Ressourcenschonende Bauweise zahlt sich aus

Wer beim Renovieren oder Bauen nachhaltige Kriterien berücksichtigt, tut sowohl der Umwelt als auch sich selber Gutes. Das ZKB Umweltdarlehen der Zürcher Kantonalbank fördert ressourcenschonende Projekte in Form von Spezialkonditionen. Geschätzt wird dieses Angebot von Einfamilienhaus- Besitzern bis zu Initianten von Grossüberbauungen.

Es war ein langer Entscheidungsprozess. Nach mehreren Jahren intensiven Suchens nach einem geeigneten Objekt entschlossen sich Sabine und Matthias Griesser, das 1961 erbaute Haus der Eltern zu übernehmen und es nach dem Minergie-Standard zu modernisieren. «Eine energetische Sanierung schont nicht nur die Umwelt, sondern steigert auch das Wohnklima», ist Matthias Griesser überzeugt. Erreicht hat die Bauherrschaft beide Ziele mit verschiedenen Eingriffen. Die Wärmedämmung der ganzen Gebäudehülle spielte eine zentrale Rolle: Die Fassade wurde rundum erneuert und ist heute hinterlüftet. Die Technik, bestehend aus Wärmepumpe, thermischer Solar- und Photovoltaikanlage, hatte bereits Matthias Griessers Vater vor der Hausübergabe auf den neusten Stand gebracht.

ZKBMit dem ZKB Umweltdarlehen profitieren Bauherren vom Einfamilienhaus bis zur Grossüberbauung von bis zu 0,8 Prozent Zinssatzreduktion auf den Zinssatz der gewählten ZKB Festhypothek.

Sprungbrett für Projekte mit Weitblick
Die neuen Besitzer der renovationsbedürftigen Liegenschaft wurden von ihrer Kundenbetreuerin schon früh auf das ZKB Umweltdarlehen aufmerksam gemacht. Mit bis zu 0,8 Prozent Zinssatzreduktion und weiteren Vorteilen bietet das Hypothekarprodukt attraktive Konditionen für Kunden, die ihr Objekt mit ressourcenschonenden Zielen renovieren oder neu bauen wollen.

Die Nachfrage steigt deutlich an, wie Tamara Götz aufzeigt, Produktmanagerin bei der Zürcher Kantonalbank: «Seit 2007 hat sich das Volumen versechsfacht. Aktuell führt die Zürcher Kantonalbank mehr als 3200 ZKB Umweltdarlehen mit über 1,2 Mrd. Franken Volumen im Portfolio.»

Spektrum reicht von Minergie bis 2000-Watt-Areal
Seit Anfang 2018 fallen neben Objekten mit Minergie-Zertifizierung oder dem Gebäudeausweis der Kantone (GEAK und GEAK Plus) auch Bauten mit 2000-Watt-Areal-Zertifizierungen in den Leistungsumfang des ZKB Umweltdarlehens. Das Zertifikat «2000-Watt-Areal», für welches eine Geschoss- oder Grundstückfläche von mindestens 10’000 Quadratmeter Grundvoraussetzung ist, leitet sich aus dem Modell der 2000-Watt-Gesellschaft ab. Deren Idee besagt, dass in einem intelligent aufgebauten Energieversorgungssystem und mit der nötigen Sensibilisierung der Bewohner 2000 Watt Dauerleistung pro Person ausreichen, um in Wohlstand und mit hoher Qualität zu leben. Die 2000-Watt-Limite soll eingehalten werden, indem man die energetische Effizienz von Gebäuden, Geräten und Fahrzeugen erhöht, aber auch neue Technologien entwickelt und implementiert. Der Einschluss der 2000-Watt-Areal-Zertifizierung ist eine wichtige Erweiterung des ZKB Umweltdarlehens, durch die nun auch Bauherrschaften von gross angelegten Bauprojekten in ihren Bestrebungen für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen bestärkt und unterstützt werden.

