Spatenstich für CHF 75 Millionen Sägewerk!

Anfangs Mai sind die Bauarbeiten für das neue Sägewerk der Tschopp Holzindustrie AG in Buttisholz auf der 20 000 m2 grossen, extra für das Werk reservierten Fläche gestartet. Läuft alles nach Zeitplan wird im Frühjahr 2023 das modernste Sägewerk der Schweiz seinen Betrieb aufnehmen, und das mittlerweile 21 Jahre alte, überlastete Sägewerk ersetzen.

Investition in die Zukunft
Das Anforderungsprofil für das neue Sägewerk ist sehr umfangreich. Ganz nach dem Motto, das eine tun und das andere nicht lassen. Einerseits muss genügend Leistung erzeugt werden, um den Bedarf des bestehenden Schalungsplattenwerks im Dreischichtbetrieb «locker» abzudecken und andererseits wird ausreichend Reserve für neue Produkte benötigt. Als Leistungsvorgabe wurden 300 000m3 Rundholz pro Jahr definiert welche der Rundholzplatz im Einschichtbetrieb und die Sägelinie samt Sortierwerk und Stapelanlagen in maximal zwei Schichten bewältigen müssen.

Da Tschopp bereits im Sägewerk aussergewöhnlich viele Schnitte macht, ist eine dünne Schnittfüge bei hoher Leistung und Massgenauigkeit entscheidend. Zudem will man das Rundholz unsortiert verarbeiten und «online» flexible Schnittbilder erzeugen können.

Nach umfangreichen Abklärungen und Einschnitt-Versuchen mit «typischem Schweizerholz» in Sägewerken in Deutschland, Schweden und Estland, entschied sich die Geschäfts- und Sägewerksleitung für Hochleistungsbandsägen aus Schweden.

Das Herz der Sägelinie besteht aus acht Bandsägen, angeordnet in zwei Gruppen von je vier Sägen. Die Sägeblätter erreichen Geschwindigkeiten von 100 Meter pro Sekunde, wodurch dünne Schnittfugen bzw. eine hohe Ausbeute erzielt wird.

Nach den Bandsägen gelangt die Schnittware über zwei Besäumer zu den Sortierund Stapelanlagen und verlässt als Schnittholzpaket die 120 Meter lange und 50 Meter breite Halle.

Mehr Schweizerholz für den Holzbau
Mit dieser Investition setzt die Tschopp Holzindustrie AG ein wichtiges Zeichen für die inländische Holzbranche, um langfristig mehr Holzwerkstoffe aus Schweizerholz für den Markt bereitzustellen.

Auch im neuen Sägewerk wird die Holzart Fichte / Tanne verarbeitet, welche aus dem Schweizerwald den Weg zu Tschopp finden wird. Hier setzt man auf die langjährige und professionelle Partnerschaft mit den bewährten Rohholzlieferanten.


Tschopp Holzindustrie AG
Gewerbezone 24
CH–6018 Buttisholz
Tel 041 929 61 61
info@tschopp.swiss
www.tschopp.swiss

Das Dachfenster bringt Licht ins Leben

Die Dachfenster Schöpflin Basel GmbH ist der kompetente Partner für VELUX-Dachfenster und passendes Zubehör im ganzen Dreiländereck.

Die gut geschulten Mitarbeiter der Dachfenster Schöpflin Basel GmbH montieren VELUX-Dachfenster und Zubehör fachmännisch, sauber und schnell. Dabei legen Jürgen Schöpflin und sein Team grössten Wert auf die Zufriedenheit des Kunden. Dem Kunden stehen Fachleute zur Seite, die schon beim Kauf des Fensters kompetent beraten, damit das optimale Produkt eingebaut wird. Innerhalb weniger Tage können alle Artikel des VELUX-Sortiments nach Hause geliefert werden. Ein VELUX-Dachfenster lässt 30 Prozent mehr Licht in den Dachwohnraum als ein normales Senkrechtfenster oder eine Gaube. Mit den guten Lüftungsmöglichkeiten trägt das Dachfenster zudem zu einem optimalen Innenklima bei. Auch bietet VELUX innovative Lösungen für Wärmedämmung und Einbautechnik an und überzeugt nicht zuletzt auch durch das Design. Zu den Dienstleistungen der Dachfenster Schöpflin Basel GmbH gehören natürlich auch jegliche Wartungsarbeiten. Im Normalfall verursachen Wartungen nur geringe Kosten und der Kunde hat länger Freude an seinen qualitativ hochwertigen Fenstern.

