Kunststoffrecycling– auch zu Hause sammeln!

Inzwischen können bereits an 309 Sammelstellen in 245 Gemeinden gemischte Kunststoffsäcke zurückgegeben werden. Insbesondere in der Ostschweiz konnte die Sammlung inzwischen flächendeckend etabliert werden.

Die rasche Ausdehnung der Kunststoffsammlung ist ein Indiz dafür, dass das neue Sammelsystem funktioniert und von der Bevölkerung akzeptiert wird. Mit einer flächendeckenden Einführung der vielerorts bereits erfolgreich etablierten Kunststoffsammlung könnte der Ausstoss an Treibhausgasen gemäss der vor Kurzem publizierten KuRVe Studie in der Schweiz um bis zu 270’000 Tonnen CO2eq reduziert werden. Falls Kunststoffe aus der Landwirtschaft sowie Einrichtungsgegenstände und Baustoffe ebenfalls mitberücksichtigt werden, dürfte es noch deutlich mehr sein. Dies wäre ein wichtiger Beitrag zur Erreichung der Klimaziele, auf welche sich die Schweiz und alle anderen Länder der Erde in Paris geeinigt haben.

InnoRecyclingUngenutzte Potenziale beim Kunststoffrecycling
Bei Glas, Papier und Aluminium kann die Schweiz gute Recyclingquoten vorweisen. Das gilt jedoch nicht beiden Kunststoffen. Nur gerade 11% der insgesamt etwa 780‘000 Tonnen Kunststoffe, welche jedes Jahr in die Entsorgung gelangen, werden stofflich verwertet. Je nach Quelle könnten davon zwischen 112’000 Tonnen und 248’0 00 Tonnen der stofflichen Verwertung zugeführt werden. Der daraus resultierende gesamte Umweltnutzen beträgt zwischen ungefähr 90 und 292 Milliarden Umweltbelastungspunkte. Dies entspricht in etwa der Umweltbelastung aller Einwohner in einem Dorf oder einer kleinen Stadt mit 4500 bis 14’500 Einwohnern. Folglich verbessert sich die Umweltbilanz der Schweiz durch die Kunststoffsammlung nur geringfügig. Anders sieht es jedoch mit der Klimabilanz aus. Pro Tonne gemischt gesammeltem Kunststoff können die CO2 Emissionen je nach Sammelsystem zwischen 0,7und 2,4 Tonnen gesenkt. Falls sich das beste System durchsetzt, könnten folglich die CO2 Emission insgesamt um 270’000 und fast 600’000 Tonnen CO2 reduziert werden. Dies ist im Vergleich zu anderen Potenzialen sehr viel. Es ist also offensichtlich, dass hier noch grosse ungenutzte Potenziale vorhanden sind.

Der grösste Teil der gemischt gesammelten Kunststoffe kann heute rezykliert werden.
Nur sortenreine Kunststoffe können stofflich verwertet und somit für die Herstellung neuer Produkte verwendet werden. Weil es sehr viele verschiedene Kunststoffsorten gibt, welche sich von Auge kaum unterscheiden lassen, ist eine Sortierung durch die Bevölkerung nicht möglich. Pilotversuche im Kanton Fribourg haben dies eindeutig belegt. Gemischt gesammelte Kunststoffe lassen sich heute jedoch maschinell in die einzelnen Sorten fraktionieren. Im Oktober 2015 haben zwei Abfall-Zweckverbände aus der Ostschweiz mit der gemischten Kunststoffsammlung begonnen. Neben verschiedenen Kunststoffsorten können auch Getränkekartons abgegeben werden. Eine von der EMPA St.Gallen durchgeführte Begleitstudie zeigt, dass die Sammelqualität tatsächlich hoch ist. So können 60 bis 67% der gesammelten Materialien stofflich verwertet werden. Es gibt jedoch beträchtliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Sammelsystemen. Die KuRVe Studie hat gezeigt, dass bei gemischten Sammelsystemen zwischen 36% und 68% der gesammelten Kunststoffe stofflich verwertet beziehungsweise rezykliert werden.


