Für hochalpine Einsätze: Clausen beschafft zweiten Liebherr-Raupenkran LTR 1060

Kranbeschriftung: V.l.n.r.: Geri Clausen, Cornelia Clausen-Ogi (beide Clausen Kran AG), Marc Bollinger, Reto Studer (beide Liebherr-Baumaschinen AG) im Liebherr-Werk Ehingen.

Kranbeschriftung: V.l.n.r.: Geri Clausen, Cornelia Clausen-Ogi (beide Clausen Kran AG), Marc Bollinger, Reto Studer (beide Liebherr-Baumaschinen AG) im Liebherr-Werk Ehingen.

  • Liebherr Teleskop-Raupenkran LTR 1060 bewährt sich bei hochalpinen Einsätzen
  • Schnelles und einfaches Umsetzen auf der Baustelle
  • Clausen kauft zweiten LTR 1060 aufgrund guter Erfahrungen mit Liebherr-60-Tonner

Ehingen / Donau (Deutschland) März 2020 – Seit 2013 betreibt das Schweizer Kranunternehmen Clausen einen Liebherr Teleskop-Raupenkran LTR 1060. Er hat seine hervorragende Geländegängigkeit bei hochalpinen Einsätzen in der Bergwelt der Walliser Alpen schon mehrfach unter Beweis gestellt. Aufgrund überzeugender Erfahrungen mit dem Liebherr-Kran und der guten Auftragslage hat Clausen einen zweiten LTR 1060 beschafft. Auch dieser ist für Einsätze auf Gebirgsbaustellen mit steilen und schwierigen Zufahrten vorgesehen.

Zwillinge: Die beiden LTR 1060 sind bereit zum Transport auf die Baustelle.

Zwillinge: Die beiden LTR 1060 sind bereit zum Transport auf die Baustelle.

Abstieg: Volle Konzentration auf engen und steinigen Pfaden.

Abstieg: Volle Konzentration auf engen und
steinigen Pfaden.

Der Familienbetrieb Clausen Kran AG wurde 1972 in Brig im Wallis gegründet. In dieser Region liegen die meisten Viertausender in den Alpen. Zahlreiche Skigebiete erstrecken sich bis über 3000 Meter Meereshöhe. Neue Seilbahnen werden gebaut und ältere Anlagen müssen rückgebaut werden.

Firmeninhaber Geri Clausen war einer der ersten Kranbetreiber, der einen Teleskop-Raupenkran bei diesen extremen Bedingungen zum Einsatz brachte. Er erklärt:

«Der LTR 1060 hat sich auf Schotterwegen mit engsten Kurven und starken Neigungen sowie Steigungen bis 40 Prozent bewährt. Häufig waren wir auf über 3000 Metern Höhe unterwegs. Der LTR 1060 ist nach Eintreffen auf der Baustelle innerhalb kürzester Zeit einsatzbereit. Das Gerät läuft störungsfrei, wir sind sehr zufrieden. Deshalb haben wir nun den zweiten LTR 1060 gekauft».

Clausen plant den neuen Kran ausser bei Gebirgseinsätzen auch auf Langzeitbaustellen einzusetzen. Ehefrau Cornelia Clausen-Ogi sagt:

«Der LTR 1060 ist ein kompaktes Gerät und kann sehr schnell und einfach auf der Baustelle umgesetzt werden. Zudem kann der Raupenkran hohe Lasten verfahren. Das ist ein großer Vorteil».

2935 Meter über dem Meeresspiegel: Montage eines reparierten Getriebes an der Bergstation der Sesselbahn Gifthilttli.

2935 Meter über dem Meeresspiegel: Montage
eines reparierten Getriebes an der Bergstation
der Sesselbahn Gifthilttli.

Aufstieg: Der LTR 1060 vor dem Matterhorn, dem meistfotografierten Berg der Welt.

Aufstieg: Der LTR 1060 vor dem Matterhorn,
dem meistfotografierten Berg der Welt.


Liebherr Baumaschinen AG
Industriestrasse 18
6260 Reiden
Tel 062 785 81 11
reto.studer@liebherr.com
www.liebherr.com

Von Labels, Härtetests und Spezial-Anforderungen

Unter einem Label verstehen wir im Allgemeinen einen möglichst auffällig gestalteten Hochglanzkleber, der auf einem Produkt prangt, um zusätzliche, nicht direkt ins Auge springende Vorzüge anzupreisen. Es gibt aber auch andere Labels. Eines davon ist das Label TUNNELGEPRÜFT. Dieses Label zeichnet Maschinen aus, die ihre Tauglichkeit unter den härtesten Arbeitsbedingungen bewiesen haben: im Tunnelbau. Und dieses Label besteht nicht aus Hochglanz, im Gegenteil, es besteht aus Dreck und Schrammen, die sich über das ganze Fahrzeug hinziehen, ohne seiner Funktionalität etwas anhaben zu können.

