Oeko Service GmbH – Wir stellen uns vor

Die Oeko Service GmbH ist ein soziales, ökologisches und nachhaltiges Unternehmen zu betreiben, in der Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung angeboten sowie Ausbildungen im Auftrag der Invalidenversicherung durchgeführt werden. Wir sind tätig in den Bereichen Reinigung, Hauswartung, Garten und weiteren ökologischen Wirtschaftszweigen. Die Gesellschaft wird als gemeinnütziges Unternehmen geführt.

Sonja Häseli, Leiterin Bereich Garten bei der Oeko Service GmbH, schätzt die Vielfalt bei ihrer Arbeit. Natur, Menschen und wirtschaftliche Ziele muss sie in Einklang bringen können. Besonders freut es sie, wenn es gelingt, dass ihre Lernenden eine Vision für das eigene Leben entwickeln. Doch der Weg dahin ist lang und es braucht Geduld. Ihr Geheimrezept, damit es gelingt: Gute Laune und Freude bei der Arbeit vermitteln.

Was gefällt Ihnen bei Ihrer Arbeit am besten?
Die Abwechslung finde ich persönlich am schönsten: Wir haben sowohl mit der Natur, mit Menschen als auch mit der Wirtschaft zu tun. Ganz besonders gefällt mir aber, dass wir jungen Menschen die Chance geben können, sich zu entfalten, eine Vision für ihr Leben zu entwickeln. Wir arbeiten mit ihnen zusammen daran, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen, damit sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen können. Wenn es uns schliesslich gelingt, bei den jungen Leuten die Freude an der Arbeit zu wecken, ihnen Erfolgserlebnisse zu vermitteln, dann finde ich das enorm schön.

Mit Pflanzen und Blumen zu arbeiten ist eine besondere Tätigkeit. Was bedeutet sie Ihnen?
Ich möchte gerne auch noch die Vögel, die Insekten und die ganze Tierwelt dazu nehmen. Die gehören zum Ökosystem Natur. Und ohne die Natur könnten wir gar nicht existieren. Das dürfen wir nicht vergessen und wir müssen der Natur unbedingt Sorge tragen. Ich bin in einer Bauernfamilie aufgewachsen. Die Arbeit in der Natur ist für mich deshalb nicht nur ein Beruf, sondern eine Berufung, eine Passion, schon seit meiner Kindheit. Ein Tag, an dem ich nicht draussen in der Natur sein kann, ist für mich ein verschwendeter Tag.

Wollten Sie diese Vorliebe schon immer zu Ihrem Beruf machen?
Zuerst wollte ich Schreinerin werden. Doch zu meiner Zeit war das als Frau sehr schwierig. Nach verschiedenen anderen Stationen fand ich in den 80er Jahren über die Baumpflege den Einstieg in naturnahe Berufe. Unter anderem arbeitete ich auch bei der Stadt Zürich. Hier baute ich eine Gärtnerei für den ergänzenden Arbeitsmarkt (EAM) auf. Die Arbeit mit Menschen liegt mir besonders. Ich absolvierte zusätzliche Ausbildungen zur Arbeitsagogin und zur Erwachsenenbildnerin und schliesslich wurde ich von der Oeko Service GmbH angefragt, ob ich bei ihnen den Bereich Garten übernehmen wolle.

Welche speziellen Herausforderungen gibt es bei einer Integrationsfirma zu bewältigen?
Wir müssen die Erwartungen der Kundschaft erfüllen, die wirtschaftlichen Ziele erreichen und gleichzeitig unserem sozialen Auftrag nachkommen. Das ist ein Spagat, oder anders gesagt, ein etwas komplizierter, aber interessanter Tanz.

Welches Können benötigt eine Teamleiterin?
Sie muss ehrlich sein und mit dem Herzen dabei, flexibel und optimistisch. Und vor allem darf sie nicht wegschauen, wenn irgendwo etwas nicht stimmt. Dann muss das auf den Tisch, wir müssen darüber reden. Und natürlich braucht es auch Lachen und gute Laune. Die Arbeit muss Freude machen, mir und dem ganzen Team.

Wie erholen Sie sich von Ihrer Arbeit?
Bei der Arbeit in meinem eigenen Garten und im Haus (lacht). Ausserdem gehe ich einmal pro Woche zum Yoga, alle zwei Wochen gönne ich mir eine Massage und ich meditiere. Ich bewege mich auch gerne, gehe wandern oder biken.

Haben Sie Visionen, Ideen und Pläne, die Sie in Zukunft gerne umsetzen möchten?
Ich würde unsere Tätigkeit gerne auf andere Gebiete ausdehnen, die mit Natur in Verbindung stehen. Dies könnte eine Schmetterlings- oder Wildstaudenzucht sein. Schön wäre es, dafür weitere Partner im Bereich Naturschutz und -förderung zu finden. Das steht aber alles noch in den Sternen.

Was Sie noch unbedingt sagen wollten…
Ein grosses Dankeschön an mein Team. Denn ohne Mitarbeitende und Lernende, erreiche ich gar nichts.