Von VELUX überzeugt
VELUX hat den Firmensitz in Dänemark. Ein Grossteil der von der Dachfenster Schöpflin Basel GmbH verarbeiteten Produkte wird in Deutschland produziert. «VELUX Schweiz AG» ist der perfekte Partner, davon ist Jürgen Schöpflin überzeugt. Er ist gelernter Zimmermann aus Schallbach (D). Nach der Lehre schloss er die Meisterprüfung ab und sammelte während vieler Jahre Erfahrungen im Holzbau. Einen Grossteil seines Wissens hat er sich auf seiner dreijährigen Wanderschaft angeeignet. Später absolvierte er das Studium zu Betriebswirt des Handwerks. Seit 2012 verarbeitet er ausschliesslich VELUX-Produkte und hat daher auch schon zahlreiche Kurse über dieses Produkt besucht.


Dachfenster Schöpflin Basel GmbH
Holeestrasse 15
4054 Basel
Tel 061 421 67 63
info@schoepflin-dachfenster.ch
www.schoepflin-dachfenster.ch

Mit viel Praxisbezug beruflich weiterkommen

Zitat eines ehemaligen Studierenden:

«Es ist heutzutage undenkbar, dass man als junger Mensch eine Ausbildung macht und nachher denkt, man habe bis zur Pensionierung ausgelernt. Das ist eine Illusion.»

Nach erfolgreich abgeschlossener Berufslehre und ersten Erfahrungen im beruflichen Alltag starten jährlich rund 130 Studierende ihre Ausbildung an der Bauschule und drücken wieder die Schulbank. Sie können dabei je nach Vorbildung zwischen Bauführung im Hoch-/ Tiefbau oder Holzbau und Bauplanung im Ingenieurbau, Architektur oder Innenarchitektur wählen.

Drei Jahre dauert die Ausbildung zum diplomierten Techniker / zur diplomierten Technikerin auf Stufe Höhere Fachschule bei uns an der Schweizerischen Bauschule Aarau. Viele Studierende nehmen dafür einen weiten Weg in Kauf. Unser Angebot in der höheren Berufsbildung orientiert sich an tatsächlich nachgefragten Berufsqualifikationen und basiert auf einer verbundpartnerschaftlichen Aufgabe von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt.

Für die Zeit ihrer Weiterbildung schränken die Studierenden dann ihre privaten und geschäftlichen Aktivitäten ein und müssen erst wieder lernen, wie man richtig lernt. Der Spagat zwischen Beruf und Bauschule muss gemeistert werden.

Für die Studierenden ist es eigentlich immer klar, dass sie sich weiterbilden möchten. Ein berufsbegleitendes Studium bietet all denjenigen eine ideale Möglichkeit, die sowohl beruflich als auch privat sich nicht für ein Vollzeitstudium ausklinken können. Die Doppelbelastung von Berufsalltag und schulischen Aufgaben muss in der Zeit des Studiums bewältigt werden können. Zum Teil muss das Lernen wieder gelernt werden. Fiel einem das Lernen früher in der Schule vielleicht leicht, muss wieder gelernt werden, den ganzen Tag dazusitzen und zuzuhören, was zum Teil sehr schwierig ist.

Unser ausführungsbezogenes Weiterbildungsangebot zieht viele Studierende aus der ganzen Schweiz an die Bauschule. Die praktische und konstruktive Umsetzung von Bauprojekten und der starke praktische Bezug bei der Ausbildung geben für viele den Ausschlag, sich für die Bauschule Aarau zu entscheiden. Auf etwas strengere Phasen folgen aber immer wieder ein wenig lockerere Etappen. Einmal rückt die Schule etwas in den Hintergrund, dann wieder müssen die beruflichen Aufgaben etwas zurückstehen.

Etwas vom Wichtigsten ist, dass an der Bauschule gelehrt wird, unter Einbezug verschiedenster Fächer und Themen zu lernen, wie eine Aufgabe überhaupt anzugehen ist und das vernetzte Denken gefördert wird. Im Verlauf des Studiums wird den Studierenden immer mehr Verantwortung übertragen, die Aufgabengebiete wachsen.

