Energieeffizienter mit A-Label

Die neue Speicherzentrale „Regucor WHS Typ 500“, hocheffiziente Warmwasserspeicherung im Einfammilienhaus mit Oventrop

OventropDurch Einsatz der neuen Oventrop Energiespeicher-Zentrale „Regucor WHS Typ 500“ mit A-Label Isolierung kann technisches Warmwasser energieeffizienter gespeichert und verteilt werden. Die modular aufgebaute Energiespeicherzentrale „Regucor WHS Typ 500“ besteht aus einem Pufferspeicher mit hocheffizienter Vakuum-Verbunddämmung, Anbaugruppen für Heizkreis, Trinkwarmwasser, Solarthermie, einem Systemregler sowie Anschlüssen für Wärmeerzeuger. Sie speichert Warmwasser aus solarthermischen Wärmeerzeugeranlagen und/oder von Wärmepumpen als auch direkt aus PV-Überschussstrom und solchen Anlagen, die mit fossilen Brennstoffen arbeiten. Weiterhin übernimmt sie die bedarfsabhängige Verteilung des Warmwassers an das Heiz- bzw. Trinkwassersystem von Ein-und Zweifamilienhäusern. Das Anlagenmanagement erfolgt über den integrierten Oventrop Systemregler.

OventropNach Verordnung (EU) Nr. 812/2013 ist die Energie-Speicherzentrale der „Energieeffizienzklasse A“ zugeordnet – nachgewiesen von einem unabhängigen Prüfinstitut, gemessen nach DIN EN 12977. Dies liegt in der 150 mm dicken und hocheffizienten Vakuum-Verbunddämmung begründet. Sie stellt sicher, dass möglichst wenig Energie bei der Warmwasserspeicherung verloren geht. Gegenüber den derzeit marktüblichen Pufferspeichern mit C-Label können die Wärmeverluste um etwa die Hälfte reduziert werden. Zudem wird durch die Verwendung der Oventrop Energiespeicher-Zentrale „Regucor WHS Typ 500“ mit der „Energieeffizienzklasse A“ die ErP-Systembewertung einer Heizungsanlage deutlich verbessert. Das Modular aufgebaute System erlaubt eine schnelle und kostengünstige Montage. Es ist so konzipiert, dass die Einfamilienhaus-Heizung steuer- und liquiditätsoptimiert in Etappen saniert werden kann.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte folgende Links:
https://www.oventrop.com/de-CH

https://youtu.be/7Y5YFXg57xo

https://www.oventrop.com/Pools/Files/brochures/de/p_regucor_de_pdf_5d77db20-afbe-4d8d-bb8f-45063ca59dd9.pdf


Oventrop (Schweiz) GmbH
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8953 Dietikon
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Minergie macht Gebäude fit für die Zukunft

Minergie-Bauten sind deutlich energieeffizienter als Gebäude in herkömmlicher Bauweise.

Zudem produzieren sie Teile ihres Stroms selbst. Diese Argumente allein würden schon für den nachhaltigen Baustandard sprechen. Aber es gibt noch Weitere: Minergie ist seit 1998 der Schweizer Standard für Komfort, Effizienz und Werterhalt. Im Zentrum steht der Wohn- und Arbeitskomfort für die Gebäudenutzenden. Seit der Gründung des Vereins haben sich deswegen bereits einige zehntausend Bauherren für ein Minergie-Gebäude entschieden. Mittlerweile gibt es in der Schweiz rund 45’000 Neubauten und Modernisierungen mit einem Minergie-Zertifikat und rund 600’000 Menschen wohnen in einem nach Minergie gebauten Gebäude.

Im Neubau, Modernisierung und Betrieb

Der umfassende Ansatz spiegelt sich auch in der Ausrichtung des Angebots von Minergie wider. Der Verein richtet sich mit seinen Massnahmen sowohl an Bauherren und Investoren, die einen Neubau planen, als auch an Besitzer, die ihre Immobilie modernisieren möchten. Für bestehende Minergie-Gebäude gibt es zudem professionelle Beratung für den laufenden Betrieb. Somit begleitet Minergie ein Gebäude von der Planung über die Realisierung bis hin zur effektiven Benützung.

