EDELSTAHL-ARBEITEN FÜR FIRMEN UND PRIVATE

Die Edelstahl-Werkstatt bietet individuelle Arbeiten aus rostfreiem Stahl. Sowohl Firmen als auch Privatkunden sind bei uns herzlich willkommen.

Für Speziallösungen in den Bereichen Apparatebau, Chemie, Geländer und Handläufe oder ganz allgemeine Schweissarbeiten (wie z.B. einen individuellen Grill, spezielle Musikboxen-Ständer oder eine Rollstuhlrampe), sind wir ihr kompetenter und zuverlässiger Partner.

Die Edelstahl-Werkstatt ist eine kleine aber feine Schweizer Produktionsstätte mit langjähriger Erfahrung für ihre individuellen Wünsche. Wir stellen ihnen jegliche rostfreien Spezialteile her, die sie nicht ab der Stange kaufen können. Kontaktieren sie uns einfach, damit wir ihr Anliegen ganz unverbindlich besprechen können.

Unser Arbeitsmaterial: Edelstahl ist eine Legierung aus Eisen und Chrom, Nickel, Molybdän oder Mangan. Er ist korrosionsbeständig und unempfindlich gegenüber Säuren und Laugen.

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Auch eine Chance für die Erneuerbaren

Erdgas ist und bleibt auch in absehbarer Zukunft ein nicht vernachlässigbarer Energieträger. Darüber hinaus bildet das Erdgastransportnetz der Schweiz eine ökonomisch und ökologisch einzigartige Chance auch für die Erneuerbaren Energien im Sinne der Energiestrategie 2050 des Bundes.

Das Erdgasverbundnetz der Schweiz steht, und funktioniert. Primär wird darin Erdgas transportiert, der umweltfreundlichste fossile Energieträger: Erdgas verbrennt ohne Russ und Staub, enthält kaum Schwefel und Ozon bildende Substanzen. Und das ohne energieaufwändigen Transport auf Strasse, Wasser oder Schiene. Das Erdgasverbundnetz der Schweiz kann weit mehr als Erdgas in Pipelines geräuschlos von A nach B bringen. Ins Netz eingespeist werden kann auch Biogas, synthetisches Erdgas und im Rahmen von „Power-to-Gas“ auch Wasserstoff. Zudem kann die Erdgasinfrastruktur in Zukunft auch als Speicher von überschüssigem Solar- und Windstrom dienen.

MittellandErdgas: ökologische Vorteile
Erdgas, ursprünglich aus Biomasse gebildet, besteht aus über 90 Prozent aus Methan, das von seiner Molekularstruktur her der einfachste Kohlenwasserstoff aller fossilen Energieträger ist. Es ist ein brennbares, geruch- und farbloses, natürliches Gas, das aus dem Innern der Erde mit einfachen technischen Mitteln in seinem handelsüblichen Zustand gewonnen wird (also ohne energieaufwändige Umwandlungsprozesse). Der Primärenergieträger Erdgas, als Prozessenergie, als Heizenergie und als Treibstoff genutzt, hat das Potenzial, den Ausstoss von Treibhausgasen sowie Schadstoffen massgeblich, schnell, effizient und kostengünstig zu senken. Erdgas verbrennt sauber und setzt weder Feinstaub noch Russ frei und im Vergleich zu anderen fossilen Energieträgern 25 Prozent weniger CO2. Bezüglich Stickoxiden, von denen bis heute kaum gesprochen wird, leistet Erdgas, ohne Biogas einzurechnen, eine Entlastung von über 70 Prozent im Verbrennungsprozess. Biogas ein ökologischer Mehrwert Biogas ist ein erneuerbarer, einheimischer und CO2-neutraler Energieträger, den immer mehr Verbraucher nachfragen und nutzen. Biogas entsteht durch Vergären biogener Abfälle und Reststoffe wie Gülle, Klärschlamm, Mist, Speiseresten oder Grünabfällen und weist in diesem Zustand einen Methangehalt zwischen 50 bis 70 Prozent aus. In der Schweiz werden keine nachwachsenden Rohstoffe für die Biogasproduktion verwendet. Bei der Aufbereitung auf Erdgasqualität wird primär das klimaneutrale CO2 ausgewaschen. Das gewonnene Methan kann dann ins Erdgasnetz jeder Druckstufe eingespeist werden. Der Schweizer Erdgas-Industrie steht im Bereich Biogasaufbereitung und Einspeisung ins Erdgas-Versorgungsnetz die Pionierrolle zu. Erdgas in Kombination mit Biogas oder Wasserstoff stellt mit einem Anteil von 13 am Energiekonsum der Schweiz eine bedeutende Stütze der Energieversorgung unseres Landes dar.

