Vom Duft der Rosen

Wenn es um den Duft der Rosen geht, so gibt es nur zwei Möglichkeiten des Beschriebs: blumige Dichterworte oder die Sprache der Chemie. Um den Rosenduft zu beschreiben, fehlen in der täglichen Sprache ganz einfach die Worte. Es müssen häufig unzureichende Vergleiche herangezogen werden. Auch in der Wissenschaft ist der Geruchssinn bis heute der Sinn, der am wenigsten erforscht worden ist. In den Hochkulturen der Frühgeschichte war das Wissen um Pflanzendüfte und seine Anwendung weit verbreitet. Seit der Industrialisierung ist ein grosser Teil dieser Kenntnisse verloren gegangen. Doch allmählich gewinnt der Geruchssinn wieder an Bedeutung.

HauensteinChippendale
Ein intensiven Duft hat die Rose ‚Chippendale‘. Dabei ist sie auch noch sehr robust und widerstandsfähig gegen Pilzkrankheiten.

Warum Rosen duften
Rosen verströmen ihren Duft mit der Absicht, Insekten anzulocken. Der Duft der Blüten zieht Käfer, Wespen, Hummeln, Bienen, Vögel und andere an. Sie finden in der Blüte Nahrung in Form von Pollen und Nektar, bestäuben dabei gleichzeitig, jedoch unabsichtlich die Pflanze und sichern damit den Fortbestand der jeweiligen Pflanzenart.
Während eines Tages ziehen Hunderte von Düften an unserer Nase vorbei, ohne dass das Riechfeld in der Nasenschleimhaut Signale ans Gehirn sendet. Wird jedoch ein besonderer Geruch wahrgenommen, so reagiert der Mensch mit einem intensiveren Schnüffeln. Dadurch können viel mehr Duftmoleküle aufgenommen werden als durch gewöhnliches Atmen. Der Rosenduft verfügt über 450 bekannte und 120 noch unbekannte Bestandteile.

Hauenstein Eglantyne
Die zierlich gewellten Blütenblätter von der Sorte ‚Eglantyne‘ formen eine schöne, rosa Rosette mit aufgehelltem Rand. Sie verströmen einen köstlichen Duft.

Alte und neue Rosen
Ob alte Rosen intensiver duften als neue, kann nicht bestätigt werden. Es gibt bei allen Rosenkategorien solche die stärker, andere die schwächer oder gar nicht duften. Rosensorten haben unterschiedliche Düfte. Duftnoten von Kresse, Iris, Veilchen, Apfel, Zitrone, Orange, Moos, Honig, Wein, Himbeere, Pfeffer und andere können ausgemacht werden. Im Rosenkatalog von Hauenstein ist bei jeder Sorte aufgeführt, ob und wie stark sie duftet. Die Duftnoten sind absichtlich nicht detailliert aufgeführt, da die Wahrnehmung von Düften individuell unterschiedlich sein kann.

HauensteinJubilee Celebration
Grosse, becher- bis schalenförmige, fantastische Blüten in einem satten Lachsrosa mit goldenem Hauch auf der Rückseite und fruchtigem Duft – das ist die Rose ‚Jubilee Celebration‘.

