Ihr Pool – ohne Chlor

Schwimmbad aus den 50er-Jahren ausgestattet mit modernster solarbetriebenen chemikalienfreier Aufbereitungsanlage AquaVitae+ von PoolBoy ®.

Titelbild: Schwimmbad aus den 50er-Jahren ausgestattet mit modernster solarbetriebenen chemikalienfreier Aufbereitungsanlage AquaVitae+ von PoolBoy®.

Einfach nachrüstbare modernste Wasseraufbereitung ersetzt die Zugabe von Chlor, Aktivsauerstoff oder Brom zu 100 %.

AquaVitae+ von PoolBoy®
produziert durch die Kombination verschiedenster Methoden aus der Trinkwasseraufbereitung kristallklares Wasser.

Ein einfaches Update im Technikraum bringt Mineralwasserqualität in Ihren Pool, spart Arbeitsaufwand und senkt die Kosten.

Ungeschlagene Verträglichkeit:
In einer Hydrolyse- und einer Ionisationszelle wird das Wasser im Durchlaufverfahren desinfiziert und gegen Algenwuchs mit Ionen versetzt. Diese Komponenten werden in den bestehenden Wasserkreislauf eingebaut und ersetzen damit die Zugabe von Desinfektionsmittel wie Chlor und Algiziden zu 100 %.

Zur Gewährung der optimalen Verträglichkeit mit der Haut und den Augen wird der pH-Wert laufend kontrolliert und bei Bedarf automatisch korrigiert.

Automatisiert
Messungen und Steuerungen werden durch die elektronische Regelung laufend in Echtzeit ausgeführt. Die manuellen Messungen reduzieren sich dadurch auf eine jährliche Kontrolle. Die manuelle Zugabe verschiedenster Chemikalien entfällt vollständig.

Sparsam
Verglichen mit herkömmlichen Filter- Pumpensystemen benötigen moderne frequenzgesteuerte Pumpen bei gleicher Filterleistung nur noch die Hälfte der Energie. Mit der intelligenten temperaturabhängigen Steuerung der Filterleistung über ein Pool-Boy® System wird die Effizienz nochmals verdoppelt.

1000-fach bewährt
Seit 10 Jahren werden in der Schweiz erfolgreich PoolBoy® Systeme installiert und betrieben. Für den professionellen Support im Bedarfsfall sorgen schweizweite Servicestrukturen verschiedener Schwimmbadbauer.

Einfaches Upgrade
Die PoolBoy® Systeme bündeln alle Funktionen eines modernen Poolmanagements in einer kompakten Box, die im Technikraum als Ergänzung zum Filter und zur Pumpe installiert wird – bei einem Neubau sowie als Upgrade bestehender Schwimmbäder.

PoolBoy® Systeme sind einfach in bestehende Anlagen integrierbar.

PoolBoy® Systeme sind einfach in bestehende Anlagen integrierbar.


Sullution AG
Cherstrasse 4
8152 Glattbrugg
Tel +41 (0)43 211 37 77
info@sullution.ch
www.poolboy-systems.ch

Der ifm PMD Profiler – Präzise Objektscans zur Qualitätskontolle

Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:

  • Sicherstellung einer dauerhaft korrekten und vollständigen Inline-Montage
  • Einfach bedienbar: rasche Installation und Inbetriebnahme ohne Software
  • Hohe Toleranz bei der Target-Positionierung durch abstandsunabhängige Messung
  • Fremdlichtfest: keine Abschirmung oder externe Beleuchtung erforderlich

Das Leistungs-Plus dank IO-Link

  • Auswertung detaillierter Informationen über IO-Link für höhere Fertigungseffizienz und Qualität
  • Bestimmung von Produktionskennzahlen (z. B. Ausschussrate) zur Steigerung der Anlageneffektivität

Höhere Qualität und Anlagenverfügbarkeit durch Vermeidung und dauerhafte Beseitigung von Fehlern

