Haben Sie gewusst, dass AGROLA auch für Solarenergie steht?

Die Sonne bringt die Solarenergie bei jedem Wetter. Sie liefert das 20 000-Fache jener Energie, welche wir Weltweit benötigen. Sicher, sauber und kostenlos. Ein Haus mit einer Solaranlage macht deshalb Sinn. Decken Sie die Grundversorgung des Energiebedarfs bei Alt- und Neubauten mit Solarstrom ab und schaffen Sie ich Unabhängigkeit und einen ökologischen Vorsprung in allen erreichen.

Eine Solaranlage verwandelt Sonnenstrahlen in elektrische Energie – sauber, leise und effizient. Der selber produzierte Strom lässt sich heute dank intelligenten Energiemanagement- und Speicherlösungen rund um die Uhr nutzen; für den hauseigenen Strombedarf, für Warmwasser und für Elektromobile. Eine Solaranlage ist aus mehreren Gründen sinnvoll: Sie verspricht Unabhängigkeit, Nachhaltigkeit und den eigenen Strom zu deutlich niedrigeren Preisen. Zudem ist die Energie, welche für die Herstellung der Anlage benötigt wird, in weniger als zwei Jahren bereits amortisiert. Sie tun also auch noch etwas Gutes für die Umwelt.

Eigenverbrauch
Eigenverbrauch heisst, dass Sie den auf Ihrem Dach erzeugten Solarstrom ohne Umweg selber verbrauchen. Wenn Sie mehr Strom produzieren als Sie benötigen, insbesondere an warmen Sommertagen, dann wird Ihr lokales Versorgungsunternehmen Ihnen den Produktionsüberschuss abnehmen und vergüten. Ihr selbst produzierter Strom ist vor allem für den Haushalt günstiger, zumal die Stromkosten im Hochtarif sich aus dem Preis für die Elektrizität und aus den Netznutzungskosten sowie diversen Steuern/Gebühren zusammensetzt. Letztere fallen nicht an bei Eigenverbrauchstrom, was diesen wiederum attraktiv macht.

Wirtschaftlichkeit
Der Entscheid für eine Solaranlage wird im Regelfall nicht nur aus ökologischen Gesichtspunkten getroffen. Die Wirtschaftlichkeit steht in vielen Fällen sogar an erster Stelle, denn Solaranlagen gelten als lohnende Renditeobjekte. Sie sind abhängig vom Eigenverbrauchsgrad und werden aus diesem Grund nach dem Verbrauchsverhalten der Bewohner angepasst, um einen möglichst hohen Eigenverbrauchsgrad zu erzielen und so die Wirtschaftlichkeit der Solaranlage zu erhöhen.

Langjährige Erfahrung
Dank der Integration von Solvatec ist AGROLA nun eine der landesweit führenden Anbieterinnen am Solarmarkt. Nebst der Erstellung kompletter Solaranlagen ist AGROLA auch auf Ladestationen, Speicher- und Warmwasserlösungen spezialisiert. Sie profitieren von einer langjährigen Erfahrung und einer kompetenten Begleitung – vor, während und nach dem Bau.

AGROLA AG
Theaterstrasse 15a
8401 Winterthur
Tel 058 433 73 73
kontakt@agrola.ch
www.agrola.ch

Zäumen Sie Ihr Pferd auch von hinten auf?

Jeder Anlagenverantwortliche hat sich schon irgendwann mit Betriebsoptimierung auseinandergesetzt. Doch: Wie kann man Anlagen sinnvoll optimieren und was braucht es wirklich, um messbare Verbesserungen zu erzielen?

Von den 300 grössten Energieverbrauchern haben nur rund 30 % ein gezieltes Energie- Monitoring. Produktions- und Systemverständnis geht jedoch wesentlich über reine Input- / Output-Kosten hinaus. Häufig sind es verborgene Zusammenhänge, die grosse Auswirkungen zeitigen können. Was braucht es, damit Unternehmen tatsächlich so energieeffizient werden, um die Eigenkapitalrendite zu verbessern, die Liquidität zu erhöhen und die Produktionsplanung zu optimieren?

