Unsere Dienstleistungen auf einen Blick

Die Firma Meyer Reinigung GmbH ist ein Familienunternehmen das sich seit über 25 Jahren am Markt behauptet.

Wir bieten individuelle Lösungen für Sie an egal welcher Grösse oder Beschaffenheit. Wir sind Ihr kompetenter Partner für Gebäuderreinigung und Gebäudeunterhalt in der Nordwest Schweiz. Gerne präsentieren wir Ihnen unser breites Spektrum an Dienstleistungen.

Tausende gereinigte Wohnungen in den letzten 25 Jahren, genügt dies?
Überlassen Sie uns die aufwändige Endreinigung Ihrer alten Räumlichkeit. Wir erledigen die Umzugsreinigung zügig und professionell und gemäss SIA Norm.

Unsere Dienstleistungen auf einen Blick:

Service Angebote:

  • Facility Service
  • Hauswartung
  • Baureinigung
  • Unterhaltsreinigung
  • Büroreinigung
  • Umzugsreinigung
  • Industriereinigung
  • Glasreinigung
  • Hochdruckreinigung
  • Reinigung von Solaranlagen
  • Fassadenreinigung / «Grossflächen»-Fassadenreinigung
  • Spezial Reinigungen auf Anfrage

Ergänzende Dienstleistungen:

  • Gartenunterhalt
  • Schutzbehandlungen
  • Räumungen
  • Bodenbehandlungen / Aufbereitung
  • Schutzfolie für Fenster und empfindliche Flächen


Meyer Reinigung GmbH
Gewerbestrasse 3
4147 Aesch
Tel +41 61 753 71 08
info@meyerreinigung.ch
www.meyerreinigung.ch

Vorsorgen ist besser als Heilen!

Gerade jetzt wo’s lange dunkel ist, die Baustellen nass und glitschig sind, da ist’s besonders wichtig auf grösstmögliche Sicherheit zu achten.

Viele tragische Unfälle sind vorprogrammiert, dabei könnten diese oft ohne grossen Aufwand verhindert werden. Verantwortung zeigen, mögliche Risiken voraussehen und bereits zum vornherein die geeigneten Massnahmen treffen, schützt die Gesundheit oder gar Leben.
Schon kleine Massnahmen zeigen grosse Wirkung! Reflektierende Signalisations-Netze machen zum Beispiel Strassenbaustellen auch bei schlechter Witterung oder Dunkelheit viel besser sichtbar. Oder Bauschutznetze schützen als Auffangnetze oder als Seitenschutznetze vor schweren Stürzen.
Gerade Auffangnetze gewährleisten kollektive Sicherheit auf der Baustelle, praktisch und äusserst zuverlässig. Deshalb findet diese Prävention bei der gesetzlich vorgeschriebenen Absturzsicherung immer mehr Anwendung.
Übrigens werden Netze oft auch als sichere Arbeitsplattform genutzt. Dafür sind aber bestimmte Voraussetzungen zu beachten. Loyaltrade GmbH kennt als Spezialist die entsprechenden Bestimmungen. Neben diesen traditionellen Anwendungen gibt es viele weitere Schutzmöglichkeiten wie zum Beispiel Regalsicherungsnetze oder Container- und Ladungssicherungsnetze für offene Anhänger.
Loyaltrade GmbH – seit vielen Jahren im Geschäft mit hochwertigen Kunststoffnetzen, Planen und technischen Textilien in allen möglichen Ausführungen und Qualitäten – bietet für den Bereich «Sicherheit» ein umfangreiches Sortiment sowie kompetente Beratung in Sachen Material und Montage an. Das Sortiment umfasst alles zur Sicherung und Abschirmung von Mensch, Tier, Pflanzen oder Material vor allem für Bau, Industrie, Transport, Umwelt aber auch Landwirtschaft, Gartenbau sowie Sport / Freizeit.
Informieren Sie sich über Absturzsicherung, Baustellen- und Arbeitssicherheit unter: www.loyaltrade.ch oder Telefon 044 760 17 77. Und noch etwas: Zuverlässige Sicherheit von den LoyalTrade Profis ist günstiger als Sie denken und vor allem sofort lieferbar. Lassen Sie sich positiv überraschen.


