150 000 Milliarden eingesparte Umweltbelastungspunkte in 30 Jahren eRecycling – unsere Ökobilanz spricht für sich

Seit 30 Jahren setzt sich SENS eRecycling gemeinsam mit Partnern aktiv für die Umwelt ein. Mit einer Ökobilanz zeigt die Stiftung nun, wie effektiv das Recycling von Elektrogeräten wirklich ist. Um ganze 4 % wurde die jährliche Umweltbelastung dank dem SENS-Rücknahmesystem gesenkt.

2019 wurden in der Schweiz rund 16 Kilogramm Elektroschrott pro Person gesammelt. In den letzten 30 Jahren wurden 1,2 Millionen Tonnen Elektrogeräte in den eRecycling-Kreislauf der SENS zurückgeführt. Neben den gesammelten Mengen ist der Nutzen dieses fach- und umweltgerechten Recyclings von Elektrogeräten beeindruckend. Dies zeigen die Zahlen der aktuellen Ökobilanz.

Wertstoffe für 66 Eiffeltürme, 2,33 Millionen Velos und 40 Millionen Trompeten
Seit der Gründung von SENS eRecycling im Jahr 1990 konnten aus dem eRecycling 830 000 Tonnen Wertstoffe gewonnen werden. Stahl und Eisen haben dabei mit rund 80 % den grössten Anteil. Mit den 660 000 gewonnenen Tonnen könnten 66 Eiffeltürme gebaut werden. 2,33 Millionen Velos könnten aus den 35 000 Tonnen Aluminium hergestellt werden, und die 40 000 Tonnen Kupfer würden 40 Millionen Trompeten ergeben. Beeindruckende Grössen, welche die Wichtigkeit der Wertstoffgewinnung verdeutlichen.

Tausende Milliarden eingesparte Umweltbelastungspunkte
Bedeutend für die Umwelt ist auch die Vermeidung der Umweltbelastung durch die fachgerechte Entsorgung von Schadstoffen wie beispielsweise Quecksilber, Kühl- und Kältemittel oder PCB. Allein das vor allem in den Kondensatoren alter Elektrogeräte vorkommende, schwer abbaubare PCB macht über 91 % des gesamten Umweltnutzens aus.

Dieser Nutzen wird in der Ökobilanz in Umweltbelastungspunkten (UBP) beziffert, die durch das SENS-Rücknahmesystem eingespart werden konnten. Insgesamt beläuft sich diese Zahl auf 150 000 Milliarden. Dies entspricht dem jährlichen Umweltfussabdruck von etwa 7,5 Millionen Schweizerinnen und Schweizern.

Umweltnutzen erlebbar gemacht
Unsere digitale Ökobilanz zeigt einfach auf, wie und was wir alle gemeinsam im eRecycling erreicht haben und wie wir uns in Zukunft noch verbessern können. Erfahren Sie spielerisch mehr über den Nutzen von eRecycling und helfen Sie mit, für unsere Umwelt etwas Gutes zu tun. Denn gemeinsam haben wir in den letzten 30 Jahren schon viel erreicht. Rüsten wir uns für die nächsten dreissig Jahre.

SENS eRecycling
SENS eRecycling ist die Schweizer Expertin für die nachhaltige Entsorgung von ausgedienten Elektro- und Elektronikgeräten im und um das Haus, sowie Leuchtmitteln und Leuchten. Mit hohen Qualitätsstandards trägt die Stiftung SENS massgeblich dazu bei, Standards im eRecycling zu setzen. Die im SENS-Rücknahmesystem erbrachten Leistungen werden über die marktkonforme vorgezogene Recyclinggebühr (vRG) finanziert. SENS eRecycling ist Mitglied bei Swiss Recycling und dem weltweiten Kompetenzzentrum für Elektroschrott, WEEE Forum. Im Jahr 2020 feiert SENS eRecycling ihr 30-jähriges Bestehen.


