Wenn Standard schon Premium ist – schlankes Allround-Fenstersystem mit vielen inneren Werten setzt neue Massstäbe

Bei der Auswahl neuer Fenster wollen Bauherren und Hausbesitzer heute keine Kompromisse mehr eingehen. Neben Wärmedämmung, Schallschutz und Sicherheit soll natürlich auch die Optik stimmen. Die neue Serie «CASTELLO-plus» von Weru erfüllt all diese Ansprüche. Unter dem Motto «mein Standard-Premium-Fenster» bietet sie zahlreiche Ausstattungsmerkmale, die in der Branche üblicherweise Extras sind und entsprechend Zusatzkosten verursachen. Doch hier gehören Dreifachverglasung, Rundum- Stahlarmierung, Condense-Stop und Pilzkopfzapfenverriegelungen bereits serienmässig zur Standardversion.

Dank der optimalen Bautiefe von 76 Millimetern eignet sich dieses Fenstersystem sowohl für Neubauten als auch für die Sanierung. Zur neuen Fensterserie gehören zudem Balkon- und Terrassentüren, letztere wahlweise als Hebe- oder Parallel-Schiebetüren. Das ermöglicht eine einheitliche Optik der Hausansicht und damit einen harmonischen Gesamteindruck. Das schnörkellose, filigrane Design zeichnet sich durch ausgesprochen schlanke Ansichtsbreiten aus, die den Lichteinfall optimieren. Diese moderne Optik passt perfekt zur innovativen Technik, die sich dahinter verbirgt. Damit wird das System zum langlebigen, einbruchhemmenden Energiesparwunder.

Mehr unter www.weru.ch.


Weru GmbH
Langenthalstrasse 68
4912 Aarwangen
Tel 062 922 85 20
Fax 062 922 95 56
schweiz@weru.ch
www.weru.ch

«Das ist mein Traumjob»

André Fankhauser (50), Geschäftsführer der TAF Taucharbeiten AG in Lyss, ist seit bald 30 Jahren als Berufstaucher tätig. In seiner Firma steht die Sicherheit an oberster Stelle. Und auch privat taucht er nach wie vor gerne ab.Für uns Taucharbeiter ist der Winter eine gute Saison. Die Wetterverhältnisse und die Gewässer sind meist stabil, die Wassermengen nicht zu gross. Und gegen die Kälte kann man sich mit den richtigen Kleidern unter dem Tauchanzug sehr gut schützen. Besser fast als im Sommer. Denn schwitzt man in der Sommerhitze im Tauchanzug vor dem Einstieg ins Wasser, kühlt man danach umso schneller aus. Nein, aus Sicht des Taucharbeiters habe ich gegen den Winter nichts einzuwenden.
Wir bieten unsere Dienstleistungen über das ganze Jahr und in der ganzen Schweiz an. Auch im süddeutschen Raum waren wir schon präsent. Wir sind immer dort, wo unsere Auftraggeber Spezialisten für Arbeiten am und im Wasser benötigen.
Die Palette unserer Dienstleistungen ist breit: Vom Unterwasserbau und Rückbau über Ufermauersanierungen, amphibische Arbeiten und Entschlammungen bis hin zu Einsätzen im Trinkwasserbereich, in Industrie- und Kläranlagen bieten wir alles an. Zu unseren Kunden gehören Bauunternehmungen, Gemeinden, Betriebsgesellschaften von Kläranlagen sowie industrielle Betriebe, zu denen auch Atomkraftwerke zählen. Ihnen können wir aufgrund unserer 19-jährigen Betriebstätigkeit viel Know-how und Erfahrung anbieten.

Auf Umwegen zum Traum
Ich habe die TAF Taucharbeiten AG im Jahr 2000 mit meiner Frau gegründet. Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits ein erfahrener Taucher. Noch vor dem Tauchen aber kam bei mir das Handwerk. Ich bin gelernter Automobillackierer.

Als ich nach Lehrabschluss und RS eine neue Herausforderung suchte, verschlug es mich zunächst für einige Jahre auf den Bau. Auch im Verkauf streckte ich meine Fühler aus, aber der Bereich wollte nicht so recht zu mir passen. Unschlüssig über meinen weiteren Weg ging ich schliesslich für ein Jahr auf die Philippinen. Nachdem ich privat bereits seit einigen Jahren tauchte, betätigte ich mich dort erstmals als Tauchinstruktor. Das gefiel mir. Und als ich in die Schweiz zurückkehrte, fand ich zufällig eine Anstellung bei einer Westschweizer Firma für Taucharbeiten. Dort blieb ich gut fünf Jahre und sammelte wertvolle Erfahrungen. Dann beschloss ich mit meiner Frau, etwas Eigenes aufzubauen. Nachdem ich in den ersten Jahren alle Taucharbeiten selbst ausführte, sind wir mittlerweile zehn Personen in der Firma, acht davon Berufstaucher. Diese Firma zu führen, das ist mein Traumjob.

