IMEXA – den Namen darf man sich merken

Im Grossraum Basel gibt es viele Immobilien- und Treuhandunternehmen. Manche kamen und traten nach einer Weile wieder ab. Andere blieben länger, überzeugten durch Konstanz, Seriosität und mit einem 1A-Netzwerk und Fachwissen, das den Erfolg auf lange Sicht zu gewährleisten vermochte. Ein solches Unternehmen ist die IMEXA Immobilien & Treuhand GmbH in Binningen, die 2006 an den Start ging und sich seither nach wie vor erfolgreich behauptet. Und das ganz ohne Web-Auftritt. Ein Ausnahmebetrieb?

Die IMEXA Immobilien & Treuhand GmbH in Binningen hat keinen Auftritt im World Wide Web. «Das brauchte es bis heute nie», sagt Michèle Lévy. Zu gut lief von Beginn weg die Mund-zu-Ohr-Propaganda in der Region Nordwest. Und da reden wir mittlerweile von 16 Jahren. 2006 begann die ursprünglich Finanzexpertin im Immobiliengeschäft sesshaft zu werden, während ihr Mann, Serge Lévy als Jurist die treuhänderischen und rechtlichen Aufgaben im gemeinsamen Betrieb übernahm.

Verwaltung von Stockwerkeigentum
Die Verwaltung von Stockwerkeigentum stand und steht nach wie vor im Zentrum der Geschäftsaktivitäten der IMEXA. Oft fehlt es doch Stockwerkeigentümern an Ressourcen und Know-how für eine gründliche Bewirtschaftung. Und: In jeder Gemeinschaft von Stockwerkeigentümern gibt es Diskussionen um die Kostenverteilung, den richtigen Modus bei Abstimmungen, die Nutzung von Gärten, Parkplätzen, Garagen etc. oder die äussere Gestaltung und das Aussehen der Fassade.

«Trotz vorhandenem Reglement und den geltenden gesetzlichen Bestimmungen, stellen sich oftmals dennoch rechtliche Fragen, die es zu beantworten gilt. Da ist es natürlich ein grosser Vorteil, wenn mein Mann die juristische Seite abdeckt und die Gemeinschaft entsprechend beraten kann.»

Grosse Kompetenzen
Michèle Lévy ist Fachfrau für solche Themen und berät Stockwerkeigentümer in wirklich allen Fragen rund um deren Wohneigentum. Sie ist für alle Belange die erste Ansprechperson, veranlasst und überwacht beschlossene Arbeiten, kontrolliert den Zustand der Objekte, beruft Versammlungen ein, bezahlt Rechnungen, führt eine auch für Laien verständliche Buchhaltung und sehr viel mehr. Das Pflichtenheft ist gross, dito sind es in der Regel die Kompetenzen. Gegenseitiges Vertrauen dient in jedem Fall als Grundlage.

Weitere Spezialitäten des Hauses
Michèle Lévy betreut bzw. verwaltet auch Mehrfamilienhäuser oder verkauft verschiedenste Objekte; vom Bauland über die Eigentumswohnung oder das Einfamilienhaus bis zur Luxusvilla. Renovationen und Sanierungen sind ebenso im Portefeuille. Die IMEXA ist u.a. spezialisiert auf alte EFH und Wohnungen beziehungsweise deren Instandhaltung und Sanierung. Bei Renovationen hat sie ganz klare Zielsetzungen und Vorgaben auch an die Handwerker, mit denen sie seit Jahren zusammenarbeitet. Für ihre Kunden bietet die Fachfrau alles aus einer Hand. Für alle Fragen eine Ansprechperson. Fertig. Das vereinfacht Prozesse und schont die Nerven und das Portemonnaie.