SENS eRecycling
Obstgartenstrasse 28
8006 Zürich
Tel +41 43 255 20 00
info@eRecycling.ch
www.erecycling.ch

25 Jahre im Dienste der Umwelt – Die Erfolgsstory der ARP Schweiz

Im privaten Bereich und in öffentlichen Objekten haben sich PVC-Bodenbeläge seit vielen Jahren etabliert und überzeugen dort durch ihre ausserordentlich guten Gebrauchs- und Hygieneeigenschaften. Sie verdrängen immer häufiger die traditionellen Werkstoffe aufgrund ihrer Nutzungseigenschaften und besonders ihrer attraktiven optischen Erscheinungsbilder. Dass diese Beläge am Ende der Nutzphase recyclierbar sind, hat die ARP Schweiz mit der Einführung ihres Rücknahme- und Verwertungssystems aufgegriffen und zum Vorteil der Umwelt umgesetzt.

Als eigenständige Branchen-Initiative zur Rücknahme und Verwertung von PVC-Bodenbelägen wurde 1996 die ARP Schweiz (Arbeitsgemeinschaft für das Recycling von PVC-Bodenbelägen) gegründet. Diese Arge betreibt ein Logistik-System, über das die in einer Positivliste definierten Produkte (z. B. Altbeläge, Verlegeabschnitte und Reste) gesammelt und dem Recycling zugeführt werden. Die zu feinen Pulvern aufgearbeiteten Materialien gelangen abschliessend erneut in die Fertigung hochwertiger Bodenbeläge. Der Verein ist nicht gewinnorientiert und die Finanzierung des gesamten Systems wird durch die freiwilligen Solidaritätsbeiträge der Mitglieder – führende Bodenbelagshersteller und Händler – vollumfänglich getragen.

Die Mitglieder der ARP Schweiz dürfen zur Kennzeichnung ihrer recyclierbaren PVC-Bodenbeläge das spezielle «ARP-Recyclingdreieck» verwenden und damit neben der sachlichen Produkt-Information auch noch gegenüber dem Markt dokumentieren, dass sie als Mitglied die Aktivitäten der ARP Schweiz finanziell unterstützen und das PVC-Recycling in der Schweiz fördern.

Das Recycling der alten PVC-Beläge reduziert den Verbrauch begrenzt verfügbarer Rohstoffe, verringert die Umweltbelastungen durch Emissionen und erspart dem Nutzer unnötige Kosten für die Entsorgung über eine KVA. Lediglich ein kleiner Transportkostenanteil pro Palette ist vom abgebenden Unternehmen zu entrichten. Das System der ARP Schweiz ist ökologisch und ökonomisch ein sinnvoller Verwertungsweg für gebrauchte PVC-Bodenbeläge (www.arpschweiz.ch) dessen Vorteile inzwischen von mehr als 400 Klein- und Grossunternehmen genutzt wird, die regelmässig ihre Wertstoffe zum Recycling abgeben oder in der Vergangenheit abgegeben haben.

Die Existenz dieses Verwertungsweges ist zudem eine Grundvoraussetzung dafür, dass bestimmte PVC-Bodenbeläge im «ecodevis» des Vereins Eco-bau, Zürich selbst unter Ausklammerung der für PVC-Beläge so vorteilhaften Eigenschaften wie Pflegeleichtigkeit, Lebensdauer und günstige Anschaffungskosten immer noch eine ausgezeichnete ökologische Bewertung erhalten. Die Fachgruppe «eco-devis» (c/o Verein eco-bau, Zürich) ist eine von öffentlichen und privaten Institutionen getragene, unabhängige Vereinigung zur Unterstützung des ökologischen Bauens im Sinne der Nachhaltigkeit. Deren ökologischen Leistungsbeschreibungen von Bauprodukten sollen die Entscheidungsträger bei der Planung und Realisierung von Bauten unterstützen.

