Varicor® – Perfekt für Badumbauten

Fugenlos – pflegeleicht – angenehm!
Im Badumbau- und Renovationsbereich sind flexible Lösungen wichtig. Mit dem Mineralwerkstoff VARICOR® lassen sich schnell und einfach perfekte Anlagen fertigen, die dem Bauherrn garantiert Freude machen. Dank einzigartigen Kombinationsmöglichkeiten aus VARICOR®-Platten und gegossenen Becken können Wünsche in Design, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit erfüllt werden. Anlagen lassen sich massgenau in vorhandene Räume und Nischen einpassen. Nutzflächen lassen sich optimieren und auch Funktionselemente wie Papierabwurf, Handtuchhalter oder Papierspender können integriert werden. Fugenlose Übergänge von der Ablage in die Becken, zum Wandanschluss und zur Frontblende erleichtert die Reinigung und sorgt für ein Höchstmass an Hygiene. Selbstverständlich entsprechen die gegossenen Becken in vollem Umfang den Anforderungen der im Sanitärbereich geltenden DIN EN 14688.

Gerade in Objekten mit hoher Beanspruchung erweisen sich die Eigenschaften von VARICOR® als besonders vorteilhaft. VARICOR® ist absolut porenfrei, in über 40 Standarddekoren lieferbar und voll durchgefärbt. Das robuste Material gewährleistet Langlebigkeit bei gleichbleibender Materialqualität und Optik. Wir unterstützen Sie gerne bereits bei der Planung.


Meyer AG
Herdern 10
6373 Ennetbürgen
Tel 041 620 16 57
Fax 041 620 62 17
info@meyer-systeme.ch
www.meyer-systeme.ch

25 Jahre im Dienste der Umwelt – Die Erfolgsstory der ARP Schweiz

Im privaten Bereich und in öffentlichen Objekten haben sich PVC-Bodenbeläge seit vielen Jahren etabliert und überzeugen dort durch ihre ausserordentlich guten Gebrauchs- und Hygieneeigenschaften. Sie verdrängen immer häufiger die traditionellen Werkstoffe aufgrund ihrer Nutzungseigenschaften und besonders ihrer attraktiven optischen Erscheinungsbilder. Dass diese Beläge am Ende der Nutzphase recyclierbar sind, hat die ARP Schweiz mit der Einführung ihres Rücknahme- und Verwertungssystems aufgegriffen und zum Vorteil der Umwelt umgesetzt.

Als eigenständige Branchen-Initiative zur Rücknahme und Verwertung von PVC-Bodenbelägen wurde 1996 die ARP Schweiz (Arbeitsgemeinschaft für das Recycling von PVC-Bodenbelägen) gegründet. Diese Arge betreibt ein Logistik-System, über das die in einer Positivliste definierten Produkte (z. B. Altbeläge, Verlegeabschnitte und Reste) gesammelt und dem Recycling zugeführt werden. Die zu feinen Pulvern aufgearbeiteten Materialien gelangen abschliessend erneut in die Fertigung hochwertiger Bodenbeläge. Der Verein ist nicht gewinnorientiert und die Finanzierung des gesamten Systems wird durch die freiwilligen Solidaritätsbeiträge der Mitglieder – führende Bodenbelagshersteller und Händler – vollumfänglich getragen.

Die Mitglieder der ARP Schweiz dürfen zur Kennzeichnung ihrer recyclierbaren PVC-Bodenbeläge das spezielle «ARP-Recyclingdreieck» verwenden und damit neben der sachlichen Produkt-Information auch noch gegenüber dem Markt dokumentieren, dass sie als Mitglied die Aktivitäten der ARP Schweiz finanziell unterstützen und das PVC-Recycling in der Schweiz fördern.

Das Recycling der alten PVC-Beläge reduziert den Verbrauch begrenzt verfügbarer Rohstoffe, verringert die Umweltbelastungen durch Emissionen und erspart dem Nutzer unnötige Kosten für die Entsorgung über eine KVA. Lediglich ein kleiner Transportkostenanteil pro Palette ist vom abgebenden Unternehmen zu entrichten. Das System der ARP Schweiz ist ökologisch und ökonomisch ein sinnvoller Verwertungsweg für gebrauchte PVC-Bodenbeläge (www.arpschweiz.ch) dessen Vorteile inzwischen von mehr als 400 Klein- und Grossunternehmen genutzt wird, die regelmässig ihre Wertstoffe zum Recycling abgeben oder in der Vergangenheit abgegeben haben.