Parallel zum beruflichen Fachwissen wird an der Bauschule dank eines breiten Fächerangebots auch in anderen Bereichen der Horizont erweitert. Viele finden es sehr positiv, dass wir stark projektbezogen mit ihnen arbeiten. Es gibt nur sehr wenige Phasen, in denen Fachwissen einfach nur auswendig gelernt werden muss. Die Studierenden erhalten ausreichend Gelegenheit, das Wissen an einem Objekt oder einer Aufgabe direkt umzusetzen. In den Semesterarbeiten zum Beispiel stossen sie bei der Bearbeitung der unterschiedlichen Aufgabenstellungen jeweils auf Probleme und Hürden, die sie auch im Berufsleben antreffen.

In starken Belastungszeiten ist es dann von zentraler Bedeutung, die richtigen Prioritäten setzen zu können. Welche Aufgabe soll nun zuerst erledigt werden und für welche reicht es halt dann eher nicht. Die Studierenden lernen, selber Prioritäten zu setzen, die Zeit einzuteilen, unter Druck zu entscheiden und richtig zu reagieren.

Das an der Bauschule erlernte Fachwissen kann zu 80 Prozent in der Praxis umgesetzt werden. Dieser sehr hohe Wert ergibt sich einerseits aus Umfragen bei ehemaligen Studierenden und auf der anderen Seite aus den regelmässig durchgeführten Befragungen aller Klassen. Es ist ja ein Markenzeichen und eine der grossen Stärken der höheren Berufsbildung, dass sie über eine sehr hohe Praxisorientierung verfügt. Die Bauschule ist etabliert, der Abschluss hat einen hohen Wert in der Wirtschaft, und der Ausbildung wird eine ausgezeichnete Qualität attestiert. Das sind zentrale Aspekte für unsere branchenspezifische Schule.

Wir sind stolz auf den hohen Praxisbezug der einzelnen Bildungsgänge in der Bauführung und Bauplanung und auf unsere sehr gute Positionierung und Vernetzung mit der Wirtschaft.

Die Verknüpfung von theoretischem Basiswissen und unmittelbar umsetzbaren Fachkenntnissen macht die Absolventen unserer HF Studiengänge zu begehrten fachkompetenten Kaderleuten und bringt sie beruflich weiter.


Schweizerische Bauschule Aarau AG
Suhrenmattstrasse 48
5035 Unterentfelden
Tel 062 737 90 20
info@bauschule.ch
www.bauschule.ch

Dämmen mit Schafwolle

Fisolan AG – Wer sich ein natürliches und gesundes Klima zum Wohnen wünscht, der setzt auf das natürliche Fisolan-Hightech-Produkt aus Schweizer Schafwolle.

Dank den Schafwoll-Dämmplatten können sowohl Dächer als auch Kellerdecken einfach und praktisch isoliert werden.

Dank den Schafwoll-Dämmplatten können sowohl Dächer als auch Kellerdecken einfach und praktisch isoliert werden.

Die nachhaltigen Produkte aus dem Fisolan-Sortiment bieten Holzbauern, Architekten und Bauherren alle wichtigen Eigenschaften, damit sie beim Bauen richtig dämmen können. Schafwolle hat in den letzten Jahren alle wichtigen Eignungstests erfolgreich durchlaufen und wird in jeglichen Bausituationen als Dämmstoff eingesetzt. Die Schafwolle dämmt nicht nur Wärme und Kälte, sondern absorbiert auch Geräusche und schlechte Luft. Sie ist das ideale natürliche Produkt, um ein gesundes Klima vom Dach bis in den Keller sicherzustellen.

Natürliche Schafwollprodukte sind die perfekte Alternative zu den handelsüblichen Baustoffen.

Natürliche Schafwollprodukte sind die perfekte Alternative zu den handelsüblichen Baustoffen.