Zu treuesten Händen – Serge Lévy
Während sich Michèle Lévy um die umfangreiche Immobilienpalette kümmert, widmet sich Serge Lévy nebst seiner Tätigkeit in der Firma auch Aufgaben, die man ihm zu im wahrsten Sinn des Wortes treuesten Händen übergeben hat. Da reden wir vor allem von Erbschaftsberatung, Testamenten und Willensvollstreckungen. Auf dem Gebiet ist Serge Lévy ein absoluter Fachmann, der auf über 30 Jahre Erfahrung bauen kann. Gut zu wissen: Kunden können hundertprozentig sicher sein, dass deren Privatsphäre gewahrt ist. Absolute Diskretion ist für Serge Lévy oberstes Gebot.

Fazit

«Es macht mir Freude, wenn es gelingt, Kunden dank meinem persönlichen Engagement, meinem guten Netzwerk und Fachwissen ein positives-vertrauensvolles Gefühl zu vermitteln»

sagt Michèle Lévy. Kunden danken es ihr gerne. Seit der Firmengründung 2006 und ohne Werbung. IMEXA, ein Ausnahmebetrieb? Die Vermutung liegt nah. Den Namen darf man sich gerne merken.


IMEXA Immobilien & Treuhand GmbH
Im Margarethental 19
4102 Binningen
Tel 061 271 94 94
immobilien@imexa.ch

Individuelle und nachhaltige Energielösungen

Mit dem Energiedach kann eine Familie vom eigenen Strom leben.
LWS Wärmeservice GmbH installiert und unterhält Wärmepumpen, Photovoltaikanlagen und Pelletfeuerungen. Ein wichtiger Lieferant für das Therwiler Unternehmen ist die auf erneuerbare Energie spezialisierte Firma Soltop.

Angefangen hat Thomas Lützelschwab als Einmannbetrieb. Heute beschäftigt die LWS Wärmeservice GmbH neun Mitarbeitende, davon zwei Lernende.

Das Unternehmen ist mittlerweile seit über 20 Jahren unterwegs und bietet seinen Kunden alles aus einer Hand in Zusammenhang mit Wärmeerzeugung und Energiegewinnung. Nach einer sorgfältigen Abklärung vor Ort offerieren und planen die Verantwortlichen Pelletheizungen, Wärmepumpen und Fernwärme, Solaranlagen, Photovoltaik oder Gas- und Ölkessel individuell nach Kundenbedürfnis. Spezialisiert ist die LWS Wärmetechnik GmbH sowohl auf Neuinstallationen als auch auf Sanierungen bestehender Anlagen.

Alles aus einer Hand
Auf Wunsch fungiert die LWS Wärmeservice GmbH als Generalunternehmer. Das heisst, alle erforderlichen elektrischen Arbeiten, Steuerungs- und Regelelektronik, Spengler-, Sanitär- oder Maurerarbeiten werden durch den Wärmespezialisten organisiert. Auch die Kontakte zu Gerüstbauern, Isoleuren und zu den Amtsstellen für allfällige Bewilligungen bestehen, sodass sich der Kunde von der Planung bis zur fertigen Anlage um nichts kümmern muss.

«Wir arbeiten mit Lieferanten zusammen, auf die wir uns seit Jahren zu hundert Prozent verlassen können»

erklärt der Geschäftsführer Thomas Lützelschwab. Einer dieser Partner ist die Soltop Schuppisser AG.

Erneuerbare Energien
Die Soltop Schuppisser AG mit Hauptsitz in Elgg ZH ist mit 35 Jahren Erfahrung, einer eigenen Produktion und schweizweitem Kundendienst sowie über 20 000 verkauften Anlagen ein wichtiger Anbieter im Bereich der erneuerbaren Energien. Mit dem Angebot von innovativen Wärmepumpen-, Photovoltaik-, E-Smart- und Solarwärme-Systemen ist Soltop erfolgreich im Markt vertreten und leistet, gemeinsam mit Kunden, Mitarbeitenden und dem Installationsgewerbe, einen wirkungsvollen Beitrag zur Energiewende.

Viele Hauseigentümer stehen vor der Frage: Was machen wir, wenn die Gas- oder Ölheizung das Ende ihrer Lebensdauer erreicht hat?

