Interview mit Herrn Markus Thomas Studer, CEO Antcas AG

«Angefangen vor zehn Jahren mit der Idee, die Welt und den Alltag einfacher zu machen»

Welche Vorteile hat ein Antcas Smart Home?
Die Vorteile sind nicht für alle sofort zu sehen, weshalb bis heute der Markt etwas zögerlich darauf reagiert. Jedoch ist die Reaktion bei vielen sehr positiv, wenn sie ein solches Gebäude in Aktion sehen. Denn ein Antcas Smart Building ist bereits heute eines der fortschrittlichsten seiner Art. Vergleichen wir dies mit den vielen Produkten auf dem Markt, sehen wir, dass viele Unternehmen Themen wie IT-Sicherheit, schnelle Reaktionszeiten und einfache Bedienung nicht in den Vordergrund stellen. – Sie setzten meist auf einen breiten Funktionsumfang.

Was kostet das smarte Gebäude?
Das komplette Gebäude in Däniken hat eine spezielle Infrastruktur, diese wurde von uns über mehrere Jahre hinweg optimiert, bevor es überhaupt zum Bau des Gebäudes kam. Da wir einen direkten Draht zur Bauherrschaft hatten, wurde die Elektroinstallation quasi neu erfunden. Dies war notwendig, um die Kosten zu senken. – Zu unserer Überraschung waren die Produktionskosten des Smart Buildings sogar unter denen der konventionellen Installation, dank der Zusammenarbeit mit dem Bauunternehmen. Auch die Produktionsdauer wird so enorm verkürzt.

Welche Technologien wurden eingesetzt?
Als Erstes haben wir das Mehrfamilienhaus komplett für die Zukunft gebaut. Weshalb wir unter anderem in der Einstellhalle Rohre für die zukünftigen Elektroladestationen verlegt haben. Alle Rohre des Gebäudes wurden komplett sternförmig verlegt. Die Leuchten und Jalousien werden über wartungsfreie Funktaster bedient. Die Jalousien werden über eine gemeinsame Wetterstation geschützt. In jeder Wohnung befindet ich ein Touch-Panel, welches dem Mieter rlaubt, alle Funktionen der Wohnung zu bedienen. usserdem dient es gleichzeitig als Videogegensprechanlage.

Sie sprechen über Funktionen – welche sind das?
Es können Szenen eingelernt werden, welche am Panel in der Wohnung oder auf dem Smartphone einfach abgerufen werden können. Ein Kalender weckt mit Tageslicht, indem er die Jalousien abkippt oder das Licht eines Aquariums schaltet. Die Automatikbeschattung hält die Wärme von aussen ab. Eine Anwesenheitssimulation gibt einen Basisschutz für jede Wohnung. Die Zentralfunktion stellt das Licht ab und aktiviert die Beschattungsautomatik beim Verlassen der Wohnung. Die Temperaturfühler regeln die Raumtemperatur in jedem Zimmer vollautomatisch.

Worauf sind Sie besonders stolz?
Die Wohnungen im Erdgeschoss besitzen eine eingebaute Alarmanlage. Ausserdem wird die Fäkalienpumpe im Keller überwacht. Dies bedeutet, dass der Gebäudeeigentümer vor einer Katastrophe intervenieren kann. Ausserdem wurde alles vorbereitet, um die Abrechnungen der Nebenkosten zu automatisieren.

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Industrieweg 2
3360 Herzogenbuchsee
Tel 062 961 50 00
www.antcas.com

Smart your home all-com ag

Der legendäre Firmengründer Bill Gates hat sich jahrelang mit dem Traum beschäftigt, Wohnhäuser smarter zu machen. Was noch in den 1990er-Jahren als teure Spielerei gegolten hat, ist heute für Hausbesitzer in der Schweiz in greifbare Nähe gerückt.

Dies bestätigt auch Christian Ziegler, Geschäftsführer der all-com ag. Vor zwölf Jahren hat der eidg. dipl. Elektroinstallateur sein Unternehmen gegründet, das sich auf Gebäudeautomation spezialisiert hat. Oder einfacher gesagt: Die Dienstleistungen der all-com ag verleihen einem Haus mehr Smartness und vergrössern den Wohnkomfort.

