Die Tulpenkrise – ein skurriler Börsencrash

Wenn wir glauben, dass Wirtschaftskrisen eine Erfindung der heutigen Zeit sind, dann müssen wir uns von der Geschichte eines Besseren belehren lassen. Wirtschaftskrisen gehören anscheinend zum Wirtschaftsleben. Bereits im 17. Jahrhundert erschütterte ein Börsencrash Hollands Wirtschaft, als im Jahre 1637 die Tulpenspekulation ihren Höhepunkt erreichte und das System spektakulär zusammenbrach. Doch wie kam es dazu?

Tulpen als Investition
Carolus Clusius, Präfekt des bekannten botanischen Gartens „Hortus Botanicus“ in Leiden führte im Jahre 1593 die ersten Wildtulpen aus der Türkei nach Holland ein. Allmählich begannen Züchter mit der Kreuzung der begehrten Liliengewächse. Die seltenen Tulpen galten als luxuriös. Da es nie genug gab, stiegen die Preise und das Spekulationsfieber erwachte. Je seltener eine Tulpensorte war, desto teurer wurde sie. Die Aussicht auf grossen Reichtum ohne Arbeit heizte den Kurs zusätzlich an. Egal ob Adel, Kaufmann, Bauer, Knecht oder Dienstmädchen – jeder spekulierte mit den Zwiebeln. Allerdings wurden die Tulpen nicht an der streng kontrollierten Amsterdamer Börse gehandelt, sondern Wirtsleute veranstalteten im ganzen Land Tulpenauktionen in ihren Häusern.
In der Hoffnung auf schnelle Gewinne sprangen immer mehr Spekulanten auf den fahrenden Zug auf. Optionsgeschäfte rückten in den Mittelpunkt, der Handel mit Optionen, Kauf- und Lieferrechten entwickelte sich schwungvoll. Im Jahre 1635 wurden keine Zwiebeln mehr gehandelt, stattdessen wurden die Sortennamen gehandelt. Die entsprechenden Anteilsscheine waren heutigen Aktien nicht unähnlich und wechselten ihren Besitzer oftmals mehr als zehnmal pro Tag. Der volle Kaufpreis wurde erst bei Übergabe der Tulpenzwiebel fällig. Bald standen Preis und Wert zueinander in keinem reellen Verhältnis mehr. Auf dem Höhepunkt kostete eine Tulpenzwiebel mehr als ein Haus. Kursgewinne von über 1’000% waren keine Seltenheit.

HauensteinTulpen in grösseren Mengen gepflanzt sind im Frühjahr ein wahrer Hingucker.

Das bittere Ende
Doch dann platzte die Spekulationsblase. Auf dem Höhepunkt der Tulpenzwiebel-Hausse stiegen die ersten Spekulanten wieder aus, um sich ihre Gewinne zu sichern. Plötzlich entstand eine Verkaufspanik. Die Preise stürzten ins Bodenlose und die Tulpenblase platzte wie ein Luftballon. Im Jahre 1637 brach der Markt für Tulpenzwiebeln und mit ihm die gesamte holländische Wirtschaft spektakulär zusammen. Halb Holland war ruiniert, zehntausende verloren ihr gesamtes Hab und Gut, darunter auch der berühmte Maler Rembrandt (*1606 – † 1669).
Der folgende Börsencrash lähmte Hollands Wirtschaft mehrere Jahre lang. Löhne und Immobilienpreise brachen zusammen. Die Tulpenkrise ging als erster und bisher unübertroffener Börsencrash der Neuzeit in die Geschichte ein. Die Ähnlichkeiten mit den heutigen Finanzblasen sind erschütternd! Fazit: Nichts ist wirklich neu auf dieser Welt!

HauensteinTulpen sollten nie einzeln, sondern in kleinen bis grossen Gruppen gepflanzt werden. So kommen sie ideal zur Geltung.

Jetzt ist Pflanzzeit
Der September und Oktober ist die ideale Zeit, um Tulpen und die meisten anderen Zwiebelpflanzen im eigenen Garten oder in Gefässen auf Balkon und Terrasse zu pflanzen. So wurzeln sie diesen Herbst gut ein und blühen im nächsten Frühjahr überschwänglich. Die Auswahl in den Hauenstein Gartencentern ist riesig. Lassen Sie sich überraschen und wählen Sie Ihre Lieblinge aus.
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Hauenstein AG
Baumschule • Gartencenter • Online-Shop
Rafz • Zürich • Baar
Tel 044 879 11 22
info@hauenstein-rafz.ch
www.hauenstein-rafz.ch

Die attraktive und gesunde Apfelbeere

Als Bienen-und Augenweide mit weissen Blüten, im Spätsommer mit schwarzen Beeren und im Herbst mit orange bis roter Laubfärbung, das ist die Apfelbeere (Aronia). Die Beeren sind reich an Vitaminen, Mineral-und Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen.