«Der Heizungsersatz ist eine einmalige Gelegenheit, um auf erneuerbare Energien umzusteigen»

wissen die Spezialisten von LWS und Soltop.

Viele entscheiden sich dann, oftmals ein bisschen überstürzt, für eine fossile Lösung. Es würde sich aber lohnen, sich nach Alternativen umzusehen, so wie das Familie Brunner gemacht hat. Sie hat sich nämlich, nach fundierten Abklärungen, für den Umstieg auf erneuerbare Energien entschieden, und zwar erst noch für die Kür.

SmartSol®: Leben, ohne viel Energie von aussen zu brauchen
Soltop bietet seinen Kunden unter anderem das Sorglospaket «SmartSol». Das wegweisende Energiesystem besteht aus Photovoltaikanlage, Wärmepumpe, Pufferspeicher / Boiler und Energiemanagementsystem sowie wahlweise Batterie und Ladestation für Elektrofahrzeuge.

«Eine Win-win-Lösung für uns Eigentümer und für die Umwelt. Wir freuen uns, dass unsere Heizung nur noch minimale CO2-Emissionen verursacht, und wir einen grossen Teil unseres Strombedarfs selbst produzieren»

sagt die glückliche Kundin Claudia Brunner.

Die Luft-Wasser-Wärmepumpe wird nicht nur zum Heizen und für die Wassererwärmung genutzt. Im Sommer wird über den Pufferspeicher auch gekühlt. So zirkuliert kühles Wasser durch die Bodenheizung, entzieht den Räumen Wärme und gibt diese an den Pufferspeicher ab. Sobald dieser eine gewisse Temperatur erreicht hat, schaltet die Wärmepumpe auf Umkehrbetrieb und kühlt den Speicher.

«Die Kühlung läuft ausschliesslich, wenn Solarstrom zur Verfügung steht»

erklärt Jonas Högger, Projektleiter von Soltop. Ist der Stromspeicher voll und die Systemtemperaturen ausgereizt, wird der Solarstrom zum Laden des Elektrofahrzeugs genutzt, sofern dieses an der Ladestation angeschlossen ist.

SmartSol ist modular aufgebaut. Die hochwertigen Komponenten sind aufeinander abgestimmt, und das System kann entsprechend der Kundenbedürfnisse aufgebaut werden. Durch den schrittweisen Ausbau des Systems können die Investitionen auf mehrere Jahre verteilt und steuerlich optimiert werden.

Die LWS Wärmeservice GmbH aus Therwil ist ein für das SmartSol-System ausgebildeter und zertifizierter Installationsbetrieb.

«Wir planen und realisieren die Anlagen bei unseren Kunden. Alles aus einer Hand»

erklärt Thomas Lützelschwab und freut sich, seinen Kunden ein hervorragendes System zu installieren, mit dem eine Familie nur gewinnen und erst noch etwas für die Umwelt tun kann.

Das wegweisende Energiesystem «SmartSol®» besteht aus Photovoltaikanlage, Wärmepumpe, Pufferspeicher / Boiler und Energiemanagementsystem sowie wahlweise Batterie und Ladestation für Elektrofahrzeuge.

Das wegweisende Energiesystem «SmartSol®» besteht aus Photovoltaikanlage, Wärmepumpe, Pufferspeicher / Boiler und Energiemanagementsystem sowie wahlweise Batterie und Ladestation für Elektrofahrzeuge.


LWS – Wärme und Solarenergie
Ringstrasse 39
4106 Therwil
Tel +41 61 733 18 08
info@waermeservice.ch
www.waermeservice.ch

alpha innotec LKS 560 – Das revolutionäre Luftschlauchsystem macht die Sanierung zum Kinderspiel

Wärmepumpen von alpha innotec. Geschaffen für ein besseres Klima.
Besitzer einer älteren innen aufgestellten Luft / Wasser-Wärmepumpe können ihre Heizung endlich ohne grosse bauliche Massnahmen sanieren. Das neue flexible Luftschlauchsystem LKS 560 von alpha innotec macht es möglich.

