Pflanzen – fast wie Menschen

Pflanzen sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen. Pflanzen leben, atmen, agieren und reagieren. Sie zeichnen dauernd Ereignisse auf, von denen der Mensch wenig Ahnung hat. Wir sollten Pflanzen also nicht unterschätzen!

HauensteinDie Mimose reagiert auf Berührungen mit dem schnellen Zusammenklappen der Blätter.

Pflanzen haben keine Augen und reagieren dennoch auf Licht. Keimlinge krümmen sich gegen eine Lichtquelle. Blüten öffnen sich am Morgen und schliessen am Abend. Pigmente (Farbstoffe), wie zum Beispiel das Chlorophyll (Blattgrün), nehmen die Energie des Lichtes auf und wandeln diese in chemische Energie (Zucker) um. Licht regt das Wachstum an. Pigmente sind verantwortlich für die Keimung, das Streckungswachstum, die Blütenentwicklung und die Knospenbildung. Damit die Pflanze die nötige Nahrung bekommt, ist es für sie wichtig, schmecken zu können. Die Wurzeln schmecken, wo zum Beispiel die lebenswichtige Nahrung (Mineralien, Wasser) vorhanden ist. Sie stöbern nicht zufällig im Boden herum. Sie bilden Wurzeln, die auf direktem Weg nährstoffreiche Gebiete erschliessen. Ein Geschmacksinn ist auch für Selbstverteidigung und Angriff nützlich. Einige Pflanzen können Signalstoffe im Speichel, z. B. von Raupen, die ihre Blätter fressen, schmecken. Als Reaktionen produzieren sie flüchtige Stoffe, die Nützlinge anlocken, die die Feinde bekämpfen. Andere produzieren Säuren, die dem Feind das Fressen vergehen lassen. Andere Pflanzen erkennen den chemischen Alarmschrei (Säure). Diese wappnen sich dann ihrerseits gegen den bevorstehenden Angriff, indem sie die Verteidigungssubstanzen synthetisieren, die die Insekten (Feinde) abstossen.

hauensteinDie Venusfliegenfalle ist eine hochsensible, schnell reagierende, fleischfressende Pflanze.

Alle Pflanzen reagieren auf Berührungen, die Venusfliegenfalle sogar schnell! Setzt sich ein Insekt in ihre Blatthälften und berührt dabei die Sinneshaare, klappen die Blatthälften zusammen und das Insekt ist gefangen. Durch das Berühren entstehen elektrische Signale, die bewirken, dass die Klappen sich schliessen. Die Mimose klappt beim Überschreiten ihrer Reizschwelle schnell ihr Laub zusammen. Solche Pflanzen sind auch für Kinder sehr spannend. Sie sind im Gartencenter erhältlich.
Wir Menschen besitzen all diese Fähigkeiten nicht und können nur staunen. Darum müsste der Titel eher heissen «Menschen – fast wie Pflanzen»!


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Feigen ernten aus dem eigenen Garten

Ertragreich, wüchsig, attraktiv und äusserst schmackhaft. Das sind nur einige Attribute der Bayernfeige Violetta®.

Bayernfeige ‚Violetta’® – Ficus carica ‚Violetta’®
Ertragreich, wüchsig, problemlos, attraktives Erscheinungsbild, in Weinbauklima gut winterhart, gesund als Pflanze, gesund zum Essen und äusserst schmackhaft. Das sind einige Attribute der Bayernfeige ‚Violetta’®. Haben wir sie auf den Geschmack gebracht?

Herkunft und Bedeutung
Die Feige gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. Als Herkunft nimmt man heute Vorderasien an, von wo aus sie viele Jahrhunderte vor Christus in die Mittelmeerländer gekommen sein soll. Heute ist sie im Mittelmeerraum weit verbreitet und hat als Kulturpflanze nach wie vor grosse Bedeutung. Das zunehmende Bewusstsein einer gesunden Ernährung macht auch in unseren Breiten die Feige als Frucht immer populärer. Im Vergleich mit anderen Fruchtsorten kann sich die Bayernfeige ‚Violetta’® ohne weiteres sehen lassen. So stecken in 100gr Bayernfeige ‚Violetta’® 282 mg Kalium. Damit hält sie dem Vergleich mit Aprikosen und Hagebutten locker stand. Auch mit der Erdbeere und der Stachelbeere kann sie sich messen in punkto Calcium (pro 100gr Frischsubstanz sind 23mg Calcium enthalten). Leute, die Kilos zum schmelzen bringen wollen bedienen sich immer öfter der Feige als Schlankfrucht. Sie ist allgemein gut für die Verdauung. Manche Leute schreiben dieser Frucht noch andere Dinge zu. So soll sie die Sinnlichkeit fördern.

