Brandschutzvorschriften 2026 – der Brandschutz in der Schweiz wird neu definiert

Die aktuell schweizweit verbindlichen VKF-Brandschutzvorschriften www.bsvonline.ch sind ein solides Grundregelwerk, das den Brandschutz in der Schweiz sicherstellt. Die letzte Revision der Vorschriften geht auf das Jahr 2015 zurück. Jede Revision berücksichtigt die neusten technischen Möglichkeiten. Mit den Brandschutzvorschriften 2026, kurz BSV 2026 wird der Brandschutz der Zukunft neu definiert. Das Ziel ist es, eine Deregulierung, eine Vereinfachung der Vorschriften sowie einen einheitlicheren Vollzug zu erreichen, ohne dabei die realen Risiken zu vernachlässigen.

Als politische Instanz der Kantone, hat das Interkantonale Organ Technische Handelshemmnisse (IOTH) die Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF) beauftragt, die schweizerischen Brandschutzvorschriften bis 2026 zu revidieren. Das IOTH ist die oberste Auftraggeberin an die VKF und agiert auf politischer und strategischer Ebene. Vertreter der Auftraggeberin und der für die BSV 2026 massgebenden Anspruchsgruppen bilden den Steuerungs- und Kernausschuss. Das eigentliche Projektteam besteht aus Isabel Engels, einer Professorin für Brandschutz, Prof. Dr. Dirk Proske einem Risikoexperten und Alois Keel, einem Baujuristen. Bei ihnen laufen die operativen Fäden des Projektes zusammen. Sie sind es, die die eigentlichen Vorschriften verfassen. Unterstützt wird das Projektteam durch fachthemenspezifische Arbeitsgruppen. Diese werden dynamisch und themenspezifisch nach Bedarf zusammengestellt. Die Gesamtverantwortung für das Projekt BSV 2026 liegt bei Lars Mülli. Er ist Direktor der GVZ Gebäudeversicherung Kanton Zürich. Gleichzeitig ist er Vorstandsmitglied VKF und Präsident der Technischen Kommission Brandschutz VKF und verfügt über langjährige Brandschutzerfahrung.

Ein kompetentes und breit abgestütztes Team für die BSV 2026, die den zukünftigen Brandschutz in der Schweiz neu definieren. Dabei wird ein risikoorientierter Ansatz angewendet. Das Ziel der Revision ist eine Deregulierung und eine Vereinfachung der Vorschriften. Auch ein einheitlicherer Vollzug soll dadurch erreicht werden. Dabei sollen die akzeptierten Risiken nicht ausschlaggebend höher oder tiefer sein als in anderen vergleichbaren Lebensbereichen. Die neuen Vorschriften werden zwar risikobasiert ausgearbeitet. Sie bieten aber in der Anwendung die Möglichkeit, die Schutzziele implizit mit einem klar definierten Massnahmenpaket zu erreichen. Der Grossteil der Gebäude (80 % und mehr) wird nach wie vor ohne spezielle, objektspezifische Risikobetrachtungen und wie bis anhin standardisiert behandelt werden können. Dies ermöglicht ein effizientes Vorgehen. Dem Projektteam liegt viel daran, den unterschiedlichen Ansprüchen in der Brandschutzplanung und den Auftragszielen Deregulierung und Vereinfachung gerecht zu werden. Das vorhandene Wissen und die langjährige Erfahrung der Schweizer Brandschutzbranche bieten weitere Vorteile, dass mit den BSV 2026 ein zukunftsweisender Grundstein im Schweizer Brandschutz gelegt werden kann.


Vereinigung Kantonaler
Feuerversicherungen VKF
Michael Binz
Bundesgasse 20
3001 Bern
Tel +41 31 320 22 45

Intelligente Betriebsmittelbewirtschaftung –
Wissen sie, wo Ihre Maschinen sind?