Alt gegen Neu: mit dem alpha innotec FLKS wird der Austausch zum Kinderspiel

Alt gegen Neu: mit dem alpha innotec FLKS wird der Austausch zum Kinderspiel

Sie sind die treuen Arbeitstiere in der Heizungswelt – die innen aufgestellten Luft / Wasser-Wärmepumpen. Sie sind günstig in der Anschaffung und von aussen nicht sichtbar und kaum hörbar. Tausende solcher Geräte sorgen seit Jahren zuverlässig für tonnenweise CO2-Einsparungen, tagtägliche wohlige Wärme und warmes Brauchwasser. Aber auch die besten Geräte kommen an ihr Lebensende und müssen ersetzt werden. Ein Bauteil, dass bei einer Sanierung immer für Kopfzerbrechen und für erhebliche Mehrkosten sorgt, ist das Luftkanalsystem, das bei Ersatz oft nicht mehr auf die bestehenden Mauerdurchlässe passt. Teure Einzelanfertigungen und aufwändige bauliche Massnahmen sind die Folge.

alpha innotec LKS 560: das neue Luftschlauchsystem für innen aufgestellte Luft / Wasser- Wärmepumpen

alpha innotec LKS 560: das neue Luftschlauchsystem für innen aufgestellte Luft / Wasser- Wärmepumpen

Das LKS 560 Luftschlauchsystem macht alles einfacher
Das neue revolutionäre Luftschlauchsystem LKS 560 von alpha innotec bietet für solche Situationen die Lösung: Flexible Schläuche und unterschiedliche Wand- und Geräteadapter machen die Sanierung einer innen aufgestellten Luft / Wasser-Wärmepumpe – egal von welchem Hersteller – zum Kinderspiel. Bestehende Wanddurchbrüche oder Lichtschächte können weiter genutzt werden und auch an der Aussenfassade sind keine Veränderungen nötig.

Auch beim Ersatz von fossilen
Heizungen bestens geignet Selbstverständlich eignet sich das neue LKS 560-Luftschlauchsystem auch beim Ersatz einer fossilen Heizung gegen eine innen aufgestellte Luft / Wasser-Wärmepumpe. Je nach Grösse, Lage und Ausrichtung können Wandöffnungen im Keller für das neue System genutzt werden und reduzieren so den Aufwand für den Einbau des Luftkanalsystems erheblich.

alpha innotec alira LWCV: Einfacher Transport und Einbringung dank einzigartiger Modulbauweise

alpha innotec alira LWCV: Einfacher Transport und Einbringung dank einzigartiger Modulbauweise

LKS 560 und LWV / LWCV – die perfekte Kombination
Die perfekte Kombination für eine schnelle und saubere Sanierung ist das Luftschlauchsystem LKS 560 in Verbindung mit den teilbaren Luft / Wasser-Wärmepumpen alira LWV und LWCV. Die Wärmepumpen leisten bis 12 kW Heizleistung, sind modular aufgebaut und erleichtern den Transport und die Einbringung in das Gebäude selbst bei schmalen Türen oder Treppen. Dies ermöglicht eine nochmals vereinfachte Montage.


alpha innotec, c/o ait Schweiz AG
Industriepark
6246 Altishofen
Tel 058 252 20 00
info@alpha-innotec.ch
www.alpha-innotec.ch

Der Erfolg gibt ihnen recht

Seit zweieinhalb Jahren sind Roland Kiefer, Alexander Schild und ihr Team mit Regio Fenster AG unterwegs. Die Bilanz ist sehr positiv. Sich auf den Lorbeeren auszuruhen, ist aber keine Option für die Verantwortlichen. Im Gegenteil.