MinergieNeubau
Minergie begleitet Bauherren bereits während der Planung. Je nach ihren Bedürfnissen können sie zwischen drei Baustandards wählen:

  • Minergie erfüllt überdurchschnittliche Ansprüche an Qualität und Effizienz. Ein Minergie-zertifiziertes Gebäude ist wesentlich energieeffizienter und hochwertiger als eines in konventioneller Bauweise.
  • Minergie-P bezeichnet Niedrigst-energie Bauten mit einer herausragenden Gebäudehülle, die höchsten Komfort gewährleistet. Der thermische Energiebedarf ist nahezu null.
  • Minergie-A verknüpft diese Aspekte mit maximaler energetischer Unabhängigkeit. Dank der Gebäudehülle, optimierter Haustechnik und Photovoltaik erreichen Minergie-A Bauten eine Plusbilanz.

Zu allen Baustandards kombinierbar ist das Zusatzprodukt ECO. Es garantiert den Einsatz besonders gesundheitsbewusster und ökologischer Materialien sowie eine nachhaltige Bauweise.

Bau
Für besonders anspruchsvolle Bauherren, sorgt zusätzlich das Minergie Qualitätssystem MQS Bau für Qualitätssicherung und Transparenz während der Bauphase.

MinergieModernisierung
Auch energetisch modernisierte Gebäude lassen sich nach einem der drei Baustandards sowie mit dem ECO Zusatzprodukt zertifizieren. Für eine einfache aber hochwertige energetische Erneuerung von Wohnbauten bietet Minergie einen vereinfachten Weg zur Zertifizierung mit der Minergie Systemerneuerung an.

Betrieb
Wer bereits vom Komfort, der Effizienz und dem Werterhalt eines Minergie Gebäudes profitiert, für den soll das auch nach den ersten Betriebsjahren so bleiben. Hierfür bietet Minergie das Minergie Qualitätssystem MQS Betrieb für eine einfache und wirksame Betriebsoptimierung.


Minergie Schweiz Geschäftsstelle
Bäumleingasse 22
4051 Basel
Tel 061 273 00 72
bs@minergie.ch
www.minergie.ch

PEG und BIM gehören zusammen

Seit Jahren führt der energie-cluster.ch erfolgreich Kurse zum Thema Plusenergie-Gebäude (PEG) durch. In einem neuen, modular aufgebauten Zweitageskurs integriert er BIM (Building Information Modeling) in der Umsetzung anhand von konkreten Beispielen zur PEGPlanung, -Umsetzung und -Bewirtschaftung. Das macht Sinn. Ein Plusenergie-Gebäude produziert mehr Energie, als es über das Jahr gerechnet für seinen Betrieb benötigt. Der Zweitageskurs zeigt, dass das dieses ökonomisch wie ökologisch Sinn macht, ohne viel Mehraufwand zu erreichen ist und sogar Ertrag abwirft. Eine gute Dämmung, eine effiziente Haustechnik sowie eine Energieproduktion und -speicherung (z. B. Photovoltaik / Solarthermie) sind Schlüsselkomponenten. Am ersten Kurstag befassen sich ausgewiesene Experten aus Architektur, Wirtschaft, Forschung und Entwicklung mit den Komponenten des PEG. Sie zeigen, wie es sich im Rahmen der bekannten Energieeffizienz-Standards wie MuKEn, Minergie, GEAK und dem Merkblatt SIA 2031 positioniert. Beispiele gelungener Plusenergie-Gebäude werden vorgestellt und erläutert. Der energie-cluster.ch stellt auch sein Berechnungstool zur wirtschaftlich optimierten Bau- und Sanierungsweise vor, mit welchem die Rentabilität der Sanierungsmassnahmen berechnet und verglichen werden kann. Der zweite Kurstag ist BIM gewidmet, dem digitalen Planen, Bauen und Bewirtschaften von Liegenschaften mittels eines digitalen 3D-Modells. Die Vorteile der Kombination von BIM und PEG, liegen auf der Hand. Die Gesamtoptimierung von komplexeren Neubau- oder Sanierungs-Projekten, wie Mehrfamilienhäuser, Dienstleistungs- oder Gewerbebauten ist möglich: Die Methode erfasst sie umfassend, aktive wie passive Komponenten lassen sich einzeln in ihrer Wirkung auf das Gesamte prüfen und überwachen, eine schnell greifbare Sammlung von Daten und Messwerten kann in ihrer gegenseitigen Abhängigkeit dargestellt werden – für das «bilanziertaugliche» PEG gibt es kein besseres Hilfsmittel! Erfahrene BIM-Pioniere vermitteln den Kursteilnehmenden das Potenzial, welches das digitale 3D-Modell für die PEGPlanung und -Bewirtschaftung besitzt. Besondere Aufmerksamkeit wird der Modellprüfungs- Software «Solibri» geschenkt: Anhand eines konkreten Projektes wird seine Funktionsweise erklärt. Anschliessend haben die Teilnehmenden anhand eines Übungsblocks Gelegenheit, die empfangenen Informationen zu verarbeiten. Der Kurs ist modular aufgebaut und kann tagesweise gebucht werden. Es lohnt sich, PEG und BIM im Zusammenhang buchen und die Chancen der Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung zu erkennen, welche sich bietet. Wie bei allen Kursen des energie-cluster.ch bieten Diskussionsrunden, Pausen und Tischmessen mit erfahrenen Anbietern auf dem Gebiet PEG und BIM Gelegenheit zum Austausch, für das Networking und für kritische Rückmeldungen. Eine Teilnahme ist gut investierte Zeit!