Schafwolle ist ein hundertprozentiges Naturprodukt, dessen positive Eigenschaften technisch kaum zu überbieten sind. Es überzeugt bei der Wärmedämmung, denn Schafwolle kann bis zu 33 Prozent ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben. Deshalb kann in vielen Situationen auf eine Dampfbremse verzichtet werden. Ausserdem erzeugt die Wolle Wärme, wenn sie Feuchtigkeit aufnimmt. Schafwolle ist sowohl gegen Ungeziefer (Motten) als auch Nagetiere wirkungsvoll ausgerüstet.

Die Dämmplatten eignen sich hervorragend, um einen effektiven Dämmwert zu gewährleisten.

Die Dämmplatten eignen sich hervorragend, um einen effektiven Dämmwert zu gewährleisten.

Ein weiterer Punkt spricht für dieses Produkt: Tritt- und Gehschall auf Böden wird dank feinster Kräuselung der Schafwollfaser wirkungsvoll gedämmt. Sie ist aussergewöhnlich formstabil, denn sie bricht erst nach 20’000-fachem Knicken.

Schafwolle ist atmungsaktiv und sorgt für saubere, natürlich regulierte Luft. Zudem hat sie einen um ein Vielfaches tieferen Primärenergiebedarf als marktführende Produkte. Fisolan besteht zu 100 Prozent aus Schweizer Schafwolle, die aus der Umgebung stammt.

Die hochwertigen Fisolan-Dämmstoffe lassen sich einfach, effizient und professionell verarbeiten.

Die hochwertigen Fisolan-Dämmstoffe lassen sich einfach, effizient und professionell verarbeiten.

Abbau von Formaldehyd
Wohngifte wie Formaldehyd und Ozon werden durch Umwandlung in der Schafwollfaser neutralisiert. Die Artikel aus dem Fisolan-Sortiment sind preislich attraktiv. Mit dem Mehrwert, den Schafwoll-Dämmprodukte ausweisen, brauchen sie einen Vergleich mit herkömmlichen Produkten nicht zu scheuen.

Der Neubau «Stöckli Sumiswald» ist mit Dämmplatten in Stärken von 60 mm bis 140 mm isoliert.

Der Neubau «Stöckli Sumiswald» ist mit Dämmplatten in Stärken von 60 mm bis 140 mm isoliert.

Einfach einzubauen in Neu- und Altbauten
Bereits bei der Installation begeistert Fisolan. Die diversen Produkte sind einfach mit der Zuschneidemaschine in Form zu bringen. Auf Kundenwunsch werden die Produkte im Werk zugeschnitten. Die Dämmplatten sind formstabil und erlauben ein effizientes Verlegen in Alt- als auch Neubauten. Die Dämmvliese sind dauerelastisch und eignen sich bestens für das Einbauen bei Sanierungen und Holzbauten.

Die natürlichen Dämmstoffe jucken nicht beim Einbauen, sie sind leicht sowie antistatisch. Ein Verlegen der Fisolan-Dämmprodukte ist in jeder Situation möglich.


Fisolan AG
Biglenstrasse 505
3077 Enggistein
Tel 031 838 40 30
fisolan@fisolan.ch
www.fisolan.ch

Mit viel Praxisbezug beruflich weiterkommen

Zitat eines ehemaligen Studierenden: «Es ist heutzutage undenkbar, dass man als junger Mensch eine Ausbildung macht und nachher denkt, man habe bis zur Pensionierung ausgelernt. Das ist eine Illusion.»

Nach erfolgreich abgeschlossener Berufslehre und ersten Erfahrungen im beruflichen Alltag starten jährlich rund 130 Studierende ihre Ausbildung an der Bauschule und drücken wieder die Schulbank. Sie können dabei je nach Vorbildung zwischen Bauführung im Hoch- / Tiefbau oder Holzbau und Bauplanung im Ingenieurbau, Architektur oder Innenarchitektur wählen.

Drei Jahre dauert die Ausbildung zum diplomierten Techniker/zur diplomierten Technikerin auf Stufe Höhere Fachschule bei uns an der Schweizerischen Bauschule Aarau. Viele Studierende nehmen dafür einen weiten Weg in Kauf. Unser Angebot in der höheren Berufsbildung orientiert sich an tatsächlich nachgefragten Berufsqualifikationen und basiert auf einer verbundpartnerschaftlichen Aufgabe von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt.

