Hoch hinaus – mit Geilinger-Stützen®

Der Roche Bau 2 in Basel ist die neue Nummer 1 und mit 205 Metern Höhe zur Zeit das höchste Gebäude der Schweiz. Wegen der hohen Anforderungen kamen wiederum die bewährten Geilinger-Stützen® zum Einsatz.

Nach den guten Erfahrungen beim Roche Bau 1, dem kleineren Bruder des Bau 2, vertrauten Bauherr, Planer und Bauunternehmung auch beim Bau des zweiten Roche-Turmes wiederum auf Geilinger-Stützen® von Spannverbund. Der schlanke Querschnitt, der hohe Feuerwiderstand sowie die robuste, glatte Stahloberfläche haben überzeugt. Der äussere Stahlmantel verhindert ausserdem sowohl im Brandfall als auch bei einem Anprall jegliche Betonabplatzungen, erlaubt aber trotzdem das einfache Anbringen von untergeordneten Konstruktionen. Die bei Hochhaus-Bauten häufig auftretenden heiklen Punkte wie zum Beispiel schräge Stützen, Lasteinleitungen oder auftretende Zugkräfte – mit Geilinger-Stützen® lassen sich diese Problem elegant lösen. Dank des Einsatzes von Stahl sind die Möglichkeiten fast unbegrenzt.

Geilinger-Stützen®, die Verbundstützen von Spannverbund, werden seit 1988 mit grossem Erfolg in der Schweiz und im deutschsprachigen Ausland eingesetzt. Unsere langjährige Erfahrung und unser Know-How erlauben uns, die Stützen auch weltweit einzusetzen. So haben wir schon Bauvorhaben in ganz Europa, in den USA und im arabischen Raum realisiert.

Durch die periodisch ändernden Normen sowie die Einführung der Eurocodes müssen unsere Produkte ständig weiterentwickelt werden. Wir sind die einzige Schweizer Firma, die für ihre Produkte über «Allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen» des Deutschen Instituts für Bautechnik in Berlin verfügt. Diese geniessen den höchsten Stellenwert im deutschsprachigen Europa und werden weltweit anerkannt. Dahinter stehen jahrzehntelange Forschung in Zusammenarbeit mit namhaften Professoren in Deutschland und der Schweiz. Unsere Kunden erhalten dadurch kompromisslose Sicherheit nach den höchsten Standards.

Die Geilinger-Stütze® – natürlich schlank, natürlich brandsicher


Spannverbund Bausysteme GmbH
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Brandschutzbekleidung für Lüftungsleitungen Unkompliziert und schnell montiert

Im Brandfall soll sich das Feuer nicht über Lüftungsleitungen im Gebäude ausbreiten können. Deshalb dürfen gemäss der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF) ausschliesslich Brandschutzlösungen eingesetzt werden, die nach EN 1366-1 geprüft sind.

Ob grosse Konzerthalle, Hotel oder Spital – sie alle verfügen über eine Lüftungsanlage. Und weil bei solchen Anlagen die Kanäle meist von Raum zu Raum oder etagenübergreifend verlaufen, müssen sie so konstruiert sein, dass sich im Brandfall weder Feuer noch Rauchgase ausbreiten können. Diese Anforderungen an den präventiven baulichen Brandschutz erfüllen die anerkannten Systeme «Conlit Ductboard» und «FMI 500 FP» von Flumroc vollumfänglich. Alle in den Systemen eingesetzten Produkte sind nach EN 13501-1geprüft und bezüglich Brandverhalten in der besten Klasse A1 eingeteilt.

FlumrocCode scannen und Montageanleitung – FMI 500 FP für Lüftungsrohre downloaden.

Damit geprüfte Brandschutzsysteme aber auch in der Praxis den deklarierten Feuerwiderstand leisten, ist eine systemgetreue Montage notwendig. Flumroc handelt diesbezüglich konsequent nach dem Grundsatz: «Wie geprüft, so eingebaut.» Zu den Systemen «Conlit Ductboard» und «FMI 500 FP» gibt es darum genaue Anleitungen, in denen die richtige Montage ausführlich dokumentiert ist – inklusive der Umgang mit Wand- und Deckendurchdringungen, Revisionsdeckeln und Küchenabluft.

FlumrocCode scannen und Montageanleitung – Conlit Ductboard für eckige Kanäle downloaden.

Wichtig ist aber nicht nur, dass Brandschutzsysteme richtig angebracht werden – die Montage sollte ausserdem so einfach wie möglich sein. Diesbezüglich lassen die beiden Systeme von Flumroc kaum Wünsche offen: Sie können dank einem schlanken, einlagigen Aufbau in nur wenigen Arbeitsschritten montiert werden. Weil aufwändige Arbeiten bei Wanddurchdringungen, Aufdoppelungen an Flanschen und Traversen wegfallen, kann mit den Systemen «Conlit Ductboard» und «FMI 500 FP» besonders wirtschaftlich gearbeitet werden. Wird die Bekleidung mit einer Dämmstärke von 100 Millimetern ausgeführt, werden nebst dem Brandschutz auch die höchsten energetischen Anforderungen der MuKEn 2014 erfüllt.

Die Montageanleitungen und weiterführende Informationen zu den Systemen sind unter www.flumroc.ch/downloads verfügbar.


FLUMROC AG
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Sicherer Brandschutz ist mehr als ein Grundsatzentscheid

Wir alle haben ein Bedürfnis und Anrecht nach Sicherheit. In einem Brandfall rücken schnell die Haftungs- und Verantwortungsfragen in den Vordergrund.