Sicherheit über alles Sei es bei eigenen Tauchgängen oder bei Einsätzen meiner Mitarbeitenden: Die Sicherheit steht für mich an oberster Stelle.
Entsprechend detailliert klären wir unsere Einsätze im Vorfeld ab und bereiten wir uns technisch wie auch persönlich auf unsere Arbeiten vor. Und die Erfahrung gibt uns recht:
In den 19 Jahren, in denen wir mit unserem Unternehmen aktiv sind, waren wir nie mit einem ernsthaften Unfall konfrontiert. Um sicherheitstechnisch am Ball zu bleiben, optimieren wir laufend unsere Ausrüstungen und absolvieren mindestens alle zwei Jahre Rettungsschulungen, in denen wir anhand von konkreten Fallbeispielen Verhaltensweisen in Notfallsituationen trainieren. Selbstverständlich in der Hoffnung, das Gelernte nie im Ernstfall anwenden zu müssen.
All die Jahre, in denen ich nun als Berufstaucher aktiv bin, haben mir nie die Lust genommen, auch in der Freizeit und mit der Familie abzutauchen. Meine älteste Tochter hat jüngst ihr Junior-Brevet gemacht, der mittlere Sohn wird nächstens mit der Ausbildung beginnen. Dass wir unseren Kindern auch jene Welt zeigen können, die sich unter der Wasseroberfläche befindet, betrachte ich als Privileg.

Beat Matter

TAF Taucharbeiten AG
Südstrasse 21
3250 Lyss
Tel 032 392 73 20
Fax 032 392 73 21
info@taf-taucharbeiten.ch
www.taf-taucharbeiten.ch

Mehr Farbe auf Ihrer Baustelle!

Farbige und bedruckte Staub- und Sichtschutznetze sind gern gesehen, erhöhen die Aufmerksamkeit und bieten attraktiveren Schutz für Ihre Baustelle.Seit vielen Jahren ist die Loyal Trade GmbH im Geschäft mit hochwertigen Kunststoffnetzen, Planen und technischen Textilien in allen möglichen Ausführungen und Qualitäten.

oben: Fassadenspiegelungen

links: Farbige Gerüstschutznetze

Auch im Herbst sind die farbigen Gerüstschutznetze, die ab Lager zu attraktiven Konditionen lieferbar sind, heiss begehrt. Gerade grosse, hohe Gebäude, wie sie immer häufiger gebaut werden, wirken wesentlich positiver dank farbigem Akzent. Oder wers noch spezieller bzw. auffälliger will, kann zum Beispiel die zukünftige Gebäudegestaltung als Fassadenspiegelung auf Netz drucken lassen.

Full-Service-Angebot
Von der Idee über die Gestaltung und Ausführung bis zur Einrichtung … bei Loyal Trade bekommen Sie alles aus einer Hand. Fragen Sie nach dem detaillierten Full-Service-Angebot.

Lieferung in die ganze Schweiz
Und noch etwas: Das Programm der Loyal-Trade-Profis ist günstiger als man denkt und vor allem sofort verfügbar. Standardprodukte werden sogar innert 24 Stunden in die ganze Schweiz geliefert! So lässt man sich gerne positiv überraschen.

LoyalTrade GmbH
Rietstrasse 1
8108 Dällikon
Tel 044 760 17 77
Fax 044 761 06 30
info@loyaltrade.ch
www.loyaltrade.ch

Digitale Veredelung mit IO-Link

Bei der Umsetzung von Industrie 4.0 geht es unter anderem darum, ein digitales Schattenbild einer Anlage zu erstellen, mit dessen Hilfe sich Prozesse optimieren lassen. Als mass – gebliche Informationsgeber dienen die vielen Sensoren, die ohnehin schon für die Steuerung der Maschine verbaut sind. Dank der IO-Link-Technologie liefern diese Sensoren weitaus mehr Daten als nur Schalt – signale oder Analogwerte. Die Starrag Technology GmbH in Bielefeld baut Werkzeugmaschinen und stattet diese umfangreich mit IO-Link-Sen – soren von ifm electronic aus.

Das Portal-Bearbeitungszentrum der Baureihe FOGS der Starrag Technology GmbH gehört zu den entsprechend ausgestatteten Maschinen. Diese werden im Maschinenbau, in der Luftfahrtindustrie oder in der Automobilindustrie, dort z. B. zur Fertigung von Presswerkzeugen für die Karosserieherstellung (Aussenhaut-Teile) eingesetzt. Die im Bild gezeigte Anlage dient in der Luftfahrtindustrie zur Bearbeitung von Fahrwerkskomponenten (Landebeine). Bei diesen komplexen Werkzeugmaschinen ist die sensorgestützte Überwachung aller Medien (z. B. Kühl- und Schmiermittel, Hydraulik, maschinentemperierung) eine zentrale ufgabe. Nur mit eng tolerierten Medientemperaturen, ruckwerten und Durchflussmengen st ein optimaler Werkzeugeinsatz im vollautomatisierten Produktionsprozess möglich.