LoyalTrade GmbH
Rietstrasse 1
8108 Dällikon
Tel 044 760 17 77
Fax 044 761 06 30
info@loyaltrade.ch
www.loyaltrade.ch

Digitale Veredelung mit IO-Link

Bei der Umsetzung von Industrie 4.0 geht es unter anderem darum, ein digitales Schattenbild einer Anlage zu erstellen, mit dessen Hilfe sich Prozesse optimieren lassen. Als mass – gebliche Informationsgeber dienen die vielen Sensoren, die ohnehin schon für die Steuerung der Maschine verbaut sind. Dank der IO-Link-Technologie liefern diese Sensoren weitaus mehr Daten als nur Schalt – signale oder Analogwerte. Die Starrag Technology GmbH in Bielefeld baut Werkzeugmaschinen und stattet diese umfangreich mit IO-Link-Sen – soren von ifm electronic aus.

Das Portal-Bearbeitungszentrum der Baureihe FOGS der Starrag Technology GmbH gehört zu den entsprechend ausgestatteten Maschinen. Diese werden im Maschinenbau, in der Luftfahrtindustrie oder in der Automobilindustrie, dort z. B. zur Fertigung von Presswerkzeugen für die Karosserieherstellung (Aussenhaut-Teile) eingesetzt. Die im Bild gezeigte Anlage dient in der Luftfahrtindustrie zur Bearbeitung von Fahrwerkskomponenten (Landebeine). Bei diesen komplexen Werkzeugmaschinen ist die sensorgestützte Überwachung aller Medien (z. B. Kühl- und Schmiermittel, Hydraulik, maschinentemperierung) eine zentrale ufgabe. Nur mit eng tolerierten Medientemperaturen, ruckwerten und Durchflussmengen st ein optimaler Werkzeugeinsatz im vollautomatisierten Produktionsprozess möglich.

Sensoren mit digitaler Schnittstelle
IO-Link ist eine robuste, auf Basis von 24-Volt-Signalpegeln basierte digitale chnittstelle, die über die normale Sensorleitung, lternativ zu Schaltsignalen, eine bidirektionale ommunikation mit der Steuerung rmöglicht. Die Sensoren übertragen per IOLink igitale Messwerte und Diagnoseinformationen an den IO-Link-Master, zum Beispiel ein EA-Modul, Gateway oder eine mit O-Link-Ports ausgestattete SPS. Die Sensoren erden dabei mit Standard-M12-Steckverbindern angeschlossen. Geschirmte Leitungen und damit verbundene Erdungen sind überflüssig. Man hat sich für Fluidsensoren von ifm electronic entschieden; der Sensorikspezialist aus Essen bietet das grösste Produktportfolio an Prozesssensoren mit IO-Link an.

Die zahlreichen IO-Link-Sensoren sind zentral parametrierbar.

Sensorparametrierung aus der Ferne
Ein grosser Vorteil von IO-Link ist die Möglichkeit, alle notwendigen Parameterdaten über die IO-Link-Anschlussleitung auf den Sensor zu laden. Die Sensorparameterdaten (z. B. Schaltpunkte, Schalthysterese, Displayfarbe) können zu Beginn einer Inbetriebnahme einmalig oder im laufenden Betrieb situationsabhängig von der Steuerung zum IO-Link-fähigen Sensor übertragen werden. Der Nutzen für den Kunden: In der Inbetriebnahmephase einer Maschine können die vorab projektierten Sensorparameter schnell, unkompliziert und sicher auf den Sensor übertragen werden. Im laufenden Bearbeitungsprozess, z. B. bei kleinen Losgrössen, lassen sich dank der IOLink- Technik bei Bedarf unterschiedliche Parametersätze für verschiedene Produkte individuell auf den Sensor einbringen. Zudem sind natürlich auch spätere Prozessoptimierungen via Fernwartung dank der steuerungsgestützten Parametrierung einfach per IO-Link durchführbar. In der Summe ist IO-Link damit eine Schlüsseltechnologie für Industrie-4.0-Anwendungen.