Am 1. Oktober 2018 haben Roland Kiefer und Alexander Schild Regio Fenster AG aus der Taufe gehoben. Seit dem ersten Tag setzen sie nicht nur alles auf hohe Qualität der Produkte, sondern auch auf einen hervorragenden und für den Kunden unvergesslichen Service.

«Das hat sich bewährt», freuen sich die beiden und ergänzen: «Dank unserer zufriedenen Kunden sind wir dort, wo wir jetzt stehen.»

Einen Meilenstein setzen
Schon nach zweieinhalb Jahren platzt das Lager an ihrem Standort in Reinach aus allen Nähten. Entsprechend hat sich die Firma entschieden, in eine grössere Lokalität (Altenmatteweg 2, Arlesheim) zu ziehen.

Das schlagkräftige Team besteht mittlerweile aus acht Fachleuten. Klar ist für alle, dass sie auch in Zukunft an ihrem bewährten Konzept festhalten werden. Sie wollen weiterhin ganz nahe beim Kunden sein.

«Unser Name ist Programm»

betont Roland Kiefer und meint damit, dass Regio Fenster AG auch in Zukunft in der Region und für die Region tätig sein wird. Unternehmen, dass die Kunden von Anfang bis Schluss begleitet werden. Das beginnt bei der ersten Planungsbesprechung, über die Anlieferung, Montagestart bis zum fertigen Auftrag und allfälligen Servicearbeiten.

Roland Kiefer und Alexander Schild sind gelernte Möbel- und Bauschreiner und kennen den Fensterbau schon ihr ganzes Berufsleben lang. Während sie mit ihren Kunden über Fenster und Türen diskutieren, wissen sie wovon sie sprechen.

So sattelfest wie sie im Handwerk sind, so fokussiert sind sie auch auf den Service.

«Ein Fenster kann nur so gut sein, wie es eingebaut ist»

sind die Fachleute überzeugt. Entsprechend passt auch das Firmenmotto von Regio Fenster AG:

«Beratung ist unsere Leidenschaft, persönliche Betreuung unsere Stärke und Kundenzufriedenheit unser Antrieb.»

Ob Sanierung oder Neubau: Regio Fenster AG bietet das volle Sortiment an Fenstern und Haustüren aus Kunststoff, Kunststoff / Aluminium, Holz / Aluminium und Holz an.


Regio Fenster AG
Altenmatteweg 2 (Culinarium-Gebäude)
4144 Arlesheim
Tel +41 61 713 72 81
info@regiofenster.ch
www.regiofenster.ch

Sicher vor Naturgefahren – darauf kommt es an

Die Gebäudeschäden aufgrund von Überschwemmung, Hagel, Sturm und anderen Naturgefahren nehmen zu. Auch wenn vieles versichert ist: Es entstehen Umtriebe und Ärger – und oft lässt sich Liebgewonnenes nicht ersetzen. Wer den Schutz vor Naturgefahren frühzeitig berücksichtigt, kann sich und sein Haus einfach sowie günstig schützen.

Eine kleine Anhöhe schützt Garageneinfahrten und Zugänge zuverlässig vor Hochwasser.

Eine kleine Anhöhe schützt Garageneinfahrten und Zugänge zuverlässig vor Hochwasser.

Zwei von drei Gebäuden in der Schweiz sind bei starkem Regen potentiell gefährdet, auch abseits von Gewässern. Dies zeigt sich anhand der Gefährdungskarte Oberflächenabfluss, welche schweizweit im Falle eines lokalen Gewitters mögliche Abflusswege und überschwemmte Bereiche darstellt. Mit dem neuen Naturgefahren-Check www.schutz-vor-naturgefahren.ch können Gebäudeeigentümer schnell und einfach per Adresseingabe prüfen, welchen Naturgefahren sie ausgesetzt sind. Oberflächenabfluss auszuweichen ist oft nicht möglich, ein guter Schutz vor Überschwemmungen hängt vielmehr von der Bauweise und der Umgebungsgestaltung ab. Am grössten ist der Handlungsspielraum für kostengünstige Schutzmassnahmen bei Neubauten. Doch auch bei Umbauten und Sanierungen können gute Lösungen gefunden werden. Je früher an den Schutz vor Naturgefahren gedacht wird, desto einfacher kann dieser umgesetzt werden. Die Anforderungen und Möglichkeiten zum Schutz des Gebäudes sollten somit schon in die ersten Entwürfe eines Bauprojekts einfliessen und mit den Baupartnern besprochen werden. Dies erspart nachträgliche Planungsanpassungen und zusätzliche Massnahmen. Zu beachten gilt, dass der Bauherr den Architekten bei der Planung explizit mit der Berücksichtigung der Naturgefahren beauftragen muss.

