50 Jahre Hochleistung!

Wir alle leben in einer Welt von Kabeln und Rohren. Von Schaltern und Steckdosen. Von Leuchten und Leuchtmitteln. Die Firma Kertész Kabel AG leistet seit 50 Jahren einen massgeblichen Beitrag dazu.

Die Firma Kertész Kabel AG gehört zu den führenden Schweizer Kabel- und Elektrogrosshändlern und feiert 2019 ihr 50-jähriges Bestehen.
Mit Kunden aus Handel, Industrie und Bauwirtschaft beliefert die Kertész Kabel AG drei völlig unterschiedliche Marktsegmente. In konsequenter Aufbauarbeit ist es ihr gelungen, von regional tätigen, eher kleineren Firmen bis zu nationalen Grossunternehmen die gesamte Bandbreite zu beliefern.

Wichtige Abnehmer sind Elektrogrosshändler, Elektriker und Grossverteiler. Von dort findet das gesamte Produktsortiment den Weg in Unternehmen und Haushaltungen. Gleichzeitig ist die Kertész Kabel AG auch für viele Baugesellschaften erste Wahl, beispielsweise bei Projekten wie Einkaufszentren, Hotels, Spitälern, Verwaltungs- und Wohnbauten. Die Schweiz steht unter Strom. Mit diesem Wissen gründen Ivan und Shella Kertész 1969 die Einkaufsagentur für Kabel und Drähte. Geschäftssitz ist eine Baracke in Zürich-Altstetten. Doch die wird schon bald zu klein, um alle Aufträge zu bewältigen. So bauen sie 1973 in Oberglatt einen Bauernhof zu ihrem neuen Domizil um. Bis auch hier die Verhältnisse zu eng werden und sie 1994 in Rümlang ihren heutigen Unternehmenssitz errichten.
Bei Kertész Kabel gibt es eine Konstante: die ausgeprägt hohe Kundenorientierung. Diese zieht sich durch den gesamten Geschäftsablauf – von der ersten Beratung bis zu den Bestellungseingängen und zur Ablieferung vor Ort. Massgebend dafür ist eine Reihe wichtiger Dienstleistungen: In der Produktentwicklung können bei entsprechender Stückzahl individuelle Lösungen realisiert werden. Ergänzt erden Serienprodukte durch eine kundenspezifische Konfektionierung von Produkten und Verpackungen. Damit erfüllt Kertész Kabel selbst ausgefallene Kundenwünsche.

Schliesslich stellt die Kertész Kabel AG sicher, dass jeder ihrer Kunden in der Schweiz innert weniger Stunden beliefert werden kann. Und dies schweizweit. Mit Einsatz modernster Logistik, einem der grössten Kabellager in der Schweiz, einem umfassenden Hochregallager und einer speditiven Ausrüstung der Bestellungen. Dank zahlreicher Innovationen hat die Kertész Kabel AG ihren Erfolg immer weiter ausbauen können. Ein erster Meilenstein im Angebot ist der Umbau des TDC in ein 2-Mantel-Kabel, das inzwischen längst Schweizer Standard ist. Ebenfalls im Kabelbereich lanciert Kertész Kabel später das PVC-freie Vertex Green. Übrigens ist dieses halogenfreie Kabel auch ein wichtiger ökologischer Beitrag. Mit KERIsprint gelingt die Entwicklung eines leichten und hochflexiblen Installationsrohrs mit hervorragenden Gleiteigenschaften. In kürzester Zeit begeistert KERIsprint die Fachwelt und setzt im Baugewerbe Massstäbe. Damit beweist Kertész Kabel einmal mehr, wie intelligent das Unternehmen Bedürfnisse in Lösungen umsetzt.
Das Erfolgspotenzial des Unternehmens sind die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Aus Überzeugung gaben die Firmengründer Ivan und Shella Kertész als ehemalige Immigranten auch Arbeitsuchenden aus dem Ausland die Chance zur Integration. Und mit der Gleichstellung dieser Mitarbeiter durch

«gleichen Lohn für gleiche Leistung» setzt Kertész Kabel seine soziale Verantwortung auch zeitgemäss um.

Links: CEO Daniel Kertész, rechts: Ivica Rasic, Leiter Verkauf
50 Jahre nach der Gründung ist das Unternehmen heute ein wichtiger Arbeitgeber in der Region, mit einer grossen multikulturellen Vielfalt innerhalb der Belegschaft. Man arbeitet gerne hier. Beweis dafür ist die von Beginn an geringe Fluktuation. Das Unternehmen ist für die Mitarbeiter ein Ort, an dem sie sich zuhause fühlen.
Mit Daniel Kertész als Geschäftsführer wird das Unternehmen auch weiterhin von der Familie geführt. So wird vor dem familiären Hintergrund auch die Tradition zum zentralen Bewusstsein in der Firmenkultur.

