Interview mit Mario Bischof von der i+R Industrie- & Gewerbebau GmbH

Was sind die aktuellen Tätigkeiten/Projekte der i+R Industrie- & Gewerbebau GmbH in der Schweiz?
Wir sind derzeit in mehreren Geschäftsbereichen erfolgreich in der Schweiz unterwegs. So erfahren wir speziell im Industrie-, Gewerbe- und Hotelbau eine starke Nachfrage am Markt. Unsere aktuellen Projekte erstrecken sich vom Schweizer Rheintal bis nach Zürich. Als Total- oder Generalunternehmer realisieren wir in der Gesamtverantwortung Projekte für unsere Kunden.
Wo sehen Sie die Zukunft des Industrie-und Gewerbebaus aus Ihrer Erfahrung?
Der Anspruch an Funktion und Flexibilität ist ein entscheidender Erfolgsfaktor. Dies betrifft zum einen die Projekte selbst und zum anderen Prozesse und Abläufe im Unternehmen. Als Total- oder Generalunternehmer bieten wir Kunden unser unternehmensübergreifendes Know-how – von der Projektentwicklung bis zur Bauabwicklung – an und schöpfen dabei aus dem reichen Potenzial eines der grössten Bauunternehmen der Bodenseeregion. Aufgrund der derzeitigen Marktsituation und der aktuellen Entwicklung blicken wir zuversichtlich auf die kommenden Geschäftsjahre.

Wo sehen Sie die grössten Herausforderungen im Industrie-, Gewerbe- und Hotelbau in der Zukunft?
Die Herausforderungen sind vielseitig. Einerseits gilt es, die angesprochenen Geschäftsbereiche am Markt weiterzuentwickeln. Kosten, Qualität und Zeit einzuhalten, ist neben den vermehrt steigenden Anforderungen an die Gebäude und den behördlichen Auflagen, eine grosse Herausforderung. Die Planungs- und Entwicklungsphase von Projekten sehen wir aus diesem Grund als entscheidender Erfolgsfaktor für ein funktionales und wirtschaftliches Gebäude an. Andererseits begegnet uns eine Vielzahl an Chancen in den Bereichen «Digitalisierung» und «Business Development». Wir arbeiten kontinuierlich an der dafür notwendigen Flexibilisierung und Agilität im Unternehmen. Die Baubranche hat in Bezug auf die Digitalisierung, im Vergleich zu manch anderer Branche, tendenziell einen aufholbedarf. Bekannte Geschäftsmodelle werden von der Digitalisierung entbündelt, darauf müssen sich Unternehmen einstellen. Das Tempo steigert sich. Um diese Potenziale heben zu können, betrachten wir mehrere Blickwinkel kombiniert, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben.

Sie sind ja auch in den Bereichen «Sanieren» und «Bauen im Bestand» in der Schweiz aktiv. Womit beschäftigt sich dieser Geschäftsbereich heute und in Zukunft?
Im Fokus stehen hier bestehende Industrie- und Gewerbeobjekte sowie denkmalgeschützte Bauten. Individuelle ökonomische und ökologische Konzepte sollen dabei die Ideen unserer Kunden in den Mittelpunkt stellen und das Bestandsobjekt für die Nutzung aufwerten. Mittel- und langfristig fordern der demografische Wandel sowie die Verdichtung und Nachnutzung von Gebäuden ein Umdenken der Unternehmen und bieten gleichzeitig konkrete Chancen. Ein ressourcenschonender Einsatz sowie Umgang mit Materialien und Rohstoffen schaffen dabei einen nachhaltigen Mehrwert.

Vielen Dank für das Interview.