Verwendung des Rosenduftes
Nur vollständig geöffnete Blüten verströmen den Rosenduft, der wiederum von der Sorte abhängt und von Klima, Standort, Wetter und Pflückzeit beeinflusst wird. Für die Herstellung ätherischer Öle werden die Damaszener-Rose (Rosa damascena) und die Kohl-Rose (Rosa centifolia) angebaut.
Die Kohl-Rose wird auch in der Medizin angewandt als Mittel gegen Durchfall, Ruhr, Lungenkatarrh, als Mund-, Augen- und Gurgelwasser oder in Teemischungen. Die Damaszener-Rose wird ausschliesslich für die Gewinnung von Rosenöl angebaut. Das Hauptanbaugebiet liegt im Süden Bulgariens. In der Parfümindustrie und der Lebensmittel-industrie wird echter oder vermeintlich echter Rosenduft häufig verwendet.
In der islamischen Kultur spielten Düfte und insbesondere auch die Rose eine wichtige Rolle. Sie sei aus einem Schweisstropfen des Propheten Mohammeds entstanden, als dieser zum Himmel auffuhr. Destilliertes Rosenwasser war im 8./9. Jahrhundert ein wichtiges Exportgut der Perser. In der arabischen Medizin wurde Rosenwasser für verschiedene „Krankheiten“ verschrieben. Rosenwasser wurde zur Reinigung eingesetzt und Gäste zur Begrüssung damit besprengt.
Die Alten Griechen galten als Meister in der Erfindung von Rezepten gegen den Kater, dabei kannten sie auch eines mit Rosenblättern. Die Blätter wurden zu einem Kranz geflochten, der auf den Kopf gelegt wurde. Ob es wohl gewirkt hat? Rosen sprechen wie keine andere Pflanze die Sinne des Menschen an – ihr Duft betört, die Blüten bezaubern. Deshalb werden sie in jedem Garten – und sei er noch so klein – gerne gepflanzt. Was gibt es schöneres an einem Sommertag, als die Düfte der blühenden Rosen zu geniessen?


Hauenstein AG
Baumschule • Gartencenter • Onlineshop
Tel 044 879 11 22
info@hauenstein-rafz.ch
www.hauenstein-rafz.ch

Überwinterungstipps für Pflanzen

Einige Pflanzen in unseren Gärten benötigen während den Wintermonaten etwas Unterstützung, damit sie erfolgreich über die kalte Jahreszeit kommen und im Frühjahr freudig weiterwachsen und blühen.

Es kann bei der Pflanzung (z. B. korrekter Standort, richtige Bodenwahl) und der Pflege (z.B. zurückhaltende Düngung, korrekter Schnitt) schon viel zum Wohle der Pflanze getan werden, womit man die Voraussetzungen für eine problemlose Überwinterung schafft.
Aber trotz diesen vorbeugenden Massnahmen benötigen einige Pflanzen unsere Hilfe. Dabei spielt die geographische Lage und der spezifische Standort im Garten eine erhebliche Rolle. Unterschiedliche Standorte sind z. B. windgeschützt – windausgesetzt, schneereich – schneearm, trocken – feucht, Seeklima – Voralpenklima, usw. Das hat zur Folge, dass die folgenden Empfehlungen an idealen Standorten unter Umständen nicht nötig sind oder nur in abgeschwächter Form.

Winterschutz Vorbereitung
HauensteinBei leicht biegsamen Pflanzen, z.B. Bambus oder bei brüchigen Gehölzen empfiehlt es sich, ein Gerüst zu bauen und dann den Flies darüber zu spannen.

1. Winterschutz mit Laub
Falllaub eignet sich ausgezeichnet, um Pflanzen vor Kahlfrösten und extremem Winterfrost zu schützen. Es gibt kaum ein anderes natürliches und in der Regel in jedem Garten anfallendes Material, welches eine solch gute Isolationswirkung hat.
Das Laub wird grosszügig an die Basis der Pflanze geschüttet. Damit gefriert der Wurzelbereich der Pflanzen sehr wenig bis gar nicht und zusätzlich sind die Triebe an der Basis optimal geschützt. Beschwert mit ein paar Tannästen bleibt das Laub den ganzen Winter am gewünschten Ort.

2. Winterschutz mit Stroh
Stroh eignet sich ähnlich gut wie Laub für den Schutz des Wurzelbereiches und der Basis der Pflanzentriebe. Nachteil ist höchstens, dass die Farbe des Strohs sehr hell ist und dadurch im Garten störend wirken kann.

3. Winterschutz mit Tannästen
Deckreisig (Tannäste) eignet sich bestens um Pflanzen vor der Wintersonne und kalten Winden zu schützen. Die Tannäste werden über die Pflanzen gelegt oder bei grösseren Gehölzen seitlich angelehnt. Letzteres sollte mit einer Schnur gesichert werden.
Durch diese Massnahme reduzieren sich die für die Pflanze schädlichen extremen Temperaturschwankungen. Allfällige Temperaturschwankungen geschehen nur langsam. Im Frühjahr muss das Deckreisig vor dem Austrieb entfernt werden.

hauensteinWinterschutz bei Gehölzen
Heiklere Gehölze können auch mit einem Flies eingepackt werden. Ein Laubhaufen im Wurzelbereich ist ein weiterer Schutz.

