Mit Sonne, Erde und ausgeklügelter Technik

Die Wohnüberbauung Sentmatt im Obfelden im Zürcher Säuliamt kommt praktisch ohne zugekaufte Energie aus. Allerneuste Haustechnik machts möglich.

Von aussen sieht man der Sentmatt nicht an, dass sie eine Pionierin ist. Die drei Mehrfamilienhäuser mit ihren 119 Wohnungen halten sich in Form und Farbe zurück. Um zu wissen, was an der Siedlung innovativ ist, muss man in den Keller steigen. In der Technikzentrale fällt eine riesige Ammoniak-Wärmepumpe ins Auge. Das Gerät braucht weniger Strom als herkömmliche Wärmepumpen und Ammoniak ist erst noch ein natürliches, umweltverträgliches Kältemittel. 24 Sonden, die 270 Meter in die Erde reichen ,bringen die Energie zur Wärmepumpe. Damit der Untergrund nicht auskühlt, wird ihm Wärme zurückgegeben. Sie stammt vom sommerlichen Warmwasserüberschuss, den Hybridkollektoren auf dem Dach produzieren. Eine zweite Wärmequelle sind die Wohnungen. In deren Decken sind Rohrschlangen mit einer doppelten Mission verlegt: heizen, wenn’s kalt ist, kühlen, wenn’s heiss ist. Das aufgewärmte Kühlwasser macht dann ebenfalls die Tour in die Tiefe und gibt seine Energie dem Erdreich ab.

ZKBPionierüberbauung-Sentmatt-in-Obfelden

Dieses sogenannte 2SOL-Prinzip wurde bisher noch nie in einer so grossen Siedlung eingesetzt. Aber das System funktioniert und seine Energiebilanz darf sich sehen lassen. Roger Ricklin, der die Entstehung der Sentmatt als Projektleiter der Halter AG von A bis Z begleitet hat, geht davon aus, dass die Gebäude unter dem Strich Nullenergiehäuser sind. Im Frühling 2019 wird ein Teil der Siedlung noch einen Zacken innovativer. Es werden zwei zusätzliche Sonden 450 Meter tief in die Erde versenkt. Weil es da unten etwas wärmer ist und die neuartigen Sonden die Energie mit weniger Verlust zur Pumpe führen, muss das Wasser für den Gebrauch im Haus weniger erhitzt werden. Im Fachjargon spricht man von einem kleinen «Temperaturhub». Um diesen zu bewältigen, kommen zwei spezielle Niederhub-Wärmepumpen zum Einsatz. «Ein solches Projekt passt zu uns», sagt Patrick Bühlmann, Mitglied der Direktion der Zürcher Kantonalbank. Mit dem ZKB Umweltdarlehen unterstützt die Bank energieeffizientes Bauen und Renovieren mit einem Vorzugszinssatz. Anrecht auf eine Zinsvergünstigung haben Label wie Minergie, 2000-Watt-Areal und bestimmte GEAK-Klassen.

«Besonders klimafreundliche und innovative Pionierprojekte wie die Sentmatt fördern wir aber auch ohne Label.»

Er hofft, dass das Beispiel andere Bauherren dazu inspiriert, ebenfalls neue Ansätze zu verfolgen. Zinsvergünstigungen sind ein Vorteil hoher Energieeffizienz. Ein zweiter: Es lassen sich damit Nebenkosten senken. Roger Ricklin vermutet, dass dies mit einer der Gründe dafür ist, weshalb sich die Wohnungen so gut vermieten lassen. Seit Anfang 2019 haben die Mieter zudem ein Mittel zur Hand, mit dem sie ihren Energiekonsum individuell weiter drosseln können. Die «Sentmatt-App» zeigt ihnen detailliert an, wie viel Wasser und Strom in einer Wohnung verbraucht werden.