Dank ausgefeilter, intelligenter Technik erhält der Hausbesitzer Raum und Zeit für das persönliche Wohlbefinden. Konkret könnte das so aussehen: Mit einem einzigen Tastendruck alle Lichter im Haus löschen, Musik in den Räumen ausschalten und die Alarmanlage einschalten. Oder die Bewässerungsanlage spritzt heute nicht den Garten, weil das Haus gemerkt hat, dass es ein regnerischer Tag ist.

Steuerbar ist das «Smart Home» über Smartphone oder Tablet und über einfache Tasten. Die Funktionen und Informationen sollen möglichst einfach und intuitiv sein, der Bewohner sollte auf keinen Fall überfordert werden. Die Liste der Möglichkeiten ist endlos. Genau deshalb nimmt sich Christian Ziegler gleich zu Anfang der Kundenbeziehung genügend Zeit, um die Bedürfnisse abzuklären und dafür smarte Lösungen zu entwickeln. Christian Ziegler rät seinen Kunden manchmal, nicht gleich alles zu wünschen, was auf der Karte steht, sondern erstmal eine technische Basis zu legen.

Doch die Firmenphilosophie bleibt hüben und drüben immer die gleiche: Die all-com ag orientiert sich stets an den Kundenbedürfnissen und liefert dank der jahrelangen Erfahrung eine smarte Lösung, die fähig ist, neue Ideen und Wünsche jederzeit zu integrieren. all-com ag bietet, was Sie suchen, Ihre Wünsche sind unser Anliegen.


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DAS GEBÄUDE DENKT MIT – SMART-HOME-SYSTEME MACHEN DEN ALLTAG KOMFORTABLER

Das Steuern von Licht, Jalousien, Multimediasystemen, Lüftung und Gebäudesicherheit wird mehr und mehr zur Realität. Zwar ist die Bedienung der Gebäudeautomation einfach, aber die Kommunikation zwischen den Systemen oft noch eine Herausforderung. Das Unternehmen Antcas aus Roggwil (BE) zeigt individuelle Komplettlösungen..

Immer mehr Eigentümer von Liegenschaften setzen in komplexen Bürogebäuden und Wohnhäusern auf die optischen und technischen Möglichkeiten modernster Smart-Home-Funktionalitäten. Eine automatische Steuerung erleichtert in vieler Hinsicht den Alltag und macht das Leben komfortabler. Eine Herausforderung sind die verschiedenen Steuerungen – Antcas Control vereint mehrere Systeme miteinander und ermöglicht so die verschiedensten Smart-Home-Anwendungen.

Antcas Die modulare Steuerung sorgt für geringere Wartungskosten.

DIE PERFEKTE TEMPERATUR
Vollautomatisch und nach Mass kann die Beschattung sein: Das System von Antcas steuert Jalousien von Gebäuden intelligent je nach Sonnenstand an. Dazu wird der Lamellenwinkel nach der Höhe der Sonne geführt. Das verhindert eine Überhitzung der Räumlichkeiten. Zudem schützen ein Windwächter und die kostenlose Hagelschutzfunktion die Jalousien und Markisen optimal. Wertvoll ist auch ein Dachfenster, das sich selbstständig bei Regen schliesst.

Natürlich muss auch das Raumklima stimmen: Die intelligente Steuerung sorgt für eine optimale Wohlfühltemperatur. Zudem bringt die Lüftung eine bessere Luftqualität in das Gebäude und kann im Sommer dank der Kommunikation mit derWetterstation und den Wetterdiensten überhitzte Räume in der Nacht angenehm herunterkühlen.

WENIGER HANDGRIFFE IM HAUSHALT

Mit Antcas Control kann der Eigentümer verschiedene Szenen erstellen und so diverse Einstellungsszenarien abspeichern. Beispielsweise die Lichtstimmung «Guten Morgen», bei der im gleichen Moment das Licht angeht und sich die Kaffeemaschine aufheizt. Mittels Szenen ist es möglich, einen Bewegungsmelder komplett zu deaktivieren, so dass im Heimkino nicht unabsichtlich im Korridor das Licht angeht, wenn man den Raum kurz verlässt. Die Beleuchtung lässt sich auf eine komfortable Art via App oder Webbrowser von überall aus regeln. Gerade im Sommer ist ein lauschiger, gut befeuchteter Garten wichtig. Eine einfache Installation erlaubt eine automatische Bewässerung des Gartens oder der Büropflanzen. Diese erfolgt mittels Erdfeuchtesensoren und mit der Regenvorhersage. Die Bewässerungsanlage springt von alleine an und im Nu sind alle Pflanzen befeuchtet – ohne Mehraufwand für den Hausbesitzer.