Power-to-Gas: H2 als Aufwertung
Das Wasserstoffgas (H2) kann als Treibstoff für Wasserstofffahrzeuge genutzt oder dem Erdgasnetz bis zu einem Anteil von 10 Prozent beigemischt werden. Dank seinem Energieinhalt wertet der Wasserstoff die Erdgas-Biogasqualität in ihrer Anwendung als Brennstoff wie als Treibstoff nochmals auf. Wasserstoff lässt sich auch direkt in Brennstoffzellen verwenden (Strom und Wärme) oder durch Reformerprozesse methanisieren. Dieser Strom in Methanform lässt sich dank der Erdgasinfrastruktur speichern und transportieren. Auf diese Art wird das Erdgasnetz zu einer Batterie für Strom. Und dieses Methan kann an den Verbrauchsorten mittels Wärme-Kraft-Kopplung wieder in Strom und Wärme umgewandelt werden.

MittellandErdgas-Biogas: als Treibstoff im Trend
Der Druck, konkrete Lösungsbeiträge für den Klimaschutz zu finden, ist hoch. Gleichzeitig streben Regierungen, Politiker in Grossstädten und Interessensgruppen eine Luftverbesserung an und wollen Feinstaubbelastung sowie sommerliche Ozoneinträge gerade in den Städten massiv einschränken. Die Fahrzeughersteller stehen wegen strengerer und zeitlich gestaffelter Abgasvorschriften unter Druck. Die Busbetreiber zeigen ein verstärktes Interesse an alternativen Treibstoffarten wie Biogas, Erdgas und einem Erdgas-Biogas-Mix sowie an Hybrid- und vollelektrischen Bussen. Die Entwicklung von neuen Erdgasmotoren ist ein klares Zeichen dafür, dass die Herstellerfirmen das Marktpotenzial und -Volumen für Erdgasbusse mit komprimiertem und verflüssigtem Erdgas neu beurteilen und Erdgasantriebe als attraktiven Wachstumsmarkt einschätzen. Unternehmen, die auf Erdgas-Biogas als Treibstoff setzen, verbinden Klimaschutz mit Wirtschaftlichkeit. Erdgas-Biogas als Treibstoff ist eine bewährte verfügbare, umweltfreundliche Lösung im Zeitalter der Energiezukunft. In der Schweiz setzt sich Erdgas für den Strassenverkehr im Durchschnitt aus 20 % Biogas und 80 % Erdgas zusammen. Damit werden gleichzwei Vorteile miteinander kombiniert: Erstens gehört in der Schweiz aus biogenen Abfall- und Reststoffen hergestelltes Biogas zu den erneuerbaren Treibstoffen mit der besten Ökobilanz überhaupt, und zweitens ist Erdgas mit 25 % weniger CO2, der in der Verbrennung sauberste fossile Treibstoff. Die Transport- und Speicher-Infrastruktur kann in Zukunft zu den Problemlösern unseres Energiesystems gehören und dazu beitragen, die Stromnetze im Einklang mit dem angestrebten Ausbau der erneuerbaren Energien zu entlasten. Mit der Umsetzung der Energiestrategie 2050 werden Photovoltaikanlagen und Windkraftwerke einen immer grösser werdenden Stellenwert einnehmen. Sie produzieren Strom, der nicht immer regelmässig anfällt. Je nach Wetter entsteht damit eine Überproduktion, die im Verlauf von anderen Wetterlagen wieder zur Verfügung stehen soll. Dies sollen Power 2 Gas- Anlagen ermöglichen, die bereits heute überschüssigen Strom aus erneuerbarer Energieproduktion durch Methanisierung in synthetisches Gas umwandeln können. In der Schweiz hat beispielsweise die Solothurner Hybridwerk Aarmatt nach zweijährigen Laborstatus den Betrieb aufgenommen. Dieses Gas kann zusammen mit Gas aus unterschiedlichsten Quellen im Erdgasnetz den Verbrauchern zugeführt oder wieder zu Strom für den Last-Ausgleich benutzt werden. Das Netz bietet damit einen Beitrag zu einer gesamtwirtschaftlichen Optimierung des Energiesystems und hilft, die CO2-Ziele zu erreichen.