Kertész Kabel AG
Wibachstrasse 8
8153 Rümlang
Tel 044 818 83 83
Fax 044 818 83 00
info@kerteszkabel.ch
www.kerteszkabel.ch

Das Unternehmen Dyson

Dyson ist ein weltweit agierendes Technologieunternehmen mit Hauptsitz in Malmesbury (UK). In jeder Kategorie zeichnet sich Dyson durch radikale und herausragende Neuerfindungen aus. Das britische Unternehmen steht für neue Ideen und innovative Technologien, um Probleme zu lösen, die andere oft ignorieren.

«Effizient arbeitende Geräte müssen nicht im Widerspruch zu Nachhaltigkeit stehen. Es war eben diese Fokussierung auf optimierte Produkte, die mich für den Ingenieurberuf begeisterte. Und zwar zu dem Zeitpunkt, als ich die Schwachstelle von Beutelstaubsaugern entdeckte und mir etwas Effizienteres einfiel, das zudem die Abfallmenge reduzieren würde. Das ist das Schöne an nachhaltiger Produktentwicklung: Ihr naturgemässer Anspruch ist es, mit weniger mehr zu machen.» (James Dyson)

DysonDyson verfügt derzeit über fünf Gerätekategorien: kabelgebundene und kabellose Staubsauger, Geräte zur Steuerung des Raumklimas, Dyson Supersonic Haartrockner, Dyson Airblade Händetrockner und Dyson Leuchten. Im Jahr 2017 gab Dyson bekannt, dass das Unternehmen seit drei Jahren mit einem 400-köpfigen Team in Malmesbury an einem Elektrofahrzeug tüftelt. Dyson wird das elektrische Fahrzeug, in welches rund zwei Milliarden britische Pfund investiert werden, voraussichtlich 2020 auf den Markt bringen.
Nachhaltige Produktentwicklung

«Wir sollten ehrlich sein: Ein ‹Öko›-Staubsauger rettet den Regenwald am Amazonas nicht.» (James Dyson)

Dyson
Trotzdem erzählt Dyson die Geschichte seiner effizienten und ressourcenschonenden Produkte. Denn Dyson verfügt über eine nachhaltige Produktentwicklung, um die brillanten und idealistischen jungen Menschen, die in der Forschungs-, Design- und Entwicklungsabteilung arbeiten, anzuspornen, noch mehr zu tun. Mit weniger. Alle Dyson Produkte sind mit dem Ziel entwickelt worden, ein Problem zu lösen, ohne dabei Leistungseinbussen machen zu müssen. Bei der Produktentwicklung hält sich Dyson an folgende Grundsätze:

  • › Lean Engineering: Mehr – mit weniger heisst, dass alle Gerätekomponenten bei der Entwicklung von Dyson Geräten auf die Probe gestellt und hinterfragt werden. So wurde beispielsweise bei den Händetrocknern auf energiefressende Heizelemente verzichtet und der Luftstrom optimiert, um die Hände schnell trocknen zu können.
  • › Long-lasting: Die Langlebigkeit der Produkte ist eine wichtige Prämisse bei Dyson. Bei der Entwicklung und der Materialauswahl verfolgt Dyson die Philosophie, dass die hergestellten Produkte dauerhaft funktionieren sollen. Die Prototypen durchlaufen über Monate hinweg eine strenge Prüfphase mit zahlreichen Wiederholungen.
  • Zweitnutzung und Recycling: Die meisten Materialien von Dyson Geräten können recycelt und wiederverwendet werden. In Europa ist Dyson Mitglied der Waste Electrical & Electronic Equipment (WEEE), eine Organisation mit dem Ziel, Recycling von Geräten zu fördern. Zudem achtet Dyson darauf, bereits benutzte, aber gut erhaltene Produkte zu einem fairen Preis wieder zu verkaufen oder an Charity-Organisationen zu spenden.

