Die neue Revolution in Sachen Umkehrfräsen

Mit Einführung der Familie der Rapid Umkehrfräsen von 70 cm – 100 cm, wird die Arbeit für die Gartenbauer hinsichtlich Handling und Effizienz revolutioniert. Die eigens entwickelten Anbaugeräte sind optimal auf die Rapid Einachsgeräteträger abgestimmt.

Die neue Umkehrfräse ergänzt das Produktsortiment, neben der Bodenfräse, Kreiselegge sowie die Planieregge im Bereich Bodenbearbeitung. Mit der im Handling einzigartig einfachen und robusten Umkehrfräse sind Böden effizient zur Saat oder Neubepflanzung vorbereitet. Die entgegen der Fahrtrichtung rotierenden robusten Zinkenpaare fräsen den Boden fein auf. Altrasen, Pflanzenreste und Steine werden gegen einen Rechen geschleudert und nach unten in den Boden eingearbeitet. Gleichzeitig wird das fein gefräste Erdgut an der Oberfläche abgelegt.

Die Revolution – Rapid Quick Lift®
Der patentierte Schnellaushub (RQL – Rapid Quick Lift®) und das Einrasten der Nachlaufwalze sorgt für einzigartig einfaches Umsetzen und einen unterbrechungsfreien Arbeitsablauf. Das revolutioniert den Arbeitsablauf und gestaltet das Fräsen noch effizienter. Der RQL wird intuitiv durch das Ausheben und Vorwärtsfahren aktiviert, was den flüssigen Arbeitsablauf ermöglicht.

In einem Arbeitsgang bereit zur Saat
Die entgegen der Fahrtrichtung rotierenden robusten Zinkenpaare fräsen den Boden fein auf. Altrasen, Pflanzenreste und Steine werden gegen einen Rechen geschleudert und nach unten in den Boden eingearbeitet. Gleichzeitig wird das fein gefräste Erdgut an der Oberfläche abgelegt.

Zweitanwendung als gezogene Bodenfräse
Der Rechen an der Umkehrfräse lässt sich unabhängig von dem Prallblech werkzeuglos abmontieren. Somit kann die Umkehrfräse auch als gezogene Bodenfräse genutzt werden und erlaubt einen vielseitigen Einsatz.

Einfache Reinigung
Das Prallblech und der Rechen lassen sich mit wenigen Handgriffen unabhängig voneinander werkzeuglos demontieren und ermöglichen somit einwandfreien Zugang für Reinigung und Wartung.

Die Erfolgsfaktoren

  • In einem Arbeitsgang ist der Boden bereit zur Saat oder Neubepflanzung
  • Einfaches Arbeiten und gutes Arbeitsresultat in Randbereichen und kleinsten Wegen durch schmale Gerätebreiten
  • Der Rechen und das Prallblech sind unabhängig voneinander, dadurch einfache Wartung, Reinigung
  • Langlebigkeit durch hochwertige Verarbeitung und robuste Bauweise
  • Sicheres Aufhängen und zuverlässige Ladungssicherung durch vorgesehene Kran- und Verzurrösen

Haupteinsatzgebiete
Die Rapid Gerätekombinationen mit Umkehrfräse lassen sich für verschiedene Arbeiten effizient einsetzen. Haupteinsatzgebiete sind:

  • Garten- und Landschaftsbau
  • Gemüsebau
  • Obstbau
  • Landwirtschaft

Rapid ist eine traditionsreiche Schweizer Industriegruppe. In ihrem Kerngeschäft, der Herstellung von Rapid Einachsgeräten für die Landwirtschaft und Kommunaltechnik, ist sie europaweit führend. Im Geschäftsbereich Contract Manufacturing setzt Rapid ihr Knowhow und ihren modernen Maschinenpark ein, um Entwicklungs- und Fertigungsaufträge für renommierte Industriekunden zu bearbeiten. Die Rapid Gruppe mit Sitz in Dietikon/ZH beschäftigt am Standort Killwangen/AG rund 120 Mitarbeitende, bei der Tochtergesellschaft Rapid Technic GmbH in Osterburken, Deutschland, 12 Mitarbeitende und bei der Tochtergesellschaft Brielmaier an zwei Standorten in Deutschland und Rumänien 45 Mitarbeitende. Die Aktien der Rapid Holding AG werden ausserbörslich gehandelt (Valor-Nummer 3 033 336). Mehr Informationen: www.rapid.ch


