TenGreen – Ihr produktunabhängiger, neutraler Partner

Von uns erhalten Sie alle Dienstleistungen aus einer Hand: Mit TenGreen haben Sie einen einzigen Ansprechpartner für alle Ihre Anliegen und sparen so Zeit. Durch unser weitläufiges Netzwerk aus Partnerunternehmen ermöglichen wir Ihnen, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen zu entwickeln.

Mit unserem Geschäftsmodell betreuen wir Sie von A bis Z

Planung:
TenGreen projektiert für Sie die optimal dimensionierte und konzeptionierte Photovoltaik- Anlage im Hinblick auf
› technische Machbarkeit
› Wirtschaftlichkeit der PV-Anlage

Ausschreibung:
TenGreen organisiert eine Submission, wertet alle Angebote aus und unterstützt Sie im Vergabeprozess.

Baubegleitung:
TenGreen vertritt Sie als Bauherrenvertreter während der gesamten Bauphase bis zur Übergabe der schlüsselfertigen PV-Anlage.

Anlage-Überwachung, Wartung und Unterhalt:
› TenGreen überwacht Ihre PV-Anlage (Echtzeit-Fernüberwachung).
› TenGreen übernimmt die Wartung und den Unterhalt Ihrer Anlage.

Eigenverbrauch – die Lösung von heute Eigenverbrauch ist in der PV-Branche in aller Munde. Der Vorteil des Eigenverbrauchs ist, dass der auf dem Areal verbrauchte Solarstrom in vielen Fällen kostengünstiger ist als der vom Netzbetreiber bezogene Strom. Daraus ergibt sich eine Steigerung der Wirtschaftlichkeit für den Eigentümer einer
PV-Anlage. Doch was steckt dahinter? Der Begriff «Eigenverbrauch» beschreibt die direkte Nutzung von Solarstrom, ohne dass dieser Strom ins öffentliche Netz fliesst. Dies ist in der Schweiz seit April 2014 gesetzlich erlaubt.

Die Gestehungskosten von Solarstrom sanken in den vorangegangenen Jahren massiv, weitere Faktoren gaben den Ausschlag, dass Eigenverbrauch ab 2018 auch bei Liegenschaften mit mehreren Parteien (Mieter) thematisiert wird:
› Die kostendeckende Einspeisevergütung fiel weg, dafür wurde die Einmalvergütung auch für grössere Anlagen eingeführt.
› Die Gesetzgebung im Rahmen der Energiestrategie 2050 des Bundes wurde angepasst.

Das unten stehende vereinfachte Schaubild zeigt die prinzipielle Anordnung des Eigenverbrauchs in einem Mehrfamilienhaus (mit Mietern oder Stockwerkeigentümern).
tengreen

Unterhalt und Pflege von Gründächern
› Bei begrünten Dächern werden Photovoltaik- Anlagen durch Pflanzenwuchs verschattet.
› Signifikante Mindererträge sind die direkte Folge dieser Verschattung.
› Wir bieten Ihnen schweizweit die Pflege der Dachbegrünung (bis zu dreimal jährlich) mit zweifachem Nutzen an:
› Minimierung der Ertragsverluste infolge Verschattung
› Schutz der Dachhaut des Gebäudes
› Schweizweit bereits über 100 000 m2. Modul-Reinigung

Auch Staub und andere Verunreinigungen verringern die Ertragskraft der PV-Module
› Industriestaub
› Bremsstaub entlang von Eisenbahnlinien usw.
› Bei Bedarf, z. B. anlässlich der Dachpflege, werden die Solar-Module gereinigt.
› Wie die Dachpflege verbessert die Modulreinigung die Anlageleistung und damit die Wirtschaftlichkeit Ihrer PV-Anlage.
› In der Regel genügt eine Modulreinigung im Abstand von fünf oder mehr Jahren.

Über 10 Jahre Erfahrung in der Photovoltaik-Branche
› 220 realisierte Photovoltaik-Projekte
› auf 450 Dächern in der ganzen Schweiz
› über 100 überwachte Photovoltaik-Anlagen


TenGreen GmbH
Waldeckstrasse 100
4132 Muttenz
Tel 061 264 88 88
kontakt@tengreen.c
www.tengreen.ch

Wohnhaus für die nächste Generation: Sonnenpark PLUS in Wetzikon ZH

Im Juni ist in Wetzikon ZH ein Mehrfamilienhaus bezogen worden, welches mit seiner Energieeffizienz und seinem Wohnklima neue Massstäbe setzt. Die Solarstromanlage (PV) auf dem Dach, in der Fassade und an den Balkongeländern produziert innerhalb eines Jahres mehr Energie, als im Alltag gebraucht wird. Doch auch die verbauten Rohstoffe sind einzigartig.