Die Existenz dieses Verwertungsweges ist zudem eine Grundvoraussetzung dafür, dass bestimmte PVC-Bodenbeläge im «ecodevis» des Vereins Eco-bau, Zürich selbst unter Ausklammerung der für PVC-Beläge so vorteilhaften Eigenschaften wie Pflegeleichtigkeit, Lebensdauer und günstige Anschaffungskosten immer noch eine ausgezeichnete ökologische Bewertung erhalten. Die Fachgruppe «eco-devis» (c/o Verein eco-bau, Zürich) ist eine von öffentlichen und privaten Institutionen getragene, unabhängige Vereinigung zur Unterstützung des ökologischen Bauens im Sinne der Nachhaltigkeit. Deren ökologischen Leistungsbeschreibungen von Bauprodukten sollen die Entscheidungsträger bei der Planung und Realisierung von Bauten unterstützen.

PVC-Beläge – ökologisch sinnvoll
Im privaten Wohnsektor aber vor allem in den Bereichen des Gesundheits- und Bildungswesens, der Verwaltung, im Ladenbau, dem Gastgewerbe und der Industrie haben sich PVC-Bodenbeläge seit vielen Jahren technisch bewährt. Ihre Optik überzeugt und sie erfüllen in allen Belangen die hohen Anforderungen nach Pflegeleichtigkeit und Langlebigkeit. Spezielle Verbundkonstruktionen erleichtern das Verlegen der modernen Bodenbeläge und ermöglichen deren schnelle Wiederaufnahme. Das Preis-Leistungsverhältnis von PVC-Produkten ist überzeugend. Verschiedenste Studien kommen in Bezug auf Ökobilanzen und bei der Beurteilung der Nachhaltigkeit für die PVC-Bodenbeläge – insbesondere aufgrund einfachster Reinigungseigenschaften und guter Recyclierbarkeit – zu besten Resultaten. Die ARP Schweiz mit ihrem Verwertungssystem trägt mit dazu bei, dass diese Belagsart die erste Wahl für private und öffentliche Entscheidungsträger bleibt, was sich auch in den seit mehreren Jahren stetig steigenden Verbrauchszahlen niederschlägt.

Norbert Helminiak
Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft
für das Recycling von PVC-Bodenbelägen,
ARP Schweiz


ARP Schweiz
Industriestrasse 23
5036 Oberentfelden
Tel 043 931 02 00
info@arpschweiz.ch
www.arpschweiz.ch

Die wahren Verbündeten für die Zukunft

«Das Gehirn der Kinder mit wichtigen Informationen füttern»; Schülerin in Marcala. | (Fotos: Santiago Engelhardt / Fairtrade Max Havelaar)
Eine Gruppe von Kleinbauernfamilien in Honduras geht neue Wege und setzt dabei konsequent auf Nachhaltigkeit. Ein Beispiel, wie Fairtrade Max Havelaar Perspektiven schafft.

Schluss mit Abschreiben von der Wandtafel, wie es die staatlichen Schulen den Kindern beibringen. In Marcala, im Hinterland von Honduras, werden die Kinder nach Methoden der Waldorfschule und Montessori ganzheitlich gefördert. Im Vordergrund steht das eigenständige Denken der Kinder.

Einen wichtigen Beitrag zu dieser Schule hat auch Fairtrade Max Havelaar geleistet. Denn in Marcala sind über 1600 Kaffeebauern in der Organisation Comsa zusammengeschlossen und setzen auf biologischen Anbau und gerechten Handel. Auf ihren kleinen Parzellen kultivieren und pflegen sie Arabica-Kaffee für den Export – auch in die Schweiz. Zudem pflanzen sie Gemüse und Früchte an, züchten Vieh und Geflügel für den Eigengebrauch. Für den Kaffee erhalten die Bauern dank Fairtrade einen Mindestpreis, der ihnen finanzielle Sicherheit gibt in einem Markt, der sich durch grosse Preisschwankungen auszeichnet. Zusätzlich zum Verkaufspreis erhält die Kooperative eine Fairtrade-Prämie für Gemeinschaftsprojekte. Und hier kommt die Schule ins Spiel!

Die Comsa-Mitglieder entschieden gemeinsam, einen Teil der Fairtrade-Prämie für den Bau einer eigenen integralen Schule zu verwenden. Hier werden die Kinder nebst den üblichen Fächern auch in ethischen Werten und ganzheitlichem Denken unterrichtet. Vermittelt werden ihnen zudem die Grundsätze nachhaltiger Landwirtschaft und gesunder Ernährung – Wissen, das Comsa auch in den öffentlichen Schulen weitergibt.