Ökologie schliesst Ökonomie nicht aus Dyson hat den Sanitärbereich in der Schweiz mit dem schnellen und energieeffizienten Dyson Airblade Händetrockner revolutioniert und so den Gebrauch von energieintensiven Papiertüchern minimiert. Mit dieser Herausforderung vor Augen entwickelten Dyson Ingenieure die neuste Generation des energieeffizienten und hygienischen Händetrockners: den Dyson Airblade Wash+Dry.
Dyson

Der Dyson Airblade Wash+Dry Händetrockner belastet die Umwelt weniger als andere Händetrocknungsmethoden. Das Modell erzeugt bis zu 79% weniger CO2 als einige andere Händetrockner und bis zu 98% weniger als Papierhandtücher1. Die Betriebskosten des Dyson Airblade Händetrockners kommen gerade einmal auf CHF 68.– pro Jahr. Die Klimaschutzstiftung myclimate Schweiz berechnet die lokale CO2-Emission für den Dyson Airblade Wash+Dry sogar mit nur 0,64g CO2 pro Händetrocknung².

1 https://www.dyson.ch/de-CH/haendetrockner/airblade-wash-dry.aspx
2 Dies ist auf den grünen Strom-Mix der Schweiz zurückzuführen.


Dyson SA
Hardturmstrasse 253
8005 Zürich
Tel 044 200 30 70
info@dyson.com
www.dyson.com

Unser Elektroschrott ist wertvoll!

9,6 Kilogramm: So viel Elektroschrott gelangt durchschnittlich von jedem Schweizer pro Jahr in den SENS-eRecycling-Kreislauf. Weltweit lässt Elektroschrott die Müllberge sogar am stärksten anwachsen, vor allen anderen Abfällen. Dies hat das Europäische Forum WEEE (Waste Electronical and Electric Equipment) berechnet. Landen Elektrogeräte auf einer Halde, können giftige Stoffe aus ihren Batterien, Kondensatoren, Akkus und Kühlaggregaten in die Umwelt gelangen.

Auch gehen wertvolle Rohstoffe verloren. Denn mehr als 75 Prozent der Bestandteile in den elektrischen und elektronischen Geräten können wiederverwendet werden. Dazu gehören vor allem Metalle wie Kupfer, Aluminium, Zink, Messing und Eisen, aber auch Kunststoffe und Glas. In der Schweiz konnten 2015 allein aus dem SENS-eRecycling-Kreislauf 1 900 Tonnen Aluminium, 50 800 Tonnen Eisen und 2 500 Tonnen Kupfer in den Stoffkreislauf zurückgebracht werden.

Nicht alle leisten ihren Beitrag zum Stoffkreislauf.
Ein dichtes Netz von 585 SENS-Sammelstellen und mehr als 600 Hersteller, Importeure und Verkaufspunkte des Fachhandels tragen in der Schweiz dazu bei, dass schätzungsweise 95 Prozent der ausgedienten Geräte fachgerecht entsorgt werden – ein weltweiter Spitzenwert, auf den wir stolz sein dürfen. Ein Wermutstropfen in dieser stolzen Leistung ist jedoch, dass nicht alle Hersteller, Importeure und Händler bereit sind, die vorgezogene Recyclinggebühr zu erheben und damit ihren Beitrag zum ressourcenschonenden Stoffkreislauf zu leisten. Selbstverständlich werden auch deren Geräte fachgerecht entsorgt – auf Kosten derjenigen, die ihre Gebühr entrichten.

So helfen Sie mit beim eRecycling:
Stiftung SensAllein in den EU-Ländern werden rund zwei Drittel des Elektroschrotts entweder in Drittländer exportiert, nicht fachmännisch rezykliert oder in den Abfall geworfen. Von der Entsorgung und Wiederverwertung im eigenen Land profitiert die Schweiz mehrfach: Der Import von Rohstoffen in die Schweiz sinkt und Transportkosten und -emissionen können verringert werden. Die Stiftung SENS-eRecycling setzt seit über 25 Jahren Standards für die nachhaltige Wiederverwertung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten sowie Leuchtmitteln und Leuchten. SENS-eRecycling betreibt ein gesamtschweizerisches Rücknahmesystem, das über die vorgezogene Recyclinggebühr (vRG) finanziert wird.


  • Bringen Sie ausgediente Elektrogeräte gratis zum Fachhändler oder einer SENS-Sammelstelle zurück. Hier finden Sie ganz leicht Ihre nächstgelegene Rückgabestelle: www.eRecycling.ch
  • Achten Sie beim Kauf eines Elektrogeräts im Fachhandel darauf, dass die vorgezogene Recyclinggebühr (vRG) im Preis enthalten ist.
  • Beim Ausland- oder Onlinekauf ist keine vRG inbegriffen. Sie können aber eine freiwillige vRG von 5.00 Franken per Handy zahlen (SMS: VRG an Nummer 488)
  • Informieren Sie sich auf: www.eRecycling.ch
Stiftung Sens
Obstgartenstrasse 28
8006 Zürich
Tel 043 255 20 00
Fax 043 255 20 10
info@sens.ch
www.sens.ch