4. Winterschutz mit Jute
Jute ist ein guter Sonnenschutz oder in Kombination mit Laub und Stroh auch ein gutes Isolationsmaterial. Es eignet sich für Pflanzen, welche eingebunden werden können, z. B. Stämme, dicke Äste, u.s.w.

5. Zusammenbinden der Pflanzen
Es gibt verschiedene Ziergräser, welche im Winter leicht faulen und dadurch im Frühjahr nicht mehr austreiben. Der Grund liegt darin, dass durch die in der Regel reichlichen Niederschläge und die geringe Verdunstung zuviel Wasser ins „Herz“ (Mitte der Einzelpflanze) gelangt. Dass kann verhindert werden, indem die Halme resp. Blätter im Herbst zu einem Büschel zusammengebunden werden.

6. Winterschutz durch Rückschnitt im Frühjahr
Sehr viele Stauden und Ziergräser sollten erst im Frühjahr zurückgeschnitten werden. Das ist bei etlichen zwingend, welche im Herbst keine oder wenige Bodentriebe gebildet haben. Als angenehmer Nebeneffekt haben Sie im Winter einen viel interessanteren Garten (z.B. Raureif und Schnee auf den Samenständen) und erst noch eine grössere Anzahl verschiedener Singvögel.

7. Winterschutz durch Wassergaben
Oft werden Schäden an Gehölzen mit „erfroren“ diagnostiziert. Das ist möglich, muss aber nicht die Hauptursache sein. Häufig  ist es der Fall, dass die Pflanzen nicht erfroren, sondern vertrocknet sind. Dies trifft vor allem bei immergrünen Gehölzen zu, speziell wenn sie in Gefässen stehen. Warum passiert das? An sonnigen Wintertagen verdunstet die Pflanze über Blätter oder Nadeln Wasser. Weil der Boden resp. Wurzelbereich gefroren ist, kann die Pflanze kein Wasser nachführen oder nur in einem reduzierten Masse. Das Resultat ist, dass die Pflanze vertrocknet. Dem kann vorgebeugt werden, indem mit zusätzlichen Wassergaben im Spätherbst und an milden Wintertagen (nicht gefrorener Boden) die Pflanze und der Boden gut mit Wasser gesättigt werden. Die Schattierung kann durch das Anbringen von Tannästen eingeschränkt werden.

8. Frostfreie Überwinterung
Nicht winterharte Pflanzen d.h. mediterrane Pflanzen (Südländer), welche in unserem Klima in den Wintermonaten erfrieren würden, müssen an einem frostfreien Ort überwintert werden. Dazu eignen sich kühle (5 – 10 ° Celsius), möglichst helle Räume wie z. B. Wintergärten, Treppenhäuser, Keller, Garagen, ungeheizte Zimmer, usw. Laubabwerfende Pflanzen können in den Monaten November bis Februar auch in dunklen Räumen gehalten werden. Im März müssen sie aber zwingend ans Licht gebracht werden. Immergrüne Gehölze benötigen den ganzen Winter über genügend Licht.

Winterschutz bei Gefässpflanzen
hauensteinPflanzen in Gefässen sind exponierter als solche, welche im Garten gepflanzt sind. Darum sollte der Winterschutz bei Gefässpflanzen, z.B. Palmen umfangreicher sein. Hier wurde der Topf mit Noppenfolie und einem Flies eingepackt, die Blätter mit einem Flies.

Räumen Sie die Pflanzen nicht zu früh ein. Die kühleren Temperaturen im Herbst helfen mit, dass das Wachstum stoppt und die Triebe gut ausreifen. Das ist die Voraussetzung für eine gute Überwinterung. Allfällige Schädlinge und Krankheiten sollten selbstverständlich noch im Herbst bekämpft werden.