PVC-Beläge – ökologisch sinnvoll
Im privaten Wohnsektor aber vor allem in den Bereichen des Gesundheits- und Bildungswesens, der Verwaltung, im Ladenbau, dem Gastgewerbe und der Industrie haben sich PVC-Bodenbeläge seit vielen Jahren technisch bewährt. Ihre Optik überzeugt und sie erfüllen in allen Belangen die hohen Anforderungen nach Pflegeleichtigkeit und Langlebigkeit. Spezielle Verbundkonstruktionen erleichtern das Verlegen der modernen Bodenbeläge und ermöglichen deren schnelle Wiederaufnahme. Das Preis-Leistungsverhältnis von PVC-Produkten ist überzeugend. Verschiedenste Studien kommen in Bezug auf Ökobilanzen und bei der Beurteilung der Nachhaltigkeit für die PVC-Bodenbeläge – insbesondere aufgrund einfachster Reinigungseigenschaften und guter Recyclierbarkeit – zu besten Resultaten. Die ARP Schweiz mit ihrem Verwertungssystem trägt mit dazu bei, dass diese Belagsart die erste Wahl für private und öffentliche Entscheidungsträger bleibt, was sich auch in den seit mehreren Jahren stetig steigenden Verbrauchszahlen niederschlägt.

Norbert Helminiak
Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft
für das Recycling von PVC-Bodenbelägen,
ARP Schweiz


ARP Schweiz
Industriestrasse 23
5036 Oberentfelden
Tel 043 931 02 00
info@arpschweiz.ch
www.arpschweiz.ch

Gase, die unsichtbaren Helfer, bestimmen unseren Alltag

Abfüllwerk in Eiken AG
Gase, ob in Flaschen oder in grossen Tanks sind in allen Industrien unverzichtbare Helfer ohne welche die meisten Produkte nicht hergestellt werden können. Ob beim Schweissen oder Laserschneiden, bei der Abfüllung von Medikamenten oder beim Abpacken von Lebensmitteln, für alle diese Prozesse werden Industriegase, Pharmagase oder Lebensmittelgase benötigt.

Die Westfalen Gas Schweiz GmbH ist ein 2001 gegründetes Gaseunternehmen mit Sitz und eigenem Abfüllwerk in Eiken AG. Das deutsche Mutterhaus Westfalen AG wurde bereits 1923 in Münster gegründet und ist seit dem als familiengeführtes Traditionsunternehmen über die Landesgrenzen hinausgewachsen.

Die Westfalen Gas Schweiz GmbH füllt die wichtigen Industriegase Sauerstoff, Stickstoff, Argon und Kohlendioxid in verschiedenen Qualitäten und Gemischen selbst ab und liefert diese an unsere Kunden und Vertriebspartner aus. Ergänzt wird das Sortiment durch ca. 300 weitere Industrie-, Medizinal-, Pharma- und Spezialgase sowie sämtliche gängigen wie auch zukunftsträchtigen Kältemittel. Bei technischen Fragestellungen bieten unsere Projektingenieure Unterstützung. Ob einzelner Druckminderer, Tankversorgung oder zentrale Gasversorgung eines Produktionsstandorts – Westfalen hilft Ihnen dabei die richtige Lösung zu finden.

In der aktuellen COVID19-Pandemie unterstützt Westfalen Spitäler, Rettungsdienste, Pflegeheime und Ärzte mit medizinalem Sauerstoff und der notwendigen Gasetechnik. Auch Kältemittel sind nicht nur wichtiger Bestandteil von grossen industriellen Kühlanlagen, sondern finden sich auch in allen Klimaanlagen, Kühlschränken und Wäschetrocknern. Es sind also Stoffe, die von den meisten unbemerkt einen wichtigen Beitrag zu unserem heutigen Lebensstil leisten und uns tagtäglich umgeben. Mit der neuen Wiederaufbereitungsanlage für Kältemittel in der Schweiz leistet Westfalen einen wichtigen Beitrag zur Erreichung und Einhaltung der sehr strikten Chemikalien-Risiko-Reduktionsverordnung (ChemRRV) des Bundes. Diese Verordnung beschränkt unter anderem die Mengen an potentiell klimaschädlichen Kältemitteln, welche in Verkehr gebracht werden dürfen. Durch die Wiederaufbereitung benutzter Kältemittel wird zum Einen deren kostspielige und umweltschädliche Entsorgung verhindert, zum Anderen müssen weniger Kältemittel aufwendig produziert werden. Selbstverständlich bietet Westfalen auch klimafreundliche, natürliche Kältemittel wie z. B. Kohlendioxid, Isobutan oder Ammoniak an.

