführt, spielen die Materialien der einzelnen Komponenten eine wichtige Rolle: naturbelassene Schurwolle bei der Auflage, Naturlatex, welches die Matratze nicht nur punktelastisch hält, sondern auch wärme- und feuchtigkeitsregulierend sowie antiseptisch ist, und metallfreie Einlegerahmen aus Massivholz. Und auch der Gedanke von Nachhaltigkeit und sozialem Engagement prägen die Philosophie des Unternehmens von Anfang an. Vor fast 20 Jahren wurde die Endmontage der Federelemente an eine Werkstätte für Menschen mit Beeinträchtigungen übergeben, seit 2012 wird die komplette Produktionsstätte mit Sonnenenergie aus hauseigenen Photovoltaikanlagen versorgt. Das schöne Sprichwort vom gesunden Körper, in dem ein gesunder Geist wohnt, hat der schweizerische Bettenbauer konsequent auf seine Produkte übertragen und schenkt uns seit 35 Jahren einen ruhigen Schlaf. In unseren Hüsler Nest Center an 6 Standorten in der Schweiz finden Sie die ganze Palette des natürlichen und gesunden Schlafes. Unsere geschulten Mitarbeiter beraten Sie gerne und stellen Ihnen ihr individuelles Hüsler Nest Schlafsystem zusammen.


Hüsler Nest Center GmbH
Kramgasse 7
3011 Bern
Tel 078 748 85 67
info@huesler-nest.ch
www.huesler-nest-center.ch