Natura-Stein AG Zell mit grösster Ausstellung der Schweiz

Seit über 25 Jahren pflegt die Natura Stein AG die grösste Naturstein-Ausstellung der Schweiz. Auf 8’000 m² Freigelände liegen mehr als 100 Musterplätze mit Bodenplatten und Pflästerungen aus Naturstein in verschiedenen Formen, Farben und Oberflächenstrukturen.

Auf einem Rundgang sind die Natursteinprodukte in Gruppen nach Themen angeordnet. Neben gewichtigen Mauersteinen, Palisaden, Pergolen usw. sind Findlinge, Wasserspiele, Skulpturen und hübsche Bronzefiguren in unzähligen Variationen zu sehen.

Natura SteinDas Thema «Japangarten» ist mit ausgesuchten Ausstellungsobjekten vertreten. Blickfang in jedem Garten sind die in Stein gearbeiteten Figuren aus der Tier- und Vogelwelt. Die herzigen Kleintierfiguren im Steinzoo erfreuen Kinder und Erwachsene gleichermassen. Besuchen Sie die jederzeit frei zugängliche Ausstellung und tauchen Sie ein ins Erlebnis Naturstein mit all seiner Schönheit. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Gratiskatalog für den Rundgang
Der Katalog «Faszination Naturstein» bietet eine Übersicht unserer Produkte und ist die Ergänzung zur grossen, permanent zugänglichen Ausstellung im Freigelände. Der Katalog enthält interessante Informationen zu Oberflächenbeschaffenheiten, Tipps zur Pflege von Natursteinen und Begriffserklärungen sowie Richtpreise zu den einzelnen Produkten.

Besuchen Sie die Natura Stein AG in Zell LU und lassen Sie sich umarmen von den faszinierenden Natursteinprodukten.

Natura-Stein AG
Industriestrasse Briseck 12
6144 Zell LU
Tel 041 989 81 81
Fax 041 989 81 80
info@naturastein.ch
www.mueller-steinag.ch

Der Teufel steckt im Detail

Wer in jungen Jahren baut oder umbaut, denkt oft nicht ans Alter oder eine Behinderung. Doch schon wegen eines Arm- oder Beinbruchs werden Küche, Bad und Treppen zu Herausforderungen. Cleveres Planen spart in der Zukunft Geld und Nerven und ist erst noch schick.
Wenn junge Menschen ein Haus bauen, eine Wohnung kaufen oder neu einrichten, soll alles den persönlichen Vorstellungen entsprechen und den Geschmack treffen. Mit den verfügbaren finanziellen Mitteln schafft man sich ein Zuhause, das in Design und Bauweise auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt ist. Wie praktikabel das Heim in der Zukunft sein soll, wird oft ausser Acht gelassen. Und so müssen im Alter oder im Falle einer Behinderung vielfach kostspielige Umbauten vorgenommen werden.
Das muss aber nicht sein. Denn wer gut plant, kann jederzeit Wohnraum schaffen, der im Alter oder im Falle einer Behinderung weiterhin komfortabel ist. Dabei muss man weder auf individuelle Einrichtung verzichten, noch schiessen die Baukosten in die Höhe. Will heissen: Alters- und behindertengerechtes Wohnen ist genauso modern und attraktiv wie Wohnen in einem konventionellen Zuhause. Erfahrene Fachleute unterstützen dabei die Bauherren beim Planen, Umsetzen und Eliminieren zukünftiger Hindernisse im ganzen Daheim.

Gut geplant ist halb gewonnen
ExmaWer schon einmal einen Gips am Bein tragen musste, weiss, wie rasch eine Badewanne oder Dusche zur Herausforderung werden kann. Zu Beginn eine schwellenlose Dusche einzubauen, spart einem viel Ärger, Mühe und Kosten. Das Gleiche gilt für Treppen: Wenn sie nicht ganz vermieden werden können, tut man gut daran, den Platz für den Einbau eines Treppenlifts mit einzuberechnen.

Dank einer gut überlegten Gestaltung bleibt auch die Küche in Zukunft ein ergonomischer Arbeitsplatz. Ein Beispiel: Befinden sich Kochfläche und Abwaschbecken nebeneinander, kann man auch mit einer Handverletzung eine Pfanne voll Wasser einfach und rasch transportieren. Liegen aber Kochinsel und Wasser weit voneinander entfernt, gestaltet sich der Transfer einer schweren Pfanne schon schwieriger.