Ein Gespräch mit Mark Wunderlich Beratungsingenieur / Projektleiter

Welches sind die grundsätzlichen Erkenntnisse, die bis anhin aus dem Projekt «FaktorEnergie» und der täglichen Arbeit gewonnen werden konnten?
Die wichtigste Erkenntnis ist die, dass man erst dann echte Verbesserungen erzielen kann, wenn man das Gesamtsystem kennt und verstanden hat. Das Systemverständnis ist zentral. Verschiedene Praxisbeispiele bestätigen dies eindrücklich. Einen grossen Impact hat man dann, wenn man weiss, wo der Trigger im System liegt. Bevor man den Trigger nicht kennt, tappt man im Dunkeln. Schade ist, dass man oftmals viel guten Willen und sehr viel Geld investiert, ohne dass dies eine echte Wirkung zeigt. Um ein System zu verstehen, sollte man gezielt vorgehen und die Trigger suchen.

Wo habe ich den grössten Impact mit dem geringsten finanziellen Aufwand?
Wenn man eine technologische Erneuerung plant – auch in Unternehmen, mit wenig finanziellen Möglichkeiten – kann ich mit diesen Trigger- Punkten mit dem kleinsten Aufwand das Beste herausholen. Häufi g sind es nicht einmal die offensichtlichen Dinge, sondern eher die Verborgenen, die zuerst erkannt werden.

Wer kann vom Energie-Monitoring profitieren – wen sprecht Ihr genau an?
Wirklich stark profitieren Produktmanager und roduktionsverantwortliche, Qualitätsverantwortliche oder Leiter für technische Infrastruktur. Wenn man diese Fachkräfte gezielt unterstützt und ihnen Hilfestellungen, z. B. für die finanzielle Argumentation mitgibt, unterstützt sie das extrem.

Wie sehen diese Hilfestellungen aus?
… Anlagen im Betrieb umfassend zu bewerten, welchen Ertrag sie generieren und zu welchen Kosten. Hier herrscht völlige Intransparenz,
was eine Anlage im Betrieb wirklich kostet. Man hat beispielsweise keinen Gesamtüberblick über die Anzahl Reparaturen, Stillstandzeiten, wie oft eine Anlage aufgrund einer Reparatur abgestellt werden muss oder wie teuer Ersatzteile sind. Meine Erfahrungen zeigen, dass das Monitoring von Anlagen bisher kaum bis gar nicht betrieben wird. Wichtig ist auch die Kostenstellenstruktur. Oft gibt es für die Beschaffung einen Budgetposten, für Unterhalt und Erneuerung eine Kostenstelle. Die ist jedoch sehr unspezifisch, d. h. nicht qualifiziert. Eigentlich müsste man die Kosten einer Anlage direkt zuordnen. Passt man die Kostenstellenstruktur an, sieht man sofort, welche Anlagen teurer sind als bisher gedacht – oder es gibt welche, die man vorher nicht auf dem Radar gehabt hat, die jedoch erstaunlich günstig ausfallen. Mit einer klaren Kostenstellenstruktur sieht man die echten Aufwände. Man muss Anlagen aus reinen Effizienzgründen nicht gleich entsorgen, solange sie einen Ertrag erwirtschaften. Rein ideologische Gründe sollten gut durchdacht werden. Wichtig ist, den Mut aufzubringen, das System zu hinterfragen und herauszufinden, welche Werte bekannt sind. Das mag im ersten Moment banal erscheinen, aber darin liegt eine grosse Schwierigkeit. Häufi g steckt man tief im Prozess drin, Prozesse wurden nicht hinterfragt und eine übergeordnete Kosten / Ertrag- Betrachtung wurde nie angestellt. Anlagen werden doch schon heute überwacht.

Wieso reicht das denn nicht aus?
Aktuell herrscht in vielen Betrieben eher der End-of-Pipe-Ansatz: Ein Problem x wird an einer Stelle gelöst und ist damit erledigt. Es taucht zwar ein Neues woanders auf, betrifft aber einen anderen Verantwortungsbereich. Die Anlage ist wie ein Organismus. Etwas, was an einer Stelle gelöst ist, kann ungünstige Auswirkungen an anderer Stelle haben. Man neigt beispielsweise dazu, Teile überdimensioniert zu ersetzen, damit Reserven entstehen. Dies kann jedoch das Gegenteil bewirken und ungünstige Einflüsse auf andere Anlagenabschnitte haben. Meistens wird versucht, «das Pferd von hinten aufzuzäumen». Die Betriebsoptimierung wird vorrangig proklamiert. Beim Fokus auf diesen eigentlich letzten Schritt, ohne die anderen vorher getan zu haben, ist die Wirkung äusserst bescheiden. Betrachtet man eine Produktionsstätte oder Fabrik als Ganzes und versteht die Abhängigkeiten der einzelnen Prozesse, dann sind die Voraussetzungen geschaffen, um erstaunliche Optimierungspotenziale zu erzielen.

e’mobile by Electrosuisse
Luppmenstrasse 1
8320 Fehraltorf
Tel 044 956 14 55
e-mobile@electrosuisse.ch
www.e-mobile.ch

Blau, Rot oder «Wallbox»?

