Die neue Revolution in Sachen Umkehrfräsen

Mit Einführung der Familie der Rapid Umkehrfräsen von 70 cm – 100 cm, wird die Arbeit für die Gartenbauer hinsichtlich Handling und Effizienz revolutioniert. Die eigens entwickelten Anbaugeräte sind optimal auf die Rapid Einachsgeräteträger abgestimmt.

Die neue Umkehrfräse ergänzt das Produktsortiment, neben der Bodenfräse, Kreiselegge sowie die Planieregge im Bereich Bodenbearbeitung. Mit der im Handling einzigartig einfachen und robusten Umkehrfräse sind Böden effizient zur Saat oder Neubepflanzung vorbereitet. Die entgegen der Fahrtrichtung rotierenden robusten Zinkenpaare fräsen den Boden fein auf. Altrasen, Pflanzenreste und Steine werden gegen einen Rechen geschleudert und nach unten in den Boden eingearbeitet. Gleichzeitig wird das fein gefräste Erdgut an der Oberfläche abgelegt.

Die Revolution – Rapid Quick Lift®
Der patentierte Schnellaushub (RQL – Rapid Quick Lift®) und das Einrasten der Nachlaufwalze sorgt für einzigartig einfaches Umsetzen und einen unterbrechungsfreien Arbeitsablauf. Das revolutioniert den Arbeitsablauf und gestaltet das Fräsen noch effizienter. Der RQL wird intuitiv durch das Ausheben und Vorwärtsfahren aktiviert, was den flüssigen Arbeitsablauf ermöglicht.

In einem Arbeitsgang bereit zur Saat
Die entgegen der Fahrtrichtung rotierenden robusten Zinkenpaare fräsen den Boden fein auf. Altrasen, Pflanzenreste und Steine werden gegen einen Rechen geschleudert und nach unten in den Boden eingearbeitet. Gleichzeitig wird das fein gefräste Erdgut an der Oberfläche abgelegt.

Zweitanwendung als gezogene Bodenfräse
Der Rechen an der Umkehrfräse lässt sich unabhängig von dem Prallblech werkzeuglos abmontieren. Somit kann die Umkehrfräse auch als gezogene Bodenfräse genutzt werden und erlaubt einen vielseitigen Einsatz.

Einfache Reinigung
Das Prallblech und der Rechen lassen sich mit wenigen Handgriffen unabhängig voneinander werkzeuglos demontieren und ermöglichen somit einwandfreien Zugang für Reinigung und Wartung.

Die Erfolgsfaktoren

  • In einem Arbeitsgang ist der Boden bereit zur Saat oder Neubepflanzung
  • Einfaches Arbeiten und gutes Arbeitsresultat in Randbereichen und kleinsten Wegen durch schmale Gerätebreiten
  • Der Rechen und das Prallblech sind unabhängig voneinander, dadurch einfache Wartung, Reinigung
  • Langlebigkeit durch hochwertige Verarbeitung und robuste Bauweise
  • Sicheres Aufhängen und zuverlässige Ladungssicherung durch vorgesehene Kran- und Verzurrösen

Haupteinsatzgebiete
Die Rapid Gerätekombinationen mit Umkehrfräse lassen sich für verschiedene Arbeiten effizient einsetzen. Haupteinsatzgebiete sind:

  • Garten- und Landschaftsbau
  • Gemüsebau
  • Obstbau
  • Landwirtschaft

Rapid ist eine traditionsreiche Schweizer Industriegruppe. In ihrem Kerngeschäft, der Herstellung von Rapid Einachsgeräten für die Landwirtschaft und Kommunaltechnik, ist sie europaweit führend. Im Geschäftsbereich Contract Manufacturing setzt Rapid ihr Knowhow und ihren modernen Maschinenpark ein, um Entwicklungs- und Fertigungsaufträge für renommierte Industriekunden zu bearbeiten. Die Rapid Gruppe mit Sitz in Dietikon/ZH beschäftigt am Standort Killwangen/AG rund 120 Mitarbeitende, bei der Tochtergesellschaft Rapid Technic GmbH in Osterburken, Deutschland, 12 Mitarbeitende und bei der Tochtergesellschaft Brielmaier an zwei Standorten in Deutschland und Rumänien 45 Mitarbeitende. Die Aktien der Rapid Holding AG werden ausserbörslich gehandelt (Valor-Nummer 3 033 336). Mehr Informationen: www.rapid.ch


Rapid Technic AG
Industriestrasse 7
8956 Killwangen
Tel 044 743 11 11
info@rapid.ch
www.rapid.ch

Für einen sauberen Rhein – Die ProRheno AG

Vieles, was der Mensch verursacht, ist schädlich für die Gewässer. Abwasser, das die Bevölkerung, das Gewerbe und die Industrie verursachen, muss deshalb gereinigt werden, bevor es in den Flusslauf gelangt.