TUNNELGEPRÜFT
Der italienische Hersteller DIECI AG und sein Schweizer Vertragshändler ARBOR AG sind stolz darauf, Geräte anbieten zu können, die dieses Label tragen, die also ihre Leitungsfähigkeit unter härtesten Bedingungen im Tunnelbau bewiesen haben. Was sind die Voraussetzungen für den Erfolg bei diesen Härtetests? Einerseits ist es der bewusste Verzicht auf alles Überflüssige, allen Schnickschnack, andererseits vor allem auch der Verzicht auf High-Tech-Funktionalitäten, die nur in ganz seltenen Momenten nützlich sind, dafür aber zusätzlicher Wartung bedürfen und weniger robust sind als der Rest des Fahrzeugs.

Arbor

TUNNELGEPRÜFT
z. B. der DIECI-Fahrmischer Wendigkeit, Kompaktheit, grosse Bereifung und Vierradantrieb ermöglichen es den Transportbetonmischern von DIECI, sich in nahezu jedem Gelände zurechtzufinden. Sowohl das Fahrwerk wie der Betontank sind von ausgesprochen robuster Machart, halten manchen Stoss und Rempler aus und garantieren damit eine lange Lebensdauer. Durch die drehbaren Kabinen gibt es auch ohne Wendemanöver nur eine Fahrrichtung: vorwärts. Das ist, gerade im Tunnelbau, nicht nur komfortabel für den Fahrer, sondern trägt auch zu wesentlich höherer Fahrsicherheit bei. Bei den schwierigen Einsatzorten und den langen und meist holprigen Fahrstrecken macht sich die akribische Entwicklungsarbeit an der Anordnung der Steuerungen bezahlt, garantiert sie doch eine einfache, intuitive und bequeme Maschinennutzung. Das gilt auch für das Display, welches alle zur Maschinenbenutzung erforderlichen Informationen in Echtzeit anzeigt. Das Chassis des Fahrmischers kann «nackt», also ohne Aufbauten, gekauft werden: eine ideale Basis für die Konstruktion von Sondermaschinen.

Arbor

TUNNELGEPRÜFT
z. B. der DIECI-Oberdreher Die meisten drehbaren Teleskoplader zeichnen sich heute durch die komfortable Kontinuierlich- resp. Endlos-Drehfähigkeit aus. Diese Funktionalität bedingt aber eine hochentwickelte und damit auch wartungsabhängige Technologie. Es gibt Einsatzorte, in der endloses Drehen weder nötig noch möglich ist, zum Beispiel im Tunnelgewölbe, wo es reicht, wenn der Teleskoplader nach links und rechts schwenken kann. Für solche Einsätze bietet DIECI die robuste, wartungs- und preisgünstige 400°-Schwenk-Technologie an. Auch in einem anderen Bereich gilt es zwischen Robustheit und High-Tech abzuwägen. Je höher und weiter der Ladearm reichen soll, desto mehr Technologie ist nötig. Hier bietet DIECI nicht nur Geräte mit extremer Höhe (jetzt sogar bis 30 Meter), sondern bewusst auch solche mit reduzierter Reichweite. Es ist also möglich, ein einfaches und damit wartungsfreundliches Gefährt zu bestellen. Ein umfangreiches Angebot von Optionen erlaubt, das ausgewählte Basismodell genau an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, ohne dabei über das Ziel hinausschiessen zu müssen.

TUNNELGEPRÜFT
z. B. der DIECI-Teleskoplader Auch die ICARUS-Teleskoplader von DIECI tragen das TUNNELGEPRÜFT-Label – wenn sie auch eher auf dem Installationsplatz zum Einsatz kommen als im Tunnelgewölbe. Mit ihrer Geländegängigkeit gibt es kaum Stellen, die für sie unerreichbar sind. Damit wird es möglich, in nahezu jeder Ecke einer Baustelle Lasten auf die gewünschte Höhe zu heben; im Bereich der Teleskoplader hat DIECI mit 17 Metern dabei ein neues Mass gesetzt. Auf konventionellen Baustellen ist der ICARUS eine vorzügliche Ergänzung, um die toten Winkel zu bedienen, die sich für einen zentralen Baukran ergeben. Genauso beliebt wie der mächtige ICARUS ist dessen kleiner Bruder, der APOLLO. Er ist für die kleinen und schnellen Hebedienste zuständig, kann aber trotzdem beachtliche 2,5 Tonnen auf 6 Meter Höhe stemmen.


Arbor AG
Lindenthalstrasse 112
3067 Boll
Tel 031 838 51 61
Fax 031 838 51 62
info@arbor-ag.ch
www.arbor-ag.ch

Der Mitnahmestapler Ein Freund und Helfer für optimierte Arbeitsprozesse

Unter dem Namen KingLifter fabriziert der holländische Hersteller Terberg KingLifter BV Mitnahmegabelstapler, die am Heck eines Trägerfahrzeuges angedockt werden und den Transporteur direkt zum Einsatzort begleiten. Dadurch eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten.

