DIECIs im Dauereinsatz auf der Tunnelbaustelle

Übergabe des Spritzbetons ins Spritzmobil. Bild: Arge Nat II
Anspruchsvolle Tunnelarbeiten brauchen starke und sichere Maschinen. Am Gotthard kommen Teleskoplader, Fahrmischer und Dumper von DIECI zum Einsatz. Ihre robuste Bauart und hohe Leistungskraft machen sie zu zuverlässigen Helfern auf der renommierten Baustelle.

Nach der Sprengung wird das Gestein geladen und mit dem Dumper nach draussen transportiert

Nach der Sprengung wird das Gestein geladen und mit dem Dumper nach draussen transportiert

Wir durften uns mit Heinz Berni, Tunnelbauingenieur der Implenia Schweiz AG unterhalten, der die Umlegung des Sicherheitsstollens Nord leitet. «Das Auftragsvolumen beträgt CHF 12,6 Mio, mit einer Projektlaufzeit von zwei Jahren», erzählt er uns. «Zwischen 2001 und 2014 war Implenia bereits massgeblich am Bau des Gotthard-Basistunnels beteiligt. Nun steht der Bau der zweiten Röhre des Strassentunnels bevor und dafür muss der Sicherheitsstollen Nord verlegt werden.»

Hohe Zuverlässigkeit
«Insgesamt sind fünf Maschinen von DIECI im Einsatz, die wir bei Arbor AG mieten. Darunter zwei Dumper, zwei Fahrmischer und ein Pegasus Teleskoplader. Wir sind begeistert von der hohen Zuverlässigkeit und Leistungskraft der Maschinen. Nach einem Jahr im Einsatz mussten wir bislang nur Filter und einen platten Pneu wechseln», erläutert Berni.

Mit dem Fahrmischer wird der Spritzbeton in den Tunnel eingebracht. Bild: Baustelle Arge Varuna

Mit dem Fahrmischer wird der Spritzbeton in den Tunnel eingebracht. Bild: Baustelle Arge Varuna

DIECIs auf der Tunnelbaustelle
«Wir arbeiten zweischichtig, insgesamt 17 Stunden pro Tag. Mit einem Abschlag – darunter versteht man die Sprengung, den Abtransport von Gestein, Anker setzen und das Spritzbetonnieren der Tunnelwände – kommt man bis zu drei Meter vorwärts», so Berni. Insgesamt umfasst die Umlegung des Sicherheitsstollens eine Länge von 500 Metern. Da muss einiges transportiert werden und wir benötigen leistungsstarke und zuverlässige Maschinen.

DIECIs im Einsatz
«Konkret entstehen bei einer Sprengung circa 120 m³ Gestein, das geladen und abgefahren werden muss und hier kommen zwei DIECI Dumper zum Einsatz. Mit einem Fassvermögen von 6 m³ ergibt das zehn Fuhren pro Dumper, bis das Material nach draussen transportiert ist. Der DIECI Fahrmischer wird anschliessend für den Transport von Spritzbeton für die Tunnelwände eingesetzt und der DIECI Pegasus hebt und befördert ganz unterschiedliches Material. Er trägt somit zur Effizienz der Arbeitsabläufe bei», erklärt Berni.

Äusserst zuverlässige Zusammenarbeit mit Arbor AG
«Für mich ist der Service einer Firma besonders wichtig. Wenn ich anrufe, benötige ich schnelle Hilfe und diese ist bei Arbor stets gewährleistet. Wir können uns nicht leisten, dass unsere Mannschaft stillsteht, weil die Maschinen nicht laufen. Deswegen ist die schnelle Behebung von Problemen und Lieferung von Ersatzteilen besonders wichtig und das läuft bei Arbor einfach super», hält Berni fest.