Lokstadt Winterthur setzt wichtige Massstäbe
Ein aktuelles Beispiel bietet Winterthur. Mitten in der Stadt auf dem Sulzerareal entsteht die Lokstadt: ein neues Quartier mit gemischter Nutzung. In dessen Gestaltungsplan ist festgehalten, dass die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft einzuhalten sind und 30 Prozent der Wohnflächen für gemeinnütziges und preisgünstiges Wohnen genutzt werden. In der ersten Bauetappe realisiert die Genossenschaft für selbstverwaltetes Wohnen (Gesewo) ab Mitte 2018 einen Teil des Hauses «Krokodil» mit total 254 Wohneinheiten. Das Gebäude der Gesewo wird grösstenteils aus Holz bestehen, und im 2000 m2 grossen Innenhof soll eine grüne Oase angelegt werden. Martin Geilinger, Geschäftsführer Gesewo, hält fest: «Bei Neubauten sind Minergie-P ECO und die Vorgaben der 2000-Watt-Gesellschaft seit Jahren unsere Standards. Im Zentrum steht für uns aber auch die soziale Nachhaltigkeit: die Partizipation der Bewohnenden, das Leben in der Hausgemeinschaft.»

Plädoyer für einen ganzheitlichen Nachhaltigkeits-Begriff
Beim Siedlungsanteil der Gesewo gibt es denn auch einen Hausverein mit mittlerweile 90 Mitgliedern, die bereits heute ihr künftiges, gemeinschaftliches Zuhause aktiv und engagiert mitgestalten. Sie legen Auswahlkriterien für künftige Bewohnerinnen und Bewohner fest, tüfteln am Gewerbekonzept und helfen mit, die benötigten Darlehen zu beschaffen.Die Genossenschaft sensibilisiert ihre Bewohner auf eine ressourcenschonende Lebensweise, ohne dogmatisch zu sein: «Die Bewohner kennen unser Leitbild, in dem die Ziele verankert sind. Zudem gibt es einige Vorschriften wie eine begrenzte Anzahl Autos oder eine gute soziale Durchmischung. Uns ist jedoch bewusst: Damit ist es nicht getan.

Wir planen deshalb auch eine Infoveranstaltung zum Thema ‹Ressourcenschonend leben› », erklärt Dominik Siegmann, Projektleiter des Hausvereins Werk 1.

Finanzielle Anreize als Schlüsselfaktor
Auch bei diesem Projekt ist die Bauherrschaft bereits im Planungsprozess auf das ZKB Umweltdarlehen aufmerksam geworden. Konsequent nachhaltig zu bauen, erfordert etwas höhere Investitionskosten, als wenn man konventionell baut – deshalb sind Fördermassnahmen wichtig. Markus Schatzmann, Finanzvorstand Gesewo: «Die Zürcher Kantonalbank ist für die Gesewo eine gute Partnerin, die sich um die Anliegen von Wohnbaugenossenschaften kümmert. Die Konditionen des ZKB Umweltdarlehens haben in jeder Hinsicht gepasst. Um wie die Gesewo sowohl günstiges als auch ökologisches Wohnen bieten zu können, sind Anreize von Finanzierungspartnern äusserst wichtig.» Positiv ist, dass sich die höheren Investitionskosten auszahlen. Nachhaltige Siedlungen sind in Unterhalt und Betrieb deutlich günstiger als konventionelle, und ihr Verkehrswert wird in Zukunft tendenziell steigen.

Ihre Partnerin für nachhaltiges Bauen
Mit dem ZKB Umweltdarlehen unterstützt Sie die Zürcher Kantonalbank bei Renovationen oder Neubauten nach ressourcenschonenden Kriterien. Das ist nicht nur ökologisch sinnvoll: Sie sparen dadurch Energiekosten, können die Werterhaltung Ihrer Immobilie sichern und allenfalls von Förderbeiträgen profitieren. Die Zürcher Kantonalbank blickt auf eine lange Tradition der Nachhaltigkeit zurück, die strategisch in ihrem Leistungsauftrag verankert ist: Das ZKB Umweltdarlehen ist seit über 25 Jahren im Angebot.
Weitere Informationen finden Sie unter zkb.ch/umweltdarlehen.