Architektur und Sonne
Das Mehrfamilienhaus bildet einen massiven Körper, südseitig mit Photovoltaikelementen, gegen Norden mit einer vorvergrauten Holzschalung. Grosse Fensteröffnungen schaffen die Verbindung zwischen Innenraum und Balkonen. Diese erstrecken sich über die gesamte Länge des Hauses. Sie beschatten im Sommer, wenn die Sonne steil steht, die grossen Fenster und schützen das Haus so vor Überhitzung. Bei flachem Sonnenstand im Herbst und im Winter kann deren Energie nicht nur technisch, sondern auch ganz direkt genutzt werden. Insgesamt gibt es drei unterschiedliche Ausrichtungen, die mit einer angebauten (Flachdach Ost-West) und einer integrierten (West- und Südfassade und Balkongeländer Süd) Photovoltaikanlage ausgestattet wurden. Bei Neubauten ist es naheliegend, die Solarstrommodule in die Gebäudehülle zu integrieren. Dies ist nicht nur eine ästhetisch ansprechende Lösung, sondern auch eine finanziell tragfähige Alternative zu anderen Fassadensystemen.

FelixZusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV)
Neu können Mehrfamilienhäuser oder ganze Areale mit mehreren Häusern über unser Energiemanagement-System (EMS) optimiert werden. Sie können beliebig viele Produzenten und Verbraucher wie PV-Anlagen, Wärmepumpen, Boiler, Haushaltgeräte, Elektromobile-Ladestationen oder stationäre Akkus einbinden. Mit den intelligenten Regelalgorithmen können mehrere hundert Verbraucher über ein ganzes Areal auf diese Weise steuern, sodass der Eigenverbrauch optimiert wird und die Lasten gleichmässig verteilt werden. Zudem ist ein vollständiges Monitoring aller Energieströme sowie die Abrechnung der einzelnen Wohnungen über geeichte Zähler möglich. Über das System (EMS) wird das komplette Stromnetz eines ganzen Areals geregelt. Gegenüber dem Elektrizitätswerk existiert nur noch ein bidirektionaler Zähler. Alle internen Energieströme werden durch das System (EMS) gesteuert, gemessen und abgerechnet. Das System eignet sich dank der flexiblen Erweiterbarkeit für beliebig komplexe und gros se Überbauungen. Selbstverständlich können auch einzelne Mehrfamilienhäuser separat geregelt werden.

Eigenstrom anstatt gekauften Strom
Durch einen Eigenverbrauchsmanager (EMS) können die Wärmepumpe, das Warmwasser, die Lüftung, die Waschmaschine oder auch der Tumbler dann betrieben werden, wenn genügend Sonnenenergie zur Verfügung steht. Die Energie kann so besonders effizient und spar sam eingesetzt werden. Wird über den Tag mehr Energie produziert als benötigt, kann diese dank einer Batterie-Farm (60 kWh) gespeichert und in der Nacht oder bei anhaltend schlechtem Wetter, anstelle von externem Strom, wieder bezogen werden. Bisher (seit Juni 2018) konnte auf diese Weise ganz auf gekauften Strom verzichtet werden. Das Plusenergiehaus erzeugt nach Modellrechnungen rund 68 000 Kilowattstunden Strom pro Jahr, während bei einem Durchschnittsverbrauch von den Bewohnern etwa 65 000 Kilowattstunden benötigt werden.

FelixRegenwasseranlage und Recyclingbaustoffe
für gesundes Raumklima Neben dem Energiemanagement ist auch die Regenwasseranlage zukunftsweisend. Zur Spülung der WCs und für alle Aussenwasseranschlüsse wird Regenwasser verwendet, so dass wertvolles Frischwasser eingespart werden kann. Die ausgewählten Baustoffe sorgen zusätzlich für ein gesundes Wohnklima. Auf den inneren Seiten der Gebäudehülle, welche hauptsächlich aus den Recyclingdämmstoffen bestehen, wurden mehr als 24 Tonnen Lehm verbaut. Dank der Verwendung dieser Baustoffe kann der Feuchtigkeitshaushalt optimal reguliert werden, was insbesondere während der eher trockenen Wintermonate im Zusammenspiel mit der CO2-gesteuerten Komfortlüftung den Wohnkomfort deutlich verbessert.

