Alpha Dämmtechnik AG: Ihr kompetenter Partner in Sachen Dämmung

Mit der Alpha Dämmtechnik AG kann die Region in und um Basel auf ein weiteres innovatives und zukunftsorientiertes Unternehmen stolz sein. Das 2015 von Jungunternehmer Serkan Tastemur gegründete KMU ist Spezialist für massgeschneiderte Dämmkonzepte für Industrie und Privathaushalte und legt sehr viel Wert auf den Berufsnachwuchs.

Die Alpha Dämmtechnik AG wurde im Jahr 2015 vom Basler Jungunternehmer Serkan Tastemur gegründet. Schon nach wenigen Jahren konnte sich das Unternehmen erfolgreich in der Isolierbranche etablieren. Die Entwicklung und der Erfolg sprechen sinnbildlich für das KMU. Die Alpha Dämmtechnik AG ist für viele innerhalb und auch ausserhalb der Branche zum Begriff geworden. Zudem gehört sie zu den Marktführern in Basel.

Zum konkreten Angebot
Die Alpha Dämmtechnik AG ist spezialisiert auf das Isolieren von Heizungs-, Sanitär- und Kälteleitungen und deren Apparate. Zudem bietet sie hochwertige Brandschutzlösungen in der Gebäudetechnik und plant und installiert auch Hausanschlüsse mit IWB-Fernwärme aus nicht erneuerbaren und aus erneuerbaren Energiequellen. Das Unternehmen erfüllt nicht nur wirtschaftliche Zwecke für die Region, sondern auch ökologische. Die hochwertigen Dämm-Materialien, die verwendet werden, tragen dazu bei, die Ressourcen effizient zu nutzen und Verschwendungen zu minimieren. Folglich wird der CO2-Ausstoss ebenfalls reduziert. Weniger CO2-Emissionen bedeuten weniger Luftverschmutzung und somit bessere Lebensqualität.

Eine prompte und saubere Ausführung der ihnen anvertrauten Arbeiten ist für Die Alpha Dämmtechnik matchentscheidend.

«Wir legen grossen Wert auf zufriedene Kunden. Deshalb beschäftigen wir ausschliesslich gut ausgebildete und leistungsstarke Mitarbeiter, die so das Fundament unseres Betriebs und Erfolgs bilden»

sagt der zielstrebige Unternehmer.

Aktiv für die Branche und deren Nachwuchs
Und nicht ohne Stolz verkündet er weiter:

«Seit 2020 kann sich das Unternehmen mit dem ISO 9001 Zertifikat schmücken. Diese Zertifizierung attestiert uns hohe Qualität, Quantität, Effizienz und Nachhaltigkeit.»

Und Nachhaltigkeit ist auch ein Thema in Bezug auf den Nachwuchs. Der Beruf des Isolierspenglers fristet heutzutage eher ein Schattendasein. Gerade mal rund 20 Lernende sind landesweit in Ausbildung momentan, verrät Serkan Tastemur im Gespräch. Das muss und soll sich ändern. Nicht zuletzt aus diesem Grund bildet die Alpha Dämmtechnik seit der Gründung Lernende aus und stellt sein grosses Engagement zudem seit 2020 auch als aktives Mitglied des Verbands Basler Isolierfirmen VBI unter Beweis.

Neu mit Onlineshop

Serkan Tastemur

Serkan Tastemur

Für das Jahr 2021 hat das Unternehmen mehrere grössere Projekte visualisiert. Eines davon wird sein, dass Privatpersonen, die finanziell eingeschränkt sind, ab diesem Jahr hochwertige Dämm-Materialien und weitere Produkte im firmeneigenen Onlineshop zu günstigen Preisen beziehen können. Viele Produkte sind nicht in den üblichen Baumärkten erhältlich, da es sich in der Regel um hochwertige Sonderanfertigungen handelt.

So oder so sticht etwas ins Auge: Die Alpha Dämmtechnik AG mag zwar noch relativ jung sein, aber den Blick fürs Ganze scheint das innovative Jungunternehmen seit Anbeginn für sich gepachtet zu haben. Solche Unternehmen tun der Region Nordwest gut.


Alpha Dämmtechnik AG
Reinacherstrasse 101
4053 Basel
Tel +41 61 556 27 27
info@alpha-dt.ch
www.alpha-dt.ch

Qualität mit MQS Bau

MQS Bau: Der Zusatz für höchste Ansprüche an die Bauqualität.
Die Qualitätssicherung im Bauprozess

Die Qualitätssicherung im Bauprozess

Minergie ist ein Qualitätsversprechen. Ein Bauherr, der ein Minergie-Haus baut oder dann sogar darin wohnt oder arbeitet, hat hohe Ansprüche. Zurecht: Minergie steht für hohen Werterhalt, Komfort und Effizienz, und hält dieses Versprechen mehrheitlich ein, das zeigen diverse Studien. Aber wehe, wenn es im Einzelfall im Minergie-Haus zu warm ist. Zu trocken. Zu laut. Dann steht Minergie im Zentrum der Kritik. Das ist durchaus auch ein Lob für Minergie, unterstreicht es doch die starke Marke. Aber selbstverständlich auch unangenehm. Ideal wäre, wenn sich niemand mehr über Minergie beklagen müsste, wenn statt 91% der Bauherren, die laut dem Bundesamt für Energie wieder nach Minergie bauen würden, 100% so denken würden.