Energie-Cluster.ch
Gutenbergstrasse 21
3011 Bern
Tel 031 381 24 80
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Die schönste Art, nachhaltig Strom zu produzieren

Ein Ziegeldach ist konservativ? Von wegen. Die PhotovoltaikLösungen von Gasser Ceramic vereinen die Vorteile des klassischen Ziegeldachs mit den Technologien der Zukunft. Das ist nachhaltig.

Gasser CeramicPAN 29 im Einsatz, zwei Mehrfamilienhäuser in Vich: 671 Module, verteilt auf 224 m2 bei einer Gesamtdachfläche von 515 m2. Die Gesamtleistung der Anlage beträgt 16.775 kWp, die Jahresleistung 16‘968 kWh.

Der Solarziegel Panotron PAN 29 ist eine Symbiose von Tondachziegel und Photovoltaik. Zur Stromerzeugung wird auf jedem Ziegel ein kleines Solarmodul montiert. Die Leistung pro Modul beträgt 29 Wp. Pro m² Dachziegelfläche ergibt sich so eine Leistung von 87 Wp. Zum Vergleich: Eine vierköpfige Familie verbraucht im Durchschnitt pro Jahr elektrische Energie in der Grössenordnung von 3500 bis 6000 kWh. Dafür werden 45 bis 80 m² Solarziegel benötigt. Das Solarmodul FIT 45, ein Glasmodul mit pulverbeschichtetem, schwarzem Aluminiumrahmen, besteht aus 10 monokristallinen 6” Zellen à je 156 × 156 mm. Pro Modul erreichen sie eine Leistung von 45 Wp, also 135 Wp pro m2.

Gasser CeramicFIT 45 im Einsatz, Einfamilienhaus in Le Locle: 594 Module, verteilt auf 2 x100 m2 bei einer Gesamtdachfläche von 2 x 300 m2. Die Gesamtleistung der Anlage beträgt 26.730 kWp, die Jahresleistung 25‘400 kWh.

Der Zellwirkungsgrad liegt bei 20.20 Prozent; der Modulwirkungsgrad bei 17.24 Prozent. Solarziegel und Solarmodul werden wie klassische Tondachziegel verlegt. Es sind keine aufwendigen Spenglerarbeiten nötig. Das spart Zeit und gibt Sicherheit. Punkto Farben kann der Bauherr oder Architekt aus bis zu zwölf verschiedenen Farben auswählen. Die Solarzellen werden in der Gasser Ceramic eigenen Produktionsanlage in China hergestellt; Entwicklung, Design, Aufbau und Ziegelproduktion erfolgt in der Schweiz.