Fossilfreie Mobilität dank eines Elektroautos
Zu den weiteren Vorzügen für die Bewohner zählt ein E-Golf von VW, welcher von der arento AG zur Verfügung gestellt und ebenfalls mit dem produzierten Solarstrom aufgeladen wird. Das Elektroauto kann bequem über eine App gebucht werden und eignet sich besonders für Kurzfahrten in die nähere Umgebung. Auch eine möglichst fossilfreie Mobilität gehört zur Philosophie der arento AG.


Felix & Co. AG
Geschäftsbereich WINDGATE
Landstrasse 70
5412 Gebenstorf
Tel 056 223 28 10
Fax 056 223 53 14
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Interview mit Herrn Andreas Schedler, Hauenstein AG

Die Firma Hauenstein AG wurde bereits 1890 durch Walter Hauenstein gegründet. Wie wichtig ist Ihnen diese Tradition im Unternehmen?
Tradition ist nicht das Bewahrende der Asche, sondern das Weitergeben des Feuers! Darum sind das aktuelle Angebot, die Qualität, die Fachberatung und der Service viel wichtiger.

Sie verfügen über ein sehr breites Sortiment von hoher Qualität mit seltenen Pflanzen, ist dies nicht sehr aufwendig?
Selbstverständlich ist die Produktion eines grossen Sortiments aufwendiger als nur ein paar Sorten. Wir haben uns klar für ein breites Sortiment entschieden, das sich von den Mitbewerbern abhebt. Dieser Ausrichtung sind wir mit Erfolg seit vielen Jahren treu geblieben.

Bieten Sie dem Kunden auch eine Fachberatung?
Die Fachberatung steht für uns an erster Stelle. Darum haben wir in unseren Gartencentern und in der Baumschule für die Beratung nur Gärtnerinnen und Gärtner angestellt.

Wie wichtig ist für Ihre Unternehmen der Pflanzenshop im Internet?
Der Online-Pflanzenshop ist eine Ergänzung zum Verkauf in der Baumschule und in den drei Gartencentern. Er macht gesamthaft gesehen einen kleinen Teil aus. Trotzdem ist er für verschiedene Kundinnen und Kunden eine ideale Einrichtung.

Welche Pflanzen und Blumen empfehlen Sie für den Herbst?
Da ist die Auswahl sehr gross. Besuchen Sie unsere Gartencenter, und Sie werden vieles entdecken! Grundsätzlich gilt, dass der Herbst die beste Pflanzzeit ist. Mit der Winternässe ergibt sich ein sehr guter Kontakt zwischen den Wurzeln und der Erde. Auch bilden viele Pflanzen primär im Herbst neue Wurzeln. So ist der Austrieb im Frühjahr kräftiger und ausgeglichener. Übrigens, die Frühjahrsblüher bei den Zwiebelpflanzen müssen zwingend im September oder Oktober gepflanzt werden. So ist der Erfolg bei Schneeglöckchen, Tulpen, Osterglocken und Co. am besten.

Bieten Sie auch Kräuter, Obstbäume und andere Gehölze an?
In der Baumschule führen wir ein Sortiment an winterharten Pflanzen, welches rund 3900 Arten und Sorten beinhaltet. Das sind Laub- und Nadelgehölze, Blütenstauden, Rosen, Obstbäume, Beerensträucher, Heckenpflanzen, Kletterpflanzen und Zierbäume. In unseren Gartencentern wird das Sortiment ergänzt mit Zimmerpflanzen, Saisonflor, Gemüsesetzlingen und vielem anderem.

Wie wichtig ist Ihrem Unternehmen Umweltschutz und Nachhaltigkeit?
Dieses Thema ist seit vielen Jahren in unserer Geschäftsphilosophie (Leitbild) verankert. Zum Beispiel produzieren wir seit dem Jahre 2002 komplett ohne Torf. Auch werden die Kulturen nur mit Rheinwasser bewässert. Alles organische Material wird kompostiert, Abfall wird der Wiederverwertung zugeführt, eine 540 m2 grosse Photovoltaik-Anlage produziert jährlich rund 70 000 kWh Strom, viele Elektrofahrzeuge sind im Einsatz und 95% der Gewächshäuser und Folientunnels sind nicht beheizt. Das ist nur eine kleine Auswahl unserer nachhaltigen Produktion.