  • Der PMD Profiler ist prädestiniert für Error-Proofing-Applikationen. Er eignet sich optimal zur Überwachung der Montage, Ausrichtung und Auswahl sowie der Fertigung von Objekten. Ausserdem wird er zur präzisen Objektinspektion eingesetzt, um beispielsweise die korrekte Eindrehtiefe von Schrauben oder das Einrasten von Verschlüssen zu überprüfen. Durch Projektion einer geraden Laserlinie ermittelt der PMD Profiler das Höhenprofil der zu erfassenden Objekte.
  • Sobald das Höhenprofil eines Referenzobjekts (Gutteil) eingelernt wurde, können Objekte mit der eingelernten Kontur verglichen werden. Auf diese Weise lassen sich von Gutteilen abweichende Teile identifizieren. Die Qualitätskontrolle in Echtzeit senkt die durch ungeplante Stillstände oder Ausschuss bedingten Kosten und erhöht die Anlagenverfügbarkeit. Fehlerquellen werden schneller lokalisiert und behoben.

Die Alternative zu fremdlichtempfindlichen Kamerasystemen und schwer auszurichtenden 1D-Sensoren
Der PMD Profiler erreicht eine ganz neue Dimension der Fehlerkontrolle. Überall dort, wo Kamerasysteme empfindlich auf Fremdlicht reagieren und auf teure Abschirmung und externe Beleuchtung angewiesen sind, entfällt diese Notwendigkeit mit dem fremdlichtrobusten PMD Profiler. Darüber hinaus arbeitet der PMD Profiler im Gegensatz zu 1D-Systemen abstandsunabhängig und erkennt Objekte auch bei variablen Entfernungen zuverlässig. Auch zusätzliche Informationen wie die Ausschussrate oder ein Übereinstimmungswert zwischen Referenz- und Zielobjekt können mit dem PMD Profiler ermittelt und ganz einfach auf einem externen Gerät abgespeichert werden. Diese Informationen können zur Prozessoptimierung genutzt werden.

Schnelle Inbetriebnahme ohne Software sorgt für hohe Anwenderfreundlichkeit
Die Anbindung des PMD Profilers erfolgt mühelos über einen herkömmlichen M12-Anschluss. Externe Geräte wie Beleuchtungseinheiten sind nicht erforderlich. Das Einlernen von Referenzobjekten erfolgt per Tastendruck direkt über die intuitive Geräteoberfläche – ganz ohne Software. Eine projizierte Hilfslinie erleichtert die Festlegung der Region of Interest (ROI), durch die der Anwender besonders relevante Objektbereiche praktisch heranzoomen und die Präzision des Übereinstimmungswerts erhöhen kann. Die sogenannte «Floating ROI» eignet sich für Objekte, die sich nicht immer an der gleichen Position befinden. Gutteile werden über eine gelbe Schalt-LED signalisiert. Weitere Informationen, wie beispielsweise ein X/Z-Diagramm des Höhenprofils, können über die anwendungsfreundliche Software «Vision Assistant» visualisiert werden. Anders als beim Einsatz von 1D-Sensoren weiss der Anwender dank des PMD Profilers nicht nur, dass ein Teil vorhanden ist, sondern auch, um welches Teil es sich genau handelt.


ifm electronic ag
Altgraben 27
4624 Härkingen
Tel +41 62 388 80 30
info.ch@ifm.com
www.ifm.com/ch

Wärme des Grundwassers nutzen

Zur Reduzierung des CO2-Ausstosses werden heute zum Heizen vermehrt alternative Energiequellen genutzt. Eine dieser Quellen ist die Wärme, die im Grundwasser steckt.

