Kunststoffabfall ersetzt Erdöl und Kohle

Und jeder kann mitmachen! Separat gesammelt, können Kunststoffabfälle schnell wiederverwertet werden. Fünf Gründe, warum Plastik in den Sammelsack – und anschliessend auf den Recyclinghof gehört.Weniger Kosten für den Konsumenten: Wer Kunststoffe konsequent separat sammelt, weiss, dass nur noch halb so viele Güselsäcke benötigt werden. Sammelsäcke für Haushaltskunststoffe kosten im Schnitt 20 Prozent weniger als vergleichbare Güselsäcke.

Weniger Verbrauch von Erdöl:
Aus gemischt gesammelten Kunststoffabfällen lassen sich mindestens 50 Prozent hochwertige Granulate herstellen, welche erdölbasiertes Kunststoffneumaterial ersetzen. Weniger Kohleverfeuerung: Die andere Hälfte der nicht recyclierbaren Kunststoffabfälle wird zu Flocken verarbeitet, welche in der Zementindustrie als Brennstoff dienen. Dort ersetzen diese den umweltschädlichen Brennstoff Kohle.

Weniger Energieverbrauch:
Aus Kunststoffabfall lassen sich hochwertige Granulate produzieren – dabei wird nicht nur der Abfall wiederverwertet, das Recycling benötigt zudem nur halb so viel Energie wie das Herstellen von Kunststoffneumaterial aus Erdöl. Auch sind die Transportwege der Kunststoffabfallsammlung bis hin zur Verwertung viel kürzer: Denn Kunststoffabfälle legen auf dem Weg zum Recycling, wo sie zu Granulat oder alternativem Ersatzbrennstoff umgearbeitet werden, lediglich Strecken innerhalb der Schweiz, Österreichs und Deutschlands zurück. Anders jedoch Erdöl oder Kohle, die zur Gewinnung von Kunststoffneumaterial nötig sind. Sie kommen aus China, Australien, den USA, Russland, Indien oder dem Nahen Osten und müssen um die halbe Erdkugel bis nach Europa importiert werden.

Weniger CO2-Belastung für die Umwelt:
Wird eine Tonne Kunststoffabfall verbrannt, entstehen dabei im Schnitt drei Tonnen CO2. Anders sieht es beim Recycling aus: Wird der Kunststoff im Recyclingprozess umgeschmolzen, bleibt der Kohlenstoff weiterhin im Kunststoff gebunden. Doch auch nicht recyclierbare Kunststoffe helfen, die Umwelt zu schonen. Weil sie in der Zementindustrie als Brennstoff beliebt sind – einerseits wegen des hohen Energiegehaltes und andererseits wegen des günstigen Preises – ersetzen sie Kohle. Und für jede Tonne Kunststoffabfall, die in den Zementfabriken verfeuert wird, muss eine Tonne Kohle weniger abgebaut und transportiert werden. Kunststoffabfall hilft uns somit, den Einsatz von erdölbasiertem Kunststoffneumaterial wie auch von Kohle zu reduzieren.

Häufig gestellte Fragen

Werden Schweizer Haushaltskunststoffe nach China exportiert?
Nein! In der Vergangenheit wurden aber grosse Mengen an Gewerbekunststoffabfällen nach China zum Recycling geliefert, damit ist aber heute auch Schluss. Kunststoffe aus Haushalten werden hauptsächlich in CH, DE, AT zu hochwertigen Granulaten weiterverarbeitet.

Gibt es überhaupt eine Nachfrage nach gemischt gesammelten Haushalts kunststoffen?
Ja! Auch im Jahr 2018 mussten noch immer grosse Mengen an sortierten Haushaltskunststoffen aus dem Ausland in die Schweiz importiert werden, um den Bedarf decken zu können. Aus den sortierten Kunststoffen lassen sich hochwertige Produkte herstellen wie Paletten, Rohre, Transportverpackungen, Kisten, Profile, Folien, Säcke usw.

Wie gross ist der Ökologische Gesamtnutzen einer gemischten Haushaltskunst stoffsammlung?
Gemäss der EMPA Studie 2017 wird der ökologische Mehrwert wie folgt festgehalten: «Die gemischte Sammlung hätte das Potenzial, zukünftig einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von CO2-Emissionen der Abfallwirtschaft zu leisten.»

Eine von BAFU mitgetragene Studie «Kurve 2017» kam zum Ergebnis, dass das Potential des ökologischen Nutzens einer gemischten Haushaltskunststoffsammlung gleich gross ist wie die bereits seit vielen Jahren etablierte Glasflaschensammlung.

