SARAH vernetzt das ganze Haus

Das Haus der Zukunft ist intelligent. Das preisgekrönte Schweizer Smart-Home-System SARAH vernetzt die Geräte des ganzen Hauses und lässt sich über eine einzige Oberfläche bedienen.

Im Jahre 2022 gehen Experten von einer Verbreitung von über 500 vernetzten Geräten pro Haushalt aus – in den USA gar noch etwas mehr. Heute sind es rund 20 dergleichen und diese werden meist über eigene Displays oder Apps bedient. Das Smart Home Gesamtsystem SARAH von Hubware setzt nun genau an diesem Punkt an und verbindet technologieübergreifend eine sehr grosse Menge von Systemen und Geräten und vereint deren Bedienung auf einer einzigen Oberfläche. Die im letzten Jahr zur besten Schweizer IoT (Internet of Things) ausgezeichnete App SARAH ist dabei übers Tablet oder Smartphone steuerbar – ganz egal von wo.

Stimmungen per Knopfdruck
Dank der Integration einer Vielzahl von Geräten lassen sich diese einfach bündeln und als ganze Szenerie oder ‘Stimmung’ abspeichern. Verlässt der Bewohner beispielsweise das Haus, so drückt er lediglich auf ‘Gehen’ und das Haus erledigt den Rest selbst: Lichter werden gelöscht, Geräte im Stand-by Modus ausgeschaltet und die Alarmanlage wird aktiviert.

Hubware

Das Haus übernimmt Alltagsaufgaben selbst
SARAH führt Aktionen aber nicht nur per manuellem Auslöser durch, sondern registriert Veränderungen in ihrem Umfeld und kann entsprechende Anpassungen gleich selbst vornehmen. Zeichnet sich Regen ab, so werden beispielsweise die Sonnenstoren hochgefahren, die Dachfenster geschlossen und die Abdeckung des Swimmingpools geschlossen. Scheint die Sonne anschliessend wieder auf die Solaranlage, so startet die Waschmaschine und der Boiler und führt so zu einem hohen Eigenverbrauchsgrad der eigens produzierten Energie.


Hubware AG
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3063 Ittigen
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Heute schon solar – «ein tolles Gefühl»

Wer sich heute eine Solaranlage anschafft, will sicher sein, dass sie auch für künftige Anwendungen ausgelegt ist. Mit der Lösung der EKZ wird genau das sichergestellt. Familie Illi aus Stallikon setzt dank den EKZ auf eigenen Solarstrom – und denkt bereits über eine Erweiterung der Anlage nach.

Vor einigen Jahren funktionierte eine Solaranlage noch so: Wenn die Sonne schien, konnte man den selbst produzierten Strom nutzen und den Überschuss ins Netz einspeisen. In der Nacht wurde Strom aus dem Netz bezogen. In der Zwischenzeit hat sich die Solartechnologie weiterentwickelt. Eine intelligente Steuerung und eine Batterie ermöglichen es dem Anlagenbesitzer, einen grösseren Anteil des produzierten Stroms selber zu nutzen. Dies schafft nicht nur mehr Unabhängigkeit, sondern hat auch finanzielle Vorteile.

Solarstrom optimal eingesetzt
Die einfachSolar Steuerung sorgt dafür, dass die Kunden Geld sparen, ohne auf Komfort verzichten zu müssen. Der Solarstrom wird auf verschiedene Geräte im Haushalt verteilt: Diese werden automatisch angeschaltet, wenn genügend Solarstrom produziert wird. Dadurch wird der Bezug von Strom aus dem Netz reduziert, und die Stromkosten sinken.
Thomas Illi

«In Zukunft wollen wir auch die Wärmepumpe und vielleicht eine Ladestation für ein EBike integrieren», meint Thomas Illi.

Da die Lösung der EKZ erweiterbar ist, gibt es noch viele Möglichkeiten zur Optimierung.

So sicher wie E-Banking
Das einfachSolar Portal bietet eine benutzerfreundliche Bedienung und einen guten Überblick. Höchste Datensicherheit, die dem Standard des E-Bankings entspricht, und modulare Erweiterbarkeit gehören ebenfalls zu dieser erprobten Steuerung, die laufend weiterentwickelt wird.

Im Idealfall wird die Solaranlage mit einer Batterie ergänzt. Damit kann der selbstproduzierte Strom auch in der Nacht oder bei schlechtem Wetter genutzt werden. Das freut auch Thomas Illi:

«Es ist ein tolles Gefühl, dass wir mit der neuen Batterie viel mehr unseres eigenen Solarstroms selbst nutzen können.»

Und damit dies auch so bleibt, erfüllt die eifachSolar Batterie höchste Qualitätsanforderungen: Sie ist nach den neusten Sicherheitskriterien zertifiziert und verfügt mit 99,2 Prozent über den weltbesten Batteriemodulwirkungsgrad. Damit ist Familie Illi gerüstet für die Energiezukunft.


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