Anfangs der 1960er-Jahre wurden die ersten Überlegungen zur Errichtung einer Abwasserreinigungsanlage (ARA) für die Stadt Basel angestellt. Das zuständige Kanalisationsbüro untersuchte verschiedene Standorte für eine ARA. Wegen des grossen Platzbedarfes schaute man sich dafür sowohl im benachbarten Ausland, Frankreich und Deutschland, als auch in der Stadt um. Im März 1973 wurde entschieden, auf den ARA-Bau im Elsass oder in Südbaden zu verzichten. Das Areal des früheren Gaswerkes war nämlich zwischenzeitlich frei geworden und war ein geeigneter Standort. Auch dank der Fortschritte in der Abwasserreinigungstechnik bot das Gelände ausreichend Platz.

Kantone und Chemie-/Pharmaunternehmen gemeinsam.
Im Jahr darauf unterzeichneten Vertreter der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft sowie der Ciba-Geigy, Sandoz und Hoffmann-La Roche AG einen Vertrag, in dem es um die gemeinsame Durchführung von Gewässerschutzmassnahmen ging.

Nochmals ein Jahr später wurde die Pro-Rheno AG gegründet, um die Vorgaben des eidgenössischen Gewässerschutzgesetztes von 1972 umzusetzen. Aufgabe dieses Unternehmens war die Planung, Finanzierung und der Bau der erforderlichen Kanalisation sowie der ARA. Als Teil des Gesamtvorhabens wurden zwei ARA erstellt: erstens die ARA Basel auf dem Gelände des ehemaligen Gaswerkareals in Kleinhüningen zur Reinigung der kommunalen Abwässer aus Basel und den umliegenden Gemeinden und zweitens die ARA Chemie zur Behandlung der Industrieabwässer. Letztere kam auf dem benachbarten Gelände der Ciba-Geigy zu stehen. Anlagen für eine gemeinsame Schlammaufarbeitung für beide ARA wurden auf dem Gaswerkgelände errichtet.

Bis Ende 1982 konnten alle Anlagen Ihren Betrieb aufnehmen.
Die beiden Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft besitzen zusammen 51 Prozent des Aktienkapitals der ProRheno AG. F. Hoffmann-La Roche AG, Novartis Pharma AG, BASF Schweiz AG und Syngenta Crop Protection AG verfügen gemeinsam über 49 Prozent.

ARA Basel, zwischen Kanalnetz und Rhein.
In der kommunalen Anlage der ARA Basel werden die Abwässer des Kantons Basel-Stadt und die umliegenden basel-landschaftlichen Gemeinden Allschwil, Binningen, Birsfelden, Bottmingen, Brueglingen, Oberwil und Schönenbuch. Ebenfalls an der ARA Basel angeschlossen sind in Deutschland die Gemeinde Inzlingen und Teile von Weil am Rhein sowie die französische Gemeinde Neuwiller.

Rund 85 000 Kubikmeter Abwasser pro Tag fliessen durch die Abwasserkanäle in die Kläranlage. Die Herkunft des schmutzigen Wassers könnte nicht vielfältiger sein. Es besteht aus Siedlungsabwasser, das aus häuslichem Abwasser und aus der Strassenentwässerung stammt. Ausserdem kommen Abwässer aus Betrieben wie zum Beispiel Tankstellen und medizinischen Anlagen hinzu.

Die Inhaltsstoffe, wie Holzteilchen, Papier, Windeln, Reinigungsschwämme, Medikamente, Ausscheidungen, Waschmittel und andere Schmutzstoffe werden in mehreren Arbeitsgänge aus dem Wasser entfernt: mechanische Stufe (Rechen, Sandfang), Vorklärung, biologische Stufe (Kohlenstoffelimination und Phosphorfällung) und Nachklärung.

Das Labor überprüft regelmässig, ob das durch die verschiedenen Stationen geführte Wasser den gesetzlichen Vorgaben und Grenzwerten entspricht. Danach kann die noch vor Stunden trübe Brühe als gereinigtes Wasser dem Rhein übergeben werden.

Oft ist das Unsichtbare bedrohlicher als das Sichtbare.
Die Stickstoffelimination ist wichtig für den Gewässerschutz. In Flüssen, Seen und Meeren führt zu viel Stickstoff zu einer Überdüngung der Ökosysteme und übermässigem Algenwachstum. Heute eliminiert die ARA Basel pro Jahr 365 Tonnen Stickstoff aus dem Abwasser, mit der Erweiterung werden es rund 1100 Tonnen sein. Der eliminierte Anteil steigt von 30 % auf über 70 %, damit entspricht die ARA Basel dem Stand der Technik und erfüllt die gesetzlichen Bestimmungen.

Als eine der grössten Abwasserreinigungsanlagen der Schweiz ist die ARA Basel verpflichtet, künftig auch Mikroverunreinigungen zu eliminieren. Dazu gehören Medikamentenrückstände, Chemikalien zur Schädlingsbekämpfung, Korrosionsschutzmittel oder hormonaktive Substanzen. Mikroverunreinigungen können für Wasserlebewesen toxische Effekte haben. Zur Elimination dieser Mikroverunreinigungen hat man sich für eine Kombination aus Ozonung- und Pulveraktivkohlestufe mit nachgeschaltetem Sandfilter entschieden.