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Autorecycling

Die Schweiz ist geologisch betrachtet ein rohstoffarmes Land. Aus diesem Grund besitzt das Recycling von gebrauchten Konsumgütern, Gebäuden, Infrastrukturanlagen, Produktionsresten etc. einen wichtigen Stellenwert. Mit dem Begriff „Urban Mining“ bezeichnet man heute treffend die Rückgewinnung von Wertstoffen aus diesen Bereichen.

Metallverwertung
Stiftung AutoFahrzeuge sind rollende Rohstofflager. Die Lebensdauer beträgt im Durchschnitt 16 bis 17 Jahre. Autoverwerter führen zuerst eine Trockenlegung durch, das heisst, dass Öle, Flüssigkeiten aber auch Reifen und die Batterie entnommen werden müssen. Ausserdem baut der Autoverwerter wiederverwendbare Ersatzteile aus. Das nachfolgende Shredderwerk zerschlägt das Autowrack binnen Sekunden zwecks Rückgewinnung der Metalle in faustgrosse Stücke. Seit Jahrzehnten bestehen Automobile im Durchschnitt aus 70 bis 75 Prozent Metallen. Das ist insofern erstaunlich, als man vermuten würde, der Kunststoffanteil hätte stark zugenommen.

Stiftung AutoDem ist aber nicht so, nur das absolute Gewicht ist gestiegen. Das Leergewicht der verwerteten alten Fahrzeuge liegt bei 1150 kg, vor zehn Jahren war es unter 1000 kg. Der VW Golf bestätigt dies: Der Golf I wog rund 800 kg, der heutige Golf VII 1250 kg. Er ist aber auch einiges grösser und sicherer. Im letzten Jahr wurden 76‘000 Fahrzeuge geshreddert. Die Verwertung in Stahlwerken und Giessereien führte zu Einsparungen von 92‘000 Tonnen Eisenerz und 20‘000 Tonnen Bauxit, woraus Aluminium hergestellt wird, sowie 268‘000 MWh Energie oder umgerechnet fast 60‘000 Tonnen CO2. Die schweizerischen Shredderwerke verkaufen den Eisen- und Stahlschrott unter anderem an die beiden einheimischen Stahlwerke Stahl Gerlafingen AG und Swiss Steel AG, die zusammen jährlich 1.2 Millionen Tonnen Stahl herstellen.Der Kreislauf ist geschlossen.

Energienutzung
Stiftung AutoAuch im Rest, also hauptsächlich der Shredderleichtfraktion, stecken Wertstoffe, die allerdings nicht mehr so leicht zu trennen sind. Es ist ein Gemisch aus Kunststoffen, Gummi, Dämmstoffen, Textilien, Holz, mineralische Stoffe und Restmetallen. Die Schweiz verbietet seit 1996 das Deponieren von brennbaren Abfällen. Folge dessen wird die Shredderleichtfraktion in Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA) thermisch verwertet. Diese Behandlung hat sich bewährt, die Abwärme wird zur Stromproduktion und zur Einspeisung ins Fernwärmenetz genutzt. Allein mit der Energie aus der Auto-Shredderleichtfraktion können rund 6000 Haushalte mit Strom versorgt werden.