Taster sind ein wichtiger Bestandteil der Steuerung eines Smart Home. Dank der batterielosen EnOcean-Taster, welche über Funk mit dem System kommunizieren, lassen sich sehr preiswerte Installationen erzielen. So bedeutet dies ein Einsparpotenzial von bis zu 40 Prozent an Rohren und Kabeln. Es ist jedoch problemlos möglich, auch KNX- oder Elektroniktaster anzubinden.

Antcas

Der Vergleich der Pläne zeigt: Mit Automation (links) wird der Installationsaufwand deutlich verringert.

MEHR SICHERHEIT IM HAUS
Wenn es um die Sicherheit geht, ist der erste Gedanke oft eine Alarmanlage. Doch ein Smart Home kann viel mehr als das: Wasserbruchmelder benachrichtigen frühzeitig über defekte Leitungen. Motorüberwachung von Abwasserpumpen und Zirkulationspumpen für Aquarien und Schwimmbäder können Verstopfungen lange vor dem Ausfall erkennen und die Benutzer frühzeitig benachrichtigen. Und eine Feuchtmessung warnt vor Schimmel im Haus.

Ein weiterer Vorteil ist die frühe Anzeige bei Störungen von Geräten, wie Brauchwarmwasser und Heizung. Antcas Control fasst das Problem übersichtlich zusammen und informiert den Benutzer. Aber natürlich ist auch an die Sicherheit des Hauses gedacht: Nach dem Verlassen des Gebäudes vergisst man oft, Fenster oder Türen abzuschliessen. Das Smart-Home-System benachrichtigt dank der Tür- und Fensterüberwachung sofort, falls ein Fenster oder eine Türe offen steht.


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Wenn die Heizung schon mal vorwärmt

Längst keine Nischenprodukte mehr, finden Smart-Home-Systeme zunehmend Beliebtheit. Wer bedenkt, was sich mittlerweile alles in einem intelligenten Zuhause automatisieren lässt, der kann nur staunen. Und dabei ist die Bedienung der Gebäudeautomation denkbar einfach, wie das Unternehmen Antcas aus Oberoenz (BE)
zeigt.