Rapid Technic AG
Industriestrasse 7
8956 Killwangen
Tel 044 743 11 11
info@rapid.ch
www.rapid.ch

Setzen Sie mit AGROLA auf Ihre nachhaltige Zukunft

Photovoltaik liefert kostengünstig sauberen und nachhaltig produzierten Strom. Verbraucht man den eigenen Strom selbst, holt man den grössten Nutzen aus seiner Solaranlage heraus. AGROLA unterstützt Sie dabei.

Als Tochterunternehmen der fenaco Genossenschaft erschliesst AGROLA mit ihren traditionellen Wurzeln in der Landwirtschaft erneuerbare Energiequellen aus der Schweiz und für die Schweiz. Für AGROLA ist nachhaltig produzierte, erneuerbare Energie kein Trend, sondern gelebter Alltag. Zusätzlich zur Entwicklung kompletter Solaranlagen ist AGROLA aber auch auf Ladestationen für Elektromobilität aus Solarenergie, Speicher und Warmwasserlösungen, Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen sowie Wärme aus Holz-Pellets spezialisiert.

Sechster Solarpreis in Folge
Im Schweizer Solarmarkt gilt AGROLA mit der integrierten Solaranlagenbauerin Solvatec und mehreren hundert realisierten Projekten, als die Ansprechpartnerin für innovative und ästhetische Solaranlagen. Kundinnen und Kunden profitieren von langjähriger Erfahrung und kompetenter Begleitung – vor, während und nach der Umsetzung ihres Projekts. AGROLA ist tatsächlich schweizweit führend in der Entwicklung von Solaranlagen. Es ist daher kein Zufall, dass AGROLA mit Solvatec seit 2015 sechsmal in Folge den Schweizer Solarpreis gewonnen hat. Zuletzt gewann AGROLA den Preis der «Solar Agentur Schweiz» in der Kategorie «Energieanlagen» für einen Velounterstand mit architektonisch und ästhetisch überzeugender Indach-Anlage. Diese versorgt als ZEV (Zusammenschluss zum Eigenverbrauch) das neben dem Velounterstand stehende Mehrfamilienhaus mit ausreichend Strom für mindestens sechs vierköpfige Familien.

Unabhängigkeit dank Batteriespeicher
Solaranlagen produzieren dann Strom, wenn die Sonne scheint. Ohne Energiespeicher wird der überschüssige, nicht direkt selber verbrauchte Solarstrom wieder zurück ins Netz eingespeist, vom lokalen Stromnetzbetreiber übernommen und vergütet. Aufgrund der geringen finanziellen Entschädigung für die eingespeiste Energie, sollte der Eigenverbrauch möglichst hoch sein. AGROLA empfiehlt daher die Integration einer Speicherlösung. Sie garantiert, dass ein hoher Anteil des selber produzierten Stroms verbraucht werden kann. Je mehr davon selber genutzt wird, desto rentabler ist die Solaranlage und desto günstiger fällt die Stromrechnung aus. Für viele Interessierte ist dies – zusätzlich zum Gedanken an den Umweltschutz – ein wichtiges Argument für die Installation einer Solaranlage. Wieviel Strom sich mit einer Solaranlage produzieren lässt und wie hoch die Kosten ausfallen, lässt sich einfach und unkompliziert mit dem AGROLA Solarrechner berechnen. Der Solarrechner ermöglicht die Simulation der Produktion, Wirtschaftlichkeit und Kosten einer Solarstromanlage mit oder ohne Batteriespeicher.