Zürcher Kantonalbank
Bahnhofstrasse 9
8010 Zürich
Tel 0844 843 830
info@zkb.ch
www.zkb.ch

Erfahrung und neuste Erkenntnisse in der Friedhofstechnik

Das Planungsbüro Tony Linder + Partner AG aus Altdorf UR befasst sich seit über 60 Jahren mit Boden- und Verwesungsproblemen aller Art und plant in der Schweiz wie im Ausland Friedhofsanlagen und Konzepte, Friedhofsanierungen, Gemeinschaftsgräber, Urnenfriedhöfe und Aufbahrungshallen.

Der Friedhof gilt als wichtiges Kulturgut einer Gemeinde, als Ort der Trauer, Zuversicht und Hoffnung. Darum ist es wichtig, ihm beim Bau oder einer Sanierung die nötige Aufmerksamkeit und Sorgfalt zu schenken. Leider muss man in der Praxis feststellen, dass viele Friedhofsanlagen nicht den heutigen Bedürfnissen entsprechen. Nebst der Funktionalität, der behindertengerechten Erschliessung, zeitgemässen Bestattungsangebot sowie dem Aufwand des Unterhaltes kommen noch weitere wichtige Punkte hinzu.

Friedhof-Entwicklungs-Planung FEP

Mit dem Wunsch, eine neue Bestattungsart auf dem Friedhof einzuführen, beginnt meistens ein längerfristiges Auftragsverhältnis mit einer Gemeinde. Längerfristig darum, weil eine Entwicklung im Friedhof meistens nicht in einem Jahr umgesetzt werden kann. Laufende Grabstellen mit Grabesruhen und frei werdende Friedhofsflächen müssen zuerst eruiert und erfasst werden. Mit einer Friedhof-Entwicklungs-Planung FEP können aktuelle Wunschvorstellungen einer Gemeinde in Einklang mit vorhandenen, älteren Friedhofstrukturen gebracht und umgesetzt werden.
Der passende Platz und die richtige Grösse einer neuen Bestattungsform sind enorm wichtig, um vorhandene Abläufe auf Friedhöfen nicht zu stören.
Wenn dann einmal Projekte umgesetzt und Bestattungen darin vorgenommen worden sind, bedarf es vieler Jahre /Jahrzehnte, um allfällige Fehler zu korrigieren oder rückgängig zu machen.

Sanierung von Erdbestattungsgräbern

Das patentierte Sanierungssystem für Erdbestattungen «System Linder®» der Tony Linder + Partner AG beruht auf jahrzehntelanger Erfahrung sowie neusten Erkenntnissen der Friedhofstechnik. Dazu zählen wissenschaftliche Untersuchungen in den Bereichen Bakteriologie und Rechtsmedizin der Universität Zürich sowie terrestrische Ökologie der ETH Zürich. Grundsätzlich handelt es sich hier um ein Erdaustausch-System mit dem Einbau von speziellen Filter- und Drainageschichten sowie Grabsteinfundamenten. Die Auffüllung des Grabfeldes erfolgt mit einer den Verhältnissen angepassten Humusmischung mit festgelegten Komponenten betreffs Wasserdurchlässigkeit, Säure und Kalkgehalt.


Tony Linder + Partner AG
Flüelerstrasse 122
6460 Altdorf
Tel 041 874 20 90
mail©linder-ag.ch
www.linder-ag.ch

Duschdichtungen für Hotels

Über den Erfolg eines Hotels entscheiden viele Faktoren. Sauberkeit und Hygiene sind wichtige Kriterien. Oft ist schon auf den ersten Blick zu erkennen, ob der Hotelier Wert darauf legt.

