Raumentfeuchtung mit 8 Watt!

Beschreibung Das MAICO-Lüftungssystem AKE 100 zur bedarfsgerechten Entfeuchtung von Kellerräumen ent- und belüftet vollautomatisch und zuverlässig: Sobald im Keller oder sonst in einem Raum Feuchtigkeit auftritt, wird sie nach draussen befördert. Der Keller bleibt auch bei hoher Luftfeuchtigkeit im Sommer trocken, da sich kein Kondenswasser an kalten Kellerwänden bildet und in die Mauer eindringen kann. Die integrierte intelligente Steuerung schützt die Gebäudesubstanz automatisch vor Feuchtigkeit.

CompetairFunktionsweise
Die Steuerung vergleicht permanent die absolute Aussenfeuchte mit der absoluten Innenfeuchte. Sobald die absolute Aussenfeuchte geringer ist als die absolute Innenfeuchte wird der Ventilator des AKE 100 automatisch eingeschaltet und eine Entfeuchtungsperiode beginnt. Das Be-und Entlüften findet etwa 10 Minuten statt, wobei der Ventilator nur 8 Watt Strom aufnimmt! Danach wird der Ventilator für weitere 10 Minuten ausgeschaltet, sodass sich die feuchtebelastete Raumluft mit der zugeführten trockenen Aussenluft vermischen kann. Nach Ablauf der Warteperiode wiederholt sich der Klimavergleich. Ein manuelles Einschalten des Ventilators ist jederzeit möglich.

Einfache Montage und grosses Marktpotential
Die Installation ist denkbar einfach, absolut vergleich mit der Montage eines Bad/WC-Lüfter. Somit eignet sich das System AKE 100 gut als Zusatzleistung für den Installateur, welcher ohnehin weitere Arbeiten in diesem Objekt erledigt. Der Bedarf an Entfeuchtungssysteme steigt stetig wegen der dichten Bauweise. Ein interessantes Marktpotential, speziell als Zusatzverkäufe, denn Feuchte ist in allen Räume!


CompetAir GmbH
Böhnirainstrasse 12
8800 Thalwil
Tel 0800 80 40 55
Fax 044 722 51 05
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www.competair.ch

Ab jetzt kontrolliert frische Luft atmen!

Mit Aquavent bietet die Trivent AG ein optimiertes Abluftsystem mit Wärmerückgewinnung an. Aquavent kombiniert unser Einrohrlüftungssystem mit einer Wärmepumpe zur Wärmerückgewinnung.

Die kontrollierte Wohnraumlüftung sorgt für gesunde, hygienisch saubere Luft im Wohnbereich. Sie minimiert im Gegensatz zur konventionellen Fensterlüftung den Lüftungswärmeverlust. Das minimiert die CO2-Belastung der Umwelt. Heizenergie wird eingespart und die Verbrennung von fossilen Brennstoffen reduziert. Das Luft- Wasser Lüftungssystem ist mit modernster, aufeinander abgestimmter Technik und bewährten Komponenten. Aquavent besteht neben der erwähnten Wärmepumpe aus dem bewährten Einrohrlüftungssystem Limodor und den Aussenluftdurchlässen mit verschiedenen Filterklassen, die für frei nachströmende Frischluft sorgen. Es erfolgt eine kontrollierte Frischluftzufuhr, wo und wann sie benötigt wird. Eine integrierte Wärmepumpe nutzt die Abluft für die Aufbereitung von Warmwasser im Umfang von rund 70 bis 80 % des täglichen Bedarfs. Alle Lüftungskomponenten sind platzsparend ausgelegt, was eine leichte und höchst flexible Neuinstallation oder Nachrüsten bei Sanierungen ermöglicht. Schaltungen und Steuerungen erfolgen per Lichtschalter oder elektronischer Steuerung, wie zum Beispiel Bewegungsmelder. Aquavent ist nahezu wartungsfrei und hat eine hohe Lebensdauer. Es ist mit den branchenspezifischenZertifikaten wie zum Beispiel Minergie ausgestattet.


Trivent AG
Gruabastrasse 10
9497 Triesenberg
Tel 0042 326 54 242
Fax 0042 326 54 252
info@trivent.com
www.trivent.com

Wenn die Heizung schon mal vorwärmt

Längst keine Nischenprodukte mehr, finden Smart-Home-Systeme zunehmend Beliebtheit. Wer bedenkt, was sich mittlerweile alles in einem intelligenten Zuhause automatisieren lässt, der kann nur staunen. Und dabei ist die Bedienung der Gebäudeautomation denkbar einfach, wie das Unternehmen Antcas aus Oberoenz (BE)
zeigt.