Attraktive, stabile Rendite
Photovoltaik ist im aktuellen Tiefzinsumfeld eine der sichersten und stabilsten Formen der Geldanlage. Nach dem Bau erzeugt eine Anlage über die gesamte Lebenszeit Strom zu einem fixen Preis. Da die Strompreise in den kommenden Jahren tendenziell eher steigen werden, sind Besitzerinnen und Besitzer einer Solaranlage gleich doppelt im Vorteil. Durch die eigene dezentrale Stromerzeugung lässt sich die Abhängigkeit vom Stromnetz reduzieren und eigener Strom erzeugen – zu den eigenen Preisen. Die Produktionskosten pro Kilowattstunde (kWh) Solarstrom liegen zurzeit durchschnittlich bei rund zwölf Rappen. Bei grossen Anlagen können in der Schweiz Stromgestehungskosten von sieben Rappen erreicht werden. Die Gestehungskosten für Strom aus einer eigenen Solaranlage liegen unter dem Preis für Strom, der aus dem Netz bezogen wird. Selbst produzierter Strom ist günstiger, weil sich die Stromkosten im Hochtarif aus dem Preis für die Elektrizität, den Netznutzungskosten sowie diversen Steuern und Gebühren zusammensetzen. Mit einer eigenen Anlage ist man den Preisschwankungen des Strommarktes nicht unterworfen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt, welcher oft vergessen geht: Mit der Installation einer eigenen Anlage erhöht sich den Wert einer Liegenschaft. In der Regel ist die Wertsteigerung einer Liegenschaft höher, als die Investitionskosten in eine Solaranlage. Auch können oft attraktive Steuerabzüge geltend gemacht werden. Mit AGROLA profitieren sie von der Expertise im Umgang mit Anträgen und Gesuchen für Solaranlagen. Die Anlage wird schlüsselfertig installiert und der Kunde muss sich um nichts weiter kümmern. AGROLA koordiniert sämtliche Anträge und Gesuche, unter Einhaltung aller behördlichen und staatlichen Auflagen.

AGROLA – Strom für alles vom Dach
Für Personen, die bereits eine eigene Solaranlage betreiben, bietet AGROLA weitere, attraktive Produkte und Dienstleistungen an. Zwei konkrete Beispiele: Eine vierköpfige Familie deckt dank einer Photovoltaik-Anlage ungefähr ein Drittel des Eigenbedarfs ab. Würde sie ihre bestehende Anlage mit einem Batteriespeicher nachrüsten, könnte sie ihre Energieunabhängigkeit um mehr als das Doppelte erhöhen. Eine kleine Nachrüstung mit grosser Wirkung! Mit dem zusätzlichen Einbau einer Ladestation lässt sich zudem auch das Elektroauto zu Hause mit erneuerbarer Energie auftanken. Die Ladestation wird intelligent genutzt, indem sie mit der hauseigenen Photovoltaik-Anlage gekoppelt wird: Sonnenenergie kann so zum Laden des Elektroautos genutzt werden.

Photovoltaik – damit noch mehr Energie aus der Sonne geschöpft werden kann. Eine Solaranlage auf dem eigenen Dach ist eine langfristige Investition. Sie sollte daher gut überlegt und geplant sein. Es gibt einige Faktoren zu bedenken, abzuwägen und auszuarbeiten. Die Solar-Profis von AGROLA stehen für eine ausführliche Beratung gerne zur Verfügung. Mit AGROLA steht Ihnen eine kompetente Solar-Partnerin zur Seite.

AGROLA AG – Ihre Ansprechpartnerin rund um nachhaltig produzierte Solarenergie
Sie möchten mit einer Solaranlage eigenen Sonnenstrom produzieren? Wir von AGROLA helfen Ihnen kompetent und rasch. Wir installieren Ihre Solaranlage schlüsselfertig und Sie müssen sich um nichts kümmern. Auch sämtliche Anträge und Gesuche an Behörden koordinieren wir gerne für Sie.