InnoRecycling AG
Hornlistrasse 1
8360 Eschlikon TG
Tel 071 973 70 80
Fax 071 973 71 91
info@innorecycling.ch
www.sammelsack.ch

Ihr Kunststoffabfall = unsere Ressource der Zukunft

Für Gewerbe und Industrie ist die InnoRecycling schon seit 19 Jahren eine zentrale Anlaufstelle für Entsorgungsgüter aller Art, was kann nebst Kunststoffabfall noch bei Ihnen abgegeben werden?
Neben sämtlichen Kunststoffabfällen entsorgen wir auch Karton, Papier, Holz, Metalle, Elektronik, Batterien, Sperrmüll, Glas, Textilien usw.

Das Recycling von Kunststoff ist Ihre Kernkompetenz, was sind die Vorteile gegenüber der unzeitgemässeren Methode der Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) oder Deponie?
Wir entziehen Kunststoffe bewusst den Abfallbergen, um diese zu verkleinern respektive um damit wieder neue Kunststoffe herzustellen. Unser Grundmaterial für neue Kunststoffe ist aber nicht Erdöl, wie beim herkömmlichen Kunststoffproduktionsprozess, sondern unser Ausgangsmaterial hierfür ist Plastikabfall, welcher bekanntlich in grossen Mengen vorhanden und dazu noch viel kostengünstiger ist als Erdöl. Auch sollten wir uns bewusst sein, dass wenn Plastikabfall verbrannt wird, im Schnitt die 3-fache Menge an CO2 freigesetzt wird. Z. B. wenn eine Tonne Polyethylen (Silagefolien) verbrannt wird, entstehen dabei 3140kg CO2. Wird der Plastikabfall aber im Recyclingprozess nur gereinigt und umgeschmolzen zu neuem Kunststoff, wird dabei praktisch kein zusätzliches CO2 freigesetzt.

Viel viele Tonnen Rohstoffe konnten so in den letzten beiden Jahren wiederverwertet werden?
In den letzten zwei Jahren haben wir über 70 000t Kunststoffabfälle dem Recycling zugeführt und somit weit über 140 000 t Erdöl eingespart. Würde man dabei die gesparte Menge an Erdöl umrechnen in Lastwagenladungen, welche hintereinander parkiert wären, so ergäbe dies über 100km.

Können Firmen die gewonnenen Rohstoffe auch direkt bei Ihnen beziehen?
Ja, denn wir können zusammen mit unserem Schwesterbetrieb Innoplastics sämtliche Produktionsketten der kunststoffverarbeitenden Industrie beliefern, sei es mit Mahlgütern oder mit Granulaten.

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Welche Dienstleistungen bieten Sie im Einzelnen an und für wen sind diese interessant?
Wir bieten Kunststoffsammlungen, Entsorgungskonzepte und Recyclingkreisläufe an für Konsumenten, Gewerbe-, Industrie-, Produktionsbetriebe bis hin zum Detailhandel. Auch in Privathaushalten werden seit rund 20 Jahren Kunststoffabfälle wie PET-Flaschen und Milchflaschen gesammelt, welches Potenzial sehen Sie dort für die Zukunft?
Hier schlummert in der Schweiz noch eines der grössten ungenutzten Ressourcenpotenziale, denn es werden erst ca. 11% aller verbrauchten Kunststoffe dem Recycling zugeführt. Wenn wir hier somit zukünftig nur ähnlich ambitioniert handeln wie unsere Nachbarländer, wird sich die Sammelmenge in den nächsten Jahren vervier- bis verfünffachen. Dies führt unweigerlich zu mehr echter Kreislaufwirtschaft und zusätzlichen Arbeitsplätzen.

Mit dem «Sammelsack» haben Sie für Privathaushalte eine praktische Lösung zur Kunststoffsammlung lanciert. Was genau verbirgt sich dahinter?
Der Konsument ist grundsätzlich sehr gewillt, seine Abfallberge zu reduzieren respektive mehr seiner Abfälle dem Recycling zuzuführen, wenn es ihm einfach und praktikabel gemacht wird. Anstatt Plastikabfälle nun selber daheim zu sortieren, was praktisch kaum jemand so genau kann, um diese direkt verarbeiten zu können, übernimmt modernste Sortiertechnologie diese Arbeit. Damit bieten wir dem Haushalt die Möglichkeit an, sämtliche Kunststoffverpackungen wie Becher, Flaschen, Schalen, Folien, Töpfe usw. in einem Sack zu sammeln, was sich direkt im Kehrichtsack widerspiegelt, weil nur noch halb so viele Güselsäcke benötigt werden.