Attraktives Aussehen
Apfelbeeren sind sehr winterharte Sträucher. Das Gehölz kann 1,5 bis 2,5 m hoch werden und ist robust gegenüber Krankheiten und Schädlingen. Die weissen, schirmähnlichen Blütenstände im Mai ziehen Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an. Im Verlaufe des Sommers bilden sich apfelförmige, 5 bis12 mm grosse Beeren. Sie können ab Mitte August bis Oktober geerntet werden. Das rot gefärbte Fruchtfleisch besitzt ein süss-säuerliches, herbes Aroma.

hauensteinStandort und Verwendung
Die Apfelbeere gedeiht in jedem normalen Gartenboden in sonniger bis halbschattiger Lage und in Gefässen, z. B. auf Balkon und Terrasse. Das anspruchslose Gehölz kann einzeln, in Gruppen oder in Wildhecken verwendet werden. Die Früchte der Apfelbeere eignen sich nicht zum rohen Verzehr, da sie Blausäure enthalten. Die Beeren können aber durch Saften oder Kochen unschädlich gemacht werden. So kann die Apfelbeere getrocknet oder als Saft, Tee, Sirup, Likör, Wein oder Konfitüre genossen werden.

Einfache Pflege
Die Apfelbeere ist gegen Schädlinge und Krankheitsbefall weitgehend resistent und benötigt keinen Pflanzenschutz. Das Gehölz kann jährlich ausgelichtet werden. Heilwirkung der Apfelbeere Neben Vitaminen (vor allem K und C), Mineral- und Ballaststoffen enthalten die Beeren reichlich Anthocyanidine und andere sekundäre Pflanzenstoffe, denen in der Medizin ein grosser Nutzen als Radikalenfänger zugesprochen wird. Die Beeren wirken blutdrucksenkend und als Diuretikum (Ausschwemmung von Wasser aus dem Körper). Die Gerbstoffe in den Beeren helfen bei Magen-, Darm-, Leber- und Gallenbeschwerden. Auf das Immunsystem wirkt die Apfelbeere harmonisierend. Sie wird daher zur Heilung der Folgen von Chemotherapie eingesetzt. Ihr wird auch eine vorbeugende Wirkung bei Darmkrebs und positive Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel und auf den Fettgehalt des Blutes zugeschrieben.
Mehr Informationen finden Sie unter www.hauenstein-rafz.ch/aronia


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Das Hochbeet der Spitzenklasse

Formschön, mobil, funktional – Das Hochbeet der Eternit (Schweiz) AG ist der ideale Kleingarten für moderne Ansprüche. Es wurde in Zusammenarbeit mit Gartenspezialisten entwickelt und besticht durch seine Anwenderfreundlichkeit.

Eternit

Schon früh im Jahr können die ersten einfallenden Sonnenstrahlen für das Wachstum der Setzlinge genutzt werden, da das Hochbeet, an einem sonnigen Platz aufgestellt, schon bepflanzt werden kann, wenn die Gartenbeete noch gefroren oder schneebedeckt sind. Im Gegenzug stellen späte Frostperioden kein Problem dar, weil der mobile Gemüsegarten schnell an einen geschützten Platz geschoben oder mit einem Vlies überdeckt werden kann. Die Erträge der Pflanzen lassen sich zusätzlich optimieren, wenn die isolierte Lage den Befall durch Schädlinge reduziert. Aber auch Rücken und Gelenke werden geschont, da durch die erhöhte Bauweise ergonomisch gearbeitet werden kann. Trotz der massiven Bauweise aus Faserzement kann das Hochbeet aufgrund eines geringen Eigengewichts optimal auf Balkonen und Terrassen eingesetzt werden und dank der arretierbaren Schwerlastrollen kann der Standort jederzeit geändert werden. Das Hochbeet ist in den durchgefärbten Plattenfarben der umfangreichen Carat-Familie erhältlich und ist mit oder ohne Wasserhahn-Entwässerung ausgestattet.


Eternit Schweiz AG
Eternitstrasse 3
8867 Niederurnen GL
Tel 055 617 11 11
Fax 0556171312
info@eternit.ch
www.eternit.ch

Der Spezialist für Ihre Wohlfühl-Terrasse

Die Nachfrage nach grünen Wellness-Oasen im eigenen Zuhause wächst stetig an, denn Terrasse und Garten sind schon lange nicht mehr nur Aufenthaltsorte für die
warmen Monate, sondern für das ganze Jahr. Wer sich aber diesen Wohlfühl-Traum erfüllen möchte, sollte bei der Planung und Umsetzung einiges beachten.