Mittels Wärmepumpen kann diese Energie genutzt werden. Das entnommene Grundwasser wird dabei abgekühlt und wieder in den Grundwasserleiter eingespiesen. Im Limmattal sind heute bereits über 50 solcher Anlagen in Betrieb. Bei der Planung neuer Anlagen muss deshalb abgeklärt werden, ob sich bestehende und geplante Anlagen nicht gegenseitig beeinflussen.
Hier kommt als Instrument die Simulation zum Einsatz. Mittels Computersimulationen werden der unsichtbare Grundwasserstrom und die bestehenden Anlagen nachgebildet. Anhand von Messungen bei Pegelbohrungen wird überprüft, ob die Simulation die Wirklichkeit auch wirklich abbildet. Erst dann wird die neu geplante Anlage in die Simulation eingebaut und die Auswirkungen der Anlage werden prognostiziert. Mit einer Simulation kann überprüft werden, ob die neue Anlage den gesetzlichen Vorschriften entspricht. Zudem können die Brunnenstandorte und die ausnützbare Temperaturdifferenz optimiert werden, was zu einer wirtschaftlicheren Anlage führt.

Simulierte Kältefahne im Grundwasser am Ende der Heizperiode
Die Simultec AG führt im Auftrag von Bauherren, Geologiebüros, Energieplanern und Behörden Simulationen des Wärmetransports im Grundwasser durch. Nach Aussagen von Dr. Spring, Geschäftsführer der Simultec AG, werden die Auswirkungen der Anlagen auf das Grundwasser häufig unterschätzt. Insbesondere bei Anlagen, welche das Grundwasser im Sommer auch noch für die Kühlung nutzen, stösst man oft an Grenzen. Da das Grundwasser im städtischen Raum häufig bereits auf 13 Grad erwärmt ist, steht für die Nutzung nur noch etwa ein Grad zur Verfügung.


SIMULTEC AG
Hardturmstrasse 261
8005 Zürich
Tel 044 563 86 20
info@simultec.ch
www.simultec.ch

Präzision auf den Punkt gebracht – Ein Erfolg dank störungsfreier Messung

Hier wurde, aufgrund der speziellen geologischen Verhältnisse, die PD 80 eingesetzt, die über einen höheren Drehmoment und eine stärkere Pumpleistung verfügt. Quelle: Münzer Bohrservice
Unterirdische Horizontalbohrungen (HDD) schonen die Landschaft, sparen Zeit und Kosten. Um die Austrittstelle punktgenau zu treffen, wird der Bohrverlauf ständig kontrolliert und wenn nötig korrigiert. Die störungsfreie und präzise Messung ist hier ein absolutes Muss. Und der Einsatz von Mensch und Technik sind entscheidend.

Wie immer wurde auch hier die Bohrspülung laufend recycelt und sofort wiederverwendet. Quelle: Münzer Bohrservice

Wie immer wurde auch hier die Bohrspülung laufend recycelt und sofort wiederverwendet. Quelle: Münzer Bohrservice

Erfolg entsteht durch optimale und verlässliche Zusammenarbeit. Und es sind immer wieder die erfahrenen Allianzen und Partnerschaften, die bei besonders anspruchsvollen Aufgaben das perfekte Ergebnis erzielen – termingerecht und punktgenau. Beim vorliegenden Fall hatte Chr. Müller + Co. Tiefbau AG von einem regionalen Versorgungsbetrieb den Auftrag erhalten, eine 288 m lange grabenlose Verbindung zu schaffen (1 × 250 mm PE-Rohr / 1 × 140 mm PE-Rohr). Der Austrittspunkt musste nach der grabenlosen Bohrung in Neuenhof (AG) in der Nähe von Baden präzise erreicht werden. Wie immer wurde auch hier die Bohrspülung laufend recycelt und sofort wiederverwendet. Schwierig war die Arbeit jedoch aufgrund der ungünstigen geologischen Zusammensetzung aus Felsgestein und lockerem Gestein.

Der Austrittspunkt musste nach der grabenlosen Bohrung in Neuenhof (AG) präzise erreicht werden. Quelle: Münzer Bohrservice

Der Austrittspunkt musste nach der grabenlosen Bohrung in Neuenhof (AG) präzise erreicht werden. Quelle: Münzer Bohrservice

Es hätte daher schnell zu einer Abweichung vom exakt berechneten Weg kommen können. Unterstützung erhielt die Chr. Müller & CO Tiefbau AG von dem Spezialisten für Horizontalbohrungen Mario Münzer von Münzer-Bohrservice. Für die Bohrung wurde zunächst die Felsbohranlage (AT60) eingesetzt; später hat man dann, aufgrund der schwierigen geologischen Verhältnisse, auf die PD 80 gewechselt, die über einen höheren Drehmoment und eine stärkere Pumpleistung verfügt. Auch die Bohrtiefe von bis zu 14 Meter machte das gezielte Arbeiten schwierig.