Ob die Duschdichtungen sauber sind, ist meistens nur beim genaueren Hinschauen zu sehen. Spätestens wenn das Wasser aus der Dusche ins Badezimmer läuft, wird dem Gast klar, dass die Dichtungen ihre Funktion nicht mehr erfüllen und ausgetauscht werden sollten. poesia® hat sich in den letzten Jahren bei den Hoteliers einen hervorragenden Namen als Hersteller und Lieferant von Dichtungen gemacht. Zu den Kunden zählt unter anderem das Hotel Marriott CYBM Zürich.
CopyrightDaniel Ningelgen ist stellvertretender technischer Leiter von drei Marriott Hotels in der Schweiz. Für die Sanierung und Instandhaltung der Badezimmer suchte er nach Duschwanddichtungen Bei der Internetrecherche wurde er auf poesia® aufmerksam. Nach erfolgreichen Tests bestellte er die notwendige Anzahl und ersetzte die alten durch die neuen Dichtungen. Dass er poesia® berücksichtigte, hat mehrere Gründe:

„Für mich ist eine schnelle und unkomplizierte Abwicklung der Bestellung wichtig. Bei poesia® erfolgte die Kommunikation vorbildlich. Dazu kommt, dass die gelieferten Pro-dukte in allen Bereichen überzeugen und ihre Funktion erfüllen.“ Auch das Hotel Schweizerhof Bern & THE SPA setzt auf poesia®-Produkte.

CopyrightEnde 2016 entschied die Hotelleitung, bei allen Duschen und Glastüren die alten Dichtungen auszutauschen. Dies aufgrund von Gebrauchs- und Verschleissspuren. Simon Furrer von der Technikabteilung erinnert sich: „Bereits früher bezogen wir die Dichtungen bei der poesia®. Sie haben sich über die Jahre bestens bewährt. Wir waren sehr zufrieden damit.“ Die Haustechnik entfernte alle alten Dichtungen selber und ersetzte sie Anfang 2017 in allen 99 Hotelzimmern durch die neuen. Simon Furrer ergänzt: „Dank den Dichtungen bleibt das Wasser in der Dusche und läuft nicht ins Badezimmer. Dies ist für die Gäste sehr wichtig. Die Anschaffungskosten haben wir als sehr preiswert empfunden. Dies auch unter Berücksichtigung der langen Lebensdauer.“


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5726 Unterkulm
Tel 062 768 70 80
Fax 062 768 70 81
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Flexible Dämmbefestigung ohne Wärmebrücke

Die Dämmung der Fassade hat sowohl bei Neubauten wie auch bei der energetischen Sanierung bestehender Gebäude einen hohen Stellenwert.

Sie bildet einen Grundpfeiler zur Erreichung der Ziele der Energiestrategie 2050. Dämmstoffdicken von 200 – 300 mm und mehr sind schon heute keine Seltenheit mehr. Gut, dass es eine flexible Befestigungslösung gibt. Der TOPROC-GECKO deckt mit einer einzigen Länge alle gängigen Anwendungen ab. Er ist zuverlässig sowohl im Bereich der energetischen Sanierung als auch im Neubau. An geklebt-gedübelten Fassaden unterstützt der Schraubdübel den Kleber, sodass das Wärmedämm-Verbundsystem auch hohen Windsoglasten standhält.

ProfixEine Dübellänge …
für Dämmstärken von 100 bis 400 mm. Müssen Sie bei einem Bauvorhaben Dämmstoffe in verschiedenen Dicken verarbeiten? Kein Problem, denn der TOPROC-Gecko macht Sie flexibel und den Dübel-Restbestand können Sie gleich für die nächste Baustelle verwenden. Kurz: Sie sparen Material und Kosten.

Für eine Vielfalt von Dämmstoffen
Egal, welcher Dämmstoff verarbeitet wird. EPS, XPS, oder PUR? Für welche Platte Sie sich auch immer entscheiden: Der TOPROCGecko hält sie sicher in der Wand.

Für alle Untergründe
Besteht der Untergrund auf Ihrer aktuellen Baustelle aus Beton? Und bereits beim nächsten Projekt werden es Backsteine sein? Den TOPROCGecko können Sie für alle gängigen Untergründe verwenden.
Profix
für eine wärmebrückenfreie Befestigung
Das kennen Sie: Wenn Befestigungen Wärme von Innen nach Aussen leiten, zeichnen sich die Dübelteller mit der Zeit an der Fassade ab. Das führt zu grossen Schäden. Der TOPROC-Gecko verspricht einen wärmepunktbezogenen Chi-Wert von 0,000. Es kann also keine Wärme nach Aussen dringen. Schäden werden somit vermieden und es können kleinere kostengünstigere Dämmstoffdicken eingesetzt werden.


