Die Neue Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT)

Die drei neuen Basistunnel in den Schweizer Alpen.
Die Alpen bilden ein topographisches Hindernis im europäischen Verkehr. Um leistungsfähigere Transitrouten zwischen Nord- und Südeuropa bereitzustellen, investierte die Schweiz viel Geld in den Bau von neuen Bahnstrecken. Im Zentrum stehen drei neue Basistunnel durch die Alpen.

Die Neue Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT) ist das grösste Bauprojekt, das die Schweiz in ihrer Geschichte an die Hand genommen hat. Es umfasst den Ausbau von zwei Nord-Süd-Achsen für die Eisenbahn. Die Steigungen und Kurvenradien dieser neuen Achsen sind vergleichbar mit Bahnstrecken im Flachland. Das hat zur Folge, dass die Distanzen kürzer, die Maximalgeschwindigkeiten höher und das Rangieren von Zugskompositionen überflüssig werden. Kernelemente der NEAT bilden drei neue Tunnel: der Lötschberg-Basistunnel, der Gotthard-Basistunnel und der Ceneri-Basistunnel.

Der Lötschberg-Basistunnel
Der Lötschberg-Basistunnel mit einer Länge von 34,6 km wurde am 9. Dezember 2007 in Betrieb genommen. Der Bau dauerte acht Jahre. Diese kurze Bauzeit war möglich, da die Arbeiten von fünf verschiedenen Baustellen aus gleichzeitig vorangetrieben wurden. Zeitweise waren bis zu 2500 Personen gleichzeitig an der Realisierung des 5,3 Milliarden Franken (rund 5 Mrd. Euro; heutige Preise, inkl. Zinsen und Mehrwertsteuer) teuren Projekts beteiligt. Der Lötschberg-Basistunnel besteht aus zwei Röhren. Um Kosten zu sparen, ist der Tunnel vorerst nur auf einem Drittel der Strecke zweispurig befahrbar. Der Rest der zweiten Röhre dient als Rettungsstollen und wird in den kommenden Jahren ausgebaut. Für den Güter- wie auch für den Personenverkehr ist der Lötschberg-Basistunnel ein grosser Gewinn. An manchen Tagen beträgt die Auslastung 100 %, was ein geschicktes Verkehrsmanagement erfordert. Personenzüge verkehren mit einer Geschwindigkeit von bis zu 200 km / h. Die Reisezeiten zwischen wichtigen Destinationen in der Deutschschweiz und Zielen in der Tourismusregion Wallis und in Nord italien verkürzten sich um bis zu eine Stunde.

Die Gotthard- und Ceneri-Basistunnel
Der Gotthard-Basistunnel ist mit 57 km der längste Eisenbahntunnel der Welt. Er wurde 2016 eröffnet. Die Flachbahn auf dem zweiten NEAT-Ast hat ihren Scheitelpunkt auf 550 m ü. M. Dank der verbesserten Bahninfrastruktur können mehr Güterzüge in kürzerer Zeit durch die Alpen fahren. Reisezüge fahren mit 200 km / h. Die Kosten für den Gotthard-Basistunnel belaufen sich auf 12,2 Milliarden Franken (rund 11,5 Mrd. Euro; Preisstand effektiv, inkl. Zinsen und Mehrwertsteuer).

Der 15,4 km lange Ceneri-Basistunnel im Tessin komplettiert die Gotthard-Achse. Er kostet 3,6 Milliarden Franken (rund 3,3 Mrd. Euro; heutige Preise, inkl. Zinsen und Mehrwertsteuer) und geht 2020 in Betrieb. Mit den Basistunnels am Gotthard und Ceneri werden sich die Fahrzeiten von Zürich nach Mailand auf rund drei Stunden verkürzen. Der Ceneri-Basistunnel wird zudem das regionale Bahnnetz im Tessin durch kürzere Reisezeiten und bessere Verbindungen attraktiver machen.

Der Scheitelpunkt der neuen Gotthard-Achse liegt auf 550 m ü. M.

Der Scheitelpunkt der neuen Gotthard-Achse liegt auf 550 m ü. M.

Ausbau der Zufahrtsstrecken
Um auch die Zufahrten zu den Basistunnels auf die steigenden Anforderungen vorzubereiten, investiert die Schweiz weitere 1,7 Milliarden Franken (rund 1,5 Mrd. Euro; heutige Preise, inkl. Zinsen und Mehrwertsteuer) – primär in neue Signalanlagen, welche es erlauben, Züge rascher nacheinander fahren zu lassen, sowie in kleinere Ausbauten.