Die Klärschlammmenge und somit die Entsorgungskosten werden durch den Einbau einer Schlammfaulung stark reduziert. In der Schlammfaulung wird zudem Biogas produziert, welches wieder für das städtische Gasnetz genutzt werden kann.

Das Abwasser der an die ARA Chemie angeschlossenen Unternehmen ist deutlich weniger belastet als früher und unterscheidet sich nicht mehr merklich vom Abwasser, das in der ARA Basel gereinigt wird. Nach dem Ausbau der ARA Basel sind die Voraussetzungen für einen verfahrensmässigen Zusammenschluss der beiden Anlagen erfüllt und die biologische Reinigung des industriellen Abwassers wird auch in der ARA Basel möglich.

Die unumgängliche Totalerneuerung der ARA Basel hat den kompletten Umbau der gegenwärtigen Anlage im laufenden Betrieb in verschiedenen Phasen zur Folge, da nicht genügend Platz zur Verfügung steht, um die neuen Anlageteile einfach hinzuzubauen.

Nach den Phasen der Machbarkeitsstudie, Vorprojekt und Bauprojekt wurden die Ausgaben und die Baueingabe Ende 2018 bewilligt und am 23.1.2019 fand der offizielle Spatenstich statt.

Die Bauarbeiten schreiten sehr gut voran. Die Inbetriebnahme der ersten Phase (mechanische und biologische Stufe) ist im dritten Quartal 2021 geplant. Bisher werden Zeitplan und Budget eingehalten.

Bis zum Jahr 2024 wird dieses Grossprojekt realisiert. Dann kann der Rhein und somit die Umwelt einmal mehr aufatmen, weil das Unsichtbare nicht mehr bedrohlich ist.

Ein überaus motiviertes Team – Umweltgedanken auf allen Gebieten.
In der ProRheno AG steht der Umweltgedanke immer im Vordergrund bei den knapp 40 Mitarbeitenden.

Die Verbrennung von Klärschlamm produziert eine Menge Wärme. Der Überschuss dieser Wärme fliesst seit Jahren in das Fernwärmenetz der IWB und deckt auch ein Teil des Wärme- und Kältebedarfs des benachbarten Einkaufszentrums Stücki und des Stücki Business Park.

Solarstrom liefert Energie für die kommunale Anlage, CO2-Emissionen werden vermindert, die Geruchs- und Lärmemissionen sind unter Kontrolle und die angeschwemmten Amphibien finden eine neue Heimat in einem Biotop in der Langen Erlen.


ProRheno AG
Grenzstrasse 15
CH-4019 Basel
Tel +41 61 639 92 00
info@prorheno.ch
www.prorheno.ch

Wasserarbeit Spezialisten TAF

Menzi Muck Schreitbagger
Modernste Technik mit viel Know How aus der Schweiz. Seine besonderen Fähigkeiten verdankt der Bagger seinem ausgeklügelten Hightech- Chassis und dem patentierten Baggerarm. So ist es möglich, dass Hub- und Reisskräfte erreicht werden, die mit einem herkömmlichen Bagger gar nicht zu erreichen sind. Der Menzi Muck Bagger kann fast in jedem Gelände, Gewässer so wie auch auf unserem Ponton eingesetzt werden und uns in vielen Arbeiten Unterstützen. So können wir Ihnen die Arbeiten professionell und dazu noch effizienter ausführen.

Kolksanierung an Ufern, Mauern und Bauwerken
Bei Sanierungen von Ufermauern und anderen unterspülten Bauwerken stehen wir mit Gewebeschalungen oder Gewebecontainern im Einsatz. Sie werden mit einem speziellen Unterwasser-Beton «geimpft». Die Gewebe bestehen aus Chemie-Kunstfasern von hoher Reissfestigkeit. Für Beton undurchlässig, schützen sie diesen während der Aushärtungsphase vor Auswaschungen. Vorteile der Gewetec-Gewebeschalungen: Massive Kosteneinsparung durch den Wegfall von Wasserhaltung und Spundwänden, Keine Erschütterung in Problemzonen, Einfache und kostengünstige Bauplatzinstallation und die Gewebeschalungen sind in der Form sehr anpassungsfähig.

Amphibische Arbeiten
Das amphibische Gewässerpflegeboot ist ein weltweit einzigartiges amphibisches Fahrzeug. Diese Multifunktionsmaschine im Uferbereich der Gewässer bewährt sich in Sumpfgebieten und überall dort, wo herkömmliche Maschinen gar nicht hingelangen. Der Amphimaster verfügt über eine Schneideeinrichtung für Seegras und Messerbalken für Schilf, Rechen zum Aufnahme von Wasserpflanzen, Schilf und schwimmendem Unrat aber auch ein Schlammsauggerät für das Absaugen von Sedimenten.

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TAF Taucharbeiten AG
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3250 Lyss
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