Urban Mining
An dieser Stelle ist die Verwertung noch nicht am Ende. Im Fokus der Recyclinganstrengungen liegen besonders die KVA-Rückstände. Eisen und Aluminium werden schon lange aus den Schlacken zurückgewonnen. In den letzten Jahren hat sich jedoch ein Wettbewerb entwickelt. Denn die Effizienz kann gesteigert werden, und im einanFteil schlummern besonders wertvolle Edelmetalle. Das Bundesamt für Umwelt schätzt das Wertstoffpotential der gesamten KVA-Schlacken in der Schweiz auf 75‘000 Tonnen Eisen, 17‘000 Tonnen Aluminium, 6000 Tonnen Kupfer und 300 kg Gold. Hinzu kommen Fraktionen wie Glas und mineralische Stoffe, die ebenfalls erwertet werden können. Die Wertstoffe stammen natürlich nur zu einem geringen Teil aus der Shredderleichtfraktion, sondern vorwiegend aus dem Hauskehricht und dem Industrie- und Gewerbeabfall. Da die älteren Fahrzeuge in der Schweiz meistens noch in einem relativ guten Zustand sind, gelangen viele in den Export. Die offizielle Statistik weist für 2016 rund 130‘000 exportierte Fahrzeuge aus. Jahrelang standen afrikanische Destinationen an erster Stelle, nun geht wieder mehr Richtung Osteuropa. Der Fahrzeugexport ist mitnichten eine billige Entsorgung, sondern es handelt sich meistens um Gebrauchtwagen mit hoher Kilometerzahl oder leichten Schäden, die im Ausland kostengünstig repariert werden können. So fahren diese Fahrzeuge noch tausende Kilometer und tragen zur Mobilität bei. Ohne Mobilität funktioniert schliesslich keine Wirtschaft. Eine Herausforderung der künftigen Autoverwertung stellen die elektronischen Bauteile dar, die mit der Elektromobilität weiter zunehmen, sowie die Lithium- Ionen-Antriebsbatterien. Einerseits ist der Verwertungsaufwand hoch, andererseits sind hochwertige Metalle verbaut. Ebenfalls herausfordernd sind Leichtbaumaterialien wie carbonfaserverstärkte Kunststoffe, die das Fahrzeuggewicht zwecks CO2-Reduktion senken, das Recycling jedoch erschweren. Das Beispiel Auto zeigt deutlich, dass Rohstoffe nicht unbedingt im Boden zu suchen sind, und dass Recycling ein wichtiger Beitrag an die Umweltschonung leistet. Über die Stiftung Auto Recycling Schweiz Die Vereinigung Schweizer Automobil-Importeure auto-schweiz leistet freiwillige Beiträgen die 1992 gründete Stiftung Auto Recycling Schweiz. Ziel und Zweck ist die Förderung der umweltgerechten Entsorgung von Motorfahrzeugen. Die Stiftung unterstützt in diesem Sinne die Autoverwertung mit Entsorgungsbeiträgen für die Verwertung der Shredderleichtfraktion und fördert das Schliessen von Stoffkreisläufen. Im Stiftungsrat sind nebst den Automobil-Importeuren auch der Autogewerbe- und Nutzfahrzeugverband, die Strassenverkehrsverbände, der Shredderverband und die Umweltbehörde vertreten.


Stiftung Auto Recycling Schweiz
Postfach 47
3000 Bern
Tel 031 302 36 24
info@stiftung-autorecycling.ch
www.stiftung-autorecycling.ch

Neuer und innovativer Strahlerkabelhalter

Bei Eisenbahn- oder Strassentunnel, Sicherheitsstollen, Bergwerkbau oder sehr grossen Gebäuden ist eine einwandfreie Kommunikation unumgänglich. Dazu werden Strahlerkabel, die als Antennen wirken, installiert. Diese ermöglichen eine unterbrechungsfreie Kommunikation für den Radioempfang, die Handytelefonie, aber vor allem die Nutzung von Funk für Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. In der Regel verlaufen die Strahlerkabel im Bereich der Tunneldecke parallel zum Tunnelverlauf und können über die gesamte Tunnellänge ein Signal strahlen bzw. empfangen. Egli, Fischer und CoAus den Erfahrungen von EFCO mit Strahlerkabel-Befestigungen, zeigt sich, dass die Kosten bei der Montage der Strahlerkabel ein erheblicher Faktor sind. Um diesem Umstand gerecht zu werden, hat EFCO einen neuen, innovativen Strahlerkabelhalter entwickelt, den EFCO CLIC SKH: Eine Reduktion bis zu 50% der Montagezeit gegenüber herkömmlichen Befestigungen sprechen für sich. Das Produkt ist einteilig, mit einer sehr guten Zugänglichkeit in allen Lagen. Es ist ausgelegt für eine Vielzahl von Befestigungsmöglichkeiten, wie z.B. direkt auf Betonuntergründen, auf Montageschienen, Gittertrassen usw. Egli, Fischer und CoHergestellt wird es aus einem speziellen, hochwertigen Kunststoff, um eine hohe Stabilität und Lebensdauer zu gewährleisten. Ein «CLIC» und der sichere Verschluss garantiert, dass sich der Strahlkabelhalter auch bei Stoss- und Torsionsbelastungen auf keinen Fall öffnet. Für die Brandsicherung kann im gleichen Teil ein Brandsicherungsband eingelegt werden – eine Halterung für die gesamte Installation.



