Interview mit Herrn Bruno Kiser von der Firma Meyer AG

Sie bieten eine grosse Auswahl an ausgefeilten Lösungen für Badumbauten und Küchen sowie Tische und Säulensysteme an, wer gehört zu Ihren Hauptkunden?
Als reiner Zulieferbetrieb bedienen wir das holzverarbeitende Gewerbe, also Schreinereien, Küchenfirmen und Zimmereien, sowie Sanitärinstallateure in der gesamten Deutschschweiz mit unseren Halb- und Fertigfabrikaten. Als Privatkunde können Sie bei uns also nichts kaufen. Gerne beraten wir aber zu unseren Produkten und können bei Bedarf in jeder Region entsprechende Schreiner- oder Sanitärpartner empfehlen.

Für Ihr Verfahren zur Herstellung von Massivtischplatten haben Sie sogar einen Award erhalten, können Sie uns kurz in ein paar Worten erzählen, um was es sich dabei handelt?
Mit dem massiflex-Verfahren werden Tischplatten nicht mehr wie bisher aus parallel geschnittenen Streifen verleimt. Jedes einzelne rohe Brett wird mit einer Digitalkamera erfasst. Diese Fotoaufnahmen werden am Computer zu einer ganzen Tischplatte «zusammenkomponiert». Dabei versuchen wir, die Leimfugen möglichst entlang der natürlich gewachsenen Stammform zu legen. Der Vorteil ist dabei, dass so viel weniger Verschnittresten anfallen. Zudem können auch – oder bewusst – krumme oder s-förmige Stämme trotzdem zu schönen Platten verarbeitet werden, statt wie vorher als Brennholz im Hacker zu landen.

Im Bereich Küchenschubladen können Sie mit einem weiteren ausgeklügelten Produkt auffahren, der Brotschublade. Worin besteht hier der Vorteil im Gegensatz zu anderen Lösungen?
Da möchte ich zuerst sagen, was die Brotschublade nicht kann: Das Brot länger frischhalten. Die Schublade dient dazu, dass das Brot seinen festen Aufbewahrungsplatz hat und nicht irgendwo auf der knappen Arbeitsfläche herumliegt. Zudem sind das Brotschneidebrett und das Messer so ebenfalls immer griffbereit. Man kann auch direkt auf der Schublade das Brot schneiden. Brotkrümel, die in die Schublade fallen sollten, können mit dem ausziehbaren Boden einfach wieder entnommen werden. In der Schublade hat es zudem noch genügen Platz z. B. für Müesli, Honig- oder Konfitürengläser.

Fertigen Sie auch Zulieferteile auf Mass an? Wenn ja, in welchen Bereichen?
Neben Standardgrössen sind praktisch alle Produkte auch auf Mass erhältlich. Runde und gebogene Möbelteile, Duschtassen, Badmöbel und Waschtische werden praktisch immer nach Mass gefertigt. Auch Garderobensysteme und Tischplatten und -gestelle werden nach Kundenwunsch hergestellt.

Sie haben einen grossen Erfahrungsschatz in der Herstellung von runden Möbelteilen, und sind sowohl stark in Einzelstücken wie auch in grösseren Serien? Können Sie uns ein oder zwei spannende Projekte nennen?
Das mit den grösseren Serien muss ich relativieren. Wir haben auch schon Aufträge mit Serien von mehreren Hundert Stück gefertigt. Mit unserer Betriebsgrösse stossen wir da bei allzu kurzen Lieferfristen aber an Kapazitätsgrenzen. Unsere Stärke sind ganz klar Einzelanfertigungen und Kleinserien von, sagen wir mal, bis zu 50 Stück. In der Vergangenheit haben wir schon viele grossartige Objekte für namhafte Schweizer Firmen realisiert. Darunter sind auch Arbeiten von nationaler Bekanntheit. Erst kürzlich zum Beispiel war im Schweizer Fernsehen ein von uns hergestellter Innenausbau Schauplatz eines Krimis. Als Zulieferer halten wir uns aber stets diskret im Hintergrund. Der Schreiner, der bei uns bestellt hat und «nur» noch montiert, erntet am Ende die Lorbeeren. Es kann auch schon mal vorkommen, dass wir eine Lieferung 300 Meter vor der Baustelle von unserem Fahrzeug auf den Lieferwagen des Schreiner-Kunden umladen müssen, damit niemand bemerkt, dass der Schreiner gar nicht selbst gefertigt hat. So sind wir es gewohnt, dass wir Bilder des fertig montierten Auftrages zwar unseren Mitarbeitern zeigen dürfen, sonst aber niemandem davon erzählen können. Das ärgert uns zwar manchmal schon, aber der Erfolg unseres Zulieferkonzeptes gibt uns recht.