Über i+R Industrie- & Gewerbebau

Das Unternehmen ist eine hundertprozentige Tochter der Vorarlberger i+R Gruppe und auf Industrie- und Gewerbebauten sowie Hotelbauten spezialisiert. Das Spektrum reicht von klassischen Industrie- und Betriebsanlagen über Hotels bis zu Bürohäusern. Mit dem Tochterunternehmen i+R geotech hat sich das Unternehmen der Nutzung der nachhaltigen Energiequelle Erdwärme verschrieben. Jahrelange Erfahrung sowie innovative Ideen für Modernisierung oder Neunutzung machen das Tochterunternehmen i+R Bestandsbau zudem zu einem kompetenten Partner für das Bauen im Bestand.

Anzahl Mitarbeiter: 46
Portfolio: General- und Totalunternehmer, Projektentwickler in den Bereichen Hotelbau, Industriebau, Gewerbebau, Bestandsbau sowie Geothermie
Standorte: Lauterach (AT), St. Gallen (CH), Konstanz (DE), Frankfurt (DE)
i+R Industrie & Gewerbebau AG
Davidstrasse 38
9000 St. Gallen
Tel 043 211 44 00
industrie-gewerbebau@ir-gruppe.com
www.ir-gruppe.com

Appetit auf vergünstigte Verpflegung

Mit Reka-Lunch vergünstigen Sie als Arbeitgeber die Verpflegung Ihrer Mitarbeitenden. Die einfache Lösung funktioniert als Prepaidkarte. Die Mitarbeitenden bezahlen damit rasch und sicher – sei es in der Bäckerei, beim Take-Away, am Selecta-Automat oder im Restaurant.Reka-Lunch ist das elektronische Zahlungsmittel für Verpflegung. Mit Reka-Lunch bieten Sie als Arbeitgeber Ihren Mitarbeitenden eine attraktive Lohnnebenleistung. Sie definieren und offerieren die Vergünstigung. Auf dem Lohnausweis sind monatlich bis zu CHF 180.– der Vergünstigung des Arbeitgebers befreit von Sozialabgaben und Steuern. Die Mitarbeitenden erhalten eine Reka-Card mit PIN und bezahlen damit rasch und sicher für ihre Pausenverpflegung.

Breite Akzeptanz
Alle Coop- und Migros-Restaurants und -Take- Aways akzeptieren Reka-Lunch. Ebenso die Manora- und Marché-Restaurants, Autogrill, die zfv- und die SV Group, Brezelkönig, sämtliche Sprüngli-Filialen und die Selecta-Automaten. Zusätzlich gibt es viele weitere lokale Betriebe. Sie finden alle online unter rekaguide.ch und in der Reka-Guide-App.

Erfahrender Partner
Die Schweizer Reisekasse Reka ist seit 80 Jahren Herausgeberin vergünstigter Lohnnebenleistungen. Je nach Verwendungszweck bietet sie verschiedene Zahlungsmittel, wie z. B. Reka-Checks für Freizeit und Ferien, Reka Rail für den öffentlichen Verkehr oder Reka-Lunch für die vergünstigte Verpflegung. Sie sind alle elektronisch verfügbar mit der Reka-Card.

Schweizer Reisekasse Genossenschaft (Reka)
Neuengasse 15
3001 Bern
Tel 031 329 66 33
Fax 031 329 66 01
info@reka.ch
www.reka.ch

Vorbeugen ist besser als heilen

Eine alte Weisheit; und wir haben sie nicht erfunden – gewiss! Dem Schutz der Mitarbeiter und der Betriebsmittel wird in in novativen Betrieben immer grössere Aufmerksamkeit geschenkt. Wir von ProTherm haben uns seit Jahren voll und ganz dieser Prävention verschrieben. Unser Team ist für Sie am Markt, evaluiert für Sie neue Produkte und sorgt dafür, dass Sicherheit erschwinglich bleibt. Hitzeschutz für Ihre Sicherheit Im Hitze- und Arbeitsschutz liegt unser hauptsächliches Einsatzgebiet. In diesem Bereich führen wir für Sie das Produkt, um ihr Hitzeproblem zu lösen; individuelle Problemstellungen verlangen individuelle Lösungen. Wir haben sie. Rufen Sie uns an. Die Materialien, die unsere Arbeits- und Hitzeschutzprodukte auszeichnen, garantieren ein Maximum an Schutz mit bestem Tragekomfort.

