Resilienz und Agilität in Zeiten der Pandemie

Resilienz wird oft als «Immunsystem der Seele» oder auch «psychische Widerstandskraft» bezeichnet. Es basiert unter anderem auf einer guten Impulskontrolle und Emotionssteuerung, auf Empathie, Selbstwirksamkeit, Lösungsorientierung und realistischem Optimismus.

Wir sind weder Sklaven unserer Gene noch Opfer unserer Umwelt. Widerstandskraft kann erlernt und trainiert werden!

Nebst Sozialwesen, Gesundheitswesen und Neurowissenschaften findet der Begriff Resilienz auch in der Wirtschaftspsychologie grossen Anklang und ist auch hier zu einem Schlüsselkonzept geworden. Man beginnt zu erkennen, dass widerstandsfähige Mitarbeitende mit hoher Anpassungs- und Integrationsfähigkeit die Agilität und somit die Produktivität eines Unternehmens positiv beeinflussen können.
Auch im persönlichen Leben zeigt sich – besonders in krisenhaften Zeiten – wie es um den eigenen «Resilienz-Quotienten» steht. Ob dieser hoch ausfällt, zeigt sich zum Beispiel daran, ob Sie eher gestärkt und lösungsorientiert aus Krisen hervorgehen, oder gestresst und entmutigt. Denn Resilienz bedeutet auch Stressresistenz.

Es ist Frühling, erste Pandemie-Lockerungen sind eingeführt. Packen Sie nun das Leben mit neuem Schwung an, erhöhen Sie Ihren Energielevel und Ihre Performance und lassen Sie sich und Ihre Teams dabei professionell begleiten. Lernen Sie, wie Sie positive Resilienzfelder schaffen und profitieren Sie von jahrzehntelanger Erfahrung in Prozessbegleitung und Beratung.

Theresia Marty
Master in Coaching und
Organi sationsentwicklung FH/BSO
a-change


a-change GmbH
Schulung, Beratung, Neurofeedback
Hohlstrasse 86 b
8004 Zürich
Tel 044 291 36 55
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www.a-change.ch

Mit viel Praxisbezug beruflich weiterkommen

Zitat eines ehemaligen Studierenden:

«Es ist heutzutage undenkbar, dass man als junger Mensch eine Ausbildung macht und nachher denkt, man habe bis zur Pensionierung ausgelernt. Das ist eine Illusion.»

Nach erfolgreich abgeschlossener Berufslehre und ersten Erfahrungen im beruflichen Alltag starten jährlich rund 130 Studierende ihre Ausbildung an der Bauschule und drücken wieder die Schulbank. Sie können dabei je nach Vorbildung zwischen Bauführung im Hoch-/ Tiefbau oder Holzbau und Bauplanung im Ingenieurbau, Architektur oder Innenarchitektur wählen.

Drei Jahre dauert die Ausbildung zum diplomierten Techniker / zur diplomierten Technikerin auf Stufe Höhere Fachschule bei uns an der Schweizerischen Bauschule Aarau. Viele Studierende nehmen dafür einen weiten Weg in Kauf. Unser Angebot in der höheren Berufsbildung orientiert sich an tatsächlich nachgefragten Berufsqualifikationen und basiert auf einer verbundpartnerschaftlichen Aufgabe von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt.

Für die Zeit ihrer Weiterbildung schränken die Studierenden dann ihre privaten und geschäftlichen Aktivitäten ein und müssen erst wieder lernen, wie man richtig lernt. Der Spagat zwischen Beruf und Bauschule muss gemeistert werden.

Für die Studierenden ist es eigentlich immer klar, dass sie sich weiterbilden möchten. Ein berufsbegleitendes Studium bietet all denjenigen eine ideale Möglichkeit, die sowohl beruflich als auch privat sich nicht für ein Vollzeitstudium ausklinken können. Die Doppelbelastung von Berufsalltag und schulischen Aufgaben muss in der Zeit des Studiums bewältigt werden können. Zum Teil muss das Lernen wieder gelernt werden. Fiel einem das Lernen früher in der Schule vielleicht leicht, muss wieder gelernt werden, den ganzen Tag dazusitzen und zuzuhören, was zum Teil sehr schwierig ist.

Unser ausführungsbezogenes Weiterbildungsangebot zieht viele Studierende aus der ganzen Schweiz an die Bauschule. Die praktische und konstruktive Umsetzung von Bauprojekten und der starke praktische Bezug bei der Ausbildung geben für viele den Ausschlag, sich für die Bauschule Aarau zu entscheiden. Auf etwas strengere Phasen folgen aber immer wieder ein wenig lockerere Etappen. Einmal rückt die Schule etwas in den Hintergrund, dann wieder müssen die beruflichen Aufgaben etwas zurückstehen.