Die perfekte Messtechnik trotzt jeder Störung
Eine störungsfreie Messung war daher besonders wichtig, um die Einhaltung des streng vorgegebenen Bohrpfades zu kontrollieren. Zudem hier eine Abweichung kaum möglich war, weder horizontal noch vertikal. Gefragt war hier die absolut verlässliche Lösung: Das Falcon F5 System. Dieses Messgerät umfasst erweiterte Funktionen wie DataLog®, iGPS™, Spülungsdrucküberwachung, sowie 1000 Frequenzen, aufgeteilt auf zehn Frequenzbänder.

«Dank den Falcon F5 konnte das Ziel präzise erreicht werden. Dieses spezielle Messsystem ist ideal, wenn es darum geht, Hindernisse wie passive und aktive Signalstörungen zu überwinden; und wenn ununterbrochen exakte Messungen gesichert werden müssen»

erklärt der HDD-Experte Mario Münzer.

Dank den Falcon F5 konnte das Ziel präzise erreicht werden. Dieses spezielle Messsystem ist ideal, wenn es darum geht, Hindernisse wie passive und aktive Signalstörungen zu überwinden. Quelle: Münzer Bohrservice

Dank den Falcon F5 konnte das Ziel präzise erreicht werden. Dieses spezielle Messsystem ist ideal, wenn es darum geht, Hindernisse wie passive und aktive Signalstörungen zu überwinden. Quelle: Münzer Bohrservice

Er ist Gründer und Inhaber von «Münzer-Bohrservice» und führte in den letzten 20 Jahren bereits zahlreiche anspruchsvolle Herausforderungen im grabenlosen Leitungsbau zum Erfolg. Zu seinen langjährigen Kunden gehören u. a. Bauunternehmen sowie Energieanbieter aus der gesamten Schweiz. Das Bauunternehmen Chr. Müller & Co, Tiefbau AG, das im aktuellen Projekt die Arbeiten leitete, vertraut seit Jahren auf Münzer, der zudem als Schulungs- und Vertriebspartner für digitale Messgeräte erfolgreich ist. Wie immer führte das optimale Zusammenspiel von Mensch und Technik auch hier zum gewünschten Ergebnis, termingerecht und punktgenau.


Münzer-Bohrservice
Herr Mario Münzer
Kantonsstrasse 32
6207 Nottwil
Tel 079 827 22 61
info@muenzer-bohrservice.ch
www.muenzer-bohrservice.ch

Interview mit Herrn Christian Gmünder von der Firma Simultec AG

Welches sind die Hauptgeschäftsfelder der Simultec AG?
Wie der Name sagt, sind Simulationen unser Spezialgebiet. Thematisch befassen sich die meisten unserer Simulationen mit der Grundwasserströmung. Wir simulieren jedoch auch die Schadstoffausbreitung in der Luft oder Wärmeeinträge in Gewässern. Daneben beraten wir unsere Kunden bei Fragen im Zusammenhang mit Altlasten und anderen Umweltrisiken.

Für wen machen Simulationen Sinn?
Simulationen helfen immer dann, wenn eine Entscheidung gefällt werden muss und der Entscheidungsgegenstand nicht real untersucht werden kann. Dies betrifft einerseits versteckte Prozesse wie zum Beispiel die Grundwasserströmung, andererseits seltene Ereignisse wie Störfälle oder Hochwasserkatastrophen. Mit Hilfe von Simulationen können auch zukünftige Zustände prognostiziert werden. Dies hilft den Entscheidungsträgern, geplante Projekte im Voraus zu beurteilen und allenfalls zu optimieren.