Daten doppelt gesichert
Einhergehend mit der steuerungsgestützten Sensorparametrierung bietet IO-Link ab der Version 1.1 eine automatisierte doppelte Datenhaltung der Sensorparameter im Device und im IO-Link-Master an. Dietmar Wallenstein, Leiter der Bereiche E-Konstruktion und Inbetriebnahme bei Starrag Technology, erklärt: «Ein grosser Vorteil von IO-Link ist die automatisierte Datensicherung der Sensordaten im Hintergrund. Jeder Sensor (Device) sendet automatisch seine Parametersätze um IO-Link-Master, wo sie dann als Backup gespiegelt abgelegt werden. Sobald ein Sensor ausgewechselt wird, findet ein automatisierter Datenaustausch mit dem neuen Gerät statt. Die Parameterdaten werden dann vom IO-Link-Master automatisch auf das IO-Link-Device übertragen. Das vereinfacht den Austausch eines Sensors erheblich und reduziert im Fehlerfall deutlich die Stillstandzeit an der Maschine. Gleichzeitig bedeutet das eine grosse Arbeitserleichterung für die Service- und Wartungsmitarbeiter.» Fehlerhaft parametrierte Sensoren gehören somit der Vergangenheit an. Der Sensortausch reduziert sich auf die mechanische Montage. Der Kunde kann den Austausch selbst durchführen. Das Wartungspersonal benötigt keine Kenntnisse bezüglich Sensorparametrierung, da diese automatisch im Hintergrund erfolgt. Ausfallbedingte Serviceeinsätze können so deutlich schneller und sicherer behoben werden. Das spart Kosten.

Bei Bedarf lassen sich die Prozesssensoren für jedes Werkzeug
individuell parametrieren.

Fehlerfreie digitale Messwertübertragung
Bisher werden Analogsignale von Sensoren über A/D-Wandler digitalisiert und in der SPS skaliert. Dies führt zu Ungenauigkeiten des eigentlichen Messwertes. IO-Link dagegen liefert die Messwerte vom Sensor digital an die Steuerung. Eine fehlerbehaftete Übertragung und Umrechnung von Analogsignalen entfällt. Die digital übermittelten Messwerte können direkt in der Leitwarte angezeigt werden. Dabei entspricht der übertragene Wert immer exakt dem gemessenen Wert. Abweichungen zwischen Vor-Ort-Anzeige und per Analogsignal ermitteltem Wert in der SPS treten nicht mehr auf. Auch Störeinflüsse, etwa durch elektromagnetische Felder auf das Analogsignal, gehören mit IO-Link der Vergangenheit ein.

Zwei Messwerte – ein Sensor
Moderne Prozesssensoren von ifm stellen häufig mehr als nur einen Messwert zur Verfügung. Dietmar Wallenstein dazu: «Häufig verarbeitet ein Sensor mehr als nur eine physikalische Grösse. Neben Durchflussmenge oder Druck kann so z. B. auch die Temperatur des Mediums über die IO-Link-Schnittstelle ausgelesen werden. Früher mussten wir dafür zwei Sensoren einsetzen.» Das spart Geld bei Hardware, Verkabelung und Montage, da statt zwei nur noch ein Sensor und damit nur noch eine Montagestelle erforderlich ist.

Spart Kosten: Zwei Messwerte (Durchflussmenge und Temperatur) mit nur einem Sensor.

Diagnosedaten
Neben den Prozessdaten kann der IO-Link- Sensor aber auch Diagnosedaten zum eigenen Zustand des Device zur Verfügung stellen. Beispiel: Der Füllstandsensor erkennt kritische Ablagerungen und meldet sie an die Steuerung. Optische Sensoren erkennen selbstständig Verschmutzungen an der Linse und melden diese automatisch. Drucksensoren speichern minimale Druckeinbrüche und maximale Druckspitzen aus dem Prozess ab, summieren die Anzahl von Unter- oder Überschreitungen auf. Diese zusätzliche Funktionalität unterstützt den Anwender entscheidend in der zustandsorientierten Wartung. Diese erweiterten Zustandsinformationen reduzieren teure Stillstandzeiten und die Sicherheit für den Prozess wird erhöht.