hauensteinBotanik
Was aussieht wie eine Frucht ist eigentlich ein Fruchtstand, d.h. ein Fruchtverband von kleinen Steinfrüchtchen, die von einem fleischigen Mantel umhüllt sind. Die Blütenanlagen befinden sich im Innern. So wird man also vergeblich nach Blüten Ausschau halten. Die Bayernfeige ‚Violetta’® braucht keine Fremdbestäubung, resp.- Befruchtung. Der Botaniker nennt das partenokarpisch und es bilden sich keine oder nur verkrümmte Samenkernchen. Die Feigenbäume tragen bis zu dreimal pro Jahr Früchte. In unseren Breitengraden wird jedoch nur die erste und zum Teil die zweite Fruchtgeneration reif.

Aussehen
Die Bayernfeige ‚Violetta’® hat einen breiten, aufrechten Wuchs und kann gut und gerne 3 Meter und mehr an Höhe erreichen. Feigen vermitteln das Flair des Südens, was sicherlich auch mit der ungewöhnlichen Blattform zu tun hat. Die Blätter sind gross und handförmig gelappt. Im Herbst nehmen die Blätter ein helles Gelb an bevor sie abfallen. Die Früchte sind gross, süss und haben eine violettrot verwaschene Farbe. Die Haupternte beginnt meistens Ende Juli – Anfang August. Die zweite Ernte erfolgt im Oktober bis November, je nach Klima und Jahr. Es wird aber nur ein kleiner Teil dieser Früchte noch reif, wenn überhaupt.

Standort und Verwendung
Auch wenn die Bayernfeige ‚Violetta’® als eine der winterhärtesten Feigen gilt, sollte sie an geschützte Orte gepflanzt werden. Vollsonnig und warm, möglichst nah an einer Südfassade. Ein vor der Bise geschützter Standort ist ideal. Der Hauptanspruch an den Boden ist Durchlässigkeit, d.h. keine Staunässe. Die Pflanzen können an solchen Standorten auch als Spalier gezogen werden. Nicht nur bei begrenzten Platzverhältnissen ist das eine sehr attraktive Verwendung. Ursprünglich wurden Feigen in unserem Klima als Kübelpflanzen gezogen, bis neue innovative und robuste Sorten, wie die Bayernfeige ‚Violetta’® auf den Markt kamen. Nach wie vor ist eine Verwendung als Kübelpflanze aber sehr lohnenswert.

hauensteinPflege
Die Bayernfeige ‚Violetta’® ist sehr gesund, Krankheiten und Schädlinge sind kein Thema. Während der Vegetationszeit benötigen Feigen viel Wasser. Ein Wassermangel kann zum Abwerfen der Früchte führen. Vor allem bei Kübelpflanzen kann Wassermangel und die damit einhergehende Überhitzung der Wurzeln die ganze Ernte vernichten und die Pflanze stark schwächen. Der Topf sollte deshalb möglichst gross sein. Eine automatische Tröpfchenbewässerung kann sich durchaus lohnen. Nicht nur der Zeitersparnis wegen, sondern auch weil diese Bewässerungsart zu den effizientesten gehört in Sachen Wasserverbrauch. In unseren Garten-Centern ist alles Nötige dazu an Lager, Beratung inklusive!
Wer viel Durst hat, hat auch grossen Hunger, na ja, so ist das bei den Pflanzen auf jeden Fall! So empfiehlt es sich im April eine Gabe eines organischen Beerendüngers zu verabreichen. Wird die Feige als Kübelpflanze gezogen, kann auch Langzeitdünger verwendet werden, spätestens ab August sollten die Pflanzen keinen Dünger mehr erhalten.
Da die Früchte am letztjährigen Holz wachsen, sollte ein Formschnitt bei Spalierpflanzen oder ein allfälliger Rückschnitt, direkt nach der Ernte erfolgen. Auf einen Rückschnitt im Frühling sollte verzichtet werden.

Winterschutz und Überwinterung
Junge Pflanzen sollten in den ersten Jahren über dem Winter mit Flies und Tannenästen geschützt werden. Empfehlenswert ist, den Wurzelbereich mit einer dicken Mulchschicht in Form von Laub oder Stroh zu bedecken. Wir empfehlen eine Pflanzung im Frühjahr bis Frühsommer. So hat die Feige genügend Zeit sich an ihren neuen Standort zu gewöhnen und geht gut eingewachsen in den ersten Winter.
Sinken die Temperaturen unter -15º C benötigen auch ältere Pflanzen einen Winterschutz. Auch Spalierpflanzen müssen dann geschützt werden. Am besten à la „Christo“, d.h. vollständig mit Vlies einpacken oder verhüllen.
Der Überwinterungsraum für Topffeigen kann dunkel sein, da die Blätter im Herbst komplett abfallen. Temperaturen von +2º C bis +5º C sind ideal. Ein kurzzeitiger Frost ist kein Problem, ein Dauerfrost sollte aber verhindert werden. Vorteilhaft sind ein spätes Einräumen und ein frühes Ausräumen der Pflanzen in, resp. aus dem Winterquartier.
Weitere Tipps zur Überwinterung von Kübelpflanzen finden sie unter dem Thema „Überwinterungstipps“.