Die Pfister Metallbau AG ist Spezialistin auf dem Gebiet der Glas- und Metallkonstruktion. Für die digitale Verwaltung sämtlicher Betriebsmittel setzt das Unternehmen neu auf den bws®trackmaster von Debrunner Acifer.
Von Maschinen und Geräten über Fahrzeuge und Kräne bis zur persönlichen Schutzausrüstung oder Ersatzteilen: Die Pfister Metallbau AG setzt in der täglichen Produktion über 500 Einzelbetriebsmittel ein. Wo die Spezialistin für Glas- und Metallkonstruktionen bisher manuell mittels Listen verwaltet hatte, vereinfacht der bws®trackmaster nun diverse Prozesse und erhöht die Effizienz bei der Arbeit enorm.

Das Ziel der Pfister Metallbau AG war es, ihr gesamtes Betriebsmittelinventar digital zu erfassen und individuell nach Kategorie, Grösse und Zugehörigkeit einzuteilen. Beispielsweise wird zwischen allgemeinen oder persönlichen Betriebsmitteln unterschieden, ob dieses gerade im Einsatz ist und wenn ja von wem. Das automatisierte Tracking hilft dem Unternehmen aber nicht nur bei der einfachen Verwaltung und schnellen Standortermittlung. Mit dem möglichen Hinterlegen von Prüfservicezyklen informiert der bws®trackmaster über eine zentrale Reminder-Funktion, wann der nächste Service fällig wird. Je nach Unternehmen sind zusätzliche Individualisierungen des Systems möglich. So lässt sich auf Wunsch die Ortung mittels Geotracking einbinden.

Tracking via Smartphone
Bei Pfister kümmern sich zwei Mitarbeiter um die digitale Ein- und Ausbuchung im Magazin. Die Verwaltung ist auch aus der Werkstatt oder von der Baustelle möglich. Mittels Kommunikation per Smartphone kann die Verfügbarkeit eines Geräts jederzeit ortsunabhängig nachgefragt und organisiert werden.

Der bws®trackmaster bietet folgende Vorteile: Zum einen können damit Geräte, Maschinen, Fahrzeuge, Mitarbeitende und Lagerorte verwaltet werden. Eine Einschränkung bei der Erfassung von Geräten gibt es nicht. Auch ist das System nicht an bestimmte Lieferanten gebunden. Weiter können damit Erinnerungen an Prüftermine, Kontrollen, Zertifikate, Revisionen oder auch an den Ablauf von Terminen von Gefahrengütern versendet werden. Braucht beispielsweise ein Mitarbeiter neue Arbeitskleidung, kann das System wiederholt neue Bestellungen tätigen. Diese können dann direkt in den eShop-Warenkorb gelegt werden. Mittels Push-Mitteilungen versendet es Erinnerungen, Anweisungen oder auch eine Betriebsmittelübersicht.

Das Aus- respektive Einbuchen mittels Smartphones ist ebenfalls möglich, genauso eine Geräteübergabe untereinander, was sich als Vorteil erweist, beispielsweise auf einer Baustelle. Muss ein Gerät gewartet oder repariert werden, versendet der bws®trackmaster eine Benachrichtigung. Andersrum können die Mitarbeitenden damit einfach Reporting und Controlling betreiben. NFC (Near Field Communication) geht genauso.

Lösungen in der Logistik
Der bws®trackmaster ist eine intelligente Lösung zur digitalen Erfassung, Einteilung und Verwaltung von Betriebsmitteln. Mittels Hinterlegens von Zusatzinformationen wie Wartungsintervalle oder Reparaturabfolgen lassen sich diverse Prozesse optimieren. Tracking und Koordination können via Smartphone jederzeit ortsunabhängig erfolgen. Die Kundschaft ist begeistert. «Mit bws trackmaster schaffen wir eine effiziente und transparente Lagerbewirtschaftung», sagt Gerhard Huber, Geschäftsführer und Inhaber der Pfister Metallbau AG.