Sie bieten neben Zulieferprodukten aus Holz auch Metallsäulensysteme an. Wo können diese eingesetzt werden?
Unter Säulensystemen verstehen wir alles, was aus Rund- und Vierkantrohren sowie Flachprofilen hergestellt werden kann. Das sind zum Beispiel Tisch- und Möbelfüsse, Barstützen und Abhänge-Systeme für Tablare. In letzter Zeit hat auch die Nachfrage nach massgefertigten Tisch- und Bankgestellen und Garderobenanlagen stark zugenommen. Dank eigener Schweissabteilung können wir kürzeste Lieferfristen und gleichbleibend hohe Qualität garantieren. Mit dem Mineralwerkstoff-Produkt «Varicor» sind Sie ein perfekter Partner, wenn es um Bad- und Küchenumbauten geht.

Worin bestehen die Vorteile gegenüber anderen Wettbewerbsprodukten?
Generell kann ich sagen, dass sich «Varicor» von den bekannten Konkurrenzprodukten (z. B. Corian) weder bei den Anwendungsbereichen noch den technischen Eigenschaften grossartig unterscheidet. Einen Unterschied gibt es in der Zusammensetzung. «Varicor» ist mit Polyesterharz gebunden, die Mitbewerberprodukte praktisch alle mit Acryl. Das bringt uns Vorteile in der Chemikalienresistenz. So ist «Varicor» hervorragend geeignet für den Einsatz im Klinik- und Laborbereich, da die gebräuchlichen Desinfektions- und Lösungsmittel dem Material nichts anhaben können. Unsere Stärke ist vor allem der durchgängige Service. Wir sind Materialimporteur, Vertriebspartner und Verarbeiter in einem. So können wir dem Kunden bereits ab der Planungsphase bestmögliche Beratung und Service bieten. Während die Marktbegleiter das Material aus Asien oder den USA heranschaffen müssen, wird «Varicor» im grenznahen, deutschsprachigen Elsass hergestellt. Das sind wichtige, ökologische Pluspunkte.

Müssen bei den «Varicor»-Produkten spezielle Pflegeanweisungen befolgt werden?
Wie alle Mineralwerkstoffe oder Solid-Surface- Materialien ist Varicor absolut porenlos und durchgängig von gleicher, homogener Struktur. Es kann also keine Feuchtigkeit oder Schmutz ins Material eindringen. Für die Reinigung sind keine speziellen Pflegemittel nötig, ein feuchter Lappen und etwas Seife reichen völlig aus. Hartnäckige, eingetrocknete Tee- oder Kaffeeflecken können mit einem gebräuchlichen, grünen Haushaltschwamm leicht entfernt werden.

Welche neuen Produkte haben Sie für die nähere Zukunft geplant?
Wir haben uns in der Vergangenheit in der Branche den Namen als «Problemlöser» geschaffen. So entstehen neue Produkte vielfach durch Kundenanfragen. Wenn innerhalb weniger Wochen mehrmals das gleiche «Problem» gelöst werden soll, läuten die «Alarmglocken ». Dann prüfen wir, ob dafür allenfalls generelle Marktnachfrage besteht. Neben der stetigen Weiterentwicklung bestehender Produkte tüfteln wir auch an Neuheiten. Dabei schafft es natürlich längst nicht jede Idee zur Produktreife. Welche Pfeile wir aktuell noch im Köcher haben, werde ich hier sicher nicht verraten.

Bild: Bruno Kiser

Wir danken Ihnen für das Interview Herr Kiser.
Nadja Leemann

Gegründet wurde die Meyer AG 1950.
Anzahl Mitarbeiter: 20
Spezieller Firmenslogan: Vom Schreiner für Schreiner – wir füllen Marktlücken


Varicor® – Perfekt für Badumbauten

Fugenlos – pflegeleicht – angenehm!
Im Badumbau- und Renovationsbereich sind flexible Lösungen wichtig. Mit dem Mineralwerkstoff VARICOR® lassen sich schnell und einfach perfekte Anlagen fertigen, die dem Bauherrn garantiert Freude machen. Dank einzigartigen Kombinationsmöglichkeiten aus VARICOR®-Platten und gegossenen Becken können Wünsche in Design, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit erfüllt werden. Anlagen lassen sich massgenau in vorhandene Räume und Nischen einpassen. Nutzflächen lassen sich optimieren und auch Funktionselemente wie Papierabwurf, Handtuchhalter oder Papierspender können integriert werden. Fugenlose Übergänge von der Ablage in die Becken, zum Wandanschluss und zur Frontblende erleichtert die Reinigung und sorgt für ein Höchstmass an Hygiene. Selbstverständlich entsprechen die gegossenen Becken in vollem Umfang den Anforderungen der im Sanitärbereich geltenden DIN EN 14688.