Etwas vom Wichtigsten ist, dass an der Bauschule gelehrt wird, unter Einbezug verschiedenster Fächer und Themen zu lernen, wie eine Aufgabe überhaupt anzugehen ist und das vernetzte Denken gefördert wird. Im Verlauf des Studiums wird den Studierenden immer mehr Verantwortung übertragen, die Aufgabengebiete wachsen.

Parallel zum beruflichen Fachwissen wird an der Bauschule dank eines breiten Fächerangebots auch in anderen Bereichen der Horizont erweitert. Viele finden es sehr positiv, dass wir stark projektbezogen mit ihnen arbeiten. Es gibt nur sehr wenige Phasen, in denen Fachwissen einfach nur auswendig gelernt werden muss. Die Studierenden erhalten ausreichend Gelegenheit, das Wissen an einem Objekt oder einer Aufgabe direkt umzusetzen. In den Semesterarbeiten zum Beispiel stossen sie bei der Bearbeitung der unterschiedlichen Aufgabenstellungen jeweils auf Probleme und Hürden, die sie auch im Berufsleben antreffen.

In starken Belastungszeiten ist es dann von zentraler Bedeutung, die richtigen Prioritäten setzen zu können. Welche Aufgabe soll nun zuerst erledigt werden und für welche reicht es halt dann eher nicht. Die Studierenden lernen, selber Prioritäten zu setzen, die Zeit einzuteilen, unter Druck zu entscheiden und richtig zu reagieren.

Das an der Bauschule erlernte Fachwissen kann zu 80 Prozent in der Praxis umgesetzt werden. Dieser sehr hohe Wert ergibt sich einerseits aus Umfragen bei ehemaligen Studierenden und auf der anderen Seite aus den regelmässig durchgeführten Befragungen aller Klassen. Es ist ja ein Markenzeichen und eine der grossen Stärken der höheren Berufsbildung, dass sie über eine sehr hohe Praxisorientierung verfügt. Die Bauschule ist etabliert, der Abschluss hat einen hohen Wert in der Wirtschaft, und der Ausbildung wird eine ausgezeichnete Qualität attestiert. Das sind zentrale Aspekte für unsere branchenspezifische Schule.

Wir sind stolz auf den hohen Praxisbezug der einzelnen Bildungsgänge in der Bauführung und Bauplanung und auf unsere sehr gute Positionierung und Vernetzung mit der Wirtschaft.

Die Verknüpfung von theoretischem Basiswissen und unmittelbar umsetzbaren Fachkenntnissen macht die Absolventen unserer HF Studiengänge zu begehrten fachkompetenten Kaderleuten und bringt sie beruflich weiter.


Schweizerische Bauschule Aarau AG
Suhrenmattstrasse 48
5035 Unterentfelden
Tel 062 737 90 20
info@bauschule.ch
www.bauschule.ch

Nachhaltige Bauten für Investoren mit Weitblick

Die Schweiz hat sich verpflichtet, in den nächsten 15 Jahren die 17 grossen Sustainable Development Goals (SDG) der Weltgemeinschaft umzusetzen. Dazu kann die Bauwirtschaft einen entscheidenden Beitrag leisten, wenn sie sich jetzt das nötige Knowhow erwirbt. Der Fachkurs Baubiologie vermittelt dieses Wissen für PlanerInnen und HandwerkerInnen umfassend und ganzheitlich.

Eine nachhaltige Bauwirtschaft handelt ökonomisch, sozial und ökologisch verantwortungsvoll. Dieses Ziel wird sowohl von der UNO als auch vom Schweizerischen Bundesrat beharrlich verfolgt. Wie es umgesetzt werden kann, ist allerdings vielen Unternehmern nicht klar. Dass aber Handlungsbedarf besteht, zeigen die Zahlen: Die Baubranche ist für 50% Energieverbrauchs – für Erstellung und Betrieb – verantwortlich. Sie produziert fast 40% der Treibhausgase und 65% der Abfälle. Somit trägt sie auch wesentlich zum Klimawandel und zum hohen Ökologischen Fussabdruck der Schweiz bei. Das Potential, einen Beitrag zur Erreichung der unumgänglichen Nachhaltigkeitsziele zu leisten, ist also gross. Bauunternehmer und Investoren sind gefordert, sich stärker mit einer intelligenten Materialwahl und einer höheren Energieeffizienz im Betrieb und in der Gebäudetechnik auseinanderzusetzen. Planende mit Weitblick streben neben dem ressourcenschonenden Material- und Energieeinsatz eine gute Raumqualität für das Wohlbefinden der Nutzerinnen und Nutzer an. Denn wir alle verbringen 80-90% unseres Lebens in geschlossenen Räumen. Ein gesundes Raumklima zahlt sich auch ökonomisch aus. Nachhaltige Bauten erreichen eine bessere Rendite, fördern die Leistungsfähigkeit bei Arbeitnehmenden und das Wohlbefinden der BewohnerInnen einer Liegenschaft. Eine umfassende nachhaltige Baukunst ist langfristig also ökonomisch, ökologisch und sozial zukunftsfähig. Das Eduqua-zertifizierte Bildungszentrum Baubiologie bietet einen berufsbegleitenden Fachkurs an, der sich an PlanerInnen und HandwerkerInnen richtet. Während 21 Kurstagen vermitteln Fachleute aus der Praxis Wissen zum gesunden und nachhaltigen Bauen. Der Kurs kann innerhalb eines Jahres absolviert und mit dem eidgenössischen Fachausweis „Baubiologe/-in“ abgeschlossen werden (Einstieg jederzeit möglich).


