Der «Rhystärn» gibt Basel neuen Glanz!

Die Basler Personenschifffahrt AG hat diesen Sommer ein neues Fahrgastschiff – den «Rhystärn» – in Betrieb genommen. Lichtdurchflutet, grosszügig konzipiert und mit einem 360 Grad Panoramadeck erhält Basel ein modernes Bijou und ein neues Wahrzeichen.

Das perfekte Eventschiff
Die Grösse und die Bauweise mit einem Haupt- und einem Panoramadeck machen den «Rhystärn» zum idealen Eventschiff. Total stehen rund 1000 m2 zur Verfügung, die dank seinem flexiblen Mobiliar für jeden Wunsch individuell genutzt und eingerichtet werden können. Zudem bietet es den grossen Vorteil, dass sich der Innenbereich auf ein Deck konzentriert. Dies macht es zur Top-Location für grosse und gediegene Anlässe wie Hochzeiten, Partys, Ausstellungen, Seminare, Geschäftsanlässen, Meetings und Events aller Art.

Kursfahrten bis 600 Personen

Das Schiff bietet Platz für total 600 Personen, 350 Personen im gedeckten Raum und 250 Sitzplätze auf dem Panoramadeck. Mit einer Höhe von sechs Metern, einer Länge von 70 Metern und einer Breite von 11,4 Metern ist der «Rhystärn» das grösste Schiff der Flotte.

Erlebnisfahrten im Juli bis September:
Barbecue 6. |14. |21. |27. Juli*
9. |18. |24. |31. August*
7. |14. |22. |29. September*
Mexikanischer Abend 7. |20. Juli*
3. |23. August*
15 .September*
Flusspiraten 1. |8.Juli*
5. |12. August*
2. |9.September*
Weitere Erlebnisfahrten finden Sie unter: www.bpg.ch/erlebnisfahrten
(*die Erlebnisfahrten werden in diesem Jahr noch nicht mit dem «Rhystärn» durchgeführt, sondern mit den restlichen Schiffender BPG-Flotte.)


Basler Personenschifffahrt AG
Westquaistrasse 62
4057 Basel
Tel 061 639 95 00
info@bpg.ch
www.bpg.ch

Rheinfelden: Perle am Rhein

Naturliebhaber und Erholungssuchende sind in der ältesten Zähringerstadt der Schweiz genau richtig: Neben der autofreien Altstadt laden zahlreiche Wanderwege und Grünflächen zu aktiver Erholung ein.

Keine 20 Kilometer östlich von Basel, am höchsten Punkt des schiffbaren Rheins, liegt Rheinfelden. Der Fluss gab der Stadt nicht nur den Namen, sondern prägte auch seit jeher das Stadtbild und das Leben der Bewohner an der Landesgrenze.

RheinfeldenDie Altstadt lädt zum Flanieren ein.

Rheinufer-Rundweg
Zu Fuss lassen sich das schweizerische und das badische Rheinfelden auf dem Rheinuferweg erkunden. Der rund 100-minütige Rundweg gibt Einblick in 900 Jahre Siedlungsgeschichte und einen wunderbaren Natur- und Kulturschatz. Dabei lohnt sich eine Pause im Stadtpark mit der wunderschönen Rheinterrasse, wo sich eine einmalige Sicht auf die historische Altstadtfassade eröffnet. Sonnenhungrige lassen die Seele baumeln, Wasserratten geniessen ein Bad im kühlen Nass des Rheins. Die verwinkelten Altstadtgassen mit den charmanten Läden und gemütlichen Cafés laden ebenfalls zum Verweilen ein. Geschichtsinteressierte gehen auf eine der verschiedenen Führungen und erfahren mehr über die bald 890-jährige Stadtgeschichte. Auf der Führung «Kurort Rheinfelden: Tradition und Moderne» erfahren die Gäste Interessantes aus der Belle Epoque und Spannendes aus der heutigen Zeit. Die in diesem Jahr lancierte Führung «Leben, Lieben und Leiden im Mittelalter» vermittelt Hintergrundinformationen zu dieser dunklen Zeit und zeigt auf, welche Umstände dazu geführt haben.

RheinfeldenDer Stadtpark mit Rheintreppe.

Alle Führungen sind buchbar für Gruppen oder werden an speziellen Daten als öffentliche Führungen angeboten.

Alle Führungen im Angebot finden Sie unter www.tourismus-rheinfelden.ch/fuehrungen.