Gasverbund Mittelland AG
Untertalweg 32
4144 Arlesheim
Tel 061 706 33 33
info@gvm-ag.ch
www.gvm-ag.ch

TenGreen – Ihr produktunabhängiger, neutraler Partner

Von uns erhalten Sie alle Dienstleistungen aus einer Hand: Mit TenGreen haben Sie einen einzigen Ansprechpartner für alle Ihre Anliegen und sparen so Zeit. Durch unser weitläufiges Netzwerk aus Partnerunternehmen ermöglichen wir Ihnen, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen zu entwickeln.

Mit unserem Geschäftsmodell betreuen wir Sie von A bis Z

Planung:
TenGreen projektiert für Sie die optimal dimensionierte und konzeptionierte Photovoltaik- Anlage im Hinblick auf
› technische Machbarkeit
› Wirtschaftlichkeit der PV-Anlage

Ausschreibung:
TenGreen organisiert eine Submission, wertet alle Angebote aus und unterstützt Sie im Vergabeprozess.

Baubegleitung:
TenGreen vertritt Sie als Bauherrenvertreter während der gesamten Bauphase bis zur Übergabe der schlüsselfertigen PV-Anlage.

Anlage-Überwachung, Wartung und Unterhalt:
› TenGreen überwacht Ihre PV-Anlage (Echtzeit-Fernüberwachung).
› TenGreen übernimmt die Wartung und den Unterhalt Ihrer Anlage.

Eigenverbrauch – die Lösung von heute Eigenverbrauch ist in der PV-Branche in aller Munde. Der Vorteil des Eigenverbrauchs ist, dass der auf dem Areal verbrauchte Solarstrom in vielen Fällen kostengünstiger ist als der vom Netzbetreiber bezogene Strom. Daraus ergibt sich eine Steigerung der Wirtschaftlichkeit für den Eigentümer einer
PV-Anlage. Doch was steckt dahinter? Der Begriff «Eigenverbrauch» beschreibt die direkte Nutzung von Solarstrom, ohne dass dieser Strom ins öffentliche Netz fliesst. Dies ist in der Schweiz seit April 2014 gesetzlich erlaubt.

Die Gestehungskosten von Solarstrom sanken in den vorangegangenen Jahren massiv, weitere Faktoren gaben den Ausschlag, dass Eigenverbrauch ab 2018 auch bei Liegenschaften mit mehreren Parteien (Mieter) thematisiert wird:
› Die kostendeckende Einspeisevergütung fiel weg, dafür wurde die Einmalvergütung auch für grössere Anlagen eingeführt.
› Die Gesetzgebung im Rahmen der Energiestrategie 2050 des Bundes wurde angepasst.