Wir berichten in dieser Ausgabe über Rosen und Lavendel, eine Ihrer Spezialitäten?
Rosen sind seit vielen Jahrzehnten eine Spezialität bei der Hauenstein AG. Heute führen wir 237 Sorten. Davon sind 174 Sorten so robust, dass sie beim Kunden ohne Pflanzenschutz gedeihen und freudig blühen. Selbstverständlich muss der Standort rosentauglich sein. Der klassische Lavendel ist nur eine von zahlreichen Rosenbegleitpflanzen. Da gibt es noch viele andere Möglichkeiten, z. B. Bartblume, Blauraute, Fingerstrauch, Spiere, Mönchspfeffer, Schafgarbe, Rittersporn, Frauenmantel, Zierlauch, Akelei, Sterndolde, Bergenie, Ziergräser, Mädchenauge, Katzenminze, Steppensalbei und vieles mehr.

Sie haben mehrere Gartencenter?
Unsere Gartencenter sind in Rafz, Zürich und Baar. Dabei war das Stadt-Gartencenter in Zürich das erste in der Schweiz. Es besteht bereits seit dem Jahr 1961. Unser mit Abstand grösstes Gartencenter steht in Rafz. Dazu gehört das Restaurant Botanica, der 10 000 m2 grosse Schaugarten und ein Kinderspielplatz. Das Restaurant Botanica hat einen grossen Saal, der zusammen mit dem Schaugarten gerne als Hochzeitort genutzt wird.

Welche Neuerungen planen Sie für die nähere Zukunft?
In einem dynamischen Unternehmen stehen immer wieder Neuerungen an. Nur so können wir wirtschaftlich erfolgreich sein. Wir investieren in die Gartencenterstandorte, aber auch in die Baumschule. Zum Beispiel haben wir Anfang Jahr in der Baumschule eine moderne Eintopfhalle in Betrieb genommen. In unserem Gartencenter in Rafz werden wir auf nächstes Frühjahr den Aussenbereich optimieren, damit die Kundschaft bequemer und einfacher das Gewünschte findet. Es werden aber auch Investitionen gemacht, die nicht offensichtlich sind, sondern uns die Arbeit vereinfachen, zum Beispiel Maschinen in der Baumschule und anderes.

Vielen Dank für das Interview.
Daniel Frei


Gegründet wurde die Hauenstein AG 1890
Anzahl Mitarbeiter: 160
spezieller Firmenslogan: «Wo Freude wächst.»

Hauenstein AG
Baumschule • Gartencenter • Online-Shop
Rafz • Zürich • Baar
Tel 044 879 11 22
info@hauenstein-rafz.ch
www.hauenstein-rafz.ch

Energieeffizienter mit A-Label

Die neue Speicherzentrale „Regucor WHS Typ 500“, hocheffiziente Warmwasserspeicherung im Einfammilienhaus mit Oventrop

OventropDurch Einsatz der neuen Oventrop Energiespeicher-Zentrale „Regucor WHS Typ 500“ mit A-Label Isolierung kann technisches Warmwasser energieeffizienter gespeichert und verteilt werden. Die modular aufgebaute Energiespeicherzentrale „Regucor WHS Typ 500“ besteht aus einem Pufferspeicher mit hocheffizienter Vakuum-Verbunddämmung, Anbaugruppen für Heizkreis, Trinkwarmwasser, Solarthermie, einem Systemregler sowie Anschlüssen für Wärmeerzeuger. Sie speichert Warmwasser aus solarthermischen Wärmeerzeugeranlagen und/oder von Wärmepumpen als auch direkt aus PV-Überschussstrom und solchen Anlagen, die mit fossilen Brennstoffen arbeiten. Weiterhin übernimmt sie die bedarfsabhängige Verteilung des Warmwassers an das Heiz- bzw. Trinkwassersystem von Ein-und Zweifamilienhäusern. Das Anlagenmanagement erfolgt über den integrierten Oventrop Systemregler.

OventropNach Verordnung (EU) Nr. 812/2013 ist die Energie-Speicherzentrale der „Energieeffizienzklasse A“ zugeordnet – nachgewiesen von einem unabhängigen Prüfinstitut, gemessen nach DIN EN 12977. Dies liegt in der 150 mm dicken und hocheffizienten Vakuum-Verbunddämmung begründet. Sie stellt sicher, dass möglichst wenig Energie bei der Warmwasserspeicherung verloren geht. Gegenüber den derzeit marktüblichen Pufferspeichern mit C-Label können die Wärmeverluste um etwa die Hälfte reduziert werden. Zudem wird durch die Verwendung der Oventrop Energiespeicher-Zentrale „Regucor WHS Typ 500“ mit der „Energieeffizienzklasse A“ die ErP-Systembewertung einer Heizungsanlage deutlich verbessert. Das Modular aufgebaute System erlaubt eine schnelle und kostengünstige Montage. Es ist so konzipiert, dass die Einfamilienhaus-Heizung steuer- und liquiditätsoptimiert in Etappen saniert werden kann.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte folgende Links:
https://www.oventrop.com/de-CH