Ungeeignete Schutzmaterialien
Als absolut ungeeignet haben sich Materialien erwiesen, welche luftundurchlässig sind. Allem voran sind hier Plastikfolien erwähnt. Diese lassen keinen Luftaustausch zu. Dadurch erwärmt sich die Luft innerhalb der Plastikfolie bei jedem Sonnenschein. Die Pflanze verdunstet Wasser und treibt unter Umständen bereits im Winter aus. Der Schock bei Frost schlägt sich dann ins Gegenteil dessen was beabsichtigt war um. Die Pflanze erfriert.

Anschauliche Videos
Genaueres über die erfolgreiche Überwinterung von winterharten Gefässpflanzen finden Sie anschaulich in dem Video Überwinterung winterharte Kübelpflanzen

Allgemeine Überwinterungstipps werden hier erklärt: Überwinterungstips

Alles über die Überwinterung von nicht winterharten Pflanzen (Südländer, Mediterrane) erfahren Sie in diesem Video: Überwinterung nicht winterharte Kübelpflanzen


Hauenstein AG
Landstrasse 42
8197 Rafz
Tel 044 879 11 22
Fax 044 879 11 88
info@hauenstein-rafz.ch
www.hauenstein-rafz.ch

Ein eigener Teich in Ihrem Garten

Koi-TeichcenterDer Gartenteich ist einer der wichtigsten Erholungsorte. Damit Sie lange Freude am eigenen Teich haben, sind einige Dinge im Voraus zu berücksichtigen und zu klären.

  • Standort des Teichs, Tiefe und Grösse
  • Pflanzen und Lebewesen des Teichs
  • Pflege Aufwand und Technik

Wir verfügen über eine grosse Erfahrung im Teichbau und beim Umbau von bestehenden Teichanlagen.

Was Sie von uns erwarten können:
Koi-Teichcenter

  • Kostenlose Erstberatung
  • Erarbeitung eines Vorschlages wie der Teich aussehen könnte.
  • Wir unterbreiten Ihnen Vorschläge zur Teichkonstruktion und zur geeigneten Filteranlage entsprechend Ihren finanziellen Möglichkeiten.
  • Vom Vorfilter bis zur vollautomatischen Filteranlage.
  • Service und Unterhaltsarbeiten (UVC-Lampen ersetzen etc.)

Koiteich und Schwimmteiche:
Wir realisieren für Sie einen klassischen Koiteich oder Schwimmteich sowie aber Koi-Teiche, welche nach japanischem Vorbild gestaltet sind oder Ihren Bedürfnissen und Wünschen entsprechen. Wir stellen sicher, dass der Teich Ihnen lange Freude bereitet mit minimalem Reinigungsaufwand.

Alles aus einer Hand von Koi + Teichcenter:

  • Teichbau
  • Entsprechende Filtertechnik, auch eigene Entwicklungen die Sie nicht im Koihandel vorfinden.
  • Abdichtmaterialien in allen Ausführungen
  • Koi in verschiedenen Grössen und Preisklassen
  • Störe in allen Grössen
  • Einheimische Teichfische
  • Entsprechende Futtermittel und Pflegeartikel
  • Pflanzenberatung und ein Sortiment mit einheimischen Retentionspflanzen


Koi + Teichcenter GmbH
Weierwis 4
9213 Hauptwil
Tel 071 422 29 17
Fax 071 422 29 53
info@koi-teich.ch
www.koi-teich.ch

Prost – Hopfen «Golden Princess®»

Bei Hopfen denkt man zwangsläufig an Bier. Früher im Mittelalter war Bier neben Brot ein Grundnahrungsmittel.

Der Hopfen gewinnt als Gartenpflanze und in der Floristik immer mehr an Bedeutung. Die Sorte ‚Golden Princess®‘ kann als Revolution in der Hopfenzüchtung bezeichnet werden. So grossfrüchtig und attraktiv hat es den Hopfen noch nie gegeben!

HauensteinHopfen als Kultur- und Heilpflanze
Schon im frühen Mittelalter erkannte man, dass die Bitterstoffe des Hopfens dem Bier nicht nur eine gute Würze geben, sondern dieses auch haltbarer machen. Als Hausmittel hat sich der Hopfen bei Unruhezuständen, Appetitlosigkeit und gegen Schmerzen bewährt. Bewiesen ist die antibakterielle, beruhigende, harntreibende und appetitanregende Wirkung. So ist Hopfen in vielen Naturarzneien zu finden. Die heilenden Stoffe des Hopfens werden leider durch den Brauprozess zum Teil zerstört. So ist aus therapeutischer Sicht der Genuss eines Hopfentees dem des Bieres vorzuziehen – eigentlich schade!