Gerade in Objekten mit hoher Beanspruchung erweisen sich die Eigenschaften von VARICOR® als besonders vorteilhaft. VARICOR® ist absolut porenfrei, in über 40 Standarddekoren lieferbar und voll durchgefärbt. Das robuste Material gewährleistet Langlebigkeit bei gleichbleibender Materialqualität und Optik. Wir unterstützen Sie gerne bereits bei der Planung.


Meyer AG
Herdern 10
6373 Ennetbürgen
Tel 041 620 16 57
Fax 041 620 62 17
info@meyer-systeme.ch
www.meyer-systeme.ch

25 Jahre im Dienste der Umwelt – Die Erfolgsstory der ARP Schweiz

Im privaten Bereich und in öffentlichen Objekten haben sich PVC-Bodenbeläge seit vielen Jahren etabliert und überzeugen dort durch ihre ausserordentlich guten Gebrauchs- und Hygieneeigenschaften. Sie verdrängen immer häufiger die traditionellen Werkstoffe aufgrund ihrer Nutzungseigenschaften und besonders ihrer attraktiven optischen Erscheinungsbilder. Dass diese Beläge am Ende der Nutzphase recyclierbar sind, hat die ARP Schweiz mit der Einführung ihres Rücknahme- und Verwertungssystems aufgegriffen und zum Vorteil der Umwelt umgesetzt.

Als eigenständige Branchen-Initiative zur Rücknahme und Verwertung von PVC-Bodenbelägen wurde 1996 die ARP Schweiz (Arbeitsgemeinschaft für das Recycling von PVC-Bodenbelägen) gegründet. Diese Arge betreibt ein Logistik-System, über das die in einer Positivliste definierten Produkte (z. B. Altbeläge, Verlegeabschnitte und Reste) gesammelt und dem Recycling zugeführt werden. Die zu feinen Pulvern aufgearbeiteten Materialien gelangen abschliessend erneut in die Fertigung hochwertiger Bodenbeläge. Der Verein ist nicht gewinnorientiert und die Finanzierung des gesamten Systems wird durch die freiwilligen Solidaritätsbeiträge der Mitglieder – führende Bodenbelagshersteller und Händler – vollumfänglich getragen.

Die Mitglieder der ARP Schweiz dürfen zur Kennzeichnung ihrer recyclierbaren PVC-Bodenbeläge das spezielle «ARP-Recyclingdreieck» verwenden und damit neben der sachlichen Produkt-Information auch noch gegenüber dem Markt dokumentieren, dass sie als Mitglied die Aktivitäten der ARP Schweiz finanziell unterstützen und das PVC-Recycling in der Schweiz fördern.

Das Recycling der alten PVC-Beläge reduziert den Verbrauch begrenzt verfügbarer Rohstoffe, verringert die Umweltbelastungen durch Emissionen und erspart dem Nutzer unnötige Kosten für die Entsorgung über eine KVA. Lediglich ein kleiner Transportkostenanteil pro Palette ist vom abgebenden Unternehmen zu entrichten. Das System der ARP Schweiz ist ökologisch und ökonomisch ein sinnvoller Verwertungsweg für gebrauchte PVC-Bodenbeläge (www.arpschweiz.ch) dessen Vorteile inzwischen von mehr als 400 Klein- und Grossunternehmen genutzt wird, die regelmässig ihre Wertstoffe zum Recycling abgeben oder in der Vergangenheit abgegeben haben.