Und sie kann noch mehr: Die Bewohner können auf wichtige Dokumente wie Betriebsanleitungen oder die Hausordnung zugreifen. Die App informiert über anstehende Reinigungs-oder Unterhaltsarbeiten, kennt den Fahrplan und weiss, was im Kino läuft. Man kann damit eine Familienagenda führen oder mit den Nachbarn chatten. Internet-Fernsehen, Filme und Musik gibt’s auch über die App. Via Stromnetz steuert sie ausserdem das Licht und die Storen. Möglich wäre noch viel mehr: Wer möchte, kann mit der App seine Wohnung zum veritablen Smarthome machen.

ZKBV.-l.-Patrick-Bühlmann-Key-Account-Manager-Zürcher-Kantonalbank-und-Roger-Ricklin-Projektleiter

Ihre Partnerin für nachhaltiges Bauen
Beim umweltfreundlichen Bauen und Renovieren erhalten Sie mit dem ZKB Umweltdarlehen eine attraktive Zinsvergünstigung von bis zu 0,8% p.a. während maximal 5 Jahren. Neu kann das ZKB Umweltdarlehen mit Laufzeiten bis zu 15 Jahren abgeschlossen werden. Energetische Bauten sind nicht nur energetisch sinnvoll: Sie sparen dadurch Energiekosten, können den Werterhalt Ihrer Immobilie sichern und allenfalls von Förderbeiträgen profitieren. Die Zürcher Kantonalbank blickt auf eine lange Tradition der Nachhaltigkeit zurück, die strategisch in ihrem Leistungsauftrag verankert ist: Das ZKB Umweltdarlehen ist seit über 25 Jahren im Angebot.

Weitere Informationen finden Sie unter zkb.ch/umweltdarlehen




Zürcher Kantonalbank
Bahnhofstrasse 9
8010 Zürich
Tel 0844 843 830
info@zkb.ch
www.zkb.ch

Die Geister, die wir riefen

Seit 1990 ist die Verwendung von Asbest in der Schweiz verboten, denn das vermeintliche Wundermittel ist lebensgefährlich für den Menschen. Gebäudebesitzer sind verpflichtet, bei Umbau und Renovierungsarbeiten asbesthaltige Materialien nach spezifischen Kriterien zu entfernen. Die Firma Asbsan AG aus Pratteln verfügt über das notwendige Know-how und die SUVA-Anerkennung, um solche Asbest Sanierungen kompromisslos durchzuführen.

Es geschieht den Menschen manchmal wie dem Zauberlehrling in der berühmten Ballade von Johann Wolfgang von Goethe: Sie erfinden ein Material, können jedoch die Konsequenzen, die die Verwendung dieser Erfindung mit sich zieht, nicht weitsichtig genug abschätzen, geschweige denn ausmerzen. So geschah es auch mit dem Baustoff Asbest. Viele positive Eigenschaften Asbest sind natürlich vorkommende, mineralische Fasern, die feuer-, hitze- und säurebeständig sind. Diese Fasern bestehen auch bei 1000 Grad Hitze und sind gegen aggressive Chemikalien resistent. Ausserdem lassen sie sich gut in verschiedene Bindemittel einarbeiten. Es wundert daher nicht, dass Asbest auf vielfältige Weise eingesetzt wurde: Bei Boden-, Wand- und Deckenbelägen, bei Dächern, Fassaden und Fenstern, bei Elektroinstallationen, Heizungen und Isolationen.

Die Kehrseite der Medaille
AsbsanDas ging so lange gut, bis man feststellte, dass das Einatmen von Asbestfasen schwere Gesundheitsschäden verursacht. Schon eine geringe Konzentration dieses Feinstaubs erhöht das Risiko von Lungenkrebs. Solange Asbest in Baumaterialen fest gebunden ist, stellt er keine Gefahr dar. Stehen aber Umbau-, Unterhalts- oder Renovationsarbeiten an, werden die Asbestfasern freisetzt und so zur tödlichen Gefahr. Hauseigentümer und Abeitgeber in der Pflicht. Wird die korrekte Sanierung von Asbest vernachlässigt, drohen Hauseigentümern oder Arbeitgebern haft- oder strafrechtliche Folgen.