bws®trackmaster
Mit 11 Funktionen alles im Blick
Tracker
In Echtzeit wissen, wo die firmeneigenen Gräte sind
Fahrzeuge
Kenntnis über Ort und Zustand der Firmenfahrzeuge
Service-Informationen
Reparaturen und Kosten auf einen Blick
Betriebsmittel
Immer den Überblick haben
Administratives
Persönliche Einstellungen
Mitarbeitende
Einem Fahrzeug oder einem Betriebsmittel zuordnen
Benachrichtigung
Push-Nachrichten als Erinnerung an auszuführende Aktionen
Manuelle Zuweisung
Einfache Übergabe der Betriebsmittel zwischen Mitarbeitenden dank Scanner-Lösung
Wiederkehrendes
Automatische Benachrichtigung zu wiederkehrenden Ereignissen
Container
Werkzeuge zu einem Paket zusammenfassen (z.B. Fahrzeugbestückung)
Aktivitäten
Informationsübersicht zu sämtlichen erfassten Daten


Mit Sicherheit nach oben

Bei Reparatur- oder Wartungsarbeiten wird leider nur zu oft aus Zeitgründen oder Routine auf die Installation einer zuverlässigen Absturzsicherung verzichtet. Doch selbst für Arbeiten von kurzer Dauer gibt es heute Lösungen und Ausrüstungsbestandteile, welche eine sichere und effiziente Erledigung der Arbeiten ermöglichen. Das Unfallversicherungsgesetz (UVG) verpflichtet sowohl Arbeitgeber wie auch Arbeitnehmer, systematisch Vorkehrungen zur Verhinderung von Unfällen zu treffen. Entsprechend gilt es sich für solche Arbeiten auszurüsten.

LetronaIn der heutigen Arbeitswelt ist deshalb die persönliche Schutzausrüstung (PSA) eine absolute Notwendigkeit. Kann das Absturzrisiko nicht durch kollektive Schutzmassnahmen behoben werden, müssen entsprechende Persönliche Schutzausrüstungen zum Einsatz kommen. Diese können zur Rückhaltung, zur Arbeitsplatzpositionierung, Rettung oder Absturzsicherung dienen. Ein Auffangsystem besteht aus einem Auffanggurt, einem Verbindungsmittel und einem Verbindungselement am Anschlagpunkt. Der Einsatz einer PSA wird erfordert, um Mitarbeiter zu begrenzen und um Gefahren zu reduzieren.

In der Schweiz ist die Letrona AG Generalvertreter für Söll-Produkte, dem weltweit führenden Hersteller von Steigschutztechnik. Mit Steigleitern, Führungsschienen und dem Vi-Go-Seilsystem von Söll werden die gesetzlichen Vorschriften erfüllt und das Personal kann sicher und effizient arbeiten.

Wir sind Ihr Partner für:
Persönliche Schutzausrüstung
Unsere Absturzsicherungssysteme ergänzen wir mit der passenden persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz.

Revision
Für die jährliche Revision von System und Ausrüstung sind wir autorisierter Partner von Söll und gewährleisten damit einwandfrei funktionierendes Material. Persönliche Schutzausrüstungen müssen gemäss Herstellerangaben regelmässig durch Sachkundige überprüft werden – gerne übernehmen wir diese Kontrolle auch für Ihre Systeme und Ausrüstungen.

Schulungen
In unseren Schulungen vermitteln wir die notwendigen Kenntnisse zum Umgang mit Sicherungssystemen und Schutzausrüstungen. Unser Schulungskonzept bietet Kurse sowohl für Anfänger, als auch für Fortgeschrittene aus verschiedenen beruflichen Bereichen.

Wir sind uns sicher: Zuverlässig ausgerüstet und gut geschult, haben Sie die Gefahren in jeder Höhe und Tiefe im Griff.


Letrona AG
Schulstrasse 22
9504 Friltschen
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Fax 071 654 64 65
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