Welche Simulationen bieten Sie im Energiebereich an?
Aktuell sind besonders Simulationen von Grundwasserwärmenutzungen gefragt. Grundwasser kann nachhaltig für die Heizung oder Kühlung von Gebäuden eingesetzt werden. Mit Hilfe von Brunnen wird Grundwasser aus dem Untergrund entnommen, über Wärmepumpen wird ihm Wärme entzogen, anschliessend wird es wieder in den Untergrund geleitet. Mit dem Grundwasserstrom gelangt immer wieder neues Wasser zum Entnahmebrunnen. Mit Hilfe von Simulationen können wir die Machbarkeit von Grundwasserwärmenutzungen ermitteln und aufzeigen, ob die gesetzlichen Rahmenbedingungen eingehalten werden. Für die Erlangung der benötigten Konzession sind in vielen Kantonen Simulationen erforderlich.

Oft kommen bei der Altlastensanierung grosse Kosten auf die Eigentümer und Bauleute zu. Wie können Sie hier zur Seite stehen?
Im Bereich «Altlasten» bieten wir von günstigen historischen Erkundungen bis zur Planung von Sanierungen ein breites Spektrum an Dienstleistungen an. Nicht jede Belastung ist auch eine Altlast. Vielfach geht von belasteten Ablagerungen keine Gefahr für das Grundwasser aus und sie dürfen im Boden belassen werden. Bei Bauvorhaben geht es dann vielfach darum, nach einer Erkundung Lösungen zu suchen, bei der möglichst wenig belastetes Material in Deponien abgeführt werden muss. Simulationen kommen dann ins Spiel, wenn es sich um Altlasten handelt, das heisst, wenn von der Belastung eine Gefahr für das Grundwasser ausgeht. Da Sanierungsprojekte sehr kostspielig sind, lohnt sich eine Optimierung über Grundwassersimulationen.

Im Bereich «Informatik» verknüpfen Sie Ihr Know-how aus Hydrologie, Geotechnik, Altlastenbearbeitung, Umweltmanagement oder Strömungsdynamik. Wie können Sie hier dem Kunden einen Mehrwert generieren?
Informatik ist heute Bestandteil vieler Projekte. In den meisten müssen grosse Datenmengen verarbeitet werden und es sind mehrere Firmen daran beteiligt. Deshalb lohnt es sich häufig, für die Datenverwaltung Datenbanken einzusetzen und den Datenaustausch unter den Projektbeteiligten durch Internet-Projekträume zu ermöglichen. Reine Informatikprojekte bearbeiten wir selten, meistens stehen diese im Zusammenhang mit einem Fachgebiet, von dem wir viel verstehen. Dadurch können wir Fehlentwicklungen vermeiden und eine auf den Kunden zugeschnittene Software realisieren.

An welchen Projekten arbeiten Sie nun?
Im Moment arbeiten wir bei verschiedenen Hochwasserschutzprojekten mit, zum Beispiel am Alpenrhein und bei verschiedenen Rückhalteprojekten entlang der Donau.

Haben Sie ein spezielles Projekt, welches Sie an dieser Stelle gerne vorstellen möchten?
Wir haben für den Kanton Zürich ein Grundwasser-Wärmetransportmodell für das ganze Limmattal aufgebaut. Das Modell wird bei der Bewilligung von Konzessionsgesuchen für Grundwasserwärmenutzungen eingesetzt. Die zuständige Sachbearbeiterin des AWEL kann in ihrem Internetbrowser die geplanten Nutzungen auf einer Karte eintragen. Auf dem Server, der bei uns im Büro steht, wird danach automatisch der Wärmetransport in der Umgebung des Projekts berechnet und überprüft, ob die gesetzlichen Anforderungen erfüllt sind. Das Projekt ist ein gutes Beispiel für die Verknüpfung von Hydrogeologie, Simulationen und Informatik. Inzwischen steht das Instrument auch für das Thurtal und den Grundwasserleiter von Gossau zur Verfügung.

Wir bedanken uns für das Interview.
Nadja Leemann

Das Simultec-Team

SIMULTEC AG
Hardturmstrasse 261
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Tel 044 563 86 20
info@simultec.ch
www.simultec.ch