«Hier kommen wir ins Spiel», erklärt Jan Schneider, Geschäftsleiter und Teilhaber der Firma Schneider Sanitär + Spenglerei AG in Pratteln, «denn bei Asbestsanierungen gehen wir keinen Kompromiss ein.»

Das Familienunternehmen hat im Oktober 2016 die Tochterfirma Asbsan AG gegründet. Asbsan AG ist Eines der wenigen, von der SUVA anerkannten und gelisteten Asbest-Sanierungsunternehmen in der Region Basel.

Von der SUVA anerkannte Spezialisten
Neben der notwendigen Zulassung verfüge man über die geeignete Einrichtung und habe das Personal entsprechend geschult, erläutert Jan Schneider. Dabei müsse man sich nach den Vorgaben des Unfallversicherungsgesetzes (UVG) und der Eidgenössischen Koordinationskommission für Arbeitssicherheit (EKAS) richten. Die EKAS hat eigens für die Asbest-Sanierungen einen umfangreichen Anforderungskatalog erstellt (EKAS 6503), der rechtlich bindend ist.

Rückbau von Wand- und Bodenbelägen in Nasszellen

«Unser Hauptaugenmerk bei den Asbest-Sanierungsarbeiten liegt auf dem Rückbau von Wand- und Bodenbelägen in Nasszellen», führt der Jungunternehmer aus, dessen Urgrossvater Alfred die Firma 1907 in dem Gebäude gründete, das heute noch als Firmensitz dient.

Mittlerweile sind jedoch 28 Mitarbeitende in den drei Betrieben angestellt, davon nicht weniger als vier Familienmitglieder. Die 110-jährige Familientradition verpflichte eben, sagt Jan Schneider, daher konzentriere man sich mehr auf die Qualität der Arbeit und setze diese konsequent um: «Somit gehen wir bei Asbestsanierungen keinen Kompromiss ein.»


Asbsan AG
Hauptstrasse 14
4133 Pratteln
Tel 061 827 26 26
Fax 061 827 92 93
info@asbsan.ch
www.asbsan.ch

Ressourcenschonende Bauweise zahlt sich aus

Wer beim Renovieren oder Bauen nachhaltige Kriterien berücksichtigt, tut sowohl der Umwelt als auch sich selber Gutes. Das ZKB Umweltdarlehen der Zürcher Kantonalbank fördert ressourcenschonende Projekte in Form von Spezialkonditionen. Geschätzt wird dieses Angebot von Einfamilienhaus- Besitzern bis zu Initianten von Grossüberbauungen.

Es war ein langer Entscheidungsprozess. Nach mehreren Jahren intensiven Suchens nach einem geeigneten Objekt entschlossen sich Sabine und Matthias Griesser, das 1961 erbaute Haus der Eltern zu übernehmen und es nach dem Minergie-Standard zu modernisieren. «Eine energetische Sanierung schont nicht nur die Umwelt, sondern steigert auch das Wohnklima», ist Matthias Griesser überzeugt. Erreicht hat die Bauherrschaft beide Ziele mit verschiedenen Eingriffen. Die Wärmedämmung der ganzen Gebäudehülle spielte eine zentrale Rolle: Die Fassade wurde rundum erneuert und ist heute hinterlüftet. Die Technik, bestehend aus Wärmepumpe, thermischer Solar- und Photovoltaikanlage, hatte bereits Matthias Griessers Vater vor der Hausübergabe auf den neusten Stand gebracht.

ZKBMit dem ZKB Umweltdarlehen profitieren Bauherren vom Einfamilienhaus bis zur Grossüberbauung von bis zu 0,8 Prozent Zinssatzreduktion auf den Zinssatz der gewählten ZKB Festhypothek.

Sprungbrett für Projekte mit Weitblick
Die neuen Besitzer der renovationsbedürftigen Liegenschaft wurden von ihrer Kundenbetreuerin schon früh auf das ZKB Umweltdarlehen aufmerksam gemacht. Mit bis zu 0,8 Prozent Zinssatzreduktion und weiteren Vorteilen bietet das Hypothekarprodukt attraktive Konditionen für Kunden, die ihr Objekt mit ressourcenschonenden Zielen renovieren oder neu bauen wollen.