Sie betreiben bereits eine eigene Solaranlage und sind an Themen wie Batteriespeicherung, Ladestationen, Smart Metering, Eigenverbrauchsgemeinschaft (ZEV) oder der Direktvermarktung Ihres Solarstroms interessiert? Die Solar-Profis von AGROLA stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Kontaktieren Sie uns noch heute.


Agrola AG
Theaterstrasse 15a
8401 Winterthur
Tel 058 433 73 73
solar@agrola.ch
www.agrola.ch/solar

Neue nationale Karte zeigt Hagelgefährdung

Die Schweiz ist ein Hagelland. Immer wieder gibt es lokale und zum Teil grosse Schäden an Fahrzeugen, Gebäuden oder in der Landwirtschaft. Hagel ist aber schwer zu messen, da er unerwartet auftritt und meistens nur kleine Gebiete betrifft. Das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz hat mit Partnerorganisationen erstmals eine national einheitliche Hagelkarte erarbeitet, welche das Auftreten aber auch die Stärke von Hagelereignissen beschreibt und anfangs Mai 2021 präsentiert wurde. So erfahren Betroffene besser, wie oft und wo es hagelt und wie gross die Hagelkörner werden können.

Beim Aufprall eines Hagelkorns wirken grosse Kräfte. Auch auf Gebäude. Durch Hagelschauer können Schäden entstehen, die aufwendige Reparaturen oder Folgeschäden nach sich ziehen.

Beim Aufprall eines Hagelkorns wirken grosse Kräfte. Auch auf Gebäude. Durch Hagelschauer können Schäden entstehen, die aufwendige Reparaturen oder Folgeschäden nach sich ziehen.

Hagelstürme verursachen jedes Jahr Schäden in Höhe mehrerer Millionen Schweizer Franken. Sie stellen somit eines der grössten Naturrisiken der Schweiz dar. Für Betroffene aus der Land- und Forstwirtschaft, dem Versicherungs- und Bauwesen sowie den Einsatzorganen der Feuerwehr und des Zivilschutzes besteht das Bedürfnis nach einer einheitlichen, landesweiten Grundlage zur Beurteilung der Hagelgefährdung. Bestehende Hagelkarten beruhten auf älteren Daten, verwendeten unterschiedliche Methoden und zeigten zum Teil grosse Unterschiede. Die neue Hagelkarte beschreibt die Häufigkeit und Intensität von Hagelereignissen in der Schweiz, wird laufend erweitert und steht allen Interessierten frei zur Verfügung.

«Moderne Wetter- und Klimagrundlagen erlauben es, der grossen Gefährdung durch Hagelstürme besser zu begegnen. Somit dienen Klimadienstleistungen auch dem Schutz vor aktuellen Naturgefahren»

so Peter Binder, Vorsitzender des National Centre for Climate Services (NCCS) und Direktor MeteoSchweiz.

Lokal aber heftig
Hagel ist ein kleinräumiges Wetterphänomen und daher schwer zu messen. Eine landesweite Erfassung der Hagelgewitter ist nur mit dem Wetterradarnetz möglich, welches alle fünf Minuten ein detailliertes Bild der Niederschläge liefert, vom schwachen Nieselregen bis hin zum heftigen Hagelsturm. Für die Erstellung der neuen Hagelkarte wurden die Messungen von 40 000 Hagelereignissen (Analyseperiode 2002 bis 2020) aus dem Radarmessnetz ausgewertet. Zudem wurden die Hagelmeldungen aus der App der MeteoSchweiz und einem Messnetz von 80 automatischen Hagelsensoren zur Plausibilisierung herangezogen.