Was für eine Vorstellung: Nach einem anstrengenden Tag kommt man nach Hause, die Wohnung ist frisch gelüftet, aus der Stereoanlage tönt bereits der Lieblingssound und das heisse Bad ist auch schon eingelassen. Zukunftsmusik? Ganz und gar nicht. Gebäudeautomation, Smart Home, intelligentes Wohnen sind die Schlüsselwörter. Die Steuerung von Haushaltsgeräten und Haustechnik ist schon längst keine Technikspielerei mehr, sondern im Mainstream angekommen. Intelligent wohnen Da gibt es einmal die ganzen Funktionen, die das alltägliche Leben ein bisschen einfacher und komfortabler machen. Schon gemütlich aufs Sofa gesetzt und vergessen, in der Küche das Licht auszumachen? Im intelligenten Zuhause kein Problem, denn hier lässt sich das Licht gezielt steuern. Beispielsweise vom Smartphone aus lassen sich Lampen dimmen, ein und ausschalten. Oder noch besser: Sensoren im Raum erkennen, dass sich niemand im Raum befindet, und schalten das Licht ganz automatisch aus. Genauso steuert die Gebäudeautomation auch Jalousien, Poolabdeckungen und die Gartenbewässerung. Wenn die Smart-Home-Technik mit einer eigenen Wetterstation verbunden ist, fährt sie beispielsweise bei Wind und Hagel die Jalousien und Markisen zum Schutz hoch. Ebenso weiss das System, wann der nächste Regen bevorsteht und wässert den Rasen nur, wenn es wirklich notwendig ist. Auch was die Sicherheit des Eigenheims betrifft, bietet die Gebäudeautomation interessante Features. Bekannt ist sicherlich die Anwesenheitssimulation: Obwohl die Bewohner nicht zu Hause sind, geht das Licht an und aus, die Jalousien werden aufgezogen und der Fernseher eingeschaltet. Bei einem Einbruch schaltet das Smart Home die Alarmanlage an und macht auf die Einbrecher aufmerksam – wie, das entscheidet jeder Eigenheimbesitzer selbst: zum Beispiel die Musik laut aufdrehen oder das Licht blinken lassen. Zwar nicht wünschenswert, aber falls es doch mal brennt, kommt der Brandschutz- Mechanismus zum Einsatz: Die Jalousien gehen hoch und das Licht schaltet sich automatisch ein. Das erleichtert nicht nur die Flucht, sondern auch das Löschen. Wer energiebewusst leben möchte, dem ist ein Smart Home eine grosse Hilfe. Durch die automatisierte Steuerung lassen sich nicht nur Wasser und Licht sparen, sondern auch Heizkosten. Bei Abwesenheit senkt sich die Heiztemperatur von alleine, und das Energiemanagement überwacht und vergleicht den Energieverbrauch und führt selbstständig Anpassungen durch. Smart-Home im Alter Wer denkt, Gebäudeautomation sei nur was für junge Leute, der irrt. Gerade im Alter kann ein Smart Home eine Erleichterung sein. Nicht nur für die Senioren selber, sondern auch für die gesamte Verwandtschaft. Denn diese muss sich um Alterspflege nicht mehr ganz so viele Sorgen machen, und die Senioren bekommen ein bisschen Eigenständigkeit zurück. So überwacht beispielsweise das intelligente Heim die Medikamenteneinnahme. Und falls doch etwas sein sollte, steuert die Hilferuffunktion die Türen, um den Helfern den Zutritt zu erleichtern. Klare und verständliche Visualisierung Bedienen und nutzen lässt sich das Ganze über Computer, Smartphones oder andere mobile Geräte. Antcas nutzt zur Visualisierung HTML5, somit läuft das Programm auf den gebräuchlichen Geräten wie Windows, Mac, Tablets und Smartphones. Das webbasierte System visualisiert das Smart-Home-Projekt sowohl in einer herkömmlichen Listenansicht als auch im Grundrissplan. Das macht die Menüführung besonders verständlich und es ist intuitiv bedienbar. Im Grundriss sieht der Nutzer detailliert jedes ans System angeschlossene Gerät sowie jede automatisierte Haustechnik und kann von hier aus die Bedienung und Planung vornehmen. Zudem ist die Visualisierung in Echtzeit, was das Ganze noch einfacher macht. Berechtigungen zum Bedienen der einzelnen Elemente, wie Lichtschalter und Jalousien, können individuell vergeben werden. Das verhindert die Manipulation von wichtigen Einstellungen in der Visualisierung. Mit der Gebäudeautomation von Antcas lassen sich nicht nur Einfamilienhäuser, Eigentums- oder Mietwohnungen visualisieren, sondern auch komplexe Bauten von Büro- und Industriegebäuden über Hotels und Krankenhäusern bis hin zu Stadien. Das System programmieren Für das Einrichten des Antcas-Servers ist keine zusätzliche Software notwendig, es lässt sich einfach über den Webbrowser programmieren. Für eine einfache Bedienung wird die speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) im Live-View angezeigt, und fertige Bausteine helfen bei der schnellen Inbetriebsetzung. Der Nutzer kann alle Objekte in der Visualisierung individuell anpassen und seine bevorzugte Hierarchie anlegen, um einen Überblick zu behalten. Bei sich wiederholenden Objekten, wie beispielsweise Hotelzimmern, helfen Bereichsvorlagen, so muss der Nutzer den Raum nur einmal programmieren und kann dann die Duplikate den entsprechenden Schnittstellen zuordnen. Damit die Verbraucher, wie Elektrogeräte, Lampen und Fensteröffner, die Steuerungsbefehle von den Sensoren oder dem Computer erhalten, sind sie zur Datenübertragung über das Feldbussystem KNX angeschlossen. Dafür importiert der Server die Schnittstellen des KNX komplett mit der Topologie und Gebäudestruktur. Weitere, vom Server unterstützte Systeme, sind beispielsweise der Funkbus EnOcean oder eine direkt integrierte WAGO-SPS, bei der kein Programmieren der SPS selbst mehr notwendig ist.