Der EFCO CLIC SKH im Überblick:

  • Einfachstes Handling
  • Ein Produkt für die Befestigung aller Arten von Strahlerkabeln
  • Ungeachtet des Untergrunds, bieten wir damit die kostengünstigste Gesamtlösung
  • Grösse: aktuell verfügbar 7/8“-Durchmesser, weitere Durchmesser in Kürze verfügbar
  • Patent angemeldet
EFCO Befestigungstechnik AG
Grabenstrasse 1
8606 Nänikon
Tel 044 209 81 11
Fax 044 201 22 75
info@efco.swiss
www.efco.swiss

GEROtherm®VARIOErdsonden

Gewerbehaus mit flexibler Nutzung. An bester Lage in St.Gallen entstand ein Gewerbehaus an der Rorschacherstrasse 226, das sowohl für gewerbliche- und Büro-Nutzungen ausgelegt ist. Das Erdgeschoss und 4 Obergeschosse à 6850 m2, sowie 3 Untergeschosse mit 170 Parkplätzen bieten verschiedene Nutzungsmöglichkeiten.

Bei der Beheizung der Liegenschaft setzt die Firma Wild + Co AG, auf die moderne Energiegewinnung mittels Erdwärme. Die Firma HASTAG, der Spezialist in St.Gallen für Erdsondenbohrungen führte die Bohrungen fachmännisch aus. Mit modernsten, mobilen Bohrgeräten wurden die Bohrungen erstellt und die 38 GEROtherm® VARIO Erdsonden abgeteuft. Nach der Abteufung wurden die Bohrlöcher mit einer Spezialsuspension, die natürliche Rohstoffe wie, Ton und Bentonit enthält hinterfüllt. Alle Sonden sind einer Druck- und Durchflussprüfung nach SIA 384/6 unterzogen worden. Die protokollierten Resultate sind mit einem digitalen Messgerät aufgezeichnet worden. Der moderne fünfgeschossige Neubau muss dem neusten Stand der Technik entsprechen. Zum Einsatz kommen die neuen GEROtherm® VARIO Erdsonden. Dieser Erdsonden-Typ bietet wesentliche Vorteile gegenüber Standard Erdsonden. Die spezielle Bauform mit der konischen Wandstärke ist ein Novum im Erdsondenbereich. Eine von HakaGerodur AG entwickelte und patentierte Erdsonde die viele Vorteile bietet.

Die Erdsonde mit 16 % weniger Druckverlust

HakaGerodurDie Vorteile im Überblick:

  • Optimierter hydraulischer Druckverlust
  • Druckbeständig bis 20 bar
  • Deutlich verbesserte Beuldruckbeständigkeit im unteren Bereich
  • Optimaler Wärmeübergang
  • Werkstoff zu 100 Prozent Kunststoff
  • Einbaubedingungen analog der Standardsonde
  • Verwendung von üblichen Werkzeugen
  • SKZ-zertifiziert
  • Patent-Nr. EP 2 706 308

Vergleich Druckverlust GEROtherm® VARIO gegenüber PN20.

  • Ethylenglykol: 20 %
  • Temperatur: 16 °C
  • Volumenstrom: 1.8 m3/h
  • Länge: 200 m
  • Doppel-U: ∅ 40 mm
  • Sole-Umwälzpumpe: Grundfos MANGA 80-60 F
HakaGerodur HakaGerodur HakaGerodur
HakaGerodur HakaGerodur

Konstruktion mit der Wandstärkenverteilung und Druckbeständigkeit
einer GEROtherm® VARIO-Erdwärmesonde.