Die Existenz dieses Verwertungsweges ist zudem eine Grundvoraussetzung dafür, dass bestimmte PVC-Bodenbeläge im «ecodevis» des Vereins Eco-bau, Zürich selbst unter Ausklammerung der für PVC-Beläge so vorteilhaften Eigenschaften wie Pflegeleichtigkeit, Lebensdauer und günstige Anschaffungskosten immer noch eine ausgezeichnete ökologische Bewertung erhalten. Die Fachgruppe «eco-devis» (c/o Verein eco-bau, Zürich) ist eine von öffentlichen und privaten Institutionen getragene, unabhängige Vereinigung zur Unterstützung des ökologischen Bauens im Sinne der Nachhaltigkeit. Deren ökologischen Leistungsbeschreibungen von Bauprodukten sollen die Entscheidungsträger bei der Planung und Realisierung von Bauten unterstützen.

PVC-Beläge – ökologisch sinnvoll
Im privaten Wohnsektor aber vor allem in den Bereichen des Gesundheits- und Bildungswesens, der Verwaltung, im Ladenbau, dem Gastgewerbe und der Industrie haben sich PVC-Bodenbeläge seit vielen Jahren technisch bewährt. Ihre Optik überzeugt und sie erfüllen in allen Belangen die hohen Anforderungen nach Pflegeleichtigkeit und Langlebigkeit. Spezielle Verbundkonstruktionen erleichtern das Verlegen der modernen Bodenbeläge und ermöglichen deren schnelle Wiederaufnahme. Das Preis-Leistungsverhältnis von PVC-Produkten ist überzeugend. Verschiedenste Studien kommen in Bezug auf Ökobilanzen und bei der Beurteilung der Nachhaltigkeit für die PVC-Bodenbeläge – insbesondere aufgrund einfachster Reinigungseigenschaften und guter Recyclierbarkeit – zu besten Resultaten. Die ARP Schweiz mit ihrem Verwertungssystem trägt mit dazu bei, dass diese Belagsart die erste Wahl für private und öffentliche Entscheidungsträger bleibt, was sich auch in den seit mehreren Jahren stetig steigenden Verbrauchszahlen niederschlägt.

Norbert Helminiak
Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft
für das Recycling von PVC-Bodenbelägen,
ARP Schweiz


ARP Schweiz
Industriestrasse 23
5036 Oberentfelden
Tel 043 931 02 00
info@arpschweiz.ch
www.arpschweiz.ch

Mattensysteme «GREEN MOTION»

Zu einer ressourcenschonenden Bauweise trägt jede einzelne Komponente bei. Ausgehend von diesem Grundsatz hat GEGGUS GmbH ein wiederverwertbares Eingangsmatten- System entwickelt.

Daraus sind die vollständig recycelbaren Aluprofilmatten «GREEN MOTION» als eine Erweiterung des Markensortiments von TOP CLEAN entstanden. Die Neuheit zeigt, dass Nachhaltigkeit in der Produktwelt des innovativen Herstellers eine hohe Bedeutung hat. Zudem aber auch, wie ein Beitrag zur Einsparung von Rohstoffen und Energie sowie zum Umweltschutz bereits bei der Produktentwicklung geleistet werden kann. Das Eingangsmatten- System lässt sich wieder in alle seine Bestandteile zerlegen. Somit ist die Voraussetzung zur Rückführung in den Produktionskreislauf geschaffen. Dazu gehört auch eine kostenlose Rücknahme zur Wiederverwertung. «GREEN MOTION» bietet die Möglichkeit, ein umfassendes Planungskonzept für nachhaltiges Bauen und Modernisieren auch in den Eingangsbereichen zu realisieren.

«Wir haben unsere zukunftsorientierte Produktentwicklung auf diese Anforderungen ausgerichtet»

kommentiert Kai Geggus, Geschäftsführer von GEGGUS GmbH.

Langlebige Materialien – 100-prozentige Wiederverwertung
In das Produktkonzept wurden ausschliesslich Materialien eingebunden mit einer hohen Langlebigkeit und Öko-Effektivität. Die natureloxierten Aluprofile sind sehr korrosionsbeständig und halten jeder Witterung stand. Dazu sichern äusserst starke Seile aus rostfreiem Edelstahl die Verbindung der Profile. Spezialnippel und Schrauben bestehen aus nichtrostendem Aluminium. Die Öko-Ripseinlage aus sortenreinem, latexfreiem Polypropylen besitzt äusserst strapazierfähige Eigenschaften. Ebenso zeichnen sich die robuste Schalldämmung und der witterungsbeständige Abstandshalter aus PVC-freiem Gummi mit Nachhaltigkeit aus. Alle Materialkomponenten sind vollständig recycelbar und können ohne einen verbleibenden Restabfall wiederverwendet werden.