Fazit
Mit der Implementierung von IO-Link bietet die Sensorik einen erheblichen Mehrwert. Dietmar Wallenstein fasst die Vorteile für Starrag Technology zusammen: «Industrie 4.0 ist in aller Munde und natürlich tragen wir in der Starrag diesem Megatrend Rechnung. Im Maschinenbau verstehen wir darunter u. a. die digitale Veredelung der Maschine. Deshalb setzen wir auf IO-Link. Die Sensoren liefern uns mit  kostengünstigen und robusten Schnittstellen mehr Informationen aus dem Prozess, den wir damit besser auswerten und optimieren können. Das ist einer der grossen Vorteile von IO-Link und ein Beitrag auf der Sensorseite, Industrie 4.0 mitzutragen.»

ifm electronic ag
Altgraben 27
4624 Härkingen
Tel 0800 88 80 33
Fax 0800 88 80 39
info.ch@ifm.com
order.ch@ifm.com (Bestellungen)
www.ifm.com/ch

Industrielle Bildverarbeitung

Erstes mobiles 3D-Sensorsystem mit integrierter 2D-Kamera und Overlay-Funktion – jetzt alles in einem!

Keine Sorgen mehr beim Rückwärtsfahren – 3D-Kamera ermöglicht aktiven Kollisionsschutz
An allen Containerhäfen der Welt helfen Reach stacker beim Stapeln und Umschlagen von Containern. Damit es beim dichten und schnellen Rangieren innerhalb der Containerterminals nicht zu Zusammenstössen kommt, bietet ifm electronic einen automatischen Kollisionsschutz an. Die häufigsten Unfälle geschehen beim Rangieren und Rückwärtsfahren. Denn: Die Augen des Fahrers sind nach vorn gerichtet, wenn er mit den bis zu 40t schweren und 14m breiten Containern an Auslegern durch die engen Containerstapel zirkelt.

Intelligenter Kollisionsschutz
Aktiven Schutz bietet die O3M-Kamera von ifm: Die integrierte 3D-Sensorik visualisiert auf einem Bildschirm im Cockpit nicht nur Hindernisse hinter dem Fahrzeug, sondern bestimmt auch deren Grösse, Position sowie deren etwaige Bewegung. Basierend auf dieser Erfassung des Umfelds und der Eigenbewegung des Reachstackers, bewertet das O3M-System die kritische Relevanz von Objekten. Es warnt den Fahrer vor genau den Hindernissen, die im Fahrweg liegen oder sich auf Kollisionskurs bewegen. Damit wird vermieden, dass der Fahrer durch zu viele Objektwarnungen in nicht kritischen Bereichen irritiert wird.

Keine zusätzliche Hard- oder Software nötig
Das O3M-System besitzt zwei integrierte Kameras: Eine herkömmliche 2D-Kamera und eine 3D-Kamera, die zu jedem Bildpunkt die exakte Entfernung ermittelt. Der Vorteil für den Anwender: Detektierte Objekte werden im ausgegebenen 2D-Bild farbig hervorgehoben. Kritische Hindernisse können z. B. rot herausgestellt werden, weniger kritische Objekte in Gelb oder Grün. Zudem kann in diesem Fall auch ein zusätzliches Warnsymbol ausgegeben werden. Die Generierung dieser Überblendung erfolgt komplett innerhalb des O3M – es ist also weder zusätzliche Hardware noch eine aufwendige Einrichtung oder Programmierung notwendig.

Gestufte Warnungen
Parallel zur visuellen Darstellung wird auf dem CAN-Bus eine Warnung versendet, die eine zusätzliche akustische Warnung sein kann oder sogar ein Bremseingriff. Diese Reaktion kann auch in Abhängigkeit der Entfernung zum Hindernis gestaffelt ausgelöst werden, das heisst, dass zuerst eine akustische und visuelle Warnung erfolgt. Falls der Fahrer nicht reagiert und die Situation kritischer wird, kann das Fahrzeug angebremst werden. Der integrierte PMD-3D-Chip von ifm erfasst Szenen und Objekte dreidimensional mit nur einer Aufnahme. Dabei werden Bewegungsverzerrungen, wie sie bei Linienscannern auftreten können, verhindert. Basierend auf der patentierten und mehrfach ausgezeichneten PMD-Technologie von ifm, wurde ein Sensorsystem entwickelt, das den rauen Umgebungsbedingungen im Bereich mobiler Arbeitsmaschinen gerecht wird. Neben der robusten und gleichzeitig kompakten Bauform ist das O3M-Sensorsystem speziell für Anwendungen im Aussenbereich mit wechselnden Lichtverhältnissen oder direkter Sonneneinstrahlung ausgelegt. Der ifm- 3D-Sensor kommt ohne bewegliche Komponenten aus. Dadurch ist er besonders widerstandsfähig und verschleissfrei.