https://youtu.be/7Y5YFXg57xo

https://www.oventrop.com/Pools/Files/brochures/de/p_regucor_de_pdf_5d77db20-afbe-4d8d-bb8f-45063ca59dd9.pdf


Oventrop (Schweiz) GmbH
Lerzenstrasse 16
8953 Dietikon
Tel 044 215 97 97
Fax 044 215 97 98
info@oventrop.ch
www.oventrop.ch

Minergie macht Gebäude fit für die Zukunft

Minergie-Bauten sind deutlich energieeffizienter als Gebäude in herkömmlicher Bauweise.

Zudem produzieren sie Teile ihres Stroms selbst. Diese Argumente allein würden schon für den nachhaltigen Baustandard sprechen. Aber es gibt noch Weitere: Minergie ist seit 1998 der Schweizer Standard für Komfort, Effizienz und Werterhalt. Im Zentrum steht der Wohn- und Arbeitskomfort für die Gebäudenutzenden. Seit der Gründung des Vereins haben sich deswegen bereits einige zehntausend Bauherren für ein Minergie-Gebäude entschieden. Mittlerweile gibt es in der Schweiz rund 45’000 Neubauten und Modernisierungen mit einem Minergie-Zertifikat und rund 600’000 Menschen wohnen in einem nach Minergie gebauten Gebäude.

Im Neubau, Modernisierung und Betrieb

Der umfassende Ansatz spiegelt sich auch in der Ausrichtung des Angebots von Minergie wider. Der Verein richtet sich mit seinen Massnahmen sowohl an Bauherren und Investoren, die einen Neubau planen, als auch an Besitzer, die ihre Immobilie modernisieren möchten. Für bestehende Minergie-Gebäude gibt es zudem professionelle Beratung für den laufenden Betrieb. Somit begleitet Minergie ein Gebäude von der Planung über die Realisierung bis hin zur effektiven Benützung.

MinergieNeubau
Minergie begleitet Bauherren bereits während der Planung. Je nach ihren Bedürfnissen können sie zwischen drei Baustandards wählen:

  • Minergie erfüllt überdurchschnittliche Ansprüche an Qualität und Effizienz. Ein Minergie-zertifiziertes Gebäude ist wesentlich energieeffizienter und hochwertiger als eines in konventioneller Bauweise.
  • Minergie-P bezeichnet Niedrigst-energie Bauten mit einer herausragenden Gebäudehülle, die höchsten Komfort gewährleistet. Der thermische Energiebedarf ist nahezu null.
  • Minergie-A verknüpft diese Aspekte mit maximaler energetischer Unabhängigkeit. Dank der Gebäudehülle, optimierter Haustechnik und Photovoltaik erreichen Minergie-A Bauten eine Plusbilanz.

Zu allen Baustandards kombinierbar ist das Zusatzprodukt ECO. Es garantiert den Einsatz besonders gesundheitsbewusster und ökologischer Materialien sowie eine nachhaltige Bauweise.

Bau
Für besonders anspruchsvolle Bauherren, sorgt zusätzlich das Minergie Qualitätssystem MQS Bau für Qualitätssicherung und Transparenz während der Bauphase.

MinergieModernisierung
Auch energetisch modernisierte Gebäude lassen sich nach einem der drei Baustandards sowie mit dem ECO Zusatzprodukt zertifizieren. Für eine einfache aber hochwertige energetische Erneuerung von Wohnbauten bietet Minergie einen vereinfachten Weg zur Zertifizierung mit der Minergie Systemerneuerung an.

Betrieb
Wer bereits vom Komfort, der Effizienz und dem Werterhalt eines Minergie Gebäudes profitiert, für den soll das auch nach den ersten Betriebsjahren so bleiben. Hierfür bietet Minergie das Minergie Qualitätssystem MQS Betrieb für eine einfache und wirksame Betriebsoptimierung.


Minergie Schweiz Geschäftsstelle
Bäumleingasse 22
4051 Basel
Tel 061 273 00 72
bs@minergie.ch
www.minergie.ch