Wo und wie soll ich mein Elektroauto aufladen? Dies ist nach wie vor die Kernfrage, die Kaufinteressierte von Elektrofahrzeugen mit gutem Grund stellen. Noch immer besteht Aufklärungsbedarf in der Bevölkerung. Eine kurze Übersicht schafft Klarheit.

Grundsätzlich gilt: Wer die Möglichkeit hat, sein Fahrzeug regelmässig in der Nähe von Steckdosen zu parken, für den sind schon einmal die Voraussetzungen zum Laden eines Elektroautos gegeben. Doch welche ist nun die «richtige» Anschlusslösung für wen? Was ist ein Muss und wo beginnt der Komfort? Welches sind die Unterschiede der verschiedenen Stromanschlüsse? Um die Verwirrung zu vervollständigen, lautet die Antwort: fast alle und auch wieder keine, denn es gibt nur ein «Falsch» und viele Möglichkeiten!

Der Trugschluss: die Haushaltsteckdose
Die normale Haushaltsteckdose (Typ 13) ist darauf ausgelegt, für kurze Dauer Strom an Haushaltgeräte zu liefern. Entsprechend ist sie nicht geeignet, auf lange Dauer viel Strom abzugeben. Überlastung und Defekt bis hin zu einem möglichen Brand sind die Folgen. Darin sind sich alle Experten einig: Eine Haushaltsteckdose ist für Elektrofahrzeug-Lenker eine absolute Notfalllösung und nur für einen kurzen Einsatz geeignet – und muss dies aus Sicherheitsgründen auch bleiben!

Copyright

Alternativen gibt es viele
In den meisten Wohn- und Geschäftshäusern ist es möglich, eine sogenannte «blaue» oder «rote» Industriesteckdose anzubringen. Diese Steckdosen sind darauf ausgelegt, mehr und länger Strom abzugeben. Dies ist die einfachste und kostengünstigste Lösung, ein Elektrofahrzeug überhaupt sicher zu laden. Zusammen mit einem Stromzähler bieten Industriesteckdosen die Möglichkeit, das E-Fahrzeug zuverlässig aufzuladen und, falls nötig, den Strom fair abzurechnen. Allerdings bieten solche Anschlüsse keinen Komfort. Weder lassen sich der Zeitpunkt des gewünschten Strombezugs noch die Ladeströme mit ihnen steuern. Dafür gibt es Home Charge Devices (HCD) oder sogenannte «Wallboxes» von unterschiedlichen Herstellern. Dies sind bedürfnisgerechte Ladestationen, auch für den privaten Einsatz.

Umdenken ist nötig
Für die durchschnittlich 40 Kilometer, die Pendler täglich zurücklegen, sind die Reich- weiten der bereits heute angebotenen Elektrofahrzeuge völlig ausreichend. Dennoch: Wer elektrisch fährt, beginnt anders zu denken: «Wo ich parke, da lade ich mein Fahrzeug », sagt Claudio Pfister, Leiter Fachgesellschaft e‘mobile.
Die meisten Fahrzeuge stehen stundenlang auf Parkplätzen beim Arbeitsplatz, am Bahnhof (Park & Ride) oder daheim. Auch während eines Einkaufs oder einer Pause auf der Autobahnraststätte steht ein Fahrzeug schon mal etwas länger auf dem Parkplatz. Diese Standzeiten bieten die beste Gelegenheit, das E-Fahrzeug wenn vielleicht nicht ganz, so doch wieder für ein gutes Stück Weg aufzuladen. So lassen sich auch längere oder gar lange Strecken bewältigen. Das sogenannte «Schnarchladen» während der Nacht schont ausserdem das Budget und verlängert die Lebensdauer der Batterie. Die Batterie nicht durch Schnellladungen zu stressen, bedeutet, längerfristig Geld zu sparen. Und, Hand aufs Herz: Wer kauft denn sein Alltagsfahrzeug schon für Ausnahmefälle?