Für die Zeit ihrer Weiterbildung schränken die Studierenden dann ihre privaten und geschäftlichen Aktivitäten ein und müssen erst wieder lernen, wie man richtig lernt. Der Spagat zwischen Beruf und Bauschule muss gemeistert werden.

Für die Studierenden ist es eigentlich immer klar, dass sie sich weiterbilden möchten. Ein berufsbegleitendes Studium bietet all denjenigen eine ideale Möglichkeit, die sowohl beruflich als auch privat sich nicht für ein Vollzeitstudium ausklinken können. Die Doppelbelastung von Berufsalltag und schulischen Aufgaben muss in der Zeit des Studiums bewältigt werden können. Zum Teil muss das Lernen wieder gelernt werden. Fiel einem das Lernen früher in der Schule vielleicht leicht, muss wieder gelernt werden, den ganzen Tag dazusitzen und zuzuhören, was zum Teil sehr schwierig ist.

Unser ausführungsbezogenes Weiterbildungsangebot zieht viele Studierende aus der ganzen Schweiz an die Bauschule. Die praktische und konstruktive Umsetzung von Bauprojekten und der starke praktische Bezug bei der Ausbildung geben für viele den Ausschlag, sich für die Bauschule Aarau zu entscheiden. Auf etwas strengere Phasen folgen aber immer wieder ein wenig lockerere Etappen. Einmal rückt die Schule etwas in den Hintergrund, dann wieder müssen die beruflichen Aufgaben etwas zurückstehen.

Etwas vom Wichtigsten ist, dass an der Bauschule gelehrt wird, unter Einbezug verschiedenster Fächer und Themen zu lernen, wie eine Aufgabe überhaupt anzugehen ist und das vernetzte Denken gefördert wird. Im Verlauf des Studiums wird den Studierenden immer mehr Verantwortung übertragen, die Aufgabengebiete wachsen.

Parallel zum beruflichen Fachwissen wird an der Bauschule dank eines breiten Fächerangebots auch in anderen Bereichen der Horizont erweitert. Viele finden es sehr positiv, dass wir stark projektbezogen mit ihnen arbeiten. Es gibt nur sehr wenige Phasen, in denen Fachwissen einfach nur auswendig gelernt werden muss. Die Studierenden erhalten ausreichend Gelegenheit, das Wissen an einem Objekt oder einer Aufgabe direkt umzusetzen. In den Semesterarbeiten zum Beispiel stossen sie bei der Bearbeitung der unterschiedlichen Aufgabenstellungen jeweils auf Probleme und Hürden, die sie auch im Berufsleben antreffen.

In starken Belastungszeiten ist es dann von zentraler Bedeutung, die richtigen Prioritäten setzen zu können. Welche Aufgabe soll nun zuerst erledigt werden und für welche reicht es halt dann eher nicht. Die Studierenden lernen, selber Prioritäten zu setzen, die Zeit einzuteilen, unter Druck zu entscheiden und richtig zu reagieren.

Das an der Bauschule erlernte Fachwissen kann zu 80 Prozent in der Praxis umgesetzt werden. Dieser sehr hohe Wert ergibt sich einerseits aus Umfragen bei ehemaligen Studierenden und auf der anderen Seite aus den regelmässig durchgeführten Befragungen aller Klassen. Es ist ja ein Markenzeichen und eine der grossen Stärken der höheren Berufsbildung, dass sie über eine sehr hohe Praxisorientierung verfügt. Die Bauschule ist etabliert, der Abschluss hat einen hohen Wert in der Wirtschaft, und der Ausbildung wird eine ausgezeichnete Qualität attestiert. Das sind zentrale Aspekte für unsere branchenspezifische Schule.

Wir sind stolz auf den hohen Praxisbezug der einzelnen Bildungsgänge in der Bauführung und Bauplanung und auf unsere sehr gute Positionierung und Vernetzung mit der Wirtschaft.

Die Verknüpfung von theoretischem Basiswissen und unmittelbar umsetzbaren Fachkenntnissen macht die Absolventen unserer HF Studiengänge zu begehrten fachkompetenten Kaderleuten und bringt sie beruflich weiter.


Schweizerische Bauschule Aarau AG
Suhrenmattstrasse 48
5035 Unterentfelden
Tel 062 737 90 20
Fax 062 737 90 30
info@bauschule.ch
www.bauschule.ch