Wie erreichen wir das? Minergie wendet zahlreiche Instrumente an: Eine umfassende Prüfung und Begleitung der Projekte in Planung, Bau und Inbetriebsetzung. Eine Instruktion der Nutzenden, damit die Minergie-Häuser optimal betrieben werden. Die Weiterbildung der Beteiligten, Fachinformationen, gute Planungstools, Betriebsoptimierungen etc.

Was auch immer Minergie tut: Fehler und Mängel passieren, in allen Phasen und Gewerken. Jährlich müssen rund 1.6 Milliarden Franken für die Behebung von Ausführungsund Planungsfehler aufgewendet werden. Sowohl Gebäudehülle als auch Gebäudetechnik sind betroffen. Zudem kommt eine Studie der Hochschule Luzern (HSLU) im Februar 2018 zum Schluss, dass insbesondere bei der Inbetriebsetzung der Gebäudetechnik und der Instruktion der Nutzenden über den Betrieb ihrer Bauten noch viel ungenutztes Potenzial besteht.

Das Minergie-Qualitätssystem Bau, kurz MQS Bau, setzt genau hier seinen Schwerpunkt. Im Rahmen des Qualitätssicherungsprozesses entsteht eine lückenlose Dokumentation des Gebäudes und findet eine umfassende Inbetriebnahme der Gebäudetechnik statt. Zusätzlich garantieren die je nach Bauwerk individuell zusammengestellten Prüfberichte, dass Abweichungen zu den Minergie-Antragsunterlagen frühzeitig festgestellt und ohne grossen Aufwand korrigiert werden können. Denn schätzungsweise 60% der Mängel entstehen in der Ausführung. Die inzwischen fast 50 durchgeführten Projekte haben ein positives Echo, so zum Beispiel bei Christian Wlattnig, Projektleiter beim Generalunternehmer Baulink AG:

«Dank der standardisierten Dokumentation wurden die jeweiligen Bauausführungen bereits frühzeitig kontrolliert und alle notwendigen Qualitätsverbesserungen noch zum richtigen Zeitpunkt angeordnet und umgesetzt. Das minimiert das Risiko hoher Nachbesserungen sehr stark und schafft Transparenz und Vertrauen zur Bauherrschaft».

MQS Bau Check und Selection

MQS Bau im Detail

MQS Bau im Detail

MQS Bau steht in zwei Varianten zur Verfügung. MQS Bau Check gibt Planenden, Minergie-Fachpartnern und Ausführenden die Möglichkeit, die Bauausführungen selbst nach dem standardisierten Minergie-Qualitätssystem zu überprüfen und so die Auszeichnung «MQS Baugeprüft» zu erlangen. Mit MQS Bau Selection sind Bauherren und gesamtverantwortliche Ausführende von komplexen Projekten und Modernisierungen angesprochen. Die Prüfungen werden durch einen vom Bauprojekt unabhängigen MQS Bau-Experten des Vereins Minergie im Sinne des «Vier-Augen-Prinzips» durchgeführt. Die Gebühren betragen für ein einfaches Gebäude für MQS Bau Check CHF 2200.–, Selection kostet ab CHF 6500.–. Weitere Infos unter www.minergie.ch


Minergie Schweiz
Baumleingasse 22
4051 Basel
Tel 061 205 25 50
info@minergie.ch
www.minergie.ch

Modulare Gebäudetechnik

In der Baubranche haben modulare und vorfabrizierte Komponenten grosses Potenzial, die Qualität zu verbessern, die Bauzeit zu beschleunigen und die Kosten zu minimieren. Die Dresohn AG nahm sich dieser spannenden Thematik an.

Initiiert vom Amt für Hochbauten der Stadt Zürich wurde ein Modul für die Gebäudetechnik entwickelt. Das Modul beinhaltet die wichtigsten gebäudetechnischen Installationen. Der erste Prototyp des Gebäudetechnikmoduls wurde von der Dresohn AG als Industriepartnerin Ende 2017 bis Anfang 2018 weiterentwickelt. Im Laufe der Entwicklung entstand, unter Berücksichtigung von Schallschutz, Kosten und Bauablauf, ein Modulbaustein, der für die industrielle Serienfertigung gut geeignet ist. Hinsichtlich der Einführung von BIM ist das Modul ein weiterer, effizienter Baustein für die digitale Planung. Es ermöglicht eine Verbesserung der Planungsprozesse in Bezug auf die Kosten, Termine, Platzverhältnisse und Qualität.