Vielseitig einsetzbar
Die mobilen 3D-Smart-Sensoren verfügen über einige integrierte Auswertefunktionen, die es ermöglichen, neben dem hier beschriebenen Kollisionsschutz eine Vielzahl anderer Applikationen zu lösen, z. B. Linienführung oder Bereichsüberwachung. Dabei wird eine hochentwickelte Algorithmik aus dem Automotive-Bereich eingesetzt, die für die zuverlässige automatische Objekterkennung von bis zu 20 Objekten sorgt. Die Parametrierung des Systems erfolgt in wenigen Schritten über den komfortabel zu bedienenden ifm-Vision-Assistant für Windows.
Dazu braucht der Anwender lediglich einige Parameter, z. B. zur Fahrzeuggeometrie, einzugeben.Die Einrichtung dauert in der Regel nur wenige Minuten, dann ist das System betriebsbereit. Das O3M-System ist ein mobiltaugliches autarkes Assistenzsystem, welches vorausschauend vor Kollisionen warnt und gegebenenfalls auch aktiv ins Fahrgeschehen eingreifen kann. ifm bietet eine preiswerte Lösung für mehr Sicherheit nicht nur in der Hafenlogistik.

ifm electronic ag
Altgraben 27
4624 Härkingen
Tel 0800 88 80 33
Fax 0800 88 80 39
info.ch@ifm.com
order.ch@ifm.com (Bestellungen)
www.ifm.com/ch

Schluss mit dem Balanceakt auf der Firstpfette!

Der persönliche Schutz gegen Absturz gehört heute einfach zur Arbeit wie Hammer und Zollstock! Wer sich ungesichert auf dem Dach bewegt, handelt mehr als nur abenteuerlich, zumal die Ausrüstung heute äusserst sicher und benutzerfreundlich ist.
Neu gibt es jetzt das weltweit erste temporäre First-Sicherungs- System (TFS) für die Firstpfette. Riskante Aufrichtarbeiten auf dem First sind damit endgültig von gestern.

Absturz gehört heute einfach zur Arbeit wie Hammer und Zollstock! Wer sich ungesichert auf dem Dach bewegt, handelt mehr als nur abenteuerlich, zumal die Ausrüstung heute äusserst sicher und benutzerfreundlich ist.
Neu gibt es jetzt das weltweit erste temporäre First-Sicherungs- System (TFS) für die Firstpfette. Riskante Aufrichtarbeiten auf dem First sind damit endgültig von gestern. Bis zu vier Personen können sich am TFS gleichzeitig sichern. Die Life-Line ist 15m frei spannbar. Für längere Distanzen kann die zusätzliche Mittelstütze eingebaut werden. Schon ab 4,5m Firsthöhe ist so effizientes und sicheres Arbeiten gewährleistet. Das temporäre First-Sicherungs-System lässt sich schnell und unkompliziert – auch bereits am Boden – montieren und nach dem Einsatz einfach wieder demontieren. Wichtig! Gemäss Art. 36 der Bauarbeitenverordnung sind ab einer Absturzhöhe von über 3m vollflächige Auffangnetze oder Fanggerüste nötig. Unter dieser Höhe oder falls der Aufbau nicht möglich ist, ist das TFS die beste Alternative.
Übrigens: Auch Auffangnetze finden Sie in unserem umfangreichen, hochwertigen Sicherheitssortiment mit Absturzsicherungs- Systemen, PSAgA und Zubehör von namhaften Herstellern. In Sachen Sicherheit machen wir keine Kompromisse. Fragen Sie nach den besten Möglichkeiten, profitieren Sie von unserer jahrelangen Erfahrung.

LoyalTrade GmbH
Rietstrasse 1
8108 Dällikon
Tel 044 760 17 77
Fax 044 761 06 30
info@loyaltrade.ch
www.loyaltrade.ch