hauensteinGenuss pur
Es gibt viele raffinierte Feigen-Rezepte. Um den wunderbaren Geschmack der Bayernfeige ‚Violetta’® zu geniessen, braucht es aber keine grossen Kochkünste, oder viele Zutaten. Ein Gaumenschmaus der Extraklasse ist die Kombination mit einem crèmigen, milden Ziegenfrischkäse. Die frischen Feigen aufschneiden, halbieren oder vierteln und mit einer oder zwei Scheiben Ziegenfrischkäse anrichten. Dieses äusserst einfache Dessert wird ihnen viel Lob einbringen, garantiert! Genuss pur und so einfach!


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Lichtdesign für Garten und Park

Gärten und Parks sind Orte, an denen man nicht nur an sonnigen Sommertagen Freude haben will. Sie erweitern den Wohnraum eines Hauses und bilden ein Ort, in dem man entspannen, aber auch Gäste empfangen möchte. Egal ob in der Stadt oder auf dem Land – und auch nach Einbruch der Dunkelheit.

LuceEine perfekte Beleuchtung verleiht jedem Garten eine besondere Atmosphäre. Geschickt arrangiertes Licht kann ihn nachts in einen geheimnisvollen Ort verwandeln und auch am Tag interessante Perspektiven eröffnen. Der modernen Technik ist es zu verdanken, dass sich im Bereich der Aussenbeleuchtung während der letzten Jahre viel getan hat.

Die Firma LUCE Elektro AG zeigt, wie Sie Aussenbereiche durch das richtige Lichtdesign effektvoll zur Geltung bringen können. Von der Planung bis zur Installation! Egal, ob Sie Ihren Garten völlig neu gestalten oder Wege, Ruhezonen, Dachterrassen, Innenhöfe, Pflanzen und architektonische Akzente setzen wollen, die Möglichkeiten sind vielfältig, wenn es darum geht, einem Garten oder Park mit Licht mehr Dramatik und Tiefe zu verleihen.
Luce


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Das Hochbeet der Spitzenklasse

Formschön, mobil, funktional – Das Hochbeet der Eternit (Schweiz) AG ist der ideale Kleingarten für moderne Ansprüche. Es wurde in Zusammenarbeit mit Gartenspezialisten entwickelt und besticht durch seine Anwenderfreundlichkeit.

Eternit

Schon früh im Jahr können die ersten einfallenden Sonnenstrahlen für das Wachstum der Setzlinge genutzt werden, da das Hochbeet, an einem sonnigen Platz aufgestellt, schon bepflanzt werden kann, wenn die Gartenbeete noch gefroren oder schneebedeckt sind. Im Gegenzug stellen späte Frostperioden kein Problem dar, weil der mobile Gemüsegarten schnell an einen geschützten Platz geschoben oder mit einem Vlies überdeckt werden kann. Die Erträge der Pflanzen lassen sich zusätzlich optimieren, wenn die isolierte Lage den Befall durch Schädlinge reduziert. Aber auch Rücken und Gelenke werden geschont, da durch die erhöhte Bauweise ergonomisch gearbeitet werden kann. Trotz der massiven Bauweise aus Faserzement kann das Hochbeet aufgrund eines geringen Eigengewichts optimal auf Balkonen und Terrassen eingesetzt werden und dank der arretierbaren Schwerlastrollen kann der Standort jederzeit geändert werden. Das Hochbeet ist in den durchgefärbten Plattenfarben der umfangreichen Carat-Familie erhältlich und ist mit oder ohne Wasserhahn-Entwässerung ausgestattet.


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Vom Duft der Rosen

Wenn es um den Duft der Rosen geht, so gibt es nur zwei Möglichkeiten des Beschriebs: blumige Dichterworte oder die Sprache der Chemie. Um den Rosenduft zu beschreiben, fehlen in der täglichen Sprache ganz einfach die Worte. Es müssen häufig unzureichende Vergleiche herangezogen werden. Auch in der Wissenschaft ist der Geruchssinn bis heute der Sinn, der am wenigsten erforscht worden ist. In den Hochkulturen der Frühgeschichte war das Wissen um Pflanzendüfte und seine Anwendung weit verbreitet. Seit der Industrialisierung ist ein grosser Teil dieser Kenntnisse verloren gegangen. Doch allmählich gewinnt der Geruchssinn wieder an Bedeutung.