Folgende neue Hagelgefährdungskarten stehen zur Verfügung:

  • Informationen zu Hagelhäufigkeit: Besonders oft hagelt es im Sommer und in den Kantonen Tessin, Bern und Luzern sowie entlang des Juras.
  • Informationen zu Hagelkorngrössen: Schweizweit fällt durchschnittlich etwa 32 Mal pro Jahr Hagel mit einer maximalen Korngrösse von einem «Einfränkler» (2 cm Durchmesser).
  • Informationen zu Hagelgefährdungskarten / Wiederkehrperioden: Schweizweit treffen vielerorts alle 50 Jahre Hagelkörner von mindestens 3 cm Durchmesser auf ein Hausdach.

Weitere Informationen:
www.schutz-vor-naturgefahren.ch


Vereinigung Kantonaler
Gebäudeversicherungen VKG
Bundesgasse 20
3001 Bern
Tel 031 320 22 22
www.vkg.ch

Die wahren Verbündeten für die Zukunft

«Das Gehirn der Kinder mit wichtigen Informationen füttern»; Schülerin in Marcala. | (Fotos: Santiago Engelhardt / Fairtrade Max Havelaar)
Eine Gruppe von Kleinbauernfamilien in Honduras geht neue Wege und setzt dabei konsequent auf Nachhaltigkeit. Ein Beispiel, wie Fairtrade Max Havelaar Perspektiven schafft.

Schluss mit Abschreiben von der Wandtafel, wie es die staatlichen Schulen den Kindern beibringen. In Marcala, im Hinterland von Honduras, werden die Kinder nach Methoden der Waldorfschule und Montessori ganzheitlich gefördert. Im Vordergrund steht das eigenständige Denken der Kinder.

Einen wichtigen Beitrag zu dieser Schule hat auch Fairtrade Max Havelaar geleistet. Denn in Marcala sind über 1600 Kaffeebauern in der Organisation Comsa zusammengeschlossen und setzen auf biologischen Anbau und gerechten Handel. Auf ihren kleinen Parzellen kultivieren und pflegen sie Arabica-Kaffee für den Export – auch in die Schweiz. Zudem pflanzen sie Gemüse und Früchte an, züchten Vieh und Geflügel für den Eigengebrauch. Für den Kaffee erhalten die Bauern dank Fairtrade einen Mindestpreis, der ihnen finanzielle Sicherheit gibt in einem Markt, der sich durch grosse Preisschwankungen auszeichnet. Zusätzlich zum Verkaufspreis erhält die Kooperative eine Fairtrade-Prämie für Gemeinschaftsprojekte. Und hier kommt die Schule ins Spiel!

Die Comsa-Mitglieder entschieden gemeinsam, einen Teil der Fairtrade-Prämie für den Bau einer eigenen integralen Schule zu verwenden. Hier werden die Kinder nebst den üblichen Fächern auch in ethischen Werten und ganzheitlichem Denken unterrichtet. Vermittelt werden ihnen zudem die Grundsätze nachhaltiger Landwirtschaft und gesunder Ernährung – Wissen, das Comsa auch in den öffentlichen Schulen weitergibt.

Damit erhalten die Kinder das nötige Rüstzeug für ihr späteres Leben als Kaffeebauer und Mitglied der Gemeinschaft, wie Rodolfo Peñalba, Leiter der Comsa, erklärt:

«Die Entwicklung der Pflanzen beginnt für uns Bauern beim Umgang mit dem Saatgut und bei der Aufzucht der Jungpflanzen. In diesem Sinn setzt die Entwicklung des Menschen für die Mitglieder von Comsa bereits bei den Kindern an. Diese sind die wahren Verbündeten für die Zukunft. Deshalb müssen wir ihr Gehirn mit wichtigen Informationen füttern, mit gesunden Praktiken, Sport, Musik, Wissenschaft, Kunst, Landwirtschaft, Liebe, Respekt, Selbstachtung.»