Zudem werden verschiedene Hindernisse beseitigt: Während die Basistunnel und die Lötschbergachse bereits für den Bahnverlad von Sattelaufliegern mit 4 Metern Eckhöhe konzipiert sind, war dies bisher auf den Zulaufstrecken der Gotthardachse nicht möglich. Mit dem Projekt 4-Meter-Korridor wurden wo nötig Tunnel, Perrondächern und Fahrleitungen angepasst. Damit wird der durchgehende Transport mit 4 Metern Eckhöhe auf der schweizerischen Nord-Süd-Achse möglich. Dies ist wichtig, weil Transporte mit 4 Metern Eckhöhe im kombinierten Verkehr ein stark wachsendes Segment darstellen. Die Schweiz finanziert auch entsprechende Profilanpassungen auf der italienischen Luino-Linie, damit wichtige Umladeterminals für 4-Meter-Transporte erreichbar sind. Die Gesamtkosten für die Schaffung eines durchgehenden 4-Meter-Korridors betragen knapp 1 Milliarde Franken (rund 950 Mio. Euro).

Unabhängig davon und bereits früher hat die Schweiz mit den Nachbarstaaten Deutschland und Italien Staatsverträge abgeschlossen, wonach die Zulaufstrecken auch im angrenzenden Ausland ausgebaut werden. Diese Arbeiten sind im Gang und werden regelmässig in bilateralen Ausschüssen überprüft.

Weitere Informationen


Medienstelle Bundesamt für Verkehr
Bundesamt für Verkehr
3003 Bern
Tel +41 (0)58 462 36 43
presse@bav.admin.ch
www.bav.admin.ch

Wildbienen-Patenschaft: Sinnvoll und nachhaltig

Stellen Sie sich vor, Ihr Zmittagsteller ist zu einem Drittel leer.

Diese Annahme ist nicht so abwegig: 30 Prozent unserer Nahrung kann nur gedeihen, wenn die Pflanzen bestäubt werden – namentlich von Bienen. Mit einer Wildbienen-Patenschaft von Wildbiene + Partner können Interessierte sich aktiv an der Vermehrung der Wildbienen beteiligen und für eine sichere und nachhaltige Bestäubung in der Schweiz sorgen. Ein Wildbienen-Häuschen aus sozialer Produktion, hergestellt in der Schweiz, gibt es bereits ab 120 Franken und beinhaltet eine Startpopulation von 25 Mauerbienenkokons. Das BeeHome kann im Garten oder auf dem Stadtbalkon platziert werden, denn die emsigen Mauerbienen sind harmlos, stechen nicht und interessieren sich nicht für Essen und Süssgetränke. So ist es Gross und Klein möglich aus nächster Nähe Einblicke in das Leben dieser nützlichen Tiere zu erhalten. Die Wildbienen schlüpfen im Frühling, bestäuben die Pflanzen in der Umgebung und vermehren sich. Die vermehrten Kokons werden im Herbst an Wildbienen + Partner retourniert, von Parasiten befreit, fachgerecht überwintert und im nächsten Frühling von Schweizer Bauern zur Bestäubung ihrer Obstanlagen eingesetzt. Mehr Informationen: www.wildbieneundpartner.ch


Wildbiene + Partner AG
Heinrichstrasse 267a
8005 Zürich
Tel +41 44 533 59 26
info@wildbieneundpartner.ch
www.wildbieneundpartner.ch

Krypto Währungen – Invest outlook

Wir beobachten mal eine Lichtensteiner Firma mit Schweizer Hintergrund: Die THE STONE COIN AG

Im Gegensatz zu üblichen Krypto-Währungen hat der STONE COIN einen Inneren Wert. Immobilien. Das heisst, dass wie der Schweizer Franken früher, eine Gold Deckung hatte. Der STONE COIN einen Schutzschild besitzt, der mit einer Immobilen Deckung geschützt wird.

Weiter ist der STONE COIN durch alle Instanzen der Währungshüter geprüft und für gut befunden worden. Der STONE COIN wird an 2 Krypto Börsen bereits gehandelt und ein weit verzweigtes Netz von Akzeptanz Stellen findet man unter www.coinwaypay.com. Der STONE COIN ist über das Krypto Bankomaten Netz jederzeit erhältlich.