Die Zweifel Terrazza AG mit Sitz in Tuggen/ SZ plant und realisiert neue Terrassen oder gestaltet bestehende geschickt um und setzt dabei neue Standards, was Qualität, Kreativität und Individualität betrifft. Mit fundiertem Wissen, jahrelanger Erfahrung und viel Liebe zum Detail hauchen die Experten Ihren Ideen und Wünschen Leben ein und verwandeln Ihre Terrasse in eine individuelle Wohlfühl-Oase, die Ästhetik und Kreativität verbindet. Das auf Planung, Realisation, Begrünung und Gestaltung von Terrassen, Balkonen und Gartensitzplätzen spezialisierte Unternehmen ist führend in seiner Branche. Seit ihrer Gründung vor rund acht Jahren ist die Zweifel Terrazza AG auf 12 Mitarbeitende angewachsen und beschäftigt, neben vielen weiteren Spezialisten, auch einen eigenen Landschaftsarchitekten. Im berühmten 2500 m2 grossen Schaugarten können sich die Kunden von verschiedenen Muster-Terrassen inspirieren lassen und die grosse Auswahl an Ausstattungselementen bewundern. Ob Lounges, Esstische, Gartenstühle, Wasserspiele oder Sonnenschutz, im Schaugarten der Zweifel Terrazza befindet sich eine grosse Auswahl an verschiedenen Marken. „Wir haben führende Möbelmarken von GLOSTER, VITEO, MANUFAKT und Extremis im Sortiment. Zudem sind wir Premiumhändler des bekannten Schweizer Traditionsunternehmens GLATZ, die für höchste Qualität in Sachen Sonnenschutz bekannt sind“, erklärt Thomas Hornung. Das vielfältige Angebot wird ergänzt durch Outdoor-Teppiche, stilvolle Beleuchtungslösungen oder Outdoor-Lautsprechern für gemütliche Gartenpartys.


Zweifel Terrazza AG
Mühlenenstrasse 8
8856 Tuggen SZ
Tel 055 465 15 25
Fax 055 465 15 26
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www.zweifel-ag.ch

Aussenbeleuchtung neu definiert

Die Lichtplatte LUCIE® vereint innovative Technik mit modernem Design und taucht Aussenbereiche in ein aussergewöhnliches Licht. Sie tut dies verlässlich über viele Jahre.
Weiss, gelb, rot, grün, hell- und dunkelblau oder doch lieber violett? Welche Farbe darfs denn sein? Die neue Lichtplatte LUCIE® taucht Terrassen oder Gartensitzplätze in dezent farbiges Licht und setzt so stimmungsvolle Akzente. Hochwertige LED-Leuchtmittel ermöglichen individuelle Farbeinstellungen. Umhüllt wird der Kern von der Betonplatte, die in den Farben Grau, Anthrazit oder Weiss (imprägniert) erhältlich ist. Mit ihrem zurückhaltenden und modernen Design passt LUCIE® in nahezu jede Umgebung. Die innovative Beleuchtungstechnologie mit Light-Concrete-Technologie (www.lct.co.at) ist in der Schweiz exklusiv bei Creabeton Matériaux erhältlich.

Sicherer Betrieb für mehr Sicherheit
LUCIE® schafft rund ums Haus Behaglichkeit – und gleichzeitig Sicherheit. Denn auf die Lichtplatte ist Verlass. Herkömmlich Bodenleuchten im Aussenbereich verursachen häufig Probleme. Ihr Einbau ist aufwendig und bereits nach wenigen Monaten leidet das Aussehen der Beleuchtungskörper als Folge des Kondenswassers im Innern. Nicht selten geben die Leuchtmittel schon bald darauf den Geist auf und draussen wird es wieder dunkel. Das kann mit LUCIE® nicht passieren. Auch Frost und Tausalz können der Lichtplatte nichts anhaben, die Konstruktionsweise und das hochwertige Material gewährleisten einen sicher den Betrieb über viele Jahre. Damit eignet sich die Lichtplatte auch für öffentliche Räume wie Plätze, Parkierungsanlagen und Gehwege, wo eine verlässliche Beleuchtung für die objektive Sicherheit und das subjektive Sicherheitsempfinden unverzichtbar ist. Passenden Verteilkabel sind in der Länge von 4 m (mit fünf Anschlüssen) oder 12 m (mit 15 Anschlüssen) erhältlich.


Creabeton Matériaux AG
Busswilstrasse 9c
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Fax 032 387 86 86
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