Der Dumper, hier in Arosa im Einsatz, besitzt ein Fassvermögen von 6 m³

Der Dumper, hier in Arosa im Einsatz, besitzt ein Fassvermögen von 6 m³

Pro Sprengung werden circa 120 m³ Gestein abgefahren

Pro Sprengung werden circa 120 m³ Gestein abgefahren


Arbor AG
Lindentalstrasse 112
3067 Boll
Tel 031 838 51 61
info@arbor-ag.ch
www.arbor-ag.ch

Die neuste Generation von Anbaulafetten

Die BTD Bohrtechnik AG ist eine Firma, die mehrere Bereiche im Spezialtiefbau und Geothermie-Sektor abdeckt, auf Kundenwünsche eingeht, beratende Funktionen stellt, Lösungsfindungen sucht und hohe Qualität und Zuverlässigkeit garantiert. Die Kernkompetenzen der BTD Bohrtechnik AG bilden die Herstellung und Entwicklung sowie der Verkauf von Bohrgeräten, Bohrwerkzeug und Verfüllbaustoffen.

Zusammen mit unseren Kunden konnte eine neue Bohrlafette konzipiert und ausgeliefert werden. Die Bohrlafette überzeugt mit guter Bohrleistung und leichter Bauweise. Sie wird im Spezialtiefbau für Mikropfahl-, Anker-, Rühlwandträgerbohrungen usw. von kleinen bis grösseren Bohrdurchmessern eingesetzt. Die leistungsfähige Ausrüstung, kombiniert durch einen Aussenschlaghammer und dem Simultan-Drilling-System, deckt ein breites Spektrum an Bohranwendungen ab und ist so vielseitig für unsere Kunden einsetzbar!

Bahnbrechendes neues Simultan-Drilling-System
Dieses vereint das Bohren mit einem Top-Hammer und das klassische Bohren mit Imloch-Hammer. Beide Systeme können gleichzeitig genutzt werden und bieten einen optimalen Bohrfortschritt bei unterschiedlich gelagerten und schwierigen Böden. Die Übernahme der Aussenmasse von bestehenden Modul-Spülkopf-Systemen ermöglicht einen schnellen und kostengünstigen Austausch verschiedener Systeme. Das Simultaneous-Drilling-System kommt auch international zum Einsatz, beispielsweise in einer Diamantmine im amerikanischen Alaska, über Chile bis hin zu Spanien.

Vorteile

  • Optimaler Bohrfortschritt in unterschiedlich gelagerten Böden
  • Sehr gute Leistung und Bohrtiefe auch mit kleinem Hydraulikhammer
  • Effizient durch einfachen Auf- und Umbau durch Modellbau
  • Sehr robust und verschleissarm wegen weniger Einzelteile
  • Kein Umbau von Spülring und Traverse
  • Gutes Preis-/Leistungsverhältnis

Angaben zum Unternehmen
Gründungsjahr: 2001
Kernkompetenzen: Herstellung, Entwicklung von Bohrwerkzeug für den Spezialtiefbau sowie für den Geothermie-Sektor; Entwicklung von Verfüllbaustoffen

Produkt-Innovationen:

  • Bohrzubehör für: Rammbohren, Drehbohren, Überlagerungsbohren und Doppelkopfbohren mit Hydraulikhammer, Schneckenbohren, HDI-Bohren 1-fach, Pfahlbohren Kellysystem
  • Injektionsprodukte, Verfüllbaustoffe und Spülungszusätze,
  • Simultaneous-Drilling-System
  • Packersysteme, Mikropfähle, Werkzeugöler, Hochleistungsfilter, Messgeräte: Datenlogger, usw.
  • Imlochhammer
  • Tunnelbau Werkzeuge

Geschäftsleitung:
Marcel Dell’Anna, Geschäftsführer
Tel. 079 436 36 18


BTD Bohrtechnik AG
Sogn Glacum 4
7412 Scharans
Tel 081 651 02 60
info@btd-bohrtechnik.ch
www.btd-bohrtechnik.ch

Autonomie im Weltall

Anpassung von Baumaschinen für den Einsatz auf dem Mond mit Hilfe der Technologie digitaler Zwillinge (Konzept)
Komatsu wird Teil eines Projekts zur Entwicklung innovativer Technologien für autonomes Bauen im Weltraum. Unter Federführung der japanischen Regierung sollen Technologien entwickelt werden, die beispielsweise auf dem Mond eingesetzt werden können.