Objektschutz
Hochtemperatur-Schutzdecken eignen sich für die verschiedensten Einsatzgebiete: ob ein Motorraum oder ein Schaltschrank abgedeckt werden soll. Ob ein Laufrost mit mehreren Decken auszulegen ist oder ob es darum geht, Strahlungshitze abzuhalten. Hochtemperatur-Schutzdecken sind allererste Wahl, wenn es um den Schutz vor Funken, Schlacken oder Schweissperlen in der unmittelbaren Arbeitsumgebung geht.

Feuerwehr
Die Schutzbekleidung der Feuerwehr muss sehr vielen Anforderungen genügen. Primär ist der Schutz gegen Hitze und Feuer. Sehr wichtig sind aber auch die Regulation von Körpertemperatur und Wasserhaushalt. Starkes Schwitzen kombiniert mit Hitze kann zu gefährlichen Dampfverbrennungen führen, die Erhöhung der Körpertemperatur zum Kreislaufkollaps. Schutzkleidung in vielfältiger Ausführung hilft den Feuerwehren, ihre Aufgaben zu erfüllen. Dabei werden ausschliesslich Markenprodukte der bekanntesten Hersteller verarbeitet. Ergänzt wird diese Schutzkleidung durch einen Feuerwehrhandschuh, der für den schwedischen Rettungsdienst entwickelt wurde. Diese Modellgestaltung, aber auch die Auswahl der Materialien bewirken höchsten Tragekomfort, bei hervorragender Schutzwirkung und langer Haltbarkeit.

Seit mehr als 25 Jahren verkauft ProTherm
Arbeitsschutz-Produkte. Nun ist ProTherm Pfanner-Händler geworden. Kommen Sie vorbei und schauen Sie sich die Abteilung für Arbeitskleidung an. In den Regalen erwarten die jede Menge spannende Neuheiten. Der Name Pfanner ist gleichbedeutend mit hochwertiger Qualität und gleichbleibendem Tragekomfort. Die in enger Zusammenarbeit mit den Trägern entwickelten Produkte zeichnen sich darüber hinaus durch jede Menge Details und Verstärkungen an stark beanspruchten Stellen aus. Selbstverständlich verkauft ProTherm nach wie vor alle PSA (Persönliche Schutzausrüstung); unter anderem der Marken Helly Hansen, Mascot, Stuco, Unico Graber, Ocuts, Turimed, 3M, Petzel, Vesta.

Verhindern können wir Unfälle und Verletzungen nicht, was wir aber können, ist etwas für Ihre Sicherheit tun – mit Sicherheit.

ProTherm AG
Bielstrasse 76
3902 Glis
Tel 027 923 58 33
Fax 027 923 08 52
info@protherm.ch
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Steuersystem auf Powerline Basis

Brandschutzklappen sind Sicherheitselemente, welche in die Automationsstation der Lüftungsanlage integriert werden. An das Steuersystem der Brandschutzklappen werden verschiedene gesetzliche Anforderungen gestellt, es müssen Schliess-und Öffnungsbefehle, Übertragung der Stellung Auf/Zu sowie die Überwachung der Funktionsbereitschaft der Klappen gewährleistet werden. Manuelle und automatische Funktionstests sowie Anzeige und Protokollierung von Störungen und Tests sind weitere Aufgaben an Steuersysteme. Aus Sicherheitsgründen muss nach Eingang einer Alarmmeldung der vorgesehene Steuerbefehl innert 10 Sekunden erfolgen. Diesem Aspekt ist besondere Beachtung zu schenken, da in einem Störfall mit einem erhöhten Verkehr auf dem Bus zu rechnen ist und sich die Reaktionszeiten dadurch erheblich verlängern können.