Eine durchdachte Anordnung einzelner Elemente und Geräte lässt sich sowohl mit Design wie auch mit einer täglichen Nutzung vereinbaren. Gut ist, sich schon bei der Planung die Arbeitsabläufe vor dem geistigen Auge vorzustellen. So können beispielsweise Teile der Unterbauten so geplant werden, dass sie bei Bedarf entfernt werden. Dadurch wird die Küche unterfahrbar, und Rollstuhlfahrer können sie gut nutzen.

Nützliche Informationen und Beratung
In Oensingen ist die Ausstellung «Exma VISION – hindernisfreies Wohnen» das ganze Jahr über geöffnet. Interessierte können sich auf über 1000 Quadratmetern informieren, wie sie eine Wohnung entsprechend planen und einrichten können. In der Ausstellung findet kein Verkauf statt, was eine unabhängige und neutrale Beratung gewährleistet. Für Beratungen ist eine Voranmeldung erwünscht.
Besuchen Sie uns, wir beraten Sie kompetent und zukunftsorientiert.

 

Exma VISION – Ausstellung
für hindernisfreies Wohnen
Industrie Süd
Dünnernstrasse 32
4702 Oensingen
Tel 062 388 20 20
exma@sahb.ch
www.exma.ch

Für intelligente Entsorgung

Bei der Entsorgung von Sonderabfällen müssen die verschiedenen Prozesse wie Zahnräder einer Uhr aufeinander abgestimmt sein, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Altola bietet deshalb alles aus einer Hand, von der Beratung über die Wahl des richtigen Gebindes, Bezettelung, Dokumentation, Analytik, den ADR-konformen Transport bis hin zur sicheren Entsorgung und Verwertung.

Flächendeckende Logistik
Altola kennt für die abzuholenden Abfälle keine Mindest- oder Maximalmengen. Von Kleingebinden im Kilogrammbereich bis hin zu Tankwagen oder Bahnzisternen mit mehreren Tonnen sind sämtliche Grössenordnungen willkommen.
Für die zeitgerechte und kundenorientierte Abholung dieser Abfälle steht ein dichtes Netz von lokal verankerten Logistikpartnern zur Verfügung. Fünfundvierzig auf die verschiedensten Gefahrengüter spezialisierte Fahrzeuge stehen im Einsatz. Geschulte Chauffeure holen die Ware ab und stellen die Leergebinde an den vereinbarten Platz. Die Sonderabfälle gelangen so auf professionelle und sichere Weise in die Logistik- oder Verarbeitungszentren.

Webshop – einfach und bequem
Es ist ein Bedürfnis unserer Zeit, Bankgeschäfte, Einkäufe und sonstige Erledigungen rund um die Uhr und ohne Rücksicht auf Öffnungszeiten online erledigen zu können. Warum also nicht diese Vorteile bei der Entsorgung von Abfällen und Wertstoffen nutzen? Dies hat sich auch Altola AG gedacht und für ihre Kunden einen Webshop eingerichtet.
Auf www.altolashop.ch können rund um die Uhr bequem online Abholaufträge erfasst und Leergebinde bestellt werden. Zum jetzigen Zeitpunkt bestehen Shops für Garagen und Werkstätten, Gemeindesammelhöfe und Restaurantbetriebe. Weitere branchenspezifische Plattformen sind geplant. Ebenso sind wir in Pieterlen BE präsent.

 

Altola AG
Gösgerstrasse 154
4600 Olten
Tel 0800 258 652
mail@altola.ch
www.altola.ch