Modulbeschrieb
Das Modul bildet einen raumhohen, tragenden Schachtabschnitt. Die Elemente werden, vergleichbar mit einem Liftschacht, aufeinandergereiht. Zwischen den Geschossen sind die Elemente schalltechnisch entkoppelt und statisch über die jeweiligen Decken abgetragen. Die Grundausführung des Moduls besteht aus einem Stahlgerüst sowie einer Betonplatte zur Integration in eine Decke. Von aussen ist das Modul mit einer zementgebundenen Faserplatte beplankt. Die Innenwandauskleidung ist mit Steinwolle schallgedämmt. Integriert sind vorgefertigte Anschlüsse für die Heizung, Warm-und Kaltwasserverteilung, Elektroverteiler und das Luftverteilsystem. In der Betonplatte sind die auf Mass zugeschnittenen Kalt-und Warmwasserleitungen eingegossen und mit dem Verteiler verbunden. Die Anschlüsse für die Leerrohre zur Elektroverteilung sind in der Betonplatte integriert und auch die Medienverteiler sind bereits vormontiert. Eine vormontierte Wohnungslüftungsbox zur Luftverteilung mit angebundenem Verteilsystem wird unter oder in der Decke integriert.

Vorteile
Ein grosser Vorteil, der die Vorfabrikation liefert, ist die deutlich verbesserte Luftdichtigkeit. Zudem ist das Modul bereits brandabgeschottet. Die Montagekosten werden durch die vereinfachte Endmontage sowie durch die Reduktion von Baufehlern und Regiearbeiten sinken. Ebenfalls kann durch den Einsatz von Gebäudetechnikmodulen der Baufortschritt beschleunigt werden. Eine grosszügige Zugänglichkeit der Steigzonen gewährleistet zudem einfache, schnelle und dadurch auch kostengünstige Unterhaltsarbeiten.

Dresohn AG
Im Grindel 39
8932 Mettmenstetten
Tel 043 466 77 99
Fax 043 466 77 95
info@dresohn.ch
www.dresohn.ch

Nachhaltige Bauten für Investoren mit Weitblick

Die Schweiz hat sich verpflichtet, in den nächsten 15 Jahren die 17 grossen Sustainable Development Goals (SDG) der Weltgemeinschaft umzusetzen. Dazu kann die Bauwirtschaft einen entscheidenden Beitrag leisten, wenn sie sich jetzt das nötige Knowhow erwirbt. Der Fachkurs Baubiologie vermittelt dieses Wissen für PlanerInnen und HandwerkerInnen umfassend und ganzheitlich.

Eine nachhaltige Bauwirtschaft handelt ökonomisch, sozial und ökologisch verantwortungsvoll. Dieses Ziel wird sowohl von der UNO als auch vom Schweizerischen Bundesrat beharrlich verfolgt. Wie es umgesetzt werden kann, ist allerdings vielen Unternehmern nicht klar. Dass aber Handlungsbedarf besteht, zeigen die Zahlen: Die Baubranche ist für 50% Energieverbrauchs – für Erstellung und Betrieb – verantwortlich. Sie produziert fast 40% der Treibhausgase und 65% der Abfälle. Somit trägt sie auch wesentlich zum Klimawandel und zum hohen Ökologischen Fussabdruck der Schweiz bei. Das Potential, einen Beitrag zur Erreichung der unumgänglichen Nachhaltigkeitsziele zu leisten, ist also gross. Bauunternehmer und Investoren sind gefordert, sich stärker mit einer intelligenten Materialwahl und einer höheren Energieeffizienz im Betrieb und in der Gebäudetechnik auseinanderzusetzen. Planende mit Weitblick streben neben dem ressourcenschonenden Material- und Energieeinsatz eine gute Raumqualität für das Wohlbefinden der Nutzerinnen und Nutzer an. Denn wir alle verbringen 80-90% unseres Lebens in geschlossenen Räumen. Ein gesundes Raumklima zahlt sich auch ökonomisch aus. Nachhaltige Bauten erreichen eine bessere Rendite, fördern die Leistungsfähigkeit bei Arbeitnehmenden und das Wohlbefinden der BewohnerInnen einer Liegenschaft. Eine umfassende nachhaltige Baukunst ist langfristig also ökonomisch, ökologisch und sozial zukunftsfähig. Das Eduqua-zertifizierte Bildungszentrum Baubiologie bietet einen berufsbegleitenden Fachkurs an, der sich an PlanerInnen und HandwerkerInnen richtet. Während 21 Kurstagen vermitteln Fachleute aus der Praxis Wissen zum gesunden und nachhaltigen Bauen. Der Kurs kann innerhalb eines Jahres absolviert und mit dem eidgenössischen Fachausweis „Baubiologe/-in“ abgeschlossen werden (Einstieg jederzeit möglich).


Bildungszentrum Baubiologie
Stephanie Herzog
8045 Zurich
Tel 044 451 01 01
bildungszentrum@baubio.ch
www.baubio.ch