Öffentliche Führungen im Juli und August 2018:
Samstag, 7.7., 14.15 Uhr Die ganze Geschichte – Altstadtführung, kostenlos
Samstag, 14.7., 16 Uhr Wakkerführung, Fr. 10.–/Person
Samstag, 21.7., 14.15 Uhr Die ganze Geschichte – Altstadtführung, kostenlos
Samstag, 28.7., 14.15 Uhr Die ganze Geschichte – Altstadtführung, kostenlos
Samstag, 4.8., 14.15 Uhr Die ganze Geschichte – Altstadtführung, kostenlos
Samstag, 11.8., 14.15 Uhr Die ganze Geschichte – Altstadtführung, kostenlos
Samstag, 18.8., 16.00 Uhr Die Habsburger – 1415, Fr. 10.–/Person

Treffpunkt ist jeweils beim Rathaus, Dauer 11/2 Stunden (Wakkerführung: 2 Stunden)


Tourismus Rheinfelden
Marktgasse 16
4310 Rheinfelden
Tel 061 835 52 00
www.tourismus-rheinfelden.ch

Nachhaltig reisen – ein Widerspruch?

Imbach-Chef Hans Wiesner ist auch privat oft am Wandern, hier auf dem Druesberg. Letzte Woche war er mit Schneeschuhen auf dem Napf und im März wandert er mit einer Imbach Gruppe auf alten Hirtenpfaden von Nazareth nach Bethlehem.

«Wir verlassen die Insel so, dass auch unsere Enkel dort eine intakte Natur vorfinden» Hans Wiesner, Geschäftsführer des Wanderspezialisten Imbach Reisen, äussert sich über schonenden Tourismus und fordert von Touristikern, mit gutem Beispiel voranzugehen.

An die Tourismus-Messe in Berlin fährt er seit Jahren mit dem Nachtzug. Für die Grünliberalen sass im Zürcher Kantonsrat und war Stiftungsrat bei mylimate, einer Organisation, die sich für Klimaschutz im Flugverkehr einsetzt. Hans Wiesner, 2017 war geprägt von Overtourism, viele Destinationen platzen aus allen Nähten.

Welche Empfehlungen haben Sie an Reiseveranstalter und Reisende, um solche Touristenhorden zu vermeiden?
Hans Wiesner: Unsere Aufgabe als Reiseveranstalter sehe ich darin, Orte und Wege abseits der ausgetrampelten Touristenpfade zu finden. Bei Imbach machen wir das konsequent mit Angeboten für Cannobio, Bornholm, Giglio oder Karpathos.

Wie sollen denn überrollte Städte wie Venedig, Barcelona oder Luzern auf den Overtourism reagieren?
Auf dem Matterhorn gibt es bereits seit Jahren eine Beschränkung der Aufenthaltsdauer auf dem Gipfel. Ich denke eine Gebühr für Tagestouristen, eingezogen über Busveranstalter und Kreuzfahrtschiffe ist ein Lösungsansatz. Zusätzliche Parkplätze zu bauen, ist sicher nicht das Richtige.

Welche Bedeutung nimmt Nachhaltigkeit bei Imbach Reisen ein?

Für uns als Veranstalter von Wanderreisen hat die Nachhaltigkeit einen grossen Stellenwert. Wir setzen alles daran, dass wir unsere Wanderinseln so verlassen, dass auch noch unsere Enkel dort eine intakte Natur vorfinden und bei den Enkeln der heutigen Tavernenbesitzer einkehren können.

Wie kann ein Reiseveranstalter so klimaneutral wie möglich produzieren?

Als Reiseveranstalter tragen wir eine grosse Mitverantwortung für die globale Erwärmung. Für Nachbarländer setzen wirbei der Anreise auf den umweltschonenden Bus oder die Bahn. Da gibt es beim Energiebedarf grosse Unterschiede: Für eine Imbach-Reise nach Elba werden 20 Liter Diesel benötigt, für eine Wanderwoche auf Kreta 180 Liter Kerosin. Doch dieser Entscheid liegt letztlich bei jedem Einzelnen. Mein Wunsch wäre, dass bei allen Flügen die CO2-Kompensation ebenso selbstverständlich inbegriffen ist, wie die Mineralölsteuer beim Benzin oder die Mehrwertsteuer bei der Milch. Bis das so weit ist, gehen wir bei Imbach voraus, indem wir sämtliche Reiseleiter und Mitarbeiter klimaneutral fliegen lassen und unseren Kunden empfehlen, das ebenfalls zu tun.

Wie beurteilen Sie das Thema Nachhaltigkeit aus Verkaufssicht?
Können Reisebüros mit nachhaltigen Reisen beim Kunden punkten?
Die Sensibilisierung auf Umweltverantwortung fängt in der Schule an und hört im Reisebüro nicht auf. Etwa ein Drittel der Reisenden ist heute bereit, für die Schonung der Umwelt etwas mehr zu bezahlen und etwa 10% verzichten aus Umweltüberlegungen auch einmal auf einen Flug oder eine Reise. Das scheint nicht viel, ist aber ein Anfang.

Auf welche Aspekte müssten Reisende verstärkt achten, um umweltschonender zu reisen?
Generell weniger fliegen, konsequent jede zweite Reise in die Schweiz planen und Langstreckenflüge höchstens jedes dritte Jahr unternehmen.


Imbach Reisen AG
Zürichstrasse 11
6000 Luzern 6
Tel 041 418 00 00
Fax 041 418 00 01
info@imbach.ch
www.imbach.ch