Bildungszentrum Baubiologie
Stephanie Herzog
8045 Zurich
Tel 044 451 01 01
bildungszentrum@baubio.ch
www.baubio.ch

Innovativer Lifestyle dank effizienter Energie

Der energie-cluster.ch vermittelt in verschiedenen Kursen wertvolle, aktuelle Informationen für einen effizienten Einsatz der Energie.
Angesprochen sind Energie-«Prosumer»: Unternehmen, Privathaushalte und der Liegenschaftenbereich. Verpassen Sie nicht die attraktiven Veranstaltungen dieses Sommers und Herbsts! Nein, das letzte Wort in Sachen Energieeffizienz ist definitiv nicht gesprochen! Die gesamte Versorgungsstruktur befindet sich im Umbruch. Digitalisierung und Industrie 4.0 schaffen neue, ungeahnte Möglichkeiten beim Energiemanagement. Gesetze und Standards haben sich geändert. Komfort und Lebensqualität sind wichtiger denn je. Sinkenden Kosten für Photovoltaikmodule machen aus bisherigen Konsumenten elektrischen Stroms plötzlich auch Produzenten, man spricht von «Prosumern». Dieser Situation tragen die Kurse des energie-cluster.ch Rechnung.

Unausgeschöpfte Potenziale in Unternehmen
Der Energieverbrauch ist in Betrieben ein wichtiger Kostenfaktor. Oft besteht ein Optimierungspotenzial. Im Tageskurs «Energieeffizienz Management im Unternehmen» erfahren die Teilnehmenden, wie ein entsprechendes Managementsystem erstellt und implementiert wird. Ausserdem vermittelt er Wissen zu den Normen und Gesetzeswerken, welche Standards setzen und Fördermittel erschliessen. Merken Sie sich den Termin: Donnerstag, 24. August 2017, PostFinance Arena, Bern.

Messen, beobachten, prognostizieren
Die bedarfsgerechte Energieversorgung von Liegenschaften beruht auf der Kenntnis des aktuellen und zu erwartenden Bedarfs. Die technische Entwicklung hat beim Messen und Prognostizieren in letzter Zeit grosse Fortschritte gemacht, Normen wie Minergie, kantonale Energieverordnungen und Monitoringsysteme berücksichtigen diese neuen Möglichkeiten, die eine höhere Effizienz versprechen. Der Tageskurs «Monitoring & Optimierung in Gebäuden» setzt sich mit den Rahmenbedingungen und den zur Verfügung stehenden Instrumenten auseinander. Er findet am Mittwoch, 6. September 2017 im Hotel Kreuz in Bern statt.


Energie-Cluster.ch
Monbijoustrasse 35
3011 Bern
Tel 031 381 24 80
Fax 031 381 67 42
sekretariat@energie-cluster.ch
www.energie-cluster.ch

Jetzt Gebäudetechnikoptimierer werden!

Gebäude verursachen rund die Hälfte des Schweizer Energieverbrauchs. Im der energetischen Sanierung und im optimierten Gebäudebetrieb liegt ein grosses Energiesparpotenzial. Um dieses Potenzial zu nutzen, braucht es vor allem in den energieintensiven Bereichen Heizung, Lüftung, Klima und Beleuchtung ausgebildete Profis. Der Lehrgang Gebäudetechnikoptimierer der Energieakademie Toggenburg ist eine praxisorientierte Weiterbildung für Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs- und Elektroinstallateure, Hauswarte und Mitarbeiter des Gebäudeunterhalts, Verantwortliche von Liegenschaften und technisch interessierte Hauseigentümer. Der berufsbegleitende Lehrgang umfasst sieben Kurstage und macht die Teilnehmer fit für den energetisch optimierten Gebäudebetrieb.

Der vierte Lehrgang Gebäudetechnikoptimierer startet am 27. Oktober 2017 in St.Gallen. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.energieakademie.ch.

«Deine berufliche Zukunft» – unter diesem Motto vermittelt die Energieakademie Toggenburg aktuelles Wissen zu erneuerbaren Energien.

Attraktive und praxisnahe Kurse und Lehrgänge führen zu anerkannten abschlüssen und machen die Absolventen fit für ihre berufliche Zukunft.


Solarteurschule Schweiz C.O
Technische Fachschule
Lorrainestrasse 2
3013 Bern
Tel 078 710 38 32
info@energieakademie.ch
www.energieakademie.ch