Mitarbeiter mit Flaschen mit integriertem Druckminderer und Transportwagen

Mitarbeiter mit Flaschen mit integriertem Druckminderer und Transportwagen

Unsere Kundenberater oder einer unserer über 50 Vertriebspartner in der ganzen Schweiz berät Sie gerne und versorgt Sie gerne mit dem richtigen Gas für Sie.

Wir überzeugen mit einer breiten Palette an Produkten und Dienstleistungen.Kontaktieren Sie uns!


Westfalen Gas Schweiz GmbH
Sisslerstrasse 11
5074 Eiken
Tel 061 855 25 25
info@westfalen.ch
www.westfalen.ch

Bei der Meydra AG wird dem Kunden Tür und Tor geöffnet

Wenn es um Zäune und Tore geht, ist die Meydra AG in Reinach der richtige Partner. Individuelle Lösungen, Qualität, saubere Arbeit und Flexibilität zeichnen die Firma, die schon bald ihr 100-Jahr-Jubiläum feiert, aus.

Gegründet wurde die Meydra AG 1921 durch den Grossvater von Miriam von Rotz, die den Betrieb heute zusammen mit ihrem Mann Urs von Rotz führt. Das Familienunternehmen feiert also schon bald sein 100-jähriges Bestehen.

Zäune und Toranlagen in allen Ausführungen
Rund ein Dutzend langjähriger Mitarbeiter sorgt dafür, dass der Kunde bei der Meydra AG die ideale Lösung für seinen Zaun, respektive sein Tor findet. Ob für den privaten oder industriellen Gebrauch. Ob aus Metall, Holz, Kunststoff oder Alu. Ob alltäglich oder ausgefallen. Ob Zäune, Geländer, Sichtschutzwände, Schranken, Drehkreuze, Ballfangzäune, Türen, Toranlagen oder freitragende Schiebetore. Aufgrund jahrzehntelanger Erfahrung und einem kompetenten und kreativen Team, das sein Handwerk versteht, wird dem Kunden in jedem Fall das für ihn ideale Produkt angeboten. Die Firma Meydra führt auch gerne aussergewöhnliche Aufträge aus. So installierte sie beispielsweise ein Metalltor mit integriertem Lärmschutz, das insgesamt zweieinhalb Tonnen wiegt.

«Das gibt es in der Schweiz kein zweites Mal»

so Urs von Rotz. Auch ein Doppelstab-Gittermattenzaun in Regenbogenfarben, der bei einer privaten Schule installiert wurde, hat die Meydra AG individuell für den Kunden mit Farbmustern zusammengestellt.

«Der Zaun erfreut nicht nur die Schüler»

sagt Urs von Rotz schmunzelnd.

Ob aus Metall, Holz, Kunststoff oder Alu. Ob rot, gelb, blau, grün oder regenbogenfarbig: Bei der Meydra AG in Reinach findet der Kunde Tore und Zäune in allen Ausführungen.

Ob aus Metall, Holz, Kunststoff oder Alu. Ob rot, gelb, blau, grün oder regenbogenfarbig:
Bei der Meydra AG in Reinach findet der Kunde Tore und Zäune in allen Ausführungen.

Von der Planung bis zum Service
Damit der Zaun oder das Tor den Kundenbedürfnissen perfekt entspricht, ist das persönliche Gespräch mit einer ausführlichen Beratung und Planung sehr wichtig. Selbstverständlich geht die Meydra AG nicht nur auf die Anwendungs- und Qualitätswünsche, sondern auch auf die Budgetvorstellungen des Kunden ein.

Tore bis zu 12,5 Metern Breite werden in der hauseigenen Schlosserei schnell, flexibel und präzise gefertigt. Professionell und zuverlässig werden die qualitativ hochstehenden Zäune und Tore durch die Montageteams beim Kunden montiert.

«Unser langjähriges und gut eingespieltes Montageteam und unser moderner Maschinenpark garantieren eine genaue und passende Montage»

erklärt Urs von Rotz. Auch um die Entsorgung des Aushubs, der Abfälle oder des demontierten alten Zaunes muss sich der Kunde nicht kümmern. Die Entsorgung wird fachgerecht durch ausgewählte Entsorgungsprofis der Region erledigt.