HakaGerodur AG
Giessenstrasse 3
8717 Benken
Tel 055 293 25 25
Fax 055 293 25 26
sekretariat@hakagerodur.ch
www.hakagerodur.ch

Top-Qualitätsprodukte aus GfK

Ein Bericht zur Expressherstellung und Montage von Teilen aus glasfaserverstärktem Kunststoff für ERZO Entsorgung Region Zofingen nach dem Brand vom 27. Mai 2015.

Huber
Handlaminierung auf Holz-Form.

Am 29.06.2015 wurde der Schaden an den Rauchgaskanälen von Fachspezialisten der HUBER Silobau & Kunststoffwerk AG zusammen mit dem beauftragten Ingenieurbüro und Fachkräften der Entsorgung Region Zofingen begutachtet. Es handelte sich um einen Totalschaden infolge eines Brandes. Ein Ersatz der Leitungen war unumgänglich. Die grosse Herausforderung lag im Liefertermin von nur 11 Wochen ab diesem ersten Besichtigungstermin. Dieser sehr sportlichen Vorgabe hat sich die HUBER Silobau & Kunststoffwerk AG bewusst gestellt und hat sie dank grossem Einsatz, Fachkompetenz und langjähriger Erfahrung in der Verarbeitung von GfK erfolgreich bestanden.

Huber
Detailarbeit beim Laminieren
der Flansche.

Nach Ausarbeiten der Offerte und Absprache mit der Versicherung konnte am 15.07. bereits der Werkvertrag unterzeichnet und die Produktion der benötigten GfK-Teile in Angriff genommen werden. Die detaillierten Abklärungen und die professionelle Vorbereitung während der Offert-Phase kamen nun, da der Auftrag im Hause war, voll zum Tragen. Das benötigte Rohmaterial kam just in dem Moment ins Haus, als die Formen, welche für die Herstellung der anspruchsvollen Elemente aus glasfaserverstärktem Kunststoff benötigt werden, fertiggestellt waren. Aus Zeitgründen war auch beim Formenbau Kreativität gefragt. So kamen Stahl- wie auch Holzformen zum Einsatz. Diese konnten, dank guten Kontakten zu den Zulieferbetrieben im näheren Umfeld der HUBER Silobau & Kunststoffwerk AG, zeitnah angefertigt werden.

Huber
Rohrproduktion an der Wickel-
maschine.

Bei der eigentlichen Produktion der GfK-Teile zeigten sich die Vorzüge und Stärken eines flexiblen Kleinunternehmens in voller Grösse. Die Produktionsprozesse wurden kurzfristig so angepasst, dass an den sehr grossen und anspruchsvollen Komponenten immer gleichzeitig gearbeitet wurde. Zusätzlich wurden noch neue Maschinen und Einrichtungen angeschafft, welche den Produktionsprozess, bei gleichbleibender hoher Qualität und Güte der Kunststoffteile, verkürzten. Durch diese Prozessanpassungen konnte die unproduktive Trocknungs- beziehungsweise Wartezeit auf ein Minimum reduziert werden.

Huber
Genauigkeit ist beim Bohren
der Anschlussflansche gefragt.

Genau nach Terminplan begannen unsere Monteure am 31.08.2015 mit dem Einbau. Während die ersten Komponenten bereits vor Ort montiert wurden, lief die Produktion der zuletzt benötigten Teile im Werk in Lengnau noch auf Hochtouren. Trotz sehr engem Zeitplan und einiger Anpassungen und Mehraufwendungen, welche sich erst im Zuge des Einbaues der einzelnen Komponenten zeigten, konnte der Auftrag fristgerecht per Mitte September erfolgreich abgeschlossen werden.

Nach einer ersten Testphase wurde der Ofen der Entsorgung Region Zofingen am 30.09.2015 um 10:29 Uhr wieder angefacht. Dies fünf Tage früher als eigentlich geplant. Wir sind stolz, als kleines Schweizer Traditionsunternehmen zu diesem Erfolg beigetragen zu haben, und bedanken uns bei allen Beteiligten für den tollen Einsatz und die sehr angenehme Zusammenarbeit.


HUBER Silobau & Kunststoffwerk AG
Gewerbestrasse 3
5426 Lengnau
Tel 056 266 40 80
Fax 056 246 40 81
info@huber-lengnau.ch
www.huber-lengnau.ch