Loyaltrade neu mit IKAR: So sind Sie für die BauAV 2022 gut gerüstet

Ab dem kommenden Jahr verlangen die neuen Bestimmungen der Bauarbeitenverordnung2022 erheblich grössere Sicherheitsmassnahmen für das Arbeiten auf Dächern und Gerüsten.

Loyaltrade GmbH – seit vielen Jahren im Geschäft mit hochwertigen Kunststoffnetzen, Planen und technischen Textilien und seit einiger Zeit auch in Sachen Sicherheit – verkauft neu für den Bereich «PSAgA» das umfangreiche Sicherheits-Sortiment von IKAR, dem Innovationsführer für Höhensicherungs-Systeme. Damit deckt die Dälliker Firma wesentliche Forderungen der neuen Verordnung zuverlässig ab.

BAV 2022: Höhensicherungen schützen Leben (Bild: IKAR, Fulda)

BAV 2022: Höhensicherungen schützen Leben (Bild: IKAR, Fulda)

Das IKAR-Sortiment umfasst alles von Auffanggurten über Anschlageinrichtungen und Höhensicherungsgeräten bis zu Verbindungsmitteln … und das in aufwändig einzeln geprüfter Qualität.

Der Bundesrat hat die überarbeitete Verordnung nach einer breiten Vernehmlassung am 18. Juni 2021 verabschiedet. Die Überarbeitung aktualisiert die BauAV auf den Stand der Technik. Sie ist ein Gemeinschaftswerk der Sozialpartner der Baubranche und der Suva.

Die Bauarbeitenverordnung wurde zum besseren Verständnis strukturell angepasst, einzelne Absätze wurden in neue Artikel überführt. Die gesamte Verordnung wurde redaktionell überarbeitet. Davon betroffen sind auch Artikel und Absätze, die inhaltlich unverändert sind. Die Verordnung wurde neu durchnummeriert.

Ein wesentlicher Punkt der neuen Verordnung ist: An Dachrändern sind ab einer Absturzhöhe von mehr als 2 m Massnahmen zu treffen, um Abstürze zu verhindern (Art. 41). Eine Ausnahme gilt für Arbeiten von geringem Umfang. Für diese sind Massnahmen erst ab einer Absturzhöhe von mehr als 3 m erforderlich (Art. 46).

Informieren Sie sich über die neuen Anforderungen an Schutz und Sicherheit unter www.loyaltrade.ch oder lassen Sie sich von uns individuell beraten.

Und noch etwas: Zuverlässige Sicherheit von den Loyal Trade Profis ist günstiger als Sie denken und vor allem sofort lieferbar. Lassen Sie sich positiv überraschen.


Loyal Trade GmbH
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8108 Dällikon
Tel 044 760 17 77
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Mit Sicherheit schneller

Beim Bau hoher Gebäude wird in der Schweiz zunehmend auf Fassadengerüste verzichtet. Stattdessen setzen Bauunternehmen auf Schutzschilde zur Sicherung der Arbeiter und Passanten – und sparen dabei sogar Zeit, in doppelter Hinsicht.

In der Schweiz waren Hochhäuser bis zur Jahrtausendwende eher eine Seltenheit. Ihnen haftete ein negatives Image an, als Sinnbild von Anonymität und Werteverfall und sogar als Symptome einer Wachstumskrise. Dies hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten geändert. Vor allem in Basel und Zürich wird seit einigen Jahren kräftig in die Höhe gebaut – zumindest für Schweizer Verhältnisse. Sicherheitstechnisch schreibt der Gesetzgeber das Errichten eines Fassadengerüsts ab einer Absturzhöhe von drei Metern vor. Doch aus technischen Gründen sowie auf verstärkten Wunsch der Schweizerischen Unfallversicherung Suva setzen Bauunternehmen immer mehr auf gerüstfreies Bauen und entsprechend auf Sicherung der Baustelle durch Schutzschilde. So wie beispielsweise beim Baloise-Turm in Basel oder beim Andreasturm in Zürich.

DokaWährend oben geklettert und betoniert wird, kann unten schon die Fassade an den Andreasturm angebracht werden.

In 1,5 Stunden zum nächsten Stockwerk geklettert
Seit Herbst 2017 lässt SBB Immobilien am Bahnhof Zürich-Oerlikon den 80 m hohen Andreasturm bauen. Die Nähe zu den Gleisen ist eine Herausforderung für die bauausführende Totalunternehmerin Implenia, denn der Bahnbetrieb läuft während der Bauzeit weiter. Gleise, Oberleitungen, Passanten, Baustellenmitarbeiter – hier gibt es nachvollziehbar hohe Sicherheitsauflagen. Aufgrund der Umstände wurde ein Schutzschild Xclimb 60 von Doka eingesetzt. «Der Schutzschild ist gut und einfach umzusetzen. Wir brauchen gerade einmal anderthalb Stunden, um damit von einem ins nächste Stockwerk zu klettern », so Polier Daniele Garofalo. «Für mich ist das auf jeden Fall eine saubere Lösung.»

Schneller klettern mit Concremote
Mit den Kletterbühnen zeigte sich Garofalo ebenfalls sehr zufrieden, die sich problemlos mit den zahlreichen Sonderkonstruktionen kombinieren liessen: «Das Handling ist top und geht sehr schnell, innerhalb kürzester Zeit sind die Bühnen umgesetzt. Für die Kerne haben wir Klettersysteme von Doka mit Nachlaufbühne eingesetzt. So konnten wir im 5-Tages-Takt klettern. Das war alles gut geplant, und ich glaube, das nächste Mal könnten wir aufgrund der Erfahrungen sogar noch etwas schneller sein.» Letzten Endes habe man den Zeitplan gut einhalten können. Dies ag auch am Einsatz des Beton-Monitoringsystems Concremote. «Das System gibt mir mehr Sicherheit. Bei den extremen Temperaturen im Winter hätte ich mit der herkömmlichen Methode nie gewagt, so schnell zu klettern, die Bühnen wiegen immerhin 15 t, das muss absolut sicher sein zum Einhängen. Ausserdem hätte ich mit dem Aushärten viel länger gewartet. Dank der Daten via Concremote konnten wir dann aber schon bei 25 N Festigkeit klettern. Das alles wird auch dokumentiert, was für die bauliche Nachweisführung ein grosser Vorteil ist», sagt Garofalo. Noch in diesem Jahr können die ersten gewerblichen Mieter einziehen.


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