Das unten stehende vereinfachte Schaubild zeigt die prinzipielle Anordnung des Eigenverbrauchs in einem Mehrfamilienhaus (mit Mietern oder Stockwerkeigentümern).
tengreen

Unterhalt und Pflege von Gründächern
› Bei begrünten Dächern werden Photovoltaik- Anlagen durch Pflanzenwuchs verschattet.
› Signifikante Mindererträge sind die direkte Folge dieser Verschattung.
› Wir bieten Ihnen schweizweit die Pflege der Dachbegrünung (bis zu dreimal jährlich) mit zweifachem Nutzen an:
› Minimierung der Ertragsverluste infolge Verschattung
› Schutz der Dachhaut des Gebäudes
› Schweizweit bereits über 100 000 m2. Modul-Reinigung

Auch Staub und andere Verunreinigungen verringern die Ertragskraft der PV-Module
› Industriestaub
› Bremsstaub entlang von Eisenbahnlinien usw.
› Bei Bedarf, z. B. anlässlich der Dachpflege, werden die Solar-Module gereinigt.
› Wie die Dachpflege verbessert die Modulreinigung die Anlageleistung und damit die Wirtschaftlichkeit Ihrer PV-Anlage.
› In der Regel genügt eine Modulreinigung im Abstand von fünf oder mehr Jahren.

Über 10 Jahre Erfahrung in der Photovoltaik-Branche
› 220 realisierte Photovoltaik-Projekte
› auf 450 Dächern in der ganzen Schweiz
› über 100 überwachte Photovoltaik-Anlagen


TenGreen GmbH
Waldeckstrasse 100
4132 Muttenz
Tel 061 264 88 88
kontakt@tengreen.c
www.tengreen.ch

Resilienztraining ist die Antwort auf Stress im Betrieb!

Laut Untersuchungen haben Krankschreibungen in Firmen die letzten zirka fünf Jahre um 20% zugenommen. Die NZZ berichtete gar von einem Anstieg von psychischen Leiden um 35%.

Es gibt Menschen, die im Umgang mit Druck und Belastungen mehr Stärke und Widerstandskraft zeigen als andere. Laut Wissenschaft ist unsere seelische Widerstandskraft hauptsächlich auf Sozialisation zurückzuführen – also auf die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und unsere Erfahrungen in der uns umgebenden Gesellschaft. Das bedeutet: Resilienz ist trainierbar!

Einige Tipps zur Stärkung der eigenen
Resilienz:

  • Verwenden einer positiven Sprache
  • Sich üben in Akzeptanz des Gegebenen
  • Lernen, das Gute im Schlechten zu sehen
  • Sich die Ressourcen vor Augen halten
  • Sich in Selbstreflexion üben
  • Übernahme von Verantwortung für die eigene
    Handlung
  • Sich Freunde suchen und anderen Freund
    sein
  • Sich attraktive Ziele setzen

Resilienz bedeutet auch Stressresistenz und hat viel mit innerer Haltung, Achtsamkeit und emotionalen Kompetenzen zu tun, welche nicht selten matchentscheidend sind für den Erfolg einer Firma. Schaffen Sie für Ihre Teams ein gutes Klima und ein positives Resilienzfeld. Dies steigert erwiesenermassen die Leistungsfähigkeit! Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeitenden auf Resilienz und holen Sie sich dafür professionelle Beratung und Trainings in Ihren Betrieb. Gut fördern lässt sich Resilienz auch mit Neurofeedback, einem wissenschaftlich gut erforschten, nicht-invasiven und PC-gestützten Gehirntraining. Informieren Sie sich darüber auf unserer Website.

Theresia Marty
Master in Coaching und
Organi sationsentwicklung FH/BSO

a-change GmbH
Schulung, Beratung, Neurofeedback
Hohlstrasse 86 b
8004 Zürich
Tel 044 291 36 55
info@a-change.ch
www.a-change.ch

Kunststoffabfall ersetzt Erdöl und Kohle

Und jeder kann mitmachen! Separat gesammelt, können Kunststoffabfälle schnell wiederverwertet werden. Fünf Gründe, warum Plastik in den Sammelsack – und anschliessend auf den Recyclinghof gehört.Weniger Kosten für den Konsumenten: Wer Kunststoffe konsequent separat sammelt, weiss, dass nur noch halb so viele Güselsäcke benötigt werden. Sammelsäcke für Haushaltskunststoffe kosten im Schnitt 20 Prozent weniger als vergleichbare Güselsäcke.