HauensteinChippendale
Ein intensiven Duft hat die Rose ‚Chippendale‘. Dabei ist sie auch noch sehr robust und widerstandsfähig gegen Pilzkrankheiten.

Warum Rosen duften
Rosen verströmen ihren Duft mit der Absicht, Insekten anzulocken. Der Duft der Blüten zieht Käfer, Wespen, Hummeln, Bienen, Vögel und andere an. Sie finden in der Blüte Nahrung in Form von Pollen und Nektar, bestäuben dabei gleichzeitig, jedoch unabsichtlich die Pflanze und sichern damit den Fortbestand der jeweiligen Pflanzenart.
Während eines Tages ziehen Hunderte von Düften an unserer Nase vorbei, ohne dass das Riechfeld in der Nasenschleimhaut Signale ans Gehirn sendet. Wird jedoch ein besonderer Geruch wahrgenommen, so reagiert der Mensch mit einem intensiveren Schnüffeln. Dadurch können viel mehr Duftmoleküle aufgenommen werden als durch gewöhnliches Atmen. Der Rosenduft verfügt über 450 bekannte und 120 noch unbekannte Bestandteile.

Hauenstein Eglantyne
Die zierlich gewellten Blütenblätter von der Sorte ‚Eglantyne‘ formen eine schöne, rosa Rosette mit aufgehelltem Rand. Sie verströmen einen köstlichen Duft.

Alte und neue Rosen
Ob alte Rosen intensiver duften als neue, kann nicht bestätigt werden. Es gibt bei allen Rosenkategorien solche die stärker, andere die schwächer oder gar nicht duften. Rosensorten haben unterschiedliche Düfte. Duftnoten von Kresse, Iris, Veilchen, Apfel, Zitrone, Orange, Moos, Honig, Wein, Himbeere, Pfeffer und andere können ausgemacht werden. Im Rosenkatalog von Hauenstein ist bei jeder Sorte aufgeführt, ob und wie stark sie duftet. Die Duftnoten sind absichtlich nicht detailliert aufgeführt, da die Wahrnehmung von Düften individuell unterschiedlich sein kann.

HauensteinJubilee Celebration
Grosse, becher- bis schalenförmige, fantastische Blüten in einem satten Lachsrosa mit goldenem Hauch auf der Rückseite und fruchtigem Duft – das ist die Rose ‚Jubilee Celebration‘.

Verwendung des Rosenduftes
Nur vollständig geöffnete Blüten verströmen den Rosenduft, der wiederum von der Sorte abhängt und von Klima, Standort, Wetter und Pflückzeit beeinflusst wird. Für die Herstellung ätherischer Öle werden die Damaszener-Rose (Rosa damascena) und die Kohl-Rose (Rosa centifolia) angebaut.
Die Kohl-Rose wird auch in der Medizin angewandt als Mittel gegen Durchfall, Ruhr, Lungenkatarrh, als Mund-, Augen- und Gurgelwasser oder in Teemischungen. Die Damaszener-Rose wird ausschliesslich für die Gewinnung von Rosenöl angebaut. Das Hauptanbaugebiet liegt im Süden Bulgariens. In der Parfümindustrie und der Lebensmittel-industrie wird echter oder vermeintlich echter Rosenduft häufig verwendet.
In der islamischen Kultur spielten Düfte und insbesondere auch die Rose eine wichtige Rolle. Sie sei aus einem Schweisstropfen des Propheten Mohammeds entstanden, als dieser zum Himmel auffuhr. Destilliertes Rosenwasser war im 8./9. Jahrhundert ein wichtiges Exportgut der Perser. In der arabischen Medizin wurde Rosenwasser für verschiedene „Krankheiten“ verschrieben. Rosenwasser wurde zur Reinigung eingesetzt und Gäste zur Begrüssung damit besprengt.
Die Alten Griechen galten als Meister in der Erfindung von Rezepten gegen den Kater, dabei kannten sie auch eines mit Rosenblättern. Die Blätter wurden zu einem Kranz geflochten, der auf den Kopf gelegt wurde. Ob es wohl gewirkt hat? Rosen sprechen wie keine andere Pflanze die Sinne des Menschen an – ihr Duft betört, die Blüten bezaubern. Deshalb werden sie in jedem Garten – und sei er noch so klein – gerne gepflanzt. Was gibt es schöneres an einem Sommertag, als die Düfte der blühenden Rosen zu geniessen?


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