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Energiesteuerung im Stadion Schaffhausen

Ein modernes Stadion mit Mantelnutzung stellt hohe Anforderungen an die Infrastruktur. Die Elektroverteilung ist das Herz der Anlage und versorgt alle Bereiche mit Energie. Im neuen Stadion Schaffhausen steuern Schaltschränke von Rittal die Gebäudeautomation und Energieversorgung.

Das Stadion Schaffhausen ist hinsichtlich seiner Grösse und Kapazität ein aussergewöhnliches Neubauprojekt und stellt entsprechend hohe Anforderungen an die Infrastruktur. Das Fussballstadion mit beheizbarem Kunstrasen verfügt über 8’200 Sitzplätze und bietet Raum für Veranstaltungen mit bis zu 20’000 Zuschauern. Der Stadion-Mantel umfasst 10’000 Quadratmeter Fachmarkt- und Dienstleistungsfläche. Ein beträchtlicher Teil der benötigten Energie wird über die Photovoltaikanlage auf dem Dach gewonnen. Für die Energieversorgung und den zuverlässigen Betrieb aller Bereiche sorgen die Elektroverteilung und die Steuerung der Anlagen. Rittal hat dazu die Schaltschränke und den Schaltschrank- Innenausbau geliefert und die Verantwortlichen bei der Planung unterstützt. Flexible Produkte, frühzeitige Planung Damit der Betrieb des neuen Stadions von Anfang an einwandfrei funktioniert, sind eine frühzeitige Planung und eine qualitativ erstklassige Infrastruktur ein Muss. Das für die Elektroplanung zuständige Unternehmen Pezag Elektro AG setzt auf die Erfahrungen und die Produkte von Rittal. Rittal bietet schweizweit die umfangreichste Produktepalette zertifizierter Schaltschränke und Schaltschrank-Innenausbauten. Ein grosses Plus von Rittal ist die Flexibilität – sowohl der Mitarbeitenden als auch der Produkte. Die standardisierten Systeme lassen sich nach Bedarf mit wenig Aufwand erweitern oder ändern. Dabei funktionieren sie produktunabhängig, es lassen sich Schalter verschiedener Hersteller einbauen. Pezag Elektro AG hat Rittal schon vor Beginn der Planungsphase ins Projekt einbezogen. Dank der frühzeitigen Planung und der engen Zusammenarbeit aller Beteiligten wurde das Projekt fristgerecht und erfolgreich fertiggestellt. Nach nur 18 Monaten Bauphase wurde das Stadion am 28. Februar 2017 eingeweiht. Über das Projekt Stadion Schaffhausen, «LIPO Park» Finanziert wurde das Projekt durch zwei gegenseitig unabhängige Bauherren; das Stadion durch die Fontana Invest und die Fachmarkt- und Dienstleistungsfläche durch die METHABAU. Das Stadion erfüllt sämtliche Anforderungen der Swiss Football League bezüglich den Challenge- und Super-League- Ansprüchen. Zu einem späteren Zeitpunkt soll auch die UEFA-Tauglichkeit erlangt werden. Der allwettertaugliche Kunstrasen entspricht den Anforderungen des 2-Sterne-Zertifikats der FIFA. Mit der Rasenheizung erfüllt er eine weitere Anforderung der Swiss Football League und ermöglicht einen längeren Spielbetrieb in der Wintersaison. Die Fontana Invest besitzt die Bewilligung für 12 Grossevents pro Jahr mit über 20’000 Besuchern. Am 28. August 2015 begannen die Bauarbeiten für den «LIPO Park» an der Industriestrasse in Schaffhausen – Herblingen. Für rund CHF 60 Mio. Gesamtinvestitionssumme wurde in einer Rekordzeit von 18 Monaten das multifunktionale Fussballstadion inklusive Mantelnutzung erstellt. Die Eröffnung des Stadions fand Ende Februar 2017 statt, die Fachmarkt- und Dienstleistungsfläche öffnete ihre Tore im November 2016.


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