Sensoren mit digitaler Schnittstelle
IO-Link ist eine robuste, auf Basis von 24-Volt-Signalpegeln basierte digitale chnittstelle, die über die normale Sensorleitung, lternativ zu Schaltsignalen, eine bidirektionale ommunikation mit der Steuerung rmöglicht. Die Sensoren übertragen per IOLink igitale Messwerte und Diagnoseinformationen an den IO-Link-Master, zum Beispiel ein EA-Modul, Gateway oder eine mit O-Link-Ports ausgestattete SPS. Die Sensoren erden dabei mit Standard-M12-Steckverbindern angeschlossen. Geschirmte Leitungen und damit verbundene Erdungen sind überflüssig. Man hat sich für Fluidsensoren von ifm electronic entschieden; der Sensorikspezialist aus Essen bietet das grösste Produktportfolio an Prozesssensoren mit IO-Link an.

Die zahlreichen IO-Link-Sensoren sind zentral parametrierbar.

Sensorparametrierung aus der Ferne
Ein grosser Vorteil von IO-Link ist die Möglichkeit, alle notwendigen Parameterdaten über die IO-Link-Anschlussleitung auf den Sensor zu laden. Die Sensorparameterdaten (z. B. Schaltpunkte, Schalthysterese, Displayfarbe) können zu Beginn einer Inbetriebnahme einmalig oder im laufenden Betrieb situationsabhängig von der Steuerung zum IO-Link-fähigen Sensor übertragen werden. Der Nutzen für den Kunden: In der Inbetriebnahmephase einer Maschine können die vorab projektierten Sensorparameter schnell, unkompliziert und sicher auf den Sensor übertragen werden. Im laufenden Bearbeitungsprozess, z. B. bei kleinen Losgrössen, lassen sich dank der IOLink- Technik bei Bedarf unterschiedliche Parametersätze für verschiedene Produkte individuell auf den Sensor einbringen. Zudem sind natürlich auch spätere Prozessoptimierungen via Fernwartung dank der steuerungsgestützten Parametrierung einfach per IO-Link durchführbar. In der Summe ist IO-Link damit eine Schlüsseltechnologie für Industrie-4.0-Anwendungen.

Daten doppelt gesichert
Einhergehend mit der steuerungsgestützten Sensorparametrierung bietet IO-Link ab der Version 1.1 eine automatisierte doppelte Datenhaltung der Sensorparameter im Device und im IO-Link-Master an. Dietmar Wallenstein, Leiter der Bereiche E-Konstruktion und Inbetriebnahme bei Starrag Technology, erklärt: «Ein grosser Vorteil von IO-Link ist die automatisierte Datensicherung der Sensordaten im Hintergrund. Jeder Sensor (Device) sendet automatisch seine Parametersätze um IO-Link-Master, wo sie dann als Backup gespiegelt abgelegt werden. Sobald ein Sensor ausgewechselt wird, findet ein automatisierter Datenaustausch mit dem neuen Gerät statt. Die Parameterdaten werden dann vom IO-Link-Master automatisch auf das IO-Link-Device übertragen. Das vereinfacht den Austausch eines Sensors erheblich und reduziert im Fehlerfall deutlich die Stillstandzeit an der Maschine. Gleichzeitig bedeutet das eine grosse Arbeitserleichterung für die Service- und Wartungsmitarbeiter.» Fehlerhaft parametrierte Sensoren gehören somit der Vergangenheit an. Der Sensortausch reduziert sich auf die mechanische Montage. Der Kunde kann den Austausch selbst durchführen. Das Wartungspersonal benötigt keine Kenntnisse bezüglich Sensorparametrierung, da diese automatisch im Hintergrund erfolgt. Ausfallbedingte Serviceeinsätze können so deutlich schneller und sicherer behoben werden. Das spart Kosten.

Bei Bedarf lassen sich die Prozesssensoren für jedes Werkzeug
individuell parametrieren.

Fehlerfreie digitale Messwertübertragung
Bisher werden Analogsignale von Sensoren über A/D-Wandler digitalisiert und in der SPS skaliert. Dies führt zu Ungenauigkeiten des eigentlichen Messwertes. IO-Link dagegen liefert die Messwerte vom Sensor digital an die Steuerung. Eine fehlerbehaftete Übertragung und Umrechnung von Analogsignalen entfällt. Die digital übermittelten Messwerte können direkt in der Leitwarte angezeigt werden. Dabei entspricht der übertragene Wert immer exakt dem gemessenen Wert. Abweichungen zwischen Vor-Ort-Anzeige und per Analogsignal ermitteltem Wert in der SPS treten nicht mehr auf. Auch Störeinflüsse, etwa durch elektromagnetische Felder auf das Analogsignal, gehören mit IO-Link der Vergangenheit ein.