Die Nachfrage steigt deutlich an, wie Tamara Götz aufzeigt, Produktmanagerin bei der Zürcher Kantonalbank: «Seit 2007 hat sich das Volumen versechsfacht. Aktuell führt die Zürcher Kantonalbank mehr als 3200 ZKB Umweltdarlehen mit über 1,2 Mrd. Franken Volumen im Portfolio.»

Spektrum reicht von Minergie bis 2000-Watt-Areal
Seit Anfang 2018 fallen neben Objekten mit Minergie-Zertifizierung oder dem Gebäudeausweis der Kantone (GEAK und GEAK Plus) auch Bauten mit 2000-Watt-Areal-Zertifizierungen in den Leistungsumfang des ZKB Umweltdarlehens. Das Zertifikat «2000-Watt-Areal», für welches eine Geschoss- oder Grundstückfläche von mindestens 10’000 Quadratmeter Grundvoraussetzung ist, leitet sich aus dem Modell der 2000-Watt-Gesellschaft ab. Deren Idee besagt, dass in einem intelligent aufgebauten Energieversorgungssystem und mit der nötigen Sensibilisierung der Bewohner 2000 Watt Dauerleistung pro Person ausreichen, um in Wohlstand und mit hoher Qualität zu leben. Die 2000-Watt-Limite soll eingehalten werden, indem man die energetische Effizienz von Gebäuden, Geräten und Fahrzeugen erhöht, aber auch neue Technologien entwickelt und implementiert. Der Einschluss der 2000-Watt-Areal-Zertifizierung ist eine wichtige Erweiterung des ZKB Umweltdarlehens, durch die nun auch Bauherrschaften von gross angelegten Bauprojekten in ihren Bestrebungen für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen bestärkt und unterstützt werden.

Lokstadt Winterthur setzt wichtige Massstäbe
Ein aktuelles Beispiel bietet Winterthur. Mitten in der Stadt auf dem Sulzerareal entsteht die Lokstadt: ein neues Quartier mit gemischter Nutzung. In dessen Gestaltungsplan ist festgehalten, dass die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft einzuhalten sind und 30 Prozent der Wohnflächen für gemeinnütziges und preisgünstiges Wohnen genutzt werden. In der ersten Bauetappe realisiert die Genossenschaft für selbstverwaltetes Wohnen (Gesewo) ab Mitte 2018 einen Teil des Hauses «Krokodil» mit total 254 Wohneinheiten. Das Gebäude der Gesewo wird grösstenteils aus Holz bestehen, und im 2000 m2 grossen Innenhof soll eine grüne Oase angelegt werden. Martin Geilinger, Geschäftsführer Gesewo, hält fest: «Bei Neubauten sind Minergie-P ECO und die Vorgaben der 2000-Watt-Gesellschaft seit Jahren unsere Standards. Im Zentrum steht für uns aber auch die soziale Nachhaltigkeit: die Partizipation der Bewohnenden, das Leben in der Hausgemeinschaft.»

Plädoyer für einen ganzheitlichen Nachhaltigkeits-Begriff
Beim Siedlungsanteil der Gesewo gibt es denn auch einen Hausverein mit mittlerweile 90 Mitgliedern, die bereits heute ihr künftiges, gemeinschaftliches Zuhause aktiv und engagiert mitgestalten. Sie legen Auswahlkriterien für künftige Bewohnerinnen und Bewohner fest, tüfteln am Gewerbekonzept und helfen mit, die benötigten Darlehen zu beschaffen.Die Genossenschaft sensibilisiert ihre Bewohner auf eine ressourcenschonende Lebensweise, ohne dogmatisch zu sein: «Die Bewohner kennen unser Leitbild, in dem die Ziele verankert sind. Zudem gibt es einige Vorschriften wie eine begrenzte Anzahl Autos oder eine gute soziale Durchmischung. Uns ist jedoch bewusst: Damit ist es nicht getan.