Was für eine Vorstellung: Nach einem anstrengenden Tag kommt man nach Hause, die Wohnung ist frisch gelüftet, aus der Stereoanlage tönt bereits der Lieblingssound und das heisse Bad ist auch schon eingelassen. Zukunftsmusik? Ganz und gar nicht. Gebäudeautomation, Smart Home, intelligentes Wohnen sind die Schlüsselwörter. Die Steuerung von Haushaltsgeräten und Haustechnik ist schon längst keine Technikspielerei mehr, sondern im Mainstream angekommen. Intelligent wohnen Da gibt es einmal die ganzen Funktionen, die das alltägliche Leben ein bisschen einfacher und komfortabler machen. Schon gemütlich aufs Sofa gesetzt und vergessen, in der Küche das Licht auszumachen? Im intelligenten Zuhause kein Problem, denn hier lässt sich das Licht gezielt steuern. Beispielsweise vom Smartphone aus lassen sich Lampen dimmen, ein und ausschalten. Oder noch besser: Sensoren im Raum erkennen, dass sich niemand im Raum befindet, und schalten das Licht ganz automatisch aus. Genauso steuert die Gebäudeautomation auch Jalousien, Poolabdeckungen und die Gartenbewässerung. Wenn die Smart-Home-Technik mit einer eigenen Wetterstation verbunden ist, fährt sie beispielsweise bei Wind und Hagel die Jalousien und Markisen zum Schutz hoch. Ebenso weiss das System, wann der nächste Regen bevorsteht und wässert den Rasen nur, wenn es wirklich notwendig ist. Auch was die Sicherheit des Eigenheims betrifft, bietet die Gebäudeautomation interessante Features. Bekannt ist sicherlich die Anwesenheitssimulation: Obwohl die Bewohner nicht zu Hause sind, geht das Licht an und aus, die Jalousien werden aufgezogen und der Fernseher eingeschaltet. Bei einem Einbruch schaltet das Smart Home die Alarmanlage an und macht auf die Einbrecher aufmerksam – wie, das entscheidet jeder Eigenheimbesitzer selbst: zum Beispiel die Musik laut aufdrehen oder das Licht blinken lassen. Zwar nicht wünschenswert, aber falls es doch mal brennt, kommt der Brandschutz- Mechanismus zum Einsatz: Die Jalousien gehen hoch und das Licht schaltet sich automatisch ein. Das erleichtert nicht nur die Flucht, sondern auch das Löschen. Wer energiebewusst leben möchte, dem ist ein Smart Home eine grosse Hilfe. Durch die automatisierte Steuerung lassen sich nicht nur Wasser und Licht sparen, sondern auch Heizkosten. Bei Abwesenheit senkt sich die Heiztemperatur von alleine, und das Energiemanagement überwacht und vergleicht den Energieverbrauch und führt selbstständig Anpassungen durch. Smart-Home im Alter Wer denkt, Gebäudeautomation sei nur was für junge Leute, der irrt. Gerade im Alter kann ein Smart Home eine Erleichterung sein. Nicht nur für die Senioren selber, sondern auch für die gesamte Verwandtschaft. Denn diese muss sich um Alterspflege nicht mehr ganz so viele Sorgen machen, und die Senioren bekommen ein bisschen Eigenständigkeit zurück. So überwacht beispielsweise das intelligente Heim die Medikamenteneinnahme. Und falls doch etwas sein sollte, steuert die Hilferuffunktion die Türen, um den Helfern den Zutritt zu erleichtern. Klare und verständliche Visualisierung Bedienen und nutzen lässt sich das Ganze über Computer, Smartphones oder andere mobile Geräte. Antcas nutzt zur Visualisierung HTML5, somit läuft das Programm auf den gebräuchlichen Geräten wie Windows, Mac, Tablets und Smartphones. Das webbasierte System visualisiert das Smart-Home-Projekt sowohl in einer herkömmlichen Listenansicht als auch im Grundrissplan. Das macht die Menüführung besonders verständlich und es ist intuitiv bedienbar. Im Grundriss sieht der Nutzer detailliert jedes ans System angeschlossene Gerät sowie jede automatisierte Haustechnik und kann von hier aus die Bedienung und Planung vornehmen. Zudem ist die Visualisierung in Echtzeit, was das Ganze noch einfacher macht. Berechtigungen zum Bedienen der einzelnen Elemente, wie Lichtschalter und Jalousien, können individuell vergeben werden. Das verhindert die Manipulation von wichtigen Einstellungen in der Visualisierung. Mit der Gebäudeautomation von Antcas lassen sich nicht nur Einfamilienhäuser, Eigentums- oder Mietwohnungen visualisieren, sondern auch komplexe Bauten von Büro- und Industriegebäuden über Hotels und Krankenhäusern bis hin zu Stadien. Das System programmieren Für das Einrichten des Antcas-Servers ist keine zusätzliche Software notwendig, es lässt sich einfach über den Webbrowser programmieren. Für eine einfache Bedienung wird die speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) im Live-View angezeigt, und fertige Bausteine helfen bei der schnellen Inbetriebsetzung. Der Nutzer kann alle Objekte in der Visualisierung individuell anpassen und seine bevorzugte Hierarchie anlegen, um einen Überblick zu behalten. Bei sich wiederholenden Objekten, wie beispielsweise Hotelzimmern, helfen Bereichsvorlagen, so muss der Nutzer den Raum nur einmal programmieren und kann dann die Duplikate den entsprechenden Schnittstellen zuordnen. Damit die Verbraucher, wie Elektrogeräte, Lampen und Fensteröffner, die Steuerungsbefehle von den Sensoren oder dem Computer erhalten, sind sie zur Datenübertragung über das Feldbussystem KNX angeschlossen. Dafür importiert der Server die Schnittstellen des KNX komplett mit der Topologie und Gebäudestruktur. Weitere, vom Server unterstützte Systeme, sind beispielsweise der Funkbus EnOcean oder eine direkt integrierte WAGO-SPS, bei der kein Programmieren der SPS selbst mehr notwendig ist.