Dank Fairtrade mehr finanzielle Sicherheit: Joselinda Manueles der Comsa begutachtet eine Kaffeekirsche.

Dank Fairtrade mehr finanzielle Sicherheit: Joselinda Manueles der Comsa begutachtet eine Kaffeekirsche.

Wirkung der Prämie
Zudem hat Comsa mit der Prämie seit 2012 Stipendien von über 600 Kindern finanziert und unterstützt Eltern, damit sie die Entwicklung ihrer Kinder besser fördern können. Aber auch in die Steigerung der Produktivität und Qualität sowie in die Weiterbildung der Mitglieder wird investiert. Comsa bereitet ihre Mitglieder in Workshops auf die Folgen des Klimawandels vor. Dabei wird der Fokus auf Schaffung gesunder Böden und somit optimalen Wachstumsbedingungen gelegt. Wichtig sind aber auch Versuchsanlagen und Innovation, so z. B. die Herstellung von eigenen Pflanzenschutzmitteln mit effektiven Mikroorganismen.

Sogar die renommierte Universität El Zamorano hat ihre Landwirtschaftsstudenten nach Marcala geschickt, damit diese mehr über Biolandbau lernen können. Der Einsatz von Comsa für Nachhaltigkeit und fairen Handel macht offenbar Schule.

Und das können Sie tun!
In der Schweiz gibt es über 200 Varianten von Fairtrade-Kaffee. Von verschiedenen Café-Crème- und Espresso-Mischungen (Bohnen, gemahlen, mit und ohne Koffein) bis hin zu Instantkaffee und Kapseln für verschiedene Systeme, bieten Röster ein breites Fairtrade-Sortiment an.

Werden auch Sie Verbündete der Fairtrade-Kaffeebauern wie in Honduras und ermöglichen Sie ihnen ein besseres Leben. Entscheiden Sie sich bei Ihrem Einkauf für Produkte mit dem Label von Fairtrade Max Havelaar.

Erfahren Sie mehr über Comsa: YouTube-Film: Rodolfo Peñalba – The benefits of Fairtrade

Fairtrade Max Havelaar
Wer Produkte mit dem Label von Fairtrade Max Havelaar kauft, ermöglicht Kleinbauernfamilien und Angestellten in Entwicklungsländern ein besseres Einkommen und gute Arbeitsbedingungen. Diese erhalten einen stabilen Preis und zusätzlich eine Fairtrade-Prämie sowie Beratung vor Ort. Einen Teil des Verkaufserlöses investieren sie in Projekte, die der ganzen Gemeinschaft zu Gute kommen – wie in den Bau von Brunnen, Schulen und Gesundheitszentren. Gegründet wurde Fairtrade Max Havelaar 1992 von den Hilfswerken Brot für alle, Caritas, Fastenopfer, Heks, Helvetas und Swissaid. Von Bananen aus Peru über Kaffee aus Äthiopien bis hin zu Reis aus Indien – heute gibt es in der Schweiz 2800 Produkte mit dem Label von Fairtrade Max Havelaar zu kaufen. Für alle diese Produkte gelten die strengen Fairtrade-Standards bezüglich Anbau, Arbeiterrechten, Verarbeitung und Handel.


Max Havelaar-Stiftung (Schweiz)
Limmatstrasse 107
8005 Zürich
Tel +41 44 278 99 00
info@maxhavelaar.ch
www.maxhavelaar.ch

Die Rapid Produkte, das Schweizer Sackmesser unter den Einachsgeräten

Die Rapid Technic AG ist weit bekannt. Die Firma, welche immer noch in der Schweiz produziert, nimmt man für ihre technischen Lösungen in der alpinen Berglandwirtschaft wahr. Die Schweizer Firma mit Sitz in Killwangen bietet aber noch vieles mehr als nur Anwendungen der alpinen Landwirtschaft. Mit unserem Motto «Sie haben ein Bedürfnis, wir die Lösung» bieten wir für jeden Kunden die richtige Anwendung.