Damit erhalten die Kinder das nötige Rüstzeug für ihr späteres Leben als Kaffeebauer und Mitglied der Gemeinschaft, wie Rodolfo Peñalba, Leiter der Comsa, erklärt:

«Die Entwicklung der Pflanzen beginnt für uns Bauern beim Umgang mit dem Saatgut und bei der Aufzucht der Jungpflanzen. In diesem Sinn setzt die Entwicklung des Menschen für die Mitglieder von Comsa bereits bei den Kindern an. Diese sind die wahren Verbündeten für die Zukunft. Deshalb müssen wir ihr Gehirn mit wichtigen Informationen füttern, mit gesunden Praktiken, Sport, Musik, Wissenschaft, Kunst, Landwirtschaft, Liebe, Respekt, Selbstachtung.»

Dank Fairtrade mehr finanzielle Sicherheit: Joselinda Manueles der Comsa begutachtet eine Kaffeekirsche.

Dank Fairtrade mehr finanzielle Sicherheit: Joselinda Manueles der Comsa begutachtet eine Kaffeekirsche.

Wirkung der Prämie
Zudem hat Comsa mit der Prämie seit 2012 Stipendien von über 600 Kindern finanziert und unterstützt Eltern, damit sie die Entwicklung ihrer Kinder besser fördern können. Aber auch in die Steigerung der Produktivität und Qualität sowie in die Weiterbildung der Mitglieder wird investiert. Comsa bereitet ihre Mitglieder in Workshops auf die Folgen des Klimawandels vor. Dabei wird der Fokus auf Schaffung gesunder Böden und somit optimalen Wachstumsbedingungen gelegt. Wichtig sind aber auch Versuchsanlagen und Innovation, so z. B. die Herstellung von eigenen Pflanzenschutzmitteln mit effektiven Mikroorganismen.

Sogar die renommierte Universität El Zamorano hat ihre Landwirtschaftsstudenten nach Marcala geschickt, damit diese mehr über Biolandbau lernen können. Der Einsatz von Comsa für Nachhaltigkeit und fairen Handel macht offenbar Schule.

Und das können Sie tun!
In der Schweiz gibt es über 200 Varianten von Fairtrade-Kaffee. Von verschiedenen Café-Crème- und Espresso-Mischungen (Bohnen, gemahlen, mit und ohne Koffein) bis hin zu Instantkaffee und Kapseln für verschiedene Systeme, bieten Röster ein breites Fairtrade-Sortiment an.

Werden auch Sie Verbündete der Fairtrade-Kaffeebauern wie in Honduras und ermöglichen Sie ihnen ein besseres Leben. Entscheiden Sie sich bei Ihrem Einkauf für Produkte mit dem Label von Fairtrade Max Havelaar.

Erfahren Sie mehr über Comsa: YouTube-Film: Rodolfo Peñalba – The benefits of Fairtrade

Fairtrade Max Havelaar
Wer Produkte mit dem Label von Fairtrade Max Havelaar kauft, ermöglicht Kleinbauernfamilien und Angestellten in Entwicklungsländern ein besseres Einkommen und gute Arbeitsbedingungen. Diese erhalten einen stabilen Preis und zusätzlich eine Fairtrade-Prämie sowie Beratung vor Ort. Einen Teil des Verkaufserlöses investieren sie in Projekte, die der ganzen Gemeinschaft zu Gute kommen – wie in den Bau von Brunnen, Schulen und Gesundheitszentren. Gegründet wurde Fairtrade Max Havelaar 1992 von den Hilfswerken Brot für alle, Caritas, Fastenopfer, Heks, Helvetas und Swissaid. Von Bananen aus Peru über Kaffee aus Äthiopien bis hin zu Reis aus Indien – heute gibt es in der Schweiz 2800 Produkte mit dem Label von Fairtrade Max Havelaar zu kaufen. Für alle diese Produkte gelten die strengen Fairtrade-Standards bezüglich Anbau, Arbeiterrechten, Verarbeitung und Handel.


Max Havelaar-Stiftung (Schweiz)
Limmatstrasse 107
8005 Zürich
Tel +41 44 278 99 00
info@maxhavelaar.ch
www.maxhavelaar.ch

Fernwärme – der ökologisch sinnvolle Beitrag

Ständerat Othmar Reichmuth, Präsident VFS

Ständerat Othmar Reichmuth, Präsident VFS

Fernwärme – ein Beitrag zur Volkswirtschaft in der Schweiz
Die Schweiz importiert rund 80 Prozent ihres Energiebedarfs aus dem Ausland. Hierfür fliessen jährlich 21 Milliarden Franken aus der Schweiz ab und fehlen der eigenen Volkswirtschaft. Damit diese immensen Geldströme nicht mehr primär in die Krisenregionen der Erdölstaaten fliessen, sondern vermehrt der eigenen Wirtschaft zugutekommen, braucht es eine konsequente Wende hin zu Energieeffizienz und erneuerbaren Energien. Letztere können weitgehend im Verbund mit Fernwärmenetzen optimal und wirtschaftlich genutzt werden. Den Gemeinden und Regionen kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Verschiedene Energieregionen rechnen damit, dass sie die regionale Wertschöpfung bei der Energieversorgung langfristig wesentlich verbessern können. Gleichzeitig erhöhen sie damit die Glaubwürdigkeit einer nachhaltigen Energiestrategie gegenüber der Bevölkerung und dienen dieser als Vorbild.