Antcas GmbH
Sandackerweg 10
3363 Oberoenz
Tel 062 961 50 00
info@antcas.com
www.antcas.com

Energiesteuerung im Stadion Schaffhausen

Ein modernes Stadion mit Mantelnutzung stellt hohe Anforderungen an die Infrastruktur. Die Elektroverteilung ist das Herz der Anlage und versorgt alle Bereiche mit Energie. Im neuen Stadion Schaffhausen steuern Schaltschränke von Rittal die Gebäudeautomation und Energieversorgung.

Das Stadion Schaffhausen ist hinsichtlich seiner Grösse und Kapazität ein aussergewöhnliches Neubauprojekt und stellt entsprechend hohe Anforderungen an die Infrastruktur. Das Fussballstadion mit beheizbarem Kunstrasen verfügt über 8’200 Sitzplätze und bietet Raum für Veranstaltungen mit bis zu 20’000 Zuschauern. Der Stadion-Mantel umfasst 10’000 Quadratmeter Fachmarkt- und Dienstleistungsfläche. Ein beträchtlicher Teil der benötigten Energie wird über die Photovoltaikanlage auf dem Dach gewonnen. Für die Energieversorgung und den zuverlässigen Betrieb aller Bereiche sorgen die Elektroverteilung und die Steuerung der Anlagen. Rittal hat dazu die Schaltschränke und den Schaltschrank- Innenausbau geliefert und die Verantwortlichen bei der Planung unterstützt. Flexible Produkte, frühzeitige Planung Damit der Betrieb des neuen Stadions von Anfang an einwandfrei funktioniert, sind eine frühzeitige Planung und eine qualitativ erstklassige Infrastruktur ein Muss. Das für die Elektroplanung zuständige Unternehmen Pezag Elektro AG setzt auf die Erfahrungen und die Produkte von Rittal. Rittal bietet schweizweit die umfangreichste Produktepalette zertifizierter Schaltschränke und Schaltschrank-Innenausbauten. Ein grosses Plus von Rittal ist die Flexibilität – sowohl der Mitarbeitenden als auch der Produkte. Die standardisierten Systeme lassen sich nach Bedarf mit wenig Aufwand erweitern oder ändern. Dabei funktionieren sie produktunabhängig, es lassen sich Schalter verschiedener Hersteller einbauen. Pezag Elektro AG hat Rittal schon vor Beginn der Planungsphase ins Projekt einbezogen. Dank der frühzeitigen Planung und der engen Zusammenarbeit aller Beteiligten wurde das Projekt fristgerecht und erfolgreich fertiggestellt. Nach nur 18 Monaten Bauphase wurde das Stadion am 28. Februar 2017 eingeweiht. Über das Projekt Stadion Schaffhausen, «LIPO Park» Finanziert wurde das Projekt durch zwei gegenseitig unabhängige Bauherren; das Stadion durch die Fontana Invest und die Fachmarkt- und Dienstleistungsfläche durch die METHABAU. Das Stadion erfüllt sämtliche Anforderungen der Swiss Football League bezüglich den Challenge- und Super-League- Ansprüchen. Zu einem späteren Zeitpunkt soll auch die UEFA-Tauglichkeit erlangt werden. Der allwettertaugliche Kunstrasen entspricht den Anforderungen des 2-Sterne-Zertifikats der FIFA. Mit der Rasenheizung erfüllt er eine weitere Anforderung der Swiss Football League und ermöglicht einen längeren Spielbetrieb in der Wintersaison. Die Fontana Invest besitzt die Bewilligung für 12 Grossevents pro Jahr mit über 20’000 Besuchern. Am 28. August 2015 begannen die Bauarbeiten für den «LIPO Park» an der Industriestrasse in Schaffhausen – Herblingen. Für rund CHF 60 Mio. Gesamtinvestitionssumme wurde in einer Rekordzeit von 18 Monaten das multifunktionale Fussballstadion inklusive Mantelnutzung erstellt. Die Eröffnung des Stadions fand Ende Februar 2017 statt, die Fachmarkt- und Dienstleistungsfläche öffnete ihre Tore im November 2016.