Beratung lohnt sich

Wer sich mit grösseren Projekten wie Tiefgaragen in Mehrfamilien- oder Parkhäusern, öffentlichen Parkplätzen (Gemeinden) oder Fragen zu halbprivaten Lademöglichkeiten wie z. B.in der Gastronomie, Geschäftshäusern, Spitälern etc. beschäftigt, erspart sich viel Ärger und Mehrkosten mit einer fachmännischen Beratung. Die Themen sind vielfältig (Zuleitungen, Lastmanagement, Abrechnungssysteme, Markierungen etc.) und die beteiligten Gewerke ebenso. e’mobile bietet massgeschneiderte Beratungen «für alle Fälle».


e’mobile by Electrosuisse
Luppmenstrasse 1
8320 Fehraltorf
Tel 044 956 14 55
e-mobile@electrosuisse.ch
www.e-mobile.ch

Die neue E-Bike-Ladestation von Thur Metall

Für den zunehmenden Trend zur E-Mobilität hat der Schweizer Stahlmöbelhersteller Thur Metall ab sofort eine E-Bike-Ladestation mit elektrischen Komfortfunktionen Programm. Wie es beim traditionsreichen Betriebseinrichter aus Erlen (TG) heißt, steht das vielfältig einsetzbare Möbel in vier Abmessungen mit 8 bis 18 abschliessbaren Fächern zur Verfügung. Zum sicheren und zeitsparenden Laden von Akkus & Co. besitzt dabei jedes Fach ein Energiemodul mit bis zu zwei Steckdosen. Sie sind hip, sie sind abgasfrei und inzwischen echte Verkaufsschlager. Allein im vergangenen Jahr wurden in Deutschland über 600.000 Elektrofahrräder verkauft. Viele Unternehmen motivieren ihre Mitarbeiter durch spezielle Mobilitätskonzepte zum Umsteigen auf ein E-Bike. Denn motorisierter Individualverkehr verursacht nicht nur verstopfte Strassen, sondern erfordert auch, kostenintensive Parkplätze zur Verfügung zu stellen. Ein E-Bike benötigt demgegenüber kaum Platz, besitzt jedoch einen Akku, der aufgeladen werden muss.

„Mit der E-Bike-Ladestation wird der Wechsel zur E-Mobilität jetzt noch attraktiver“, erläutert Thur Metall- Vertriebsleiter Peter Kretz.

CopyrightSchliesslich ermögliche der clevere Schrank neben dem individuellen Einschliessen von Gegenständen und Wertsachen aller Art ein schnelles und komfortables Aufladen von E-Bike-Akkus und anderen akkubetriebenen Geräten, wie sie heute allgegenwärtig sind. Angesichts seiner geringen Einbautiefe von nur 582 mm dürfte das Möbel mit dem elektrischen Zusatznutzen praktisch überall seinen Platz finden. Ausser Unternehmen und Verwaltung kann sich Kretz auch Schulen, Universitäten, Flughäfen und andere öffentliche Gebäude als Einsatzort vorstellen: „Dafür sprechen die von Thur Metall gewohnte, hohe Produktqualität ebenso wie die vielfältigen Variationsmöglichkeiten durch unsere breite Farbpalette.“ Nicht zuletzt, so Kretz, sei der Schrank ein interessantes Komplementärprodukt im Bereich der E-Mobilität, mit dem sich dort zusätzlicher Umsatz generieren lasse.

Thur Metall AG
Fabrikstrasse 1
8586 Erlen
Tel 071 658 65 00>/a>
Fax
071 658 65 01
info@thurmetall.com
www.thurmetall.com

Interview mit Manuel Vischer von IWB

Wie konkurrenzfähig sind mittlerweile Elektro-Autos?
In der Anschaffung sind E-Autos immer noch leicht teurer als vergleichbare Verbrenner. Rechnet man die laufenden Kosten wie Treibstoff und vor allem Service und Wartung hinzu, sind die Elektrofahrzeuge aber schon heute günstiger. Und in Sachen Fahrerlebnis sind sie einfach konkurrenzlos: Wer einmal umgestiegen ist, will nicht mehr zurück.

Wie gut ausgebaut ist das öffentliche Netz an Ladestationen in der Schweiz inzwischen?
Sehr gut! Alleine swisscharge.ch bietet Zugang auf ein Netz von 3500 Ladepunkten in der Schweiz – 41 davon betreibt IWB in Basel. Im Verhältnis zu den in Betrieb stehenden Elektrofahrzeugen ist das eine beachtliche Anzahl.
IWB bietet in der gesamten Schweiz Ladelösungen für Elektrofahrzeuge an. Und dies sowohl für Privatkunden wie auch für Wohnliegenschaften, Parkhäuser und Unternehmen.