Ein unkontrolliertes Feuer hat eine immense Zerstörungskraft. Die Schäden im Brandfall sind oft irreparabel. Bauliche Brandschutzmassnahmen, die über eine bestimmte Zeit eine Ausbreitung des Feuers verhindern sollen, unterliegen in der Regel einer europäischen Prüfnorm. In diesen Prüfverfahren werden in den sogenannten Worst-Case-Szenarien die Einbausysteme (Material, Anordnung und Befestigung) unter realen Bedingungen getestet. Damit soll gewährleistet werden, dass im Brandfall die angrenzenden Räume und Fluchtwege von Feuer und Rauch über eine bestimmte Zeit freigehalten werden.

Der Teufel steckt im Detail
Brandschutztechnische Anforderungen an Bauteilen, wie Lüftungsleitungen, Elektroinstallationen, Stützen, Träger oder Wandöffnungen betreffen sowohl das Brandverhalten der schützenden Baustoffe als auch der Bauteile selbst. Erfolgreich geprüfte Brandschutzsysteme geben vor, wie sie eingebaut werden müssen. Sollten aus irgendwelchen Gründen der Einbau nicht so stattfinden können, wird dringend abgeraten, dies trotzdem zu tun. Denn schon bei der kleinsten Einbauabweichung der Vorgabe erlischt die Gewähr einer funktionstüchtigen Brandschutzmassnahme.

Billig ist nicht zwingend günstiger
Häufig wird der bauliche Brandschutz als zu teuer angesehen. Die Verlockung ist deshalb immer wieder gross, beim Brandschutz zu sparen. Man sollte jedoch bedenken, dass der Stellenwert der Brandschutzmassnahmen dem Stellenwert der Statik gleichkommt. Beide Massnahmen leisten einen wesentlichen Beitrag zur Gebäudesicherheit. Wer sein Gebäude günstig und sinnvoll gegen Brandschäden schützen will, berücksichtigt die baulichen Brandschutzmassnahmen bereits in der Gestaltungs- und Planungsphase.

Jeder übernimmt für seinen Beitrag die Verantwortung
Im baulichen Brandschutz sind mehrere Akteure beteiligt. Je nach Gebäudegeometrie und Gebäudeart können die Akteure unterschiedlich sein. Schlussendlich muss und soll das Brandschutzkonzept durch eine Zusammenarbeit aller Beteiligten umgesetzt werden. Sei es durch Brandschutzbehörde, Brandschutzverantwortlicher (QS)Fachplaner in seinem Gewerk, Errichter und Sytemhalter.


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Die Ausbreitung des Feuers eindämmen

Mit der Wahl der richtigen Ausbreitung eines Brandes massgeblich eingeschränkt werden. Wichtig dabei sind zwei Faktoren: Das eingesetzte Material darf nicht brennen und sollte ausserdem einen möglichst hohen Schmelzpunkt aufweisen.

Essen und Trinken ist das wichtigste Grundbedürfnis der Menschheit. Dahinter rangiert an zweiter Stelle bereits die Sicherheit: Der Mensch möchte geschützt sein vor Krieg, Unfällen oder Katastrophen. Zu einer erhöhten Sicherheit können auch Bauherren, Planer oder Architekten beitragen – etwa mit der konsequenten Wahl von Dämmmaterialien, die im Brandfall die Ausbreitung des Feuers verhindern und damit Leib und Leben schützen. Messungen zeigen, dass sich bei einem Gebäudebrand bereits nach rund vier Minuten Temperaturen von über 800 °C entwickeln. Diese Erkenntnis macht einem auf eindrückliche Art bewusst, wie wichtig die Verwendung der richtigen Baumaterialien ist. Das gilt insbesondere für Dämmungen, die bei Fassaden, Dächern, Böden, Trennwänden oder Lüftungsanlagen eingesetzt werden.

FlumrocDenn nur wenn diese Gebäudeteile der enormen Hitze standhalten, kann die rasante Ausbreitung des Feuers Entscheidend gehemmt werden. Beim Brandschutz sind zwei Komponenten massgebend: Die Dämmung muss feuerresistent sein und einen hohen Schmelzpunkt aufweisen. Aber gerade Letzteres ist bei vielen Dämmaterialien der Knackpunkt:
Sie schmelzen bereits bei rund 200 °C. Und ein geschmolzenes Bauteil kann Gebäude und Bewohner nicht mehr vor den Brandeinwirkungen schützen. Auf der sicheren Seite ist, wer Steinwolle-Dämmstoffe von Flumroc einsetzt. Denn diese sind nicht brennbar und behalten selbst bei Temperaturen von über 1000 °C ihre Festigkeit.

Bei der Wahl von Dämmprodukten sollte das Augenmerk neben dem Brandverhalten auch der Nachhaltigkeit gelten. Diesbezüglich überzeugen die Produkte von Flumroc ebenfalls. Ein Grossteil des verwendeten Gesteins stammt aus dem Kanton Graubünden, was die Transportwege kurz hält. Ausserdem verfolgt Flumroc einen geschlossenen Kreislauf: Produktionsabfälle, Baustellenabschnitte und Steinwolle aus Rückbauten werden als gleichwertiger Rohstoff wiederverwendet. Entsprechend sind nahezu alle Flumroc-Steinwollprodukte mit dem höchsten Label «ECO-1» zertifiziert und eignen sich damit bestens für das Bauen nach Minergie-Eco, für 2000-Watt Areale sowie auch für den Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS).


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