Wir erinnern uns: Anfangszeiten des Bitcoins, wie viele andere auch, habe ich an dieser Neuen Währung schwer gezweifelt, dachte, das wird eh nie was und wurde auf schmerzhafte Weise eines anderen belehrt. Der Bitcoin stieg kurzfristig über 20’000.- CHF / BTC.

Wenn wir den Bitcoin mit dem STONE COIN vergleichen fällt folgendes auf: The STONE COIN AG adressiert – anders als die Token der ersten und zweiten Generation – nicht nur die typische Crypto Community, sondern auch die bislang nur eingeschränkt Krypto affinen Zielgruppen. Zudem sei bei der Gestaltung des «Real Shield» sorgsam darauf geachtet worden, keinen Security und somit auch keinen eher kursstabilen Token, sondern einen Payment Token mit Spekulationspotenzial zu entwickeln. Das Börsenlisting biete die Grundlage zur Teilnahme an der Kursentwicklung des Token.

Genau hier setzt STONE COIN mit einer überzeugenden Lösung an. Der STONE COIN ist ein seriöser und zukunftsorientierter Krypto-Token mit einem effektiven REAL SHIELD-Wert, der auf den Markt kommt. Die durch die Emission aufgebrachten Nettofonds (= nach Kosten und Steuern) werden – unter Berücksichtigung internationaler Chancen – in die Entwicklung eines erheblichen europäischen Immobilienportfolios investiert. Diese solide Immobilieninvestition bildet den REAL SHIELD der STEINMÜNZE. Ziel von REAL SHIELD ist die Beständigkeit des Unternehmens und damit der fortlaufende Betrieb des Akzeptanzstellennetzes für den STONE COIN. Langfristig wird dies durch die Rendite des Immobilienportfolios und deren Wiederanlage sichergestellt.

Die STONE COIN AG schließt daher eine wichtige Lücke im Kryptomarkt. Es bietet eine ausgezeichnete Kombination aus der Flexibilität einer Kryptowährung und der Sicherheit eines REAL SHIELD – Best of Both Worlds. Wir wollen auf keinen Fall die nächste Rally im STONE COIN verpassen und haben auf jeden Fall ein Auge auf den STONE COIN!


THE STONE COIN AG
Landstrasse 123
9495 Triesen
Tel +41 79 501 36 99
contact@thestonecoin.com
www.thestonecoin.com

WERU – ein starkes Unternehmen mit kompetenten Vertriebspartnern!

Fenstertechnik/Kalkulation/Beratung (m/w)
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per sofort eine/n Mitarbeiter/-in
Zu Ihren Hauptaufgaben gehören:

  • Technische Beratung
  • Kalkulation/Offertwesen
  • Kundenbetreuung
  • Massaufnahme/Bestellung

Der Fensterbau ist Ihnen nicht fremd. Erfahrung im Offertwesen und in der Kalkulation sind ebenso von Vorteil wie gute EDV-Kenntnisse.
Wir bieten auch einer/m jungen, dynamischen Schreiner/-in oder Bauzeich-ner/-in eine Einstiegschance in diese interessante Tätigkeit. Französisch- kenntnisse von Vorteil, aber nicht Bedingung.
Sie haben Freude an einer verkaufs- und kundenorientierten Aufgabenstellung. Verfügen über ein sicheres Auftreten, Verhandlungsgeschick und lieben den Kundenkontakt, dann könnten Sie unser/e neue/r Mitarbeiter/-in werden.
Wir bieten Ihnen eine interessante, verantwortungsvolle Aufgabe sowie einen modernen Arbeitsplatz in einem jungen, dynamischen Team. Ihr Arbeitsort ist Aarwangen.
Wenn Sie sich für diese Aufgabe angesprochen fühlen, senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen mit Angabe des frühestmöglichen Eintritttermins an uns.


WERU GmbH
z. Hd. Herr Stadelmann
Langenthalstrasse 68
4912 Aarwangen
Tel +41 (0)62 922 85 20
schweiz@weru.ch
www.weru.ch

Intelligente Betriebsmittelbewirtschaftung –
Wissen sie, wo Ihre Maschinen sind?

Die Pfister Metallbau AG ist Spezialistin auf dem Gebiet der Glas- und Metallkonstruktion. Für die digitale Verwaltung sämtlicher Betriebsmittel setzt das Unternehmen neu auf den bws®trackmaster von Debrunner Acifer.
Von Maschinen und Geräten über Fahrzeuge und Kräne bis zur persönlichen Schutzausrüstung oder Ersatzteilen: Die Pfister Metallbau AG setzt in der täglichen Produktion über 500 Einzelbetriebsmittel ein. Wo die Spezialistin für Glas- und Metallkonstruktionen bisher manuell mittels Listen verwaltet hatte, vereinfacht der bws®trackmaster nun diverse Prozesse und erhöht die Effizienz bei der Arbeit enorm.