Gasser CeramicPanotron PAN 29
SCHÖN, FLEXIBEL UND VOLLER POWER

  • weltweit einzigartiges System
  • ästhetisch unschlagbar
  • lässt sich wie kein zweites System ins Dach einbauen
  • verschmilzt mit dem Dach und bleibt fast unsichtbar
  • besonders für komplexe Dächer mit Hindernissen und denkmalgeschützte Gebäude geeignet
  • Dachdecker kann Panels selbst auf die Ziegel montieren
  • selbstbewusstes Nischenprodukt für anspruchsvolle Bauherren
  • höchste Subventionssätze für Solarstrom dank dachintegriertem System

Gasser CeramicSolarmodul FIT 45
ELEGANT UND SEHR LEISTUNGSFÄHIG

  • effizientes IndachPhotovoltaikSystem
  • hoher Wirkungsgrad
  • lässt sich perfekt einbauen
  • einfach, speditive Montage durch den Dachdecker
  • nahtloses Ineinandergreifen von Modulen und Ziegeln
  • horizontale und vertikale Flexibilität
  • gleiches Preisniveau wie vergleichbare Indachanlagen
  • höchste Subventionssätze für Solarstrom dank dachintegriertem System


Gasser Ceramic
Panotron AG
Ziegelei 8
3255 Rapperswil BE
Tel 031 879 65 40
www.gasserceramic.ch/photovoltaik

Heizen Sie nachhaltig und zeitgemäss

Swisstherm: Individuelle Lösungen im Bereich Heizwärme- und Stromproduktion
Möchten auch Sie auf einen modernen Energieträger für Ihre Heizung wechseln oder Ihr bestehendes Heizsystem optimieren? Dann ist die Heizungsfachfirma Swisstherm – ein Unternehmen der Migrol – mit über 80 Jahren Erfahrung im Energie- und Wärmemarkt Ihre richtige Wahl. Zudem wächst der politische und gesellschaftliche Druck auf fossile Brennstoffe. Auf der einen Seite soll die seit 2008 erhobene CO2-Abgabe Anreize zum sparsamen Verbrauch von fossilen Brennstoffen schaffen. Auf der anderen Seite wird die nachhaltige Energieproduktion mit Fördergeldern der öffentlichen Hand sowie Steuervorteilen unterstützt.

Hauseigentümer können profitieren
Die nächsten Lenkungsbemühungen des Bundes sind bereits in Sicht. Hauseigentümer sollten sich daher frühzeitig mit der Frage nach einer nachhaltigen Energieversorgung beschäftigen und bei Investitionen – den Nachhaltigkeitsgedanken stets im Hinterkopf – auf mögliche Leistungen von Bund, Kantonen oder Gemeinden achten. Eine Neuheit ist auch die Möglichkeit, über Photovoltaik-Anlagen gewonnene Energie nicht nur via Warmwasseraufbereitung, sondern die Elektrizität mittels einer leistungsstarken Batterie zu speichern. Diese Solarstromspeicher bieten dem Privatanwender eine grosse Unabhängigkeit gegenüber Stromanbietern. Die in Heizungs- und Energiesystemen tätige Swisstherm – eine Unternehmung der Migrol – empfiehlt neben Nutzung der frei verfügbaren Energien wie beispielsweise Sonneneinstrahlung oder Aussenwärme auch die intelligente zeitliche Gestaltung des Bezugs- und Verbraucherverhaltens. Der findige Hauseigentümer kann somit, nicht zuletzt dank der politischen Verpflichtung welche die Schweiz mit dem «Paris-Abkommen» eingeht, von öffentlichen Fördergeldern unter zeitgleicher Mitnahme von Steuervorteilen profitieren.


Swisstherm AG
Hardstr. 21
5103 Wildegg
Tel 062 887 10 00
info@swisstherm.ch
www.swisstherm.ch