Ebenso bei Wartungs-, Service- und Reparatur-Fällen ist der Kunde bei der Meydra AG an der richtigen Adresse.

«Durch unsere langjährige Erfahrung auf den meisten Toranlagen bieten wir zuverlässige Wartungs- und Serviceverträge an und stellen somit sicher, dass das Tor einwandfrei läuft. Zaunreparaturen, Unfallschäden an Toren und Zäunen sowie Renovationen werden zeitnah und fachmännisch durch uns erledigt»

betont Urs von Rotz.


Meydra AG
Duggingerstrasse 4
4153 Reinach
Tel +41 61 717 99 11
info@meydra.ch
www.meydra.ch

Entsorgung radioaktiver Abfälle: Mit Tiefbohrungen den besten Standort für das Tiefenlager finden

Die Entsorgung radioaktiver Abfälle in der Schweiz ist auf Kurs. Ende 2018 hat das Bundesamt für Energie die letzte Etappe des Sachplans geologische Tiefenlager gestartet. Damit verbunden ist die Einengung von sechs auf drei mögliche Standortgebiete: Jura Ost, Nördlich Lägern und Zürich Nordost. Nun steht in den nächsten Jahren die Wahl des besten Standortes für ein Tiefenlager in der Schweiz an. Die von der Nagra aktuell geplanten Tiefbohrungen sind für diese Auswahl wichtig. Bohrungen ergänzen das heute vorhandene Bild des geologischen Untergrundes sehr präzis.

nagraMit Tiefbohrungen können Eigenschaften, Schicht dicke und Einschlussfähigkeit des Opalinustons in den Standortgebieten genau erkundet werden. (Foto: Ernst Müller)

Bei allen Bohrungen steht der Opalinuston – ein sehr wasserdichtes, rund 175 Millionen Jahre altes Tongestein – im Zentrum des Interesses. Der Opalinuston ist die wichtigste «Barriere», um die radioaktiven Substanzen in einem geologischen Tiefenlager einzuschliessen. Er trägt zu einem grossen Teil zur Langzeitsicherheit des Tiefenlagers bei.

nagraDas rund 175 Millionen Jahre alte Gestein Opalinuston ist praktisch undurchlässig und
schliesst Stoffe sehr gut ein. (Foto: © Comet Photoshopping, Dieter Enz)

Die Bohrungen vervollständigen die Kenntnisse über die lokale Geologie
Mit den Bohrungen erhält die Nagra abschliessende Antworten zu den Fragen nach Mächtigkeit, Tiefenlage und den genauen lokalen Eigenschaften des Gesteins in den Standortgebieten. Die erste Tiefbohrung startet im April 2019 in der Region Nördlich Lägern, Gemeinde Bülach. In der Region Zürich Nordost, Gemeinde Trüllikon, geht es im Frühsommer los. Auch in der Region Jura Ost werden Bohrungen folgen. Die Nagra hat gesamthaft 23 Gesuche für Tiefbohrungen in den drei Standortgebieten eingereicht.

Sie können einen Bohrplatz besuchen
Interessieren Sie sich, wie eine Tiefbohrung abläuft? Sie sind herzlich willkommen, einen unserer Bohrplätze zu besuchen. Ideal sind Gruppen mit zehn oder mehr Personen.

nagraModellansicht des Bohrplatzes in Bülach, Nördlich Lägern. In der Mitte des rund 0,7 Hektar grossen Platzes steht der Bohrturm. (Foto: Nagra)

Ab April 2019 sind wir in Bülach für die ersten Besichtigungen bereit, danach folgen weitere Bohrungen in den Standortgebieten. Für Fragen zu den Tiefbohrungen erreichen Sie uns unter der Gratisnummer 0800 437 333 oder auch per E-Mail unter info@nagra.ch. Für die Anmeldung von Besuchergruppen sind wir auch unter der Nummer 056 437 11 11 gerne für Sie da.

Nagra
Hardstrasse 73
5430 Wettingen
Tel 056 437 11 11
Fax 056 437 12 07
info@nagra.ch
www.nagra.ch