Komatsu Ltd. (im Folgenden «Komatsu») hat sich auf eine Projekt-Ausschreibung der japanischen Regierung beworben, die die Entwicklung innovativer Technologien für autonomes Bauen im Weltraum vorantreiben will. Federführend ist das japanische Ministerium für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus (im Folgenden «MLIT») in Zusammenarbeit mit dem japanischen Ministerium für Bildung, Kultur, Sport, Wissenschaft und Technologie.

Die Durchführung dieses Projekt wurde vom MLIT im Juli 2021 im Rahmen seines strategischen Programms zur Beschleunigung der Forschung, Entwicklung und Nutzung von Weltraumtechnologie («Stardust») beschlossen. Der von Komatsu eingereichte Vorschlag zur Entwicklung einer digitalen Zwillingstechnologie für den Einsatz von Baumaschinen auf dem Mond wurde als förderungswürdiges Ziel im Bereich der Technologie für autonomes Bauen (Automatisierung und Fernsteuerung) ausgewählt.

Die an dem Projekt teilnehmenden Unternehmen und Organisationen werden unter Führung einem Ministerium übergreifenden Ausschuss («Council of Promoting the Development of Innovative Technologies for Autonomous Construction») arbeiten, forschen und ihre angestrebten Technologien entwickeln. Somit trägt Komatsu dazu bei, dass Japan eine grosse Rolle in der Forschung und Entwicklung von fortschrittlichen Technologien für Baumassnahmen im Weltraum, z. B. auf dem Mond, spielen wird.

Im aktuellen dreijährigen, mittelfristigen Managementplan arbeitet Komatsu daran, sichere, hochproduktive, intelligente und saubere Arbeitsplätze der Zukunft zu schaffen, indem Produkte (Automatisierung und Autonomie von Maschinen) und Prozesse (Optimierung von Bauprozessen) weiterentwickelt werden. Für die Entwicklung der digitalen Zwillingstechnologie zum Einsatz von Baumaschinen auf dem Mond wird Komatsu auch bereits vorhandene Technologien, Produkte und Prozesse nutzen.

Da es schwierig ist, sich realen Objekten auf der Mondoberfläche zu nähern, ist Komatsu überzeugt, dass die Nutzung digitaler Zwillinge unerlässlich ist. Damit werden die Bedingungen vor Ort und die Maschinen präzise nachgebildet. Zunächst wird Komatsu eine Machbarkeitsstudie durchführen, um festzustellen, ob die Entwicklung einer solchen hochpräzisen Zwillingstechnologie als Basis für den Einsatz von Baumaschinen auf dem Mond möglich ist. Konkret entwickelt Komatsu einen digitalen Hydraulikbagger im Weltraum und vergleicht dessen Bewegungen mit denen von Baumaschinen auf der Erde, um zu prüfen, wie präzise die Simulation ist. Simuliert wird dabei auch die Oberfläche des Mondes, um Probleme festzustellen, die Maschinen auf dem Mond haben könnten.

Für die nächsten 100 Jahre plant Komatsu die Schaffung von Mehrwert durch Produktion und technologische Innovationen für eine nachhaltige Zukunft, von der Unternehmen, Menschen und unser Planet profitieren.

Über das Unternehmen
Komatsu ist ein marktführender Hersteller von Ausrüstung, Technologien und Dienstleistungen für Bauwesen, Logistik, Bergbau, Forstwirtschaft und Industrie. Seit mehr als einem Jahrhundert greifen Unternehmen weltweit auf Ausrüstung und Dienstleistungen von Komatsu zurück, um moderne Infrastruktur voranzubringen, wichtige Bodenschätze abzubauen, Wälder zu bewirtschaften und Technologien sowie Produkte zu entwickeln. Das globale Dienstleistungs- und Händlernetzwerk von Komatsu unterstützt die Arbeit der Kunden mit Daten und Technologien für gesteigerte Sicherheit, Produktivität und Leistung.

Informationen in dieser Pressemitteilung sind gültig zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Technische Änderungen vorbehalten.


Kuhn Schweiz AG
Bernstrasse 125
3627 Heimberg
Tel 033 439 88 22
mail@kuhn-gruppe.ch
www.kuhn-gruppe.ch

Sichere Werte schaffen – Werte sicher erhalten

Schweizweit ein Begriff
Seit vielen Jahrzehnten ist die KASAG-Tankfahrzeuge AG ein Begriff in der Welt der mobilen Mineralölversorgung. Spezialfahrzeuge für den Transport von Lebensmitteln, Pellets und Reststoffen ergänzen die schweizweit anerkannte Palette.