Oeko Service GmbH
Albisriederstrasse 232
8047 Zürich
Tel 043 931 72 17
info@oekoservice.ch
www.oekoservice.ch

Die Region Evolène – eine Rückverbindung zu sich selbst und zur Natur.

Die Region Evolène liegt am Ende des Val
d’Hérens, bekannt als das authentische Walliser Tal. Die Architektur der Gebäude und die Freundlichkeit der dort lebenden Bergbewohner zeugen davon.
Es ist auch als echtes Paradies für Wanderer und Trailer definiert. Hunderte von Kilometern markierter Wege führen durch das Gebiet, durch Wälder, alte Mazoten und Almen. Dort oben, umgeben von den majestätischen Bergen, können die Besucher der Anlage eine wohlverdiente Pause einlegen, indem sie sich am Ufer der blau-türkisfarbenen Seen entspannen.
Kurz gesagt, die Region Evolène bietet eine wahre Reise in die Vergangenheit für eine Rückkehr zu sich selbst und eine Wiedervereinigung mit der Natur.
Elektromobilität für Besucher Mit dem Ziel, Umwelt und Landschaft zu erhalten, hat der Hotelverband Val d’Hérens das Konzept der Green Mobility entwickelt. Rund fünfzehn Elektroautos im Umlauf verbessern die Mobilität der Gäste der Region. Sie sind in Hotels und im Tourismusbüro erhältlich (auf Anfrage). Für die Bezahlung schätzen Sie selbst die Kosten der Dienstleistung (Pay What You Want).

Evolène Région Tourisme
Place du Clos Lombard 6
1983 Evolène
Tel 027 283 40 00
www.evolene-region.ch

Stadt, Land, Fluss – Rheinfelden

Naturliebhaber kommen in Rheinfelden genauso auf ihre Kosten wie Stadtentdecker. Die historische Altstadt mit den gemütlichen Cafés und die umliegende Flusslandschaft laden zur aktiven Erholung ein.

Keine 20 Kilometer von Basel entfernt und innerhalb einer Stunde ab Zürich oder 15 Minuten ab Basel erreichbar, liegt Rheinfelden. Die älteste Zähringerstadt der Schweiz bietet einen idealen Mix aus städtischem Flair und ländlicher Idylle.

Der bei den Einheimischen als «Schwobe-Rundi» bekannte Rheinufer-Rundweg führt gleich zu Beginn über die Rheinbrücke ins benachbarte Deutschland. Am Rhein entlang bis zum Kraftwerk führt ein schöner Waldweg mit zahlreichen Informationstafeln zu Flora und Fauna. Auf der Schweizer Seite geht es wieder zurück, vorbei an der schönen Rheintreppe, die im Sommer zum Flussbaden einlädt.

Wer sich auf der Rheintreppe vom rund 100-minütigen Spaziergang erholt, trifft nicht nur auf Rheinschwimmer, sondern auch auf Surfer. Die Stand-Up-Paddling-Stadtführung verbindet Spass, Bewegung und Geschichte, was die trendige Sportart auf ein neues Level bringt. Kleingruppen von 2 bis 5 Personen können an einem beliebigen Datum die einzigartige Tour buchen.

Neben der schönen Flusslandschaft ist aber auch die Altstadt eine Augenweide. Die verwinkelten Gässchen und prachtvollen Altstadthäuser lassen sich auf einem kurzen Rundgang erkunden. Wer mehr wissen möchte, begibt sich mit einem Stadtführer auf Entdeckungsreise in die Vergangenheit der bald 890-jährigen Stadtgeschichte. Zum Abschluss laden gemütliche Cafés und Restaurants direkt am Rhein zum Verweilen und Stärken ein.


Tourismus Rheinfelden
Marktgasse 16
4310 Rheinfelden
Tel 061 835 52 00
www.tourismus-rheinfelden.ch

Schweizer Natursteine – von Natur aus gut

Natursteine zählen zu den ältesten und bewährtesten Baumaterialien des Menschen. Der GUBERSTEIN ist ein Schweizer Naturprodukt aus Obwalden mit einer langen Tradition. Seit über 110 Jahren gestaltet er Aussen- und Innenräume mit.

Guber NatursteinDer GUBERSTEIN erfüllt höchste Qualitätsansprüche. Der Quarzsandstein aus dem Steinbruch Guber oberhalb Alpnach lässt sich hervorragend bearbeiten und trotzt allen Witterungen. Er findet sich in Strassen, Plätzen, Gärten, Liegenschaften und dgl. Planer bietet er ein breites Spektrum vielfältiger Anwendungsmöglichkeiten und ist ein Garant für bleibende Werte. Sein Charakter und Charme ist eigenartig. Der GUBERSTEIN vermittelt Harmonie und höhere Lebensqualität durch seine individuelle, natürliche Ausstrahlung. Ein weiterer Vorteil ist der kurze Weg, den die Steine aus der Zentralschweiz zurücklegen. Damit sind sie umweltverträglich und CO2-arm. Speziell ausgebildete Fachleute im Guber Steinbruch bauen ihn aus der Wand ab, und bearbeiten ihn zu wahren Meisterwerken. Gemäss Auflagen aus der Baubewilligung ist im Steinbruch Guber alle zwei Jahre eine ökologische Begleitplanung zu erstellen. Es ist für uns jedoch kein muss, wir sind sogar stolz darauf.