Profix AG
Kanalstrasse 23
4415 Lausen
Tel 061 500 20 20
Fax 061 500 20 21
info@pro-fix.ch
www.pro-fix.ch

PEG und BIM gehören zusammen

Seit Jahren führt der energie-cluster.ch erfolgreich Kurse zum Thema Plusenergie-Gebäude (PEG) durch. In einem neuen, modular aufgebauten Zweitageskurs integriert er BIM (Building Information Modeling) in der Umsetzung anhand von konkreten Beispielen zur PEGPlanung, -Umsetzung und -Bewirtschaftung. Das macht Sinn. Ein Plusenergie-Gebäude produziert mehr Energie, als es über das Jahr gerechnet für seinen Betrieb benötigt. Der Zweitageskurs zeigt, dass das dieses ökonomisch wie ökologisch Sinn macht, ohne viel Mehraufwand zu erreichen ist und sogar Ertrag abwirft. Eine gute Dämmung, eine effiziente Haustechnik sowie eine Energieproduktion und -speicherung (z. B. Photovoltaik / Solarthermie) sind Schlüsselkomponenten. Am ersten Kurstag befassen sich ausgewiesene Experten aus Architektur, Wirtschaft, Forschung und Entwicklung mit den Komponenten des PEG. Sie zeigen, wie es sich im Rahmen der bekannten Energieeffizienz-Standards wie MuKEn, Minergie, GEAK und dem Merkblatt SIA 2031 positioniert. Beispiele gelungener Plusenergie-Gebäude werden vorgestellt und erläutert. Der energie-cluster.ch stellt auch sein Berechnungstool zur wirtschaftlich optimierten Bau- und Sanierungsweise vor, mit welchem die Rentabilität der Sanierungsmassnahmen berechnet und verglichen werden kann. Der zweite Kurstag ist BIM gewidmet, dem digitalen Planen, Bauen und Bewirtschaften von Liegenschaften mittels eines digitalen 3D-Modells. Die Vorteile der Kombination von BIM und PEG, liegen auf der Hand. Die Gesamtoptimierung von komplexeren Neubau- oder Sanierungs-Projekten, wie Mehrfamilienhäuser, Dienstleistungs- oder Gewerbebauten ist möglich: Die Methode erfasst sie umfassend, aktive wie passive Komponenten lassen sich einzeln in ihrer Wirkung auf das Gesamte prüfen und überwachen, eine schnell greifbare Sammlung von Daten und Messwerten kann in ihrer gegenseitigen Abhängigkeit dargestellt werden – für das «bilanziertaugliche» PEG gibt es kein besseres Hilfsmittel! Erfahrene BIM-Pioniere vermitteln den Kursteilnehmenden das Potenzial, welches das digitale 3D-Modell für die PEGPlanung und -Bewirtschaftung besitzt. Besondere Aufmerksamkeit wird der Modellprüfungs- Software «Solibri» geschenkt: Anhand eines konkreten Projektes wird seine Funktionsweise erklärt. Anschliessend haben die Teilnehmenden anhand eines Übungsblocks Gelegenheit, die empfangenen Informationen zu verarbeiten. Der Kurs ist modular aufgebaut und kann tagesweise gebucht werden. Es lohnt sich, PEG und BIM im Zusammenhang buchen und die Chancen der Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung zu erkennen, welche sich bietet. Wie bei allen Kursen des energie-cluster.ch bieten Diskussionsrunden, Pausen und Tischmessen mit erfahrenen Anbietern auf dem Gebiet PEG und BIM Gelegenheit zum Austausch, für das Networking und für kritische Rückmeldungen. Eine Teilnahme ist gut investierte Zeit!


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