Besteht denn überhaupt eine Nachfrage nach gemischt gesammelten Kunststoffen?
Weder die PET-Getränkeflaschensammlung noch die gemischte Plastikflaschensammlung vom Detailhandel kann direkt dem Recycling zugeführt werden, wegen der verschiedenen mitgesammelten Kunststoffqualitäten. So werden auch diese vor dem Recyclingprozess jeweils über externe Sortieranlagen in einzelne Kunststoffqualitäten nachsortiert, wie dies mit den Sammelsäcken auch gemacht wird. Der einzige Unterschied, ob nur Flaschen oder eben Flaschen, Becher, Folien, Schalen usw. sortiert werden, liegt in der Auslegung der Sortieranlagentechnologie. Wichtig hier zu wissen ist, dem Kunststoffrecycler selber ist es egal, ob gewisse Kunststoffe separat oder gemischt gesammelt wurden, entscheidend alleine dabei ist die Endqualität der sortierten Kunststoffe.

Wie hoch ist der ökologische Gesamtnutzen einer gemischten Haushaltskunststoffsammlung?
Gemäss der EMPA-Studie 2017 wird der ökologische Mehrwert wie folgt festgehalten: «Die gemischte Sammlung hätte das Potenzial, zukünftig einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von CO2-Emissionen der Abfallwirtschaft zu leisten.»
Eine vom BAFU mitgetragene Studie «Kurve 2017» kam zum Ergebnis, dass das Potenzial des ökologischen Nutzens einer gemischten Haushaltskunststoffsammlung gleich gross ist wie die bereits seit vielen Jahren etablierte Glasflaschensammlung.

Welche vier Hauptvorteile entstehen bei der Sammlung und beim Recycling von Kunststoffabfällen?
Weniger Kosten für den Konsumenten, weniger Verbrauch von Erdöl, weniger Energieverbrauch, weniger CO2-Belastung für die Umwelt.

InnorecyclingKunststoffe-in-Ballen-nach-der-Sortierung

Wo können Privathaushalte und Firmen solche «Sammelsäcke» beziehen?
Auf www.sammelsack.ch unter «Verkaufs-und Annahmestellen» sind sämtliche Koordinaten auf einer Map eingetragen.

Bieten Sie auch einen Onlineshop an?
Online können neben den verschiedenen Sammelsäcken auch Sammelboxen mitbestellt werden, welche in verschiedenen Motiven erhältlich sind oder sogar selber individuell gestaltet werden können.

Welche Neuerungen oder Projekte haben Sie für die nähere Zukunft geplant?
Wir arbeiten daran, dass zukünftig jeder Konsument in der Schweiz die Möglichkeit erhält, auch seine Kunststoffabfälle=alternative Ressource in nächster Umgebung dem Kreislauf zuführen zu können.

Vielen Dank für das Interview.


Gegründet wurde die InnoRecycling AG 2000
Anzahl Mitarbeiter: 22
Spezieller Firmenslogan:«Es gibt keinen Müll, ausser in unseren Köpfen»
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Kunststoffrecycling– auch zu Hause sammeln!

Inzwischen können bereits an 309 Sammelstellen in 245 Gemeinden gemischte Kunststoffsäcke zurückgegeben werden. Insbesondere in der Ostschweiz konnte die Sammlung inzwischen flächendeckend etabliert werden.

Die rasche Ausdehnung der Kunststoffsammlung ist ein Indiz dafür, dass das neue Sammelsystem funktioniert und von der Bevölkerung akzeptiert wird. Mit einer flächendeckenden Einführung der vielerorts bereits erfolgreich etablierten Kunststoffsammlung könnte der Ausstoss an Treibhausgasen gemäss der vor Kurzem publizierten KuRVe Studie in der Schweiz um bis zu 270’000 Tonnen CO2eq reduziert werden. Falls Kunststoffe aus der Landwirtschaft sowie Einrichtungsgegenstände und Baustoffe ebenfalls mitberücksichtigt werden, dürfte es noch deutlich mehr sein. Dies wäre ein wichtiger Beitrag zur Erreichung der Klimaziele, auf welche sich die Schweiz und alle anderen Länder der Erde in Paris geeinigt haben.

InnoRecyclingUngenutzte Potenziale beim Kunststoffrecycling
Bei Glas, Papier und Aluminium kann die Schweiz gute Recyclingquoten vorweisen. Das gilt jedoch nicht beiden Kunststoffen. Nur gerade 11% der insgesamt etwa 780‘000 Tonnen Kunststoffe, welche jedes Jahr in die Entsorgung gelangen, werden stofflich verwertet. Je nach Quelle könnten davon zwischen 112’000 Tonnen und 248’0 00 Tonnen der stofflichen Verwertung zugeführt werden. Der daraus resultierende gesamte Umweltnutzen beträgt zwischen ungefähr 90 und 292 Milliarden Umweltbelastungspunkte. Dies entspricht in etwa der Umweltbelastung aller Einwohner in einem Dorf oder einer kleinen Stadt mit 4500 bis 14’500 Einwohnern. Folglich verbessert sich die Umweltbilanz der Schweiz durch die Kunststoffsammlung nur geringfügig. Anders sieht es jedoch mit der Klimabilanz aus. Pro Tonne gemischt gesammeltem Kunststoff können die CO2 Emissionen je nach Sammelsystem zwischen 0,7und 2,4 Tonnen gesenkt. Falls sich das beste System durchsetzt, könnten folglich die CO2 Emission insgesamt um 270’000 und fast 600’000 Tonnen CO2 reduziert werden. Dies ist im Vergleich zu anderen Potenzialen sehr viel. Es ist also offensichtlich, dass hier noch grosse ungenutzte Potenziale vorhanden sind.