GEGGUS SCHWEIZ GMBH
Westring 2
5502 Hunzenschwil
Tel 062 897 60 01
Fax 062 897 60 02
info@geggus.ch
www.geggus.ch

Alpha Dämmtechnik AG: Ihr kompetenter Partner in Sachen Dämmung

Mit der Alpha Dämmtechnik AG kann die Region in und um Basel auf ein weiteres innovatives und zukunftsorientiertes Unternehmen stolz sein. Das 2015 von Jungunternehmer Serkan Tastemur gegründete KMU ist Spezialist für massgeschneiderte Dämmkonzepte für Industrie und Privathaushalte und legt sehr viel Wert auf den Berufsnachwuchs.

Die Alpha Dämmtechnik AG wurde im Jahr 2015 vom Basler Jungunternehmer Serkan Tastemur gegründet. Schon nach wenigen Jahren konnte sich das Unternehmen erfolgreich in der Isolierbranche etablieren. Die Entwicklung und der Erfolg sprechen sinnbildlich für das KMU. Die Alpha Dämmtechnik AG ist für viele innerhalb und auch ausserhalb der Branche zum Begriff geworden. Zudem gehört sie zu den Marktführern in Basel.

Zum konkreten Angebot
Die Alpha Dämmtechnik AG ist spezialisiert auf das Isolieren von Heizungs-, Sanitär- und Kälteleitungen und deren Apparate. Zudem bietet sie hochwertige Brandschutzlösungen in der Gebäudetechnik und plant und installiert auch Hausanschlüsse mit IWB-Fernwärme aus nicht erneuerbaren und aus erneuerbaren Energiequellen. Das Unternehmen erfüllt nicht nur wirtschaftliche Zwecke für die Region, sondern auch ökologische. Die hochwertigen Dämm-Materialien, die verwendet werden, tragen dazu bei, die Ressourcen effizient zu nutzen und Verschwendungen zu minimieren. Folglich wird der CO2-Ausstoss ebenfalls reduziert. Weniger CO2-Emissionen bedeuten weniger Luftverschmutzung und somit bessere Lebensqualität.

Eine prompte und saubere Ausführung der ihnen anvertrauten Arbeiten ist für Die Alpha Dämmtechnik matchentscheidend.

«Wir legen grossen Wert auf zufriedene Kunden. Deshalb beschäftigen wir ausschliesslich gut ausgebildete und leistungsstarke Mitarbeiter, die so das Fundament unseres Betriebs und Erfolgs bilden»

sagt der zielstrebige Unternehmer.

Aktiv für die Branche und deren Nachwuchs
Und nicht ohne Stolz verkündet er weiter:

«Seit 2020 kann sich das Unternehmen mit dem ISO 9001 Zertifikat schmücken. Diese Zertifizierung attestiert uns hohe Qualität, Quantität, Effizienz und Nachhaltigkeit.»

Und Nachhaltigkeit ist auch ein Thema in Bezug auf den Nachwuchs. Der Beruf des Isolierspenglers fristet heutzutage eher ein Schattendasein. Gerade mal rund 20 Lernende sind landesweit in Ausbildung momentan, verrät Serkan Tastemur im Gespräch. Das muss und soll sich ändern. Nicht zuletzt aus diesem Grund bildet die Alpha Dämmtechnik seit der Gründung Lernende aus und stellt sein grosses Engagement zudem seit 2020 auch als aktives Mitglied des Verbands Basler Isolierfirmen VBI unter Beweis.

Neu mit Onlineshop

Serkan Tastemur

Serkan Tastemur

Für das Jahr 2021 hat das Unternehmen mehrere grössere Projekte visualisiert. Eines davon wird sein, dass Privatpersonen, die finanziell eingeschränkt sind, ab diesem Jahr hochwertige Dämm-Materialien und weitere Produkte im firmeneigenen Onlineshop zu günstigen Preisen beziehen können. Viele Produkte sind nicht in den üblichen Baumärkten erhältlich, da es sich in der Regel um hochwertige Sonderanfertigungen handelt.

So oder so sticht etwas ins Auge: Die Alpha Dämmtechnik AG mag zwar noch relativ jung sein, aber den Blick fürs Ganze scheint das innovative Jungunternehmen seit Anbeginn für sich gepachtet zu haben. Solche Unternehmen tun der Region Nordwest gut.


Alpha Dämmtechnik AG
Reinacherstrasse 101
4053 Basel
Tel +41 61 556 27 27
info@alpha-dt.ch
www.alpha-dt.ch