Rittal AG
Ringstrasse 1
5432 Neuenhof
Tel 056 416 06 00
info@rittal.ch
www.rittal.ch

Kontakte im Handumdrehen

Im Steuerungs- und Drähte oder Leitungen häufig an Sammelschienen aus Kupfer angeschlossen werden.
Herkömmlich geschieht dies zeitraubend mit Schraubklemmen oder fest verschraubten Leiteranschlussklemmen. Mit einer neuen Generation an wartungsfreien Leiteranschlussklemmen mit Push-in-Technik bietet Rittal jetzt die derzeit schnellste Methode, um Leitungen an Sammelschienen einfach und sicher anzuschliessen. Die Vorteile von Push-in-Klemmen sind vielfältig: Leitungen lassen sich extrem einfach und schnell anschliessen. Die Klemmen sind wartungsfrei und lassen sich für eine Vielzahl von Leitertypen verwenden. Damit diese Vorteile nun auch bei Sammelschienensystemen zur Wirkung kommen, hat Rittal eine neue Generation an Leiteranschlussklemmen entwickelt. So profitieren Steuerungs- und Schaltanlagenbauer durch den direkten Anschluss von Kabeln und Leitungen an Sammelschienen. Die neuen Push-In-Leiteranschlussklemmen sind in zwei Klemmenbereichen mit 0,5-4 mm2 und 1,5-16mm2 sowie je Klemmbereich für 5 und 10mm dicken Kupfersammelschienen erhältlich. Die Push-in-Leiteranschlussklemmen lassen sich einfach und schnell auf die Sammelschiene aufstecken. Das abisolierte Leiterende wird durch einfaches Einschieben in den Klemmraum mit der Sammelschiene verbunden. Schon beim Aufstecken der Klemme sind die ersten Vorteile wirksam: Die Klemme wird zum einen durch einen separaten Federmechanismus auf der Sammelschiene an ihrer Position gehalten. Zum anderen beseitigt die Feder beim Aufsetzen Oxidschichten, die sich auf der Sammelschiene gebildet haben und optimiert damit die Leitfähigkeit. Der integrierte Kontaktbalken mit seinen definierten und hervorgehobenen Kontaktstellen bewirkt einen optimalen Kontaktdruck. Mit der zweiten Feder im Inneren der Klemme ist die sichere Leiterklemmung gewährleistet. Dabei lassen sich massive und mehrdrähtige Leiter, ultraschall-verschweisste Leiter und feindrähtige Leiter mit Aderend-hülsen einfach und schnell in den Klemmraum gegen den Federdruck einstecken. Auch Leitungen mit Twin-Aderendhülsen können angeschlossen werden. Die neue Push-in-Leiteranschlussklemme kann mit ihren Eigenschaften Fehlerpotentiale – wie fehlerhafte Verpressung und Drehmomente sowie Klemmenlockerung – reduzieren. Durch die Wartungsfreiheit steigert sie die Anlagenzuverlässigkeit und senkt die Kosten für spätere Wartungsarbeiten. Die neue Push-in-Leiteranschlussklemme ist in vielen Anwendungen einsetzbar, wie beim Anschluss von Schutz- oder Neutralleiter an Sammelschienen. Ein weiteres Verwendungsfeld sind kurzschlusssichere Spannungsabgriffe an den Kupferschienen eines s. Auch der Aufbau von Stringverteilern oder Verteilerblöcken mit einer Vielzahl von Anschlussklemmen für abgehende Leitungen ist möglich. Die neue Leiteranschlussklemme bietet durch ihre vielen Zulassungen für UL und IEC weltweite Einsatzmöglichkeiten. Darüber hinaus eignet sich die Neuentwicklung auch für die Nutzung im maritimen Umfeld und bei Offshore-Anwendungen.


Rittal AG
Ringstrasse 1
5432 Neuenhof
Tel 0041 56 416 06 00
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