Optionen für kleine bis hochkomplexe Anlagen
Speisung und Kommunikation der Brandschutzklappen erfolgen über die 230 VAC Versorgungsleitung. Dies ermöglicht Leitungslängen bis 1‘200 m bei freier Topologie vom Mastergerät bis zum letzten Teilnehmer. Die Brandschutzklappen sind mit einem Netz-und Kommunikationsgerät BKN23024PL bestückt und können mit konventionellen oder kommunikativen Antrieben ausgerüstet werden. Das neue BKN verfügt über eine eindeutige MAC-Adresse sodass eine Erkennung durch den Master zu jeder Zeit garantiert ist. Eine USB-Schnittstelle ermöglicht zudem eine Voradressierung und die Vergabe einer Kennung für die Lokalisierung im Gebäude. An das Kommunikationsgerät kann ein Rauchmelder angeschlossen werden und es verfügt über eine Taste für manuelle Funktionskontrolle.

Digitales Steuergerät und Gateway
Das in der Schweiz entwickelte und hergestellte Steuergerät BKS64PL wird im Schaltschrank auf einer DIN-Schiene montiert und ermöglicht die Speisung und Steuerung von bis zu 64 motorisierten Brandschutzklappen. Ein integrierter Filter mit mehr als 100dB Dämpfung von Störsignalen aus dem Stromnetz erübrigt den Einsatz von zusätzlichen externen Filtern. Das Gerät verfügt über ein LCD-Display sowie eine konventionelle Anzeige durch Leuchtdioden und ermöglicht somit den Betrieb ohne zusätzliche Anzeigeelemente. Die Klappenstellungen und allfällige Klappenstörungen werden direkt am Gerät visualisiert. Per Tastendruck können Klappen ausgewählt und getestet werden. Mittels potentialfreiem Kontakt oder +24VAC/DC Fremdspannung können die Klappen geöffnet oder geschlossen werden. Alternativ kann über MODBUS (TCP/IP und RTU) oder BACnet (IP und MS/TP) gesteuert werden. Das Steuergerät kann somit auch als Modbus/Powerline oder BACnet/Powerline Gateway betrachtet werden. Eine USB-Schnittstelle und eine Windows Software ermöglichen eine einfache Konfiguration und Diagnose am Rechner vor Ort. Automatisierte Tests sowie Ereignisaufzeichnung machen die gesetzlich vorgeschriebenen Kontrollen einfach und jederzeit belegbar.


BV Control AG
Russikerstrasse 37
8320 Fehraltdorf
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USV-Anlagen: Bimex kooperiert mit Weltmarktführer

Die Bimex Energy AG mit Sitz im bernischen Uetendorf ist seit April 2019 Vertriebspartner der renommierten Piller Group für die deutschsprachige Schweiz. Piller produziert unterbrechungsfreie Stromversorgungen und Frequenzumformer.USV-Anlagen gewährleisten die sichere Stromversorgung von Unternehmen, die bei Netzausfall einem besonders hohen Risiko ausgesetzt wären. Darunter sind Banken, Versicherungen, Spitäler, Energieproduzenten, IT-Dienstleister, Flughäfen oder Telekomfirmen. Die Vorteile von USV-Anlagen gegenüber konventionellen Notstromanlagen: Sie schalten bei Netzausfall unterbrechungsfrei auf eine Notstromversorgung um, ohne dass es zu einem Lastverlust kommt.

Stark erweitertes Angebot
Zu den renommierten Herstellern von USV-Anlagen im Leistungsbereich von 3kVA bis 30MVA gehört Piller. Das deutsche Unternehmen und die Bimex Energy AG aus Uetendorf haben im Frühling eine Kooperation vereinbart. Für Bimex-Geschäftsführer Beat Müller ein Meilenstein: «Dank der Zusammenarbeit mit diesem hochprofessionellen Partner erweitern wir unser Angebot an Notstromsystemen erheblich.» Beat Müller ist überzeugt, dass die Nachfrage nach USV-Anlagen weiter zunehmen wird.