Sichere Werte schaffen …
Die Produkte aus den Langnauer Werkstätten versorgen dabei ganze Quartiere mit Heizöl, zivile und militärische Luftfahrzeuge mit Jet A-1 oder kleine bis grösste Baustellen im ganzen Land mit Dieseltreibstoff. Täglich und nächtlich – mit Emmentaler Zuverlässigkeit!

… und Werte sicher erhalten!
Den Ruf als verlässlicher Partner bestätigt Patron und Inhaber Rolf Bürgin mit seinen erfahrenen Mitarbeiter/-innen beim raschen, kompetenten (und gesetzeskonformen) Service für Reparaturen, Zulassungserneuerungen und Eichungen der Gefahrgutbehälter seiner Kunden – darunter auch zahlreiche aus dem Kreis namhafter, international tätiger Chemiebetriebe.


KASAG-Tankfahrzeuge AG
Sägestrasse 15
CH-3550 Langnau
Tel 034 408 00 11
info@kasag-tankfahrzeuge.ch
www.kasag-tankfahrzeuge.ch

Die Firma EMS AG aus Grosswangen

Die Firma EMS AG aus Grosswangen (LU) ist spezialisiert auf Anbau-Kehrmaschinen für jegliche Trägergeräte. Als Generalimporteur für die Schweiz und für das Fürstentum Lichtenstein der Marken TUCHEL und ADLER bietet die innovative Firma das grösste Programm von Anbau-Kehrmaschinen an. So bietet die EMS AG Anbau-Kehrmaschinen in Arbeitsbreiten von 1,20 m bis 3,50 m an. Je nach Trägerfahrzeug kann die richtige Maschine zusammengestellt werden. Es stehen auch Mietmaschinen zur Verfügung.

Von den zwei genannten Lieferanten werden auch Schneeschilder, Salzstreuer und Erdbohrgeräte für Radlader und andere Trägergeräte vertrieben. Das Verkaufsprogramm wird ergänzt mit weiteren Anbaugeräten für Baumaschinen wir Betonmischschaufeln, Wildkrautbesen, Mähkörben und weiteren Spezial-Anbaugeräten. Ein sehr interessantes Nischenprodukt im Angebot ist der kleine Kompaktlader Sherpa. Dieser wird mit Benzin-, Diesel- und Elektromotoren angeboten. Dank der kleinen Bauweise von nur 76 cm kommt das agile Gerät praktisch durch jede Türe. Die Elektro-Schubkarren und Spezialgeräte von Alitrak runden das Programm von interessanten Maschinen ab.

Sehr gut nachgefragt wird der Minilader von Sherpa. Dank der schmalen Bauweise von nur 76 cm passt die Maschine durch jede Türe oder Fenster. So wird der Minilader sehr geschätzt bei Entkernungen oder Innenabbruch. Aber auch auf Flachdächer wird das Gerät gerne eingesetzt da die Maschine mit Benzinmotor nur ca. 600 kg wiegt. Die Maschine wir mit drei Antriebsvarianten angeboten, Elektro-, Benzin- oder Dieselmotor.

Mehr als nur guter Service. Dank unserem grossen Ersatzteillager und bestens ausgebildete Mitarbeiter sind wir auch nach dem Verkauf für den Kunden da.

Unsere Erfahrung stellen wir dabei gerne unseren geschätzten Kunden zur Verfügung damit diese davon profitieren können, denn unsere Firmenphilosophie ist voll und ganz auf eine langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit ausgelegt. Dank der konstruktiven Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten, bei denen wir unser Knowhow sowie langjährige Erfahrung einbringen können, werden Kundenorientierte Lösungen angeboten.


EMS Ersatzteil- und Maschinen-Service AG
Gewerbe Badhus 23
CH-6022 Grosswangen
Tel +41 (0)41 980 59 60
info@ems-grosswangen.ch
www.ems-grosswangen.ch