Investoren erwarten sichere Rahmenbedingungen
Die energiepolitischen Vorgaben machen der Bund und die Kantone. Diese werden in den Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn) festgehalten. Der Vollzug ist Sache der Gemeinden. Eine nachhaltige Energiestrategie führt über eine kommunale Energieplanung, welche den Energiebedarf und die vorhandenen Potenziale an erneuerbaren Energien analysiert und räumlich aufeinander abstimmt. Die Gemeinden setzen die Vorgaben in den kommunalen Bauvorschriften, in Verordnungen sowie in der Richtund Nutzungsplanung um. Der Verband Fernwärme Schweiz (VFS) hat im Dokument «Weissbuch Fernwärme» die entsprechenden Grundlagen erarbeitet. Diese stehen unter www.fernwaerme-schweiz.ch zu Verfügung.

Fernwärme bürgt für Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit
Fernwärme und Fernkälte bedeuten Versorgungssicherheit, Komfort, Kunden- und Umweltfreundlichkeit, minimaler Wartungsaufwand und faire Kosten. Sie nutzen die Ressourcen sauber, effizienter und klimafreundlich. Die Zukunft der Energieversorgung ist in Bewegung. Neben Strom und Mobilität macht Wärme 40% unseres Energieverbrauches aus. Fernwärme und Fernkälte leisten im Wärmebereich einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Sie sind vor allem dann nachhaltig und umweltfreundlich, wenn sie mit dem Einsatz von erneuerbaren Energien oder der Nutzung verschiedener Abwärme- und Kältequellen betrieben werden.


Verband Fernwärme Schweiz
c/o Ryser Ingenieure AG
Engestrasse 9, Postfach
3001 Bern
Tel 031 560 03 90
info@fernwaerme-schweiz.ch
www.fernwaerme-schweiz.ch

Mattensysteme «GREEN MOTION»

Zu einer ressourcenschonenden Bauweise trägt jede einzelne Komponente bei. Ausgehend von diesem Grundsatz hat GEGGUS GmbH ein wiederverwertbares Eingangsmatten- System entwickelt.

Daraus sind die vollständig recycelbaren Aluprofilmatten «GREEN MOTION» als eine Erweiterung des Markensortiments von TOP CLEAN entstanden. Die Neuheit zeigt, dass Nachhaltigkeit in der Produktwelt des innovativen Herstellers eine hohe Bedeutung hat. Zudem aber auch, wie ein Beitrag zur Einsparung von Rohstoffen und Energie sowie zum Umweltschutz bereits bei der Produktentwicklung geleistet werden kann. Das Eingangsmatten- System lässt sich wieder in alle seine Bestandteile zerlegen. Somit ist die Voraussetzung zur Rückführung in den Produktionskreislauf geschaffen. Dazu gehört auch eine kostenlose Rücknahme zur Wiederverwertung. «GREEN MOTION» bietet die Möglichkeit, ein umfassendes Planungskonzept für nachhaltiges Bauen und Modernisieren auch in den Eingangsbereichen zu realisieren.

«Wir haben unsere zukunftsorientierte Produktentwicklung auf diese Anforderungen ausgerichtet», kommentiert Kai Geggus, Geschäftsführer von GEGGUS GmbH.

Langlebige Materialien – 100-prozentige Wiederverwertung
In das Produktkonzept wurden ausschliesslich Materialien eingebunden mit einer hohen Langlebigkeit und Öko-Effektivität. Die natureloxierten Aluprofile sind sehr korrosionsbeständig und halten jeder Witterung stand. Dazu sichern äusserst starke Seile aus rostfreiem Edelstahl die Verbindung der Profile. Spezialnippel und Schrauben bestehen aus nichtrostendem Aluminium. Die Öko-Ripseinlage aus sortenreinem, latexfreiem Polypropylen besitzt äusserst strapazierfähige Eigenschaften. Ebenso zeichnen sich die robuste Schalldämmung und der witterungsbeständige Abstandshalter aus PVC-freiem Gummi mit Nachhaltigkeit aus. Alle Materialkomponenten sind vollständig recycelbar und können ohne einen verbleibenden Restabfall wiederverwendet werden.


GEGGUS SCHWEIZ GMBH
Westring 2
5502 Hunzenschwil
Tel 062 897 60 01
Fax 062 897 60 02
info@geggus.ch
www.geggus.ch