Bauliche Massnahmen erhöhen den Schutz

Die erhöhte Bauweise ist die einfachste und wirksamste Massnahme zum Schutz vor Hochwasser bei Neubauten.

Die erhöhte Bauweise ist die einfachste und wirksamste Massnahme zum Schutz vor Hochwasser bei Neubauten.

Bei Gefahr durch Hochwasser lohnt es sich, die Höhenlage des Erdgeschosses, sämtlicher Gebäudeöffnungen wie beispielsweise Türen oder Lüftungsöffnungen sowie technische Installationen wie Wärmepumpen zu optimieren. So ist alleine durch bauliche Massnahmen ein permanenter Schutz gegeben. Generell bieten fest installierte und damit permanent wirksame Schutzvorkehrungen langfristig am meisten Sicherheit. Im Idealfall entfällt somit auch zusätzlicher Aufwand für Wartung, Unterhalt und das Üben von Notfallsituationen.

Bei Umbauten mit guter Planung den Schutz vor Naturgefahren verbessern

Bauliche Schutzmassnahmen gegen Naturgefahren bieten zuverlässigen Schutz.

Bauliche Schutzmassnahmen gegen Naturgefahren bieten zuverlässigen Schutz.

Auch bestehende Gebäude müssen einen minimalen Schutz gewährleisten, insbesondere für die Personensicherheit. Ein Umbau oder eine Renovation sind gute Gelegenheiten, um den Schutz zu verbessern. Empfehlenswert ist deshalb, beispielsweise bei einem Dachausbau oder einer Fassadensanierung auch den Schutz vor Naturgefahren zu verbessern. So kann mit hagelgeprüften Produkten sehr einfach und ohne nennenswerte Mehrkosten das Schutzziel für Neubauten erzielt werden.

Schutz vor Naturgefahren

Schon alleine auf dem Grundstück kann sich viel Regenwasser ansammeln, zudem kann Oberflächenabfluss von Nachbargrundstücken zufliessen. Hochwasserschutz ist deshalb vielerorts wichtig.

Schon alleine auf dem Grundstück kann sich viel Regenwasser ansammeln, zudem kann Oberflächenabfluss von Nachbargrundstücken zufliessen. Hochwasserschutz ist deshalb vielerorts wichtig.

Auf www.schutz-vor-naturgefahren.ch finden Eigentümer, Bauherren und Fachleute eine Übersicht zum naturgefahrensicheren Bauen. Die Informationsplattform wurde von den Kantonalen Gebäudeversicherungen ins Leben gerufen und wird heute von einer für die Schweiz einmaligen Allianz wichtiger Akteure im Bereich Gebäudeschutz getragen: der Vereinigung Kantonaler Gebäudeversicherungen VKG, dem Hauseigentümerverband Schweiz HEV, dem Schweizerischen Gemeindeverband SGV, dem Verband Schweizerischer Kantonalbanken VSKB, dem Schweizerischen Versicherungsverband SVV sowie dem Schweizerischen Ingenieur- und Architektenverein SIA.


Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen VKF
Schutz vor Naturgefahren
Bundesgasse 20
3001 Bern
info@schutz-vor-naturgefahren.ch
www.schutz-vor-naturgefahren.ch