Der grösste Teil der gemischt gesammelten Kunststoffe kann heute rezykliert werden.
Nur sortenreine Kunststoffe können stofflich verwertet und somit für die Herstellung neuer Produkte verwendet werden. Weil es sehr viele verschiedene Kunststoffsorten gibt, welche sich von Auge kaum unterscheiden lassen, ist eine Sortierung durch die Bevölkerung nicht möglich. Pilotversuche im Kanton Fribourg haben dies eindeutig belegt. Gemischt gesammelte Kunststoffe lassen sich heute jedoch maschinell in die einzelnen Sorten fraktionieren. Im Oktober 2015 haben zwei Abfall-Zweckverbände aus der Ostschweiz mit der gemischten Kunststoffsammlung begonnen. Neben verschiedenen Kunststoffsorten können auch Getränkekartons abgegeben werden. Eine von der EMPA St.Gallen durchgeführte Begleitstudie zeigt, dass die Sammelqualität tatsächlich hoch ist. So können 60 bis 67% der gesammelten Materialien stofflich verwertet werden. Es gibt jedoch beträchtliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Sammelsystemen. Die KuRVe Studie hat gezeigt, dass bei gemischten Sammelsystemen zwischen 36% und 68% der gesammelten Kunststoffe stofflich verwertet beziehungsweise rezykliert werden.


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Nachhaltige Bauten für Investoren mit Weitblick

Die Schweiz hat sich verpflichtet, in den nächsten 15 Jahren die 17 grossen Sustainable Development Goals (SDG) der Weltgemeinschaft umzusetzen. Dazu kann die Bauwirtschaft einen entscheidenden Beitrag leisten, wenn sie sich jetzt das nötige Knowhow erwirbt. Der Fachkurs Baubiologie vermittelt dieses Wissen für PlanerInnen und HandwerkerInnen umfassend und ganzheitlich.

Eine nachhaltige Bauwirtschaft handelt ökonomisch, sozial und ökologisch verantwortungsvoll. Dieses Ziel wird sowohl von der UNO als auch vom Schweizerischen Bundesrat beharrlich verfolgt. Wie es umgesetzt werden kann, ist allerdings vielen Unternehmern nicht klar. Dass aber Handlungsbedarf besteht, zeigen die Zahlen: Die Baubranche ist für 50% Energieverbrauchs – für Erstellung und Betrieb – verantwortlich. Sie produziert fast 40% der Treibhausgase und 65% der Abfälle. Somit trägt sie auch wesentlich zum Klimawandel und zum hohen Ökologischen Fussabdruck der Schweiz bei. Das Potential, einen Beitrag zur Erreichung der unumgänglichen Nachhaltigkeitsziele zu leisten, ist also gross. Bauunternehmer und Investoren sind gefordert, sich stärker mit einer intelligenten Materialwahl und einer höheren Energieeffizienz im Betrieb und in der Gebäudetechnik auseinanderzusetzen. Planende mit Weitblick streben neben dem ressourcenschonenden Material- und Energieeinsatz eine gute Raumqualität für das Wohlbefinden der Nutzerinnen und Nutzer an. Denn wir alle verbringen 80-90% unseres Lebens in geschlossenen Räumen. Ein gesundes Raumklima zahlt sich auch ökonomisch aus. Nachhaltige Bauten erreichen eine bessere Rendite, fördern die Leistungsfähigkeit bei Arbeitnehmenden und das Wohlbefinden der BewohnerInnen einer Liegenschaft. Eine umfassende nachhaltige Baukunst ist langfristig also ökonomisch, ökologisch und sozial zukunftsfähig. Das Eduqua-zertifizierte Bildungszentrum Baubiologie bietet einen berufsbegleitenden Fachkurs an, der sich an PlanerInnen und HandwerkerInnen richtet. Während 21 Kurstagen vermitteln Fachleute aus der Praxis Wissen zum gesunden und nachhaltigen Bauen. Der Kurs kann innerhalb eines Jahres absolviert und mit dem eidgenössischen Fachausweis „Baubiologe/-in“ abgeschlossen werden (Einstieg jederzeit möglich).


Bildungszentrum Baubiologie
Stephanie Herzog
8045 Zurich
Tel 044 451 01 01
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