Wir planen deshalb auch eine Infoveranstaltung zum Thema ‹Ressourcenschonend leben› », erklärt Dominik Siegmann, Projektleiter des Hausvereins Werk 1.

Finanzielle Anreize als Schlüsselfaktor
Auch bei diesem Projekt ist die Bauherrschaft bereits im Planungsprozess auf das ZKB Umweltdarlehen aufmerksam geworden. Konsequent nachhaltig zu bauen, erfordert etwas höhere Investitionskosten, als wenn man konventionell baut – deshalb sind Fördermassnahmen wichtig. Markus Schatzmann, Finanzvorstand Gesewo: «Die Zürcher Kantonalbank ist für die Gesewo eine gute Partnerin, die sich um die Anliegen von Wohnbaugenossenschaften kümmert. Die Konditionen des ZKB Umweltdarlehens haben in jeder Hinsicht gepasst. Um wie die Gesewo sowohl günstiges als auch ökologisches Wohnen bieten zu können, sind Anreize von Finanzierungspartnern äusserst wichtig.» Positiv ist, dass sich die höheren Investitionskosten auszahlen. Nachhaltige Siedlungen sind in Unterhalt und Betrieb deutlich günstiger als konventionelle, und ihr Verkehrswert wird in Zukunft tendenziell steigen.

Ihre Partnerin für nachhaltiges Bauen
Mit dem ZKB Umweltdarlehen unterstützt Sie die Zürcher Kantonalbank bei Renovationen oder Neubauten nach ressourcenschonenden Kriterien. Das ist nicht nur ökologisch sinnvoll: Sie sparen dadurch Energiekosten, können die Werterhaltung Ihrer Immobilie sichern und allenfalls von Förderbeiträgen profitieren. Die Zürcher Kantonalbank blickt auf eine lange Tradition der Nachhaltigkeit zurück, die strategisch in ihrem Leistungsauftrag verankert ist: Das ZKB Umweltdarlehen ist seit über 25 Jahren im Angebot.
Weitere Informationen finden Sie unter zkb.ch/umweltdarlehen.


Zürcher Kantonalbank
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Erfahrung und neuste Erkenntnisse in der Friedhofstechnik

Das Planungsbüro Tony Linder + Partner AG aus Altdorf UR befasst sich seit über 60 Jahren mit Boden- und Verwesungsproblemen aller Art und plant in der Schweiz wie im Ausland Friedhofsanlagen und Konzepte, Friedhofsanierungen, Gemeinschaftsgräber, Urnenfriedhöfe und Aufbahrungshallen.

Der Friedhof gilt als wichtiges Kulturgut einer Gemeinde, als Ort der Trauer, Zuversicht und Hoffnung. Darum ist es wichtig, ihm beim Bau oder einer Sanierung die nötige Aufmerksamkeit und Sorgfalt zu schenken. Leider muss man in der Praxis feststellen, dass viele Friedhofsanlagen nicht den heutigen Bedürfnissen entsprechen. Nebst der Funktionalität, der behindertengerechten Erschliessung, zeitgemässen Bestattungsangebot sowie dem Aufwand des Unterhaltes kommen noch weitere wichtige Punkte hinzu.

Friedhof-Entwicklungs-Planung FEP

Mit dem Wunsch, eine neue Bestattungsart auf dem Friedhof einzuführen, beginnt meistens ein längerfristiges Auftragsverhältnis mit einer Gemeinde. Längerfristig darum, weil eine Entwicklung im Friedhof meistens nicht in einem Jahr umgesetzt werden kann. Laufende Grabstellen mit Grabesruhen und frei werdende Friedhofsflächen müssen zuerst eruiert und erfasst werden. Mit einer Friedhof-Entwicklungs-Planung FEP können aktuelle Wunschvorstellungen einer Gemeinde in Einklang mit vorhandenen, älteren Friedhofstrukturen gebracht und umgesetzt werden.
Der passende Platz und die richtige Grösse einer neuen Bestattungsform sind enorm wichtig, um vorhandene Abläufe auf Friedhöfen nicht zu stören.
Wenn dann einmal Projekte umgesetzt und Bestattungen darin vorgenommen worden sind, bedarf es vieler Jahre /Jahrzehnte, um allfällige Fehler zu korrigieren oder rückgängig zu machen.