Wenn Ihnen Ihre Mitarbeiter am Herzen liegen

Viele Studien haben gezeigt, dass Teams, in denen sich die Mitarbeiter gegenseitig wertschätzen oder sogar mögen, viel erfolgreicher und produktiver sind.
Doch brauchen wir dazu überhaupt wissenschaftliche Studien? Es scheint offensichtlich, das wenn wir ernst genommen werden und gerne mit den Arbeitskollegen zusammen sind, auch bessere Leistungen erbracht werden. Ein grosses Zeichen der Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern ist deren Schutz. Wir sind der Überzeugung, dass es sehr wichtig ist, den optimalen Schutz zu gewährleisten und dabei auch den Komfort und die Akzeptanz der Mitarbeiter nicht ausser Acht zu lassen. In der heutigen Zeit kennen wir sehr viele Gefahren am Arbeitsplatz. Viele davon sind oft nicht sichtbar, werden unterschätzt oder wir realisieren nicht, was genau geschieht. Haben Sie sich zum Beispiel schon mal überlegt, was alles extrem schnell und einfach über die Haut in unseren Körper gelangt? Dafür gibt es die Experten für Arbeitssicherheit, die Ihnen mit Rat und Tat zu Seite stehen und Ihnen die Fragen beantworten, die Sie sich allenfalls noch gar nicht stellen. Sicherheit und Schutz ist die Währung, die Ihr Unternehmen in neue Sphären katapultieren wird…


Arsitec AG
Industrie Neuhof 25
3422 Kirchberg
Tel 034 427 00 58
Fax 034 427 00 68
marketing@arsitec.ch
www.arsitec.ch

Tummelplätze für die Kleinen

Ein Paradies für Kinder
Man findet sie in jeder grösseren Überbauung, bei Schulhäusern oder im Quartier: Spielplätze. Meist leben sie ein kümmerliches Dasein, veraltet, schlecht Unterhalten oder lieblos als «Straffprojekt» in eine moderne Überbauung eingepflanzt. In den letzten Jahren findet jedoch immer mehr ein Umdenken statt, in Städten und Gemeinden wie zum Beispiel in Gaiserwald werden die alten «Spielruinen» abgerissen und weichen neuen, modernen und phantasievollen Abenteuerlandschaften. Früher war eine Schaukel, ein Reck und eine Rutschbahn das Standardprogramm, heute werden ganze Landschaften kreiert, Trampolin eingebaut und Kletterwände erstellt.

Warum Spielräume?
Spielen ist aus dem Alltagsleben der Kinder und für deren Entwicklung nicht wegzudenken, es ist Bestandteil ihrer Persönlichkeitsbildung. Für viele Kinder ist ein Spielplatz der einzige sichere Raum, wo sie ihren Bewegungsdrang ausleben, das Sozialverhalten pflegen und Erfahrungen sammeln können. Auf allen Altersstufen hat das Kind das Bedürfnis zu spielen, die spezifischen Möglichkeiten und Fähigkeiten variieren jedoch. Ein Spielplatz muss allen Altersgruppen diverse Möglichkeiten zur Entwicklung der Beweglichkeit (Kletterelemente, Spielgeräte für Gleichgewichtsübungen usw.) und zur gestalterischen Entfaltung (Malkreide, Baumaterialien, Äste, Sträucher) bieten. Mit einem naturnahen Spielplatz kann dem Kind – insbesondere in vorwiegend städtischer Umgebung – das Verständnis für die Umwelt nähergebracht werden. Bäume, Waldböden, Wasserpfützen und dergleichen bieten unübertreffliche natürliche Spielmöglichkeiten und lassen die Jahreszeiten erleben.

CopyrightZurück zur Natur
Ein Trend, der sich durch viele Projekte zieht, ist der Verbau von natürlichen Materialien. Wo einst noch verzinkter Stahl dominierte oder eine betonierte Wasserpfütze glitzerndes Nass spendete, zeigen sich heute immer mehr Holz, Naturstein und wild geformte Bachläufe. Die uniformen gradlinigen und «praktischen» Gestaltungen treten in den Hintergrund und machen wilden, verspielten und abenteuerlichen Landschaften Platz. Ein Beispiel bei einem Kindergarten in Gaiserwald zeigt, wie dies mit einfachsten und finanziell beschränkten Mitteln geschehen kann. Bei einem veralteten Spielplatz wurden einige der grossflächig verlegten Betonplatten entfernt, in den entstanden Freiflächen wurden Gewürze und Beeren angepflanzt, die lernen so spielerisch den Umgang mit der Natur. Die veralteten und stark verschmutzten Fallschutzplatten wichen Findlingen, die in diversen Grössen wie an einer Perlenkette aufgezogen ein Kletterparadies bilden. Die Steine stehen den kleinen Künstlern zudem als Malflächen zu Verfügung, so ziert der vorderste Stein in Kürze das Gesicht einer Raupe.

Roth Gartenbau
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