Zwei Messwerte – ein Sensor
Moderne Prozesssensoren von ifm stellen häufig mehr als nur einen Messwert zur Verfügung. Dietmar Wallenstein dazu: «Häufig verarbeitet ein Sensor mehr als nur eine physikalische Grösse. Neben Durchflussmenge oder Druck kann so z. B. auch die Temperatur des Mediums über die IO-Link-Schnittstelle ausgelesen werden. Früher mussten wir dafür zwei Sensoren einsetzen.» Das spart Geld bei Hardware, Verkabelung und Montage, da statt zwei nur noch ein Sensor und damit nur noch eine Montagestelle erforderlich ist.

Spart Kosten: Zwei Messwerte (Durchflussmenge und Temperatur) mit nur einem Sensor.

Diagnosedaten
Neben den Prozessdaten kann der IO-Link- Sensor aber auch Diagnosedaten zum eigenen Zustand des Device zur Verfügung stellen. Beispiel: Der Füllstandsensor erkennt kritische Ablagerungen und meldet sie an die Steuerung. Optische Sensoren erkennen selbstständig Verschmutzungen an der Linse und melden diese automatisch. Drucksensoren speichern minimale Druckeinbrüche und maximale Druckspitzen aus dem Prozess ab, summieren die Anzahl von Unter- oder Überschreitungen auf. Diese zusätzliche Funktionalität unterstützt den Anwender entscheidend in der zustandsorientierten Wartung. Diese erweiterten Zustandsinformationen reduzieren teure Stillstandzeiten und die Sicherheit für den Prozess wird erhöht.

Fazit
Mit der Implementierung von IO-Link bietet die Sensorik einen erheblichen Mehrwert. Dietmar Wallenstein fasst die Vorteile für Starrag Technology zusammen: «Industrie 4.0 ist in aller Munde und natürlich tragen wir in der Starrag diesem Megatrend Rechnung. Im Maschinenbau verstehen wir darunter u. a. die digitale Veredelung der Maschine. Deshalb setzen wir auf IO-Link. Die Sensoren liefern uns mit  kostengünstigen und robusten Schnittstellen mehr Informationen aus dem Prozess, den wir damit besser auswerten und optimieren können. Das ist einer der grossen Vorteile von IO-Link und ein Beitrag auf der Sensorseite, Industrie 4.0 mitzutragen.»

ifm electronic ag
Altgraben 27
4624 Härkingen
Tel 0800 88 80 33
Fax 0800 88 80 39
info.ch@ifm.com
order.ch@ifm.com (Bestellungen)
www.ifm.com/ch

Zeit und Frustration sparen für Bauleiter

Der Sicherheitsfachmann klärt das Chaos!

Zeitdruck, äussere Einflüsse wie Wetterverhältnisse und unvorhergesehene Vorkommnisse, hart geführte Konkurrenzkämpfe, Interessenkonflikte und Investitionen in oft schwindelerregender Höhe setzen den Verantwortlichen der Baubranche zu. Zudem sind Diebstahl, Vandalismus, Unfälle, Überfälle, Spionage und Sabotage, Anschläge und weitere Bedrohungen auf der Baustelle keine Seltenheit. Zuverlässiger Schutz wird durch die sich ständig ändernden Begebenheiten erschwert – eine Baustelle ist immer in Bewegung!
Die Baubranche steht unter besonderer Beobachtung, die grenzüberschreitende Konkurrenz schläft nicht. Materielle Verluste können ebenso existenzbedrohende Auswirkungen nach sich ziehen wie Imageschäden. Ein effektives Sicherheitskonzept mit versierten Fachkräften, individuell angepassten präventiven und operativen Schutzmassnahmen sowie moderner Sicherheitstechnik minimiert die Risiken deutlich und sorgt darüber hinaus für angemessene Arbeitsatmosphäre, reibungslose Abläufe und starke Aussenwirkung.
Bauen Sie vor: mit Swiss Security Service als starkem Partner auf der Baustelle und in Bauwerken! Wir erarbeiten mit Ihnen gemeinsam ein passendes Leistungspaket für die Sicherheitsaufgaben rund um die Baubranche. Bauen Sie gleich Kontakt mit uns auf für nähere Informationen und persönliche Beratung.


Swiss Security Services Group GmbH
Baarerstrasse 77, 6300 Zug
Hauptsitz ZG
Tel 041 720 30 70
Filialen in BE, BS, SG, TI, ZG
www.swiss-security-service.ch