Aussehen
Kaum eine andere Pflanze wächst in einer Wachstumsperiode so schnell wie der Hopfen. Bis zum Ende des Sommers kann ‚Golden Princess®‘ bis 6 m Höhe erreichen! Der Blütenbesatz beginnt weit unten. Die Blüten von ‚Golden Princess®‘ sind sehr gross, d.h. bis doppelt so gross wie herkömmliche Hopfensorten. Die Blütenfarbe wechselt von anfänglich grünlichgelb bis zu goldgelb. Die fünflappigen Blätter haben eine gelbgrüne Farbe.

Standort und Verwendung
Der Hopfen braucht einen tiefgründigen und humusreichen Boden. Der Standort sollte möglichst sonnig sein. Als schnellwüchsige Kletterpflanze ist sie bestens geeignet für das Begrünen von Zäunen, Pergolen, Telefonstangen und Bäumen. Sie wächst auch gut in grösseren Gefässen. Immer populärer werden die dekorativen Hopfenblüten in der Floristik.

Pflege
Hopfen kann man als regelrechten Vielfrass bezeichnen, Essen und Trinken sind sein Hobby. Dementsprechend ist die Zufuhr von Nährstoffen und Wasser die wichtigste Pflege. Krankheiten sind nicht bekannt. Spätestens im zeitigen Frühjahr wird alles bodeneben abgeschnitten.


Hauenstein AG
Landstrasse 42
8197 Rafz
Tel 044 879 11 22
Fax 044 879 11 88
info@hauenstein-rafz.ch
www.hauenstein-rafz.ch

Ihre sichere Zukunft beginnt jetzt

Das eigene Zuhause ist ein wichtiger Ort der Ruhe und der Erholung. Erst wenn das eigene Heim wirklich sicher ist, wird es zum Hort der Geborgenheit für die ganze Familie.

Sauter Electronic AG hilft ihnen dabei dies zu realisieren und ein Gefühl der Sicherheit zu erreichen. Planung, Installation und Realisation von individuellen Sicherheitslösungen, welche privaten und institutionellen Bedürfnissen gerecht werden, gehören zu den vielfältigen Dienstleistungen der Sauter Electronic AG.

Geschützt in die Zukunft
Diesen Sommer wurde das Sortiment mit der neuen Kleinzentrale erweitert. Mit «NOX One» kommt eine Sicherheitszentrale auf den Markt, die besonders für Einfamilienhäuser und kompakte Anwendungen geeignet ist. Wie alle anderen aktuellen Sicherheitszentralen von NOX Systems ist auch die neuste Generation durch die bewährte iNox-App bedienbar.

Wenig Aufwand, aber grosser Komfort
Mit der iNox-App können einzelne Bereiche scharf und unscharf geschaltet, Alarme angezeigt und quittiert, Temperaturen kontrolliert, sowie Protokolle ausgelesen werden. Um höchst mögliche Sicherheit zu gewährleisten, werden alle ausgetauschten Daten verschlüsselt übertragen. Der Benutzer kann von jedem Standort aus sämtliche Funktionen überwachen und steuern. Eine äusserst praktische Sache: beispielsweise lässt sich aus der Ferne die Temperatur des Weinkellers überwachen oder die Sauna per Knopfdruck einschalten. Ebenso ist es spielend einfach zu kontrollieren, ob alle Fenster und Türen im Haus geschlossen sind.

Sauter Electronic AG bietet allen ihren Kunden etwas sehr Wertvolles an: den komfortablen und umfassenden Schutz für ihr Zuhause und somit ein jederzeit gutes Gefühl der Sicherheit. Die erfahrenen Spezialisten der Sauter Electronic AG geben ihnen gerne weitere Auskünfte und helfen ihnen mit einer unverbindlichen Sicherheitsberatung.


Sauter Electronic AG
Alvierweg 17
9490 Vaduz
Tel 0848 82 46 82
info@sauter.li
www.sauter.li