Für den optimierten Einsatz Ihrer Fahrzeugflotte und mehr Produktivität
Durch das «Mitfahren» am Heck des Fahrzeugs wird kein wertvoller Nutzraum auf der Ladefläche blockiert, wie es zum Beispiel beim Kran der Fall wäre. Ausserdem kann der Fahrer die Ladung direkt ab- oder aufladen, ohne auf fremde Unterstützung warten zu müssen. Somit können in kürzerer Zeit mehr Güter transportiert und verladen werden. Mehr Effizienz beim Be- und Entladen Vor Ort stellt der Mitnahmestapler einen flexiblen Helfer dar. Er ist mit wenigen Handgriffen einsatzbereit und meistert auch unwegsames Gelände und steile Rampen. Je nach Gerät können Lasten von 1,2 bis 2,5 Tonnen bewegt werden. Und darüber hinaus kann der Mitnahmestapler auch an Orten verwendet werden, an denen die Zugänglichkeit und Manövrierbarkeit eine Herausforderung ist, so zum Beispiel auf Baustellen.

Was benötigt man, um einen Mitnahmegabelstapler einzusetzen?
Ein KingLifter lässt sich auf fast jeden LKW andocken und wird am Heck des Aufbaus befestigt. Voraussetzung hierfür ist eine spezielle Haltevorrichtung, die idealerweise bereits bei der Neuanschaffung eines Aufliegers miteingeplant wird.

Die Vorteile auf einen Blick
› Der Transporteur besitzt mehr Flexibilität und Unabhängigkeit, da keine fremde Be- und Entladehilfe notwendig ist. Durch Zeiteinsparung sind mehr Lieferungen in kürzerer Zeit möglich.
› Sollte der Mitnahmestapler nicht benötigt werden, weil bei der Abladestelle bereits Stapler vorhanden sind, so kann um dessen Gewicht mehr Lastgewicht transportiert werden.
› Ein Mitnahmestapler kann als besonderer Kundenservice angeboten werden, wenn beim Endkunden kein Stapler vorhanden ist. › Mitnahmestapler sind besonders wendig und erlauben sehr enge Fahrmanöver. Sie meistern auch unwegsames Gelände. Seit 2012 ist Arbor AG offizieller Schweizer Vertreter von Terberg KingLifter BV und bietet eine umfassende Palette an Mitnahmestaplern für verschiedene Arten von Aufgaben von bis zu 2,5 Tonnen Tragkraft an.

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Die Arbor AG wird offizieller Vertriebspartner von Haulotte

Die Arbor AG aus Boll bei Bern wurde 1962 als Dienstleister für Hebe- und Transportsysteme aller Art gegründet. Als eines der ersten Unternehmen in der Schweiz hatte Arbor Seitenstapler für den platzsparenden Warenumschlag von schweren und sperrigen Gütern im Angebot und legte damit den Grundstein für den kontinuierlichen Aufstieg zum führenden Gabelstapler-Spezialisten. Heute betreibt die Arbor AG mit knapp 50 Mitarbeitenden ein schweizweites Verkaufs- und Servicenetz.

Als offizieller Vertreter namhafter Hersteller – zu nennen sind BAUMANN, CESAB, COMBILIFT, DIECI, SVETRUCK, TERBERG– kann das Familienunternehmen Stapler mit einer Tragkraft von 1 bis 52 Tonnen und für nahezu jede Anwendung anbieten. Mit zwölf bestens ausgerüsteten Servicewagen und einem grossen Ersatzteillager sorgt Arbor für die regelmässige Wartung und schnelle Reparatur sowohl des eigenen Mietparks als auch der Maschinen der Servicekunden. Arbor verfügt des Weiteren über langjährige Erfahrung in den Bereichen Reparatur, Service und Wartung von Hebebühnen. Aus der langjährigen Zusammenarbeit mit dem französischen Hersteller Haulotte – europäischer Marktführer im Bereich Scheren-, Gelenk-, Teleskoparbeitsbühnen, Personenlifte und Teleskopstapler – resultierte jetzt ein neues Kooperationsverhältnis: Die Arbor AG ist ab sofort offizieller Vertriebspartner von Haulotte in der Schweiz.

Andreas Stettler, Geschäftsführer und Verkaufsleiter von Arbor, kommentiert die Vertragsunterzeichnung wie folgt: «Diese Vertiefung der Zusammenarbeit ist eine logische Konsequenz unserer gemeinsamen Interessen: nämlich auch in diesem Maschinen- Spektrum unseren Kunden die besten Geräte anbieten zu können. Dabei ist mir wichtig zu betonen, dass wir im Bereich der Hubarbeitsbühnen nicht in Konkurrenz zu bestehenden Mietfirmen treten, sondern uns voll und ganz auf die Beratung, den Vertrieb sowie die Wartung und Reparatur konzentrieren. Die Vermietung von Arbeitsbühnen ist bewusst ausgeschlossen und damit ist sichergestellt, dass Arbor ein idealer Partner für alle schweizerischen Vermietungsunternehmen ist.»

Thomas Stock, Geschäftsführer von Haulotte Deutschland, fügt hinzu: «Wir kennen und schätzen uns ja schon sehr lange – Arbor und Haulotte ergänzen sich perfekt. Ein so renommiertes Unternehmen wie die Arbor AG als offiziellen Vertriebspartner zu gewinnen – einem Hersteller kann nichts Besseres passieren. Wir freuen uns sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit.»

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