Weniger Verbrauch von Erdöl:
Aus gemischt gesammelten Kunststoffabfällen lassen sich mindestens 50 Prozent hochwertige Granulate herstellen, welche erdölbasiertes Kunststoffneumaterial ersetzen. Weniger Kohleverfeuerung: Die andere Hälfte der nicht recyclierbaren Kunststoffabfälle wird zu Flocken verarbeitet, welche in der Zementindustrie als Brennstoff dienen. Dort ersetzen diese den umweltschädlichen Brennstoff Kohle.

Weniger Energieverbrauch:
Aus Kunststoffabfall lassen sich hochwertige Granulate produzieren – dabei wird nicht nur der Abfall wiederverwertet, das Recycling benötigt zudem nur halb so viel Energie wie das Herstellen von Kunststoffneumaterial aus Erdöl. Auch sind die Transportwege der Kunststoffabfallsammlung bis hin zur Verwertung viel kürzer: Denn Kunststoffabfälle legen auf dem Weg zum Recycling, wo sie zu Granulat oder alternativem Ersatzbrennstoff umgearbeitet werden, lediglich Strecken innerhalb der Schweiz, Österreichs und Deutschlands zurück. Anders jedoch Erdöl oder Kohle, die zur Gewinnung von Kunststoffneumaterial nötig sind. Sie kommen aus China, Australien, den USA, Russland, Indien oder dem Nahen Osten und müssen um die halbe Erdkugel bis nach Europa importiert werden.

Weniger CO2-Belastung für die Umwelt:
Wird eine Tonne Kunststoffabfall verbrannt, entstehen dabei im Schnitt drei Tonnen CO2. Anders sieht es beim Recycling aus: Wird der Kunststoff im Recyclingprozess umgeschmolzen, bleibt der Kohlenstoff weiterhin im Kunststoff gebunden. Doch auch nicht recyclierbare Kunststoffe helfen, die Umwelt zu schonen. Weil sie in der Zementindustrie als Brennstoff beliebt sind – einerseits wegen des hohen Energiegehaltes und andererseits wegen des günstigen Preises – ersetzen sie Kohle. Und für jede Tonne Kunststoffabfall, die in den Zementfabriken verfeuert wird, muss eine Tonne Kohle weniger abgebaut und transportiert werden. Kunststoffabfall hilft uns somit, den Einsatz von erdölbasiertem Kunststoffneumaterial wie auch von Kohle zu reduzieren.

Häufig gestellte Fragen

Werden Schweizer Haushaltskunststoffe nach China exportiert?
Nein! In der Vergangenheit wurden aber grosse Mengen an Gewerbekunststoffabfällen nach China zum Recycling geliefert, damit ist aber heute auch Schluss. Kunststoffe aus Haushalten werden hauptsächlich in CH, DE, AT zu hochwertigen Granulaten weiterverarbeitet.

Gibt es überhaupt eine Nachfrage nach gemischt gesammelten Haushalts kunststoffen?
Ja! Auch im Jahr 2018 mussten noch immer grosse Mengen an sortierten Haushaltskunststoffen aus dem Ausland in die Schweiz importiert werden, um den Bedarf decken zu können. Aus den sortierten Kunststoffen lassen sich hochwertige Produkte herstellen wie Paletten, Rohre, Transportverpackungen, Kisten, Profile, Folien, Säcke usw.

Wie gross ist der Ökologische Gesamtnutzen einer gemischten Haushaltskunst stoffsammlung?
Gemäss der EMPA Studie 2017 wird der ökologische Mehrwert wie folgt festgehalten: «Die gemischte Sammlung hätte das Potenzial, zukünftig einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von CO2-Emissionen der Abfallwirtschaft zu leisten.»

Eine von BAFU mitgetragene Studie «Kurve 2017» kam zum Ergebnis, dass das Potential des ökologischen Nutzens einer gemischten Haushaltskunststoffsammlung gleich gross ist wie die bereits seit vielen Jahren etablierte Glasflaschensammlung.

InnoRecycling AG
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Tel 071 973 70 80
Fax 071 973 71 91
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www.sammelsack.ch