«Durch die digitale Vernetzung sind kritische Verbraucher einem steigenden Risiko ausgesetzt.» Dieter Tolsdorf, Vertriebsleiter bei Piller für die DACH-Region, fügt hinzu: «Unsere Kunden erwarten grosse Erfahrung in der Planung und einen umfassenden Service vor Ort, daher sehen wir in der Zusammenarbeit mit Bimex ein bedeutendes Potential, um passgenaue Systemlösungen anbieten zu können.»

Piller führt ein breites Produktportfolio an USV-Anlagen für jeden Bedarf, sowohl bei statischen als auch bei dynamischen USV-Anlagen. Sie sind kombinierbar mit Batteriespeichern oder kinetischen Schwungmassenspeichern sowie einem Dieselaggregat für Langzeit-Netzausfälle.

Fertigungsareal von Piller am Hauptsitz in Osterode, Niedersachsen. Bis heute hat Piller weltweit über 7000 kinetische Energiespeichersysteme und mehr als 6000 rotierende USV-Anlagen bis 3000 kVA installiert.

Ingenieurwissen seit 110 Jahren
Piller ist der weltweit führende Anbieter im Bereich der sicheren Stromversorgung von unternehmenskritischen Anwendungen. Zu den Kunden des Unternehmens zählen viele der global führenden Finanzinstitute, Rundfunkanstalten und Telekombetreiber.
Gegründet wurde Piller im Jahr 1909 vom deutschen Ingenieur Anton Piller. Seit über 100 Jahren operiert das Unternehmen von seinem Stammsitz und Produktionsstandort in Osterode am Harz – einer Stadt mit rund 20 000 Einwohnern im Bundesland Niedersachsen – und dem nahegelegenen Bilshausen. Zudem hat Piller zahlreiche Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika, Australien und Asien. Das Unternehmen beschäftigt annähernd 1000 Mitarbeiter weltweit. Piller ist eine Tochtergesellschaft der Langley Holdings PLC, einem britischen Privatkonzern, der im Maschinen- und Anlagenbau ätig ist.

«Die Chemie stimmt»

«Wir sind der Meinung, dass die beiden Unternehmen trotz der Grössenunterschiede kulturell gut zueinander passen», ergänzt Beat Müller.

Die Bimex Energy AG ist mit derzeit 30 Beschäftigten der grösste unabhängige Anbieter von Notstromsystemen und Notstromaggregaten in der Schweiz. Die Firma gehört zu 60 Prozent den Mitarbeitern. Die restlichen Aktien sind im Besitz von Kunden, Lieferanten und anderen Partnern. Landesweit gibt es über 2500 Notstromanlagen von Bimex.

Bimex: Die Notstromspezialisten
Bimex entwickelt fixe und mobile Notstromanlagen, inklusive Steuerung, Kühlung, Lüftung, Dämmung, Abgasanlage und Brennstoffversorgung. Zudem modifiziert Bimex Standardaggregate (Bild), betreibt eine Mietflotte und verkauft Kleinstromerzeuger. Angeboten werden auch Last- und Qualitätstests nach ISO 9001:2015.

Piller: Breites USV-Portfolio
Als einzige Firma der Welt produziert Piller sowohl rotierende als auch statische USV-Technologien mit kinetischen Energiespeichern oder Batterien. Kinetische Speicher haben unter anderem den Vorteil, dass sie Leistungsschwankungen entgegenwirken, die beim Einsatz erneuerbarer Energie wie Wind- und Solarstrom auftreten können.

Bimex Energy AG
Glütschbachstrasse 32
3661 Uetendorf
Tel 033 334 55 66
Fax 033 334 55 69
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