Das Ziel der Pfister Metallbau AG war es, ihr gesamtes Betriebsmittelinventar digital zu erfassen und individuell nach Kategorie, Grösse und Zugehörigkeit einzuteilen. Beispielsweise wird zwischen allgemeinen oder persönlichen Betriebsmitteln unterschieden, ob dieses gerade im Einsatz ist und wenn ja von wem. Das automatisierte Tracking hilft dem Unternehmen aber nicht nur bei der einfachen Verwaltung und schnellen Standortermittlung. Mit dem möglichen Hinterlegen von Prüfservicezyklen informiert der bws®trackmaster über eine zentrale Reminder-Funktion, wann der nächste Service fällig wird. Je nach Unternehmen sind zusätzliche Individualisierungen des Systems möglich. So lässt sich auf Wunsch die Ortung mittels Geotracking einbinden.

Tracking via Smartphone
Bei Pfister kümmern sich zwei Mitarbeiter um die digitale Ein- und Ausbuchung im Magazin. Die Verwaltung ist auch aus der Werkstatt oder von der Baustelle möglich. Mittels Kommunikation per Smartphone kann die Verfügbarkeit eines Geräts jederzeit ortsunabhängig nachgefragt und organisiert werden.

Der bws®trackmaster bietet folgende Vorteile: Zum einen können damit Geräte, Maschinen, Fahrzeuge, Mitarbeitende und Lagerorte verwaltet werden. Eine Einschränkung bei der Erfassung von Geräten gibt es nicht. Auch ist das System nicht an bestimmte Lieferanten gebunden. Weiter können damit Erinnerungen an Prüftermine, Kontrollen, Zertifikate, Revisionen oder auch an den Ablauf von Terminen von Gefahrengütern versendet werden. Braucht beispielsweise ein Mitarbeiter neue Arbeitskleidung, kann das System wiederholt neue Bestellungen tätigen. Diese können dann direkt in den eShop-Warenkorb gelegt werden. Mittels Push-Mitteilungen versendet es Erinnerungen, Anweisungen oder auch eine Betriebsmittelübersicht.

Das Aus- respektive Einbuchen mittels Smartphones ist ebenfalls möglich, genauso eine Geräteübergabe untereinander, was sich als Vorteil erweist, beispielsweise auf einer Baustelle. Muss ein Gerät gewartet oder repariert werden, versendet der bws®trackmaster eine Benachrichtigung. Andersrum können die Mitarbeitenden damit einfach Reporting und Controlling betreiben. NFC (Near Field Communication) geht genauso.

Lösungen in der Logistik
Der bws®trackmaster ist eine intelligente Lösung zur digitalen Erfassung, Einteilung und Verwaltung von Betriebsmitteln. Mittels Hinterlegens von Zusatzinformationen wie Wartungsintervalle oder Reparaturabfolgen lassen sich diverse Prozesse optimieren. Tracking und Koordination können via Smartphone jederzeit ortsunabhängig erfolgen. Die Kundschaft ist begeistert. «Mit bws trackmaster schaffen wir eine effiziente und transparente Lagerbewirtschaftung», sagt Gerhard Huber, Geschäftsführer und Inhaber der Pfister Metallbau AG.

bws®trackmaster
Mit 11 Funktionen alles im Blick
Tracker
In Echtzeit wissen, wo die firmeneigenen Gräte sind
Fahrzeuge
Kenntnis über Ort und Zustand der Firmenfahrzeuge
Service-Informationen
Reparaturen und Kosten auf einen Blick
Betriebsmittel
Immer den Überblick haben
Administratives
Persönliche Einstellungen
Mitarbeitende
Einem Fahrzeug oder einem Betriebsmittel zuordnen
Benachrichtigung
Push-Nachrichten als Erinnerung an auszuführende Aktionen
Manuelle Zuweisung
Einfache Übergabe der Betriebsmittel zwischen Mitarbeitenden dank Scanner-Lösung
Wiederkehrendes
Automatische Benachrichtigung zu wiederkehrenden Ereignissen
Container
Werkzeuge zu einem Paket zusammenfassen (z.B. Fahrzeugbestückung)
Aktivitäten
Informationsübersicht zu sämtlichen erfassten Daten