Ist eine Ladestation eigentlich teuer in der Anschaffung?
Eine sichere und qualitativ hochwertige Ladestation wie die Chargebox Easy gibt es für Einfamilienhäuser bereits ab 990 Franken. In Einstellhallen sollte man ein Gesamtkonzept für alle Parkfelder verfolgen. Mittels Lastmanagement wird dabei der Energieverbrauch optimiert und gleichmässig verteilt, damit die elektrische Leistung des Hausanschlusses nicht überschritten wird. Im Gesamtpaket mit Installation kommt man bei Einfamilienhäusern auf rund 2100 Franken, bei Einstellhallen mit Lastmanagement auf zirka 3500 Franken pro Ladepunkt. Allerdings bietet IWB verschiedene Modelle an, bei denen ein Teil der Kosten übernommen werden kann.

Welche Voraussetzungen müssen für eine eigene Ladestation vorhanden sein?
Ein fest zugewiesener Stellplatz möglichst nahe am Elektrotableau ist von Vorteil. Die Stärke des Hausanschlusses wird lediglich in Einstellhallen mit mehreren Ladestationen zum Thema. Mit einem geeigneten Gesamtkonzept für die Ladepunkte findet man jedoch meist eine Lösung ohne Verstärkung der Anschlussleitungen.

Sie begleiten Wohnliegenschaften bei der Planung und Umsetzung der elektrischen Grundinstallationen. Was heisst das genau?
Mit unseren Dienstleistungen können Wohnliegenschaften das Thema «E-Mobilität» komplett auslagern: Hinsichtlich Beratung und Planung überprüfen wir den Standort und die Machbarkeit, definieren die geeignete Ladeinfrastruktur und klären Fragen bezüglich Betrieb und Unterhalt ab. Sollte es zur Umsetzung kommen, koordinieren wir die technische Grundinstallation und installieren die Ladestationen nach Bedarf. Nach erfolgtem Qualitätscheck kann der Betrieb der Ladestationen übernommen werden. Betrieb und Unterhalt der Ladestationen werden ebenfalls durch IWB gewährleistet.

Welche Vorteile entstehen dadurch für den Bauherrn?
Durch das Anbieten von Lademöglichkeiten wird den Mietern oder Käufern das Laden von Elektrofahrzeugen ermöglicht. Somit wird den Mietern ein Mehrwert geboten und die Liegenschaft erfährt eine Aufwertung.

Wie kann danach den Mietern ein einfacher und kostengünstiger Zugang ermöglicht werden?
Mit dem «Mobilitätsabo» können Mieter das Elektrofahrzeug ganz einfach laden. Für einen monatlichen Fixpreis erhalten sie eine Ladestation inklusive Montage und 100% erneuerbaren Strom. Zudem erhalten sie eine Ladekarte von unserem Partner Swisscharge für das Laden unterwegs: Mit dieser profitieren sie schweizweit von 3 Rappen pro Kilowattstunde Rabatt an allen Schnellladestationen von GOFAST und IWB. Alle Parkplätze, die über eine individuelle Lademöglichkeit verfügen und gemietet werden können, schreibt IWB übrigens auf der Website e-parkplatz.ch aus.

Erst kürzlich haben Sie ein interessantes Projekt im Hauptsitz der Actelion Pharmaceuticals in Allschwil BL umgesetzt. Dort können nun die Mitarbeitenden und Besucher bequem mit der App an 12 Ladestationen nachhaltig tanken. Was heisst hier nachhaltig?
Das Gebäude in Allschwil wird komplett mit Strom aus Wasser und Sonne versorgt. Wer also das E-Auto oder das E-Bike in der Tiefgarage lädt, «tankt» erneuerbar. Die Ladestationen «Chargebox PRO» – sechs davon im Besucherbereich, sechs für Mitarbeiter – sind seit letztem Frühling in Betrieb, auch die Abrechnung und Wartung übernimmt IWB. Was uns vor allem freut: Bis jetzt sind alle Benutzer hochzufrieden!

Gegründet wurde die IWB 1969
Anzahl Mitarbeiter: 862
Spezieller Firmenslogan: IWB ist das Unternehmen für Energie, Wasser und Telekom. IWB strebt die erneuerbare Vollversorgung an, die einen effizienten, umweltschonenden und wirtschaftlichen Umgang mit Energie ermöglicht.
IWB Industrielle Werke Basel
Margarethenstrasse 40
4002 Basel
Tel 0612755111
www.iwb.ch