Sanierung von Erdbestattungsgräbern

Das patentierte Sanierungssystem für Erdbestattungen «System Linder®» der Tony Linder + Partner AG beruht auf jahrzehntelanger Erfahrung sowie neusten Erkenntnissen der Friedhofstechnik. Dazu zählen wissenschaftliche Untersuchungen in den Bereichen Bakteriologie und Rechtsmedizin der Universität Zürich sowie terrestrische Ökologie der ETH Zürich. Grundsätzlich handelt es sich hier um ein Erdaustausch-System mit dem Einbau von speziellen Filter- und Drainageschichten sowie Grabsteinfundamenten. Die Auffüllung des Grabfeldes erfolgt mit einer den Verhältnissen angepassten Humusmischung mit festgelegten Komponenten betreffs Wasserdurchlässigkeit, Säure und Kalkgehalt.


Tony Linder + Partner AG
Flüelerstrasse 122
6460 Altdorf
Tel 041 874 20 90
mail©linder-ag.ch
www.linder-ag.ch

Duschdichtungen für Hotels

Über den Erfolg eines Hotels entscheiden viele Faktoren. Sauberkeit und Hygiene sind wichtige Kriterien. Oft ist schon auf den ersten Blick zu erkennen, ob der Hotelier Wert darauf legt.

Ob die Duschdichtungen sauber sind, ist meistens nur beim genaueren Hinschauen zu sehen. Spätestens wenn das Wasser aus der Dusche ins Badezimmer läuft, wird dem Gast klar, dass die Dichtungen ihre Funktion nicht mehr erfüllen und ausgetauscht werden sollten. poesia® hat sich in den letzten Jahren bei den Hoteliers einen hervorragenden Namen als Hersteller und Lieferant von Dichtungen gemacht. Zu den Kunden zählt unter anderem das Hotel Marriott CYBM Zürich.
CopyrightDaniel Ningelgen ist stellvertretender technischer Leiter von drei Marriott Hotels in der Schweiz. Für die Sanierung und Instandhaltung der Badezimmer suchte er nach Duschwanddichtungen Bei der Internetrecherche wurde er auf poesia® aufmerksam. Nach erfolgreichen Tests bestellte er die notwendige Anzahl und ersetzte die alten durch die neuen Dichtungen. Dass er poesia® berücksichtigte, hat mehrere Gründe:

„Für mich ist eine schnelle und unkomplizierte Abwicklung der Bestellung wichtig. Bei poesia® erfolgte die Kommunikation vorbildlich. Dazu kommt, dass die gelieferten Pro-dukte in allen Bereichen überzeugen und ihre Funktion erfüllen.“ Auch das Hotel Schweizerhof Bern & THE SPA setzt auf poesia®-Produkte.

CopyrightEnde 2016 entschied die Hotelleitung, bei allen Duschen und Glastüren die alten Dichtungen auszutauschen. Dies aufgrund von Gebrauchs- und Verschleissspuren. Simon Furrer von der Technikabteilung erinnert sich: „Bereits früher bezogen wir die Dichtungen bei der poesia®. Sie haben sich über die Jahre bestens bewährt. Wir waren sehr zufrieden damit.“ Die Haustechnik entfernte alle alten Dichtungen selber und ersetzte sie Anfang 2017 in allen 99 Hotelzimmern durch die neuen. Simon Furrer ergänzt: „Dank den Dichtungen bleibt das Wasser in der Dusche und läuft nicht ins Badezimmer. Dies ist für die Gäste sehr wichtig. Die Anschaffungskosten haben wir als sehr preiswert empfunden. Dies auch unter Berücksichtigung der langen Lebensdauer.“


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