Guber NatursteinDenn seit einigen Jahren ist der Steinbruch Guber im Bundesinventar der Amphibienlaichgebiete von nationaler Bedeutung aufgeführt. Wir sind auch stolz, dass in unserem Steinbruch Gewässerpflanzen wachsen, welche im Kanton Obwalden unter Schutz stehen. Ebenso gedeihen bei uns Gelbbauchunken, Libellenarten wie die gemeine Moosjungfer, welch auf der roten Liste stehen, und eine Vielfalt von Pflanzenarten, die auch teils vom Aussterben bedroht sind. Der Steinbruch Guber ist zudem seit 2002 von der Stiftung Natur & Wirtschaft als Naturpark zertifiziert worden. Zu den Kernprodukten im Sortiment der Guber Natursteine AG gehören Pflaster- und Bindersteine mit gespaltener Oberfläche, beschliffen und geflammter Oberflächen für behindertengerechtes Bauen. Gefräste und geflammte Platten, Blockstufen und dgl. zählen mittlerweile ebenso zum reichhaltigen Sortiment, wie die Mauersteine in verschiedenen bearbeitungsarten.


Guber Natursteine AG
Grüneckweg 3
6055 Alpnach Dorf
Tel 041 672 71 00
Fax 041 672 71 09
info@guber.ch
www.guber.ch

Rheinfelden: Perle am Rhein

Naturliebhaber und Erholungssuchende sind in der ältesten Zähringerstadt der Schweiz genau richtig: Neben der autofreien Altstadt laden zahlreiche Wanderwege und Grünflächen zu aktiver Erholung ein.

Keine 20 Kilometer östlich von Basel, am höchsten Punkt des schiffbaren Rheins, liegt Rheinfelden. Der Fluss gab der Stadt nicht nur den Namen, sondern prägte auch seit jeher das Stadtbild und das Leben der Bewohner an der Landesgrenze.

RheinfeldenDie Altstadt lädt zum Flanieren ein.

Rheinufer-Rundweg
Zu Fuss lassen sich das schweizerische und das badische Rheinfelden auf dem Rheinuferweg erkunden. Der rund 100-minütige Rundweg gibt Einblick in 900 Jahre Siedlungsgeschichte und einen wunderbaren Natur- und Kulturschatz. Dabei lohnt sich eine Pause im Stadtpark mit der wunderschönen Rheinterrasse, wo sich eine einmalige Sicht auf die historische Altstadtfassade eröffnet. Sonnenhungrige lassen die Seele baumeln, Wasserratten geniessen ein Bad im kühlen Nass des Rheins. Die verwinkelten Altstadtgassen mit den charmanten Läden und gemütlichen Cafés laden ebenfalls zum Verweilen ein. Geschichtsinteressierte gehen auf eine der verschiedenen Führungen und erfahren mehr über die bald 890-jährige Stadtgeschichte. Auf der Führung «Kurort Rheinfelden: Tradition und Moderne» erfahren die Gäste Interessantes aus der Belle Epoque und Spannendes aus der heutigen Zeit. Die in diesem Jahr lancierte Führung «Leben, Lieben und Leiden im Mittelalter» vermittelt Hintergrundinformationen zu dieser dunklen Zeit und zeigt auf, welche Umstände dazu geführt haben.

RheinfeldenDer Stadtpark mit Rheintreppe.

Alle Führungen sind buchbar für Gruppen oder werden an speziellen Daten als öffentliche Führungen angeboten.

Alle Führungen im Angebot finden Sie unter www.tourismus-rheinfelden.ch/fuehrungen.

Öffentliche Führungen im Juli und August 2018:
Samstag, 7.7., 14.15 Uhr Die ganze Geschichte – Altstadtführung, kostenlos
Samstag, 14.7., 16 Uhr Wakkerführung, Fr. 10.–/Person
Samstag, 21.7., 14.15 Uhr Die ganze Geschichte – Altstadtführung, kostenlos
Samstag, 28.7., 14.15 Uhr Die ganze Geschichte – Altstadtführung, kostenlos
Samstag, 4.8., 14.15 Uhr Die ganze Geschichte – Altstadtführung, kostenlos
Samstag, 11.8., 14.15 Uhr Die ganze Geschichte – Altstadtführung, kostenlos
Samstag, 18.8., 16.00 Uhr Die Habsburger – 1415, Fr. 10.–/Person

Treffpunkt ist jeweils beim Rathaus, Dauer 11/2 Stunden (Wakkerführung: 2 Stunden)


Tourismus Rheinfelden
Marktgasse 16
4310 Rheinfelden
Tel 061 835 52 00
www.tourismus-rheinfelden.ch