Dort wo die Handarbeit zu mühsam ist und sich grössere Maschinen z. B. aus Kostenoder Platzgründen nicht eignen, sind moderne Einachsgeräte perfekt um den Winterdienst, das Kehren im Frühjahr sowie die Rasenpflege im Sommer und die Laubbeseitigung im Herbst professionell, einfach und sicher zu bewerkstelligen.

Im Bereich des GalaBau’s bietet sich als Beispiel die Bodenfräse, die Umkehrfräse sowie die Uni-Kreiselegge bestens an. Um etwas konkreter zu werden, hier die 3 Anbaugeräte im Überblick:

Bodenfräse: Geringer Unterhalt bei hoher Lebensdauer
Die für den professionellen Einsatz gebaute Rapid Bodenfräse lässt bezüglich Unterhalt keine Wünsche offen. Die einfache Konstruktion, bei der sämtliche Bauteile extrem robust ausgeführt sind, reduziert Wartungsarbeiten auf ein Minimum. Das führt auch bei täglich harten Einsätzen zu einer Langlebigkeit der Gerätschaft. Dies wird vom Profi wie vom anspruchsvollen Hobbygärtner gleichermassen geschätzt und schont das Budget langfristig.

Umkehrfräse: In einem Arbeitsgang bereit zur Saat
Die entgegen der Fahrtrichtung rotierenden robusten Zinkenpaare fräsen den Boden fein auf. Altrasen, Pflanzenreste und Steine werden gegen einen Rechen geschleudert und nach unten in den Boden eingearbeitet. Gleichzeitig wird das fein gefräste Erdgut an der Oberfläche abgelegt. Durch die Gitterwalze wird die Oberfläche fein rückverfestigt und strukturiert. Grünflächen, Äcker oder auch neugestaltete Gartenumgebungen werden so in nur einem Arbeitsgang perfekt zur Aussaat oder Bepflanzung vorbereitet.

Uni-Kreiselegge: In einem Arbeitsgang fräsen, planieren und säen
Eine Vielzahl von horizontal drehenden, robusten Kreiselpaaren fräst den Boden fein auf. Die höhenverstellbare Gitterwalze sowie das Planierschild ermöglichen, Erhebungen und Vertiefungen sauber zu egalisieren. Der fein gekrümelte Boden erhält durch die Bearbeitung mehr Sauerstoff, sodass organische Massen schneller abgebaut werden und optimale Voraussetzungen für rasches Wachstum entstehen. Ein optional erhältlicher Säkasten ist direkt auf die Uni-Kreiselegge montierbar. Damit werden Grünflächen, Äcker oder auch neugestaltete Gartenumgebungen in nur einem Arbeitsgang perfekt gelockert, planiert und angesät.

Rapid ist eine traditionsreiche Schweizer Industriegruppe. In ihrem Kerngeschäft, der Herstellung von Rapid Einachsgeräten für die Landwirtschaft und Kommunaltechnik, ist sie europaweit führend. Im Geschäftsbereich Contract Manufacturing setzt Rapid ihr Knowhow und ihren modernen Maschinenpark ein, um Entwicklungs- und Fertigungsaufträge für renommierte Industriekunden zu bearbeiten. Die Rapid Gruppe mit Sitz in Dietikon / ZH beschäftigt am Standort Killwangen/AG rund 120 Mitarbeitende, bei der Tochtergesellschaft KommTek in Osterburken, Deutschland, 12 Mitarbeitende und bei der Tochtergesellschaft Brielmaier an zwei Standorten in Deutschland und Rumänien 45 Mitarbeitende. Die Aktien der Rapid Holding AG werden ausserbörslich gehandelt.


Rapid Technic AG
Industriestrasse 7
8956 Killwangen
Tel 044 743 11 11
info@rapid.ch
www.rapid.ch